Leben ohne eigene Kinder: Meine Utera hat Fragen | taz
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Anne-Mette
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Leben ohne eigene Kinder: Meine Utera hat Fragen | taz

Post 1 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Im Umfeld unserer Autorin haben die meisten Frauen Kinder bekommen – sie nicht. In ihrem Essay entwickelt sie einen eigenen Begriff von Mutterschaft.

https://taz.de/Leben-ohne-eigene-Kinder/!6066066/
Knäckebrötchen
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Re: Leben ohne eigene Kinder: Meine Utera hat Fragen | taz

Post 2 im Thema

Beitrag von Knäckebrötchen »

Richtig gut
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Inga
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Re: Leben ohne eigene Kinder: Meine Utera hat Fragen | taz

Post 3 im Thema

Beitrag von Inga »

Hallo,

sorry, ich habe beim Durchlesen nicht so recht erkannt, wo der neue Begriff von Mutterschaft da ist.

Der Essay klingt mir vielmehr wie Herumeiern und Schönreden über einen Zustand, über den die Schreibende unglücklich ist.

Liebe Grüße
Inga
Susi T
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Re: Leben ohne eigene Kinder: Meine Utera hat Fragen | taz

Post 4 im Thema

Beitrag von Susi T »

Mutterschaft muß nicht zwingend leibliche Mutterschaft als einzige Möglichkeit bedingen, so wie ich meine herausgelesen zu haben.
Ich hab schon vor dem 9ten Geburtstag ein Neugeborenes Baby versorgt, so daß das es in den ersten Jahren sich nicht immer von der leiblichen Mutter beruhigen ließ, sondern nach mir rief. Das mittlere Geschwisterchen hat mich so erlebt, das es auf mein Coming Out nur sagte:" Ach weißt du, mir egal ob Bruder oder Schwester, warst eh mehr Mutter für mich"
Meine Tochter sieht solches heute recht ähnlich.
So wie ich die Autorin gelesen habe, hat sie auch ihre persönlichen Geschichten, ob die dann reichen, oder nicht weiß man vorher nicht.
Ich selber hätte ja keine bessere Möglichkeit gehabt, also bin ich auch damit soweit fein.
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