Innenminister Strobl ordnet Schweigeminute und Trauerflor an — Polizei Mannheim trauert um Kollegen | RND
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Anne-Mette
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Innenminister Strobl ordnet Schweigeminute und Trauerflor an — Polizei Mannheim trauert um Kollegen | RND
Nach tödlicher Messerattacke in Mannheim
Die tödliche Messerattacke auf einen Polizisten in Mannheim hat bundesweit Bestürzung ausgelöst. Am Freitag soll dem getöteten Beamten eine Gedenkminute gewidmet werden, die Polizei Mannheim verabschiedet sich mit einem emotionalen Post von ihrem Kollegen, und nicht nur Streifenwagen in Baden-Württemberg fahren mit Trauerflor.
https://www.rnd.de/politik/messerattack ... BTNCY.html
Die tödliche Messerattacke auf einen Polizisten in Mannheim hat bundesweit Bestürzung ausgelöst. Am Freitag soll dem getöteten Beamten eine Gedenkminute gewidmet werden, die Polizei Mannheim verabschiedet sich mit einem emotionalen Post von ihrem Kollegen, und nicht nur Streifenwagen in Baden-Württemberg fahren mit Trauerflor.
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YvonneTV
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Re: Innenminister Strobl ordnet Schweigeminute und Trauerflor an — Polizei Mannheim trauert um Kollegen | RND
Wir hoffen auf einen Zeitpunkt für die Gedenkminute am Freitag, an dem es für uns möglich ist dabei zu sein ...
Oft sind wir in Mannheim am Marktplatz.
Eine queere Einrichtung ist nicht mal 1 km entfernt
Am Freitag davor haben Steffi & ich geheiratet:
Genau auf dem Marktplatz - wo es passiert ist - befindet sich das Bürgeramt, doch es gab da keinen freien Termin und so waren wir außerhalb von Mannheim, an einem anderen Ort ....
Wie dicht "soetwas" bei einem sein kann.
Wir haben einige Polizisten/innen im Freundeskreis.
Sie haben sehr traurige Bilder im WhatsApp Status
Das alles macht auch uns sehr traurig.
Für uns bleibt der Polizist als Held in Erinnerung, hat er doch sein Leben eingesetzt um andere zu schützen.
Was die Familie durch macht muss einfach nur grausam sein............
Wichtig ist die Tat mit allen Möglichkeiten zu bestrafen und Konsequenzen daraus zu ziehen !
Doch es darf auch keinen pauschalen Hass gegen Menschen aus "andren Ländern" daraus entstehen !!!
Einschüchtern lassen wir uns davon jedoch nicht:
Wir werden dort weiter sein und viele Dinge unternehmen ! Und auch Yvi wird dort weiter unterwegs sein, selbst wenn das - zumindest erstmal - für gemischte Gefühle sorgen wird.
Ich bitte nachdrücklich darum, hier von jeglichen Hochzeitsglückwünschen respektvoll abzusehen - DANKE !
Oft sind wir in Mannheim am Marktplatz.
Eine queere Einrichtung ist nicht mal 1 km entfernt
Am Freitag davor haben Steffi & ich geheiratet:
Genau auf dem Marktplatz - wo es passiert ist - befindet sich das Bürgeramt, doch es gab da keinen freien Termin und so waren wir außerhalb von Mannheim, an einem anderen Ort ....
Wie dicht "soetwas" bei einem sein kann.
Wir haben einige Polizisten/innen im Freundeskreis.
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Das alles macht auch uns sehr traurig.
Für uns bleibt der Polizist als Held in Erinnerung, hat er doch sein Leben eingesetzt um andere zu schützen.
Was die Familie durch macht muss einfach nur grausam sein............
Wichtig ist die Tat mit allen Möglichkeiten zu bestrafen und Konsequenzen daraus zu ziehen !
Doch es darf auch keinen pauschalen Hass gegen Menschen aus "andren Ländern" daraus entstehen !!!
Einschüchtern lassen wir uns davon jedoch nicht:
Wir werden dort weiter sein und viele Dinge unternehmen ! Und auch Yvi wird dort weiter unterwegs sein, selbst wenn das - zumindest erstmal - für gemischte Gefühle sorgen wird.
Ich bitte nachdrücklich darum, hier von jeglichen Hochzeitsglückwünschen respektvoll abzusehen - DANKE !
Ganz liebe Grüsse - Yvi
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Wally
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Re: Innenminister Strobl ordnet Schweigeminute und Trauerflor an — Polizei Mannheim trauert um Kollegen | RND
Ähem, eigentlich gehört's ja nicht hierher - aber wenn's hier schon mal so schief dargestellt wird, gehört's hier auch berichtigt:
Primär war das KEIN Messerangriff auf den dann tatsächlich getöteten Polizisten, sondern auf den Islam-Kritiker Michael Stürzenberger, der dabei schon vorher schwer verletzt wurde und immer noch im Krankenhaus liegt. Stürzenberger wurde dabei auch nicht von den Polizisten gerettet (die zunächst einfach untätig danebenstanden und zuguckten), sondern von zwei seiner Ordnungsleute, die den Täter zu Boden rissen und entwaffneten, und selber dabei teils schwer verletzt wurden. Der getötete Polizist hat dann als erste, polizeiliche Aktion (4 oder 5 PolizistInnen standen da unmittelbar drum herum) einen der beiden Ordner (!) von dem am Boden festgehaltenen Täter weggerissen und zu Fall gebracht, wodurch der Messerstecher wieder freikam, sich das ihm bereits entwundene Messer wieder grabschen konnte, aufsprang - und als nächste Aktion prompt ausgerechnet auf den Polizisten einstach, der ihn gerade befreit hatte, und ihm in zwei aufeinander folgenden Angriffen von hinten (der Polizist lag halb über dem von ihm zu Fall gebrachten Ordner) die letztlich tödlichen Kopf- und Halsverletzungen zufügte. Erst DANACH! kapierte wenigstens einer der drum herumstehenden Polizisten, was da wirklich ablief, und machte den Messerstecher mit einem gezielten Schuss aus der Dienstwaffe unschädlich. Eine der Polizistinnen hatte dann erst mal nix Eiligeres zu tun, als dem verletzt am Boden liegenden Ordner (!) die Hände auf dem Rücken zu fixieren, nachdem der das zufällig neben ihn gefallene Messer des niedergeschossenen Täters ergriffen und vorsorglich auf die andere Seite weggeworfen hatte.
Kurz: die Polizisten - gerade auch der Getötete - waren in der Situation völlig verpeilt und handelten ausgesprochen kontraproduktiv, mit tragischen Folgen für einen von ihnen selber. Selbst noch nach Ende des Kampfes erwiesen sie sich als im Höchstmaß inkompetent, indem sie den lebensgefährlich verletzten Kollegen erst mal gemeinsam hochzerrten und minutenlang ziellos in der Gegend herumführten, anstatt ihn - seinem Zustand entsprechend - bestmöglich im Liegen zu versorgen. Damit haben sie vermutlich auch noch ein Stück weit zu seinem späteren Tod beigetragen...
Die PolizistInnen verdienen dafür keine Kritik: es waren halt junge, unerfahrene und vermutlich auch völlig unzureichend ausgebildete Kräfte, die eben gerade NICHT zum Schutz von Stürzenberger & Genossen dorthin geschickt worden waren, sondern GEGEN Letzteren, als politische Aufpasser, um juristische Munition gegen ihn zu sammeln. Mit dem Angriff des islamischen Messerstechers haben die einfach nicht gerechnet, das kam für sie völlig überraschend - und diese Situation stand zudem diametral ihrem Auftrag entgegen, nach dem sie offenbar die Öffentlichkeit vor dem Islamkritiker "schützen" sollten, nicht den Islamkritiker vor einem Messerstecher. Kein Wunder, dass sie in der konkreten Situation erst mal völlig überfordert und verpeilt waren; bis sie überhaupt kapierten, was da wirklich ablief, war's bereits zu spät.
Mein Beileid gilt selbstverständlich den Angehörigen des Getöteten, der da in einer politisch missbräuchlichen Polizeiaktion buchstäblich auf der falschen Seite verheizt wurde. Denn, um es nochmal zu betonen: primär war das ein Mordanschlag auf Michael Stürzenberger. Dass der Polizist dabei völlig sinnlos - eher zufällig, und ohne irgend etwas zum Schutz des Angegriffenen beigetragen zu haben, eher im Gegenteil! - zum Opfer wurde, macht seinen Tod nicht weniger tragisch. Die entscheidenden Fehler wurden da an höherer Stelle gemacht, und zwar nicht erst vor zwei Tagen. Die Kleinen müssen's dann ausbaden.
Primär war das KEIN Messerangriff auf den dann tatsächlich getöteten Polizisten, sondern auf den Islam-Kritiker Michael Stürzenberger, der dabei schon vorher schwer verletzt wurde und immer noch im Krankenhaus liegt. Stürzenberger wurde dabei auch nicht von den Polizisten gerettet (die zunächst einfach untätig danebenstanden und zuguckten), sondern von zwei seiner Ordnungsleute, die den Täter zu Boden rissen und entwaffneten, und selber dabei teils schwer verletzt wurden. Der getötete Polizist hat dann als erste, polizeiliche Aktion (4 oder 5 PolizistInnen standen da unmittelbar drum herum) einen der beiden Ordner (!) von dem am Boden festgehaltenen Täter weggerissen und zu Fall gebracht, wodurch der Messerstecher wieder freikam, sich das ihm bereits entwundene Messer wieder grabschen konnte, aufsprang - und als nächste Aktion prompt ausgerechnet auf den Polizisten einstach, der ihn gerade befreit hatte, und ihm in zwei aufeinander folgenden Angriffen von hinten (der Polizist lag halb über dem von ihm zu Fall gebrachten Ordner) die letztlich tödlichen Kopf- und Halsverletzungen zufügte. Erst DANACH! kapierte wenigstens einer der drum herumstehenden Polizisten, was da wirklich ablief, und machte den Messerstecher mit einem gezielten Schuss aus der Dienstwaffe unschädlich. Eine der Polizistinnen hatte dann erst mal nix Eiligeres zu tun, als dem verletzt am Boden liegenden Ordner (!) die Hände auf dem Rücken zu fixieren, nachdem der das zufällig neben ihn gefallene Messer des niedergeschossenen Täters ergriffen und vorsorglich auf die andere Seite weggeworfen hatte.
Kurz: die Polizisten - gerade auch der Getötete - waren in der Situation völlig verpeilt und handelten ausgesprochen kontraproduktiv, mit tragischen Folgen für einen von ihnen selber. Selbst noch nach Ende des Kampfes erwiesen sie sich als im Höchstmaß inkompetent, indem sie den lebensgefährlich verletzten Kollegen erst mal gemeinsam hochzerrten und minutenlang ziellos in der Gegend herumführten, anstatt ihn - seinem Zustand entsprechend - bestmöglich im Liegen zu versorgen. Damit haben sie vermutlich auch noch ein Stück weit zu seinem späteren Tod beigetragen...
Die PolizistInnen verdienen dafür keine Kritik: es waren halt junge, unerfahrene und vermutlich auch völlig unzureichend ausgebildete Kräfte, die eben gerade NICHT zum Schutz von Stürzenberger & Genossen dorthin geschickt worden waren, sondern GEGEN Letzteren, als politische Aufpasser, um juristische Munition gegen ihn zu sammeln. Mit dem Angriff des islamischen Messerstechers haben die einfach nicht gerechnet, das kam für sie völlig überraschend - und diese Situation stand zudem diametral ihrem Auftrag entgegen, nach dem sie offenbar die Öffentlichkeit vor dem Islamkritiker "schützen" sollten, nicht den Islamkritiker vor einem Messerstecher. Kein Wunder, dass sie in der konkreten Situation erst mal völlig überfordert und verpeilt waren; bis sie überhaupt kapierten, was da wirklich ablief, war's bereits zu spät.
Mein Beileid gilt selbstverständlich den Angehörigen des Getöteten, der da in einer politisch missbräuchlichen Polizeiaktion buchstäblich auf der falschen Seite verheizt wurde. Denn, um es nochmal zu betonen: primär war das ein Mordanschlag auf Michael Stürzenberger. Dass der Polizist dabei völlig sinnlos - eher zufällig, und ohne irgend etwas zum Schutz des Angegriffenen beigetragen zu haben, eher im Gegenteil! - zum Opfer wurde, macht seinen Tod nicht weniger tragisch. Die entscheidenden Fehler wurden da an höherer Stelle gemacht, und zwar nicht erst vor zwei Tagen. Die Kleinen müssen's dann ausbaden.
Herzliche Grüße
Wally
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Anne-Mette
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Re: Innenminister Strobl ordnet Schweigeminute und Trauerflor an — Polizei Mannheim trauert um Kollegen | RND
Es sollte kein "Diskussionsthema" werden. Trotzdem frage ich mich und dich: "Du warst dabei?"
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Wally
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Re: Innenminister Strobl ordnet Schweigeminute und Trauerflor an — Polizei Mannheim trauert um Kollegen | RND
Nein, natürlich nicht. Aber die kurz danach (zu kurz für etwaige Fälschungen) für kurze Zeit im Netz verfügbaren Videos zeigten ja den gesamten Vorgang - vom Beginn des Angriffs bis etliche Minuten danach - detailliert, sogar aus mehreren Perspektiven. Ich habe sie sehr genau, mehrmals und in Zeitlupe angesehen - und nun eben beschrieben, was da zu sehen war.Anne-Mette hat geschrieben: Mo 3. Jun 2024, 21:21 Es sollte kein "Diskussionsthema" werden. Trotzdem frage ich mich und dich: "Du warst dabei?"
Herzliche Grüße
Wally
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Marlene K.
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Re: Innenminister Strobl ordnet Schweigeminute und Trauerflor an — Polizei Mannheim trauert um Kollegen | RND
Auch hier also diese sogenannte "Meinung", dieser getarnte Hass gegen "die Anderen".Wally hat geschrieben: Mo 3. Jun 2024, 20:49 Ähem, eigentlich gehört's ja nicht hierher - aber wenn's hier schon mal so schief dargestellt wird, gehört's hier auch berichtigt:
Primär war das KEIN Messerangriff auf den dann tatsächlich getöteten Polizisten,
Polizisten sind nicht dazu da Deutsche oder sogenannte "Islamkritiker" zu schützen sondern gleichermaßen alle Menschen.
Es gibt hier genau zwei Täter. Einen mit einem Messer, dass ist offensichtlich. Einen Menschenfeind, der vom Verfassungsschutz als volksverhetzen beobachtet wird, den Angegriffenen.
Es gibt ein Todesopfer. Den Polizisten.
Eine solche politische Instrumentalisierung und Rechtfertigung der verbalen, durch den Angegriffenen, oder auch der physischen Gewalt durch den Angreifer, beide absolut menschenverachtend, gehört hier nicht her, ganz richtig.
Ich stehe zu den vielen Polizisten in meiner Verwandtschaft und Bekanntschaft und den Menschen in Mannheim, gegen auch diese Hetze und Gewalt.
Marlene
Ich halte es mit Karl Popper im 1945 formulierten Toleranz-Paradoxon https://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz-Paradoxon
Ich bin (nur) intolerant gegenüber der Intoleranz.
Ich halte es mit Karl Popper im 1945 formulierten Toleranz-Paradoxon https://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz-Paradoxon
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YvonneTV
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Re: Innenminister Strobl ordnet Schweigeminute und Trauerflor an — Polizei Mannheim trauert um Kollegen | RND
Wir waren gestern da ..... viele Menschen waren dort und schauten mit traurigen Blicken
Es ist ein echtes Blumenmeer und es waren recht viele Nationen zu sehen - alle mit einem gewissen Respekt an dem Ort:
Still, ruihig, leise, ein Momemt zum innehalten.
R.I.P. !!!
Es ist ein echtes Blumenmeer und es waren recht viele Nationen zu sehen - alle mit einem gewissen Respekt an dem Ort:
Still, ruihig, leise, ein Momemt zum innehalten.
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Ganz liebe Grüsse - Yvi
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Re: Innenminister Strobl ordnet Schweigeminute und Trauerflor an — Polizei Mannheim trauert um Kollegen | RND
Hier ein Bericht von heute (Tagesschau) zum Thema:
https://www.tagesschau.de/inland/region ... t-100.html
Es war ein Moment der Stille und des Nachdenkens ...... Während der Schweigeminute, war absolute Ruhe !
Der Bundespräsident kam in Stille und ging in Stille.
Viele Menschen hatten Pippi in den Augen und waren sehr bewegt
Ein Moment und Ort der in Erinnerung bleibt !!!
.
https://www.tagesschau.de/inland/region ... t-100.html
Es war ein Moment der Stille und des Nachdenkens ...... Während der Schweigeminute, war absolute Ruhe !
Der Bundespräsident kam in Stille und ging in Stille.
Viele Menschen hatten Pippi in den Augen und waren sehr bewegt
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Re: Innenminister Strobl ordnet Schweigeminute und Trauerflor an — Polizei Mannheim trauert um Kollegen | RND
Und immer wieder steht frau fassungslos da.
SOVIEL UNGLÜCK.
SOVIEL LEID.
SOVIEL TRAUER.
Und immer wieder die gleiche Frage: wie hätte DAS verhindert werden können?
Es geht dabei nicht um Schuld(zuweisungen). Das hilft den Betroffenen nicht mehr.
Es geht darum, es besser zu machen, damit sowas nicht wieder passiert.
Aber wie? Wie kann frau mit Hass, Gewalt und Fanatismus umgehen? Ein Gefühl von Ohnmacht macht sich breit.
Fällt mir auch schwer, eine Antwort zu geben.
Ich kann nur sagen:
Die Mehrheit der Menschen ist nicht extrem. Weder in die eine, noch die zweite oder in die dritte Richtung.
Was wäre, wenn wir alle ein ganz klein wenig Zeit abgeben, um uns (mehr) zu engagieren. Nicht viel Zeit. Eine Stunde pro Woche vielleicht. Überlegt mal, wieviel Zeit das wäre. Und was frau damit alles machen könnte. So viele Ideen, so viele Anregungen, so viele Ansätze.
Ok, ich hör' schon das Gemecker aus allen Richtungen. Ist mir aber egal.
Ich glaub', ich mach das. Ich such' mir einen Verein/Initiative, eine Partei, vielleicht auch meine Gewerkschaft, die Kirche oder wen auch immer. Hauptsache ich bin von deren Arbeit für das (soziale) Wohl aller überzeugt. Und dann biete ich denen an, eine Stunde/Woche für sie umsonst von zuhause aus PC-Arbeit zu übernehmen, die sonst eine/r von ihnen gemacht hätte. Und die/der muss die Stunde zum (sozialen) Wohl aller einsetzen. Nicht zum Fenster putzen. "Eine Stunde, die gut/Gutes tut." So der Plan. Und dann überrede ich meine Frau mitzumachen. Womit wir schon bei zwei Stunden sind.
Ihr Lieben, sagt ruhig, ich bin eine Träumerin. Auch das ist mir egal.
Aber vielleicht will ja doch noch wer mitmachen.
Herzlich, missy
SOVIEL UNGLÜCK.
SOVIEL LEID.
SOVIEL TRAUER.
Und immer wieder die gleiche Frage: wie hätte DAS verhindert werden können?
Es geht dabei nicht um Schuld(zuweisungen). Das hilft den Betroffenen nicht mehr.
Es geht darum, es besser zu machen, damit sowas nicht wieder passiert.
Aber wie? Wie kann frau mit Hass, Gewalt und Fanatismus umgehen? Ein Gefühl von Ohnmacht macht sich breit.
Fällt mir auch schwer, eine Antwort zu geben.
Ich kann nur sagen:
Die Mehrheit der Menschen ist nicht extrem. Weder in die eine, noch die zweite oder in die dritte Richtung.
Was wäre, wenn wir alle ein ganz klein wenig Zeit abgeben, um uns (mehr) zu engagieren. Nicht viel Zeit. Eine Stunde pro Woche vielleicht. Überlegt mal, wieviel Zeit das wäre. Und was frau damit alles machen könnte. So viele Ideen, so viele Anregungen, so viele Ansätze.
Ok, ich hör' schon das Gemecker aus allen Richtungen. Ist mir aber egal.
Ich glaub', ich mach das. Ich such' mir einen Verein/Initiative, eine Partei, vielleicht auch meine Gewerkschaft, die Kirche oder wen auch immer. Hauptsache ich bin von deren Arbeit für das (soziale) Wohl aller überzeugt. Und dann biete ich denen an, eine Stunde/Woche für sie umsonst von zuhause aus PC-Arbeit zu übernehmen, die sonst eine/r von ihnen gemacht hätte. Und die/der muss die Stunde zum (sozialen) Wohl aller einsetzen. Nicht zum Fenster putzen. "Eine Stunde, die gut/Gutes tut." So der Plan. Und dann überrede ich meine Frau mitzumachen. Womit wir schon bei zwei Stunden sind.
Ihr Lieben, sagt ruhig, ich bin eine Träumerin. Auch das ist mir egal.
Aber vielleicht will ja doch noch wer mitmachen.
Herzlich, missy
Toleranz ist lernbar, zu viel Toleranz ist heilbar.