Queer und Antisemtismus
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zu den Themen Crossdressing, Transgender, Transident...
Nora_7
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Queer und Antisemtismus

Post 1 im Thema

Beitrag von Nora_7 »

Mich stört es schon länger, langsam merken es auch andere. Aus diesem Grund beteilige ich mich an keinen CSD-Aktivitäten mehr:
https://www.focus.de/kultur/kino_tv/tv- ... 73961.html

Es ist nicht rational nachvollziehbar, warum die CSD-Organisatoren auf ihren Veranstaltungen dem queerfeindlichen Islamismus, der Hamas solch breite so eine breite Plattform für ihre Hass-Selbstdarstellung einräumen. Beim CSD MA gab es nicht nur einen antiisraelischen Stand, sondern Hamas-Unterstützer (nennen sich natürlich pro-Palästina) nahmen als Gruppe(n) auch am Umzug teil. Das ist m.E. nicht gerade eine Unterstützung der fundamentalen queeren Interessen, sondern höchst kontraproduktiv.

Die queere Bewegung wird von Links-Grün dominiert, weil dort die lautesten Unterstützer zusammenfinden - wir sind die Guten, wir sind für Freiheit für alle usw. Keine Spur Mitleid mit den Opfern und deren Familien. Und so läßt man sich für die "Unterdrückten" einspannen und die Opfer-Täterrolle umkehren. Oder: Wie zerstört sich eine im Grundsatz sinnvolle Bewegung selbst.

Nora_7
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Jaddy
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Re: Queer und Antisemtismus

Post 2 im Thema

Beitrag von Jaddy »

Nora_7 hat geschrieben: Di 8. Okt 2024, 17:27 Mich stört es schon länger, langsam merken es auch andere. Aus diesem Grund beteilige ich mich an keinen CSD-Aktivitäten mehr:
https://www.focus.de/kultur/kino_tv/tv- ... 73961.html
Kommt schon ein bisschen drauf an, wer organisiert und welche Demo. In vielen Städten gibt es inzwischen mehrere queer-progressive Demos - CSDs - aus genau dem Grund.

Die im Artikel erwähnte und im Y-Kollektiv-Beitrag gezeigte Demo fand in Berlin parallel zum "offiziellen" Berliner CSD statt. Ca. 5.000 Leute gegenüber 250.000 bei der eigentlichen Parade von Berlin Pride. Auf der "großen" Demo waren antisemitische Aktivitäten, pro-Hamas etc. von den Veranstaltenden verboten, wie in vielen anderen Städten auch. In Bremen hatte sich auch ein Häufchen zu einer "internationalistischen" etc. Demo (an einem anderen Tag) abgespalten, während der "altgediente" CSD-Verein sämtliche antisemitischen und antiislamischen Botschaften explizit verboten hatte, was nach meinen Beobachtungen auch eingehalten wurde.

Ich bin mit diesen "internationalitischen" Grüppchen überhaupt nicht einverstanden. Das ist schon eine extreme Schieflage und ziemliche Realitätsverweigerung, bei aller berechtigter Kritik an vielen Verhältnissen. Das sind aber nicht "die CSDs". Es lohnt sich schon, genauer hinzugucken. Selbst der Fokus-Bericht pauschalisiert da nicht. Guckt euch den TV-Bericht am besten mal ganz an.

Umso wichtiger finde ich, jene Aktivitäten und auch Demos zu unterstützen, die sinnvolle Forderungen für queere Menschen aller Herkunft und Schattierungen sicht- und hörbar machen, ohne sich mit effektiven Kriegsparteien gemein zu machen.
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Re: Queer und Antisemtismus

Post 3 im Thema

Beitrag von Nora_7 »

@Jaddy: Habe ich erwartet - alles ist gut, es wird nur falsch gesehen, Schönreden ist angesagt - Links und Grün haben ja immer Recht. Problem: Real eher selten. Die Linken sind untergegangen, spielen aber U-Boot.

Also, in MA war ich dabei, und die antisemitischen Themen kamen aus den Reihen der Linken. Inwieweit manche Organisatoren derartiges als "Parallelveranstaltung" einordnen wollen, ist mir nicht bekannt, war nicht dabei. Die Parallelität von Ereignissen erschient zumindest nicht unerwünscht oder gar beabsichtigt. Für Außenstehende eher seltsam.

Und wie im Focus beschrieben, geht es um unterschiedliche Queerveranstaltungen, der CSD ist meine persönliche Erfahrung, die den Focus-Artikel bestätigen:
zitat Focus "Stremmel ging zu den Studenten und auf queere Paraden — dorthin, wo man im Vergleich eher differenziertes Denken oder Toleranz und Empathie vermuten könnte. Spoiler: Beide Annahmen wurden nicht bestätigt."

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Re: Queer und Antisemtismus

Post 4 im Thema

Beitrag von Lana »

Jaddy hat geschrieben: Di 8. Okt 2024, 19:29 Umso wichtiger finde ich, jene Aktivitäten und auch Demos zu unterstützen, die sinnvolle Forderungen für queere Menschen aller Herkunft und Schattierungen sicht- und hörbar machen, ohne sich mit effektiven Kriegsparteien gemein zu machen.
Das ist doch der Punkt - was haben solche Forderungen und Positionierungen - für oder gegen aktive Kriegsparteien - auf CSDs und ähnlichen Veranstaltungen überhaupt zu suchen?

Genau, gar nichts. Gehört da nicht hin. Lenkt nur ab und spaltet.

Es gibt genügend "eigene" Themen, für die es sich einzutreten lohnt.

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Re: Queer und Antisemtismus

Post 5 im Thema

Beitrag von Nora_7 »

Lana hat geschrieben: Mi 9. Okt 2024, 01:24 Das ist doch der Punkt - was haben solche Forderungen und Positionierungen - für oder gegen aktive Kriegsparteien - auf CSDs und ähnlichen Veranstaltungen überhaupt zu suchen?

Genau, gar nichts. Gehört da nicht hin. Lenkt nur ab und spaltet.

Es gibt genügend "eigene" Themen, für die es sich einzutreten lohnt.
So sehe ich das auch. EIN gesellschaftlich kontroverses Thema reicht aus, alles andere verwässert.

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Re: Queer und Antisemtismus

Post 6 im Thema

Beitrag von missy »

Ich verweise auf den Beitrag vom 28.7.2024 von Anne-Mette:
Festnahmnen am Rande der Queer-Pride-Demo in Kreuzberg | RBB
In dem rbb-Beitrag hieß es:
Die sogenannte Internationalistische Queer Pride zog am Samstag - parallel zum Umzug des Christopher Street Day in Berlin - vom Hermannplatz in Neukölln nach Kreuzberg. Das Motto der Aktivisten lautete "Queers for Palestine". Laut Veranstalter waren 15.000 Menschen dem Aufruf gefolgt. Die Polizei sprach am Sonntag in ihrer Einsatzbilanz von 5.600 Teilnehmern. Polizei meldet dutzende Festnahmen
Ich habe damals geschrieben:
Ich bin auch mit dem Motto nicht einverstanden.
Es dürfte nicht heißen "Queers for Palestine",
es müsste heißen "Queers for peace", und entsprechend müsste auch die Veranstaltung verlaufen.
Dieser Meinung bin ich auch heute noch.

Lana hat geschrieben:
Das ist doch der Punkt - was haben solche Forderungen und Positionierungen - für oder gegen aktive Kriegsparteien - auf CSDs und ähnlichen Veranstaltungen überhaupt zu suchen? Genau, gar nichts. Gehört da nicht hin. Lenkt nur ab und spaltet. Es gibt genügend "eigene" Themen, für die es sich einzutreten lohnt.
Sehe ich genau so.

Ebenso wie das, was Nora_7 geschrieben hat:
Für Außenstehende eher seltsam.
Ja, ja, die Außenwirkung. Da kommen wir nicht immer gut weg.

Liebe Grüße,
missy
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Re: Queer und Antisemtismus

Post 7 im Thema

Beitrag von ExUserIn-2026-04-08 »

missy hat geschrieben: Mi 9. Okt 2024, 14:16 "Queers for peace"
Je nach Kontext kann das auch falsch verstanden werden. Natürlich ist Frieden ein hohes Gut. Man könnte aber auch schreiben "Queers for freedom". Das wäre aus meiner Sicht nicht weniger wichtig. Aber beide Slogans haben in ihrer unfassenden Bedeutung den Nachteil, dass sie undifferenziert sind. Wer wäre gegen Frieden oder Freiheit ? Was bedeutet das aber auf die konkrete Situation im nahen Osten oder der Ukraine ? Kann es Frieden und Freiheit für die an den beteiligten Konflikten geben ? Oder ist es nicht so, dass die eine Seite nach Frieden schreit und die andere nach Freiheit ?

Was meint man wirklich damit ? Gewalt erzeugt Gegengewalt und Gegengewalt erzeugt Gegen-Gegengewalt etc. Die Ursachen sind schon lange vergessen. Es dominieren Ängste, Hass und Wut. Eine Forderung für Frieden macht da keinen Sinn. Es beruhigt nur das eigene Gewissen, aber niemand wird sich darum scheren, weil andere Perspektiven dominieren. Sind solch simple Forderungen nicht einfach nur Ausdruck unserer Ohnmacht, der durch Dritte instrumentalisiert werden kann ?
Viele Grüße
Vicky

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Re: Queer und Antisemtismus

Post 8 im Thema

Beitrag von Nora_7 »

Vicky_Rose hat geschrieben: Mi 9. Okt 2024, 16:50 Sind solch simple Forderungen nicht einfach nur Ausdruck unserer Ohnmacht, der durch Dritte instrumentalisiert werden kann ?
Ein sehr wichtiger Punkt! Der leider jeweils auch gerne von den jeweiligen Gegnern in Anspruch genommen wird - welcher Frieden? Meiner, deiner? Aus z.B. Sicht der Unkraine oder Putin? Aus Sicht Israels oder Hamas oder UN oder....Zwangsläufig führen die Friedensdiskussionen immer wieder zu Forderungen auf einen gewünschten Frieden alsVorstellung von nicht direkt Betroffenen, häufig mit Täter-Opfer-Umkehr. Daher auch meine Meinung: Frieden ist ein ganz anderes gesellschaftliches Thema, dessen Komplexität man nicht noch zusätzlich mit der Queerbewegung vermischen sollte.

Nora
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Re: Queer und Antisemtismus

Post 9 im Thema

Beitrag von missy »

Frieden. Der Einstieg dahin ist aus der Ausstieg aus der Gewalt.

Nicht, dass das in meinen Augen schon Frieden wäre, aber es ist der erste Schritt zum Frieden. Das Ende der Gewalt. Ohne geht's nicht.

Es ist, wie Vicky_Rose sagt:
Gewalt erzeugt Gegengewalt und Gegengewalt erzeugt Gegen-Gegengewalt
Eine Spirale ohne Ende.

Selbst Kinder werden gedrillt und radikalisiert. Kinder!
Es ist zum Kotzen.

Für mich gibt's kein pro Israel und kein pro Palestina.
Für mich gibt's nur pro Frieden, und das heißt für mich pro Ausstieg aus der Gewalt.
Und dann kann frau klären, wie wirklicher Frieden aussehen könnte.

Gruß,
missy
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Re: Queer und Antisemtismus

Post 10 im Thema

Beitrag von Nora_7 »

missy hat geschrieben: Mi 9. Okt 2024, 18:44 Für mich gibt's nur pro Frieden, und das heißt für mich pro Ausstieg aus der Gewalt.
Vergiß es. Solange es menschen wie Putin, Kim Yong, Assad, religiöse Fanatiker u.v.m gibt, wird es Gewalt geben. Und wer sich nicht wehrt, wird unterworfen - tot oder lebendig. Abgesehen auch von Kriminalität, die es auch immer geben wird. Und das liegt in der Vielfalt der Natur des Menschen. Das Böse ist immer und überall. Die Roten Khmer hatten mal versucht, den kritiklosen, regimetreuen Einheitsmenschen zu schaffen, indem sie ein Vierterl der Bevölkerung ermordeten, weil sie ihrem Menschenbild nicht entsprachen. Vietnamesische Truppen hatten dann ab 1975 die Greueltaten gestoppt - natürlich mit Gewalt.

Ein pazifistisches Weltbild ist m.E. naiv, denn wer sich nicht wehren will, wird immer eingenommen werden.

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Re: Queer und Antisemtismus

Post 11 im Thema

Beitrag von edeka »

gerade war hier doch noch eine wunderbare gemeinsame Position:
Nora_7 hat geschrieben: Mi 9. Okt 2024, 12:35
Lana hat geschrieben: Mi 9. Okt 2024, 01:24 Das ist doch der Punkt - was haben solche Forderungen und Positionierungen - für oder gegen aktive Kriegsparteien - auf CSDs und ähnlichen Veranstaltungen überhaupt zu suchen?

Genau, gar nichts. Gehört da nicht hin. Lenkt nur ab und spaltet.

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So sehe ich das auch. EIN gesellschaftlich kontroverses Thema reicht aus, alles andere verwässert.

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die letzten Beiträge sind leider davon wieder abgeglitten. Bei den andern (politischen ) Themen sind die Standpunkte nun mal unterschiedlich. Das sollte man doch hier mal weg lassen.
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Re: Queer und Antisemtismus

Post 12 im Thema

Beitrag von Nora_7 »

ascona hat geschrieben: Mi 9. Okt 2024, 19:53 Bravo (ap)
die letzten Beiträge sind leider davon wieder abgeglitten. Bei den andern (politischen ) Themen sind die Standpunkte nun mal unterschiedlich. Das sollte man doch hier mal weg lassen.
Nach oben
Sehe ich auch so, es driftet ab. Ich konnte aber das Gesagte nicht so stehen lassen, da es wieder zur Vermischung völlig unterschiedlicher Themen führen würde. Es gibt keinen abstrakten Frieden, sondern meinen oder deinen. Und das hat nichts mit LGBTQ+ zu tun. Empfehlung: Auf andere Demo gehen.

Nora
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Re: Queer und Antisemtismus

Post 13 im Thema

Beitrag von Jaddy »

Bellizistische Politik ist immer auch anti-soziale Politik zu Lasten von Frauen, Kindern, Alten, Kranken, allen marginalisierten Gruppen und natürlich auch queeren Menschen. Es ist auch immer Politik gegen eine freiheitliche Gesellschaft. Insofern sind Forderungen nach Beendigung von Kriegen, die über die Verteidigung hinaus gehen, und für echte Friedenspolitik auf jeden Fall auch aus queerer Sicht sinnvoll und berechtigt. Nur nicht einseitig pro oder kontra irgendwelche Länder. So klar sind die Verhältnisse eigentlich nie.

Wie Nora schreibt, gibt es reichlich Kräfte, die nur auf eigene (kurzfristige) Vorteile aus sind und sich die woanders holen wollen. Da habe ich mein Weltbild seit den 80ern auch reichlich anpassen müssen. Ich bin dennoch zurückhaltend mit "bedingungsloser Solidarität" und skeptisch gegenüber allen, die Militär per se toll finden. Mir jagen Uniformen und Waffen einfach Angst ein. Jede und alle. Auch wenn sie gebraucht werden. Das kann einfach zu schnell in die falsche Richtung gehen, irrational, verblendet, irreversible Schäden anrichtend. Auch vorgeblich demokratische Regierungen können sich durchaus kriminell falsch verhalten und die "westlichen" haben sich in den vergangenen Jahrzehnten häufig genug unmenschliche Aktionen geleistet, was die Untaten anderer keineswegs entschuldigen soll. Sowas lässt sich nicht aufrechnen. Der kleine Vorteil ist, dass dies "bei uns" idealerweise politisch/demokratisch eingefangen werden kann, was in autoritären Systemen, seien es politische oder religiöse, nicht der Fall ist. Dort endet es regelmässig in Putsch oder Revolution.

Ich mache aber auch einen Unterschied zwischen den Führungen, Regierungen, wer auch immer das sagen hat und sie unterstützt auf der einen Seite und den Menschen, die darunter leiden. Die Kriegstreibenden sind anzuprangern und aus dem Verkehr zu ziehen. Aber nicht pauschale Länder oder Bevölkerungen.
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Re: Queer und Antisemtismus

Post 14 im Thema

Beitrag von Nora_7 »

@Jaddy: Das hat dennoch nichts mit unseren primären Anliegen zu tun, um die es geht.
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Re: Queer und Antisemtismus

Post 15 im Thema

Beitrag von Violetta Arden »

Da die queere Community bei den CSD Demos und Paraden ja eigentlich für Toleranz wirbt, haben da weder Demos für oder gegen Parteien im Nahen Osten...oder auch sonstwo nichts verloren. Denn bei Toleranz können die beiden Seiten keineswegs punkten...
Violetta
Mein weibliches Ich ist ein Teil von mir und lässt sich nicht mehr unterdrücken. Ungenützte Zeit lässt sich nie mehr zurückholen.
Lebe Dein Leben.

Mein Blog:
https://violettaarden9.blogspot.com/
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