Daniela, bald 70, Schweizer(in) (Nord-Ostschweiz, in der Nähe von Konstanz), Mann hetero, aber addicted to Damenwäsche. Trotz meinem Pensionsalter arbeite ich in der Informatikbranche mit Kundenkontakt ca. 40% und bin sonst noch engagiert.
In meiner ersten Ehe habe ich meiner Frau schöne Unterwäsche mit Strapsen gekauft, weil der Anblick einer Frau mit Sexyunterwäsche einfach liebte. Sie hat es sehr wenig angezogen, bzw. fast nie, da habe ich es anprobiert und bin hin und wieder mit Damenunterwäsche als DTW ins Büro gegangen. Zum Fahren hatte ich auch Pumps an.
Als ich anfangs 2000 eine Weile alleine lebte, trug ich die gerettete Wäsche mit hin und wieder ein einfaches Kleid in meiner Wohnung. Nachdem ich zu meiner zweiten Frau gezogen bin, hatte ich alles entsorgt, auch wenn sie auch nicht fan von Sexyunterwäsche war und keine trug, die, die ich ihr gekauft hatte, waren bald verschwunden.
Letzten Juli zog meine Frau aus unserem Traumhaus raus, ihr war die Arbeit zu viel, als Perfektionistin war das Halten eines Naturgarten nicht möglich, eine kontrollierte Unordnung geht nicht mit Perfektionismus einher.
Ich hatte ein Techtelmechtel über den Winter mit einer Jungendfreundin, ging dann bald zu Bruch und ich habe mich entschieden, allein zu bleiben.
Anfangs Juli ist mir wieder meine Damenwäscheliebe eingefallen und ganz aufgeregt habe ich mit Onlineshopping begonnen. Am Anfang zaghaft, da ich wegen den Grössen nicht sicher war, habe zwei günstige Kleider, Strapsgürtel, Strümpfe und Strumpfhosen gekauft und begonnen, sie zu Hause zu tragen, ich fühlte mich wie befreit. Mittlerweile habe ich 8 Kleider (das rote habe ich heute an, weil es unser Nationalfeiertag ist), diverse Unterwäschestücke, BHs (Körbchen B mit Einlagen) und Strümpfe und Strumpfhosen, die ich gerne abwechselnd trage und fühle mich grossartig als Mann in Damenkleider, mein Schnauz werde ich nicht wegrasieren
Ein Comingout nehme ich auch nicht in Betracht, wenn ich ausgehe, dann DWT
Ich freue mich auf Eure Antworten, liebe Grüsse, Daniela