Ein verstörender Vorgang, dass eine "gesichert rechtsextreme Partei" in D eine Landtagswahl gewinnt - # 5
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missy
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Re: Ein verstörender Vorgang, dass eine "gesichert rechtsextreme Partei" in D eine Landtagswahl gewinnt
Böser Kommentar on:
"Ehm, wer bitte war noch FDP?"
Böser Kommentar off.
Gruß, missy
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Toleranz ist lernbar, zu viel Toleranz ist heilbar.
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Marlene K.
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Re: Ein verstörender Vorgang, dass eine "gesichert rechtsextreme Partei" in D eine Landtagswahl gewinnt
Da gibt es unterschiedliche Standpunkte...Nora_7 hat geschrieben: Di 3. Sep 2024, 12:35 ...
Damit hat kaum jemand Probleme. Das Problem ist, wie SPD und Grüne damit umgehen. Nämlich von oben herab, verbotsorientiert, teuer, falsche Priorisierungen.
Liebe Grüße Nora
Aber ich finde es intzeressant, dass für Dich nur die Partei, die jede Vereinbarung, eben erst getroffen, direkt hintertreibt, für ehrlicher und zielorientierter hältst als die SPD und die Grünen.
Für mich dient die FDP nur einem Ziel: Oberste Priorität hat für diese Partei der eigene Machterhalt.
Nur bei der falschen Priorisierung, vorwiegend ausgelöst durch das Verhalten der FDP, stimme ich Dir zu. Anstatt konsequent den Umbau und damit die Förderung der Wirtschaft zu mehr Nachhaltigkeit und damit Zukunftsfähigkeit an erste Stelle zu setzen werden weiterhin veraltete Technologien wie der Verbrennungsmotor und die Förderung immer größerer Motoren durch falsche Steueranreize, den Ausbau von Autobahnen vor dem Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs und so weiter gefördert, verantwortet von eben der FDP.
Das wiederspricht eindeutig den Werten, denen Du ja augenscheinlich doch zustimmst.
Marlene
Ich halte es mit Karl Popper im 1945 formulierten Toleranz-Paradoxon https://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz-Paradoxon
Ich bin (nur) intolerant gegenüber der Intoleranz.
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Magdalena
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Re: Ein verstörender Vorgang, dass eine "gesichert rechtsextreme Partei" in D eine Landtagswahl gewinnt
Hallo,
Immernoch mit nachdenklichen Grüßen Magdalena
Und genau so erleben wir es heute wieder. Kaum ist das Wahlergebnis verdaut, geht es wieder los. Nach über dreißig Jahren nach der Wende lehnen CDU eine Zusammenarbeit mit der Linken ab. Wie ist es aber mit der BSW? Die Meisten kommen ja von den Linken. Sollten nicht Sachthemen im Vordergrund stehen, und auch für den Bürger und Wähler nachvollziehbar sein?Es ist wie vor 1933. Die fortschrittlichen Kräfte, damals vorwiegend SPD und KPD, arbeiten sich aneinander ab und zerfleischen sich gegenseitig. Die konservativen Kräfte rund um das Zentrum lehnen alles Linke rundheraus ab und sehen das Rechtsextreme in DNVP, NSDAP und ähnlichem als "das kleinere Übel" an, das so zum "Retter des Vaterlandes" mit den bekannten Folgen wurde.
Immernoch mit nachdenklichen Grüßen Magdalena
Lebe jeden Tag.
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Rusza
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Re: Ein verstörender Vorgang, dass eine "gesichert rechtsextreme Partei" in D eine Landtagswahl gewinnt
Tja die CDU braucht ja noch jemanden um regieren zu können.Aber das man eventuell mit einer Partei am linken äußeren Rand zusammen arbeiten will ist für mich völlig unverständlich.Vor allem weil noch keiner richtig weiß,was das BSW eigentlich darstellt.Wo vielleicht Putin im Hintergrund die Fäden zieht.Möglich ist mitterweile alles.Mir ist S.Wagenknecht jedenfalls fast genauso suspekt wie B.Höcke und einige andere Parteimitglieder der AfD.
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Nora_7
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Re: Ein verstörender Vorgang, dass eine "gesichert rechtsextreme Partei" in D eine Landtagswahl gewinnt
Für mich ist die FDP wichtig, den größten Unsinn von Rot-Grün zu stoppen. Klima für die nächsten Generationen retten - ja, die Finanzen dito - natürlich nicht, und am besten noch mogeln.Marlene K. hat geschrieben: Di 3. Sep 2024, 19:23 Für mich dient die FDP nur einem Ziel: Oberste Priorität hat für diese Partei der eigene Machterhalt.
Ach ja, hast du schon mal die Formulierungen verglichen? Schau dir mal Lauterbach bei Hart aber Fair an:
https://www.focus.de/kultur/kino_tv/tv- ... 78384.html
oder Esken, oder Kevin nach der Wahl. Die AfD spricht nie von sich, immer vom Bürgerinteresse. SPD und Grüneninteressen treffen immer seltener das Bürgerinteresse. Gendern ist ja wichtiger.
Außerhalb von großen Städten eine Totgeburt. Überhaupt nicht finanzierbar, Verhältnis Vorhaltung zu Nutzung irre schlecht. Ich selbst fahre auch nicht mit dem Zug in 35 km entfernt Großstadt: 15 Min zum Bahnhof, 1h:15 Min bis Zentrum mit 2-3x Umsteigen - wenn ein Zug wirklich mal fährt.Verlorene Lebenszeit. Und der letzte Zug werktags zurück 22h. Auto: Max 35 Min. Jederzeit.Marlene K. hat geschrieben: Di 3. Sep 2024, 19:23 den Ausbau von Autobahnen vor dem Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs
Apfel-Birne- Vergleich. Ohne Strafgesetze gebe es uneingeschränkte Kriminalität. Aber wenn es wie bei Sicherheit und Energie um existentielle Konsequenzen für die Bürger geht, steht Ideologie oben an. Kein Grüner hat sozialverträgliches Energiemanagement bedacht - den "Reichen" nehmen und den anderen geben, ist keine Lösung und mit Recht nicht finanzierbar. Denn die Reichen haben Betriebe, die sie ggf. schließen oder verlagern müssen - keine Wettbewerbsfähigkeit mehr. Die Energiepreise steigen stetig so gewaltig an (CO2-Steuer), dass kein Geld für Investionen in moderne Technik vorhanden ist. Keiner tauscht derzeit seine alte Waschmaschine gegen eine neue, außer sie ist kaputt. Miele, BSH und andere ziehen da harte Konsequenzen. Wer kann sich 100.000€ für WP und Hausdämmung leisten? Statt mit Neubauten energetisch zu beginnen, werden die Energien alle Jahre heftig teurer, die energetischen Zwangsmaßnahmen dafür immer sinnloser, dafür teurer. Eine nie gekannte Vermögensvernichtung - einfach so, alles Aufgeabute wertlos oder weg. Ich kenne wenige, die diesen Aufwand bei Altbauten finanzieren können und wollen, überlassen das den Erben. Und wer günstig ein altes Haus erworben hat mit wenig verfügbarem Geld, ist völlig angeschmiert. Dafür darf er auch noch 50-70c für ein Brötchen beim Bäcker auf dem Land bezahlen. Solange es den noch gibt. Übrigens: Ohne China läuft nichts. Und China schafft die Umstellung bei Energien, indem es die alten so runterfährt wie die neuen verfübar sind. Hier gibt es dafür Verbrennerverbot mit allen Konsequenzen für Hersteller wie Nutzer. Aber dafür werden billige erneuerbare Energien genauso teuer gemacht wie fossile irre. Wieder fehlt ein Anreiz zur Umstellung. Außer ich produziere selbst - geht aber nicht immer. Ein 10 kW Solarspeicher hilft wenig, ein 70 kW-eAuto im Winter über Nacht zu laden...Irrsinn. In NL kann man Stromguthaben anlegen.MoreThan2m hat geschrieben: Di 3. Sep 2024, 16:52 Historisch gesehen haben Verbote und strikte Regelungen zu positiven Veränderungen geführt. Beispiele sind das Rauchverbot in öffentlichen Räumen, das zu einer deutlichen Reduktion der Gesundheitskosten geführt hat, oder strenge Umweltauflagen, die zur Verbesserung der Luft- und Wasserqualität beigetragen haben.
Ich habe mich mehrmals zu diesen Themen geäußert. Wie hieß nochmal der Wirtschaftsminister der GroKo, der auch die Gasspeicher an Putin verkauft hat? Gabriel! Und welche Partei? Rate einfach. Das auch zum Thema Investitionsstau. Und Habeck: Gut reden kann er ja, Umsetzung Note 6.Jaddy hat geschrieben: Di 3. Sep 2024, 15:02 Welche Verbote, was ist "teuer" (angesichts massivem, über Jahrzehnte aufgebautem Investitionsstau von ~600 Mrd Euro), welche falschen Priorisierungen? Die Herausforderungen sind doch da. Und ehrlich gesagt fällt mir kein Politikleut der letzten drei bis vier Jahrzehnte ein, das diese Herausforderungen und die Lösungen klarer und verständlicher darstellt als Habeck. Ich nehme das nicht von ober herab wahr.
Ich hatte weiter oben auf die Formulierungen hingewiesen: Die GroKo sprich von "WIR", die AfD von "den Bürgern". Selbst Top-Down Entscheidungen kann man so als bürgernah verkaufen. Marketing & Social Media sind ja Fremdkörper bei den "alten" Parteien.
Es gibt hier eine laute Links-Grün-Fraktion und eine weitgehend schweigende Mehrheit. Bei der Links-Grün-Fraktion macht Rot-Grün immer alles richtig, Kritik wird umgehend vehement gekontert. Auch wenn die Sachlage dünn ist. So lustig wie Scholz's permanentes Eigenlob. Naja, die Linken haben immer den Himmel auf Erden versprochen und die Hölle geliefert. Demokratie dient nur dazu, um an die Macht zu kommen - s. der "alte" Ostblock, Kuba, DDR, Venezuela. Maduro zeigt es mal wieder live. Und mein Vater ist seiner Verhaftung in der DDR knapp durch Flucht mit Familie (alle getrennt) entkommen. Mein erster Flug. Links hat nie funktioniert, hat alle ausser Funktionäre arm gemacht. Rechts ist auch nicht demokratisch. Links verleugnet die Fähigkeiten des Individuums, stellt alle gleichwertig. Kambodscha (Rote Khmer) hat versucht, den sozialistischen Einheitsmenschen zu züchten - mit Millionen Ermordeten. Und es hat nicht funktioniert, weil es nicht nur Erziehung, soondern auch genetische Veranlagungen gibt. Meine mehrfache Anfrage an Die Linke, was sie unter Sozialer Gerechtigkeit verstehen, ist immer noch unbeantwortet. Ich will keine Hölle, zumindest nicht hier. Ach ja: eigentlich könnten Ramelow als einziger integrer Linke weltweit und Faeser (Falschgeld) tauschen.Anne-Mette hat geschrieben: Di 3. Sep 2024, 15:31 Moin,
bei manchen Nutzenden des Forums habe ich das Gefühl, dass eine mehr oder weniger ausgeprägte "Links-Phobie" vorliegt, wobei die Ängste schon merklich aufflackern, wenn das Gefühl zeigt: "oha, das ist ja linker als FDP und CDU".
Ich hoffe, das kann eines Tages durch eine gute, solidarische und gesellschaftlich nützliche "linke Politik" behandelt und geheilt werden![]()
So, nach mehrstündiger Aufbereitung mit vielen Unterbrechungen (habe auch noch anderes zu tun, und seit 3 Tagen Router und Server zerschossen) wär's das erstmal..
Liebe Grüße Nora
Zuletzt geändert von Nora_7 am Di 3. Sep 2024, 22:24, insgesamt 1-mal geändert.
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MoreThan2m
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Re: Ein verstörender Vorgang, dass eine "gesichert rechtsextreme Partei" in D eine Landtagswahl gewinnt
Du jammerst über links uswNora_7 hat geschrieben: Di 3. Sep 2024, 22:04
Es gibt hier eine laute Links-Grün-Fraktion und eine weitgehend schweigende Mehrheit. Bei denen macht Rot-Grün immer alles richtig, Kritik wird umgehend vehement gekontert. Auch wenn die Sachlage dünn ist. So lustig wie Scholz's permanentes Eigenlob. Naja, die Linken haben immer den Himmel auf Erden versprochen und die Hölle geliefert. Demokratie dient nur dazu, um an die Macht zu kommen - s. der "alte" Ostblock, Kuba, DDr, Venezuela. Maduro zeigt es mal wieder live. Links hat nie funktioniert, hat alle ausser Funktionäre arm gemacht. Rechts ist auch nicht demokratisch. Links verleugnet die Fähigkeiten des Individuums, stellt alle gleichwertig. Kambodscha (Rote Khmer) hat versucht, den sozialistischen Einheitsmenschen zu züchten - mit Millionen Ermordeten. Und es hat nicht funktioniert, weil es nicht nur Erziehung, soondern auch genetische Veranlagungen gibt. Meine mehrfache Anfrage an Die Linke, was sie unter Sozialer Gerechtigkeit verstehen, ist immer noch unbeantwortet. Ich will keine Hölle, zumindest nicht hier. Ach ja: eigentlich könnten Ramelow als einziger integrer Linke weltweit und Faeser (Falschgeld) tauschen.
So, nach mehrstündiger Aufbereitung mit vielen Unterbrechungen (habe auch noch anderes zu tun, und seit 3 Tagen Router und Server zerschossen) wär's das erstmal..
Liebe Grüße Nora
aber ich finde Deine Aussage enthält pauschalisierende und oft polemische Argumente gegen linke und grüne Politik sowie historische und aktuelle Beispiele, die die Argumentation untermauern sollen.
Nicht alle Menschen, die sich als links oder grün bezeichnen, teilen dieselben Ansichten oder haben die gleiche Agenda. Es gibt innerhalb der politischen Linken und Grünen eine breite Palette an Meinungen und Ansätzen. Pauschalisierungen wie "Die Linken haben immer den Himmel auf Erden versprochen und die Hölle geliefert" vernachlässigen diese Vielfalt und die positiven Errungenschaften, die linke Politik in vielen Ländern hervorgebracht hat, wie etwa die Einführung sozialer Sicherungssysteme, den Einsatz für Menschenrechte und Umweltschutz.
Die genannten Beispiele wie der Ostblock, Kuba, DDR, Venezuela oder Kambodscha sind zwar Regime, die sich selbst als sozialistisch oder kommunistisch bezeichnet haben, doch viele Experten argumentieren, dass diese Systeme autoritär und nicht demokratisch waren. Eine wahre Demokratie kann nur existieren, wenn es freie Wahlen, Meinungsfreiheit und Gewaltenteilung gibt. Das waren Merkmale, die in diesen Regimen gefehlt haben. Daher sollte man zwischen autoritärem Staatssozialismus und demokratischem Sozialismus unterscheiden.
Die Behauptung, dass Kritik an Rot-Grün sofort vehement gekontert wird, könnte auch umgekehrt für viele politische Lager gelten. In einer gesunden Demokratie ist es normal und notwendig, dass Meinungen ausgetauscht und kontrovers diskutiert werden. Der Eindruck, dass eine Mehrheit schweigt und nur eine laute Minderheit ihre Meinung vertritt, könnte auch damit zusammenhängen, wie Medien berichten oder welche Meinungen in sozialen Netzwerken besonders sichtbar sind.
Die Aussage, dass linke Ideologien die Fähigkeiten des Individuums leugnen und alle gleichwertig stellen wollen, ist eine Interpretation, die viele Linke selbst ablehnen würden. Vielmehr geht es vielen linken und grünen Bewegungen darum, gleiche Chancen und soziale Gerechtigkeit zu fördern, nicht darum, alle Menschen gleichzumachen. Soziale Gerechtigkeit bedeutet in diesem Kontext, dass alle Menschen Zugang zu den Ressourcen und Möglichkeiten haben sollen, die sie brauchen, um ihr Leben selbstbestimmt zu gestalten.
Viele Länder, in denen linke Parteien regieren oder an Regierungen beteiligt sind, haben in Bereichen wie Sozialpolitik, Bildung und Umweltschutz Fortschritte erzielt. In Skandinavien etwa, wo sozialdemokratische Parteien seit Jahrzehnten eine wichtige Rolle spielen, gibt es hohe Lebensstandards, gute Bildungssysteme und starke soziale Sicherungsnetze.
Die Gleichsetzung von modernen linken Parteien in demokratischen Staaten mit extremistischen oder autoritären Regimen wie den Roten Khmer in Kambodscha ist irreführend. Solche Vergleiche tragen nicht zu einer konstruktiven politischen Debatte bei
und wieder landen wir bei Pauschale Verurteilungen: sie führen selten zu einer produktiven Auseinandersetzung und ignorieren oft die Komplexität der realen politischen Herausforderungen und Lösungen.
nachti
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Re: Ein verstörender Vorgang, dass eine "gesichert rechtsextreme Partei" in D eine Landtagswahl gewinnt
Die erwähnten Staaten definieren sich als demokratischen Sozialismus.MoreThan2m hat geschrieben: Di 3. Sep 2024, 22:23 Die Gleichsetzung von modernen linken Parteien in demokratischen Staaten mit extremistischen oder autoritären Regimen wie den Roten Khmer in Kambodscha ist irreführend. Solche Vergleiche tragen nicht zu einer konstruktiven politischen Debatte bei
Welcher Staat hat sich als Links vorbildhaft entwickelt? Venezuela? Und die Linksregierung in Spanien schützt Putin und die Hamas.Wie alle Linksregierungen - oder welche unterstützt Israel?
Das gilt auch für Rechts - denn Links und Rechts unterscheiden sich heute primär nur noch durch das Prinzip Umverteilung.Gemeinsames Element, und deshalb kann Putin auch mit beiden - ist unauthorisierte Machterhaltung.
Die europäischen Sozialsysteme basieren auf Bismarck (sicher nicht Links) und Beveridge (Liberal). Nix Links.
Liebe Grüße Nora
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Re: Ein verstörender Vorgang, dass eine "gesichert rechtsextreme Partei" in D eine Landtagswahl gewinnt
Eigentlich wollte ich mich langsam rausziehen, aber das hier ist einfach grob falsch. Die CO2-Bepreisung bzw Emissions-Zertifikate mit allen Teuerungsstufen sind seit 2005 EU-weit vereinbart. Alle wissen das und können sich darauf einstellen. Schon die gesamte Merkel und GroKo Ära, inkl Finanzkrise. Alles ohne grüne Beteiligung. CO2-Emissionen über Bepreisung zu reduzieren ist europäischer Konsens und in D von Links bis CxU. Im Ampel-Koa-Vertrag hat die FDP u.a. speziell den Kohle-Ausstieg über den Zertifikate-Handel hinein getextet, schon um Entschädigungen der Energie-Konzerne zu vermeiden.Nora_7 hat geschrieben: Di 3. Sep 2024, 22:04 Aber wenn es wie bei Sicherheit und Energie um existentielle Konsequenzen für die Bürger geht, steht Ideologie oben an. Kein Grüner hat sozialverträgliches Energiemanagement bedacht - den "Reichen" nehmen und den anderen geben, ist keine Lösung und mit Recht nicht finanzierbar. Denn die Reichen haben Betriebe, die sie ggf. schließen oder verlagern müssen - keine Wettbewerbsfähigkeit mehr. Die Energiepreise steigen stetig so gewaltig an (CO2-Steuer), dass kein Geld für Investionen in moderne Technik vorhanden ist.
Für die Industrie wurden mehrere Enlastungs- und Ausgleichspakete eingeführt. Noch 2021 von der GroKo und neben akuten Deckelungen etc 2022 wg Putins Krieg dann 2023 noch mal. Der Preis für Industriestrom in D ist aktuell so billig wie seit 2016 nicht mehr: 16,6 ct/kWh.
Was Unternehmen zu schaffen macht ist jedenfalls nicht der CO2-Preis.
"Den [Emissions]Reichen nehmen und den anderen geben" nennt sich in Bezug auf CO2-Bepreisung Klimageld und ist keine originär grüne Erfindung, sondern von Wirtschaftswissenschaftler*innen wie Claudia Kempfert und anderen erforscht und berechnet. Es ist ein weltweit anerkannter Plan für sozial gerechten Emissionshandel. In Österreich wird es seit 2023 gezahlt, die Schweiz hat es seit 2008, Kanada seit 2018.
Der vollständige Plan sieht so aus, dass die CO2-Abgaben aus dem Handel der Emissions-Zertifikate in einen Fond gehen, aus dem alle Einzahlenden, also auch Bürger*innen, gleichmässig Geld bekommen. Dadurch sind jene im Plus, die für weniger CO2 verantwortlich sind, weil sie ja auch vergleichsweise weniger eingezahlt haben. Das sind weit überwiegend Menschen und Haushalte mit geringerem Einkommen, die eben weniger große Autos fahren, weniger Fernreisen machen, weniger konsumieren (was durch Transporte etc CO2 ausstösst) usw. oder eben Menschen und_oder Betriebe, die durch Innovation und die Ausnutzung der diversen Förderprogramme - die auch die heimische Wirtschaft fördern - auf weniger CO2-Emissionen umstellen. Da muss nichts extra finanziert werden, weil es lediglich eine Umverteilung ist.
Das Klimageld steht im Koalitionsvertrag. Der Klimafond existiert auch. Das Klimageld sollte parallel mit der EInführung der CO2-Zertifikate auf Treib- und Heizstoffe 2022 gestartet werden.
Und was ist passiert? Das Finanzministerium - Lindner, FDP - blockiert die EInführung bzw Auszahlung des Klimagelds. Weil, das muss sich eins wirklich auf der Zunge zergehen lassen, die Finanzämter ja nicht wüssten, wohin sie das Geld überweisen müssen. Deshalb müsse erst eine bundesweite Datenbank aufgebaut werden, deren Einführungsgesetz ebenfalls vom BMF verschleppt wurde. Also wurde es 2023, dann hiess es, ab 2024 könnten sich Leute anmelden. Die Auszahlung soll dann ab 2025 beginnen...
Dabei sind für normale Haushalte die Beträge wirklich nicht weltbewegend und um eine Waschmaschine geht es schon gar nicht. Die einfachste Möglichkeit, bei Energie sehr viel CO2 einzusparen ist, auf einen Vertrag mit hohem Anteil erneuerbarer umzustellen. Das ist eine reine Kosten/Nutzen-Rechnung. Es verlangt auch kein Mensch, die Heizung rauszureissen. Wenn du statt einer Investition - die wirklich keine 100.000 kosten muss, es sei denn, eins glaubt der Bild - lieber jahrelang teuer fossil heizen willst: so be it. Auch Dämmung ist für WP-Technik nicht notwendig, aber spart natürlich immer enorm Heizkosten. Mein Tipp: Mit einfachem Klima-Splitgerät (und Ökostrom) senkst du deine Heizkosten mindestens in der Übergangszeit dramatisch und hast gleichzeitig noch Kühlung im Sommer. Übrigens haben die sogar mit Strom aus Gas-Kraftwerken eine bessere CO2 Bilanz als eine Gas-Heizung.
Übrigens Strompreis und erneuerbare. Ich habs schon ein paar Mal erklärt: Eigentlich müsste Strom bei uns viel billiger sein, weil die Erneuerbaren inzwischen viel günstiger produzieren als Kohle, Öl oder Gas (und nuklear eh). Ist er aber nicht, weil sich speziell Bayern sowohl den Erneuerbaren verweigert, wie auch dem Stromtransport. Stattdessen müssen dort die Fossil-Kraftwerke bullern. Und da es nur eine gemeinsame Strompreiszone im deutschen Stromhandel gibt, zahlen wir alle den hohen bayrischen Preis für deren Verweigerung. Wer profitiert? Die Energiekonzerne. Wer verweigert sich auch einer Mehrzonen-Aufteilung? Bayern. Sprich: Die CSU macht unser aller Strom teuer.
Das günstige alte Häuschen. Unsere beste Freundin hat sich vor 2 Jahren eins gekauft. 120qm, freistehend, Baujahr in den 1950er, Landkreis Cuxhaven, also nicht gerade teuer und qualitativ hochwertig gebaut. Dämmwert: Ziegelmauer, unterm Dach gar nichts. Und runtergewohnt. Die Vorbesitzerin ist über 80 und schwere Alkoholikerin. Entsprechend sah das aus. Öl gegen Pellets getauscht (mit Förderung und allem) heisst: Keine CO2-Abgaben. Demnächst ein bis zwei Klimageräte, die heizen können. Das geht alles mit definitiv sehr kleinem Geld. Oder ging. Aktuell sind nämlich die Häuser selbst das Preisthema.
Verbrennerverbot? Gibt es einfach nicht. Aber ab 2035 kriegst du in der EU nur noch Neuwagen(!) zugelassen, die definitiv nur mit nicht-fossilen Treibstoffen fahren, also ohne CO2 Emissionen. Heisst: Es gibt ein auf natürlichem Weg eintretendes Verbot fossiler Treibstoffe. Gleiches in China ab 2040, Norwegen ab 2025, UK ab 2030 (oder 35, das wechselt dauernd), Schottland schon 2032, Kanada 2035. In den USA gibt Kalifornien, größter Automarkt der USA und fünftgrößte Wirtschaft der Welt, den Takt vor: 2035. Und einige Metropole und Regionen wollen Verbrenner komplett verbieten. Da kommst du dann gar nicht mehr rein.
Aber was zugelassen ist, darf weiter fahren und weiter fossiles Zeug verbrennen. Diese Autos werden nur immer weniger werden, die Tankstellen irgendwann auf andere Dinge umstellen. Fossilsprit wird selten und teuer, ebenso wie die eFuels - oder es kommt doch zufällig die Wunderwa... äh Wundertechnologie, die billigen Sprit ohne CO2 Ausstoss in großen Mengen produziert.
Also wie bei allen anderen Massnahmen: Alle wissen Bescheid, es gibt jahrelangen Vorlauf. Auch die deutsche Autoindustrie hatte alle Voraussetzungen, ist aber wohl an der eigenen Arroganz (und Hoffnung auf Lobbyismus) und an Veränderungsunwilligkeit der hiesigen Kund*innen gescheitert. Also werden wir wohl in Zukunft jede Menge gute chinesische e-Autos hier sehen. Die Welt verändert sich. Wer stehen bleiben und sich abkoppeln will, wird scheitern.
Also Fazit: Du postest hier nach meiner Wahrnehmung eine Menge Wut, die irgendwie keine faktische Basis hat, sondern sich aus Geraune, Kampagnen gegen "die Grünen", Halb- und Unwahrheiten speist. Es klingt wie aus den Empörien bei Youtube, Tiktok, Facebook, Telegram - bzw Nius, PI & Co, aber nicht wirklich informiert, recherchiert, fundiert und reflektiert.
Ich hatte nach konkreten Verboten, Verteuerungen und falschen Priorisierungen "der Grünen" oder meinetwegen "der Ampel" gefragt, aber nichts bekommen, was nicht entweder falsch oder lange geplant und bekannt war, grötenteils vor der 2021. "Habeck: Umsetzung Note 6"? Wo genau? Also wo stehen nicht tatsächlich Lindner, Wissing und Co im Weg oder Söder, Kretschmer & Co? Naja und was Scholz macht, keine Ahnung. Ich bin ja durchaus mit vielem nicht einverstanden, was da in Berlin am Ende rauskommt, bzw wie, aber ich verorte die Bremsen, Blockaden und politischen Unfug doch vor allem bei der FDP und der Union.
Was ich von dir auch nie lese sind irgendwelche konstruktiven Ideen. Da ist nichts positives, nichts Besonnenes, nichts zukunftsorientiertes, keine besseren Angebote. Nur ein absoluter Unwillen gegen alles, was Politik gerade macht, garniert mit Verschwörungsmythen und der - vermutlich irrigen - Annahme, damit irgendeiner Mehrheit anzugehören. Ich bin sicher, dass du das eigentlich besser könntest.
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Marlene K.
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Re: Ein verstörender Vorgang, dass eine "gesichert rechtsextreme Partei" in D eine Landtagswahl gewinnt
Das sind doch mal Argumente, die Überzeugen...Nora_7 hat geschrieben: Di 3. Sep 2024, 22:04 ...
Es gibt hier eine laute Links-Grün-Fraktion und eine weitgehend schweigende Mehrheit. Bei der Links-Grün-Fraktion macht Rot-Grün immer alles richtig,
...
Liebe Grüße Nora
Nein, kein Mensch behauptet, das die SPD und die Grünen alles richtig machen.
Aber der vergleich der Partei Friedrich Eberts, Willy Brandts und Helmut Schmidts mit den den Verbrechen der Rothen Khmer ist einfach menschenverachtend. Sie verachtet die Opfer der Rothen Khmer und die um unsere Demokratie verdienten Menschen.
Wenn Du auf heftigen Wiederstand der hier sich Äußernden triffst stellst Du einfach fest das die Mehrheit, die ja da ein muss wo Du bist, einfach nichts sagt.
Auf "sachliche" Argumente gehe ich nur kurz ein.
Faszinierend finde ich, dass Du die Sinnlosigkeit von dem Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs daran festmachst, dass er ja, so, von allen Parteien außer den damals noch nicht existierenden Grünen, kaputtgespart und zusammengestrichen nicht funktioniert.
Aber selbst mit dem schlecht funktionierenden Nahverkehr wie er im ländlichen Raum besteht widerspreche ich. Auch ich lebte auf dem Land und hätte mit dem Auto in 45 Minuten auf der Arbeit sein können. Ich bin trotzdem nur mit dem Roller bis zum sechs Kilometer erfernten Bahnhof gefahren und dann in 75 Minuten mit der Bahn zur Arbeit gefahren. So konnte ich meine Zeitung lesen und den Tag als leitende Person vorbereiten. Ich habe nicht eine Stunde jeden Tag verloren sondern eineinhalb Stunden Lebenszeit gerwonnen, in der ich mich nicht abgeschottet von allen Menschen auf den Verkehr konzentrieren musste.
Auch das ist eine Frage der Einstellung, wer ich mich entscheide zu sein.
Übrigens habe ich bei vielen Gesprächen mit meinen Mitreisenden festgestellt, dass diese nicht alle nur linksextrem SPDlern und grün-versiffte Träumer waren. Auch dort waren viele Menschen, die so ähnlich dachten wie Du. Auch die nutzen trotzdem den öffentlichen Nahverkehr.
Marlene
Ich halte es mit Karl Popper im 1945 formulierten Toleranz-Paradoxon https://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz-Paradoxon
Ich bin (nur) intolerant gegenüber der Intoleranz.
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Re: Ein verstörender Vorgang, dass eine "gesichert rechtsextreme Partei" in D eine Landtagswahl gewinnt
Wenn du damit glücklich bist, von mir aus. Eine Bekannte hatte um 6h Schichtbeginn, wohnte 5 km Luftlinie von der Arbeitsstelle entfernt. Alle ÖPNV-Berbindungen laufen nur über das Mittelzentrum. Vor 6h fährt aber kein Bus, und wenn der fährt, ist der Anschluß zur Arbeitsstelle weg. So musste sie zu Fuß oder Fahrrad jeden Morgen zum Mittelzentrum. Über Landstraße oder Feldwege, im dunklen Winter. Rückfahrt ähnlich. Und für mich gilt: Es gibt andere Entspannungen als im Zug/Bus zu sitzen, für mich bei diesem Zeitaufwandsmultiplikator eine Verschwendung kostbarer Lebenszeit. Die verbringe ich lieber z.B. im Garten. Und ich brauche auch nicht 1h für die Tageszeitung. Und ich muß mir meine Sicht auf meine LQ nicht von einer Partei aufzwingen lassen.Marlene K. hat geschrieben: Mi 4. Sep 2024, 07:57 Faszinierend finde ich, dass Du die Sinnlosigkeit von dem Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs daran festmachst, dass er ja, so, von allen Parteien außer den damals noch nicht existierenden Grünen, kaputtgespart und zusammengestrichen nicht funktioniert.
Aber selbst mit dem schlecht funktionierenden Nahverkehr wie er im ländlichen Raum besteht widerspreche ich. Auch ich lebte auf dem Land und hätte mit dem Auto in 45 Minuten auf der Arbeit sein können. Ich bin trotzdem nur mit dem Roller bis zum sechs Kilometer erfernten Bahnhof gefahren und dann in 75 Minuten mit der Bahn zur Arbeit gefahren. So konnte ich meine Zeitung lesen und den Tag als leitende Person vorbereiten. Ich habe nicht eine Stunde jeden Tag verloren sondern eineinhalb Stunden Lebenszeit gerwonnen, in der ich mich nicht abgeschottet von allen Menschen auf den Verkehr konzentrieren musste.
Auch das ist eine Frage der Einstellung, wer ich mich entscheide zu sein.
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Re: Ein verstörender Vorgang, dass eine "gesichert rechtsextreme Partei" in D eine Landtagswahl gewinnt
Ich glaube das sehen nicht alle und vor allem Jüngere nicht so. Die sagen einfach: Das mach ich jetzt und Ende.
Ob die nicht weiter überlegen wollen oder können, weiss ich nicht.
sum sum sum - no Latein
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MoreThan2m
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Re: Ein verstörender Vorgang, dass eine "gesichert rechtsextreme Partei" in D eine Landtagswahl gewinnt
wieder mal wird von einem Fall (den es garantiert gibt und immer geben wird) auf die Allgemeinheit geschlossen.Nora_7 hat geschrieben: Mi 4. Sep 2024, 10:06 Wenn du damit glücklich bist, von mir aus. Eine Bekannte hatte um 6h Schichtbeginn, wohnte 5 km Luftlinie von der Arbeitsstelle entfernt. Alle ÖPNV-Berbindungen laufen nur über das Mittelzentrum. Vor 6h fährt aber kein Bus, und wenn der fährt, ist der Anschluß zur Arbeitsstelle weg. So musste sie zu Fuß oder Fahrrad jeden Morgen zum Mittelzentrum. Über Landstraße oder Feldwege, im dunklen Winter. Rückfahrt ähnlich. Und für mich gilt: Es gibt andere Entspannungen als im Zug/Bus zu sitzen, für mich bei diesem Zeitaufwandsmultiplikator eine Verschwendung kostbarer Lebenszeit. Die verbringe ich lieber z.B. im Garten. Und ich brauche auch nicht 1h für die Tageszeitung. Und ich muß mir meine Sicht auf meine LQ nicht von einer Partei aufzwingen lassen.
Nora_7
Für unsere Zukunft müssen wir Kompromisse eingeehen. Das kann auch mal einen längere Anreise sein. Wenn alle nur an sich
denken, dann müssten wir auch darüber reden warum wir nicht alle mit einem Hubschrauber zu Arbeit fliegen. Ist ja schneller als auto fahren.
Generell habe ich ein Problem mit der Nutzung der Wörter
"Immer", "Nie", "alle", "keiner", "sollte"
da geht bei mir die Hutschnur hoch. Weil das zeigt mir das man nicht differenziert denken möchte. Schwarz weiß. Dabei ist alles fliessend. Wie bei uns Trans*
Und genau das ist unser Problem
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Re: Ein verstörender Vorgang, dass eine "gesichert rechtsextreme Partei" in D eine Landtagswahl gewinnt
Ich zermartere mir seit Tagen das Hirn, welche "Lebenswirklichkeiten" es wohl rechtfertigen würden, eine gesichert rechtsextremistische Partei zu wählen? Wie meine verstorbene Schwiegermutter schon sagte, Geschichte wiederholt sich. Auch die NSDAP wurde damals zunächst auf demokratischen Weg, d. h. durch Wahlen, in das Parlament gehievt und 1945, 1000 Jahre und ca. 60 Mio. Tote später, will dann keiner Schuld gewesen sein. Wehret den Anfängen, bevor es (wieder einmal) zu spät ist!
Hawadehre
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As gitt halt nix Bessers wäi wos Guads!
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Re: Ein verstörender Vorgang, dass eine "gesichert rechtsextreme Partei" in D eine Landtagswahl gewinnt
Da frage ich mich doch glatt - Was arbeitest du? Gehst du überhaupt arbeiten oder läßt du dich von anderen durch füttern?MoreThan2m hat geschrieben: Mi 4. Sep 2024, 10:32
wieder mal wird von einem Fall (den es garantiert gibt und immer geben wird) auf die Allgemeinheit geschlossen.
Für unsere Zukunft müssen wir Kompromisse eingeehen. Das kann auch mal einen längere Anreise sein. Wenn alle nur an sich
denken, dann müssten wir auch darüber reden warum wir nicht alle mit einem Hubschrauber zu Arbeit fliegen. Ist ja schneller als auto fahren.
Kenn ich...kenn ich...Nora_7 hat geschrieben: Mi 4. Sep 2024, 10:06
Wenn du damit glücklich bist, von mir aus. Eine Bekannte hatte um 6h Schichtbeginn, wohnte 5 km Luftlinie von der Arbeitsstelle entfernt. Alle ÖPNV-Berbindungen laufen nur über das Mittelzentrum. Vor 6h fährt aber kein Bus, und wenn der fährt, ist der Anschluß zur Arbeitsstelle weg. So musste sie zu Fuß oder Fahrrad jeden Morgen zum Mittelzentrum. Über Landstraße oder Feldwege, im dunklen Winter. Rückfahrt ähnlich. .....
Mit dem PKW brauche ich 30min in die Arbeit mit dem ÖPNV 1 1/2 Stunden, mit dem Fahrrad das selbe. Auch meine Frühschicht fängt um sechs an und die Spätschicht endet um 22.30.
Das beste ist ja die VAG hat kein Interesse das Eck besser anzubinden, weil es mit dem PKW gut zu erreichen ist.
Woher ich das weiß? Ich hab mal etwas rum geheult nachdem die bei einem neuen Stadtteil so auf den Putz gehauen haben.
Du möchtest also das eine Krebsgeschwür mit einem anderen heilen.Anne-Mette hat geschrieben: Di 3. Sep 2024, 15:31 ......
Ich hoffe, das kann eines Tages durch eine gute, solidarische und gesellschaftlich nützliche "linke Politik" behandelt und geheilt werden![]()
Steile These. Ich hab nur Zweifel an der umsetzbarkeit.
Nur mal so am Rande. Der Staat erzielt Rekord Einnahmen und trotzdem reicht das Geld nicht um die Infrastruktur in Ordnung zu bringen, weil die linke Solidarität das Geld in der ganze Welt veruntreut.
Ich brauche Informationen - eine Meinung bilde ich mir selbst.
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Re: Ein verstörender Vorgang, dass eine "gesichert rechtsextreme Partei" in D eine Landtagswahl gewinnt
Moin,
da staune ich doch
, wenn ich schreibe
da staune ich doch
und als Antwort kommtIch hoffe, das kann eines Tages durch eine gute, solidarische und gesellschaftlich nützliche "linke Politik" behandelt und geheilt werden
Du möchtest also das eine Krebsgeschwür mit einem anderen heilen.