Der perfekte Tag im Leben der Daniela S - eine Mutmachgeschichte
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Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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DanielaS
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Der perfekte Tag im Leben der Daniela S „ eine Mutmachgeschichte

Post 1 im Thema

Beitrag von DanielaS »

Hallo Ihr Lieben,
nachdem ich im Forum schon einige ermutigende Berichte über das Ausgehen en femme gelesen habe, die mich auf meinem Weg bestätigt haben, möchte ich meine eigene schöne Erfahrung mit euch teilen. Vielleicht gibt es ja der einen oder anderen von euch ebenfalls den Mut, einen Schritt in die Öffentlichkeit zu wagen. Für Dienstag vor zwei Wochen hatte ich bereits einige Wochen zuvor einen Tag Urlaub eingeplant und einen Termin bei einer Kosmetikerin in Siegen vereinbart. Der Dienstag nahte, und ich begann, mich schon ein wenig vorher auf diesen Tag vorzubereiten. Da mein Umfeld nicht eingeweiht ist, war Einkürzen des "Fells" an Händen, Armen und Beinen mit dem elektrischen Haarschneider mit dem 5mm Kammaufsatz ein paar Tage vorher sowie Brustrasur und Rasur der Füße am Vortag das Äußerste, was möglich war. Immerhin fallen die Haare dann nicht mehr wirklich auf und z.B mit einer schwarzen 60den Leggins oder Strumpfhose wirken die Beine schön weiblich. Endlich war der ersehnte Tag da, und die stückweise Verwandlung konnte beginnen. Noch zu Hause zog ich nach gründlicher doppelter Gesichtsrasur meine pinke Lieblingsspitzenpanty an, darüber eine hautfarbene 7den Strumpfhose und besagte schwarze Leggins. In diese Kombi erzeugt die hauchdünne Strumpfhose die Illusion samtiger nackter Haut, ohne dass frau wirklich barfuß ist. Zuletzt noch einen Shaping-Slip, damit alles an seinem Platz bleibt, die Männerklamotten zur Tarnung drüber, dann ab ins Auto und los. Eine halbe Stunde vor Dillenburg war schließlich auf dem Parkplatz eines Supermarktes die Gelegenheit zum eigentlichen Umziehen: für diesen Tag hatte ich noch einen schwarzen Push-up BH verziert mit etwas Spitze und mit Silieinlagen sowie ein süßes, rotes, geblümtes Minikleid (ich hatte mir das bereits im Frühjahr gekauft und wollte es endlich einmal tragen), ein weißes Halstuch, für die doch schon frischeren Morgenstunden eine schwarze, dünne Strickweste und schwarze Wildlederballerinas vorgesehen. Als Accessoires noch ein wenig Modeschmuck angelegt: Goldschimmernde Ohrclips, Ringe und Armkettchen und für später die schwarze Handtasche bereitgelegt. Mit dem Aufsetzen und Zurechtzupfen der Perücke kam dann langsam das Gefühl auf, dass die Verwandlung fast perfekt war - bis auf die doch noch männlichen Gesichtszüge. Aber das sollte sich ja bald ändern, auch wenn ich es diesmal nicht meinem begrenzten Können sondern den fachkundigen Händen meiner Kosmetikerin überlassen wollte, ein weibliches Gesicht herbeizuzaubern. Bisher lag ich gut in der Zeit und war mir sicher, den Termin um 9 Uhr zu halten. Also fuhr ich entspannt weiter mit dem Auto bei Dillenburg auf die Autobahn - die Sauerlandlinie - bis Siegen. Bei Annäherung an Siegen stieg ein wenig der Adrenalinspiegel, weil mir bewusst wurde, dass ich ja irgendwo in der Nähe des Kosmetikstudios parken und ungeschminkt bis dorthin laufen musste. Wie ich von meinem letzen Besuch wusste, konnte "Nähe" auch schon einmal einen knappen Kilometer Fußweg bedeuten. Da bin ich eben doch nicht wirklich locker. Aber heute lachte mir die Sonne und das Glück dazu: in der ersten Seitenstraße ein Parkplatz wie für mich extra reserviert und in dieser Gegend gerade keine Leute auf der Straße. Also noch ein bisschen Parfüm aufgelegt, raus aus dem Auto, 100 m bis zur Ampel, mich ein wenig hinter dem jungen Mädchen haltend, welches dort wartete, über die Straße und hinein in das Reich der Verwandlungskünstlerin. Dort wurde ich gleich mit einem netten, freundlichen Hallo begrüßt, und was ich denn heute machen wollte. Nach dem Platznehmen im Behandlungsstuhl brachen dann eineinhalb Stunden pure Entspannung an. Selbst Schminken macht viel Spaß, ist aber auch anstrengend. Hier konnte ich mich jedoch bei ruhiger Hintergrundmusik regelrecht verwöhnen und hübsch machen lassen (die Kosten sind auch überschaubar). Ich hatte selbst ein paar Zutaten mitgebracht: Lidschatten in zarten Rosentönen, ganz dezente künstliche Wimpern und eine Auswahl verschiedener
möglicher passender Lippenstifte, von denen letztendlich einer in einem Pinkton zur Anwendung kam. Nach einer leichten Korrektur der Augenbrauen begann das eigentliche Schminken. Schön war die Tatsache, dass ich dabei viele Fragen stellen, und mit dem Handspiegel immer wieder den Fortschritt der Verwandlung verfolgen konnte. Das war die Gelegenheit, eine Menge Tipps für die eigenen Versuche zu bekommen. Zum Schluss ließ ich mir noch die Fingernägel klassisch formen und in einem zarten Rosaton lackieren. Nachdem ich dann die Perücke wieder aufgesetzt hatte, war ich vom Endergebnis ganz schön perplex über den Effekt eine perfekten Makeups - Daniela war wieder da! Nach dem Bezahlen war die Kosmetikerin noch so nett, vor dem Haus mit meinem Handy noch ein paar Fotos von mir zu schießen.
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Danach konnte ich es kaum erwarten, zum Auto zurückzukommen. Zwei Männer, die sich auf dem Gehweg unterhielten, nahmen keine Notiz von mir.
Wieder im Auto verstaute ich noch schnell die Männerklamotten im Kofferraum und los ging es in Richtung Köln. Kurz vor Köln steuerte ich den Park & Ride Parkplatz in Köln Brück an, von welchem die Linie 1 der Straßenbahn Richtung Innenstadt abfährt. Hier lässt sich kostenlos parken, wenn man bei der Ausfahrt ein S-Bahn Ticket vorweisen kann. Nach dem Einparken noch einmal alles zurechtgerückt und dann mit etwas klopfendem Herzen zur S-Bahn Haltestelle aber auch den Moment genießend, im Sommerkleid gleichsam dahinzuschweben. Als ich mein Ticket kaufen wollte, plötzlich ein großer Schreck: Wo ich letztes Jahr noch bar am Automaten bezahlen konnte, gab es jetzt nur noch die Möglichkeit über die Geldkartenfunktion der EC-Karte, welche ich noch nie im Leben gebraucht hatte, und die deshalb natürlich auch nicht aufgeladen war. Was also tun? Kurzerhand fasste ich mir ein Herz und wandte mich an die zwei wasserstoffblonden Damen im Pförtnerhäuschen des Parkplatzes - die eine skuriler Weise fast furchteinflößend herb und maskulin wirkend - Ich schildete mein Problem am Automaten und erkundigte mich, wo ich denn Tickets für die Bahn kaufen könne. War da ein ganz leichter irritierter Blick auf der anderen Seite der Scheibe? Glücklicherweise konnten die beiden mich sehr nett an den Kiosk um die Ecke verweisen. Da war ich erst einmal erleichtert, diese Situation "gemeistert" zu haben und eilte Richtung Kiosk. Dort kaufte ich bei der Frau am Tresen gleich
zwei Tickets in die Innenstadt und zurück - ansonsten keine besondere Reaktion meines Gegenübers. In der S-Bahn saßen wenig Fahrgäste, und ich musste mich einmal längs durch die Bahn hangeln, um an den Entwerter für den Fahrschein zu gelangen, aber das interessierte niemanden dort sonderlich. Relativ entspannt suchte ich mir einen Sitzplatz ganz einfach als eine von vielen Frauen, die eben mit der Bahn in die Stadt fahren. Zwischendrin legte ich die Strickweste ab, weil mir die inzwischen sommerlichen Temperaturen doch zu warm wurden. Am Heumarkt angekommen machte ich mich sofort auf Richtung Wallraf-Richartz-Museum. Es war einfach ein Mitschwimmen in der Masse der Passanten, ohne dass ich das Gefühl hatte, irgendwie aus dieser Masse hervorzustechen und Gegenstand von Beobachten, Anstarren oder Belächeln zu sein, obwohl ein rotes, geblümtes Sommerkleidchen sicherlich nicht das unauffälligste Kleidungsstück ist, mit dem frau unterwegs sein kann. Zwischendrin sprang ich noch kurz beim dm rein, um mir einen Nagellack in dem Farbton zu gönnen, den meine Kosmetikerin auf meine Nägel appliziert hatte, Kosmetiktücher zum Abschminken brauchte ich auch noch. Im Museum kaufte ich eine Eintrittskarte und gab Weste und Handtasche an der Garderobe ab - wieder Fehlanzeige, keine komischen Reaktionen. Also schlenderte ich in Ruhe hauptsächlich durch die Ausstellung des 19. Jahrhunderts, da ich Fan der Impressionisten bin. Andere Museumsbesucher nahmen dabei keine besondere Notiz von mir. Zwischendrin drückte mich der Morgentee, so dass ein Besuch auf der Damentoilette (natürlich) fällig wurde - wieder problemlos. Die Zeit im Museum verging wie im Flug, und da ich noch ein wenig in der Fußgängerzone durch die Läden streifen wollte, wurde es nach eineinhalb Stunden endlich Zeit, das Museum zu verlassen. Auf dem Platz in der Nähe des Museums entdeckte ich ein Eiscafe, das ich mir für den Abschluss meiner Kölntour vormerkte. Doch zuerst stand noch ein wenig Umherstreifen durch die Menschenmassen der Schildergasse und die angrenzenden Läden an. Leider wurde ich in der kurzen verbleibenden Zeit nicht fündig nach dem, was ich suchte. Die verschiedenen H&M Läden hatten weder einen einfachen ärmellosen weißen Body noch den schwarzen Spitzenbody, den ich online gesehen hatte -
schade. Wie immer beim Unterwegssein in einer belebten Stadt hatte ich auch heute den Eindruck, dass die Passanten nicht wirklich Notiz nehmen von den anderen Menschen, die um sie herum sind. Auf der Terrasse des Eiscafes bestellte ich mir zur Belohnung für meinen Mut zu diesem schönen Tag noch ein Spaghettieis und eine kühle Apfelschorle, passend zu den Temperaturen, die schon wieder sommerliche Werte erreicht hatten, und genoss die wohltuenden Sonnenstrahlen. Auch hier wurde ich vom Kellner ganz normal und freundlich behandelt. Gegen halb drei Uhr war es dann leider soweit und ich musste schnell zur S-Bahn zurück. In der Unterführung dorthin wurde ich noch von einer Muslima angesprochen, die mit ihrer Familie nach dem Bahnsteig für die Linie 5 suchte. Ich war etwas perplex, angesprochen zu werden und muss auch entsprechend geschaut haben, so dass sie ebenfalls ein wenig irritiert wirkte. Leider konnte ich ihr nur sagen, dass ich es selbst nicht wusste. Nach ein paar Minuten Wartezeit kam dann meine Linie 1 nach Bergisch Gladbach, die rappelvoll mit Menschen vor allem auch Schülern war und sich am Heumarkt noch mehr füllte. Also zwängte ich mich noch dazu. Zum Abstempeln meines Tickets war diesmal ein Limbo durch die Menschenmassen wieder längs durch den Wagen nötig, aber letztendlich hatte ich mich durchgekämpft. Wieder war ich überrascht, dass selbst bei dieser unmittelbaren Nähe keiner der Fahrgäste wirklich Notiz von mir nahm. In Köln Mausbrück war dann mein schöner Stadtausflug beendet und es blieb nur noch die Heimfahrt, die unspektakulär verlief. In Dillenburg tankte ich noch schnell und bezahlte bei der freundlichen Angestellten an der Kasse. Hinter Dillenburg hieß es dann vorerst Stück für Stück Abschied nehmen von Daniela: Abschminken und Frauenkleidung gegen die langweiligen Männerklamotten tauschen und danach nach ca. einer halben Stunde weiter nach Hause. Der kleine Schreck kam dann noch kurz vor Schluss: ich war beim Abschminken etwas nachlässig gewesen und hatte am linken Auge die Hartnäckigkeit des Eyeliners oder Mascaras unterschätzt. Also hieß es, noch etwas nacharbeiten und dann weiter bis zum Heimatziel. Nun hat Daniela leider Pause - aber hoffentlich nicht zu lange: vom 19.bis 22. Oktober 2016 werde ich berufsbedingt in Hamburg sein. Da steigt schon die
Vorfreude darauf, dass Daniela wieder unterwegs sein kann. Wer von Euch Lust hat, am 19. oder 20. Oktober 2016 in Hamburg abends etwas zu unternehmen oder Tipps hat, wo man dort als CD bedenkenlos ausgehen kann, ist herzlich eingeladen, sich mit mir in Verbindung zu setzen. Das war es erst einmal. Bleibt nur noch, das Fazit zu ziehen: In all den Situationen, die an diesem Tag durchlebt habe wurde ich als Frau wahrgenommen, die vielleicht in den Proportionen nicht hundert prozent weiblich sein mag - aber das ist egal. Daher habe ich auch des Gefühl mit jedem Ausflug etwas mehr Sicherheit zu bekommen und mehr den Moment zu genießen. Wie schon oft gelesen, es ist meist das Kopfkino - was wäre wenn - das uns die Streiche spielt und Angst vor der Situation macht.

Liebe Grüße und vielleicht bis bald
Eure Daniela
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sabine01

Re: Der perfekte Tag im Leben der Daniela S „ eine Mutmachgeschichte

Post 2 im Thema

Beitrag von sabine01 »

Ich sage nur ein Wort: KLASSE!
Alles Gute.
Sabine
Michelle_Engelhardt
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Re: Der perfekte Tag im Leben der Daniela S „ eine Mutmachgeschichte

Post 3 im Thema

Beitrag von Michelle_Engelhardt »

Toll Daniela,

wie Du schon sagst und auch erlebt hast, fällt man gar nicht großartig auf, wenn man dezent gekleidet und geschminkt ist. Deinen Schilderungen zufolge bist Du auch sehr selbstsicher und natürlich aufgetreten. was ebenfalls viel ausmacht.

Glückwunsch außerdem zu Deinem wunderbaren Passing (yes)
Brauchst Du Hilfe oder einfach jemanden zum quatschen? Schick mir 'ne PN!

Weihnachtsmarkt ist das Wacken für Büroangestellte!
Regina
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Re: Der perfekte Tag im Leben der Daniela S „ eine Mutmachgeschichte

Post 4 im Thema

Beitrag von Regina »

Hallo Daniela,

am 22.10. trifft sich die Hamburger CD Gruppe im Kiss, in Altona. Evtl. schaffst Du es ja dorthin.

Mehr Informationen unter http://www.crossdressinghamburg.de/

Liebe Grüße,
Regina
Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit. (Erasmus von Rotterdam)
Katja-H
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Re: Der perfekte Tag im Leben der Daniela S „ eine Mutmachgeschichte

Post 5 im Thema

Beitrag von Katja-H »

Sehr schöne Bilder und perfect geschminktes Gesicht, auf den Bildern ist von "Mann" nichts zu sehen. Kann ich sehr gut nachvollziehen, dass du da einen wirklich schönen Tag hattest (ap) .

Die meisten Leute ordnen jemanden in Sekundenbruchteilen nach dem ersten Eindruck ein - und wenn der sagt FRAU, dann ist man Frau.

War selbst heute enFemme in Berlin unterwegs, bis auf einige Blicke keine Reaktionen - und ein Mann Mitte 50, auch wenn als Frau gekleidet und leicht geschminkt, geht nicht so einfach als Frau durch (smili) .

Liebe Grüße von Katja (immer noch im Frauenmodus)
Natürlich hätte ich gerne eine Körpergröße von ca. 1,72 m, Kleidergröße max. 40, die Kurven an den richtigen Stellen, reine Haut und volles, langes, leichtfrisierbares Haupthaar - aber das hätten viele "Original"-Frauen auch gerne ;-).
Simone 65
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Re: Der perfekte Tag im Leben der Daniela S „ eine Mutmachgeschichte

Post 6 im Thema

Beitrag von Simone 65 »

Hallo Daniela. Tolle Fotos. Ich war auch schon in Köln als Frau unterwegs. Auf dem Domplatz haben mehrere hundert Menschen getanst und ich , Simone , mittendrin. Wenn wir uns normal kleiden und schminken , werden wir als Frau wahrgenommen. Danke für dein schönen Bericht. Liebe Grüsse Simone
Ich weiss ,ich bin ein Mensch und nur Das zählt.
Ich bin nur ein kleines Licht , aber ich leuchte .
Alle Menschen sollen mich sehen .
MichelleMarie
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Re: Der perfekte Tag im Leben der Daniela S „ eine Mutmachgeschichte

Post 7 im Thema

Beitrag von MichelleMarie »

Toller Bericht Daniela und herzlichen Glückwunsch zum Eintauchen in die Welt der normalen Frauen in der Öffentlichkeit. Ab jetzt wirst Du es nur noch genießen und es wird dir gerade in Hamburg ähnlich leicht gemacht, denn Hamburg ist absolut tolerant und wunderschön.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen das wenn du so normal gestylt bist, ich sehe in deinem Bild auch nur Frau, es ein Höhepunkt sein wird.
Zieh dir nicht zu hohe Schuhe an un ab zur Mönkebergstrasse und dreh eine Runde am Jungfernstieg, Rathaus und um die Innenalster, ein Traum!

Kopfkino behindert uns alle, aber zum Glück immer weniger und dann genießen wir es nur noch!

Liebe Grüße an alle, Kopfkino..............ausschalten; -)

Michelle
"Durch die Leidenschaft lebt der Mensch; durch die Vernunft existiert er bloß."
– Nicolas-Sebastien Chamfort
DanielaS
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Re: Der perfekte Tag im Leben der Daniela S „ eine Mutmachgeschichte

Post 8 im Thema

Beitrag von DanielaS »

Hallo Ihr Lieben,
ich danke Euch ganz herzlich für die netten,ermutigenden Komplimente und Kommentare. Das gibt mir das schöne Gefühl, auf einem guten Weg zu sein.

Liebe Grüße
Daniela
laura_naomi
schau
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Re: Der perfekte Tag im Leben der Daniela S „ eine Mutmachgeschichte

Post 9 im Thema

Beitrag von laura_naomi »

Liebe DanielaS,
habe die Geschichte erst jetzt gelesen.
Sehr berührend. Sehr schön.
Ist ja jetzt 10 Jahre her.
Hoffe, Du hast weitergemacht.
Ganz liebe Grüße
Laura
Daniela04
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Re: Der perfekte Tag im Leben der Daniela S „ eine Mutmachgeschichte

Post 10 im Thema

Beitrag von Daniela04 »

Iebe Daniela, Namensschwester
Dank Laura habe ich Deine Geschichte gelesen, Danke Laura!

So kompliziert war es für mich bei meinen Ausflügen nicht, aber ich kann voll nachvollziehen, wie es Dir damals gegangen ist.

Wo stehst Du nun?

Herzlicher Gruss
Daniela aus der Ostschweiz
Ich will einfach der sein, der ich wirklich bin: ein Mann, der seine mittlerweile erkannte sehr bedeutende Weiblichkeit vertieft kennenlernen möchte.
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