Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 170
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
.........Moni und Uwe kümmern sich wieder um das Cafe am Markt. Es wird Frühling und die ersten Touristen schlendern schon durch die Gassen. Es wird sicher ein toller Sommer.
Fortsetzung von Bericht Seite 169 1. Absatz.
Auch bei Ella in Berlin wird es Frühling. Sie muss und muss nach dem Tod von Robert die Firma weiter führen. Ihre Arbeitskräfte vertrauen ihr, denn die meisten kommen aus der Arbeitslosigkeit. Ihre Dienstleistungs Firma hat einen guten Kundenstamm und zuverlässige Mitarbeiter. Martina, ihre Vorarbeiterin und auch ihre Freundin, versuchen den Laden am Laufen zu halten, wie man sagt.
Martin, einer der längjährigen Mitarbeiter, ist für die gesammte mobile Technik verantwortlich. Kein Rasenmäher oder Traktor, den er noch nicht in seiner Werkstatt gepflegt hat. 99% der Belegschaft sind Frauen. Auch Martin ist ein guter Freund von Ella. Er hat damals Robert, Ellas verstorbener Mann, zum Männerballett gebracht. Auch Ella hat hier mitgewirkt. Nicht als Tänzerin Sie hat bei der Auswahl und Reparatur (wenn nötig) geholfen. Martins Frau Ina, Tina, die Leiterin der Truppe und Ella, waren die einzigen Frauen unter den 10 Herren. Für Ella war es immer eine schöne Abwechling in ihrem Alltag.
Mit Martina traf sie sich öfter, um mal Essen zu gehen oder auch mal nur zu Hause zu Quatschen.
Martina ist ledig, geht auf die Dreißig zu und macht auf Ella den Eindruck als ob sie keinen Mann braucht. Auf Ellas Frage, ob sie nicht auf Männer steht, lächelt Martina. "Das mag so aussehen aber ich liebe meine Freiheit. Ich habe mich schon oft mit Männern getroffen. War aber nie ein Funke übergesprungen. Vielleicht liegt es ja auch an mir. Ich bin scheinbar nicht bereit für eine Beziehung. Obwohl ich langsam dran denken sollte. Für mich war immer die Arbeit das Wichtigste."
"Ich weiß, du gehst richtig auf wenn es darum geht die Aufgaben an alle Mitarbeiter zu verteilen und vor allem auch zu kontrllieren. Darum habe ich auch dich zu meiner vertrauenswürdigsten Mitarbeiterin gemacht. Diese Frauen, die hier arbeiten, respektieren dich und das ist wichtig. Ob bei der Pflege der Grünanlagen, der Glasreinigung und der Maschienen Reinigung im Schlachthof, da habe nur Gutes gehört."
Martina:"Jetzt mal weg von der Arbeit. Mir ist zu Ohren gekommen, dass du mit einem Mann gesehen worden bist."
"Das kann doch nur Klaus gewesen sein. Wir haben doch schon mal über ihn gesprochen. Ich möchte noch keine neue Beziehung."
Tina vom Männerballett ruft an:"Hi Ella, ich brauche dich. Ich habe heute neue Kostüme bekommen und will sie nun den Herren anpassen. Ina kommt auch. Hast du Zeit?" "Klar, ich bin am Freitag da. Ich habe auch eine Überraschung für Alle."
Ein Freund von Robert wußte von seinen Aktivitäten im Männerballett und das Ella immer noch da mitarbeitet. Der Freund hat eine Spediton. Aus Gesprächen mit Ella hat er erfahren, dass es bei Auswärtsgastspielen immer Probleme mit dem Transport der Truppe giebt. Er hat Ella angeboten einen Bus für 20 Personen bereit zu stellen, wenn sie Auswärts auftreten müssen. Als Ella das erfahren hat ist sie dem Freund, der Hans heißt, um den Hals gefallen und hat ihm einen Kuß auf die Wange gegeben. Sie hat wahnsinnig gefreut. "Ein Problem gibt es aber. Ich habe keinen Fahrer mit einer Genehmigung für den Personentransport." "Das kläre ich am Freitag, ich habe schon eine Idee. Hans, danke danke danke." "Für einen alten Freund wie Robert es war, helfe ich gern."
Am Freitag kommt Ella etwas früher ins Vereinshaus. Ina ist auch schon da. Tina fragt gleich nach der Überraschung.
Ina:"Was für eine Überraschung? Tina:"Ella hat uns eine Überraschung versprochen, los sag schon."
"Nein, ich möchte das mitteilen, wenn alle dabei sind." "Ach nö Ella, das ist gemein." "Dann bin ich eben gemein. Es hat schon seinen Grund." Bevor die Männer kommen, legen sie alle Kostüme auf dem zusammen gestellten Tisch aus. Es sind Kleider. Tina hat einen elastischen Stoff gewählt. Aber auch Größen, die auf jeden Fall passen werden.
Ina:"Die Kleider kommen mir so lang vor." Tina:"Ja, das ist der Wunsch der Herren gwesen. Besonders von denen, die nicht mit so schönen Beinen gesegnet worden sind wie dein Martin." Ina:"Sieh mal an, da haben die Herren schon Wünsche und Tina erfüllt sie ihnen sofort." Ella mischt sich ein. "Ich finde das sehr gut von Tina. Bei den Wettbewerben hat man doch auch gesehen, dass die Männer gerne mal auch lange Kleider anziehen. Man kann ja die Kleider beim Abgang schnell fallen lassen und die Herren in schicker Damenwäsche von der Bühne gahen lassen. Was meinst du Tina?" Tina stellt sich das alles schon bildlich vor. "Was war das mit deiner Überraschung?" "Tina, wir lösen gerade ein Problem." "Ich kann nicht denken, wenn ich nicht weiß, was uns erwartet." Die Männer kommen nach und nach ins Vereinshaus. Sie sehen die Kleider liegen.
Bodo:"Martin, sind das die neuen Kittelschürzen, von denen du uns erzählt hast?" Tina:"Was hast du erzählt?" "Das wir neue Schürzen bekommen." Ina:"Ich war das, Martin hat mich so gelöchert, was für neue Kostüme sie anprobieren sollen, da habe ich eben gelogen."
Tina:"Jetzt sind wir alle zusammen und Ella kann endlich erzählen was für eine Überraschung sie für uns hat." Günter:" Was noch eine Überraschung?" Ella ist jetzt froh, dass sie endlich verkünden kann, dass niemand mehr mit seinem Privat Auto zu einem Wettbewerb fahren muß. Es gibt nun einen Haken. Jemand von den Herren oder zwei müßten eine Berechtigung zur Beförderung von Personen machen. Die Kosten dafür übernehme ich. Dann würde hier ein Bus für 20 Personen vor der Tür stehen." Allgemeines Jubeln. "Geil, das ist wirklich eine Überraschung. Ich würde mich bereit erklären diesen Schein zu machen."kommt es von Martin. "Ich mache auch mit." meldet sich Bodo.
Tina:" Zum Lehrgang wird aber ein Kleid angezogen....................."
Fortsetzung von Bericht Seite 169 1. Absatz.
Auch bei Ella in Berlin wird es Frühling. Sie muss und muss nach dem Tod von Robert die Firma weiter führen. Ihre Arbeitskräfte vertrauen ihr, denn die meisten kommen aus der Arbeitslosigkeit. Ihre Dienstleistungs Firma hat einen guten Kundenstamm und zuverlässige Mitarbeiter. Martina, ihre Vorarbeiterin und auch ihre Freundin, versuchen den Laden am Laufen zu halten, wie man sagt.
Martin, einer der längjährigen Mitarbeiter, ist für die gesammte mobile Technik verantwortlich. Kein Rasenmäher oder Traktor, den er noch nicht in seiner Werkstatt gepflegt hat. 99% der Belegschaft sind Frauen. Auch Martin ist ein guter Freund von Ella. Er hat damals Robert, Ellas verstorbener Mann, zum Männerballett gebracht. Auch Ella hat hier mitgewirkt. Nicht als Tänzerin Sie hat bei der Auswahl und Reparatur (wenn nötig) geholfen. Martins Frau Ina, Tina, die Leiterin der Truppe und Ella, waren die einzigen Frauen unter den 10 Herren. Für Ella war es immer eine schöne Abwechling in ihrem Alltag.
Mit Martina traf sie sich öfter, um mal Essen zu gehen oder auch mal nur zu Hause zu Quatschen.
Martina ist ledig, geht auf die Dreißig zu und macht auf Ella den Eindruck als ob sie keinen Mann braucht. Auf Ellas Frage, ob sie nicht auf Männer steht, lächelt Martina. "Das mag so aussehen aber ich liebe meine Freiheit. Ich habe mich schon oft mit Männern getroffen. War aber nie ein Funke übergesprungen. Vielleicht liegt es ja auch an mir. Ich bin scheinbar nicht bereit für eine Beziehung. Obwohl ich langsam dran denken sollte. Für mich war immer die Arbeit das Wichtigste."
"Ich weiß, du gehst richtig auf wenn es darum geht die Aufgaben an alle Mitarbeiter zu verteilen und vor allem auch zu kontrllieren. Darum habe ich auch dich zu meiner vertrauenswürdigsten Mitarbeiterin gemacht. Diese Frauen, die hier arbeiten, respektieren dich und das ist wichtig. Ob bei der Pflege der Grünanlagen, der Glasreinigung und der Maschienen Reinigung im Schlachthof, da habe nur Gutes gehört."
Martina:"Jetzt mal weg von der Arbeit. Mir ist zu Ohren gekommen, dass du mit einem Mann gesehen worden bist."
"Das kann doch nur Klaus gewesen sein. Wir haben doch schon mal über ihn gesprochen. Ich möchte noch keine neue Beziehung."
Tina vom Männerballett ruft an:"Hi Ella, ich brauche dich. Ich habe heute neue Kostüme bekommen und will sie nun den Herren anpassen. Ina kommt auch. Hast du Zeit?" "Klar, ich bin am Freitag da. Ich habe auch eine Überraschung für Alle."
Ein Freund von Robert wußte von seinen Aktivitäten im Männerballett und das Ella immer noch da mitarbeitet. Der Freund hat eine Spediton. Aus Gesprächen mit Ella hat er erfahren, dass es bei Auswärtsgastspielen immer Probleme mit dem Transport der Truppe giebt. Er hat Ella angeboten einen Bus für 20 Personen bereit zu stellen, wenn sie Auswärts auftreten müssen. Als Ella das erfahren hat ist sie dem Freund, der Hans heißt, um den Hals gefallen und hat ihm einen Kuß auf die Wange gegeben. Sie hat wahnsinnig gefreut. "Ein Problem gibt es aber. Ich habe keinen Fahrer mit einer Genehmigung für den Personentransport." "Das kläre ich am Freitag, ich habe schon eine Idee. Hans, danke danke danke." "Für einen alten Freund wie Robert es war, helfe ich gern."
Am Freitag kommt Ella etwas früher ins Vereinshaus. Ina ist auch schon da. Tina fragt gleich nach der Überraschung.
Ina:"Was für eine Überraschung? Tina:"Ella hat uns eine Überraschung versprochen, los sag schon."
"Nein, ich möchte das mitteilen, wenn alle dabei sind." "Ach nö Ella, das ist gemein." "Dann bin ich eben gemein. Es hat schon seinen Grund." Bevor die Männer kommen, legen sie alle Kostüme auf dem zusammen gestellten Tisch aus. Es sind Kleider. Tina hat einen elastischen Stoff gewählt. Aber auch Größen, die auf jeden Fall passen werden.
Ina:"Die Kleider kommen mir so lang vor." Tina:"Ja, das ist der Wunsch der Herren gwesen. Besonders von denen, die nicht mit so schönen Beinen gesegnet worden sind wie dein Martin." Ina:"Sieh mal an, da haben die Herren schon Wünsche und Tina erfüllt sie ihnen sofort." Ella mischt sich ein. "Ich finde das sehr gut von Tina. Bei den Wettbewerben hat man doch auch gesehen, dass die Männer gerne mal auch lange Kleider anziehen. Man kann ja die Kleider beim Abgang schnell fallen lassen und die Herren in schicker Damenwäsche von der Bühne gahen lassen. Was meinst du Tina?" Tina stellt sich das alles schon bildlich vor. "Was war das mit deiner Überraschung?" "Tina, wir lösen gerade ein Problem." "Ich kann nicht denken, wenn ich nicht weiß, was uns erwartet." Die Männer kommen nach und nach ins Vereinshaus. Sie sehen die Kleider liegen.
Bodo:"Martin, sind das die neuen Kittelschürzen, von denen du uns erzählt hast?" Tina:"Was hast du erzählt?" "Das wir neue Schürzen bekommen." Ina:"Ich war das, Martin hat mich so gelöchert, was für neue Kostüme sie anprobieren sollen, da habe ich eben gelogen."
Tina:"Jetzt sind wir alle zusammen und Ella kann endlich erzählen was für eine Überraschung sie für uns hat." Günter:" Was noch eine Überraschung?" Ella ist jetzt froh, dass sie endlich verkünden kann, dass niemand mehr mit seinem Privat Auto zu einem Wettbewerb fahren muß. Es gibt nun einen Haken. Jemand von den Herren oder zwei müßten eine Berechtigung zur Beförderung von Personen machen. Die Kosten dafür übernehme ich. Dann würde hier ein Bus für 20 Personen vor der Tür stehen." Allgemeines Jubeln. "Geil, das ist wirklich eine Überraschung. Ich würde mich bereit erklären diesen Schein zu machen."kommt es von Martin. "Ich mache auch mit." meldet sich Bodo.
Tina:" Zum Lehrgang wird aber ein Kleid angezogen....................."
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
..........Klaus steht vor seinem Umkleide Schrank und kommt nicht aus seinem Kostüm. Er geht zu zurück in den Gemeinschaftsraum und bittet Ella um Hilfe.
"Ella, ich komme nicht aus dem Kleid."
"Hast dich wohl schlanker gefühlt als du bist? Hebe mal deine Arme."
Mit einem kleinen Kraftaufwand hat Ella ihn befreit. "Das wolltest du doch nicht von mir?" "Nein, ich will dich nur noch mal Fragen, ob ich bei dir arbeiten kann?"
" Das ist keine gute Idee. Ich habe schon bemerkt, dass du was für mich empfindest. Aber ich bin noch nicht soweit. Du verdienst viel weniger Geld als beim Supermarkt. Die Arbeit wird dir nicht gefallen. Wir haben doch schon darüber gesprochen. Vergiss es einfach." Klaus geht mit gesenktem Kopf zu seinem Schrank zurück. Ella wieder zu den Frauen und Männern. Die amüsieren sich immer noch über Tinas Idee Martin und Bodo im Kleid zur Fahrschule zu schicken.
Tina hat beobachtet, dass Ella aus dem Umkleideraum kommt. "Hat dir Klaus sein Leid geklagt? Er wurde Vorgestern gekündigt." "Nein, er hat nichts davon gesagt. Ob er bei mir arbeiten kann, das hat er noch mal gefragt. Aber ich habe es abgelehnt, weil ich dachte, dass er nur meinet wegen will. Jetzt ist die Situation ja ganz anders. Ich rede noch mal mit ihm." "Danke Ella, ich hatte schon mit ihm gesprochen. Er ist total fertig. Vielleicht findest du einen Job für ihn." "Du weißt aber auch, dass wir bis auf Martin ein Frauenbetrieb sind."
"Ja, das wird doch bei euch kein Problem werden." "Nicht wenn er sich nach den Regeln richtet."
Ella geht zu Klaus und fragt, warum er nicht gleich gesagt hat, dass er keinen Job mehr hat.
"Ich kann dich einstellen, eine Kollegin wird bald in den Schwangeren Urlaub gehen. Nur ist da eine Bedingung. Wir müssen mit den Kolleginnen reden. Das mache ich immer so. Sie sollen dich kennen lernen und in ihre Gruppe aufnehmen. Zuerst musst du Nachtschichten machen. Wir redeten schon mal darüber."
Klaus: "Kein Problem Ella, ich mache alles, Hauptsache ich kann arbeiten."
"Gut, dann kommst Montag Nachmittag und Martina weist dich ein und gibt dir deine Arbeitssachen. Dann fahrt ihr zum Schlachthof und Martina stellt dich den Kolleginnen vor." "Ja, in Ordnung."
Martina ist etwas skeptisch. "Martina, ein Versuch ist es wert. Wir müssen Elena bald ersetzen und vielleicht packt es Klaus ja doch."
Martina mit Klaus im Schlepptau, kommen im Schlachthof an. Die Frauen sitzen am Tisch und trinken noch ein Käffchen. Alle schon in ihrer Arbeitskleidung. Weiße Latzhosen, weiße Stiefel, weiße Kittel, weiße Kopftücher und lange weiße Gummischürzen. Sie begrüßen Klaus und Martina.
"Ich bringe euch einen neuen Mitarbeiter, er wird Renate vertreten." Eine der Frauen sieht zu Klaus rüber.
"Junger Mann, so wie wir jetzt aussehen, so erwarten wir es auch von ihnen. Der leere Arbeitssachen Schrank ist ihrer. Wenn sie sich anstrengen und gut arbeiten, bringen sie morgen eine Pulle Sekt mit und wir stoßen auf ein DU an. Klar?"
Martina verlässt zufrieden die Arbeitsstelle. Wird schon gut gehen. Sie kennt die Mädels ja schon lange. Am nächsten Tag will sie wieder zum Schlachthof. Sie wird vom Schichtleiter empfangen.
"Guten Abend Fräulein, sind sie der Chef der Damen?" "Ja, alles meine Frauen." "Dann bedanken sie sich mal im Namen der Beschäftigen hier für die sehr gute Arbeit. Hier ist was für die Nachtpause.
Wir haben gesammelt und wünschen guten Appetit."
Martina weiß nicht was sie antworten soll. "Danke, und schöne Grüße an ihre Kollegen."
Sie kommt zu den Frauen plus Klaus. "Schaut mal her. Schöne Grüße von den Arbeitern. Sie sind sehr Zufrieden mit eurer Arbeit." Martina sieht sich um und sucht Klaus. Erika:" Der hat gestern in der Pause erzählt was er in seiner Freizeit macht. Da haben wir beschlossen, dass hier keine Männer geduldet werden." "Habt ihr ihn verjagt?" "Im Gegenteil, da sitzt er doch."
Sie haben ihn zur Klausine gemacht. "Klaus, sie müssen das nicht machen." "Ist schon gut, ich konnte es ihnen nicht abschlagen, sie wollten unbedingt wissen, wie wir auftreten." Martina:" Da
hast du sicher genau das Falsche gemacht." " Wieso " " Weil du sicher aus den Sachen nicht mehr rauskommen wirst. Diese Frauen sind gefährlich. Dafür brauchst du heute Nacht nicht mehr arbeiten, oder." " Erika, das traue ich nur dir zu." " Macht doch Spaß. Ich habe ihn auch von zu Hause abgeholt und bringe ihn auch wieder weg. Anpassen muss er sich uns sowieso. Wir werden ihm noch eine schönen Pferdeschwanz zaubern." "Vergesst aber nicht wozu ihr hier seid."
Martina ruft noch am Abend bei Ella an...................
"Ella, ich komme nicht aus dem Kleid."
"Hast dich wohl schlanker gefühlt als du bist? Hebe mal deine Arme."
Mit einem kleinen Kraftaufwand hat Ella ihn befreit. "Das wolltest du doch nicht von mir?" "Nein, ich will dich nur noch mal Fragen, ob ich bei dir arbeiten kann?"
" Das ist keine gute Idee. Ich habe schon bemerkt, dass du was für mich empfindest. Aber ich bin noch nicht soweit. Du verdienst viel weniger Geld als beim Supermarkt. Die Arbeit wird dir nicht gefallen. Wir haben doch schon darüber gesprochen. Vergiss es einfach." Klaus geht mit gesenktem Kopf zu seinem Schrank zurück. Ella wieder zu den Frauen und Männern. Die amüsieren sich immer noch über Tinas Idee Martin und Bodo im Kleid zur Fahrschule zu schicken.
Tina hat beobachtet, dass Ella aus dem Umkleideraum kommt. "Hat dir Klaus sein Leid geklagt? Er wurde Vorgestern gekündigt." "Nein, er hat nichts davon gesagt. Ob er bei mir arbeiten kann, das hat er noch mal gefragt. Aber ich habe es abgelehnt, weil ich dachte, dass er nur meinet wegen will. Jetzt ist die Situation ja ganz anders. Ich rede noch mal mit ihm." "Danke Ella, ich hatte schon mit ihm gesprochen. Er ist total fertig. Vielleicht findest du einen Job für ihn." "Du weißt aber auch, dass wir bis auf Martin ein Frauenbetrieb sind."
"Ja, das wird doch bei euch kein Problem werden." "Nicht wenn er sich nach den Regeln richtet."
Ella geht zu Klaus und fragt, warum er nicht gleich gesagt hat, dass er keinen Job mehr hat.
"Ich kann dich einstellen, eine Kollegin wird bald in den Schwangeren Urlaub gehen. Nur ist da eine Bedingung. Wir müssen mit den Kolleginnen reden. Das mache ich immer so. Sie sollen dich kennen lernen und in ihre Gruppe aufnehmen. Zuerst musst du Nachtschichten machen. Wir redeten schon mal darüber."
Klaus: "Kein Problem Ella, ich mache alles, Hauptsache ich kann arbeiten."
"Gut, dann kommst Montag Nachmittag und Martina weist dich ein und gibt dir deine Arbeitssachen. Dann fahrt ihr zum Schlachthof und Martina stellt dich den Kolleginnen vor." "Ja, in Ordnung."
Martina ist etwas skeptisch. "Martina, ein Versuch ist es wert. Wir müssen Elena bald ersetzen und vielleicht packt es Klaus ja doch."
Martina mit Klaus im Schlepptau, kommen im Schlachthof an. Die Frauen sitzen am Tisch und trinken noch ein Käffchen. Alle schon in ihrer Arbeitskleidung. Weiße Latzhosen, weiße Stiefel, weiße Kittel, weiße Kopftücher und lange weiße Gummischürzen. Sie begrüßen Klaus und Martina.
"Ich bringe euch einen neuen Mitarbeiter, er wird Renate vertreten." Eine der Frauen sieht zu Klaus rüber.
"Junger Mann, so wie wir jetzt aussehen, so erwarten wir es auch von ihnen. Der leere Arbeitssachen Schrank ist ihrer. Wenn sie sich anstrengen und gut arbeiten, bringen sie morgen eine Pulle Sekt mit und wir stoßen auf ein DU an. Klar?"
Martina verlässt zufrieden die Arbeitsstelle. Wird schon gut gehen. Sie kennt die Mädels ja schon lange. Am nächsten Tag will sie wieder zum Schlachthof. Sie wird vom Schichtleiter empfangen.
"Guten Abend Fräulein, sind sie der Chef der Damen?" "Ja, alles meine Frauen." "Dann bedanken sie sich mal im Namen der Beschäftigen hier für die sehr gute Arbeit. Hier ist was für die Nachtpause.
Wir haben gesammelt und wünschen guten Appetit."
Martina weiß nicht was sie antworten soll. "Danke, und schöne Grüße an ihre Kollegen."
Sie kommt zu den Frauen plus Klaus. "Schaut mal her. Schöne Grüße von den Arbeitern. Sie sind sehr Zufrieden mit eurer Arbeit." Martina sieht sich um und sucht Klaus. Erika:" Der hat gestern in der Pause erzählt was er in seiner Freizeit macht. Da haben wir beschlossen, dass hier keine Männer geduldet werden." "Habt ihr ihn verjagt?" "Im Gegenteil, da sitzt er doch."
Sie haben ihn zur Klausine gemacht. "Klaus, sie müssen das nicht machen." "Ist schon gut, ich konnte es ihnen nicht abschlagen, sie wollten unbedingt wissen, wie wir auftreten." Martina:" Da
hast du sicher genau das Falsche gemacht." " Wieso " " Weil du sicher aus den Sachen nicht mehr rauskommen wirst. Diese Frauen sind gefährlich. Dafür brauchst du heute Nacht nicht mehr arbeiten, oder." " Erika, das traue ich nur dir zu." " Macht doch Spaß. Ich habe ihn auch von zu Hause abgeholt und bringe ihn auch wieder weg. Anpassen muss er sich uns sowieso. Wir werden ihm noch eine schönen Pferdeschwanz zaubern." "Vergesst aber nicht wozu ihr hier seid."
Martina ruft noch am Abend bei Ella an...................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Guten Tag liebe Leserinnen und Leser.
Meine unregelmäßige Präsenz bitte ich zu entschuldigen. Wir hatten uns Ostern was Besonderes vorgenommen. Wir haben spontan unsere Nachbarn links und rechts zum Kaffee eingeladen.
War ein schöner gemütlicher Nachmittag. Als es Abend wurde, wollte noch keiner gehen. Wir machten schnell ein paar Schnittchen und Würstchen warm und der Abend war gerettet. Beim Abtragen haben die Frauen geholfen. Ich stieß dabei mit einer Frau zusammen. Essensreste landeten auf meiner Hose. Die Frau entschuldigte sich und sagte, wenn ich wie sonst eine Kittelschürze getragen hätte, dann wären die Hosen sauber geblieben.
"Sie brauchen nicht rot werden, ist doch nichts dabei. Mein Mann muss in der Küche immer eine Schürze tragen. Nur traut er sich nicht wie sie damit zur Mülltonne."
Ich weiß nicht wie lange meine Röte angehalten hat. Denn im Wohnzimmer, wo alle zusammen waren, erzählte die Nachbarin von ihrem Missgeschick. Natürlich auch, das sie mich schon oft mit Schürze oder Kittel an der Mülltonne gesehen hat. "Ja ihr Männer, da könnt ihr euch ein Beispiel nehmen." Die Männer blieben stumm. Ich holte schnell ein paar Biere, um das Gespräch in eine andere Richtung zu lenken. Das Beste war, dass wir alle auf das Du angestoßen haben.
Peinlich war es mir hinterher doch, dass die Nachbarin das ausgeplaudert hat.
Schöne Grüße
Narea
Meine unregelmäßige Präsenz bitte ich zu entschuldigen. Wir hatten uns Ostern was Besonderes vorgenommen. Wir haben spontan unsere Nachbarn links und rechts zum Kaffee eingeladen.
War ein schöner gemütlicher Nachmittag. Als es Abend wurde, wollte noch keiner gehen. Wir machten schnell ein paar Schnittchen und Würstchen warm und der Abend war gerettet. Beim Abtragen haben die Frauen geholfen. Ich stieß dabei mit einer Frau zusammen. Essensreste landeten auf meiner Hose. Die Frau entschuldigte sich und sagte, wenn ich wie sonst eine Kittelschürze getragen hätte, dann wären die Hosen sauber geblieben.
"Sie brauchen nicht rot werden, ist doch nichts dabei. Mein Mann muss in der Küche immer eine Schürze tragen. Nur traut er sich nicht wie sie damit zur Mülltonne."
Ich weiß nicht wie lange meine Röte angehalten hat. Denn im Wohnzimmer, wo alle zusammen waren, erzählte die Nachbarin von ihrem Missgeschick. Natürlich auch, das sie mich schon oft mit Schürze oder Kittel an der Mülltonne gesehen hat. "Ja ihr Männer, da könnt ihr euch ein Beispiel nehmen." Die Männer blieben stumm. Ich holte schnell ein paar Biere, um das Gespräch in eine andere Richtung zu lenken. Das Beste war, dass wir alle auf das Du angestoßen haben.
Peinlich war es mir hinterher doch, dass die Nachbarin das ausgeplaudert hat.
Schöne Grüße
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, Danke für euere Lesefreude. Danke natürlich an die persönlichen Zustimmungen meiner Zeilen. Ich freue mich sehr über euch ALLE.
..........Martina ruft Ella an. "Sag mal Ella, dein Klaus fühlt sich gerade pudelwohl in der Nachtschicht. Musst du doch überlegen, ob es nicht doch dein neuer Freund werden kann."
"Martina, das ist nicht mein Freund und wird es nie werden. Ich gebe ihm eine Chanse, mehr nicht."
"Na dann Gute Nacht, wir werden es beobachten."
Beim Treffen des Männerballetts am Wochenende ist einigen Mitgliedern aufgefallen, dass Klaus anders drauf wie sonst. Fröhlicher, so kann man es beschreiben. Tina staunt sogar.
"Ella, steckst du dahinter?"
"Warum ich, vielleicht gefällt es ihm in meiner Firma so gut."
Martin:" Ich habe auch schon gehört, dass bei der Nachtschicht schon was abgeht. Aber es bleibt wohl geheim." Ella:" Ja für besonders Neugierige." Martin:" Ich will auch da hin...!"
Tina muss ein Machtwort sprechen. " Wer es wissen will, soll sich bei Ella bewerben."
Klaus sitzt amüsiert in einer Ecke.
Heute geht es um die neuen Tanzschritte. Ohne Kostüme. Aber mit viel Übung. Diese Schritte sollen die neuen Kleider mehr zur Geltung bringen.
Nächster Morgen im Garten Service Betrieb.
"Sag mal Ella, worüber tuscheln den alle. Mach mich mal schlau."
"Ach Martin, das ist was ganz Banales. Das hast du auch schon mal gemacht, und der Firma sehr geholfen."
"Was soll ich gemacht haben?"
"Du hast Damenkleidung angezogen und bist im Klostergarten herum gedüst."
"Was hat Klaus gemacht, dass so Besonders ist?" " Er hat seinen neuen Kolleginnen gezeigt, dass er kein Macho ist. Er hat alles angezogen, was auch seine Kolleginnen an haben. Das hat Eindruck hinterlassen." "Na toll, da muss ich mal überlegen, womit ich auch Eindruck schaffen kann."
.........
..........Martina ruft Ella an. "Sag mal Ella, dein Klaus fühlt sich gerade pudelwohl in der Nachtschicht. Musst du doch überlegen, ob es nicht doch dein neuer Freund werden kann."
"Martina, das ist nicht mein Freund und wird es nie werden. Ich gebe ihm eine Chanse, mehr nicht."
"Na dann Gute Nacht, wir werden es beobachten."
Beim Treffen des Männerballetts am Wochenende ist einigen Mitgliedern aufgefallen, dass Klaus anders drauf wie sonst. Fröhlicher, so kann man es beschreiben. Tina staunt sogar.
"Ella, steckst du dahinter?"
"Warum ich, vielleicht gefällt es ihm in meiner Firma so gut."
Martin:" Ich habe auch schon gehört, dass bei der Nachtschicht schon was abgeht. Aber es bleibt wohl geheim." Ella:" Ja für besonders Neugierige." Martin:" Ich will auch da hin...!"
Tina muss ein Machtwort sprechen. " Wer es wissen will, soll sich bei Ella bewerben."
Klaus sitzt amüsiert in einer Ecke.
Heute geht es um die neuen Tanzschritte. Ohne Kostüme. Aber mit viel Übung. Diese Schritte sollen die neuen Kleider mehr zur Geltung bringen.
Nächster Morgen im Garten Service Betrieb.
"Sag mal Ella, worüber tuscheln den alle. Mach mich mal schlau."
"Ach Martin, das ist was ganz Banales. Das hast du auch schon mal gemacht, und der Firma sehr geholfen."
"Was soll ich gemacht haben?"
"Du hast Damenkleidung angezogen und bist im Klostergarten herum gedüst."
"Was hat Klaus gemacht, dass so Besonders ist?" " Er hat seinen neuen Kolleginnen gezeigt, dass er kein Macho ist. Er hat alles angezogen, was auch seine Kolleginnen an haben. Das hat Eindruck hinterlassen." "Na toll, da muss ich mal überlegen, womit ich auch Eindruck schaffen kann."
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Wir kommen gerade vom Wochenendeinkauf. Ich will mich an den PC setzen, da höre ich Doris rufen. "So nicht, du hast doch gehört, dass alle Nachbarn dich schon im Kittel gesehen haben. Da kannst du jetzt auch wieder einen anziehen." Ich werde das später machen. Meine Zögerung veranlasst Doris mich mit dem schlimmsten ungeliebtesten Kleidungsstück zu beglücken.
Ich hätten den Rsk schon längst im Müll verschwinden lassen müssen. Doris hätte bestimmt einen neuen gekauft. So jetzt habe fast eine 4tel Stunde verdaddelt und habe trotzdem den Kittel an.
Ella: "Martin, sei nicht albern, bleibe wie du bist. Wenn du es Klaus nachmachen willst, dann hole dir für den nächsten Lehrgang für das Rasenmäher Fahren unserer neuen Frauen doch eine Damen Latzhose und einen Kittel aus dem Lager." Martin winkt nur ab und geht wieder an seine Arbeit.
Ella trifft sich am Wochenende wieder mit Ina und Tina und dem Männerhaufen im Clubhaus. Ina ist schon voll informiert über die Arbeitswoche von Klaus. Tina ist neugierig geworden. Ella erzählt Tina das Wichtigste. An diesem Abend sollen die Proben für die neuen Wettbewerbstänze beginnen. Noch ohne Kostüme. Harte Arbeit für Tina. Nach der Probe kommt Klaus zu Ella. "Kann ich dich nachher mal Sprechen?"
"Natürlich, gibt es Probleme mit deinem Job? Wir können ja noch was trinken in der Kneipe nebenan." Nach der Verabschiedung der Mannschaft vor dem Clubhaus gehen Ella und Klaus in die Kneipe. In einer Ecke gibt es einen freien Tisch. "Was hast du für ein Problem Klaus?"
"Probleme nicht, ich will mal fragen, ob ich auch mal am Tage arbeiten kann. Die Nachtschichten machen mir Probleme." "Also doch Probleme? Ärgern dich die Frauen?" "Nein, die sind alle ganz nett und freundlich. Es ist mehr mein Körper. Diese Umstellung von Tagarbeit auf diese Nachtschichten, macht mir Schwierigkeiten. Hast du noch andere Arbeiten für mich?"
"Ja, klar. Aber ob die dir besser gefallen weiß ich nicht."
"Du brauchst mir auch keine anderen Sachen zu kaufen. Ich möchte nur am Tage arbeiten."
"Das bekommen wir hin. Ich rede mit Martina. Sie wird sich bei dir melden. Es muss ja ein Ersatz für dich gefunden werden. Einmal musst du noch in die Nachtschicht." "Danke Ella."
Am nächsten Tag berät sich Ella mit Martina, sie hat für Alles eine Lösung.
"Also, der Herr hätte gerne einen Tagesjob. Da fällt mir nur Fensterputzen ein. Gitti kann ihn einarbeiten. Ich werde mit Klaus sprechen und mit Gitti. Wie stellst du dir seine Arbeitskleidung vor, unser Lager ist sehr Damenlastig."
Ella:" Das ist mir jetzt egal. Es doch kaum zu erkennen. Wenn gearbeitet wird schaut doch kein Fremder zu, was wer und wie die Arbeitskleidung aussieht. Wenn er mal muss, dauert es eben etwas länger, sowie bei den Frauen. Klaus hat mir gesagt, dass er keine Probleme damit hat."
"Gut Ella, ich kümmere mich drum."
Das sind ja keine Probleme, die gelöst werden müssen. Martina ist die richtige Person dafür.
Ella denkt immer zu lange darüber nach. Was hätte Robert gesagt oder getan. Sie muss es jetzt alleine schaffen. Sie sitzt zu Hause auf dem Sofa. Eine Zeitschrift in der Hand. Sie liest was über Startups. Mit Interesse vertieft sie sich in die Berichte.
Wie wäre es, ihren Betrieb nicht als Startup, sondern als Frauen Betrieb darzustellen. Vielleicht mit mehr Frauen zu expandieren? Das muss sie am nächsten Tag gleich mit Martina bequatschen.
Die wird es gut finden. Aber was mit Martin und Klaus machen?..............
Ich hätten den Rsk schon längst im Müll verschwinden lassen müssen. Doris hätte bestimmt einen neuen gekauft. So jetzt habe fast eine 4tel Stunde verdaddelt und habe trotzdem den Kittel an.
Ella: "Martin, sei nicht albern, bleibe wie du bist. Wenn du es Klaus nachmachen willst, dann hole dir für den nächsten Lehrgang für das Rasenmäher Fahren unserer neuen Frauen doch eine Damen Latzhose und einen Kittel aus dem Lager." Martin winkt nur ab und geht wieder an seine Arbeit.
Ella trifft sich am Wochenende wieder mit Ina und Tina und dem Männerhaufen im Clubhaus. Ina ist schon voll informiert über die Arbeitswoche von Klaus. Tina ist neugierig geworden. Ella erzählt Tina das Wichtigste. An diesem Abend sollen die Proben für die neuen Wettbewerbstänze beginnen. Noch ohne Kostüme. Harte Arbeit für Tina. Nach der Probe kommt Klaus zu Ella. "Kann ich dich nachher mal Sprechen?"
"Natürlich, gibt es Probleme mit deinem Job? Wir können ja noch was trinken in der Kneipe nebenan." Nach der Verabschiedung der Mannschaft vor dem Clubhaus gehen Ella und Klaus in die Kneipe. In einer Ecke gibt es einen freien Tisch. "Was hast du für ein Problem Klaus?"
"Probleme nicht, ich will mal fragen, ob ich auch mal am Tage arbeiten kann. Die Nachtschichten machen mir Probleme." "Also doch Probleme? Ärgern dich die Frauen?" "Nein, die sind alle ganz nett und freundlich. Es ist mehr mein Körper. Diese Umstellung von Tagarbeit auf diese Nachtschichten, macht mir Schwierigkeiten. Hast du noch andere Arbeiten für mich?"
"Ja, klar. Aber ob die dir besser gefallen weiß ich nicht."
"Du brauchst mir auch keine anderen Sachen zu kaufen. Ich möchte nur am Tage arbeiten."
"Das bekommen wir hin. Ich rede mit Martina. Sie wird sich bei dir melden. Es muss ja ein Ersatz für dich gefunden werden. Einmal musst du noch in die Nachtschicht." "Danke Ella."
Am nächsten Tag berät sich Ella mit Martina, sie hat für Alles eine Lösung.
"Also, der Herr hätte gerne einen Tagesjob. Da fällt mir nur Fensterputzen ein. Gitti kann ihn einarbeiten. Ich werde mit Klaus sprechen und mit Gitti. Wie stellst du dir seine Arbeitskleidung vor, unser Lager ist sehr Damenlastig."
Ella:" Das ist mir jetzt egal. Es doch kaum zu erkennen. Wenn gearbeitet wird schaut doch kein Fremder zu, was wer und wie die Arbeitskleidung aussieht. Wenn er mal muss, dauert es eben etwas länger, sowie bei den Frauen. Klaus hat mir gesagt, dass er keine Probleme damit hat."
"Gut Ella, ich kümmere mich drum."
Das sind ja keine Probleme, die gelöst werden müssen. Martina ist die richtige Person dafür.
Ella denkt immer zu lange darüber nach. Was hätte Robert gesagt oder getan. Sie muss es jetzt alleine schaffen. Sie sitzt zu Hause auf dem Sofa. Eine Zeitschrift in der Hand. Sie liest was über Startups. Mit Interesse vertieft sie sich in die Berichte.
Wie wäre es, ihren Betrieb nicht als Startup, sondern als Frauen Betrieb darzustellen. Vielleicht mit mehr Frauen zu expandieren? Das muss sie am nächsten Tag gleich mit Martina bequatschen.
Die wird es gut finden. Aber was mit Martin und Klaus machen?..............
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, wir kommen gerade von einem Spaziergang zurück. Wer weiß wie das Wetter heute noch werden wird. Waren an der Elbe. Mit dem Auto 10 Minuten. Wieder zu hause, überlegt Doris gerade was es zu Mittag geben soll. Ich setze mich an den PC, da ruft sie schon aus der Küche.
--Mein Hausmännchen, was willst du heute machen? Ich hätte schon eine Idee. Im Keller stehen noch ein paar Kartons, die zur Papiertonne gebracht werden müssen. Hast du dich überhaupt schon umgezogen?--
Nein, hatte ich noch nicht. Will doch ein paar Zeilen schreiben. Doris kommt ins Zimmer und sieht mich hier sitzen. --Vergesse nicht dich umzuziehen-- Meine Antwort, warum das so wichtig ist. Es wurde nicht sofort beantwortet. Vielleicht erfahre ich es noch. Nun aber zu euch.
Ella will mit Martina am Abend in ein Restorant gehen. Mal wieder so richtig reden mit einem Glas Rotwein zu einem schönen Essen.
Ella:" Was meinst du zu der Idee mit dem Frauenbetrieb?"
Martina:" Ich glaube nicht, dass es sowas Besonderes ist. Martin und Klaus würden sich ausgestoßen vorkommen. Das können wir nicht riskieren. Wir sind doch froh, dass wir sie haben."
Ella:" Sollte ich für Klaus auch Arbeitssachen besorgen?"
"Warum? Meinst du nicht, dass er sich auch so ganz wohl fühlt. Was ist denn schon anders an seinen Sachen, die jetzt trägt? Doch nur, dass er für seine kleinen Geschäfte, so wie wir, sich einfach hinsetzen muss."
"Du hast recht. Wenn er damit Probleme hat, wird er sich schon bei dir oder mir melden."
Ella:" Der Kerl da an der Theke sieht laufend zu uns rüber."
Martina:" Ist nicht mein Typ. Kannst ihn haben, wenn er dir gefällt."
"Du spinnst wohl." "Pass mal auf Ella. Mach mal deine Augen zu." Ella gehorcht und Martina gibt ihr einen Kuss auf die Wange, gerade als er wieder schaut. "Siehst du, der dreht sich heute nicht mehr um."
"Du Martina, hast du nicht mal Lust zu einer Probe des Männerballetts zu kommen?"
"Als Tänzerin?" "Nein, so zum Helfen. Wir sind nur drei Frauen und zehn Männer, die schnell mal umgezogen sein müssen oder irgendwelche Gerätschaften müssen bereit stehen, wenn sie auf die Bühne gehen." "Da würde ich doch lieber mittanzen," kommt es von Martina. Schade, denkt sich Ella. Beim nächsten Treffen des Männerballetts hat Klaus schon Bedenken, dass er gehänselt wird, weil er in Frauen Sachen arbeitet. Aber weder Ina oder Martin haben etwas darüber erzählt.
Tina verkündet, dass sie eine Einladung zum nächsten Karneval nach Cottbus bekommen hat. Sie bekommen auch einen Wagen gestellt, was Tina aber abgelehnt hat. Wenn sie kommen, dann mit einem eigenen Wagen. "Wollen wir kommen?" Alle rufen ja und jubeln. Ella stellt die Halle für den Bau eines Karnevals Wagens zur Verfügung. Über Motto und Aussehen haben sie nun noch viel Zeit.
Bodo:" Wir stehen aber nicht im Röckchen auf dem Wagen, oder?"
Martin:" Wie denn sonst. Kannst dir ja lange Schlüpfer unter ziehen und dicke Strümpfe. Ein Wollkopftuch wird Tina sicher für uns besorgen." Nächster Jubelschrei. Tina:" Nun mal Aufstellung, wir sind zum Trainieren hier. Heute nur die Schritte und Drehungen.".....
--Mein Hausmännchen, was willst du heute machen? Ich hätte schon eine Idee. Im Keller stehen noch ein paar Kartons, die zur Papiertonne gebracht werden müssen. Hast du dich überhaupt schon umgezogen?--
Nein, hatte ich noch nicht. Will doch ein paar Zeilen schreiben. Doris kommt ins Zimmer und sieht mich hier sitzen. --Vergesse nicht dich umzuziehen-- Meine Antwort, warum das so wichtig ist. Es wurde nicht sofort beantwortet. Vielleicht erfahre ich es noch. Nun aber zu euch.
Ella will mit Martina am Abend in ein Restorant gehen. Mal wieder so richtig reden mit einem Glas Rotwein zu einem schönen Essen.
Ella:" Was meinst du zu der Idee mit dem Frauenbetrieb?"
Martina:" Ich glaube nicht, dass es sowas Besonderes ist. Martin und Klaus würden sich ausgestoßen vorkommen. Das können wir nicht riskieren. Wir sind doch froh, dass wir sie haben."
Ella:" Sollte ich für Klaus auch Arbeitssachen besorgen?"
"Warum? Meinst du nicht, dass er sich auch so ganz wohl fühlt. Was ist denn schon anders an seinen Sachen, die jetzt trägt? Doch nur, dass er für seine kleinen Geschäfte, so wie wir, sich einfach hinsetzen muss."
"Du hast recht. Wenn er damit Probleme hat, wird er sich schon bei dir oder mir melden."
Ella:" Der Kerl da an der Theke sieht laufend zu uns rüber."
Martina:" Ist nicht mein Typ. Kannst ihn haben, wenn er dir gefällt."
"Du spinnst wohl." "Pass mal auf Ella. Mach mal deine Augen zu." Ella gehorcht und Martina gibt ihr einen Kuss auf die Wange, gerade als er wieder schaut. "Siehst du, der dreht sich heute nicht mehr um."
"Du Martina, hast du nicht mal Lust zu einer Probe des Männerballetts zu kommen?"
"Als Tänzerin?" "Nein, so zum Helfen. Wir sind nur drei Frauen und zehn Männer, die schnell mal umgezogen sein müssen oder irgendwelche Gerätschaften müssen bereit stehen, wenn sie auf die Bühne gehen." "Da würde ich doch lieber mittanzen," kommt es von Martina. Schade, denkt sich Ella. Beim nächsten Treffen des Männerballetts hat Klaus schon Bedenken, dass er gehänselt wird, weil er in Frauen Sachen arbeitet. Aber weder Ina oder Martin haben etwas darüber erzählt.
Tina verkündet, dass sie eine Einladung zum nächsten Karneval nach Cottbus bekommen hat. Sie bekommen auch einen Wagen gestellt, was Tina aber abgelehnt hat. Wenn sie kommen, dann mit einem eigenen Wagen. "Wollen wir kommen?" Alle rufen ja und jubeln. Ella stellt die Halle für den Bau eines Karnevals Wagens zur Verfügung. Über Motto und Aussehen haben sie nun noch viel Zeit.
Bodo:" Wir stehen aber nicht im Röckchen auf dem Wagen, oder?"
Martin:" Wie denn sonst. Kannst dir ja lange Schlüpfer unter ziehen und dicke Strümpfe. Ein Wollkopftuch wird Tina sicher für uns besorgen." Nächster Jubelschrei. Tina:" Nun mal Aufstellung, wir sind zum Trainieren hier. Heute nur die Schritte und Drehungen.".....
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Ella ist am Wochenende zu hause. Sie will endlich ihre Schränke umräumen. Robert ist nicht mehr da und viele seiner Sachen sind noch in den Schränken verteilt. Mit Tränen in den Augen nimmt sie Stück für Stück heraus. Zu schade zum Wegschmeißen denkt sie. Vielleicht passen die Arbeitssachen Klaus? Nein, das will sie nicht. Aber bei einer Sammelstelle für Altkleider will sie die Sachen abgeben. Sie findet noch zwei Nachthemden von Robert. Die hatte sie ihm mal geschenkt, weil er auch mal Satin Wäsche schlafen wollte. Dieser Spaß animierte sie dann, ihm mal ein Kleid tragen zu lassen. Robert wollte aber nicht. Ella hatte eine Gabe, wie sie viele Frauen haben, wenn sie was durchsetzen wollen. Robert schlüpfte in ein Kleid. Ella wusste noch nicht, dass Ina auf sie zukommen würde. Es war die Zeit als Martin sich verletzt hatte und nicht mehr am Training beim Männerballett teilnehmen konnte. Ina hatte die Idee gehabt, dass Robert vielleicht ein Ersatz sein könnte. Robert ahnte aber nichts von der Aktion.
Er trug ein Kleid nur wenn es Ella wollte. Nur in der Wohnung. Musste aber zugeben, dass es bequemer als Jogginghosen war.
Dann sprach Ina Ella an, ob Robert sowas machen würde. "Am Besten ist, wenn Martin ihn fragen würde." Robert willigte ein und ging mit Ella zum Training des Männerballetts.
Das sind Erinnerungen, die Ella beim betrachten der Kleider bei ihr aufkamen.
Es ist Sonntag Abend, Ella macht sich einen Tee und schaut Fernsehen. Ihre Gedanken sind bei Robert. Wie lange wird das so gehen? Sie denkt auch an Klaus, der sich in sie verliebt hat. Aber er ist nicht ihr Typ, das er auch schnell begriffen hat. Das er trotzdem in ihrer Firma arbeitet ist eine gewisse Notlage gewesen. Als Filialleiter einer Supermarkt Kette war Klaus auf Dauer nicht der Richtige und er sollte versetzt werden. Natürlich mit Geldeinbußen. Vom Amt für Arbeit war nicht viel zu erwarten. Jobs, die keiner machen will brauchte er auch nicht. Ella half ihm. Mit weniger Geld und eine Arbeit, die ihm Spaß zu machen scheint, ist er zwar in Ellas Nähe aber mehr nicht.
Seine Affinität zu Damenkleidung sollten seine neuen Kolleginnen schnell herausfinden. Es macht ihnen Spaß mit Klaus zu Spielen. Der ließ alles mit sich machen und erfreute seine Kolleginnen.
Martina in Ellas Büro:" Sag mal Ella, ist bei den Tänzern gar keiner, der dir gefällt?"
"Doch schon, doch die meisten sind verheiratet oder haben Freundinnen."
"Und da hat sich gerade Klaus in dich verliebt?"
"Ja, so war es nun mal. Martina, ich warte auf den Zufall."
"Abgeneigt bist du also nicht, wenn sich jemand für dich interessiert?"
"Würde ich nicht sagen. Das Alleinsein nervt mich ganz schön." Martina überlegt, ob sie helfen soll. Sie kennt eine Menge Männer. Ella wird dann gleich fragen, warum ich selbst noch keinen Freund oder Mann habe.
"Martina, zerbreche dir nicht meinen Kopf. Wenn ich keinen Mann finde, heirate ich einfach dich."
Das kommt für Martina etwas schnell. Ob Ella was gemerkt hat oder vermutet, weil sie ja schon über dreißig ist? Martina geht zu Ella, nimmt ihre Hand und umarmt sie.
"Dich würde ich sofort heiraten. Doch wäre da ein Problem. Ich lebe schon lange mit einer Frau zusammen. Bitte erzähle es Niemanden. Ich mag das Getratsche nicht. Außerdem geht es ja auch kleinen was an."
"Nein Martina, auf mich kannst du dich verlassen." "Danke." "Dich hat noch nie Jemand mit deiner Frau gesehen?" "Von den Arbeitskollegen noch keiner. Von unseren Freunden schon viele. Und nun kommt noch eine Freundin dazu. Gabi, so heißt sie möchte dich mal kennenlernen weil ich auch schon von dir erzählt habe. Ich war mir unsicher ob ich es dir erzählen soll. Wir werden dich mal einladen."...............................
Er trug ein Kleid nur wenn es Ella wollte. Nur in der Wohnung. Musste aber zugeben, dass es bequemer als Jogginghosen war.
Dann sprach Ina Ella an, ob Robert sowas machen würde. "Am Besten ist, wenn Martin ihn fragen würde." Robert willigte ein und ging mit Ella zum Training des Männerballetts.
Das sind Erinnerungen, die Ella beim betrachten der Kleider bei ihr aufkamen.
Es ist Sonntag Abend, Ella macht sich einen Tee und schaut Fernsehen. Ihre Gedanken sind bei Robert. Wie lange wird das so gehen? Sie denkt auch an Klaus, der sich in sie verliebt hat. Aber er ist nicht ihr Typ, das er auch schnell begriffen hat. Das er trotzdem in ihrer Firma arbeitet ist eine gewisse Notlage gewesen. Als Filialleiter einer Supermarkt Kette war Klaus auf Dauer nicht der Richtige und er sollte versetzt werden. Natürlich mit Geldeinbußen. Vom Amt für Arbeit war nicht viel zu erwarten. Jobs, die keiner machen will brauchte er auch nicht. Ella half ihm. Mit weniger Geld und eine Arbeit, die ihm Spaß zu machen scheint, ist er zwar in Ellas Nähe aber mehr nicht.
Seine Affinität zu Damenkleidung sollten seine neuen Kolleginnen schnell herausfinden. Es macht ihnen Spaß mit Klaus zu Spielen. Der ließ alles mit sich machen und erfreute seine Kolleginnen.
Martina in Ellas Büro:" Sag mal Ella, ist bei den Tänzern gar keiner, der dir gefällt?"
"Doch schon, doch die meisten sind verheiratet oder haben Freundinnen."
"Und da hat sich gerade Klaus in dich verliebt?"
"Ja, so war es nun mal. Martina, ich warte auf den Zufall."
"Abgeneigt bist du also nicht, wenn sich jemand für dich interessiert?"
"Würde ich nicht sagen. Das Alleinsein nervt mich ganz schön." Martina überlegt, ob sie helfen soll. Sie kennt eine Menge Männer. Ella wird dann gleich fragen, warum ich selbst noch keinen Freund oder Mann habe.
"Martina, zerbreche dir nicht meinen Kopf. Wenn ich keinen Mann finde, heirate ich einfach dich."
Das kommt für Martina etwas schnell. Ob Ella was gemerkt hat oder vermutet, weil sie ja schon über dreißig ist? Martina geht zu Ella, nimmt ihre Hand und umarmt sie.
"Dich würde ich sofort heiraten. Doch wäre da ein Problem. Ich lebe schon lange mit einer Frau zusammen. Bitte erzähle es Niemanden. Ich mag das Getratsche nicht. Außerdem geht es ja auch kleinen was an."
"Nein Martina, auf mich kannst du dich verlassen." "Danke." "Dich hat noch nie Jemand mit deiner Frau gesehen?" "Von den Arbeitskollegen noch keiner. Von unseren Freunden schon viele. Und nun kommt noch eine Freundin dazu. Gabi, so heißt sie möchte dich mal kennenlernen weil ich auch schon von dir erzählt habe. Ich war mir unsicher ob ich es dir erzählen soll. Wir werden dich mal einladen."...............................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, bitte entschuldigt meine lange Abwesenheit. Es soll jetzt weiter gehen.
Private Umstände haben mich vom Schreiben abgehalten.
Jetzt möchte ich langsam wieder beginnen.
Unsere neuen Nachbarn kann ich noch nicht so richtig einschätzen. Zeigen sich freundlich. Was dann hinter unserem Rücken getratscht wird wissen wir nicht. Wir waren bei unseren Freunden Inge und Günter. Wie erwartet hat Inge sich sehr gefreut. Sie hat Günter zur Feier des Tages in ihren neusten Kittel gesteckt.
Sie hat sich aber vorher bei Doris erkundigt, was ich anziehen werde. Sie hat mich überzeugt, dass ein Jeansrock genau das Richtige sei. Als wir ankamen hat mich Inge und dann Günter sofort umarmt. Hatten uns lange nicht gesehen. Günter verschwand gleich in der Küche um Kaffee zu kochen. Ich hinterher. Fragte ihn, ob er immer so rumlaufe. Er meinte, das mache er nur zur Freude seiner Frau.
Wir hatten uns viel zu erzählen und schon war es Abend.
Ich hoffe, dass ich nicht zu viele Leser verärgert habe mit meiner langen Auszeit.
Narea
Private Umstände haben mich vom Schreiben abgehalten.
Jetzt möchte ich langsam wieder beginnen.
Unsere neuen Nachbarn kann ich noch nicht so richtig einschätzen. Zeigen sich freundlich. Was dann hinter unserem Rücken getratscht wird wissen wir nicht. Wir waren bei unseren Freunden Inge und Günter. Wie erwartet hat Inge sich sehr gefreut. Sie hat Günter zur Feier des Tages in ihren neusten Kittel gesteckt.
Sie hat sich aber vorher bei Doris erkundigt, was ich anziehen werde. Sie hat mich überzeugt, dass ein Jeansrock genau das Richtige sei. Als wir ankamen hat mich Inge und dann Günter sofort umarmt. Hatten uns lange nicht gesehen. Günter verschwand gleich in der Küche um Kaffee zu kochen. Ich hinterher. Fragte ihn, ob er immer so rumlaufe. Er meinte, das mache er nur zur Freude seiner Frau.
Wir hatten uns viel zu erzählen und schon war es Abend.
Ich hoffe, dass ich nicht zu viele Leser verärgert habe mit meiner langen Auszeit.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Ella hat das Gefühl, dass sie eine kleine Auszeit brauche. Die Firma läuft gut, wer oder was soll dagegen sprechen. Sie ruft Martina an, um sie von ihrem Vorhaben zu informieren.
"Martina, du bist ab Montag meine Stellvertreterin, ich muss mal raus aus dem Trott."
"Ist in Ordnung Ella. Wie lange bleibst du denn weg?"
"Eine Woche, länger halte ich es ohne euch doch nicht aus."
"Na dann viel Spaß. Danach kommst du zu uns für ein Frauen Kränzchen. Gabi freut sich schon mal meine Chefin kennen zu lernen. Bis dann."
Ella hat sich ein Hotel auf der Insel Rügen ausgesucht. Am nächsten Tag geht es los. Sie braucht nur 3 Stunden. Hier scheint die Sonne. Sie bringt ihre Sachen auf das Zimmer und will gleich ans Meer. Aber erst mal ein Fischbrötchen essen. Die bekommt man im Hafen von Saßnitz. Leider hat sie es nicht geschafft das Brötchen aufzuessen. Eine Möve hat es ihr förmlich aus der Hand gerissen. Das hat ein Junger Mann gesehen und Ella aus Mitleid gleich sein Brötchen angeboten. Wenn sie nicht so großen Hunger gehabt hätte, dann würde sie es ablehnen. Inzwischen hat der junge Mann schon für sich ein neues Brötchen geholt.
" Kommen sie, die Brötchen muss man woanders essen. Wir können auch ein Stück laufen, wenn sie wollen."
Ella:" Gerne, ich habe 3 Stunden Autofahrt hinter mir."
"Da können sie geschätzt aus Berlin oder Hamburg kommen."
"Gut geraten, ich komme aus Berlin und will ein paar Tage ausspannen. Hoffentlich bleibt das Wetter so."
Zwischen ihnen entsteht ein Gespräch, das Ella richtig interessant findet. Sie erfährt, dass der junge Mann Jürgen heißt und auch aus Berlin ist. Sie wohnen aber in verschiedenen Hotels. Ein Spaziergang auf einer Seebrücke mit anschließendem Kaffee und Kuchen, ruft Entspannung hervor.
Jeder begibt sich in sein Hotel. Jürgen ärgert sich, weil er nicht nach einem weiteren Treff gefragt hat.
Um das Hotel von Ella zu suchen gibt es hier zu viele und Autos aus Berlin noch mehr. Er will es am nächsten Tag noch mal probieren. Vielleicht schlendert Ella ja auf der See Promenade herum. Leider ist das Wette nicht so gut. Jürgen verbringt viele Stunden in der Nähe der Seebrücke. Da sieht er eine junge Frau, die gerade ein Kaffee betritt. Das muss sie sein. Er geht auch in das Kaffee. Keine Ella zu sehen.
Beim Verlassen des Kaffees sieht er sie gerade aus einem Wagen einer Besichtigungstour steigen.
Ella begrüßt ihn und fragt gleich, ob es Zufall ist, das er da steht. Jürgen antwortet ehrlich, dass er sie gesucht hätte. Ella: "Das glaube ich nicht." Jürgen: "Es ist aber so. Mir haben die paar Stunden mit dir so gut gefallen, dass ich dich unbedingt wiedersehen wollte."
Er erzählt ihr, dass er schon den ganzen Vormittag hier an der Promenade und an der Seebrücke gesucht hat. Ella: "So siehst du auch aus. Hast du gedacht heute scheint die Sonne." "Ja, nein, ich habe meine Jacke einfach vergessen." "Dann nehme schnell meine. Ich habe gedacht es wird kälter und habe dann in den zwei Jacken geschwitzt." "Danke, wollen wir in ein Kaffee gehen?" "Gerne."
Beide schlendern die Einkaufsstraße entlang. Nach dem Kaffee Besuch schlendern sie die Seepromenade entlang. Nach ein paar Metern bemerkt Jürgen, dass Ellas Hand seine Hand gegriffen hat. Jürgen lässt es geschehen und freut. Als sie es bemerkt, dass ihre Hand die von Jürgen gegriffen hat, zieht sie diese sofort zurück. "Entschuldigung. Das ist mir so passiert." " Das ist doch in Ordnung. Ich habe mich gefreut. Gib sie mir wieder, bitte. Ich habe schon lange nicht mehr die Hand einer einer Frau gespürt."
Ella: Hast du keine Freundin oder Frau ?" "Nein, bin Single. Hatte schon ein paar Freundinnen aber https://www.youtube.com/irgendwie war nie die Richtige dabei. Es war auch nie so wie gestern. Ich habe dich da stehen sehen mit deinem Brötchen und der Möve, da war mir klar, dass ich dir helfen muss. Da ich alleine hier bin, habe ich mir gedacht, vielleicht kann ich mit der jungen Dame etwas Zeit verbringen."
"Weißt du, mir geht es ähnlich. Ich bin hier her gefahren, den Kopf frei zu bekommen. Faulenzen, umher spazieren und vielleicht auch Jemanden zu treffen." "Erzähle mir mehr von dir."
"Wir losen aus, wer anfängt von sich zu berichten. Ich habe einen Euro in meiner Handtasche. Wenn du so freundlich wärst und mir meine Hand zurück zu geben, werfe ich die Münze." "Gerne mein Fräulein."
Ella wirft die Münze. "Kopf oder Zahl?" "Kopf." Kopf liegt oben. Jürgen fängt an von sich zu erzählen. Dann Ella. Jeder ist von dem Gehörten gefesselt. Es ist Abend geworden. Jürgen möchte mit Ella zu Abend essen. Etwas erschöpft sagt Ella trotzdem zu. Es wird später als erwartet. Jürgen bringt Ella zu ihrem Hotel und verabschiedet sich mit einer kurzen Umarmung.
Auf seinem Heimweg bemerkt er, dass er immer noch Ellas Jacke trägt. Er freut sich, weil er Ella am nächsten Tag wiedersehen wird.
Ella will am nächsten Morgen gleich Martina anrufen............
"Martina, du bist ab Montag meine Stellvertreterin, ich muss mal raus aus dem Trott."
"Ist in Ordnung Ella. Wie lange bleibst du denn weg?"
"Eine Woche, länger halte ich es ohne euch doch nicht aus."
"Na dann viel Spaß. Danach kommst du zu uns für ein Frauen Kränzchen. Gabi freut sich schon mal meine Chefin kennen zu lernen. Bis dann."
Ella hat sich ein Hotel auf der Insel Rügen ausgesucht. Am nächsten Tag geht es los. Sie braucht nur 3 Stunden. Hier scheint die Sonne. Sie bringt ihre Sachen auf das Zimmer und will gleich ans Meer. Aber erst mal ein Fischbrötchen essen. Die bekommt man im Hafen von Saßnitz. Leider hat sie es nicht geschafft das Brötchen aufzuessen. Eine Möve hat es ihr förmlich aus der Hand gerissen. Das hat ein Junger Mann gesehen und Ella aus Mitleid gleich sein Brötchen angeboten. Wenn sie nicht so großen Hunger gehabt hätte, dann würde sie es ablehnen. Inzwischen hat der junge Mann schon für sich ein neues Brötchen geholt.
" Kommen sie, die Brötchen muss man woanders essen. Wir können auch ein Stück laufen, wenn sie wollen."
Ella:" Gerne, ich habe 3 Stunden Autofahrt hinter mir."
"Da können sie geschätzt aus Berlin oder Hamburg kommen."
"Gut geraten, ich komme aus Berlin und will ein paar Tage ausspannen. Hoffentlich bleibt das Wetter so."
Zwischen ihnen entsteht ein Gespräch, das Ella richtig interessant findet. Sie erfährt, dass der junge Mann Jürgen heißt und auch aus Berlin ist. Sie wohnen aber in verschiedenen Hotels. Ein Spaziergang auf einer Seebrücke mit anschließendem Kaffee und Kuchen, ruft Entspannung hervor.
Jeder begibt sich in sein Hotel. Jürgen ärgert sich, weil er nicht nach einem weiteren Treff gefragt hat.
Um das Hotel von Ella zu suchen gibt es hier zu viele und Autos aus Berlin noch mehr. Er will es am nächsten Tag noch mal probieren. Vielleicht schlendert Ella ja auf der See Promenade herum. Leider ist das Wette nicht so gut. Jürgen verbringt viele Stunden in der Nähe der Seebrücke. Da sieht er eine junge Frau, die gerade ein Kaffee betritt. Das muss sie sein. Er geht auch in das Kaffee. Keine Ella zu sehen.
Beim Verlassen des Kaffees sieht er sie gerade aus einem Wagen einer Besichtigungstour steigen.
Ella begrüßt ihn und fragt gleich, ob es Zufall ist, das er da steht. Jürgen antwortet ehrlich, dass er sie gesucht hätte. Ella: "Das glaube ich nicht." Jürgen: "Es ist aber so. Mir haben die paar Stunden mit dir so gut gefallen, dass ich dich unbedingt wiedersehen wollte."
Er erzählt ihr, dass er schon den ganzen Vormittag hier an der Promenade und an der Seebrücke gesucht hat. Ella: "So siehst du auch aus. Hast du gedacht heute scheint die Sonne." "Ja, nein, ich habe meine Jacke einfach vergessen." "Dann nehme schnell meine. Ich habe gedacht es wird kälter und habe dann in den zwei Jacken geschwitzt." "Danke, wollen wir in ein Kaffee gehen?" "Gerne."
Beide schlendern die Einkaufsstraße entlang. Nach dem Kaffee Besuch schlendern sie die Seepromenade entlang. Nach ein paar Metern bemerkt Jürgen, dass Ellas Hand seine Hand gegriffen hat. Jürgen lässt es geschehen und freut. Als sie es bemerkt, dass ihre Hand die von Jürgen gegriffen hat, zieht sie diese sofort zurück. "Entschuldigung. Das ist mir so passiert." " Das ist doch in Ordnung. Ich habe mich gefreut. Gib sie mir wieder, bitte. Ich habe schon lange nicht mehr die Hand einer einer Frau gespürt."
Ella: Hast du keine Freundin oder Frau ?" "Nein, bin Single. Hatte schon ein paar Freundinnen aber https://www.youtube.com/irgendwie war nie die Richtige dabei. Es war auch nie so wie gestern. Ich habe dich da stehen sehen mit deinem Brötchen und der Möve, da war mir klar, dass ich dir helfen muss. Da ich alleine hier bin, habe ich mir gedacht, vielleicht kann ich mit der jungen Dame etwas Zeit verbringen."
"Weißt du, mir geht es ähnlich. Ich bin hier her gefahren, den Kopf frei zu bekommen. Faulenzen, umher spazieren und vielleicht auch Jemanden zu treffen." "Erzähle mir mehr von dir."
"Wir losen aus, wer anfängt von sich zu berichten. Ich habe einen Euro in meiner Handtasche. Wenn du so freundlich wärst und mir meine Hand zurück zu geben, werfe ich die Münze." "Gerne mein Fräulein."
Ella wirft die Münze. "Kopf oder Zahl?" "Kopf." Kopf liegt oben. Jürgen fängt an von sich zu erzählen. Dann Ella. Jeder ist von dem Gehörten gefesselt. Es ist Abend geworden. Jürgen möchte mit Ella zu Abend essen. Etwas erschöpft sagt Ella trotzdem zu. Es wird später als erwartet. Jürgen bringt Ella zu ihrem Hotel und verabschiedet sich mit einer kurzen Umarmung.
Auf seinem Heimweg bemerkt er, dass er immer noch Ellas Jacke trägt. Er freut sich, weil er Ella am nächsten Tag wiedersehen wird.
Ella will am nächsten Morgen gleich Martina anrufen............
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Liebe Anne-Mette,
danke für die Geburtstags Grüße. Ich war schon lange nicht mehr hier im Forum, darum schätze ich es noch höher ein, daß du an mich gedacht hast. Also Vielen Dank.
Ich will ich vom Forum verabschieden. Meine Geschichte bekommer ich nicht zu Ende geschrieben. Mir fällt wenig ein. Darum werde ich bei dir abmelden. Es war eine schöne Zeit hier euch mit Geschichten und privaten Begebenheiten zu unterhalten. Von der Resonanz war und bin ich begeistert. Das habe ich alles dir zu verdanken.
Anne-Mette, du kanst die Seite schließen, dann an alten Geschichten wird Niemand Interesse haben.
Ich werde spontan immer mal wieder hereinschauen. War einfach eine schöne Zeit.
Bedanken möchte ich mich bei allen Stamm Lesern. Ihr habt mir immer wieder Mut gemacht.
Macht es gut. Narea
danke für die Geburtstags Grüße. Ich war schon lange nicht mehr hier im Forum, darum schätze ich es noch höher ein, daß du an mich gedacht hast. Also Vielen Dank.
Ich will ich vom Forum verabschieden. Meine Geschichte bekommer ich nicht zu Ende geschrieben. Mir fällt wenig ein. Darum werde ich bei dir abmelden. Es war eine schöne Zeit hier euch mit Geschichten und privaten Begebenheiten zu unterhalten. Von der Resonanz war und bin ich begeistert. Das habe ich alles dir zu verdanken.
Anne-Mette, du kanst die Seite schließen, dann an alten Geschichten wird Niemand Interesse haben.
Ich werde spontan immer mal wieder hereinschauen. War einfach eine schöne Zeit.
Bedanken möchte ich mich bei allen Stamm Lesern. Ihr habt mir immer wieder Mut gemacht.
Macht es gut. Narea
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Anne-Mette
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Liebe Narea,
ich glaube, du hast den "Wankel-Motor" erfunden; denn du bist wankelmütig
Natrülich werde ich den Account schließen, wenn es wirklich dein Wunsch und Wille ist.
Allerdings glaube ich noch nicht recht daran. Vielleicht hast du nur einen "Durchhänger" und kommst mit frischen Ideen eines Tages zurück(?)
Die Tür steht dann noch offen.
Bis dahin: alles Liebe und Gute und vielen Dank für deine Geschichte(n), die eine treue Leserschaft zu schätzen weiß
Herzliche Grüße
Anne-Mette
ich glaube, du hast den "Wankel-Motor" erfunden; denn du bist wankelmütig
Natrülich werde ich den Account schließen, wenn es wirklich dein Wunsch und Wille ist.
Allerdings glaube ich noch nicht recht daran. Vielleicht hast du nur einen "Durchhänger" und kommst mit frischen Ideen eines Tages zurück(?)
Die Tür steht dann noch offen.
Bis dahin: alles Liebe und Gute und vielen Dank für deine Geschichte(n), die eine treue Leserschaft zu schätzen weiß
Herzliche Grüße
Anne-Mette
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Nicole Fritz
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Moin Anne-Mette, hallo Narea,
ich denke, bei jedem Thema geht irgendwann mal der Stoff aus. Account schließen - kann man wohl, muss man aber nicht. Mit diesem Thema bin ich durch. Sollte einmal nichts mehr von mir kommen, schließt es sich wohl von selbst, was ich dann per Email wieder rückgängig machen könnte.
In diesem Sinne empfehle ich Narea: Abwarten und durchatmen. Die Zeiten ändern sich, und dann kommt vielleicht wieder was. Oder auch nicht, wie anscheinend bei mir. Klaus ist tot, Nicole irgendwie auch, aber nur sehr wenige hier verstehen das. Und wenn ich dann herum poltere, gibt das nur Shitstorm. Den brauche ich aber nicht mehr.
Liebe Grüße
Nicole
ich denke, bei jedem Thema geht irgendwann mal der Stoff aus. Account schließen - kann man wohl, muss man aber nicht. Mit diesem Thema bin ich durch. Sollte einmal nichts mehr von mir kommen, schließt es sich wohl von selbst, was ich dann per Email wieder rückgängig machen könnte.
In diesem Sinne empfehle ich Narea: Abwarten und durchatmen. Die Zeiten ändern sich, und dann kommt vielleicht wieder was. Oder auch nicht, wie anscheinend bei mir. Klaus ist tot, Nicole irgendwie auch, aber nur sehr wenige hier verstehen das. Und wenn ich dann herum poltere, gibt das nur Shitstorm. Den brauche ich aber nicht mehr.
Liebe Grüße
Nicole
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Magdalena
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Liebe Narea,
Ich verstehe, dass Du eine Auszeit benötigst. Deswegen würde ich nicht gleich den Account schließen. Und von wegen alte Geschichten! Das Lesen solcher Geschichten, damals noch als stiller Gast, machten mich auf dieses Forum aufmerksam. Immer noch gibt es Menschen, welche noch am Anfang des steinigen Weges stehen. Sie werden dankbar für die "alten" Geschichten sein.
Viele liebe Grüße von Magdalena
Ich verstehe, dass Du eine Auszeit benötigst. Deswegen würde ich nicht gleich den Account schließen. Und von wegen alte Geschichten! Das Lesen solcher Geschichten, damals noch als stiller Gast, machten mich auf dieses Forum aufmerksam. Immer noch gibt es Menschen, welche noch am Anfang des steinigen Weges stehen. Sie werden dankbar für die "alten" Geschichten sein.
Viele liebe Grüße von Magdalena
Lebe jeden Tag.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Celine, habe deine Nachricht eben gelesen.
Ihr fehlt mir ALLE.
Mich durchzuringen fällt mir auch schwer. Erst will ich nicht mehr, dann doch. Was soll man von mir denken?
Ja Anne-Mette, wie ein Wankelmotor.
Mir fehlen die Ideen. Mich quälen ein paar Wehwehchen, die mich noch ablenken. Aber meine Doris ist optimistisch. Sie hat ihre Krankheitsphase auch überstanden. Ich werde es auch schaffen.
Klar ist es einfach zu schreiben ich will nicht mehr, ich mache Schluß.
Aber die Jahre hier waren schön. So viele begeisterte Leser hätte ich nie erwartet. Danke dafür.
Es tut mir leid, es kann sein, dass ich mich mal wieder melde.
Wir werden alle älter aber IHR wart super treue Leserinnen und Leser.
Bleibt Gesund und neugierig. Narea
Ihr fehlt mir ALLE.
Mich durchzuringen fällt mir auch schwer. Erst will ich nicht mehr, dann doch. Was soll man von mir denken?
Ja Anne-Mette, wie ein Wankelmotor.
Mir fehlen die Ideen. Mich quälen ein paar Wehwehchen, die mich noch ablenken. Aber meine Doris ist optimistisch. Sie hat ihre Krankheitsphase auch überstanden. Ich werde es auch schaffen.
Klar ist es einfach zu schreiben ich will nicht mehr, ich mache Schluß.
Aber die Jahre hier waren schön. So viele begeisterte Leser hätte ich nie erwartet. Danke dafür.
Es tut mir leid, es kann sein, dass ich mich mal wieder melde.
Wir werden alle älter aber IHR wart super treue Leserinnen und Leser.
Bleibt Gesund und neugierig. Narea
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
"Ich wünsche ALLEN von EUCH ein frohes und gesundes Neue Jahr 2025"
Natürlich alle, die mich und meine Frau lange begleitet haben. Es war schön hier so lieb
aufgenommen worden zu sein. Wir werden Euch nie vergessen.
Bin allein zu hause. Doris ist verreist. Ich werde morgen Abend ein Glas Sekt auf Euer Wohl
trinken.
Wilfried (Narea)
Natürlich alle, die mich und meine Frau lange begleitet haben. Es war schön hier so lieb
aufgenommen worden zu sein. Wir werden Euch nie vergessen.
Bin allein zu hause. Doris ist verreist. Ich werde morgen Abend ein Glas Sekt auf Euer Wohl
trinken.
Wilfried (Narea)