Papst Pius XII. und der Holocaust
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Olivia
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Papst Pius XII. und der Holocaust
Heute, 20.15 Uhr auf ARTE:
"Kaum zum Stellvertreter Christi auf Erden gewählt, empfing Papst Pius XII. im Jahr 1939 Abgesandte Hitlers zu Geheimverhandlungen. Der Diktator brauchte die katholische Kirche an seiner Seite."
"Kaum zum Stellvertreter Christi auf Erden gewählt, empfing Papst Pius XII. im Jahr 1939 Abgesandte Hitlers zu Geheimverhandlungen. Der Diktator brauchte die katholische Kirche an seiner Seite."
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Violetta-TransFlower
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Re: Papst Pius XII. und der Holocaust
Guten Tag liebe Olivia,Olivia hat geschrieben: Do 23. Jan 2025, 07:36 "Kaum zum Stellvertreter Christi auf Erden gewählt, empfing Papst Pius XII. im Jahr 1939 Abgesandte Hitlers zu Geheimverhandlungen. Der Diktator brauchte die katholische Kirche an seiner Seite."
Vielen Dank für den Hinweis.
Der Genannte war wirklich kein guter Stellvertreter auf Erden, um es harmlos auszudrücken.
Mehrere Treffen mit Nazis, kein verbales Eingreifen beim Holocaust, selbst nach eindeutigen Beweisen nicht.
Und nach dem Krieg, noch die Rattenlinie, abscheulich.
Damit hat er und seine Getreuen führenden Nazis, darunter auch Mengele, geholfen, meist nach Südamerika abzutauchen, mit neuer Identität.
Unfassbar.
https://de.wikipedia.org/wiki/Rattenlinien
Nicht religiös
Eure Violetta
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Ulrike-Marisa
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Re: Papst Pius XII. und der Holocaust
Moin,
wie auch da an höchster Stelle zu sehen, der alte Spruch: Macht korrumpiert, zeigt sich auch an diesem Beispiel. Diese meine Meinung ist rein persönlicher Art. Genaueres muss die Geschichtsforschung zeigen, um eine vorurteilsfreie Aufarbeitung dieses Abschnittes der Geschichte des Vatikans als Kirchenstaat zu ermöglichen.
Grüße, Ulrike-Marisa
wie auch da an höchster Stelle zu sehen, der alte Spruch: Macht korrumpiert, zeigt sich auch an diesem Beispiel. Diese meine Meinung ist rein persönlicher Art. Genaueres muss die Geschichtsforschung zeigen, um eine vorurteilsfreie Aufarbeitung dieses Abschnittes der Geschichte des Vatikans als Kirchenstaat zu ermöglichen.
Grüße, Ulrike-Marisa
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Olivia
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Re: Papst Pius XII. und der Holocaust
Hallo Ulrike-Marisa,
darüber gibt es durchaus gute Literatur, zum Beispiel das lesenswerte Buch von Karlheinz Deschner "Die Politik der Päpste im 20. Jahrhundert" (ROWOHLT) - mit jeder Menge Quellenangaben. Es beginnt mit Leo XIII (1878 - 1903) und geht bis Johannes Paul II.
Kann ich nur wärmstens empfehlen...
Gruß
Olivia
darüber gibt es durchaus gute Literatur, zum Beispiel das lesenswerte Buch von Karlheinz Deschner "Die Politik der Päpste im 20. Jahrhundert" (ROWOHLT) - mit jeder Menge Quellenangaben. Es beginnt mit Leo XIII (1878 - 1903) und geht bis Johannes Paul II.
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Olivia
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Malvine
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Re: Papst Pius XII. und der Holocaust
wer erkennt noch irgend welche Parallelen zu aktuellen Geschehnissen?Olivia hat geschrieben: Do 23. Jan 2025, 07:36 Der Diktator brauchte die katholische Kirche an seiner Seite.
Trump hat auch die Nähe zu den evangelikalen Christen in den USA gesucht um mit ihrer Unterstützung die Wahl zu gewinnen...
Nicht das schwarze Schaf ist anders, die Weißen sind alle gleich
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Annette
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Re: Papst Pius XII. und der Holocaust
Tja, der GröVaZ(*) und der GröFaZ, Hand in Hand...
(* Größter Verbrecher aller Zeiten)
Der Heilige Vater, damals wie heute Pate der skrupellosen Gottesmafia, einem Syndikat mit vielen Millionen Toten auf dem Gewissen. Auf Tuchfühlung mit seinem weltlichen Sinnesgenossen, passte doch irgendwie. Damals! Die Frage ist, ob es heute anders wäre? Nein, auf keinen Fall! Denn sollte eine politische Strömung erneut zur Krone der Weltherrschaft greifen, so werden die klerikalen Massenmörder und Kinderschänder einmal mehr an vorderster Front mit dabei sein. Ihre zweitausendjährige Geschichte hat bisher nie das Gegenteil bewiesen, zwar wird manchmal so getan als ob, doch ich hege da keinerlei Hoffnung.
Annette
(* Größter Verbrecher aller Zeiten)
Der Heilige Vater, damals wie heute Pate der skrupellosen Gottesmafia, einem Syndikat mit vielen Millionen Toten auf dem Gewissen. Auf Tuchfühlung mit seinem weltlichen Sinnesgenossen, passte doch irgendwie. Damals! Die Frage ist, ob es heute anders wäre? Nein, auf keinen Fall! Denn sollte eine politische Strömung erneut zur Krone der Weltherrschaft greifen, so werden die klerikalen Massenmörder und Kinderschänder einmal mehr an vorderster Front mit dabei sein. Ihre zweitausendjährige Geschichte hat bisher nie das Gegenteil bewiesen, zwar wird manchmal so getan als ob, doch ich hege da keinerlei Hoffnung.
Annette
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Tatjana_59
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Re: Papst Pius XII. und der Holocaust
Hab das Buch heute bestellt, bekomme es aber nur gebraucht, kostet allerdings nur 5.44 Euro.Olivia hat geschrieben: Do 23. Jan 2025, 12:05 Hallo Ulrike-Marisa,
darüber gibt es durchaus gute Literatur, zum Beispiel das lesenswerte Buch von Karlheinz Deschner "Die Politik der Päpste im 20. Jahrhundert" (ROWOHLT) - mit jeder Menge Quellenangaben. Es beginnt mit Leo XIII (1878 - 1903) und geht bis Johannes Paul II.
Kann ich nur wärmstens empfehlen...
Gruß
Olivia
Danke für den link
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Michi
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Re: Papst Pius XII. und der Holocaust
Es ist noch viel schlimmer ...
Papst Pius XII. hat nicht nur Holocaust weggesehen!
Nein, er hat im Gegenzug für sein Wegsehen ausdrücklich einen Deal von Hitler eingefordert, dass Kinderschänder aus den Reihen der katholischen Kirche von den Nazis nicht vor Gericht gestellt werden.
Kriminelle zu decken und sie der Strafverfolgung zu entziehen, ist übrigens etwas, was sich bis heute bei der katholischen Kirche wie ein roter Faden durchzieht.
Papst Pius XII. hat nicht nur Holocaust weggesehen!
Nein, er hat im Gegenzug für sein Wegsehen ausdrücklich einen Deal von Hitler eingefordert, dass Kinderschänder aus den Reihen der katholischen Kirche von den Nazis nicht vor Gericht gestellt werden.
Kriminelle zu decken und sie der Strafverfolgung zu entziehen, ist übrigens etwas, was sich bis heute bei der katholischen Kirche wie ein roter Faden durchzieht.
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
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Inga
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Re: Papst Pius XII. und der Holocaust
Hallo.
Zu dem Thema gab es kürzlich auch im Deutschlandfunk einen i teressanten Beitrag in der Sendung "Tag für Tag": Interview mit dem Historiker Hubert Wolf:
https://www.deutschlandfunk.de/warum-pr ... f-100.html
Liebe Grüße
Inga
Zu dem Thema gab es kürzlich auch im Deutschlandfunk einen i teressanten Beitrag in der Sendung "Tag für Tag": Interview mit dem Historiker Hubert Wolf:
https://www.deutschlandfunk.de/warum-pr ... f-100.html
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Violetta-TransFlower
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Re: Papst Pius XII. und der Holocaust
Guten Morgen meine Lieben,Inga hat geschrieben: Fr 24. Jan 2025, 00:03 u dem Thema gab es kürzlich auch im Deutschlandfunk einen i teressanten Beitrag in der Sendung "Tag für Tag": Interview mit dem Historiker Hubert Wolf:
Vielen Dank, liebe Inga für den link.
Mir ist da auch noch etwas eingefallen.
Der Film "Der Stellvertreter" über den SS-Offizier Kurt Gerstein.
In der Hauptrolle Ulrich Tukur und auch sonst großartig besetzt. Die eine oder andere hier wird den Film wohl kennen
Grob umrissen geht es in dem Film um einen jungen katholischen Priester, der versucht bei Papst Pius XII. wegen des Holocausts zu intervenieren und mit Ihm darüber zu sprechen.
Der Film selbst, ist der derzeit leider in keiner Mediathek verfügbar.
Aber auf yt ist ein Hörspiel online, das auch sehr gut wiedergibt, was in dem Film sehr anschaulich geschildert wird.
Ein kleiner Trailer des Films ist auch auf yt.
Leider auf English, aber auch ohne die Sprache versteht Ihr sofort worum es geht.
Selbst bei dieser kleinen Szene schauderts mich.
Jetzt, während meines Frühstücks hatte ich deswegen wieder weinen müssen und immer noch Tränen in den Augen.
Und im selben Moment, muß ich in meiner Heimatzeitung vom 04.01.25 von einer "Friedensdemo" lesen, die vom Geraer Neonazi Christian K. organisiert wird.
Ist das nicht mehr als übel und schlimm ?
Ich könnte k......
Immer noch Tränen in den Augen
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Olivia
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Re: Papst Pius XII. und der Holocaust
Hallo,
noch ein Buchtip zum Thema:
"Kirche und Faschismus"
von Karlheinz Deschner
Moewig bei Ulstein
ISBN 3-8118-3444-4
ist aber vermutlich wenn überhaupt nur mehr antiquarisch zu bekommen...
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"Kirche und Faschismus"
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Moewig bei Ulstein
ISBN 3-8118-3444-4
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Ulrike-Marisa
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Re: Papst Pius XII. und der Holocaust
moin,
...nun ja, vieles ist bekannt geworden und auch von der Geschichtsforschung geschrieben, bestätigt oder sonst wie beschrieben worden. Aber hat die Katholische Kirche daraus wirklich Konsequenzen für ihr eigenes Handeln aus den Vorkommnissen der damaligen Zeit gezogen? Das täte ich mal vorsichtig mit nein beantworten, soweit ich das überhaupt beurteilen und übersehen kann aufgrund der mir zur Verfügung stehenden Nachrichten und Informationen. da habe ich in meinem langen Leben doch einiges gehört, gelesen und mitbekommen. Die Katholische Kirche als Organisation verharrt gefühlt in einem Status Quo, der Verweigerung der Wandlung und Verharrung in einem 2000 Jahre alten Machtanspruch und Denk- und Verhaltensmuster. Das kommt in besonderer Weise in ihrer Haltung den Frauen, also der Mehrheit der Gläubigen gegenüber zum Ausdruck, in der Verweigerung, ihnen ihren zuzustehenden Teil der Macht und Deutungshoheit der Glaubenslehre und des gelebten Glaubens zuzugestehen. Diese patriarchal geprägte wörtliche Auslegung der Bibel, von wegen, das Weib sei dem Manne untertan, zeigt sich doch in der gesamten Breite der Meinungen und des Handelns der Organisation Katholische Kirche und gipfelt in der Verweigerung Frauen zum Priesteramt zuzulassen. Das gefühlt dumme daran ist, dass wohl die Mehrheit der gläubigen katholischen Frauen in der Welt scheinbar an den bestehenden Verhältnissen nicht ändern möchte oder kann. Das ist meine, vielleicht für einige provokante Meinung, aber es ist so.
Grüße, Ulrike-Marisa
(Maria 2.0, kann ich da wiederum persönlich nur sagen)
...nun ja, vieles ist bekannt geworden und auch von der Geschichtsforschung geschrieben, bestätigt oder sonst wie beschrieben worden. Aber hat die Katholische Kirche daraus wirklich Konsequenzen für ihr eigenes Handeln aus den Vorkommnissen der damaligen Zeit gezogen? Das täte ich mal vorsichtig mit nein beantworten, soweit ich das überhaupt beurteilen und übersehen kann aufgrund der mir zur Verfügung stehenden Nachrichten und Informationen. da habe ich in meinem langen Leben doch einiges gehört, gelesen und mitbekommen. Die Katholische Kirche als Organisation verharrt gefühlt in einem Status Quo, der Verweigerung der Wandlung und Verharrung in einem 2000 Jahre alten Machtanspruch und Denk- und Verhaltensmuster. Das kommt in besonderer Weise in ihrer Haltung den Frauen, also der Mehrheit der Gläubigen gegenüber zum Ausdruck, in der Verweigerung, ihnen ihren zuzustehenden Teil der Macht und Deutungshoheit der Glaubenslehre und des gelebten Glaubens zuzugestehen. Diese patriarchal geprägte wörtliche Auslegung der Bibel, von wegen, das Weib sei dem Manne untertan, zeigt sich doch in der gesamten Breite der Meinungen und des Handelns der Organisation Katholische Kirche und gipfelt in der Verweigerung Frauen zum Priesteramt zuzulassen. Das gefühlt dumme daran ist, dass wohl die Mehrheit der gläubigen katholischen Frauen in der Welt scheinbar an den bestehenden Verhältnissen nicht ändern möchte oder kann. Das ist meine, vielleicht für einige provokante Meinung, aber es ist so.
Grüße, Ulrike-Marisa
(Maria 2.0, kann ich da wiederum persönlich nur sagen)
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Nicole Fritz
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Re: Papst Pius XII. und der Holocaust
Hallo,
In der geistigen Welt sagt man: 2025 wird das Jahr, in dem die ganzen Lügen der Mächtigen - weltlich wie geistlich - ans Licht kommen. Vielleicht ist das hier ja einer der ersten Schritte.
LG Nicole
In der geistigen Welt sagt man: 2025 wird das Jahr, in dem die ganzen Lügen der Mächtigen - weltlich wie geistlich - ans Licht kommen. Vielleicht ist das hier ja einer der ersten Schritte.
Da habe ich als Heid*in kein Problem mit einer klaren Aussage. Er war wohl ein sehr guter Stellvertreter, aber nicht für Christus, sondern für den Satan.Violetta CD hat geschrieben: Do 23. Jan 2025, 07:52 Der Genannte war wirklich kein guter Stellvertreter auf Erden, um es harmlos auszudrücken.
LG Nicole
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Inga
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Re: Papst Pius XII. und der Holocaust
Hallo,
Bei der Betrachtung des Holocausts beschleicht es mich zunehmend, dass wir die Vernichtungsaktionen der Nazis an weiteren Volksgruppen übersehen als da sind Sozialdemokraten und Kommunisten. Vermeindliche Konkurrenten innerhalb der NSDAP, die Euthanasie, Sinti und Roma, die Völker in den überfallenen Ländern des Ostens wie Polen, Lithauer, Esten, Ketten, Ukrainer, Russen, deren Ausplünderung, Ausbeutung. Aushungerns, systematische Erschießungen vermeindlich minderen Lebens - und - im auf den Ausgang zurückzukommen, auch die Katholiken, die die Nazis als Angehörige einer international tätigen und vernetzten Organisation mit einer Führung jenseits von Hitler durchaus auf der Abschussliste hatten und dies ausserhalb der Grenzen Deutschlands von 1937 im Osten durchaus auch umzusetzen wussten.
Ich denke auch, dass es uns schwer fällt. die Perspektive der (entsetzten) Deutschen zu erweitern und auch die Perspektive eines jeden der überfallenen Völker Europas, die damals ausgebeutet.ausgeplündert. ausgehungert, dezimiert wurden, einzunehmen. Eine brutale Vernichtungsmaschinerie der Drutschen, die letztendlich erst durch die entschiedene militärische Gegenwehr der Alliierten beendet wurde.
Liebe Grüße
Inga
Bei der Betrachtung des Holocausts beschleicht es mich zunehmend, dass wir die Vernichtungsaktionen der Nazis an weiteren Volksgruppen übersehen als da sind Sozialdemokraten und Kommunisten. Vermeindliche Konkurrenten innerhalb der NSDAP, die Euthanasie, Sinti und Roma, die Völker in den überfallenen Ländern des Ostens wie Polen, Lithauer, Esten, Ketten, Ukrainer, Russen, deren Ausplünderung, Ausbeutung. Aushungerns, systematische Erschießungen vermeindlich minderen Lebens - und - im auf den Ausgang zurückzukommen, auch die Katholiken, die die Nazis als Angehörige einer international tätigen und vernetzten Organisation mit einer Führung jenseits von Hitler durchaus auf der Abschussliste hatten und dies ausserhalb der Grenzen Deutschlands von 1937 im Osten durchaus auch umzusetzen wussten.
Ich denke auch, dass es uns schwer fällt. die Perspektive der (entsetzten) Deutschen zu erweitern und auch die Perspektive eines jeden der überfallenen Völker Europas, die damals ausgebeutet.ausgeplündert. ausgehungert, dezimiert wurden, einzunehmen. Eine brutale Vernichtungsmaschinerie der Drutschen, die letztendlich erst durch die entschiedene militärische Gegenwehr der Alliierten beendet wurde.
Liebe Grüße
Inga