360-° Reportage - Zuflucht in den Anden: Kolumbiens indigene Transfrauen
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SusiS
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360° Reportage „ Zuflucht in den Anden: Kolumbiens indigene Transfrauen
Am Tag arbeiten sie hart wie Männer. Am Abend verwandeln sie sich in das, als was sie sich fühlen: in Frauen. In ihren Gemeinden wurden sie verachtet. Erst in 1.600 Meter Höhe, auf den Kaffeeplantagen der kolumbianischen Anden, haben sie ein Refugium gefunden, in dem sie sie selbst sein können. Dennoch muss die Gemeinschaft von Transfrauen bis heute um ihre Anerkennung kämpfen.
ARTE Samstag, 23. März um 19:40
Arte-Seite mit Video:
https://www.arte.tv/de/videos/106265-00 ... reportage/
Reines Video:
https://arteptweb-a.akamaihd.net/am/ptw ... YLFtSJ.mp4
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Momo58
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Re: 360° Reportage „ Zuflucht in den Anden: Kolumbiens indigene Transfrauen
Danke für den Hinweis. Hab's mir gerade angesehen.War sehr informativ. Weltweit sind wir doch alle ähnlichen Anfeindungen ausgesetzt.
Die in den kolumbianischen Anden vorherrschende Meinung "Transsexualität ist ein von Weißen eingeschleppt Übel" finde ich doch sehr rassistisch. Die in Kolumbien in den letzten 2 Jahren ermordeten 48 transsexuellen Frauen sind 48 zuviel.
Die neue Identität kostet in Kolumbien 3 Wochenlöhne und schon hast du eine Urkunde und einen neuen Pass.
Ich finde den Zusammenhalt der transidenten Frauen in den Kaffeeplantagen schon sehr bemerkenswert.
LG Manuela
Die in den kolumbianischen Anden vorherrschende Meinung "Transsexualität ist ein von Weißen eingeschleppt Übel" finde ich doch sehr rassistisch. Die in Kolumbien in den letzten 2 Jahren ermordeten 48 transsexuellen Frauen sind 48 zuviel.
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Ich finde den Zusammenhalt der transidenten Frauen in den Kaffeeplantagen schon sehr bemerkenswert.
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Violetta Arden
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Re: 360° Reportage „ Zuflucht in den Anden: Kolumbiens indigene Transfrauen
..und ich würde sagen JEDE ermordete Frau, ganz gleich wo, ganz gleich ob Trans oder BIO ist EINE zuviel. Und die von irgendwem eingeschleppten Übel sind meist eine unzureichende Ausrede oder Rechtfertigung für vorgefertigte MeinungenMomo58 hat geschrieben: Sa 23. Mär 2024, 20:36 Danke für den Hinweis. Hab's mir gerade angesehen.War sehr informativ. Weltweit sind wir doch alle ähnlichen Anfeindungen ausgesetzt.
Die in den kolumbianischen Anden vorherrschende Meinung "Transsexualität ist ein von Weißen eingeschleppt Übel" finde ich doch sehr rassistisch. Die in Kolumbien in den letzten 2 Jahren ermordeten 48 transsexuellen Frauen sind 48 zuviel.
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LG Manuela
Mein weibliches Ich ist ein Teil von mir und lässt sich nicht mehr unterdrücken. Ungenützte Zeit lässt sich nie mehr zurückholen.
Lebe Dein Leben.
Mein Blog:
https://violettaarden9.blogspot.com/
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