Angriff auf Sonderborg-Pride 2022: Urteile gesprochen | Dänemark
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Anne-Mette
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Angriff auf Sonderborg„Pride 2022: Urteile gesprochen | Dänemark
Am Dienstag wurde das Urteil über die fünf Personen gefällt, die im August 2022 während der Pride Week rund um Sønderborg Aufkleber aufgehängt hatten.
Am Abend vor der Sønderborg Pride Week 2022 hatten sich fünf Angeklagte dafür entschieden, Aufkleber mit Hassbotschaften sowie Banner und Flyer mit diskriminierendem Inhalt an Laternenpfählen in der ganzen Stadt aufzuhängen.
Ein 44-jähriger Mann erhielt drei Monate Gefängnis, während ein 26-Jähriger 50 Tage auf Bewährung und 60 Stunden gemeinnützige Arbeit erhielt. Der Rest, ein 63-Jähriger, ein 31-Jähriger und ein 24-Jähriger, erhielten 40 Tage Bewährung und 60 Stunden gemeinnützige Arbeit.
Einer der fünf jetzt Verurteilten wurde letztes Jahr von dänischen Medien als Anführer der rechtsradikalen Organisation The Nordic Resistance Movement in Dänemark benannt.
Mindestens vier der fünf können auf unterschiedliche Weise mit der Organisation in Verbindung gebracht werden, die letztes Jahr von den USA als Terrororganisation eingestuft wurde.
Frontperson enttäuscht über Urteil
Nun reagiert der Anführer von LGBTQ+ Sønderborg, Niels Christian Aahøj Bech, auf das Urteil:
Ich bin enttäuscht über das niedrige Niveau der Strafen. Die Drohungen und die Angst, die diese Hassverbrechen auslösten, hinterließen große Spuren in der LGBTQ+-Community in und um Sønderborg. Leider sei diese Befürchtung in der Urteilsbegründung nicht ausreichend berücksichtigt worden, heißt es in einer Pressemitteilung und fährt fort:
Wenn die Strafe für solch einen schwerwiegenden Verstoß so niedrig ist, fürchte ich, dass sie nicht ausreichen wird, um künftige Täter davon abzuhalten, solche Taten zu wiederholen.
Quelle: https://www.facebook.com/tvsyd/posts/pf ... &ref=notif
Am Abend vor der Sønderborg Pride Week 2022 hatten sich fünf Angeklagte dafür entschieden, Aufkleber mit Hassbotschaften sowie Banner und Flyer mit diskriminierendem Inhalt an Laternenpfählen in der ganzen Stadt aufzuhängen.
Ein 44-jähriger Mann erhielt drei Monate Gefängnis, während ein 26-Jähriger 50 Tage auf Bewährung und 60 Stunden gemeinnützige Arbeit erhielt. Der Rest, ein 63-Jähriger, ein 31-Jähriger und ein 24-Jähriger, erhielten 40 Tage Bewährung und 60 Stunden gemeinnützige Arbeit.
Einer der fünf jetzt Verurteilten wurde letztes Jahr von dänischen Medien als Anführer der rechtsradikalen Organisation The Nordic Resistance Movement in Dänemark benannt.
Mindestens vier der fünf können auf unterschiedliche Weise mit der Organisation in Verbindung gebracht werden, die letztes Jahr von den USA als Terrororganisation eingestuft wurde.
Frontperson enttäuscht über Urteil
Nun reagiert der Anführer von LGBTQ+ Sønderborg, Niels Christian Aahøj Bech, auf das Urteil:
Ich bin enttäuscht über das niedrige Niveau der Strafen. Die Drohungen und die Angst, die diese Hassverbrechen auslösten, hinterließen große Spuren in der LGBTQ+-Community in und um Sønderborg. Leider sei diese Befürchtung in der Urteilsbegründung nicht ausreichend berücksichtigt worden, heißt es in einer Pressemitteilung und fährt fort:
Wenn die Strafe für solch einen schwerwiegenden Verstoß so niedrig ist, fürchte ich, dass sie nicht ausreichen wird, um künftige Täter davon abzuhalten, solche Taten zu wiederholen.
Quelle: https://www.facebook.com/tvsyd/posts/pf ... &ref=notif
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Lina
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Re: Angriff auf Sonderborg„Pride 2022: Urteile gesprochen | Dänemark
Gibt es genauere Information über die Täter?
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missy
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Re: Angriff auf Sonderborg„Pride 2022: Urteile gesprochen | Dänemark
So ätzend "Aufkleber mit Hassbotschaften sowie Banner und Flyer mit diskriminierendem Inhalt an Laternenpfählen in der ganzen Stadt" sind,
60 Std. gemeinnützige Arbeit sind - ja nachdem wohin du gerätst - auch keine Kleinigkeit.
Das sind 1 1/2 Arbeitswochen.
missy
60 Std. gemeinnützige Arbeit sind - ja nachdem wohin du gerätst - auch keine Kleinigkeit.
Das sind 1 1/2 Arbeitswochen.
missy
Toleranz ist lernbar, zu viel Toleranz ist heilbar.