Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 34
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Bianca D.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Moin Narea,
na das wird aber spannend!Bin gespannt,ob und wie der Plan aufgeht.
Schöne Ostertage.
LG Bianca
na das wird aber spannend!Bin gespannt,ob und wie der Plan aufgeht.
Schöne Ostertage.
LG Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial
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Anni
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
na wenn der Schuß mal nicht wieder nach hinten los geht ... und Uwe nun endgültig zu Sabine wird
na mal schauen , was uns da als Osterüberraschung in's Haus steht
LG Anni
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LG Anni
Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie paßten auch heute noch. George Bernard Shaw
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo,
ALLEN EIN FROHES OSTERFEST
Abwarten, weiß noch nicht, wann ich wieder schreiben kann. Haben Haus voller Gäste über Ostern.
Ist genau so spannend. Einige kennen Narea noch nicht.
Doris will Narea zeigen. Ich nicht. Bin ein AngstHASE.
Schöne Feiertage NAREA
ALLEN EIN FROHES OSTERFEST
Abwarten, weiß noch nicht, wann ich wieder schreiben kann. Haben Haus voller Gäste über Ostern.
Ist genau so spannend. Einige kennen Narea noch nicht.
Doris will Narea zeigen. Ich nicht. Bin ein AngstHASE.
Schöne Feiertage NAREA
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Anni
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Narea
wenn sooo viele Leute bei Dir zu Besuch sind - spann die doch für Deine / Unsere Zwecke ein - mach Dich hübsch als Narea zurecht und diktiere ihnen die nächsten 5 Fortsetzungen Deiner Geschichte - dann haben alle Spaß
Ein schönes Osterfest Dir und Doris
wünscht Osterhäschen Anni
wenn sooo viele Leute bei Dir zu Besuch sind - spann die doch für Deine / Unsere Zwecke ein - mach Dich hübsch als Narea zurecht und diktiere ihnen die nächsten 5 Fortsetzungen Deiner Geschichte - dann haben alle Spaß
Ein schönes Osterfest Dir und Doris
wünscht Osterhäschen Anni
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Anni,
habe mich schnell mal rausgeschlichen, um zu sehen, ob meine Ostergrüße angekommen sind.
Deine Idee ist gut aber nicht so richtig durchführbar. Viele kennen meine Geschichte gar nicht und für Erklärungen habe ich keine Lust.
Ob sie Narea heute kennenlernen, weiß ich auch noch nicht.
Ich jedenfalls habe gerade eine schwarze Damenhose und eine Hemdbluse an. Konnte aber noch keiner merken, weil mir Doris empfohlen hat, eine schneeweißen Kittel zu tragen.
Das Komische ist, daß keiner irgendwas gesagt hat. Als Gastgeber tragen Doris und ich heute Partnerlook. Scheint für unsere Gäste selbstverständlich zu sein.
Bevor ich noch vermißt werde, mache ich Schluß und wünsche Dir liebe Anni und alle die du Du gern hast, ein schönes Osterfest.
Gruß NAREA
habe mich schnell mal rausgeschlichen, um zu sehen, ob meine Ostergrüße angekommen sind.
Deine Idee ist gut aber nicht so richtig durchführbar. Viele kennen meine Geschichte gar nicht und für Erklärungen habe ich keine Lust.
Ob sie Narea heute kennenlernen, weiß ich auch noch nicht.
Ich jedenfalls habe gerade eine schwarze Damenhose und eine Hemdbluse an. Konnte aber noch keiner merken, weil mir Doris empfohlen hat, eine schneeweißen Kittel zu tragen.
Das Komische ist, daß keiner irgendwas gesagt hat. Als Gastgeber tragen Doris und ich heute Partnerlook. Scheint für unsere Gäste selbstverständlich zu sein.
Bevor ich noch vermißt werde, mache ich Schluß und wünsche Dir liebe Anni und alle die du Du gern hast, ein schönes Osterfest.
Gruß NAREA
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Geschichte....................................Uwe ging zur Wohnungstür und öffnete. "Guten Tag, ich wollte zu Frau Weber."
"Meine Schwester ist nicht da. Kann ich ihnen helfen?"
Uwe nahm ihm den Blumenstrauß und die Flasche Sekt ab, die er mitgebracht hatte.
"Nein, ich wollte ihre Schwester besuchen. Mehr so spontan. Sie wußte es nicht, daß ich komme."
Uwe wußte aber daß Moni es geahnt hat, denn er hat sowas ihn ihrer Gegenwart angedeutet ohne konkret zu werden.
"Ich wollte gerade was essen gehen, können sie mir was empfehlen? Ich kenne mich hier nicht aus." fragte Uwe.
"Wissen sie denn, ob ihre Schwester noch kommt?"
"Nein, ich glaube aber, daß sie zu ihrem Mann gefahren ist."
"Dann haben sie doch sicher nichts dagegen, daß ich sie begleite und ein nettes Restaurant zeige."
"Gerne dürfen sie das tun."
Im Lokal angekommen, fande sie sofort einen Tisch. Uwe wurde der Mantel abgenommen und der Stuhl zurechtgerückt. Als der Kellner kam, bestellten sie erst mal für jeden ein Glas Wein. Mit diesem Glas eröffnete Uwes Gegenüber das Gespräch. Er erzählte, daß er geschieden ist und Moni im Kaufhaus kennengelernt hat. Nun hat er immer das Bedürfnis sie wiederzusehen. Uwe hörte sich alles aufmerksam an. Zwischendurch wurde gegessen und noch mehr Wein getrunken.
"Ich bin der Ältere und möchte ihnen gerne das DU anbieten. Ich heiße Klaus."
"Vielen Dank Klaus, ich heiße Sabine."
Sie stießen mit ihren Gläsern an und prosteten sich zu.
"Den Kuß würde ich gerne nach her nachholen," sagte Klaus.
Das kam Uwe alles sehr zu recht, denn sein Plan sollte auch klappen. Er erzählte, daß er verheiratet ist aber die Ehe läuft nicht so gut, darum wohnt er auch ein paar Tage bei seiner Schwester.
Das Gespräch wurde intensiver und der Alkoholkonsum auch.
"Komm Klaus, las uns gehen. Wir können ja noch deine Flasche Sekt austrinken."
"Das ist eine sehr gute Idee. Außerdem schuldest du mir noch einen Kuß."
Beide verließen das Lokal, nach dem Klaus alles bezahlt hat. Klaus hatte ein paar Gläser mehr getrunken, die sich auch bemerkbar machten. So wollte Uwe ihn haben. Sie gingen in Monis Wohnung zurück. Hier öffnete Uwe erst mal die Flasche Sekt. Als Klaus ihm zu nahe kam, um seinen Kuß einzufordern, drehte Uwe sich schnell weg und lief ins Schlafzimmer. Klaus empfand das als Aufforderung ihm zu folgen. Uwe stand am Bett und öffnete den Reißverschluß seines Rockes, der dann langsam nach unten glit. Als Klaus das sah zog er sein Jaket und seine Hose aus und stieg ins Bett, neben dem Uwe noch stand.
Plötzlich blitzte es ein paar mal, denn Moni, die auf die beiden ja gewartet hatte, sollte entsprechend des Planes von Uwe und Klaus Bilder machen und total empört beide aus der Wohnung schmeißen.
"Was soll das denn hier werden?"
Uwe ansehend sagte sie:"Das hätte ich von meiner Schwester nicht erwartet. Mach das du hier verschwindest. Ob ich es deinem Mann erzähle, weiß ich noch nicht."
Dann zu Klaus blickend, der wie erstarrt noch im Bett saß:"Und sie verschwinden genau so und lassen mich hoffentlich in Zukunft in Ruhe. Vergessen sie nicht ihre Blumen mitzunehmen, sie haben ja schon eine Abnehmerin dafür."
Dann verschwand Moni in die Küche, um den Abgang der beiden abzuwarten. Uwe mußte ja nun auch mit Reisetasche die Wohnung verlassen. Hoffenlich klebt der Kerl nicht noch draußen an ihm.
Leider doch, Uwe wollte ja wieder in die Wohnung.
"Na was machst du jetzt Sabine? Kann ich dich mit zu mir nehmen? Ich habe Platz genug."
"Laß mal Klaus, ich werde nach Hause fahren. Irgendwann muß ich mich ja mit meinem Mann versöhnen."
"Ich werde dich selbstverständlich zum Bahnhof begleiten."
"Ist doch nicht nötig, Klaus. Geh ruhig nach Hause."
"Auf keinen Fall, ich verabschiede dich noch auf dem Bahnsteig."
So ein Mist, dachte sich Uwe. Wie werde ich den Kerl bloß los? Zum Glück war der Bahnhof nicht weit. Uwe schaute auf den Fahrplan. Noch 45 Minuten, dann würde sein Zug fahren. Er kann aber unmöglich einsteigen. Im Bahnhofsgebäude suchte Klaus indessen nach einem Platz im Restaurant. Hier wolten sie sich wieder treffen, wenn Uwe von der Toilette kommen würde. Aber Uwe dachte nicht daran. Er verschwand im Menschengetümmel in Richtung Ausgang und lief wieder zu Monis Wohnung. Daß er an diesem Tag mit seinen hochhackigen Stiefeln so viel laufen mußte, hatte er sich nicht träumen lassen. Entsprechend fertig kam er bei Moni an.
Sie vielen sich in die Arme und aus Monis Augen liefen ein paar Tränen. Sie schaute Uwe an, lächelte und fing richtig an zu weinen. Uwe hielt sie ganz fest im Arm, er hatte sich noch nicht mal den Mantel ausziehen können. Aber das war egal. Monis Tränen der Freude und Erleichterung machten auch ihn glücklich. Sie küßten sich noch lange, ehe Monis kleine Finger den Mantel aufknöpften. Uwe hätte nicht gedacht, daß Moni so mit der Aufdringlichkeit von Klaus zu kämpfen hatte. Und er war nicht da um schon früher einzugreifen. Bestimmt hätte Klaus gar nicht erst probiert sie anzubaggern, wenn er da gewesen wäre. Aber ihr Problem mit der Wohnung und den weitauseinanderliegenden Arbeitsstätten steht immer noch an.
Moni wollte das aber erst mal vergessen und schob Uwe von der Diele ins Schlafzimmer. Hier half sie Uwe aus seinen Sachen. Als sie so im Bett kuschelten waren beide froh, daß es so einfach war. Uwe wollte Moni noch seinen 2. Plan erzählen, die nahm aber seinen Kopf und drückte ihn ins Kopfkissen, so daß er ihren Küssen nicht mehr entkommen konnte.
Am nächsten Morgen fragte Moni, ob er denn keine Sachen mitgebracht habe. Hatte er aber die Tasche hat er im Schließfach im Bahnhofsgebäude gelassen als er vor Klaus geflüchtet ist.
"Was mache ich denn nun mit dir, ich habe keine Lust jetzt zum bahnhof zu laufen."
Uwe antwortete frech:"Na dann gehen wir wieder ins Bett und ich erzähle dir meine 2. Idee."
"Das hättest du wohl gern. Ich hoffe du hast nicht zugelegt, sonst müssen dir ja meine Sachen noch passen. Hosen sind heute tabu."
"Ach Moni, ich habe doch nur die Stiefel bei. Darin taten mir gestern schon die Füße so weh."
"Wenn du Hosen anziehst, dann tun dir die Füße darin nicht weh?"
"Wenn ich Hosen trage, dann finde ich auch in deinem Schuhschrank was für mich."
"Mach doch was du willst. Vorher machst du noch die Küche sauber. Ich will mit dir nachher Möbel ansehen gehen."
Als Uwe nach seinem Küchendienst ins Schlafzimmer kam, lagen da schon seine Sachen. Söckchen, ein Höschen nebst straffer Miederhose, Bh mit Einlage und ein Unterhemd.
"Moni, was soll ich denn mit einem BH, wenn ich in Hosen gehe?"
"Den sollst du anziehen, weil du meine Hosen trägst. Wenn du ihn nicht magst, dann kannst auch wieder deinen Rock tragen."
"Was ist denn das für ein Unsinn? Ich nehme den BH nicht."
"Na gut, dann gebe ich dir meine Hosen nicht. Das ist meine weibliche Logig, die du nie verstehen wirst."
"Das macht mir keinen Spaß so rumzulaufen."
"Mensch Uwe mein süßer Schatz, du kennst mich doch schon lange genug. Du sollst dir und mir gefallen. Aber oft kommen wir auf keinen gemeinsamen Nenner. Paß auf. Wie sähe deine Vorstellung aus."
"Unterwäsche ohne BH, Bluse und Jeans."
"Das geht ja gar nicht. Eine Bluse ohne BH sieht bescheuert aus. Dann schon lieber ein Top von mir."
"Wie ich dich kenne, holst du eines mit Spagettiträgern aus dem Schrank."
"Wie du mich doch kennst. Nein im Ernst, Top ist gut. Darüber, weil es noch kalt draußen ist, meinen Lackmantel."
"Sag mal Moni, soll ich mich zum Affen machen? Ich trage doch keinen Lackmantel. Dein Sommermantel steht mir doch gut, hast du selbst behauptet."
"Na gut, wenn wir nämlich so weiter machen, kommen wir heute nicht mehr weg. Laß mich aber deinen Pferdeschwanz noch mal durchkämmen. Oder soll ich dir kleine Zöpfe flechten.?"
Jetzt bekam Moni einen Klaps auf ihren Hintern für solch freche Spitze. Endlich angezogen (tut mir leid Euch damit zu langweilen aber so geht das meistens) gingen sie sich neue Möbel aussuchen.
Beim Mittagessen im Möbelhausrestaurant fing Uwe an von seinem Plan Nr.2 zu erzählen. Das sollte auf eine Erpressung hinauslaufen................................................
"Meine Schwester ist nicht da. Kann ich ihnen helfen?"
Uwe nahm ihm den Blumenstrauß und die Flasche Sekt ab, die er mitgebracht hatte.
"Nein, ich wollte ihre Schwester besuchen. Mehr so spontan. Sie wußte es nicht, daß ich komme."
Uwe wußte aber daß Moni es geahnt hat, denn er hat sowas ihn ihrer Gegenwart angedeutet ohne konkret zu werden.
"Ich wollte gerade was essen gehen, können sie mir was empfehlen? Ich kenne mich hier nicht aus." fragte Uwe.
"Wissen sie denn, ob ihre Schwester noch kommt?"
"Nein, ich glaube aber, daß sie zu ihrem Mann gefahren ist."
"Dann haben sie doch sicher nichts dagegen, daß ich sie begleite und ein nettes Restaurant zeige."
"Gerne dürfen sie das tun."
Im Lokal angekommen, fande sie sofort einen Tisch. Uwe wurde der Mantel abgenommen und der Stuhl zurechtgerückt. Als der Kellner kam, bestellten sie erst mal für jeden ein Glas Wein. Mit diesem Glas eröffnete Uwes Gegenüber das Gespräch. Er erzählte, daß er geschieden ist und Moni im Kaufhaus kennengelernt hat. Nun hat er immer das Bedürfnis sie wiederzusehen. Uwe hörte sich alles aufmerksam an. Zwischendurch wurde gegessen und noch mehr Wein getrunken.
"Ich bin der Ältere und möchte ihnen gerne das DU anbieten. Ich heiße Klaus."
"Vielen Dank Klaus, ich heiße Sabine."
Sie stießen mit ihren Gläsern an und prosteten sich zu.
"Den Kuß würde ich gerne nach her nachholen," sagte Klaus.
Das kam Uwe alles sehr zu recht, denn sein Plan sollte auch klappen. Er erzählte, daß er verheiratet ist aber die Ehe läuft nicht so gut, darum wohnt er auch ein paar Tage bei seiner Schwester.
Das Gespräch wurde intensiver und der Alkoholkonsum auch.
"Komm Klaus, las uns gehen. Wir können ja noch deine Flasche Sekt austrinken."
"Das ist eine sehr gute Idee. Außerdem schuldest du mir noch einen Kuß."
Beide verließen das Lokal, nach dem Klaus alles bezahlt hat. Klaus hatte ein paar Gläser mehr getrunken, die sich auch bemerkbar machten. So wollte Uwe ihn haben. Sie gingen in Monis Wohnung zurück. Hier öffnete Uwe erst mal die Flasche Sekt. Als Klaus ihm zu nahe kam, um seinen Kuß einzufordern, drehte Uwe sich schnell weg und lief ins Schlafzimmer. Klaus empfand das als Aufforderung ihm zu folgen. Uwe stand am Bett und öffnete den Reißverschluß seines Rockes, der dann langsam nach unten glit. Als Klaus das sah zog er sein Jaket und seine Hose aus und stieg ins Bett, neben dem Uwe noch stand.
Plötzlich blitzte es ein paar mal, denn Moni, die auf die beiden ja gewartet hatte, sollte entsprechend des Planes von Uwe und Klaus Bilder machen und total empört beide aus der Wohnung schmeißen.
"Was soll das denn hier werden?"
Uwe ansehend sagte sie:"Das hätte ich von meiner Schwester nicht erwartet. Mach das du hier verschwindest. Ob ich es deinem Mann erzähle, weiß ich noch nicht."
Dann zu Klaus blickend, der wie erstarrt noch im Bett saß:"Und sie verschwinden genau so und lassen mich hoffentlich in Zukunft in Ruhe. Vergessen sie nicht ihre Blumen mitzunehmen, sie haben ja schon eine Abnehmerin dafür."
Dann verschwand Moni in die Küche, um den Abgang der beiden abzuwarten. Uwe mußte ja nun auch mit Reisetasche die Wohnung verlassen. Hoffenlich klebt der Kerl nicht noch draußen an ihm.
Leider doch, Uwe wollte ja wieder in die Wohnung.
"Na was machst du jetzt Sabine? Kann ich dich mit zu mir nehmen? Ich habe Platz genug."
"Laß mal Klaus, ich werde nach Hause fahren. Irgendwann muß ich mich ja mit meinem Mann versöhnen."
"Ich werde dich selbstverständlich zum Bahnhof begleiten."
"Ist doch nicht nötig, Klaus. Geh ruhig nach Hause."
"Auf keinen Fall, ich verabschiede dich noch auf dem Bahnsteig."
So ein Mist, dachte sich Uwe. Wie werde ich den Kerl bloß los? Zum Glück war der Bahnhof nicht weit. Uwe schaute auf den Fahrplan. Noch 45 Minuten, dann würde sein Zug fahren. Er kann aber unmöglich einsteigen. Im Bahnhofsgebäude suchte Klaus indessen nach einem Platz im Restaurant. Hier wolten sie sich wieder treffen, wenn Uwe von der Toilette kommen würde. Aber Uwe dachte nicht daran. Er verschwand im Menschengetümmel in Richtung Ausgang und lief wieder zu Monis Wohnung. Daß er an diesem Tag mit seinen hochhackigen Stiefeln so viel laufen mußte, hatte er sich nicht träumen lassen. Entsprechend fertig kam er bei Moni an.
Sie vielen sich in die Arme und aus Monis Augen liefen ein paar Tränen. Sie schaute Uwe an, lächelte und fing richtig an zu weinen. Uwe hielt sie ganz fest im Arm, er hatte sich noch nicht mal den Mantel ausziehen können. Aber das war egal. Monis Tränen der Freude und Erleichterung machten auch ihn glücklich. Sie küßten sich noch lange, ehe Monis kleine Finger den Mantel aufknöpften. Uwe hätte nicht gedacht, daß Moni so mit der Aufdringlichkeit von Klaus zu kämpfen hatte. Und er war nicht da um schon früher einzugreifen. Bestimmt hätte Klaus gar nicht erst probiert sie anzubaggern, wenn er da gewesen wäre. Aber ihr Problem mit der Wohnung und den weitauseinanderliegenden Arbeitsstätten steht immer noch an.
Moni wollte das aber erst mal vergessen und schob Uwe von der Diele ins Schlafzimmer. Hier half sie Uwe aus seinen Sachen. Als sie so im Bett kuschelten waren beide froh, daß es so einfach war. Uwe wollte Moni noch seinen 2. Plan erzählen, die nahm aber seinen Kopf und drückte ihn ins Kopfkissen, so daß er ihren Küssen nicht mehr entkommen konnte.
Am nächsten Morgen fragte Moni, ob er denn keine Sachen mitgebracht habe. Hatte er aber die Tasche hat er im Schließfach im Bahnhofsgebäude gelassen als er vor Klaus geflüchtet ist.
"Was mache ich denn nun mit dir, ich habe keine Lust jetzt zum bahnhof zu laufen."
Uwe antwortete frech:"Na dann gehen wir wieder ins Bett und ich erzähle dir meine 2. Idee."
"Das hättest du wohl gern. Ich hoffe du hast nicht zugelegt, sonst müssen dir ja meine Sachen noch passen. Hosen sind heute tabu."
"Ach Moni, ich habe doch nur die Stiefel bei. Darin taten mir gestern schon die Füße so weh."
"Wenn du Hosen anziehst, dann tun dir die Füße darin nicht weh?"
"Wenn ich Hosen trage, dann finde ich auch in deinem Schuhschrank was für mich."
"Mach doch was du willst. Vorher machst du noch die Küche sauber. Ich will mit dir nachher Möbel ansehen gehen."
Als Uwe nach seinem Küchendienst ins Schlafzimmer kam, lagen da schon seine Sachen. Söckchen, ein Höschen nebst straffer Miederhose, Bh mit Einlage und ein Unterhemd.
"Moni, was soll ich denn mit einem BH, wenn ich in Hosen gehe?"
"Den sollst du anziehen, weil du meine Hosen trägst. Wenn du ihn nicht magst, dann kannst auch wieder deinen Rock tragen."
"Was ist denn das für ein Unsinn? Ich nehme den BH nicht."
"Na gut, dann gebe ich dir meine Hosen nicht. Das ist meine weibliche Logig, die du nie verstehen wirst."
"Das macht mir keinen Spaß so rumzulaufen."
"Mensch Uwe mein süßer Schatz, du kennst mich doch schon lange genug. Du sollst dir und mir gefallen. Aber oft kommen wir auf keinen gemeinsamen Nenner. Paß auf. Wie sähe deine Vorstellung aus."
"Unterwäsche ohne BH, Bluse und Jeans."
"Das geht ja gar nicht. Eine Bluse ohne BH sieht bescheuert aus. Dann schon lieber ein Top von mir."
"Wie ich dich kenne, holst du eines mit Spagettiträgern aus dem Schrank."
"Wie du mich doch kennst. Nein im Ernst, Top ist gut. Darüber, weil es noch kalt draußen ist, meinen Lackmantel."
"Sag mal Moni, soll ich mich zum Affen machen? Ich trage doch keinen Lackmantel. Dein Sommermantel steht mir doch gut, hast du selbst behauptet."
"Na gut, wenn wir nämlich so weiter machen, kommen wir heute nicht mehr weg. Laß mich aber deinen Pferdeschwanz noch mal durchkämmen. Oder soll ich dir kleine Zöpfe flechten.?"
Jetzt bekam Moni einen Klaps auf ihren Hintern für solch freche Spitze. Endlich angezogen (tut mir leid Euch damit zu langweilen aber so geht das meistens) gingen sie sich neue Möbel aussuchen.
Beim Mittagessen im Möbelhausrestaurant fing Uwe an von seinem Plan Nr.2 zu erzählen. Das sollte auf eine Erpressung hinauslaufen................................................
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Joe95
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
ja, es wird immer wieder interessant... 
Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen.
Natürlich ist das wahr, es steht doch im Internet!
Du hast ne Frage, brauchst Rat oder Hilfe?
Ohren verleih ich nicht, aber anschreiben darfst du mich jederzeit...
Natürlich ist das wahr, es steht doch im Internet!
Du hast ne Frage, brauchst Rat oder Hilfe?
Ohren verleih ich nicht, aber anschreiben darfst du mich jederzeit...
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
....................."Moni, wenn es nicht so gelaufen wäre wie wir es geplant haben, dann hätte ich noch eine andere Variante angewand."
Uwe erzählte Moni, daß ihre Aufgabe die gleiche gewesen wäre. Fotos als Beweis. Uwe hätte sich aber noch mehr aus dem Fenster lehnen müssen, sprich zärtlich zu sein. Er wollte Klaus ins Bett locken und mit Seidentüchern sanft ans Bett fesseln. Er wollte zärtlich sein, um Klaus das Gefühl der Hingabe vorzuspielen. Dann wollte er ihm die Augen verbinden, um seine Neugierde auf das Kommende zu steigern. Danach wollte er zu Moni gehen, sich ausziehen und durch Liebkosungen mit ihr ein steifes Glied holen. Nun brauchte er nur noch ans Bett mit Klaus drin, zurückgehen und Moni Bilder schießen lassen. Das ultimative Beweißbild sollte sein, wenn Uwe das Tuch von Klaus seinem Gesicht zieht. Moni sollte so fotografieren, daß Uwe nicht zu erkennen ist. Vieleicht eine brutale Idee aber Wirkung hätte sie schon gehabt.
Moni schaute Uwe mit großen Augen an. "Das hättest du gemacht?"
"Klar Moni, ich hätte dich doch nie mit dem Mann losziehen lassen, und eine Lehre hätten wir ihm auch verpaßt. Wir hätten ihm zu verstehen gegeben, daß er dich in Ruhe lassen soll, sonst landen die Bilder an Stellen, die sehr unangenehm für ihn werden können."
"Warum hast du mir davon nichts erzählt?"
"Ich wollte erst mal abwarten wie Plan 1 funktioniert. Nun weiß er aber immer noch nicht, mit wem er Essen war."
"Natürlich mit meiner bezaubernden Schwester Sabine."
Beide mußten im Nachhinein noch über die Aktion schmunzeln. Möbel haben sie keine gefunden und unferrichteter Dinge traten sie den Heimweg an.
"Wollen wir uns ein Taxi nehmen und noch deine Tasche vom Bahnhof holen?" fragte Moni.
"Ach laß mal, ich muß doch morgen sowieso wieder los und kann sie gleich mitnehmen."
"Wie du willst, denk aber nicht, daß du in meinen Sachen zurückfahren kannst. Naja Unterwäsche borge ich dir noch."
"Du gemeines Biest, warte wenn wir zu Hause sind."
Aber gerade zur Tür hereingekommen, nimmt Moni ihr Halstuch ab und verbindet Uwe sofort die Augen. Der wollte natürlich gleich die Arme hoch reißen und das Tuch wieder entfernen. Moni war schneller und zog ihm den Mantel nach hinten runter, so daß er die Arme nicht mehr hoch genug bekam.
"Ich weiß zwar nicht, was mich hier erwarten sollte aber ich war schneller. Wenn du deine Hände nicht unten läßst, dann kann ich dir nicht den Mantel ausziehen."
"Kannst du wenn du willst, ich nehme mir das Tuch sowieso gleich wieder ab."
"Wenn das so ist, haben wir einen tollen Abend."
"Was, wieso, was hast du vor?"
Moni antwortete nicht und fädelte den Gürtel aus Uwes Mantel. Den schlang sie um seine Ellenbogen hinter seinem Rücken und zog ihn fest. "Aua," mehr kam nicht von Uwe.
Dann streifte sie den Mantel ab und hängte ihn auf. Uwe bekam einen Stubser, der sagte, er solle losgehen. "Was soll das werden? Moni mach mich los. Ich mag diese Spielchen nicht."
"Das verstehe ich nicht, wenn ich was mit dir mache, das du nicht magst oder nicht vorhersehen kannst, dann ist das gemein von mir. Du sagst zu mir, warte mal, wenn wir zu Hause sind. Du denkst doch nicht ich laß mich überraschen, wenn du schon so komische Andeutungen machst. Nein mein Lieber, wir haben nur noch ein paar Stunden, da möchte ich dich und nur dich."
Moni setzte Uwe aufs Sofa und ging ins Bad, um Wasser in die Wanne laufen zu lassen. Dann ging sie zurück und zog Uwe aus. Wie sie ihm das Top und das Unterhemd ausziehen sollte, ohne seine Fesseln zu lösen, wußte sie nicht. Wenn sie auf Uwes Vernunft hofft, kann ihr Plan auch daneben gehen. Sie ließ Uwe aufstehen. Dann nahm sie die Träger von Unterhemd und Top, streifte die bis zum Gürtel, machte den Gürtel kurz los und band ihn sofort wieder über den Trägern fest. So konnte sie die Sachen nach unten ziehen und Uwe stand nakt vor ihr. Ihr gemeinsames Bad genossen beide. Moni nahm Uwe das Tuch ab, denn sie wollte schon in der Badewanne mit ihren Zärtlichkeiten beginnen. Seine Arme sollten er aber noch im Zaum behalten. Nach dem sie sich und dann Uwe schön nach dem Baden eingecremt hat, verband sie Uwe wieder die Augen. Sie legte ihm ihren Bademantel um den Körper sie setzten sich ins Wohnzimmer. "Was soll das werden?" fragte Uwe.
"Mein Schatz, ich hoffe nicht, daß du vergessen hast, daß wir in 8 Tagen unseren gemeinsamen Urlaub haben?"
"Habe ich nicht aber was hat das mit diesem Spiel hier zu tun?"
"Reine Vorbereitungsmaßnahmen. Ich kann doch nicht erst anfangen dich schön zu machen, wenn du vor der Tür stehst und wir los wollen."
"Was für ein Schönmachen? Ich bin schön genug."
"Ja, das denkst du. Ich will dich perfekt."
"Wir wollen mit unserer Tochter in Urlaub. Sie ist schon 2 Jahre alt und bekommt doch schon mit was wir hier machen, bzw. du mit mir machst."
"Na und, darf ihr Vater keinen Rock oder ein Kleid tragen? Soll sie so wie alle verklemmten Spießbürger aufwachsen, weltfremd und dumm gehalten werden wegen der veralteten Ansichten."
Da stoßen wohl Meinungen aufeinander????????????????????????????????????????????????????
Uwe erzählte Moni, daß ihre Aufgabe die gleiche gewesen wäre. Fotos als Beweis. Uwe hätte sich aber noch mehr aus dem Fenster lehnen müssen, sprich zärtlich zu sein. Er wollte Klaus ins Bett locken und mit Seidentüchern sanft ans Bett fesseln. Er wollte zärtlich sein, um Klaus das Gefühl der Hingabe vorzuspielen. Dann wollte er ihm die Augen verbinden, um seine Neugierde auf das Kommende zu steigern. Danach wollte er zu Moni gehen, sich ausziehen und durch Liebkosungen mit ihr ein steifes Glied holen. Nun brauchte er nur noch ans Bett mit Klaus drin, zurückgehen und Moni Bilder schießen lassen. Das ultimative Beweißbild sollte sein, wenn Uwe das Tuch von Klaus seinem Gesicht zieht. Moni sollte so fotografieren, daß Uwe nicht zu erkennen ist. Vieleicht eine brutale Idee aber Wirkung hätte sie schon gehabt.
Moni schaute Uwe mit großen Augen an. "Das hättest du gemacht?"
"Klar Moni, ich hätte dich doch nie mit dem Mann losziehen lassen, und eine Lehre hätten wir ihm auch verpaßt. Wir hätten ihm zu verstehen gegeben, daß er dich in Ruhe lassen soll, sonst landen die Bilder an Stellen, die sehr unangenehm für ihn werden können."
"Warum hast du mir davon nichts erzählt?"
"Ich wollte erst mal abwarten wie Plan 1 funktioniert. Nun weiß er aber immer noch nicht, mit wem er Essen war."
"Natürlich mit meiner bezaubernden Schwester Sabine."
Beide mußten im Nachhinein noch über die Aktion schmunzeln. Möbel haben sie keine gefunden und unferrichteter Dinge traten sie den Heimweg an.
"Wollen wir uns ein Taxi nehmen und noch deine Tasche vom Bahnhof holen?" fragte Moni.
"Ach laß mal, ich muß doch morgen sowieso wieder los und kann sie gleich mitnehmen."
"Wie du willst, denk aber nicht, daß du in meinen Sachen zurückfahren kannst. Naja Unterwäsche borge ich dir noch."
"Du gemeines Biest, warte wenn wir zu Hause sind."
Aber gerade zur Tür hereingekommen, nimmt Moni ihr Halstuch ab und verbindet Uwe sofort die Augen. Der wollte natürlich gleich die Arme hoch reißen und das Tuch wieder entfernen. Moni war schneller und zog ihm den Mantel nach hinten runter, so daß er die Arme nicht mehr hoch genug bekam.
"Ich weiß zwar nicht, was mich hier erwarten sollte aber ich war schneller. Wenn du deine Hände nicht unten läßst, dann kann ich dir nicht den Mantel ausziehen."
"Kannst du wenn du willst, ich nehme mir das Tuch sowieso gleich wieder ab."
"Wenn das so ist, haben wir einen tollen Abend."
"Was, wieso, was hast du vor?"
Moni antwortete nicht und fädelte den Gürtel aus Uwes Mantel. Den schlang sie um seine Ellenbogen hinter seinem Rücken und zog ihn fest. "Aua," mehr kam nicht von Uwe.
Dann streifte sie den Mantel ab und hängte ihn auf. Uwe bekam einen Stubser, der sagte, er solle losgehen. "Was soll das werden? Moni mach mich los. Ich mag diese Spielchen nicht."
"Das verstehe ich nicht, wenn ich was mit dir mache, das du nicht magst oder nicht vorhersehen kannst, dann ist das gemein von mir. Du sagst zu mir, warte mal, wenn wir zu Hause sind. Du denkst doch nicht ich laß mich überraschen, wenn du schon so komische Andeutungen machst. Nein mein Lieber, wir haben nur noch ein paar Stunden, da möchte ich dich und nur dich."
Moni setzte Uwe aufs Sofa und ging ins Bad, um Wasser in die Wanne laufen zu lassen. Dann ging sie zurück und zog Uwe aus. Wie sie ihm das Top und das Unterhemd ausziehen sollte, ohne seine Fesseln zu lösen, wußte sie nicht. Wenn sie auf Uwes Vernunft hofft, kann ihr Plan auch daneben gehen. Sie ließ Uwe aufstehen. Dann nahm sie die Träger von Unterhemd und Top, streifte die bis zum Gürtel, machte den Gürtel kurz los und band ihn sofort wieder über den Trägern fest. So konnte sie die Sachen nach unten ziehen und Uwe stand nakt vor ihr. Ihr gemeinsames Bad genossen beide. Moni nahm Uwe das Tuch ab, denn sie wollte schon in der Badewanne mit ihren Zärtlichkeiten beginnen. Seine Arme sollten er aber noch im Zaum behalten. Nach dem sie sich und dann Uwe schön nach dem Baden eingecremt hat, verband sie Uwe wieder die Augen. Sie legte ihm ihren Bademantel um den Körper sie setzten sich ins Wohnzimmer. "Was soll das werden?" fragte Uwe.
"Mein Schatz, ich hoffe nicht, daß du vergessen hast, daß wir in 8 Tagen unseren gemeinsamen Urlaub haben?"
"Habe ich nicht aber was hat das mit diesem Spiel hier zu tun?"
"Reine Vorbereitungsmaßnahmen. Ich kann doch nicht erst anfangen dich schön zu machen, wenn du vor der Tür stehst und wir los wollen."
"Was für ein Schönmachen? Ich bin schön genug."
"Ja, das denkst du. Ich will dich perfekt."
"Wir wollen mit unserer Tochter in Urlaub. Sie ist schon 2 Jahre alt und bekommt doch schon mit was wir hier machen, bzw. du mit mir machst."
"Na und, darf ihr Vater keinen Rock oder ein Kleid tragen? Soll sie so wie alle verklemmten Spießbürger aufwachsen, weltfremd und dumm gehalten werden wegen der veralteten Ansichten."
Da stoßen wohl Meinungen aufeinander????????????????????????????????????????????????????
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
..............Nach Austausch vieler Zärtlichkeiten, das Uwe auch mit eingeschränter Armaktivität und verbundenen Augen sehr gefallen hat, führte Moni ihn ins Schlafzimmen. Uwe sollte sich auf den Rücken legen. Sie holte aus ihrem Nachtschrank ein Fläschchen mt Hautkleber. Sie bestrich Uwes Brustbereich sehr intensiv damit ein.
"Was soll das werden, du weißt doch daß ich noch eine Woche arbeiten muß."
Moni sagte erst mal nichts. Sie nahm die Silikonbrüste und drückte sie fest auf den vorgesehenen Platz.
"Moni bitte, ich kann so nicht in die Kita-Küche gehen."
Uwe wartete einen Moment und fragte nochmal:"Moni bitte sage mir was das soll."
Moni beschaute sich ihr Werk und war sehr zufrieden.
"Ich habe dir neue Brüste gekauft. Du mußt eigentlich ein angenehmeres Gefühl verspüren. Sie sind nicht so hart wie deine anderen und sehen viel besser aus."
"Daß sie angenehmer sind habe ich sofort gemerkt aber daß ich sie schöner finde bleibt mir durch dein blödes Tuch ja verwehrt."
"Ich befreie dich gleich, der Kleber soll erst so richtig fest werden."
"Hast du Angst, daß ich sie mir wieder abreiße?"
"Ja, ich will sicher sein."
"Warum machst du das jetzt schon?"
"Weil du dich daran gewöhnen sollst. Der Kleber soll lange halten. Duschen kannst du natürlich auch damit. Außerdem sind es immer noch Cup C, du kannst sie locker unter deinem Kasak in der Küche tragen. So jetzt nehme ich dir das Tuch und den Gürtel ab."
Uwes erste Reaktion war aus dem Bett zu hüpfen und sich im Spiegel zu betrachten. Er mußte auch den Unterschied zwischen den neuen und alten Silis feststellen. Diese hier lagen viel besser an und waren farblich noch besser auf seine Haut abgestimmt.
"Komm Schatz, setzt dich zu mir." Moni saß im Schneidersitz im Bett. Uwe setzte sich ihr gegenüber und schaute ihr lange in die Augen. "Was machst du nur mit mir?"
"Dich schön machen. Dir helfen deine geheimen Wünsche auszuleben. Mir helfen meine Fantasie zu entwickeln. Ich möchte aber nie, daß du dich unwohl und eingegrenzt bei mir fühlst, das würde mir dann weh tun. Und wenn du das alles nicht möchtest, wirst du sicher Mann genug sein, mir das zu sagen."
Uwe sagte nichts. Sie öffneten beide ihre Beine und rutschten ganz nah zusammen. Uwe umarmte Moni und stieß einen kleinen Seufzer aus. Auch ohne Worte erkannte sie seine Zustimmung.
Da es jetzt aber schon spät geworden ist und beide am nächsten Tag wieder arbeiten mußten, beschlossen sie jetzt zu schlafen. Moni griff noch schnell hinter sich und zog ein langes Nachthemd für Uwe hervor.
"Streck mal deine Arme aus, ich habe hier noch was Schönes für Sabine."
Sie hatte ihm ein Seidennachthemd geschenkt. Na dann geruhsame Nacht.
Am nächsten Morgen brachte Moni Uwe, der eher wie Sabine aussah, zum Bahnhof. Der holte seine Tasche aus dem Schließfach und fuhr in ihre alte Wohnung, um sich umzuziehen. Die neuen Brüste waren angenehm zu tragen aber man konnte sie nicht völlig verstecken. Auch daß er der Erste in der Kita war und sich ungestört umziehen konnte, machten seine brüste nicht kleiner. Wie schön wäre doch ein BH gewesen, den kann man wenigstens abnehmen. Uwe probierte Kittel und Kasak aus. Er hatte das Empfinden, daß der Kittel (blütenweiß) die bessere Wahl sei, wenn er sich darüber etwas lockerer eine Latzschürze bindet, die die Brust kaschiert. Bereits in emsiger Gemüseputzarbeit vertieft, kamen alle Kolleginnen um ihn zu begrüßen und vor Allem zu erfahren, wie sein Wochenende bei seiner Frau gelaufen ist. Den ersten Ansturm hat Uwe überstanden. Er saß auf einem Hocker, die Latzschürze über seinem Schoß ausgebreitet und die Gemüseschüssel zwischen den Beinen. Keine hat die Brust wahrgenommen. Dann beschloß er die Schürze den ganzen Tag zu tragen. Heute, morgen und dann?
Er mußte ja nur die Woche überstehen, dann war Urlaub. Entweder der Kleber würde danach seine Arbeit beenden oder Moni befreit ihn von dieser Last.
Während der nachmittäglichen Kaffeepause, wo die Kids ruhen sollen, erzählte Uwe sein Erlebnis vom Wochenende.
"Ist ja geil, hat deine Frau dir zu viel Kleber unter deine Silikonbrüste gemacht, daß du sie heute noch trägst? Einen BH hättest du doch schon längst abgenommen."
Uwe erschrak. Haben sie es doch gesehen. Alle Mühe vergebens.
"Ja Conny, leider und das Lösungsmittel hatte sie in ihrem Büro vergessen. Wo kann man sowas kaufen?"
"Ich glaube nicht, daß deine Frau das Lösungsmittel vergesen hat. Vieleicht hat es ihr gefallen, so wie du aussiehst. An deiner Stelle würde ich sie dran lassen. Wir wissen es nun und du kannst deine Frau am Wochenende selbst fragen, ob wir recht hatten." sagte Elfi zu ihm.
Natürlich hatten die Frauen recht, dafür waren es Frauen.
"Uwe, meinst du nicht auch, daß es ziemlich warm ist, wenn du den ganzen Tag mit Kittel und Schürze rumläufst? Ich habe noch ein paar Hotpants zu Hause, die ich dir schenken kann. Da du Alleinherrscher in deiner Küche bist, haben nur wir das Vergnügen dich zu sehen. Dann brauchst nur deine Latzschürze umbinden und man sieht von vorn nicht mal die Höschen."
Conny gleich:"Sag nichts Uwe, Elfi bringt die Dinger sowieso mit."
So richtig war Uwe mit dem Tag nicht zufrieden. Zu Hause rief er gleich Moni an und erzählte, daß es keine gute Idee mit den Brüsten war. Er schilderte ihr seinen Arbeitstag und besonders die reaktion der Kolleginnen. Moni freute sich, daß die Kolleginnen so verständnisvoll sind, was Uwe wiederum ärgerte.
"Uwe, was willst du denn nun machen? Jetzt wissen sie es, da kannst du doch das Spiel mitmachen."
"Ich weiß nicht."
"Schlaf mal drüber. Übrigens kannst du die Hotpants noch toppen wenn du willst. Schau in meinen Kleiderschrank, links unten muß ein Jeansminirock liegen. Wenn du den anziehst, läßt deine Kollegin die Pants aus der hand fallen. Darüber den Kasak, dann können sie mal deine schönen beine bewundern."...............................Traut er sich????????????????????????????????????????????
"Was soll das werden, du weißt doch daß ich noch eine Woche arbeiten muß."
Moni sagte erst mal nichts. Sie nahm die Silikonbrüste und drückte sie fest auf den vorgesehenen Platz.
"Moni bitte, ich kann so nicht in die Kita-Küche gehen."
Uwe wartete einen Moment und fragte nochmal:"Moni bitte sage mir was das soll."
Moni beschaute sich ihr Werk und war sehr zufrieden.
"Ich habe dir neue Brüste gekauft. Du mußt eigentlich ein angenehmeres Gefühl verspüren. Sie sind nicht so hart wie deine anderen und sehen viel besser aus."
"Daß sie angenehmer sind habe ich sofort gemerkt aber daß ich sie schöner finde bleibt mir durch dein blödes Tuch ja verwehrt."
"Ich befreie dich gleich, der Kleber soll erst so richtig fest werden."
"Hast du Angst, daß ich sie mir wieder abreiße?"
"Ja, ich will sicher sein."
"Warum machst du das jetzt schon?"
"Weil du dich daran gewöhnen sollst. Der Kleber soll lange halten. Duschen kannst du natürlich auch damit. Außerdem sind es immer noch Cup C, du kannst sie locker unter deinem Kasak in der Küche tragen. So jetzt nehme ich dir das Tuch und den Gürtel ab."
Uwes erste Reaktion war aus dem Bett zu hüpfen und sich im Spiegel zu betrachten. Er mußte auch den Unterschied zwischen den neuen und alten Silis feststellen. Diese hier lagen viel besser an und waren farblich noch besser auf seine Haut abgestimmt.
"Komm Schatz, setzt dich zu mir." Moni saß im Schneidersitz im Bett. Uwe setzte sich ihr gegenüber und schaute ihr lange in die Augen. "Was machst du nur mit mir?"
"Dich schön machen. Dir helfen deine geheimen Wünsche auszuleben. Mir helfen meine Fantasie zu entwickeln. Ich möchte aber nie, daß du dich unwohl und eingegrenzt bei mir fühlst, das würde mir dann weh tun. Und wenn du das alles nicht möchtest, wirst du sicher Mann genug sein, mir das zu sagen."
Uwe sagte nichts. Sie öffneten beide ihre Beine und rutschten ganz nah zusammen. Uwe umarmte Moni und stieß einen kleinen Seufzer aus. Auch ohne Worte erkannte sie seine Zustimmung.
Da es jetzt aber schon spät geworden ist und beide am nächsten Tag wieder arbeiten mußten, beschlossen sie jetzt zu schlafen. Moni griff noch schnell hinter sich und zog ein langes Nachthemd für Uwe hervor.
"Streck mal deine Arme aus, ich habe hier noch was Schönes für Sabine."
Sie hatte ihm ein Seidennachthemd geschenkt. Na dann geruhsame Nacht.
Am nächsten Morgen brachte Moni Uwe, der eher wie Sabine aussah, zum Bahnhof. Der holte seine Tasche aus dem Schließfach und fuhr in ihre alte Wohnung, um sich umzuziehen. Die neuen Brüste waren angenehm zu tragen aber man konnte sie nicht völlig verstecken. Auch daß er der Erste in der Kita war und sich ungestört umziehen konnte, machten seine brüste nicht kleiner. Wie schön wäre doch ein BH gewesen, den kann man wenigstens abnehmen. Uwe probierte Kittel und Kasak aus. Er hatte das Empfinden, daß der Kittel (blütenweiß) die bessere Wahl sei, wenn er sich darüber etwas lockerer eine Latzschürze bindet, die die Brust kaschiert. Bereits in emsiger Gemüseputzarbeit vertieft, kamen alle Kolleginnen um ihn zu begrüßen und vor Allem zu erfahren, wie sein Wochenende bei seiner Frau gelaufen ist. Den ersten Ansturm hat Uwe überstanden. Er saß auf einem Hocker, die Latzschürze über seinem Schoß ausgebreitet und die Gemüseschüssel zwischen den Beinen. Keine hat die Brust wahrgenommen. Dann beschloß er die Schürze den ganzen Tag zu tragen. Heute, morgen und dann?
Er mußte ja nur die Woche überstehen, dann war Urlaub. Entweder der Kleber würde danach seine Arbeit beenden oder Moni befreit ihn von dieser Last.
Während der nachmittäglichen Kaffeepause, wo die Kids ruhen sollen, erzählte Uwe sein Erlebnis vom Wochenende.
"Ist ja geil, hat deine Frau dir zu viel Kleber unter deine Silikonbrüste gemacht, daß du sie heute noch trägst? Einen BH hättest du doch schon längst abgenommen."
Uwe erschrak. Haben sie es doch gesehen. Alle Mühe vergebens.
"Ja Conny, leider und das Lösungsmittel hatte sie in ihrem Büro vergessen. Wo kann man sowas kaufen?"
"Ich glaube nicht, daß deine Frau das Lösungsmittel vergesen hat. Vieleicht hat es ihr gefallen, so wie du aussiehst. An deiner Stelle würde ich sie dran lassen. Wir wissen es nun und du kannst deine Frau am Wochenende selbst fragen, ob wir recht hatten." sagte Elfi zu ihm.
Natürlich hatten die Frauen recht, dafür waren es Frauen.
"Uwe, meinst du nicht auch, daß es ziemlich warm ist, wenn du den ganzen Tag mit Kittel und Schürze rumläufst? Ich habe noch ein paar Hotpants zu Hause, die ich dir schenken kann. Da du Alleinherrscher in deiner Küche bist, haben nur wir das Vergnügen dich zu sehen. Dann brauchst nur deine Latzschürze umbinden und man sieht von vorn nicht mal die Höschen."
Conny gleich:"Sag nichts Uwe, Elfi bringt die Dinger sowieso mit."
So richtig war Uwe mit dem Tag nicht zufrieden. Zu Hause rief er gleich Moni an und erzählte, daß es keine gute Idee mit den Brüsten war. Er schilderte ihr seinen Arbeitstag und besonders die reaktion der Kolleginnen. Moni freute sich, daß die Kolleginnen so verständnisvoll sind, was Uwe wiederum ärgerte.
"Uwe, was willst du denn nun machen? Jetzt wissen sie es, da kannst du doch das Spiel mitmachen."
"Ich weiß nicht."
"Schlaf mal drüber. Übrigens kannst du die Hotpants noch toppen wenn du willst. Schau in meinen Kleiderschrank, links unten muß ein Jeansminirock liegen. Wenn du den anziehst, läßt deine Kollegin die Pants aus der hand fallen. Darüber den Kasak, dann können sie mal deine schönen beine bewundern."...............................Traut er sich????????????????????????????????????????????
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
ich hoffe doch er traut sich...
das mit den angeklebten brüsten war eine gute idee...
vielleicht gewöhnt er sich dran und vielleicht schenkt ihm seine frau sogar implantate...
das mit den angeklebten brüsten war eine gute idee...
vielleicht gewöhnt er sich dran und vielleicht schenkt ihm seine frau sogar implantate...
Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hi Joe, ob er sich traut weiß ich noch nicht. Aber das mit den Implantaten ist zwar eine gute Idee aber ich würde schon Schmerzen bekommen, wenn ich darüber schreibe. Ich weiß nicht was Uwe so richtig will. Ich glaube auch nicht, daß Moni ihren Mann aufgeben wird, um eine tolle Freundin zu haben.
Außerdem ist da noch ein Kind, da muß man auch erst mal abwarten.
Tschüß Narea
Außerdem ist da noch ein Kind, da muß man auch erst mal abwarten.
Tschüß Narea
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Joe95
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
nun, jede frau trägt das gewicht der brüste mit sich. im rahmen gehalten wird das sicher nicht schmerzhaft.
die op-schmerzen werden schnell weg sein.
moni muss ja auf nichts verzichten.
die brüste bedeuten ja nicht kastration, so kann moni alles gleichzeitig haben.
ich könnte mir vorstellen das es beiden gefällt.
was das kind betrifft wird es sicher eh - viel früher als beide glauben - mitbekommen was sache is.
wenn so ein kind damit aufwächst ist es auch normal für das kind.
es wird ja niemand mit vorurteilen geboren...
die op-schmerzen werden schnell weg sein.
moni muss ja auf nichts verzichten.
die brüste bedeuten ja nicht kastration, so kann moni alles gleichzeitig haben.
ich könnte mir vorstellen das es beiden gefällt.
was das kind betrifft wird es sicher eh - viel früher als beide glauben - mitbekommen was sache is.
wenn so ein kind damit aufwächst ist es auch normal für das kind.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, ich möchte noch meinen Bericht von den Osterfeiertagen beenden.
Also, wie schon geschrieben, hatte wir Besuch von Verwandten. Meine Cousine und Mann. Zwei Cousins von Doris mit Frauen. Wir beide im Partnerlook, nur daß Doris einen Rock unter ihrem Kittel trug.
Wir rannten den ganzen Tag in den Sachen rum. Hatten ja auch als Gastgeber die Arbeit mit der Beköstigung und den Vorsatz allen einen schönen Aufenthalt bei uns zu gestalten.
Nach dem Abendessen, ich stand gerade in der Küche und räumte den Spüler ein, Doris stellte schon die Gläser für den gemütlichen Teil des Abends auf den Tisch, da stand auf einmal meine Cousine in der Küche. "Ich wollte mich im Namen aller hier für den schönen Tag bedanken. Dir und Doris ist es toll gelungen uns zu verwöhnen. Du siehst gut aus in dem Kittel. Trägst du sowas öfter?"
Ich antwortete natürlich mit einem JA.
"Finde ich interessant."
Sie ging wieder ins Wohnzimmer, um ihr neues Wissen, den anderen mitzuteilen.
Doris stand auch im Wohnzimmer und konnte gleich die Komplimente der Gäste für ihre gute Erziehungsarbeit entgegennehmen. Sie kam zu mir in die Küche, um mir das zu erzählen. Ich war mit meiner Arbeit fertig. Doris fragte mich, ob wir unsere Gästen mal schocken wollen. Sie wollte, daß wir Rock und Hose tauschen. Ich wurde rot glaube ich. Aber ehe ich nein sagen konnte, hatte Doris ihren Rock und Strumpfhose schon aus. Dann fummelte sie an meine Hosen rum und zog mir die Socken aus. Tja, und plötzlich stand ich im Rock und sie in Hosen da. Der Rock schaute 10 cm unter der Kittelschürze hervor. Wir gingen ins Wohnzimmer um mit allen auf den schönen Tag anzustoßen. Keiner merkte, daß wir unsere Sachen getauscht haben. Vieleicht war die Wahrnehmung schon etwas getrübt, denn seit dem Mittag wurde mehr Alkohol als Kaffee getrunken. Gut für uns.
So gegen 23 Uhr endete unsere Gastgeberrolle. Ich stand am Tisch als sich alle von mir verabschiedeten. Keiner hat gemerkt, daß ich einen Rock anhatte. Doris verabschiedete alle an der Haustür und ich fing an abzuräumen. Als sie wieder ins Zimmer kam, sagte sie, ich solle alles stehen lassen, morgen ist auch noch ein Tag. Da wir den ganzen Tag nur im Haus waren, hatte Doris Lust mit mir an die frische Luft zu gehen. Ein kleiner Spaziergang von 30-40 Minuten sollte es sein. Ich hatte nichts dagegen und wollte mich umziehen gehen. Sie hielt mich am Arm fest und betitelte mich als Feigling. Recht hatte sie. Sie setzte trotzdem ihren Willen durch. Wir zogen unsere Kittel aus und gingen in den Hausflur, wo unsere Sachen hingen. Sie stellte mir gleich lange Stiefel hin, weil es draußen schon kühl war. Wie ein kleiner Junge stand ich da und wurde angezogen. Auch eine Strickjacke sollte ich unter dem Mantel tragen, der viel Rock sichtbar machte. Doris zog sich nur einen warmen Annorack an. Zum Schluß holte sie noch einen Schal, den sie mir mehrfach um den hals wickelte. Es war ein sehr angenehmer Spaziergang um etwas abzuschalten und durchzuatmen.
Als wir dann kurz vor Mitternacht gemeinsam im Bad standen, kam ihre Frage, ob ich nicht am Ostermontag mal wieder so richtig Narea sein möchte. Ich hätte mir doch den Namen ausgesucht und sollte dem doch mal wieder Rechnung tragen.
Ich schlief gleich ein und hatte keine Zeit mehr darüber nachzudenken ob ja oder nein.
Die Entscheiderin stand Ostermontag an meiner Bettseite. "Hallo Narea, du bist dran mit Frühstück machen."
Dabei hielt sie mir ihren Morgenmantel entgegen. Nicht ohne ihr einen Morgenkuß zu geben und ganz lieb zu umarmen, schlüpfte ich in den Mantel und verschwand in der Küche. Als ich alles fertig hatte, traf auch meine Gattin ein. Sie hatte sich heute für ein schlichtes Kleid entschieden. Kommt selten vor, sollte sicher für mich Vorbildwirkung haben. Ich aß sehr langsam, vieleicht überlegt sie es ja noch und wir machen was anderes mit dem Tag.
Leider falsch gedacht, sie hat mich durchschaut. "Und wenn du bis Mittag hier sitzt, deine Klamotten habe ich alle weggeschlossen."
Nach dem Duschen stand sie schon hinter mir. Frauliche Hilfe ist doch unbezahlbar. Sie legte mir den BH um, ließ mich in ein Korselett steigen (wegen der besseren Bauchform), reichte mir ein Hemdchen und die obligatorische Strumpfhose. Als ich nun gehen wollte, zerrte sie mich noch vo den Spiegel. So könne ich nicht aus dem Bad. Ein wenig Make up muß mein Gesicht heute ertragen, sagte sie. Dieses Bisschen aufzutragen dauerte 20 Minuten und ich gefiel mir nicht. Etwas zu feminin. "Komm Willfried, laß mir doch auch mal meinen Spaß."
Im Schlafzimmer lag schon mein langer Jeansrock und eine karrierte Bluse bereit. War wenigstens nicht so auffällig. Es war so 10 Uhr und Doris gelüstete es nach einem Spaziergang in der Morgensonne. Ja wir hatten Sonne in Brandenburg. Mir gelüstete es gar nicht......................
Also, wie schon geschrieben, hatte wir Besuch von Verwandten. Meine Cousine und Mann. Zwei Cousins von Doris mit Frauen. Wir beide im Partnerlook, nur daß Doris einen Rock unter ihrem Kittel trug.
Wir rannten den ganzen Tag in den Sachen rum. Hatten ja auch als Gastgeber die Arbeit mit der Beköstigung und den Vorsatz allen einen schönen Aufenthalt bei uns zu gestalten.
Nach dem Abendessen, ich stand gerade in der Küche und räumte den Spüler ein, Doris stellte schon die Gläser für den gemütlichen Teil des Abends auf den Tisch, da stand auf einmal meine Cousine in der Küche. "Ich wollte mich im Namen aller hier für den schönen Tag bedanken. Dir und Doris ist es toll gelungen uns zu verwöhnen. Du siehst gut aus in dem Kittel. Trägst du sowas öfter?"
Ich antwortete natürlich mit einem JA.
"Finde ich interessant."
Sie ging wieder ins Wohnzimmer, um ihr neues Wissen, den anderen mitzuteilen.
Doris stand auch im Wohnzimmer und konnte gleich die Komplimente der Gäste für ihre gute Erziehungsarbeit entgegennehmen. Sie kam zu mir in die Küche, um mir das zu erzählen. Ich war mit meiner Arbeit fertig. Doris fragte mich, ob wir unsere Gästen mal schocken wollen. Sie wollte, daß wir Rock und Hose tauschen. Ich wurde rot glaube ich. Aber ehe ich nein sagen konnte, hatte Doris ihren Rock und Strumpfhose schon aus. Dann fummelte sie an meine Hosen rum und zog mir die Socken aus. Tja, und plötzlich stand ich im Rock und sie in Hosen da. Der Rock schaute 10 cm unter der Kittelschürze hervor. Wir gingen ins Wohnzimmer um mit allen auf den schönen Tag anzustoßen. Keiner merkte, daß wir unsere Sachen getauscht haben. Vieleicht war die Wahrnehmung schon etwas getrübt, denn seit dem Mittag wurde mehr Alkohol als Kaffee getrunken. Gut für uns.
So gegen 23 Uhr endete unsere Gastgeberrolle. Ich stand am Tisch als sich alle von mir verabschiedeten. Keiner hat gemerkt, daß ich einen Rock anhatte. Doris verabschiedete alle an der Haustür und ich fing an abzuräumen. Als sie wieder ins Zimmer kam, sagte sie, ich solle alles stehen lassen, morgen ist auch noch ein Tag. Da wir den ganzen Tag nur im Haus waren, hatte Doris Lust mit mir an die frische Luft zu gehen. Ein kleiner Spaziergang von 30-40 Minuten sollte es sein. Ich hatte nichts dagegen und wollte mich umziehen gehen. Sie hielt mich am Arm fest und betitelte mich als Feigling. Recht hatte sie. Sie setzte trotzdem ihren Willen durch. Wir zogen unsere Kittel aus und gingen in den Hausflur, wo unsere Sachen hingen. Sie stellte mir gleich lange Stiefel hin, weil es draußen schon kühl war. Wie ein kleiner Junge stand ich da und wurde angezogen. Auch eine Strickjacke sollte ich unter dem Mantel tragen, der viel Rock sichtbar machte. Doris zog sich nur einen warmen Annorack an. Zum Schluß holte sie noch einen Schal, den sie mir mehrfach um den hals wickelte. Es war ein sehr angenehmer Spaziergang um etwas abzuschalten und durchzuatmen.
Als wir dann kurz vor Mitternacht gemeinsam im Bad standen, kam ihre Frage, ob ich nicht am Ostermontag mal wieder so richtig Narea sein möchte. Ich hätte mir doch den Namen ausgesucht und sollte dem doch mal wieder Rechnung tragen.
Ich schlief gleich ein und hatte keine Zeit mehr darüber nachzudenken ob ja oder nein.
Die Entscheiderin stand Ostermontag an meiner Bettseite. "Hallo Narea, du bist dran mit Frühstück machen."
Dabei hielt sie mir ihren Morgenmantel entgegen. Nicht ohne ihr einen Morgenkuß zu geben und ganz lieb zu umarmen, schlüpfte ich in den Mantel und verschwand in der Küche. Als ich alles fertig hatte, traf auch meine Gattin ein. Sie hatte sich heute für ein schlichtes Kleid entschieden. Kommt selten vor, sollte sicher für mich Vorbildwirkung haben. Ich aß sehr langsam, vieleicht überlegt sie es ja noch und wir machen was anderes mit dem Tag.
Leider falsch gedacht, sie hat mich durchschaut. "Und wenn du bis Mittag hier sitzt, deine Klamotten habe ich alle weggeschlossen."
Nach dem Duschen stand sie schon hinter mir. Frauliche Hilfe ist doch unbezahlbar. Sie legte mir den BH um, ließ mich in ein Korselett steigen (wegen der besseren Bauchform), reichte mir ein Hemdchen und die obligatorische Strumpfhose. Als ich nun gehen wollte, zerrte sie mich noch vo den Spiegel. So könne ich nicht aus dem Bad. Ein wenig Make up muß mein Gesicht heute ertragen, sagte sie. Dieses Bisschen aufzutragen dauerte 20 Minuten und ich gefiel mir nicht. Etwas zu feminin. "Komm Willfried, laß mir doch auch mal meinen Spaß."
Im Schlafzimmer lag schon mein langer Jeansrock und eine karrierte Bluse bereit. War wenigstens nicht so auffällig. Es war so 10 Uhr und Doris gelüstete es nach einem Spaziergang in der Morgensonne. Ja wir hatten Sonne in Brandenburg. Mir gelüstete es gar nicht......................
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Joe95
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
smile...
du siehst also wie gut sich frauen durchsetzen...
und da glaubst du uwe könnte lange widerstehen wenn moni ihm die brüste schenkt?
du siehst also wie gut sich frauen durchsetzen...
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Joe, Du hast recht aber ich will noch nicht, daß Uwe Brüste bekommt. Du denkst mir schon zu weit voraus. Vieleicht passiert ja noch was und beide trennen sich.
Danke für Deine Antwort, NAREA
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