Ein Zugführer sah es als seine Pflicht, sich bei den Fahrgästen dafür zu entschuldigen, dass der Zug sage und schreibe 1 Minute zu früh in Hannover ankommt.
Schließlich hatten die Fahrgäste den vollen Fahrpreis bezahlt und somit Anspruch auf die volle Fahrzeit.
Die Verspätungen sind also wohlwollende, geldwerte Fahrzeitgeschenke, warum hat mir das nicht schon vorher Jemand erklärt?
Oder haben wir alle ein Kredit erhalten, den wir zurückzahlen müssen?
LG Verena