Modeaktivistin gegen die Umweltkatastrophe im Kleiderschrank
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ExUserIn-2026-04-08
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Modeaktivistin gegen die Umweltkatastrophe im Kleiderschrank
"Stilberaterin Janine Dudenhöffer vertritt das Motto: „Aktiviere deinen Kleiderschrank, konsumiere achtsam“. Denn für eine Jeans werden Tausende Liter Wasser verbraucht. Behutsam überzeugt sie Kunden zu Secondhand oder Kleidertausch."
https://www.deutschlandfunkkultur.de/mo ... h-100.html
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Viele Grüße
Vicky
Respekt ist nicht teilbar.
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Anne-Mette
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Re: Modeaktivistin gegen die Umweltkatastrophe im Kleiderschrank
Moin,
Sollte es jedenfalls sein, denke ich.
Gruß
Anne-Mette
ist das nicht selbstverständlich?
Sollte es jedenfalls sein, denke ich.
Gruß
Anne-Mette
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Momo58
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Re: Modeaktivistin gegen die Umweltkatastrophe im Kleiderschrank
Geil, da bin ich ja richtig umweltbewusst. Meine Hose aus Polyester braucht für die Herstellung nur 60 Liter Wasser pro Kilo Stoff.
Wir alle sind nur ein unbedeutendes Staubkorn im Universum
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Malvine
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Re: Modeaktivistin gegen die Umweltkatastrophe im Kleiderschrank
...und gibt bei jeder Wäsche Mikroplastic in die Umwelt ab....
Wie wir es drehen und wenden, es bleibt immer nur ein Ansatz, den ökologischen Fußabdruck zu gering wie möglich zu halten.
Nicht das schwarze Schaf ist anders, die Weißen sind alle gleich
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ExUserIn-2026-04-08
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Re: Modeaktivistin gegen die Umweltkatastrophe im Kleiderschrank
Sollte es. Die Realität sagt doch etwas anderes, oder ? Stichwort Fast Fashion. Ich denke es fehlt in weiten Kreisen an Problembewusstsein. https://www.zdf.de/nachrichten/panorama ... n-100.html
Viele Grüße
Vicky
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steffiSH
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Re: Modeaktivistin gegen die Umweltkatastrophe im Kleiderschrank
Das Ganze ist doch ein Luxusproblem. Wer in Berlin Marzahn sein Geld lieber für einen flotten Schlitten ausgibt, als für irgend einen Ökoquatsch der einen dann auch noch unvorteilhaft aussehen lässt, denkt da ganz anders als die Mutti in Berlin Prenzlauer Berg die versucht die Welt zu retten.
Das ganze ist eine Blase, wo jedeR nach eigenem Gutdünken mitmachen kann, oder auch nicht. Je nachdem wie er sich besser fühlt.
Nützt nix - schadet nix.
Das ganze ist eine Blase, wo jedeR nach eigenem Gutdünken mitmachen kann, oder auch nicht. Je nachdem wie er sich besser fühlt.
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sum sum sum - no Latein
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Susi T
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Re: Modeaktivistin gegen die Umweltkatastrophe im Kleiderschrank
Ausgerechnet H&m wagt es den Mund aufzumachen, erstaunlich. Finde zwar grad den Bericht nicht, aber da ging es darum das man seine tolle Wiederverwertungsquote erreicht indem man das Zeug an zwielichtige Firmen verkauft was dann dazu geführt hat das in manchen Ländern wie Rumänien das Zeug anstatt Holz im Winter als Brennstoff genutzt wird und die Luft in manchen großen Städten voller Schadstoffe ist.Vicky_Rose hat geschrieben: Fr 28. Feb 2025, 06:31Sollte es. Die Realität sagt doch etwas anderes, oder ? Stichwort Fast Fashion. Ich denke es fehlt in weiten Kreisen an Problembewusstsein. https://www.zdf.de/nachrichten/panorama ... n-100.html
Kontrolle des Unternehmens Fehlanzeige, Hauptsache auf dem Papier schaut es gut aus.
Gilt aber für das ganze Thema "ökologischer Fußabdruck", da sollen jeder bei sich selbst schauen und das Ganze im Blick haben.
Blinder kurzfristiger Aktionismus mit belehrendem Charakter bewirkt oft das Gegenteil.
Ist ja nicht neu das Thema und wer das erst jetzt für sich entdeckt, hat da wohl viel nachzuholen.
Besser allerdings als sich darüber zu beklagen wie schlecht es einem geht um dann doch aus dem vollen zu schöpfen.
Das beste Make-up einer Frau ist Glücklich sein