Nuklearkraftwerke - # 9
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Kerstin
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Re: Nuklearkraftwerke
Und was hat dein Geschrei mit dem Thema zu tun? Und wie kommst du dazu Nora's Kompetenz in Frage zu stellen?
Sei so gut und bremse dich etwas.
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Ich brauche Informationen - eine Meinung bilde ich mir selbst.
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Viggy
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Re: Nuklearkraftwerke
Wer schreit hier?Kerstin hat geschrieben: So 24. Mär 2024, 13:47 Und was hat dein Geschrei mit dem Thema zu tun? Und wie kommst du dazu Nora's Kompetenz in Frage zu stellen?
Natürlich kann ich ihre Kompetenz nicht beurteilen, aber ich muss sie auch nicht als gegeben hinnehmen.
Ich habe nur dargelegt, dass ich mit Studierten auch schon andere Erfahrungen machte.
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Mirjam
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Re: Nuklearkraftwerke
Wenn konkret gestellte Fragen auch darunter fallen, dann habe ich eben "nur wortreich Parolen von mir gegeben". Damit kann ich aber gut leben "¦Kerstin hat geschrieben: So 24. Mär 2024, 13:39 während der Rest nur wortreich Parolen von sich gab.
Mirjam
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Viggy
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Re: Nuklearkraftwerke
Ich bremse mich doch ohnehin schon. Ich wurde hier ja schon Granithirn genannt. Das habe ich durchaus persönlich genommen, aber geschrien habe ich nicht.
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Lea Michele
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Re: Nuklearkraftwerke
Hallo Lieben,
ich glaube das größte Problem bei der Sache ist der Mensch, siehe das größte AKW Europas (was ist sicher)!
Der Mensch kann es lösen, Geld- und Machtstreben steht aber leider im Wege!!!
LG Lea Michele
PS. Wir brauchen die Natur, sie uns nicht.
ich glaube das größte Problem bei der Sache ist der Mensch, siehe das größte AKW Europas (was ist sicher)!
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LG Lea Michele
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Auf dem Weg endlich so zu sein wie ich mich fühle❣️
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Sabrina Verena
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Re: Nuklearkraftwerke
Eine Anmerkung vorweg, ich habe den Thread jetzt nicht gelesen.
Zuweilen ich mich vor ca. 10 Jahren hier im Forum schon zum Thema geäußert hatte.
Was mich stört ist das ständige wieder aufwärmen des Themas.
Deutschland hat nach dem Reaktorunfall von Fukushima zum zweiten mal den Ausstieg aus der Atomkraft beschlossen.
Und Scholz hat zu Recht ein Machtwort gesprochen.
Der ganze Atommüll wird noch künftige Generationen belasten, die Endlagerung ist immer noch nicht geklärt.
Es ist verantwortungslos weiteren Atommüll zu produzieren, wenn die Endsorgung nicht geklärt ist.
Die Atomkraft bräuchte heute neue Kraftwerke, da die Alten nicht mehr sicher genug sind.
Wer soll die Kosten dafür tragen? Der Steuerzahler bei leerer Staatskasse oder die Verbraucher mal wieder?
Was ist mit den Emisionen?
Der Verweis aufs Klima, welches nur an der CO- Bilanz festgemacht wird, ist doch recht dürftig, in Anbetracht des ökologischen Fußabdruckes durch Uranabbau, Transport und Aufbereitung.
Woher käme denn das Uran? Bitterfeld dürfte wohl kaum in Frage kommen. Käme das Uran nicht zufällig aus Russland?
Davon abgesehen sind irgendwann auch die Uranvorräte erschöpft.
Und was ist mit den an Leukämie erkrankenden Kindern?
Und zur Kernfusion als optionale Alternative.
Woher käme das Tritium, eine Technik zum Abernten in der Stratosphäre gibt es nicht, weshalb es künstlich als Nebenprodukt der Kernspaltung produziert wird.
Also ist das Nichts mit Alternativ.
LG Verena
Zuweilen ich mich vor ca. 10 Jahren hier im Forum schon zum Thema geäußert hatte.
Was mich stört ist das ständige wieder aufwärmen des Themas.
Deutschland hat nach dem Reaktorunfall von Fukushima zum zweiten mal den Ausstieg aus der Atomkraft beschlossen.
Und Scholz hat zu Recht ein Machtwort gesprochen.
Der ganze Atommüll wird noch künftige Generationen belasten, die Endlagerung ist immer noch nicht geklärt.
Es ist verantwortungslos weiteren Atommüll zu produzieren, wenn die Endsorgung nicht geklärt ist.
Die Atomkraft bräuchte heute neue Kraftwerke, da die Alten nicht mehr sicher genug sind.
Wer soll die Kosten dafür tragen? Der Steuerzahler bei leerer Staatskasse oder die Verbraucher mal wieder?
Was ist mit den Emisionen?
Der Verweis aufs Klima, welches nur an der CO- Bilanz festgemacht wird, ist doch recht dürftig, in Anbetracht des ökologischen Fußabdruckes durch Uranabbau, Transport und Aufbereitung.
Woher käme denn das Uran? Bitterfeld dürfte wohl kaum in Frage kommen. Käme das Uran nicht zufällig aus Russland?
Davon abgesehen sind irgendwann auch die Uranvorräte erschöpft.
Und was ist mit den an Leukämie erkrankenden Kindern?
Und zur Kernfusion als optionale Alternative.
Woher käme das Tritium, eine Technik zum Abernten in der Stratosphäre gibt es nicht, weshalb es künstlich als Nebenprodukt der Kernspaltung produziert wird.
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Solange Du in Dir selber nicht zuhause bist, bist Du nirgendwo zu Haus.
Die Natur ist Wakan Tanka. Leider haben das nur Wenige verstanden.
Maka Ke Wakan Die Erde ist heilig
Lakota Sioux
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Patricia
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Re: Nuklearkraftwerke
Und wie kommt Nora dazu, alle anderen von Oben herab zu behandeln? Nicht nur in diesem Thema, sondern des öfteren auch in anderen Themen in denen ihr die Meinung der anderen nicht passt?Kerstin hat geschrieben: So 24. Mär 2024, 13:47 Und wie kommst du dazu Nora's Kompetenz in Frage zu stellen?
Fragen welche gestellt werden ignoriert Nora absichtlich, wenn sie darauf keine Antwort liefern kann. Bei Statistiken oder Dokumenten welche ihr nicht passen, erklärt sie diese einfach mal eben für nichtig ohne Gegenbeweise zu liefern. Verlangt gleichzeitig aber Beweise von anderen die ihren Aussagen widersprechen. Ihr genereller Diskussionston lässt eben sehr viel zu wünschen übrig.
Da erübrigt sich eben jegliche Diskussionsbasis. Weil Nora eben nicht an einer ernsthaften Diskussion interessiert ist...Nora_7 hat geschrieben: Fr 22. Mär 2024, 15:37 Und der letzte Satz sagt alles. Egal welches Argument, es stößt auf ein Granithirn. Über Jahre eingehämmerte Angstszenarien.
Over and out.
Übrigens habe ich ja bereits erwähnt, ja Kernenergie könnte zumindest in der Theorie unser Energieproblem lösen, wenn wir es schaffen die Probleme zu lösen welche sie verursacht. Das wären, Betriebssicherheit, Entsorgung/Langzeitlagerung von radioaktivem Müll. Diese Probleme sind derzeit jedoch nicht gelöst. Und ja, ich werde nicht müde Tschernobyl und Fukushima zu erwähnen, denn die Fehler dort basieren im Wesentlichem auf menschlichem Versagen. Sei es bei der Konstruktion oder bei dem Betrieb. Kann denn irgendwer ernsthaft garantieren, dass sich solche Fehler nicht häufiger wiederholen wenn wir massiv auf Kernenergie setzen?
Übrigens lieferten die Wasserstandsanzeiger falsche Werte für den Stand des Kühlwassers im drei Reaktorblöcken von Fukushima. Ein Bauart bedingter Anzeigefehler.
Das Problem mit Kernkraftwerken sind die Konsequenzen welche sich aus dem Betrieb und dem Störfall eines AKWs ergeben. Die Sperrzone um Tschenrobyl ist heute etwa 2800km-² groß, Die Sperrzone um Fukushima, Gott sei dank, deutlich kleiner.
Mittlerweile wurden große Teile der Sperrzone um Fukushima dekontaminiert. Wer kommt denn eigentlich für diese Kosten auf?
Was das Thema Endlager angeht. Wir haben ja bereits ein Endlager in Deutschland. Es ist das Endlager Asse. Dort wurde schwach und mittelradioaktiver Müll, sowie Chemieabfälle verkippt. Seit den 80ern weiß man aber, dass Wasser in dieses, ursprünglich für sicher erklärtes Lager, eindringt.
Will mir hier irgendwer erklären, dass die Geologen in den 60er Jahren so viel weniger wussten als heutzutage? Ich denke das ist eher nicht der Fall, ich denke da wurde einfach mal geschlampt oder Dinge eben auf die leichte Schulter genommen.
Genau das sind die Bedenken welche ich gegen Kernkraft habe, denn wer garantiert uns, dass wichtige Aspekte bei der Suche nach einem neuen Endlager nicht aus Kostengründen unter den Tisch fallen?
Wer garantiert uns, dass es keine weiteren Konstruktionsfehler mehr geschehen werden, welche zu katastrophalen Unfällen führen?
Das kann niemand tun. Ein Risiko wird immer bleiben.
Wir erzeugen bereits 52% der Energie in Deutschland durch regenerative Energien.
Wie ich bereits in einem der früheren Beiträge erwähnt habe, kauft unser lokaler, kommunaler Stromanbieter den Strom zu 100% bei zertifizierten Anbietern erneuerbarer Energie. Die Stromkosten betragen je nach Vertrag weniger als 30ct/kWh Brutto. So schlecht kann Ökostrom also doch nicht sein
Allen Personen welche sich am Anblick von Windkraftanlagen stören, möchte ich an dieser Stelle noch die folgende Frage stellen. Wer von Euch würde freiwillig in die Nähe eines AKWs ziehen?
Und dann noch eine andere Frage. Es mag sein, dass wir in Deutschland hohe Sicherheitsstandards für den Bau und Betrieb von AKWs haben, aber das gilt nicht für die anderen Länder. Wir brauchen da gar nicht weit schauen. Es reicht nach Belgien oder Frankreich zu schauen. Stichwort Tihange 2
Übrigens sind RBMK-Reaktoren (wie in Tschernobyl) immer noch in Betrieb... und wir wissen Alle wie weit das Zeuch fliegen kann.
Ach und wie sieht es im Kriegsfall aus? Russland hat doch auch in der Ukraine mit dem Feuer gespielt als die Armee Saporischschja beschossen haben und die Besatzung bis zur Erschöpfung festgehalten hat.
Genau das sage ich ja die ganze Zeit...Lea Michele hat geschrieben: So 24. Mär 2024, 14:41 ich glaube das größte Problem bei der Sache ist der Mensch, siehe das größte AKW Europas (was ist sicher)!
Der Mensch kann es lösen, Geld- und Machtstreben steht aber leider im Wege!!!
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Nora_7
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Re: Nuklearkraftwerke
1. Immer wieder nur Angst schüren ohne detaillierte Risikobetrachtung. Die großen Katastrrophen liegen deutlich in der Vergangenheit. Es sind vor allem viele Chemieunfälle dabei - s. Oppau 1921, Bhopal 84. Dennoch leben die chemischen Prozesse weiter. Weil sie besser geworden sind. Natürlich lassen sich bestimmte Länder als eher schlecht einstufen, ich rede von Deutschland.Patricia hat geschrieben: So 24. Mär 2024, 16:20 Wer garantiert uns, dass es keine weiteren Konstruktionsfehler mehr geschehen werden, welche zu katastrophalen Unfällen führen?
Das kann niemand tun. Ein Risiko wird immer bleiben.
2.
Ich wohne zwischen 2 AKWs - Biblis und Philippsburg. Sind leider inzwischen still. Noch Kommentare?Patricia hat geschrieben: So 24. Mär 2024, 16:20
Allen Personen welche sich am Anblick von Windkraftanlagen stören, möchte ich an dieser Stelle noch die folgende Frage stellen. Wer von Euch würde freiwillig in die Nähe eines AKWs ziehen?
Aber sicher will ich kein Windrad im großen Ausflugsgebiet Naturpark Pfälzer Wald sehen und anderer schöner Landschaft. Oder bei mir vor dem Fenster.
Alles weitere braucht nicht wiederholt zu werden - bitte Gebetsmühle einschalten.
Nora-7
Schönheit ist weiblich, und ich bin auch gerne schön.
Ich kann alles tragen, wenn ich ein Mädchen bin
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Nora_7
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Re: Nuklearkraftwerke
Bitte laß diese persönlichen Diffamierungen endlich sein. Und über Erfolg oder nicht anderer Leute, die du nicht kennst, kannst du überhaupt nicht urteilen - nur weil deine betonierte Meinung nicht teilen und damit automatisch in deinem schmalen Wertehorizont nicht kompetent sind. Sonst sperre ich dich.Viggy hat geschrieben: So 24. Mär 2024, 13:42 Und hör endlich mal auf selbstgefällig zu sein, sondern werde auch mal etwas selbstkritischer. Du wirfst allen ständig vor, nur die Zahlen hinzuzuziehen, die in Ihre Argumentationen passen, dabei machst Du genau das gleiche, nur vom anderen Ende her.
Nora_7
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Ich kann alles tragen, wenn ich ein Mädchen bin
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Anne-Mette
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Re: Nuklearkraftwerke
Moin,
ich stelle das Thema mal um auf Batteriestrom. Ihr werdet erkennen: die Clips sind erstmal von der Batterie getrennt.
Schon gestern wollte ich etwas über Arroganz von weißen, reichen und schlauen Menschen schreiben, die meinen, mit ihren Eigenschaften würde sich eine unauflösbare Verbundenheit
zu einer Deutungshoheit über ganz viele Themen ergeben; aber ich habe mich erstmal zurückgehalten, habe länger darüber nachgedacht, eine ausführliche Fahrt mit dem Fahrrad unternommen, noch mehr nachgedacht...
... aber ich komme zum selben Ergebnos.
Im Forum ist es so wie mit eigenen oder fremden Kindern: es kann "zu früh" ein Einwurf gebracht werden - und dann wird es noch schlimmer, oder "zu spät".
Ich denke, wir sind am richtigen Zeitpunkt, das Thema pausieren zu lassen.
Es ist nicht die erste Angelegenheit, die sich auf so eine Weise entwickelt hat.
Manchmal geht es Wochen gut und ich denke, "naja, heiraten werde einige hier sicherlich nicht, aber 'mit Zähneknirschen' sind rinige der Beiträge zu akzeptieren - und manchmal ist sogar ein nützlicher oder lustiger Text dabei",
aber dann zeigt ich wieder eine pentrante patriarchálische Diskussions"Kultur".
Ich frage mich: "wozu brauchen die Leute dieses kleine Forum, um sich größer zu machen und andere Menschen kleiner?"
Warum müssen Gehaltsklassen, Betonköpfe und Granithirne als Argumtentations"Hilfe" dienen?
Ganz zu schweigen von dem immer wieder in den Raum gestellten "Linksvorwurf", der wohl besagen soll, das Links = schlecht wäre.
Gruß
Anne-Mette
ich stelle das Thema mal um auf Batteriestrom. Ihr werdet erkennen: die Clips sind erstmal von der Batterie getrennt.
Schon gestern wollte ich etwas über Arroganz von weißen, reichen und schlauen Menschen schreiben, die meinen, mit ihren Eigenschaften würde sich eine unauflösbare Verbundenheit
zu einer Deutungshoheit über ganz viele Themen ergeben; aber ich habe mich erstmal zurückgehalten, habe länger darüber nachgedacht, eine ausführliche Fahrt mit dem Fahrrad unternommen, noch mehr nachgedacht...
... aber ich komme zum selben Ergebnos.
Im Forum ist es so wie mit eigenen oder fremden Kindern: es kann "zu früh" ein Einwurf gebracht werden - und dann wird es noch schlimmer, oder "zu spät".
Ich denke, wir sind am richtigen Zeitpunkt, das Thema pausieren zu lassen.
Es ist nicht die erste Angelegenheit, die sich auf so eine Weise entwickelt hat.
Manchmal geht es Wochen gut und ich denke, "naja, heiraten werde einige hier sicherlich nicht, aber 'mit Zähneknirschen' sind rinige der Beiträge zu akzeptieren - und manchmal ist sogar ein nützlicher oder lustiger Text dabei",
aber dann zeigt ich wieder eine pentrante patriarchálische Diskussions"Kultur".
Ich frage mich: "wozu brauchen die Leute dieses kleine Forum, um sich größer zu machen und andere Menschen kleiner?"
Warum müssen Gehaltsklassen, Betonköpfe und Granithirne als Argumtentations"Hilfe" dienen?
Ganz zu schweigen von dem immer wieder in den Raum gestellten "Linksvorwurf", der wohl besagen soll, das Links = schlecht wäre.
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