Der ver.di-Bundesfrauenrat setzt sich entschieden für die Verbesserung der Arbeitsrechte und Arbeitsbedingungen von Sexarbeitenden ein.
Die rechtliche Lage von Sexarbeitenden in Deutschland ist widersprüchlich. Zwar wurde die Prostitution 2002 mit dem Prostitutionsgesetz als Beruf anerkannt, doch mit dem Prostituiertenschutzgesetz von 2017 wurden neue bürokratische Hürden geschaffen.
Konkret kritisieren Sexarbeitende, dass das Prostituiertenschutzgesetz in der Praxis die Arbeitsbedingungen eher verschlechtert habe.
https://frauen.verdi.de/themen/gute-arb ... cf9707e2f4
Allerdings gibt es etliche Gruppen und Organisationen, die mit ihrer Forderung nach Etablierung eines "Nordischen Modells" eine andere Richtung einschlagen.
(siehe u.a. hier: viewtopic.php?p=399979#p399979)
Einige dieser Grupperiungen haben starke Probleme, Gleichberechtigung für queere Menschen zu akzeptieren.
Einzelpersonen und Gruppen agieren sogar so, dass es als Hetze gegen trans Menschen aufgefasst werden könnte, denke ich.
Allerdings wage ich zu bezweifeln, dass diese Frauen gleichermaßen "Fachfrauen" für die Themenbereiche "Sexarbeit" und "Transrechte" sind.
Aber es ist eine schlimme Allianz. Ich will lieber nicht schreiben "unheilige"