Queere Berliner Bildungsprojekte vor dem Aus? „Man kann von Kulturkampf sprechen“
-
Anne-Mette
- Administratorin
- Beiträge: 27647
- Registriert: Sa 24. Nov 2007, 18:19
- Geschlecht: W
- Pronomen: sie
- Wohnort (Name): Ringsberg
- Forum-Galerie: gallery/album/1
- Hat sich bedankt: 217 Mal
- Danksagung erhalten: 2509 Mal
- Gender:
- Kontaktdaten:
Queere Berliner Bildungsprojekte vor dem Aus? „Man kann von Kulturkampf sprechen“
Berliner Zeitung:
Die Berliner CDU-Bildungssenatorin kürzt massiv bei queeren Projekten. Sebastian Walter von den Grünen sieht darin ein „fatales Signal“. Wir haben mit ihm gesprochen.
https://www.berliner-zeitung.de/kultur- ... li.2306533
Die Berliner CDU-Bildungssenatorin kürzt massiv bei queeren Projekten. Sebastian Walter von den Grünen sieht darin ein „fatales Signal“. Wir haben mit ihm gesprochen.
https://www.berliner-zeitung.de/kultur- ... li.2306533
-
MiriamR
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 421
- Registriert: Do 30. Apr 2020, 13:27
- Geschlecht: MzF
- Pronomen: Sie
- Wohnort (Name): Dortmund
- Hat sich bedankt: 85 Mal
- Danksagung erhalten: 81 Mal
- Gender:
- Kontaktdaten:
Re: Queere Berliner Bildungsprojekte vor dem Aus? „Man kann von Kulturkampf sprechen“
Na ja.
Es soll gespart werden, aber bloß nicht bei mir. Diese Projekte kosten doch nicht so viel(Kleinvieh macht aber auch Mist), das kann man auch anderswo einsparen.
Bei der Infrastruktur oder im sozialen Wohnungsbau??
Sorry, aber ich denke das gerade Berlin andere Probleme hat, als das Image um als Queer-Hauptstadt dazustehen.
Zumal ich denke das die Queer-Hauptstadt in Deutschland seid Jahrzehnten eh Köln ist....
Miriam
Es soll gespart werden, aber bloß nicht bei mir. Diese Projekte kosten doch nicht so viel(Kleinvieh macht aber auch Mist), das kann man auch anderswo einsparen.
Bei der Infrastruktur oder im sozialen Wohnungsbau??
Sorry, aber ich denke das gerade Berlin andere Probleme hat, als das Image um als Queer-Hauptstadt dazustehen.
Zumal ich denke das die Queer-Hauptstadt in Deutschland seid Jahrzehnten eh Köln ist....
Miriam
Have fun.....always.
-
Lana
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1782
- Registriert: Fr 8. Jan 2021, 01:29
- Pronomen: sie
- Hat sich bedankt: 948 Mal
- Danksagung erhalten: 1483 Mal
- Gender:
- Kontaktdaten:
Re: Queere Berliner Bildungsprojekte vor dem Aus? „Man kann von Kulturkampf sprechen“
Es muss doch gar nicht gespart werden. Geld wie Heu ist auf einmal vorhanden.
Leider nur fürs östliche Ausland und für Waffen? Ein Trostpflästerchen für Klima und Infrastruktur?
Aber bitte, das Volk hatte die Wahl...
LGL
Das Herz hat seine Gründe, die der Verstand nicht kennt.
Blaise Pascal
Blaise Pascal
-
Anne-Mette
- Administratorin
- Beiträge: 27647
- Registriert: Sa 24. Nov 2007, 18:19
- Geschlecht: W
- Pronomen: sie
- Wohnort (Name): Ringsberg
- Forum-Galerie: gallery/album/1
- Hat sich bedankt: 217 Mal
- Danksagung erhalten: 2509 Mal
- Gender:
- Kontaktdaten:
Re: Queere Berliner Bildungsprojekte vor dem Aus? „Man kann von Kulturkampf sprechen“
Moin,
ich denke nicht, dass das "in kurzen Schlagworten" diskutiert werden kann.
Einsparungen wird es geben und hat es leider schon so lange gegeben, wie ich denken kann.
Viele Einrichtungen stehen schon seit Jahrzehnten "auf der Kippe" und müssen immer wieder Angst haben, geschlossen zu werden, weil die Förderung durch den Senat nicht ausreicht
und eher weniger wird. "Ehrenamtliche Arbeit" kann nicht hauptamtliche Kräfte (d/m/w) ersetzen, sondern höchstens unterstützen.
Viele, die hauptamtlich arbeiten, haben "unsichere Stellen", die teilweise von Jahr zu Jahr gefördert werden - oder auch nicht.
Ich denke, es geht um Unterstützung, einerseits politisch und andererseits auch durch Einsatz (Geld oder tatkräftige Mithilfe).
Wir sollten die Augen offenhalten, wenn dazu aufgerufen wird.
Gruß
Anne-Mette
ich denke nicht, dass das "in kurzen Schlagworten" diskutiert werden kann.
Einsparungen wird es geben und hat es leider schon so lange gegeben, wie ich denken kann.
Viele Einrichtungen stehen schon seit Jahrzehnten "auf der Kippe" und müssen immer wieder Angst haben, geschlossen zu werden, weil die Förderung durch den Senat nicht ausreicht
und eher weniger wird. "Ehrenamtliche Arbeit" kann nicht hauptamtliche Kräfte (d/m/w) ersetzen, sondern höchstens unterstützen.
Viele, die hauptamtlich arbeiten, haben "unsichere Stellen", die teilweise von Jahr zu Jahr gefördert werden - oder auch nicht.
Ich denke, es geht um Unterstützung, einerseits politisch und andererseits auch durch Einsatz (Geld oder tatkräftige Mithilfe).
Wir sollten die Augen offenhalten, wenn dazu aufgerufen wird.
Gruß
Anne-Mette