Gesellschaftliche Kosten der Atomenergie in Deutschland | FOES
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Anne-Mette
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Gesellschaftliche Kosten der Atomenergie in Deutschland | FOES

Post 1 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Eine Zwischenbilanz der staatlichen Förderungen und
gesamtgesellschaftlichen Kosten von Atomenergie seit 1955

https://foes.de/publikationen/2020/2020 ... nergie.pdf
Nora_7
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Re: Gesellschaftliche Kosten der Atomenergie in Deutschland | FOES

Post 2 im Thema

Beitrag von Nora_7 »

Was erwartet man schon von diesen Verfassern? Sicher keine objektive Bewertung.
Nora_7
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Kerstin
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Re: Gesellschaftliche Kosten der Atomenergie in Deutschland | FOES

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Beitrag von Kerstin »

Das Problem bei Studien dieser Art ist einfach das ich sie nicht darauf überprüfen kann wie plausibel sie sind.
Ich brauche Informationen - eine Meinung bilde ich mir selbst.
Jaddy
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Re: Gesellschaftliche Kosten der Atomenergie in Deutschland | FOES

Post 4 im Thema

Beitrag von Jaddy »

Deshalb hab ich auch die Arbeit des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags von 2021 zitiert - die u.a. auch das FOES Paper zitiert, insbesondere die ermittelten Förderungen. Statista übrigens auch.

Damit verlasse ich mich darauf, dass der WD vermutlich nicht wirklich unseriöse Arbeiten anführen wird.

Grobcheck bei solchen Papieren: Wird die Quelle von anderen wissenschaftlich arbeitenden Stellen zitiert? Sind die angegebenen Quellen breit und zuverlässig, und die zitierten Zahlen und Aussagen stimmig und vollständig (kein cherry-picking)? Gibt es ähnlcihe Ergebnisse anderer Quellen? Ist die Quelle selbst transparent bzgl Personen und Finanzen?

Das sieht mir bei FÖS so aus (Wiki, Satzung, etc). Sicherlich wird bei einer mittelbar von Greenpeace finanzierten Arbeit einer auf ökologische Marktwirtschaft ausgerichteten Org kein Pro-Kernkraft bzw Anti-Erneuerbare Resultat herauskommen. Allerdings auch keine falschen oder unter den Tisch gekehrten Zahlen. Da gäbe es dann ggf kein Paper (wenn di*er Auftraggeber*in es nicht veröffentlichen will)
Nora_7
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Re: Gesellschaftliche Kosten der Atomenergie in Deutschland | FOES

Post 5 im Thema

Beitrag von Nora_7 »

Dafür werden relevante Vergleiche weggelassen, andere Optionen im Umgang etc. Alles das wird ausgewählt, was eine eine Killerargumentation unterstützt. Auch im Weglassen liegt Manipulation. Nur Illusionisten glauben, dass die Klimaziele ohne Kernenergie und massive Störungen der Lebensqualität erreichbar sind.

Nora_7
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Re: Gesellschaftliche Kosten der Atomenergie in Deutschland | FOES

Post 6 im Thema

Beitrag von Mirjam »

Nora_7 hat geschrieben: Sa 23. Mär 2024, 16:02 Dafür werden relevante Vergleiche weggelassen, andere Optionen im Umgang etc. Alles das wird ausgewählt, was eine eine Killerargumentation unterstützt. Auch im Weglassen liegt Manipulation.
Dann kannst du doch sicher konkret angeben, welche relevanten Vergleiche, welche anderen Optionen dort weggelassen wurden. Also, Butter bei die Fische!

Mirjam
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Re: Gesellschaftliche Kosten der Atomenergie in Deutschland | FOES

Post 7 im Thema

Beitrag von Jaddy »

Apropos weitere Quellen:

"Lazard, Inc. ist eine US-amerikanische Investmentbank mit Hauptsitz in New York City. Sie ist eine der weltweit größten Investmentbanken mit Büros in 26 Ländern und begründete in den 1960er Jahren das Mergers & Acquisitions-Geschäft als Spezialgebiet des Investment-Banking. Das verwaltete Vermögen der Asset-Management-Sparte lag im September 2018 bei 240 Mrd. US-Dollar". Insofern ziemlich unverdächtig, grüne Propaganda zu machen ;)

Sie veröffentlichen regelmässig den "Levelized Cost Of Energy" Report, mit hauptsächlich US-basierten Zahlen.
Der Lazard's LCOE+ (April 2023) berichtet die gleichen Zahlen für Stromerzeugungskosten. "Unsubsidized" = "Nicht subventioniert".

Und wer sich die volle Packung geben will, kann im World Nuclear Industry Status Report wirklich alles lesen bis auf Landesebene runter und mit grossem Teil zu SMNRs. Sehr internationales Team mit sehr gutem fachlichen Background. Sie zitieren tw Lazard zu den Kosten, haben aber auch viele andere Quellen, u.a. IAEA.

Aussage bei beiden gleich: Nuklear = teuerste. Die absolute Menge erzeugten Nuklearstroms ist seit 2009 gleich geblieben, aber der Anteil an der Gesamtmenge hat sich halbiert, überholt von den Erneuerbaren. Netto sieht es aktuell nicht nach mehr Reaktoren aus, weil ~200 in den nächsten Jahren altersbedingt vom Netz gehen werden.
WNISR analysiert, dass die Atomfirmen immer mehr in Staatsbesitz übergehen und vor allem geopolitisch eingesetzt werden.
Nora_7
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Re: Gesellschaftliche Kosten der Atomenergie in Deutschland | FOES

Post 8 im Thema

Beitrag von Nora_7 »

Jaddy hat geschrieben: Sa 23. Mär 2024, 16:37 Apropos weitere Quellen:
Du kannst noch so viele Quellen anführen - wenn die Annahmen veraltet sind wie die Lebensdauer - dann wird es irreführend. wenn du fleißig am Suchen bist, dann finde doch auch die Subventionen für erneuerbare Energien sowie CO2-Steuer Abzocke, mit der Verbraucher, die keine Wahl haben, die erneuerbaren zusätzlich subventionieren.

Die meisten AKWs werden aktuell richtigerweise von Staatsunternehmen gebaut - aus Rußland und China. In Europa gibt es nur noch einen Konzern in Franreich - staatlich - der leider zu viele Fehler begangen hat, vor allem im Ausland unter Chinabeteiligung zu bauen. Der Fehler, die Kompetenzen von ABB und Siemens zu vernichten.

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Re: Gesellschaftliche Kosten der Atomenergie in Deutschland | FOES

Post 9 im Thema

Beitrag von Nora_7 »

Mirjam hat geschrieben: Sa 23. Mär 2024, 16:08 Dann kannst du doch sicher konkret angeben, welche relevanten Vergleiche, welche anderen Optionen dort weggelassen wurden. Also, Butter bei die Fische!
Recherchiert doch selber objektiv und unterliegt nicht permanent dem Bestätigungsfehler = nur das heranziehen was die eigene Meinung unterstützt. Ich mache nicht eure Arbeit.

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Re: Gesellschaftliche Kosten der Atomenergie in Deutschland | FOES

Post 10 im Thema

Beitrag von Mirjam »

Nora_7 hat geschrieben: Sa 23. Mär 2024, 18:42
Mirjam hat geschrieben: Sa 23. Mär 2024, 16:08 Dann kannst du doch sicher konkret angeben, welche relevanten Vergleiche, welche anderen Optionen dort weggelassen wurden. Also, Butter bei die Fische!
Recherchiert doch selber objektiv und unterliegt nicht permanent dem Bestätigungsfehler = nur das heranziehen was die eigene Meinung unterstützt. Ich mache nicht eure Arbeit.

Nora_7
Ja klar — wenn du keine Belege bringen willst, dann sollen wir es selber machen. Andererseits schreibst du dann, wenn deine Argumentation angezweifelt wird, zum Beispiel dieses hier (Hervorhebung von mir):
Nora_7 hat geschrieben: Fr 22. Mär 2024, 18:34
Viggy hat geschrieben: Fr 22. Mär 2024, 16:41 @ Nora_7 : Du kannst mich Betonhirn nennen und du kannst alle meine oben getroffenen Bewertungen durchaus relativieren, aber Du kannst KEINE davon stichhaltig widerlegen.
Viggy hat geschrieben: Fr 22. Mär 2024, 16:41 Du kannst auch viele Zahlen nennen, nur von wem wurden die Zahlen ermittelt? Gemäß dem Motto 'Trau keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast'.
Resistenten Betonhirnen kann man nichts widerlegen. Außerdem ist schon genug vorstehend gesagt worden. Keine Grundlage für inhaltliche Diskussionen. Weise bitte die Fehler in dieser Statistik nach.
Sprich: Egal wie, immer sind wir in der Beweispflicht, du selber nie. Schon bissle einseitig, oder?

Mirjam
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Re: Gesellschaftliche Kosten der Atomenergie in Deutschland | FOES

Post 11 im Thema

Beitrag von Jaddy »

Mirjam hat geschrieben: Sa 23. Mär 2024, 19:00 Sprich: Egal wie, immer sind wir in der Beweispflicht, du selber nie. Schon bissle einseitig, oder?
Das hat System, das so allerdings eigentlich nur bei "Querdenkys" aller Art auftaucht. Es helfen auch keine voneinander unabhängigen Quellen, die nun wirklich unverdächtig sind und von Entscheidungsgremien inkl Regierungen verwendet werden.
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Re: Gesellschaftliche Kosten der Atomenergie in Deutschland | FOES

Post 12 im Thema

Beitrag von Kerstin »

HALLO!!

Bitte keine persönlichen Angriffe. Das hilft uns hier nicht weiter!
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Re: Gesellschaftliche Kosten der Atomenergie in Deutschland | FOES

Post 13 im Thema

Beitrag von Nora_7 »

Die AKW Gegner sammeln und senden akribisch alle Informationen, die ihre Meinung unterstützt. Das Umweltbundesamt als Quelle ist unglaubwürdig, zu viele von deren "Studien" sind angreifbar.

Ich habe keine Zeit und Lust, Dinge, die von internationalen Kernenergiekommissionen erstellt worden sind und weitere Berichte hier im Detail zu präsentieren - weil andere sie einfach in ihrer perpetuellen ideologischen Fixierung weglassen.
Z.B.
https://www.wiwo.de/unternehmen/energie ... d%20Solar.
oder das:
https://world-nuclear.org/information-l ... power.aspx

Über die vielen Pros und Cons von Thorium Reaktoren darf sich jede selbst informieren. Auf jeden Fall scheint der Prototyp in China gut zu funktionieren, es sind weitere soweit stabile Materialien für die Kühlräume gefunden worden.

Nora_7
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Re: Gesellschaftliche Kosten der Atomenergie in Deutschland | FOES

Post 14 im Thema

Beitrag von Mirjam »

Nora_7 hat geschrieben: Sa 23. Mär 2024, 21:23 Ich habe keine Zeit und Lust, Dinge, die von internationalen Kernenergiekommissionen erstellt worden sind und weitere Berichte hier im Detail zu präsentieren - weil andere sie einfach in ihrer perpetuellen ideologischen Fixierung weglassen.
Z.B.
https://www.wiwo.de/unternehmen/energie ... d%20Solar.
"¦ und gleich der erste Satz der von dir verlinkten Seite drei passt ja so wunderbar hierher (Hervorhebung von mir):
Verlässlichste Kennzahl für die Gesamtkosten eines AKW-Baus sind die Levelized Costs Of Energy (LCOE), die sowohl Bau als auch Betrieb inklusive Wartung und Ausfallzeiten berücksichtigen — nicht aber Langfristkosten wie Endlager für den Atommüll.
So viel mal zum (hier mutmaßlich bewussten) Weglassen von Kosten, die vielleicht nicht ganz so ins eigenen Konzept passen. — Eben danach hatte ich dich ja schon in dem anderen einschlägigen Thema gefragt. Zur Erinnerung zitiere ich mich einfach nochmal selber:
Mirjam hat geschrieben: Fr 22. Mär 2024, 16:08
Nora_7 hat geschrieben: Fr 22. Mär 2024, 15:37 Egal welches Argument, es stößt auf ein Granithirn. Über Jahre eingehämmerte Angstszenarien.
Gut, dann bringe ich eben jetzt ein Argument: Zeige mir bitte ein Endlager, das über hunderttausende von Jahren sicher ist. Und zwar möchte ich dieses haben, bevor wir weiteren radioaktiven Müll produzieren. Und solltest du eines gefunden haben, dann hätte ich gerne die Kosten dieses Lagers über seine "Betriebszeit" auf den Strompreis umgelegt. Denn alles andere wäre eine (mehr oder weniger verdeckte) Subvention desselben.

Mirjam
Vielleicht magst du mir ja jetzt darauf antworten? Hier passt es nämlich eigentlich noch besser rein als "drüben" ;)

Mirjam
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Re: Gesellschaftliche Kosten der Atomenergie in Deutschland | FOES

Post 15 im Thema

Beitrag von Nora_7 »

Mirjam hat geschrieben: Sa 23. Mär 2024, 21:35 Vielleicht magst du mir ja jetzt darauf antworten? Hier passt es nämlich eigentlich noch besser rein als "drüben" ;)
Ich habe geantwortet, und bewerte alle Argumente. Viele Aspekte werden von den Gegnern nur aufgezeigt, obwohl es Lösungen gibt, z.B. neue Blöcke statt neuer gesamtanlagen. Geht viel schneller. Die sind aber nicht gewollt, weil das Anti im Hirn eingebrannt ist. Und zum Endlager: Das Problem habe wir und die ganze Welt eh - unabhängig von zukunftigen Lösungen. Mir scheint der politische Wille hier dazu nicht erkennbar. Die gewalttätigen Proteste der Gegner sind nicht im Haushalt.

Die AKW Grundlasten ersparen uns auch eins in D: kein Blick mehr aus dem Fenster ohne Landschaftsstörung durch Windräder. In manchen Gegenden kann man schon gar nicht mehr die Schönheit der Landschaft genießen, weil sie betonverspargelt ist.

Nora_7
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