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Momo58 hat geschrieben: Do 7. Mär 2024, 17:12
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe hat eine Warnung heraus gegeben. Morgen um 19:54 Uhr könnte ein 2600 kg schweres, 12 Meter breites Batterienmodul der Internationalen Raumstation ISS über Sigmaringen abstürzen. Das Teil wurde bereits 2021 von der ISS abgetrennt und trudelt nun munter der Erde entgegen.
Das Modul fliegt 3 mal über Deutschland, so dass es auch an anderer Stelle herunter fallen kann. Lichtblitze und Überschallknall gehen dem Absturz voraus.
Oh spannend...
sag Bescheid. Ich komme dann vorbei damit ich ein paar Kleinteile auf ebay verkaufen kann , dafür gibts dann ein Eis im Crema Gelato
und ich hoffe das Schloss bleibt heile
Fang an. Schritt für Schritt. Denn Mut wächst im Tun. Jeder kleine Schritt zählt – auch der unperfekte.
Gespanntes warten auf die angekündigten Trümmerteile aus dem Weltraum. Die Akkus der Kamera sind frisch geladen. Nach neuesten Berechnungen kommen die Teile nicht über Sigmaringen runter, sondern 80 km weiter östlich im Söder-Land.
Wir alle sind nur ein unbedeutendes Staubkorn im Universum
Tja, so kanns gehen, umsonst gewartet, da das Zeug schon längst eine Arschbombe ins Meer gemacht hat.
Heute hab ich mich noch mal vorbereitet, da ich morgen als Probandin gefragt bin. Bin schon mega aufgeregt. Sonst Alltag, also Krankengymnastik, Stimmtraining, kochen, Wäsche waschen usw. Nachher noch Nagellack auftragen. Klamotten für morgen sind schon ausgesucht.
Wir alle sind nur ein unbedeutendes Staubkorn im Universum
Der Tag als Probandin bei der Forschungsgruppe Transidentität war mega anstrengend und doch super gelaufen. Insgesamt 22 angehende Psychologen waren auf Aus- und Weiterbildung da. Am Vormittag Theorie, am Nachmittag 50 Minuten Showtime, danach 50 Minuten praktische Übungen an mir als Probandin. War länger als geplant, aber für alle erforderlich. In der Pause ein kleiner Imbiss und Kaffee. Für heute ist erst mal Schluss, jetzt chill ich erst mal ab.
Liebe Grüße
Manuela
Wir alle sind nur ein unbedeutendes Staubkorn im Universum
Oha, die "böse Transe" Manuela die angeblich ein friedliches Leben in der Eigentümergemeinschaft unmöglich macht, hat mal wieder zugeschlagen. Heute morgen lag die Nachbarin hilflos vor der Haustüre. Mein Mann und ich kamen gerade vom Einkaufen. Wir halfen ihr auf die Beine brachten sie in ihre Wohnung. WOHNUNG??? Das war eine stinkende Müllhalde. Ohne Mund-Nase-Schutz und Einweghandschuhe war die Wohnung nicht zu betreten. Danach habe ich erst mal diesen Schock sacken lassen. Das hatte ich so nicht erwartet. Die Hausverwaltung und den Eigentümer habe ich heute Mittag dann informiert.
Irgendwie kam mir die ganze Sache gerade recht. So konnte ich zeigen, dass ich nicht so bin, wie manche Eigentümer mich gerne sehen wollen. Ich bin eben nicht die "böse Transe", sondern die liebevolle, hilfsbereite trandidente Frau Manuela.
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Rummms, das war's. Schluss mit lustig, haben meine Hüften mir sehr schmerzhaft gesagt. Jetzt helfen nur noch künstliche Hüftgelenke. Die Voruntersuchung war gestern. Noch über das Wochenende drüber schlafen, nächste Woche OP-Termine vereinbaren. Zum Glück ist die Klinik nur 300 Meter von meiner Wohnung entfernt. Die Anschluss heilbehandlung kann in der selben Klinik ambulant erfolgen.
Wir alle sind nur ein unbedeutendes Staubkorn im Universum
Voll im Stress, Krücken, Anziehhilfen, Betterhöhung, Greifzange, Badeanzug, Badekappe, Trainingshosen mit Reißverschluss auf ganzer Beinlänge, kurze Sporthosen sind noch für die Reha zu kaufen. Op-Termin ist Ende Mai. Danach noch Reha. Arztbericht für den Orthopäden ist fertig. Jetzt noch auf Diabetes untersuchen lassen wegen Wundheilungsstörungen. Tetanusimpfung muss noch aufgefrischt werden. Kostenübernahme mit der Krankenkasse für den Transport von Klinik zu Reha beantragen.Für die Zeit nach der Reha beantrage ich für ein paar Wochen noch eine häusliche Krankenpflege. Von Ende Mai bis Ende Juni werde ich weniger im Forum sein.
Wir alle sind nur ein unbedeutendes Staubkorn im Universum
Die Angst vor der OP steigt. Ursprünglich war geplant, beide Hüftgelenke gleichzeitig auszutauschen. Nicht alle Ärzte können das gut genug und meine Vorerkrankungen sprechen auch dagegen. Deshalb habe ich mich für zwei OP's mit einem Abstand von 6 Monaten entschieden. Vor der OP muss ich Gynokadin entweder absetzen, oder reduzieren. Wenn mein Estradiolwert zwischen 30 und 60 liegt, erhöht sich das Thromboserisiko um 0,5 Prozent. Aktuell liege ich bei einem Estradiolwert von 60,8. Das kann ich riskieren. Wenn mein Wert höher ist, wird das Thromboserisiko um den Faktor 30 höher. Dann muss ich Gynokadin vor und nach der OP für ein paar Wochen absetzen, auch nicht weiter tragisch.
Im Rechtstreit mit der Hausverwaltung ist gerade insalata perfetta. Der Vergleich steht, aber die Hausverwaltung ist abgehauen. Der alte Verwalterbeirat hat zum Glück auch das Handtuch geworfen. Der neue Verwalterbeirat ist überfordert, eine neue Verwaltung noch nicht gefunden und die Jahresabrechnung steht auch noch aus. Das wird dann lustig, wenn es um den Stichtag der Einkommensteuererklärung geht. Das wird nach meiner Reha noch einige weitere Auseinandersetzungen mit der Eigentümergemeinschaft geben. In der Reha kann ich ja schon mal die Messer wetzen.
Die Nachbarin, der mein Mann und ich vor einigen Wochen geholfen haben, ist tot auf ihrer Messi-Müllhalde aufgefunden worden. Das war schon heftig. Zuerst hat ein Mieter einen Verwesungsgeruch festgestellt. Die Polizei wurde gerufen. Die hat den Schlüsseldienst mit der Öffnung der Wohnung beauftragt und die Leiche gefunden. Nach den Ermittlungen fuhr der Leichenwagen vor. Die Behörden haben die Wohnung versiegelt. Der Vermieter muss nun warten, bis die Wohnung behördlich frei gegeben wird.
Zuletzt geändert von Momo58 am Mo 29. Apr 2024, 19:28, insgesamt 1-mal geändert.
Wir alle sind nur ein unbedeutendes Staubkorn im Universum
da ist ja Einiges zusammengekommen. So kann ich mich nur meinen Vorschreiberinnen anschließen. Ich drücke Dich mal ganz lieb in Gedanken. Möge alles erfolgreich werden.