Inneres/Antwort
Im vergangenen Jahr hat es 788 sogenannte Gruppenvergewaltigungen gegeben. Dies teilt die Bundesregierung in ihrer Antwort (21/1054) auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (21/869) mit. Im Jahr 2023 seien es 761 Fälle gewesen, heißt es unter Bezugnahme auf Daten aus der Polizeilichen Kriminalstatistik. Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger habe 2024 bei 51 Prozent und 2023 bei 47 Prozent gelegen. Auf die Frage nach den häufigsten in der Polizeilichen Kriminalstatistik registrierten Staatsangehörigkeiten nennt die Bundesregierung für 2024 Deutschland, Syrien, Afghanistan, Irak und Türkei.
Regierung gibt Informationen zu Gruppenvergewaltigungen | Bundestag
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Anne-Mette
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Re: Regierung gibt Informationen zu Gruppenvergewaltigungen | Bundestag
Wenn dann den "geringen" Anteil dieser "Nichtdeutschen" in Deutschland bedenkt und dann feststellen muss, dass trotzdem die Hälfte dieser "Nichtdeutschen" die Täterschaft bildet, sieht man ganz deutlich, was in diesem Land schief läuft und wie schlimm man es schon hat werden lassen.Anne-Mette hat geschrieben: Do 7. Aug 2025, 10:56 Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger habe 2024 bei 51 Prozent und 2023 bei 47 Prozent gelegen.
Das Glück ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt.
Hakuna Matata
Hakuna Matata