Ein Gericht in Hongkong hat ein Urteil gefällt, das die Rechte von Transmenschen künftig stärken könnte.
Bisher dürfen Trans-Personen dort nicht die öffentlichen Toiletten benutzen, die ihrer Geschlechtsidentität entsprechen - das heißt z.B.: Transmänner - also Männer, die im Frauenkörper geboren wurden - müssen auf die Frauentoilette gehen. Wer sich nicht daran hält, muss mit einer Strafe rechnen.
Ein Betroffener hatte dagegen geklagt. Der Richter hob die Bestimmungen auf, die die Wahl einer bestimmten Toilette strafbar machen. Allerdings verfügte er, dass sein Urteil erst in einem Jahr in Kraft tritt - so lange soll die Regierung Zeit bekommen zu entscheiden, ob sie doch gegen die Toilettenwahl vorgehen will. Die Regierung der chinesischen Sonderverwaltungszone hat bisher nicht reagiert.
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Toiletten: Gericht in Hongkong stärkt Transgender-Rechte | DLF Nova
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Anne-Mette
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Re: Toiletten: Gericht in Hongkong stärkt Transgender„Rechte | DLF Nova
Das ist ein gutes Urteil.
Hongkong und Toiletten war immer sehr speziell. Einige Transsexuelle mit mässigem Passing haben da mächtig Ärger bekommen, zumindest solange ihre Papiere noch nicht geändert waren, erst danach war es ok.
Hongkong und Toiletten war immer sehr speziell. Einige Transsexuelle mit mässigem Passing haben da mächtig Ärger bekommen, zumindest solange ihre Papiere noch nicht geändert waren, erst danach war es ok.