Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn - # 61
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Christel_Inter
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Marlene, ich hatte schon eine ausführliche Antwort fixiert, noch nicht ganz beendet und musste sie dann als Entwurf speichern... nun ist der Text aber (vermutlich durch eine Nachlässigkeit meinerseits) doch im Nirwana der Daten versunken... - - noch einmal alles schaffe ich jetzt nicht, wegen der häuslichen Belastung (Pflege PG5 und Betreuung der bettlägerigen Partnerin) an einem Stück neu zu verfassen... - -
Essens: Das Desaster der Deutschen Bahnen (DB, DBAG, DR) ist von Dir sozial garantiert richtig umschrieben und das nicht nur für die DR. sondern wenn ich den Leuten der alten DB zuhöre, dann geht es ihnen ganz genau so... - - nach meinen Wahrnehmungen (beginnend in den 1970er Jahren in der alten BRD und ohne Unterlass bis heute) gab es für den Schienenverkehr seit 1949 in Wirklichkeit kein sich entwicklendes Konzept, sondern maximal eine Mangelverwaltung mit kosmetischen Korrekturen beim werbewirksamen Schnellverkehr - mit Dümmlichkeiten der feinsten Machart. - Wenn ein Minister mal wieder die Kelle heben darf, viele Kameras vor Ort sind, dann ließen/lassen sich diese Anzugträger tolle Texte in die Hand drücken und wer genau hinhört, erkennt auch: sie wissen noch nicht einmal, wovon die sprechen.
Ich werde mal versuchen, meine kleine Faktensammlung außerhalb dieses Editor zusammen zu tragen, mit der das zerstörerische Spiel mit der Schiene seit 1949 vielleicht ein wenig erkennbar wird.
Christel grüßt
Essens: Das Desaster der Deutschen Bahnen (DB, DBAG, DR) ist von Dir sozial garantiert richtig umschrieben und das nicht nur für die DR. sondern wenn ich den Leuten der alten DB zuhöre, dann geht es ihnen ganz genau so... - - nach meinen Wahrnehmungen (beginnend in den 1970er Jahren in der alten BRD und ohne Unterlass bis heute) gab es für den Schienenverkehr seit 1949 in Wirklichkeit kein sich entwicklendes Konzept, sondern maximal eine Mangelverwaltung mit kosmetischen Korrekturen beim werbewirksamen Schnellverkehr - mit Dümmlichkeiten der feinsten Machart. - Wenn ein Minister mal wieder die Kelle heben darf, viele Kameras vor Ort sind, dann ließen/lassen sich diese Anzugträger tolle Texte in die Hand drücken und wer genau hinhört, erkennt auch: sie wissen noch nicht einmal, wovon die sprechen.
Ich werde mal versuchen, meine kleine Faktensammlung außerhalb dieses Editor zusammen zu tragen, mit der das zerstörerische Spiel mit der Schiene seit 1949 vielleicht ein wenig erkennbar wird.
Christel grüßt
Mein Kleidungsstil verfolgt nicht das Ziel "FRAU", sondern mein Sein als Ich-Bin-Ich - ein Inter*-Mensch! ÜBRIGENS: Mein Name ist amtlich "Christel"
http://www.christel-pruessner.de/_Seite_Androgyn_01.htm
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Marlene
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Hallo Christel, da hast Du ein schweres Los jemanden mit PG 5 zu versorgen... Das fordert einen vollkommen. Hut ab!
Deinem Post gibt es eigentlich nichts hinzuzufügen und es ist frappierend zu sehen, wie parallel doch die beiden sooo unterschiedlichen Gesellschaftssysteme das System Bahn doch planmäßig heruntergewirtschaftet haben. Bei uns war es bis zur ersten Ölkrise auch so, dass mit jedem Fahrplanwechsel Strecken aus dem Kursbuch verschwanden, vorallem eben "unwirtschaftliche" Nebenbahnen, und die einst umfangreichen Schmalspurnetze mit 600, 750 und 1000 mm Spurweite sollten bis Mitte der siebziger Jahre Geschichte sein. Das hat man auch konsequent durchgezogen bis man merkte, dass man mit Schmalspurbahnen und darauf planmäßig verkehrenden Dampflokomotiven auch Geld einnehmen kann und "die Besucher aus dem NSW" dadurch gerne auch Devisen da lassen... Immerhin haben die damals als erhaltenswert eingestuften Schmalspurstrecken bis heute ausnahmslos weiteren Bestand, wenngleich sie teilweise mit erheblichen Subventionen durch die Länder am Leben erhalten werden müssen. Güterverkehr hat leider nicht eine einzige Strecke noch zu verzeichnen, da mit dem Zusammenbruch der DDR auch sämtliche Betriebe mit Gleisanschluss den Dienst quittierten oder den Lkw bevorzugen...
Absolut lobenswert muss man in diesem Zusammenhang feststellen, dass auch einige Schmalspurstrecken wieder aufgebaut wurden als Museumsbahnen; die Preßnitztalbahn mit ihren Strecken im Erzgebirge (Steinbach-Jöhstadt) und dem "Rasenden Roland" auf Rügen sind solche Beispiele. Aber von der Politik her gesehen wäre da absolut nichts gekommen, wie so üblich.
Ja, weißes Bändchen zerschneiden, da sind sie immer gern gesehen und sich feiern lassen für Sinnlosprojekte. Aber das hat in den letzten Jahren auch schon stark abgenommen. Wüßte nicht was die mal pünktlich und vor allem im veranschlagten finanziellen Rahmen verbleibend auf die Reihe gebracht hätten...
Wenn ich an das Fiasko "Stuttgart 21" denke wird mir ganz anders...
Als man merkte, dass es mit der Verdieselung der Strecken durch den massiv gestiegenen Ölpreis nicht so gut weiter gehen konnte wie geplant, um die letzten Dampfloks abzulösen, entsann man sich der Braunkohle als Energiequelle für Strom und es begann in den achtziger Jahren ein umfangreiches Elektrifizierungsprogramm mit neuen Elloks die man selbst herstellte (LEW Hennigsdorf- ehemals AEG). Die importierten Russendieselloks und das "U-Boot" aus Rumänien waren ja wüste Spritfresser und die wollte man so schnell wie möglich ersetzen. Klappte aber nur bedingt. Aber Diesel für Lkw einsparen klappte da schon besser und so überlebte manche tot geweihte Nebenbahn zumindest im Güterverkehr bis,...ja bis 1991. Dann kam das massivste Streckensterben was bis in die letzten Jahre anhielt.
Dass die Schiene doch leistungsfähiger als die Straße war, hatte man zumindest bei uns Verkehrsministern zu verdanken, die Eisenbahn auch mal gelernt hatten und durch die Partei auf Linie gebracht wurden. Ansonsten hätte über kurz oder lang auch in der DDR der Lkw schon eher das Rennen gemacht. Zumindest "Deutrans" hatte ja schon lange "Westautos" der Marke Volvo und MAN im Fuhrpark. Und nicht zu vergessen war ja, dass man im Falle eines Falles auf die Eisenbahn als wichtigstes Verkehrsmittel angewiesen war um Truppen zu transportieren. Es gab Strecken, die wurden ausschließlich für diesen Fall betriebsfähig vorgehalten oder sogar neu gebaut...
Auf Teufel komm raus Strecken im Personenverkehr stillzulegen und durch den Bus zu ersetzen hat man trotzdem gnadenlos durchgezogen...
So, nun habe ich doch etwas mehr ausgeholt... Naja.
LG Marlene
Deinem Post gibt es eigentlich nichts hinzuzufügen und es ist frappierend zu sehen, wie parallel doch die beiden sooo unterschiedlichen Gesellschaftssysteme das System Bahn doch planmäßig heruntergewirtschaftet haben. Bei uns war es bis zur ersten Ölkrise auch so, dass mit jedem Fahrplanwechsel Strecken aus dem Kursbuch verschwanden, vorallem eben "unwirtschaftliche" Nebenbahnen, und die einst umfangreichen Schmalspurnetze mit 600, 750 und 1000 mm Spurweite sollten bis Mitte der siebziger Jahre Geschichte sein. Das hat man auch konsequent durchgezogen bis man merkte, dass man mit Schmalspurbahnen und darauf planmäßig verkehrenden Dampflokomotiven auch Geld einnehmen kann und "die Besucher aus dem NSW" dadurch gerne auch Devisen da lassen... Immerhin haben die damals als erhaltenswert eingestuften Schmalspurstrecken bis heute ausnahmslos weiteren Bestand, wenngleich sie teilweise mit erheblichen Subventionen durch die Länder am Leben erhalten werden müssen. Güterverkehr hat leider nicht eine einzige Strecke noch zu verzeichnen, da mit dem Zusammenbruch der DDR auch sämtliche Betriebe mit Gleisanschluss den Dienst quittierten oder den Lkw bevorzugen...
Absolut lobenswert muss man in diesem Zusammenhang feststellen, dass auch einige Schmalspurstrecken wieder aufgebaut wurden als Museumsbahnen; die Preßnitztalbahn mit ihren Strecken im Erzgebirge (Steinbach-Jöhstadt) und dem "Rasenden Roland" auf Rügen sind solche Beispiele. Aber von der Politik her gesehen wäre da absolut nichts gekommen, wie so üblich.
Ja, weißes Bändchen zerschneiden, da sind sie immer gern gesehen und sich feiern lassen für Sinnlosprojekte. Aber das hat in den letzten Jahren auch schon stark abgenommen. Wüßte nicht was die mal pünktlich und vor allem im veranschlagten finanziellen Rahmen verbleibend auf die Reihe gebracht hätten...
Wenn ich an das Fiasko "Stuttgart 21" denke wird mir ganz anders...
Als man merkte, dass es mit der Verdieselung der Strecken durch den massiv gestiegenen Ölpreis nicht so gut weiter gehen konnte wie geplant, um die letzten Dampfloks abzulösen, entsann man sich der Braunkohle als Energiequelle für Strom und es begann in den achtziger Jahren ein umfangreiches Elektrifizierungsprogramm mit neuen Elloks die man selbst herstellte (LEW Hennigsdorf- ehemals AEG). Die importierten Russendieselloks und das "U-Boot" aus Rumänien waren ja wüste Spritfresser und die wollte man so schnell wie möglich ersetzen. Klappte aber nur bedingt. Aber Diesel für Lkw einsparen klappte da schon besser und so überlebte manche tot geweihte Nebenbahn zumindest im Güterverkehr bis,...ja bis 1991. Dann kam das massivste Streckensterben was bis in die letzten Jahre anhielt.
Dass die Schiene doch leistungsfähiger als die Straße war, hatte man zumindest bei uns Verkehrsministern zu verdanken, die Eisenbahn auch mal gelernt hatten und durch die Partei auf Linie gebracht wurden. Ansonsten hätte über kurz oder lang auch in der DDR der Lkw schon eher das Rennen gemacht. Zumindest "Deutrans" hatte ja schon lange "Westautos" der Marke Volvo und MAN im Fuhrpark. Und nicht zu vergessen war ja, dass man im Falle eines Falles auf die Eisenbahn als wichtigstes Verkehrsmittel angewiesen war um Truppen zu transportieren. Es gab Strecken, die wurden ausschließlich für diesen Fall betriebsfähig vorgehalten oder sogar neu gebaut...
Auf Teufel komm raus Strecken im Personenverkehr stillzulegen und durch den Bus zu ersetzen hat man trotzdem gnadenlos durchgezogen...
So, nun habe ich doch etwas mehr ausgeholt... Naja.
LG Marlene
Zuletzt geändert von Marlene am Fr 1. Nov 2024, 22:15, insgesamt 1-mal geändert.
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Juliane
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Christel_Inter hat geschrieben: Fr 1. Nov 2024, 16:53 ich hatte schon eine ausführliche Antwort fixiert, noch nicht ganz beendet und musste sie dann als Entwurf speichern... nun ist der Text aber (vermutlich durch eine Nachlässigkeit meinerseits) doch im Nirwana der Daten versunken... - -
Christel grüßt
Moin Christel,
diese Erfahrung durfte ich auch bereits machen
als Word Datei und kopiere sie dann, wenn ich im Forum bin, einfach hinein.
Ist einfach und vor allem sicherer und vermeidet Frust.
LG Grüße, Juliane
Die mich kennen mögen mich. Die mich nicht mögen können mich. Frei nach Konrad Adenauer
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Heike-Simone
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Guten Abend,Märklin/Trix bringen für die Insider die schwere Ellok E 95 Epoche II heraus,Art.-Nr.38950.Zwar sind 699 Euro ein stolzer Preis,aber mit je einem Motor in den beiden Lokhälften und ganz aus Metall ist dieses Modell schon der Hammer.Ich werde es mir überlegen.
Frau sein ist schön!
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Marlene
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Ich habe die E 95 schon lange von Brawa in H0. Ist ein wunderschönes Fahrzeug und vielleicht fährt die letzte erhaltene E 95 auch bald wieder aus eigener Kraft. Momentan steht sie in Lutherstadt Wittenberg. Es fehlt noch der 6. Fahrmotor und dafür sammelt man Spenden. Der Kupferpreis....
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Inga
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Schon lange her, aber gab es die E95 nicht mal von Röwa als ganz ansehnliches Modell in HO?
Gibt es das nicht immer wieder im Second-Hand-Handel?
Gibt es das nicht immer wieder im Second-Hand-Handel?
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Marlene
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Die E95 von Röwa? Nicht das ich wüsste, aber ich beschäftige mich mit der Modellbahnerei schon eine ganze Weile nicht mehr. Habe meine Modelle leider in den Schachteln liegen und bin noch nicht mal zum auspacken nach all den Jahren nach dem Umzug gekommen. Mein Fokus liegt bei der "Modellbahn" im Maßstab 1:1 zumindest momentan.Inga hat geschrieben: So 3. Nov 2024, 22:46 Schon lange her, aber gab es die E95 nicht mal von Röwa als ganz ansehnliches Modell in HO?
Gibt es das nicht immer wieder im Second-Hand-Handel?
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Claudia-67
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Hallo allerseits,
Mein Fokus liegt inzwischen auch beim Maßstab 1:1.
Quelle: https://claudia-muehl.de/bahnbilder/202 ... 4klein.jpg
Claudia fährt gerade mit einer 193 und gar nicht mal so schlecht, wie mein Ausbilder sagt
Liebe Grüße
Claudia
Brawa hatte die und die ist ganz gut. Röwa gibt es seit den 70er Jahren schon nicht mehr. Die hatten eine E91, die später Roco weiter produziert hat.Marlene hat geschrieben: So 3. Nov 2024, 23:40 Die E95 von Röwa? Nicht das ich wüsste, aber ich beschäftige mich mit der Modellbahnerei schon eine ganze Weile nicht mehr. Habe meine Modelle leider in den Schachteln liegen und bin noch nicht mal zum auspacken nach all den Jahren nach dem Umzug gekommen. Mein Fokus liegt bei der "Modellbahn" im Maßstab 1:1 zumindest momentan.
Mein Fokus liegt inzwischen auch beim Maßstab 1:1.
Quelle: https://claudia-muehl.de/bahnbilder/202 ... 4klein.jpgClaudia fährt gerade mit einer 193 und gar nicht mal so schlecht, wie mein Ausbilder sagt
Liebe Grüße
Claudia
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Inga
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Ja, ich habe mich vertan. Ich meinte die E91. Das ist natürlich eine andere Baureihe als die E95. Ist ja schon optisch ganz anders.
@Claudia. Bist du grrade auf der Geidlinger Steige? Der Führerstand sieht ja für die E93 ziemlich modern aus .... Ich glaube, damals mussten die Lokführer noch stehen.
Wie auch immer. Ich finde alte E-Loks übrigens faszinierender als Dampf- und Dieselloks.
@Claudia. Bist du grrade auf der Geidlinger Steige? Der Führerstand sieht ja für die E93 ziemlich modern aus .... Ich glaube, damals mussten die Lokführer noch stehen.
Wie auch immer. Ich finde alte E-Loks übrigens faszinierender als Dampf- und Dieselloks.
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Svetlana L
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Inga, ich glaube fast, dass Claudia etwas in dieser Richtung meint
91 80 6 193 374-6
Berlin-Gesundbrunnen, 29.08.2022
Hat - außer, dass es auch mit Strom fährt - mit der guten, alten E93 nicht mehr viel gemeinsam.
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Hat - außer, dass es auch mit Strom fährt - mit der guten, alten E93 nicht mehr viel gemeinsam.
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Hawadehre
Svetlana
As gitt halt nix Bessers wäi wos Guads!
Däi owapfölzer Bärlinerin
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Claudia-67
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Hallo,
Gruß aus dem ICE646 in EDO
Claudia
genau die meinte ich. Ist die Baureihe im Simulator bei uns.Svetlana L hat geschrieben: Mo 4. Nov 2024, 07:48 Inga, ich glaube fast, dass Claudia etwas in dieser Richtung meint
193_374_6__20220829_Berlin__09.jpg
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Hat - außer, dass es auch mit Strom fährt - mit der guten, alten E93 nicht mehr viel gemeinsam.
Gruß aus dem ICE646 in EDO
Claudia
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Christel_Inter
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Und und für uns Zetties soll es tatsächlich plötzlich mit dem 628er doch noch einen Nahverkehrs TW geben, dazu sogar aus der jüngeren Epoche... (339,-€)Heike-Simone hat geschrieben: So 3. Nov 2024, 18:15 Guten Abend,Märklin/Trix bringen für die Insider die schwere Ellok E 95 Epoche II heraus,Art.-Nr.38950.Zwar sind 699 Euro ein stolzer Preis,aber mit je einem Motor in den beiden Lokhälften und ganz aus Metall ist dieses Modell schon der Hammer.Ich werde es mir überlegen.
Wichtig zu erwähnen wäre ab auch: die E95 genauso wie den VT 628 muss man BESTELLEN, es sind sogenannten CLUB-Neuheiten. - Ich bin mal gespannt, ob sich zu dem 628 dann auch ein 627 gesellen darf.
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Marlene
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Genau Inga, die 91er hat Röwa mal hergestellt. Viele Röwaformen hat dann Roco übernommen und von Roco habe ich auch die E 91 in Grau, also DRG. Meine E 77 von Brawa habe leider Einbrecher vor 6 Jahren mitgehen lassen... Deswegen sind wir dann auch umgezogen.Inga hat geschrieben: Mo 4. Nov 2024, 00:31 Ja, ich habe mich vertan. Ich meinte die E91. Das ist natürlich eine andere Baureihe als die E95. Ist ja schon optisch ganz anders.
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Marlene
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Wünsche Dir alles Gute! Die 193 hatte ich 2019 mal in der Einweisung in der Hand. Das war das letzte Mal, dass ich aktiv gefahren bin. Ich sollte bei einem Personaldienstleister anfangen und das war unter aller Sau was da abging. Dann wurde ich krank. Den Rest hatte ich Dir mal am Telefon erzählt. Den FS habe ich aber auch noch und bin auch vor anderthalb Monaten wieder beim Bahnarzt gewesen. Betriebsdiensttauglich unter Auflagen. (Brille, jedes Jahr 1x hin). Aber wenn ich fahre, dann bestenfalls noch mal Skl auf unserer Museumsbahn. Mehr nicht.Claudia-67 hat geschrieben: So 3. Nov 2024, 23:51 Claudia fährt gerade mit einer 193 und gar nicht mal so schlecht, wie mein Ausbilder sagt![]()
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V.G. Marlene
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Anne-Mette
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
NDR "Nordtour"
Rasender Roland: Mit der historischen Schmalspurbahn unterwegs
https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/ ... 20154.html
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