Du lebst jetzt als Frau, dann sei auch eine Frau!
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Magdalena
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Du lebst jetzt als Frau, dann sei auch eine Frau!
Hallo,
da ich es nicht in meinem Thread "Mein Weg" einbringen möchte, so will ich hier ein Thema anschneiden, was aus meiner Sicht nicht uninteressant ist.
Den Anstoß bekam ich von meiner Schulfreundin. Wir verbrachten in der letzten Zeit viel Zeit miteinander. Vor rund einem dreiviertel Jahr fanden wir uns wieder. Natürlich musste ich ihr von meiner Veränderung und dem Weg der hinter mir lag und dem was noch vor mir liegt erzählen. Sie nahm es positiv auf, wären wir jetzt auch sonst noch Freundinnen. Zum Zeitpunkt unseres Wiederfindens setzte bei mir gerade die weibliche Pubertät ein, den Hormonen sei dank. Gleichzeitig kämpfte ich noch um die Genehmigung der GAOP. Was bedeutete, ich musste immer wieder meinen Leidensdruck beweisen. Wie eine Leier immer wieder über meine Entwicklung berichten, beim Psychologen gegen über der Krankenkasse, bei Ärzten. In mir baute sich ein Automatismus auf. Auch wenn ich gute Freundinnen traf, versuchte ich mich für meine Transition zurechtfertigen. Was ihnen gegenüber völlig unsinnig ist. Denn sie unterstützen mich ja auch. Nur wollte es nicht so leicht in meinen Kopf.
Und da kam meine Schulfreundin, und haute eines Tages den Satz auf den Tisch. "Du lebst als Frau, dann sei auch eine Frau!" Das hat gesessen. Ich musste eine Weile nachdenken. Und sie hat so recht. Frau sein hat viel Fassetten. Mein Weg zur Frau ist mit der Personenstands- und Vornamensänderung und der GAOP noch längst nicht abgeschlossen. Vieles geschieht im Kopf. Da sind noch alte Zöpfe drin, welche ich abschneiden und entsorgen muss. Alte Zöpfe, damit meine ich alte Denkmuster, von denen ich mich lösen muss. Dank meiner Freundin bin ich auf einen Guten Weg, diese Zöpfe los zu werden. Und macht so Platz für neues, weibliches Denken. Das mit dem Rechtfertigen ist langsam verschwunden. Den die letzten bürokratischen Hürden sind genommen. Nur auf den OP-Termin warte ich noch. Ich bin jetzt ich, eine Frau nicht mehr und nicht weniger.
Viele liebe Grüße von Magdalena
da ich es nicht in meinem Thread "Mein Weg" einbringen möchte, so will ich hier ein Thema anschneiden, was aus meiner Sicht nicht uninteressant ist.
Den Anstoß bekam ich von meiner Schulfreundin. Wir verbrachten in der letzten Zeit viel Zeit miteinander. Vor rund einem dreiviertel Jahr fanden wir uns wieder. Natürlich musste ich ihr von meiner Veränderung und dem Weg der hinter mir lag und dem was noch vor mir liegt erzählen. Sie nahm es positiv auf, wären wir jetzt auch sonst noch Freundinnen. Zum Zeitpunkt unseres Wiederfindens setzte bei mir gerade die weibliche Pubertät ein, den Hormonen sei dank. Gleichzeitig kämpfte ich noch um die Genehmigung der GAOP. Was bedeutete, ich musste immer wieder meinen Leidensdruck beweisen. Wie eine Leier immer wieder über meine Entwicklung berichten, beim Psychologen gegen über der Krankenkasse, bei Ärzten. In mir baute sich ein Automatismus auf. Auch wenn ich gute Freundinnen traf, versuchte ich mich für meine Transition zurechtfertigen. Was ihnen gegenüber völlig unsinnig ist. Denn sie unterstützen mich ja auch. Nur wollte es nicht so leicht in meinen Kopf.
Und da kam meine Schulfreundin, und haute eines Tages den Satz auf den Tisch. "Du lebst als Frau, dann sei auch eine Frau!" Das hat gesessen. Ich musste eine Weile nachdenken. Und sie hat so recht. Frau sein hat viel Fassetten. Mein Weg zur Frau ist mit der Personenstands- und Vornamensänderung und der GAOP noch längst nicht abgeschlossen. Vieles geschieht im Kopf. Da sind noch alte Zöpfe drin, welche ich abschneiden und entsorgen muss. Alte Zöpfe, damit meine ich alte Denkmuster, von denen ich mich lösen muss. Dank meiner Freundin bin ich auf einen Guten Weg, diese Zöpfe los zu werden. Und macht so Platz für neues, weibliches Denken. Das mit dem Rechtfertigen ist langsam verschwunden. Den die letzten bürokratischen Hürden sind genommen. Nur auf den OP-Termin warte ich noch. Ich bin jetzt ich, eine Frau nicht mehr und nicht weniger.
Viele liebe Grüße von Magdalena
Lebe jeden Tag.
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Anne-Mette
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Re: Du lebst jetzt als Frau, dann sei auch eine Frau!
Moin,
Pass auf, dass dir die neuen Haare auch stehen und du nicht zu viel abschneidest
Ein "Rest" von deiner langjährig gewachsenen Frisur wird bleiben. Ich meine damit: dein gewachsenes Ich wird immer auch eine Rolle spielen.
Es hat dir auch erst ermöglicht, so zu leben und so zu werden und so zu sein, wie du es bist.
"Sei eine Frau!" ist aber sicherlich nicht klischeehaft gemeint, sondern du sollst und kannst alle Facetten leben und ausleben, die dir als Frau gegeben werden oder die du dir nimmst.
Dabei wünsche ich dir einen guten Weg, auf dem du "die guten alten Zöpfe" nicht vergisst.
Herzliche Grüße
Anne-Mette
"alte Frauen haben alte Zöpfe"hat mal jemand geschrieben
Pass auf, dass dir die neuen Haare auch stehen und du nicht zu viel abschneidest
Ein "Rest" von deiner langjährig gewachsenen Frisur wird bleiben. Ich meine damit: dein gewachsenes Ich wird immer auch eine Rolle spielen.
Es hat dir auch erst ermöglicht, so zu leben und so zu werden und so zu sein, wie du es bist.
"Sei eine Frau!" ist aber sicherlich nicht klischeehaft gemeint, sondern du sollst und kannst alle Facetten leben und ausleben, die dir als Frau gegeben werden oder die du dir nimmst.
Dabei wünsche ich dir einen guten Weg, auf dem du "die guten alten Zöpfe" nicht vergisst.
Herzliche Grüße
Anne-Mette
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Magdalena
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Re: Du lebst jetzt als Frau, dann sei auch eine Frau!
Danke Anne-Mette,
Ich kann Dich beruhigen. Meine Freundin ist Frisörmeisterin, da wird sie sich mit Haaren und Zöpfen auskennen.
Ich kann Dich beruhigen. Meine Freundin ist Frisörmeisterin, da wird sie sich mit Haaren und Zöpfen auskennen.
Lebe jeden Tag.
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Maya
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Re: Du lebst jetzt als Frau, dann sei auch eine Frau!
Liebe Magdalena, ich glaube , Du hast nicht ein Wort von dem verstanden, was Anne-Mette schrieb.Magdalena hat geschrieben: Sa 11. Mai 2024, 17:07 Ich kann Dich beruhigen. Meine Freundin ist Frisörmeisterin, da wird sie sich mit Haaren und Zöpfen auskennen.
Mit DEN! Zöpfen, von denen Anne-Mette schrieb, hat Deine Frisörmeisterin nicht das geringeste zu tun.
Lies noch mal den Beitrag und kehre mal in Dich.
LG
Maya
Das Glück ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt.
Hakuna Matata
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Anne-Mette
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Re: Du lebst jetzt als Frau, dann sei auch eine Frau!
Die Frisörmeisterin hat bestimmt viel Lebenserfahrung und Tausende "Geschichten aus dem Leben" gehört und dazu ihren Kommentar oder Rat gegeben.
Ich glaube, sie ist "doppelt-kompetent": für die Haare und für Seele, Gedanken, Wünsche und Sehnsüchte.
Keinesfalls wollte ich wieder für Missverständnisse sorgen
- aber irgendwie passt es auch doppelt, finde ich, sich von einer Frisörmeisterin "alte Zöpfe" abschneiden zu lassen.
Ich glaube, sie ist "doppelt-kompetent": für die Haare und für Seele, Gedanken, Wünsche und Sehnsüchte.
Keinesfalls wollte ich wieder für Missverständnisse sorgen
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Martina-NB
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Re: Du lebst jetzt als Frau, dann sei auch eine Frau!
Liebe Maya,
lies doch bitte Du nochmal den letzten Beitrag von Magdalena und Deine Antwort darauf. Dann darüber nachdenken. - Und dann bitte ggf. den Ironie-Detektor neu eichen!
LG Martina
lies doch bitte Du nochmal den letzten Beitrag von Magdalena und Deine Antwort darauf. Dann darüber nachdenken. - Und dann bitte ggf. den Ironie-Detektor neu eichen!
LG Martina
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Maya
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Re: Du lebst jetzt als Frau, dann sei auch eine Frau!
OK, dann hab ich da wohl etwas falsch interpretiert.
Für mich passt die Antwort absolut nicht auf Anne-Mettes Beitrag.
Und Ironie kann ich da überhaupt nicht erkennen.
OK, ich halt mich raus.......
Sorry !
LG
Maya
Für mich passt die Antwort absolut nicht auf Anne-Mettes Beitrag.
Und Ironie kann ich da überhaupt nicht erkennen.
OK, ich halt mich raus.......
Sorry !
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Maya
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Hakuna Matata
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Anne-Mette
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Re: Du lebst jetzt als Frau, dann sei auch eine Frau!
Ich sage auch "sorry" und halte mich lieber raus 
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Annette
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Re: Du lebst jetzt als Frau, dann sei auch eine Frau!
Es reicht wenn nur ein Zopf abgeschnitten wird! Und zwar der Richtige, und der befindet sich nicht auf dem Kopf!
Hihihi,
Annette CS
Hihihi,
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Lavendellöwin
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Re: Du lebst jetzt als Frau, dann sei auch eine Frau!
hmmm...Annette hat geschrieben: Sa 11. Mai 2024, 21:21 Es reicht wenn nur ein Zopf abgeschnitten wird! Und zwar der Richtige, und der befindet sich nicht auf dem Kopf!
Hihihi,
Annette CS
im Grund wird der ja recycled, zum Glück aber nur in Teilen und nicht da wos jeder sieht...
manchmal, aber nur manchmal verstört mich das ein bisschen
Fang an. Schritt für Schritt. Denn Mut wächst im Tun. Jeder kleine Schritt zählt – auch der unperfekte.
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Janine
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Re: Du lebst jetzt als Frau, dann sei auch eine Frau!
Magdalena hat geschrieben: Sa 11. Mai 2024, 15:59 Und da kam meine Schulfreundin, und haute eines Tages den Satz auf den Tisch. "Du lebst als Frau, dann sei auch eine Frau!" Das hat gesessen.
Also ich finde den Satz erstmal sehr bemerkenswert. Ob das erstmal mit alten oder neueren 'Zöpfen' zu tun, sei mal dahin gestellt. Die Freundin ist zwar Friseurmeisterin, aber mit Haaren oder Frisuren hat die Bemerkung erstmal wohl nichts zu tun gehabt. Nichts desto trotz ist es ja tatsächlich eine altbekannte Redewendung, die man dann verwenden kann, wenn man althergebrachte Denk- oder Verhaltensmuster ablegen sollte, eben um zu etwas Neuem zu gelangen. Und das ist hier eben der springende Punkt. Dass dies 'gesessen' hat, ist mehr als verständlich und nachvollziehbar. Genau was beinhaltet denn dieses 'Neue'? Wenn man bei dem Bild mit den 'Zöpfen' bleibt, stellt sich als nächstes konkret diese eine nicht sehr unwichtige Frage: Wenn denn nun die Zöpfe ab sind, wie soll es denn jetzt mit dem Kopf weitergehen, welche Frisur möchte ich denn haben? Ich muss mich jetzt entscheiden, welche unter den fast unendlichen Möglichkeiten wähle ich mir denn jetzt aus. Es gibt ja so unglaublich feminin wirkende Frisuren, dann natürlich auch wieder solche, die eher geschlechtsneutral wirken, aber manchmal tragen Frauen auch eher männlich oder burschikos wirkende Frisuren, das könnte im Zweifelsfall ja auch durchgehen um als Frau angesehen zu werden. Und in dieser wirklich nicht einfachen Entscheidungsphase kommt jetzt diese Ansage der Freundin. Sie möchte die Entscheidung für dich übernehmen, ohne wenn und aber! Sie wählt für dich die einfachste Variante, was auch die naheliegendste ist. Du hast eigentlich keine Wahl, es muss die feminine, frauliche Frisur sein, weil, du möchtest ja eine Frau sein, dann sind anderen Möglichkeiten ausgeschlossen. Und da fängt natürlich auch ein bisschen ein Dilemma an, da die Frau, in diesem Fall in Person der Schulfreundin, ja weiß, was es heißt, Frau zu sein, und wie man sich am besten zur 'Frau' macht. Sie hat es von Kindheit an gelernt! Dazu hat sich ja noch die hormonelle körperliche Grundbasis. Ihr kann man in dieser Frage auf jeden Fall vertrauen. Da gibt es eigentlich auch nichts zu diskutieren, warum auch?! Frauen mögen es ja manchmal, nein meistens, etwas einfacher und pragmatischer. Eigentlich hätte sie diesen Satz auch zu ihren eigenen Tochter sagen können, und hat es vielleicht auch getan.
Das ist natürlich alles nur bildhaft gemeint. Aber das bezieht sich auf alle Lebensaspekte, wo man (frau) die Entscheidung treffen muss, wie soll sich das 'Neue', zu dem ich aufgebrochen bin, nun gestalten. Wie möchte ich wirken? Was ist angemessen, wie geh ich unnötigen Schwierigkeiten aus dem Weg, wie werde ich zufrieden, oder sogar glücklich, usw.? Habe ich denn überhaupt entsprechende Entscheidungs- oder Verhaltensmuster parat, um adäquat entscheiden oder reagieren zu können. Vielleicht sind mir im Elternhaus eher liberale und offenere Erziehungswerte begegnet, oder konnte ich mich allzu strengen Orientierungsregeln entziehen, indem ich mich vielleicht innerlich abschotten konnte und mich in meine eigene, mehr weiblich geprägte Lebenswelt zurück ziehen konnte. Dann ist es ja vermutlich leichter! Oder, wenn der Erziehungsdruck zu groß geworden war, musste ich die für Frauen angemessenen, und für mich als richtig empfundenen, Orientierungsmuster ins Unterbewusste verdrängen, wo diese zwar einigermaßen frisch gehalten, aber doch etwas eingestaubt waren. Jedenfalls ein nicht ganz einfacher Vorgang, vor allem, wenn man schon längerer nicht mehr im 'Keller' war, und schon gar nicht mehr richtig weiß, was da so rumliegt. Und irgendwann hat man ja auch aufgehört zu sammeln!
Was für mich in dem Satz der Freundin auch noch sehr zum Ausdruck kommt, ist für mich der Hinweis, dass man nicht versuchen sollte, eine, wie auch immer geartetes 'männliches' Frau-Sein zu kreieren, ich glaube, das mögen Frauen nicht so. Also: Wenn Frau, dann ganz Frau, von den Haarspitzen bis zu den Fußnägeln! Das ist natürlich für einen 'ausgebildeten' 'Mann' sehr sehr schwierig, eben wegen den 'alten Zöpfen', aber andererseits auch wieder einfach, es gibt ja genug Frauen, also Lehrmeisterinnen, auf dieser Welt. Und die zeigen, so wie es aussieht, auch gern wie es geht, Frau zu sein. Weil sie lieben es Frau zu sein. Man(n) muss sich ja nur umschauen! Und dann sich trauen, das Gelernte auch umzusetzen. Das ist halt oft die Schwierigkeit, da einem so viele andere 'Glaubenssätze' oft im Weg stehen.
Schönen Sonntag euch allen!
Liebe Grüße
Janine
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josicd
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Re: Du lebst jetzt als Frau, dann sei auch eine Frau!
Die Überschrift und die Aussage der Freundin finde ich sehr treffend und viele von uns sollten sich immer wieder Gedanken darüber machen. Wenn man sich als Frau fühlt, reicht es einfach nicht, sich nur weiblich zu kleiden. Da gehört viel mehr dazu....
Ausdrucksweise, Denkweise sind nur einige Beispiele, die man mit männlichen Genen nur ansatzweise hat. Ist leider so....
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Sabrina Verena
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Re: Du lebst jetzt als Frau, dann sei auch eine Frau!
Ich fürchte, das wir mittlerweile in einer Gesellschaft leben, in der immer weniger eine im übertragenem Sinne formulierte Äusserung verstehen.Maya hat geschrieben: Sa 11. Mai 2024, 19:43Liebe Magdalena, ich glaube , Du hast nicht ein Wort von dem verstanden, was Anne-Mette schrieb.Magdalena hat geschrieben: Sa 11. Mai 2024, 17:07 Ich kann Dich beruhigen. Meine Freundin ist Frisörmeisterin, da wird sie sich mit Haaren und Zöpfen auskennen.
Mit DEN! Zöpfen, von denen Anne-Mette schrieb, hat Deine Frisörmeisterin nicht das geringeste zu tun.
Lies noch mal den Beitrag und kehre mal in Dich.
LG
Maya
Teils aus Migrationsgründen, teils aber auch, aus Versäumnissen in der schulischen Bildung.
Um zum Kern der Aussage zu kommen, wer eine Entscheidung für sein Lebensweg trifft, muss auch mit den Konsequenzen leben können.
Und dass einer TS, die ja Frau ist, gesagt werden muss, dass sie sich wie eine Frau verhalten soll.
Ist doch schon bemerkenswert.
Von Travesta weiß ich, dass es angebliche TS gibt, welche sich darüber beschweren, dass sie mindestens ein Jahr als Frau leben sollen.
Sorry, aber wären diese TS wirklich Frauen, wäre das doch wohl ein Selbstgänger und kein Beschwerdegrund.
Auch sehr fragwürdig: Eine angebliche TS schreibt mich bei Trave an, das sie sich freuen würde, wenn ich ihr "gut gebautes Stück" bearbeite und tief in den Mund nehmen würde.
Mal abgesehen, dass ich in meinem Profil den Hinweis auf keine sexuellen Kontakte stehen habe, dürfte diese Person eigentlich als Frau ein Problem mit dem gut gebauten Stück haben.
Genau solche Leute sind es, die Zweifel am Selbstbestimmungsrecht aufkommen lassen.
LG Verena
Solange Du in Dir selber nicht zuhause bist, bist Du nirgendwo zu Haus.
Die Natur ist Wakan Tanka. Leider haben das nur Wenige verstanden.
Maka Ke Wakan Die Erde ist heilig
Lakota Sioux
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Patricia
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Re: Du lebst jetzt als Frau, dann sei auch eine Frau!
Liebe Magdalena,
ich kenne deine Freundin nicht, daher kann ich Ihre Aussage nicht wirklich deuten.
Allerdings habe ich ähnliches auch schon erlebt. Ich habe auch oft das Gefühlt mich dafür rechtfertigen zu müssen eine Frau zu sein. Warum? Das weiß ich eigentlich nicht.
Ich kann mir aber denken, dass deine Freundin meinte, dass du eine Frau bist und dich nicht rechtfertigen musst, wer und wie du bist. Sei eine Frau, sei einfach du selbst.
LG
Patricia
ich kenne deine Freundin nicht, daher kann ich Ihre Aussage nicht wirklich deuten.
Allerdings habe ich ähnliches auch schon erlebt. Ich habe auch oft das Gefühlt mich dafür rechtfertigen zu müssen eine Frau zu sein. Warum? Das weiß ich eigentlich nicht.
Ich kann mir aber denken, dass deine Freundin meinte, dass du eine Frau bist und dich nicht rechtfertigen musst, wer und wie du bist. Sei eine Frau, sei einfach du selbst.
LG
Patricia
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Nicole Fritz
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Re: Du lebst jetzt als Frau, dann sei auch eine Frau!
Hallo Sabrina-Verena,Sabrina Verena hat geschrieben: So 12. Mai 2024, 13:14 Ich fürchte, das wir mittlerweile in einer Gesellschaft leben, in der immer weniger eine im übertragenem Sinne formulierte Äusserung verstehen.
Teils aus Migrationsgründen, teils aber auch, aus Versäumnissen in der schulischen Bildung.
Da kann ich nur voll und ganz zustimmen. Als "Gesellschaft" verstehe ich unser ständiges gegenseitiges Bekämpfen nicht mehr. Ich nenne es einfach "Population" - so wie ich mich selbst nicht mehr als Mensch, sondern ganz allgemein als "Biotop" bezeichne. Damit muss ich mich für diese Population nicht schämen. Mit dieser Betrachtungsweise vereinfacht sich auch das Trans*?:_-Thema. Ein Biotop hat kein Geschlecht. Also gibt es für mich keine Rolle mehr, die ich noch zu spielen hätte. Einzig den ultimativen "Conchita-Wurst-Modus" vermeide ich, wenn ich außerhalb meiner Wohnsiedlung unterwegs bin. Man muss ja nicht ständig provozieren.
Bei der schulischen Bildung habe ich eigentlich schon seit meiner Kindheit die Überzeugung, dass dort niemand wirklich etwas lernt. Mit Migration hat das aber eher nichts zu tun. Unter Zwang lernt man bestenfalls irgend etwas für die Prüfungen auswendig. Man versteht nichts, weil einen das alles aus Prinzip nicht interessiert. Und so ist es dann oft bei denen, die sich allgemein für gebildet halten. Sie wissen ganz viel, verstehen aber davon eher nichts. Wenn man sich unsere Politiker anschaut, sollte man erkennen, was ich meine. Aber um irgendwelches Erkennen geht es bei der schulischen Bildung ja nicht. Sie diente ursprünglich nur dazu, fleißige Arbeiter für die industrielle Produktion hervor zu bringen, die immer genau das machen, was man von ihnen verlangt. Nun sind aber fast alle bei den Führungspositionen längst verstorben, die noch wussten, worauf es im Leben wirklich ankommt ... .
Liebe Grüße
Nicole