Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 32

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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Anne-Mette
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 466 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,

.... und herzlichen Glückwunsch zu Deiner treuen Leserschaft (flo)
40 000 - Vierzigtausend!!! )))(: )))(: )))(: :)p (flo) ---))) (flo) ---))) (flo) ---))) (flo) ---))) (flo)

Viele Grüße
Anne-Mette
Joe95
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 467 im Thema

Beitrag von Joe95 »

cool...
is aber auch ne spannende geschichte...
Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen.
Natürlich ist das wahr, es steht doch im Internet!

Du hast ne Frage, brauchst Rat oder Hilfe?
Ohren verleih ich nicht, aber anschreiben darfst du mich jederzeit...
exuser-23-11-2013

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 468 im Thema

Beitrag von exuser-23-11-2013 »

So jetzt habe ich es auch geschaft und habe die Geschichte und alles was sonst noch geschrieben wurde, gelesen. Wahnsinn die Geschichte ist einfach klasse und könne mir vorstellen das DU sogar einen Verleger dafür finden würdest.

Ich freue mich schon auf den fortlauf der Geschichte. mach weiter so.

Liebe Grüße aus noch Ägypten

Anouk
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 469 im Thema

Beitrag von NAREA »

Geschichte........................."Du kannst doch nicht einfach so über meinem Kopf hinweg sowas entscheiden."
"Die Wohnung war schnell zu bekommen. Mein Kollege im Kaufhaus, dessen Job ich jetzt habe, weil er eine Treppe höher gestiegen ist, hat mir die Wohnung angeboten. Er ist seit kurzem geschieden und hat sich eine kleine Wohnung genommen."
"Ich verstehe das trotzdem alles nicht. Du hättest doch wenigstens mal anrufen können. Also mir gefällt das gar nicht."
"Ich dachte ich tue was Gutes für uns."
Plötzlich klingelte es an der Wohnungstür. Monis Kollege, der wohl nicht damit rechnete, daß sie Besuch hatte, stand mit einem Blumenstrauß vor der Tür. Uwe bekan große Augen. Moni war es sichtlich peinlich. Sie bat ihren Kollegen herein und bot ihm eine Tasse Kaffee an. Uwe konnte die Situation nicht einordnen. Ein Gespräch kam auch nicht zustande, da verließ der Gast, von der Anwesenheit Uwes sicher entäuscht, wieder die Wohnung.
"Was war das denn eben? Wieso kommt der hier mit Blumen an? Wollte er dir etwa beim Einzug helfen?"
Moni wußte nicht so richtig was sie sagen sollte. Sie banalisierte die Situation, was Uwe auch nicht versöhnlicher machte.
"Ich habe nicht gewußt, daß er hier auftaucht, bitte glaube mir."
"Der Knabe ist frisch geschieden, da brauchst du doch nicht lange nachdenken, daß der eine neue Liebe sucht. Und eine Frau, die so weit weg von ihrem Mann wohnt, ist doch das gefundene Fressen. Hast du ihm nicht gesagt, daß ich hier auch einziehen soll? Sicher nicht, sonst wäre er wohl kaum mit diesen Gartengewächsen hier aufgetaucht. Was soll das hier werden? Gib ihm seine scheiß Wohnung zurück und wir suchen uns selber was."
"Uwe, laß uns doch noch mal in Ruhe darüber reden. Es ist doch eine schöne bezahlbare Wohnung."
"Wenn ich mir vorstelle, daß dieser mir unsympatische Typ hier gewohnt hat, wird in mir keine heimische Stimmung aufkommen. Und dann wird er dich in der Firma bestimmt immer anbaggern bis du schwach wirst."
"Das ist doch Quatsch, der ist doch gar nicht mein Typ."
Uwe hatte keine Lust mehr mit Moni zu streiten. Sie beschlossen beide über die Wohnung noch mal nachzudenken. Da es nicht nach einem harmonischen Wochenende aussah, beschloß Uwe am selben Aben wieder in ihr altes zu Hause zu fahren. Moni brachte ihn etwas mißmutig zum Bahnhaf.
Als er nach 1,5 Stunden Bahnfahrt endlich ankam, sah er seine Kollegin Anja mit ihrem Mann. Die brachten gerade ihre Tochter zum Zug.
"Hallo Uwe, was machst du denn hier? Du wolltest doch deine Frau besuchen."
"Habe ich ja auch, nur es lief nicht so wie ich es mir vorgestellt habe."
"Hast du Lust mit zu uns zu kommen?"
"Ach laß mal Anja, ihr wollt sicher auch eure Ruhe haben."
Anjas Mann flüsterte ihr was ins Ohr, was Uwe nicht verstand.
"Wenn wir unsere Ruhe haben wollten, dann hätte ich dich nicht gefragt. Du hast auch bestimmt noch nichts gegessen. Außerdem hat mir mein Mann gerade ins Ohr geflüstert, daß er nichts dagen hat, wenn du mitkommst."
Uwe willigte ein und sie fuhren in die Wohnung von Anja und ihren Mann.
Hier sollte er es sich erst mal im Wohnzimmer gemütlich machen. Seine Gastgeber verschwanden in der Küche. "Gehe du mal zu deinem Kollegen, ich mache uns ein paar belegte Brote. Hol doch vorher noch bitte eine Flasche Wein aus dem Keller."
Anja tat was ihr Mann wollte und setzte sich dann zu Uwe. Zwischendurch kam ihr Mann mit drei Weingläsern und drei Tellern für die Brote. An der Form der Gläser erkannte Uwe sofort, daß es Weißwein geben sollte. Anjas Mann hatte sich für die Arbeit in der Küche einen weißen Nylonkittel übergezogen. "Ich habe mir entsprend des Weines die farblich dazu passende Schürze angezogen. Anja legt immer sehr viel Wert auf das Tragen von Schürzen in der Küche. Leider hat sie es noch nicht geschafft mir mal eine eigen Schürze zu schenken."
"Das wäre ja das Letzte. Den Schrank voller Kittel und ich schenke dir eine eigene. Mußt eben noch ein wenig zunehmen, dann paßt du auch besser in meinen Kittel."
Uwe lachte, denn er hätte nicht gedacht, daß Anja so mit ihrem Mann umspringt. Der nahm alles sehr gelassen. Und daß nun ein Gast da war, störte ihn nicht trotzdem einen Kittel anzuziehen. Zu seiner Enspannung trug Anja dann mit der Beschreibung von Uwes Arbeitskleidung in der Kita-Küche bei. Uwe erntete bewunderde Worte. Der Abend wurde spät und Uwe wollte nach Hause. Aus der einen Flasche Wein wurden 3. Anja ließ Uwe nicht gehen, sondern breitete Bettwäsche auf dem Sofa aus. "Eine Zahnbürste finde ich auch noch." sagte sie und verschwand...........................................
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 470 im Thema

Beitrag von NAREA »

................Uwe schlief in seiner Unterwäsche. Am nächsten Morgen wurde Uwe bewußt, daß er gar keine sauberen Arbeitssachen mehr hatte und darum schnell nach Hause müßte, um noch pünklich zur Arbeit zu erscheinen. Anja, die ein paar Jahre älter war als er, klopfte ihm auf die Schulter, "Junge bleibe mal ganz ruhig und frühstücke erst mal. Mein Mann ist schon los, hat aber den Tisch schon gedeckt."
"Aber ich kann doch nicht mit meinen Sachen der Vorwoche in der Küche arbeiten."
"Mußt du doch auch garnicht. Wir suchen nachher was für dich heraus."
"Anja, das ist lieb gemeint aber deine Sachen sind mir meilenweit zu groß."
"Das weiß ich doch. Wir nehmen welche von unserer Tochter. Die ist ebenso schlank wie du. Sie lernt Krankenschwester und hat sicher nichts dagegen, wenn ich dir was borge."
"Das will ich nicht, laß mich nach Hause fahren."
"Es wird zu spät werden und montags machst du doch immer Gemüse. Wann willst das alles putzen?"
"Du hast ja recht."
Nach dem Frühstück gingen sie in das Zimmer der Tochter. Uwe brauchte eine Hose und einen Kittel. Anjas Tochter hatte aber nur weiße Latzschürzen im Schrank, weil die in den Krankenhäusern kaum noch getragen werden. "Was machen wir den nun?"fragte Uwe. "Kein Problem. Nimm die Hose hier, hellblau sieht auch ganz gut aus. Ich habe noch eine Bluse im Schrank."
"Die ist wohl kleiner als deine Kittel?"
"Frage nicht so dumm, naklar ist die kleiner, ist ja auch eine Wickelbluse. Und wenn ich sie dir zwei mal um den Bauch binde ist es nicht zu sehen, weil die Schürze es verdeckt." Sie ging in ihr Schlafzimmer und holte die Bluse. "Das ist doch keine Bluse Anja."
"Eigentlich doch, nur ein wenig zu lang. Komm zieh sie mal an."
Uwe streckte seine Arma nach hinten und Anja half ihn in die Bluse. Dann nahm sie den schmalen Teil der Vorderhälfte und fedelte ihn durch den kleinen Schlitz an der anderen Seite. Sie paßte besser als gedacht. Nur reichte sie in der Länge bis Mitte Oberschenkel. "Was meinst du Uwe? Willst du so gehen? Ich könnte dir noch einen BH meiner Tochter geben oder einen Rock, dann wäre es perfekt."
"Danke Anja für die guten Ratschläge. Gib mir mal die Hose, mal sehen ob man viel von der Bluse sieht, wenn ich sie hineinstecke."
"Wenn man nicht genau hinsieht, erkennt man nichts. Außerdem hast du ja noch die Schürze drüber. Komm binde sie mal um." Uwe band sich die Schürze erst vor dem Bauch zusammen und dann den Latz im Nacken. "Nein so geht das nicht," meldete sich Anja. "Die Bänder des Latzes werden hinten über Kreuz genommen und vor der Brust zusammengebunden. Wenn man(n) wie du keine Brust hat, dann werde ich dir die Enden hinten an den Hüftbändern befestigen."
"Willst du das gleich hier machen?"
"Wo denn sonst? Soll ich hinter deinen Schrank kommen und da erst anfangen?"
"Ach Anja, so kann ich doch nicht mit dir durch die Stadt gehen. Ich habe nur einen Annorack bei." Na und, mein Schrank quillt über von Mänteln, die gertagen werden möchten. Und sage jetzt nichts. Es sind nicht mehr die neusten Mäntel, denn ich war auch schon mal jünger und auch schlanker. Einer muß dir passen."
Uwe behielt die Hose, Bluse und die Schürze an und ging hinter Anja her. In einem kleinen Zimmer, das als Abstellraum genutzt wird, stand ein Schrank, den Anja nun öffnete. Uwe konnte nicht sehen was sie griff. Sie kam mit drei Mänteln über dem Arm heraus. Alle drei hatten wirklich einen Schnitt, der vor 20 Jahren aktuell war.
"Wenn es jetzt regnen würde, dann wäre dieser der Richtige." Sie hielt einen grauen Kleppermantel hoch. "Die anderen kannst du weg bringen. Ich nehme den. Sowas wollte ich immer schon mal anziehen. Die gab es auch für Herren, stimmts."
"Willst wirklich das Ding anziehen?"
"Klar. Der sieht ja aus wie neu."
"Gewissermaßen ist er neu. Ich habe ihn nie getragen, weil er mir nicht gefallen hat. Es war ein Geschenk meines Mannes. Er hatte sich auch einen gekauft und ständig getragen. Es hätte damals jeden Tag regnen können, wenn es nach ihm gänge. Jetzt hängt er zerschlissen in der Garage. Aber wenn du willst, dann schenke ich ihn dir. Ich ziehe den im Leben nicht mehr an."
Nimmt Uwe das Geschenk an????......................................
Joe95
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 471 im Thema

Beitrag von Joe95 »

klar nimmt er das geschenk an...
warum nicht?
ausserdem finde ich uwe sollte ruhig sazu stehen das ihm weibliche kleidung gut steht und er sie doch gerne trägt...
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 472 im Thema

Beitrag von NAREA »

.................Uwe sagte nichts. In den Mantel gehüllt ging er mit Anja zur Kita. Anja nutzte die Zeit um Uwe ein wenig auszufragen.
"Sag mal Uwe, hast du kein Problem damit Frauensachen einfach so anzuziehen? Ich habe es bei meinem Mann gemerkt, daß er sich einfach nicht getraut hat meinen Kittel anzubehalten wenn Besuch kam. Wir haben uns oft gestritten, weil es doch zickig ist immer gleich zu verschwinden und sich des Kittels zu entledigen. Ein Kittel ist für den Einen Arbeitsschutz und für den Anderen ein bequemes Kleidungsstück für alle Gelegenheiten. Als mal meine Freundin mit ihrem Mann zu Besuch kam, habe ich einfach darauf bestanden, daß er den Kittel (ein weißer) zu seinem weißen Hemd und schwarzer Jeans anbehält. Ich wollte mal die Reaktion meiner Freunde wissen. Statt Gelächter, das er erwartet hatte, äußerte sich nur meine Freundin, daß es ihr gefällt. Mehr als eine kleine Errötung seiner Gesichtsfarbe gab es nicht. Nach dem Servieren durfte er den Kittel aber ausziehen. Daran habe ich erkannt, daß ihr Männer euch mehr Gedanken macht als nötig wäre. Wir Frauen denken praktisch. Kittel über Tageskleidung = weniger Wäsche."
"Man, du bist aber sehr berechnend bei der Auswahl der Sachen für deinen Mann."
"Nein, nur praktisch. Aber was ich mal gelesen habe, hat mir auch gefallen. Da hat eine Frau geschrieben, daß ihr Mann, der ihr immer gerne im Haushalt geholfen hat, durch das Tragen von Schürzen, später auch ihrer Kittel, mehr Selbsbewußtsein entwickelt hat. Durch die Selbstverständlichkeit des Schürzetragens störten ihn keine dummen Bemerkungen der Nachbarn, Freunde oder Bekannte mehr. Das fand die Frau ganz toll. Was sagst du dazu?"
"Nichts Anja, ich bin froh, wenn ich heute Abend in meiner Wohnung bin und das Wochenende abhaken kann. Was unsere Kolleginnen zu meinem Auftritt sagen werden, will ich mir jetzt nicht vorstellen."
Kaum in der Tür stehend, kam schon die erste dumme Frage von Elfi. "Uwe, regnet es Draußen?"
"Nein Elfi, ich trage so gerne Schwarz."
Uwe verschwand gleich in den Umkliederaum. Als er dann aber mit blauen Hosen und der Bluse mit der darüber getragenen weißen Latzschürze an allen Damen vorbei mußte, gab es ein wohlwollendes Klatschen, wie bei einer Modenschau.
"Willst du uns ausstechen in Sachen Bekleidung?" kam es von Conny.
"Gefällt es euch nicht?" Uwe hatte keine Wahl als die Situation so zu entspannen.
"Heute gibt es ein Superfrühstück für euch, weil ich mich so wohl fühle."
Alle Frauen schauten sich an. So kannten sie Uwe gar nicht. Was war los???????????????
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 473 im Thema

Beitrag von NAREA »

Die Antwort gibt es leider erst Montag.
Ein Wochenende an der Ostsee ist geplant.
Auch ein Einkauf. Mal sehen was so auf mich zukommt.
Jedenfalls werdet ihr es erfahren.
Wir nehmen diesmal unsere Nachbarn mit. Wird sicher kein Hindernis sein. Sind sehr tollerante Leute.
Vieleicht erzähle ich Euch dann auch was.

Schönes sonniges Wochenende wünschen wir Euch allen. Bis Montag, Doris und Narea.
exuser-23-11-2013

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 474 im Thema

Beitrag von exuser-23-11-2013 »

Klar wollen wir wissen wie es weitergeht mit Uwe und auch mit Dir. Da Ihr ja die Nachbarn mitnehmt und die Dich ja auch als Frau kennen, solltest Du die Chance nutzen und als Frau auch shoppen gehen. Wird bestimmt spass machen und auch weniger Probleme da Du bekannte Personen um dich rum hast.

Also viel Spass und ein schönes Wochenende.

LG

Anouk
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 475 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo,
unser Wochenendausflug war schön (schön kalt). Ich habe mich wiklich getraut mit Rock und Pumps, dünnem Rolli und Sommermantel loszufahren. Wir hatten zu Hause schon 9-°C um 10 Uhr. Unsere Nachbarn sagten nichts zu meiner Bekleidung. Als wir um 11 Uhr in Rostock ankamen, gingen wir erst mal zur Eikaufsmeile. Ins Hotel konnten wir erst ab 14 Uhr. Das heißt, wir wollten dort hingehen. Aber als wir aus dem Parkhaus kamen empfing uns ein lausi kalter Wind. Ich habe mit meinem Rock und den Strupfhosen gefroren. Die anderen waren ja wärmer angezogen. Selbst Doris und die Nachbarin wollten mir zu liebe keine Röcke tragen. Ich bin wieder zurück ins Parkhaus und habe mir lange Hosen angezogen. Die Pumps mußte ich weiter tragen, denn ich habe keine Herrenschuhe mitgenommen. Aber sie paßten auch zum restlichen weiblichen Aussehen. Doris hat mit gleich nach dem Aussteigen ein Kopftuch umgebunden. Unter dem Kinn gekreuzt und im Nacken verknotet. So fühlte ich mich echt sicher. Und wer schaut schon auf so alte Leute. Übrigens habe ich auf mein Autothermometer gesehen. Um 11 Uhr in Rostock 5-°C und bewölkt.
Die Fußgängerzone war wahnsinnig voll. Mann hatte einen Ostermarkt aufgebaut. Zig Verkaufsstände. Wenn es wärmer gewesen wäre, dann wäre ich hier im Rock nicht aufgefallen.
Nach dem Bummeln hatten wir Hunger und besuchten eine nette kleine Gaststätte. Da ich da ja nicht mit meinem umschlungenen Kopftuch sitzen konnte, ging Doris mit mir zur Toilette (Damen) und band mir das Tuch so um, daß es wie bei einer Ziegeuneren aussah.
Flastermüde begaben wir uns ins Hotel. Meine Füße haben besonders gelitten. Meinem Nachbarn habe ich angesehen, daß er gerne mit mir ein Bier trinken gehen wollte. Die Frauen wollten nochmal in ein Kaufhaus. Zu diesem Treff am Biertisch war ganz Mann, außer den Schuhen.
Der Tag wurde dann mit einem Bummel am Stadthafen und Besuch einer Kneipe abgeschlossen.
Den zweiten Tag erzähle ich ein anderes Mal.
Bianca D.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 476 im Thema

Beitrag von Bianca D. »

Moin,

Wäret ihr besser ins Rheinland gekommen,hier waren es 20-° und T-Shirtwetter und Abends wurde auf dem Balkon gegrillt.

Gruß Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial
exuser-23-11-2013

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 477 im Thema

Beitrag von exuser-23-11-2013 »

Narea, bravo Du hast es geschafft!!!!!

wie ich es Dir gesagt habe, wenn man vertraute Leute um sich hat geht es einfach. Du bist zu beglückwünschen dass Du deinen inneren Schweinehund überwunden hast. was war es für ein Gefühl)ausser das es kalt war)??? Ich hoffe Du hast es genossen und kannst jetzt freier damit umgehen als Narea auf die Straße zu gehen.

Ansonsten bist Du nur zu beglückwünschen. :D (drink) :D (drink) :D (drink) :D (drink)

LG
Anouk
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 478 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hi Bianca,
leider ist das Rheinland weit weg. Wir wohnen im Norden von Brandenburg. Auch mit meinem schnellen Auto wären es immer noch 6 Stunden Fahrt.
Wären wir zu hause geblieben, dann hätten wir auch grillen können. Wir dachten die Wolken an der Ostsee verziehen sich.
Na ja, sind nur 120 km bis zum Meer, da werden wir noch öfter hinfahren.
Vieleicht traue ich mich dann in einen Badeanzug.

LG NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 479 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo Anouk,
ist doch komisch, was ich mich jetzt erst traue hat sicher mit Einstieg in dieses Forum zu tun. Oder auch mit der Altersgleichgültigkeit. Man macht sich nicht mehr so verrückt, wenn man auf die Straße geht. Aber daran muß ich noch arbeiten.
Jedenfalls war ich am Sonntag mutiger.

Habe in der Fußgängerzone in Rostock nur einen Mann im Rock gesehen. Er war aber aus der Gothic-Szene.
Gruß NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 480 im Thema

Beitrag von NAREA »

............................So sehr als Frau hatte sich Uwe seinen Kolleginnen noch nicht präsentiert, außer Conny und Elfi. Dafür noch Anerkennung zu bekommen, freute ihn einfach. Vieleicht wird er es öfter machen. Meistens ist er ja in diese Situationen reingeschlittert aber dank seiner Erfahrung in Sachen Tragen von Damensachen, kam er nie lächerlich rüber.
Angelika, auch eine Erzieherin und Kollegin, rief ihm im Vorbeigehen zu: "Herr Weber, ich würde ihnen einen BH mitbringen, dann sieht alles noch viel besser aus."
"Danke, mir fehlt die Brust dafür." "Das wäre ja wohl das kleinste Problem. Lassen sie sich doch mal überraschen." "Ich weiß nicht, was wird Frau Eisert sagen, wenn sie mich so sieht?"
"Sie haben doch eigentlich jeden Tag was weibliches an. Ihre Hosen, ihre Kittel und das Kopftuch, was soll sie denn nun noch sagen? Wenn ich ihnen einen Bh mitbringe und schön modelliere, dann passen die Kittel auch besser und sie brauchen auch eigentlich keine Hosen mehr tragen. Sie sollen so schöne schlanke Beine haben. Das haben uns Conny und Elfi erzählt."
Uwe wurde rot und blaß. Er stimmte dem Spiel zu. Insgeheim freute er sich auf den nächsten Tag. Hat es ihn wieder eingeholt, dieses Spiel mit der Verwandlung. Nun hat er schon lange seinen Vorsatz gebrochen, nur noch als Mann seinen Beruf nachzugehen. Er freute sich auch, daß er hier in der Kita so nette Kolleginnen hat und seine Arbeit anerkannt wird.
Nun muß er nur noch sehen, daß er die Probleme mit Moni in den Griff bekommt. Das wird schwer, denn will hier nicht weg und wieder eine Arbeitsstelle suchen. Der Kompromiß wird sicher schwierig. Am Abend ging er dann in Anjas Sachen nach Hause. Er rief sofort Moni an und enschuldigte sich für sein Benehmen. Die hatte aber auch Probleme. Ihr Kollege, von dem sie die Wohnung hat, wird immer aufdringlicher. Sie bat Uwe ihr am Wochenende dabei zu helfen eine andere Wohnung zu finden. "Nur wegen des Kerls willst du wieder ausziehen? Das Lösen wir schon, laß mich mal machen." "Was hast du denn vo?"
"Genau das, was der Mann braucht, soll er bekommen."
"Ich verstehe nicht."............................................"Wir reden morgen weiter, mein Schatz."

Das alleine Rumhängen gefiel Uwe auch nicht so richtig. Aber weggehen wollte er auch nicht mehr, schlisßlich muß er nächsten tag wieder arbeiten. Er schaltete den Fernseher ein und ließ sich bis 23 Uhr berieseln. Dann ging er ins Bett. Er griff neben sich in Monis Bett und holte ihren Pyjama zu sich. Den legte er sich auf die Brust und schließ gleich ein....................................................
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