Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 169

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2521 im Thema

Beitrag von NAREA »

Ich will es nicht wahr haben. Mich zieht es immer wieder hier her. Mir fehlt was in meinem Alltag. Narea.
Susette
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2522 im Thema

Beitrag von Susette »

Willfried... oder NAREA...

Ich bin baff.
Ich bin seit gestern durch die ganzen ersten 20 Seiten Deines/Eures Themas durch und kann nicht mehr.
Höchsten Respekt von meiner Seite und vielen lieben Dank für Euer Engagement, diesen Thread in dieser Art zu führen.

Am meisten haben mich wohl am Anfang die Geschehnisse Eures vermeindlich realen Lebens fasziniert... aber da lag ich etwas daneben (vergebt mir, falls es wirklich so war, aber erst bist Du Kleinbauer und dann sagst Du, Du arbeitest im Büro. Das kam am Anfang nicht so recht heraus, was nun wirklich Sache ist).
Selbst die darauffolgende Geschichte mit Uwe fand ich bisher phänomenal.
Ich weiss, dass Ihr etwas auf die Klickzahlen achtet und Anerkennung sucht. Was ich absolut nicht verübeln kann!
Wer sich so viel Zeit nimmt und so etwas in dem Umfang schreibt möchte auch Anerkennung und Rückmeldung, wenn es schon keine monetäre Vergütung dafür gibt.
Die Anerkennung gebe ich Euch gerne und vollumfänglich!
Mir ist klar, dass die Geschichte vor knapp 14 Jahren begann und sich sicher noch viel getan hat in der Zeit.
Aber aus Respekt und Neugierde werde ich einfach dort weiter lesen, wo ich zuletzt aufgehört habe.
Ich finde, das bin ich Euch irgendwie schuldig.

Einfach toll.

Bisher? All die Geschichten zu einem Band gebunden und ich würde es ohne zu murren im Laden käuflich erwerben.
Und noch nie hat mich jemand dazu gebracht, über Kopftücher nachzudenken. Das sind ja in der heutigen Zeit eher im nahen Osten angewendete Tücher, die mit der doch recht traditionellen Art wie Ihr es pflegt wenig Gemeinsam haben.
Und da ich noch oder vielleicht mittlerweile durch die Länge des Themas keine Bilder sehen kann wäre meine Frage, wie ein modisch und fest gebundenes Kopftuch Eurer Erfahrung nach aussieht. Das fänd ich toll, dies zu erfahren.
Gerne auch per PN oder Mail.

Weiter so. Ich mag Eure Geschichten jetzt schon nicht missen und freue mich auf weitere X- Seiten voll von verblüffenden und tollen Wendungen.
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2523 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo, mich zieht es doch wieder hier her.
Unser Umzug von Mecklenburg an die Elbe im Norden des Landes Brandenburg hat uns bis jetzt gut getan. Unser Häuschen in Mecklenburg lag zu weit von Einkaufsmöglichkeiten und ärztlicher Versorgung. Man wird nicht jünger. Jetzt haben wir eine Wohnung in einer Kleinstadt, die uns diese Annehmlichkeiten bietet. Ein Reihenhaus stand hier zum Verkauf. Es ist alles etwas anders. Die Freiheit, die mir auf dem Land so viel Spass gemacht hat, muss ich hier neu finden.
Mein Kittel und Schürzen Leidenschaft ist erst mal gebremst worden. Einen Rock oder Kleid trage ich nur in der Wohnung.
Doris schüttelt nur den Kopf, weil ich so feige geworden bin. Ich kann die Leute noch nicht einschätzen, wie sie auf mich reagieren werden, wenn ich im Rock den Müll raus bringe. Hier wohnt vor allem das ältere Semester. Ich habe schon mal ganz dezent versucht einige weibliche Kleidungsstücke beim Spaziergang draußen zu tragen. Mit der Hilfe von Doris ist schon ein Funken Mut zurückgekommen. Mir kam das schlechte Wettter zu Hilfe. Doris hat es geschafft mir Mut zu machen und einen Spaziergang auf dem Deich der Elbe zu unternehmen. Enge Jeans mit langen Stiefeln und warmen Pulli wurden von einem Regenmantel verhüllt. Mein Kopf wurde mit einer normalen Mütze bedeckt. Es waren kaum Leute unterwegs. Die, die uns gesehen haben, grüßten freundlich. Dass wir beide Damen Mäntel getragen haben und bei mir Damen Stiefel unten herausschauten, ist bestimmt nicht wahrgenommen worden. Das ist der Anfang glaube ich.
Wir wollen mal mit der Bahn nach Hamburg fahren. Mal sehen wie mutig ich wieder werde.
Alles Gute
Narea
Magdalena
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2524 im Thema

Beitrag von Magdalena »

Hallo Narea,

der Umzug liegt nun erst wenige Tage zurück. Da musst Du und deine Doris sich erst einmal einleben. Dann sich mal ganz langsam herantasten, wie die Nachbarn so sind.
Ich denke, den Meisten wir es egal sein. Ich wünsche Euch in Eurer neuen Heimat , dass Ihr euch wohlfühlt und Euer Leben ungestört leben könnt.

Viele liebe Grüße von Magdalena
Lebe jeden Tag.
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2525 im Thema

Beitrag von NAREA »

Guten Morgen, möchte mich wieder mal melden.
Wie haben noch einiges im Haus zu machen. Aber es macht Spass. Außer Guten Tag oder Hallo haben wir noch keinen richtigen Kontakt zu den Nachbarn. Beim herausbringen der häuslichen Abfälle werde ich etwas mutiger. Statt Latzschürze mache ich das jetzt in Kittelschürze. Ziehe mir Stiefel an und eine Strickjacke von Doris. Vielleicht kommt mal Jemand und fragt, warum ich so rumlaufe.
Wenn es wärmer wird, werden wir die Nachbarn zum Kennenlernen einladen.

Mal wieder was von Moni und Uwe.
Sie gehen auch langsam auf die Rente zu. Moni kann es aber immer noch nicht lassen Uwe zu verkleiden. Sie gehen jeden Tag zu Arbeit in ihr Restaurant. Beide haben immer noch Freude daran Uwe so zu verändern, dass Niemand sieht, dass da ein Mann unterwegs ist. Als Koch in ihrem Restaurant steht Uwe mal in Kochhosen und Jacke oder an heißen Tagen in Kittelschürze hinter dem Herd. In der Freizeit darf Uwe aber entscheiden wie er gekleidet sein will. Ihr habt aber sicher schon von damals bemerkt, dass seine Willensstärke gegenüber Moni nicht all zu groß ist. Sie will lieber mit einer Sabine was unternehmen. Das ist in den Jahren aber schwieriger geworden. Mit dem Alter verändern sich auch körperliche Merkmale.
Als Koch ist es schwer eine Diät einzuhalten. Gerade jetzt möchte Moni immer noch ein Sabinchen haben. Uwe tendiert eher dazu seinen männlichen Genen zu folgen. Es kommt manchmal zum Streit, was es sonst nie gegeben hat.
An einem freien Tag hat Moni beschlossen ihre Kleiderschränke zu inspizieren. Was nicht mehr paßt muss weg.
Darum muss Uwe natürlich dabei sein. Es geht auch um seine Sachen. Egal ob männlich oder weiblich.
Moni nimmt jedes Kleidungsstück aus dem Schrank. Sie ist nur mit Slip, BH und Strumpfhose bekleidet. So kann sie schnell in Sachen schlüpfen und entscheiden, behalten oder nicht.
Bei Uwe ist es ebenso. Er steht auch in Slips und Strumpfhosen vor den Schränken. Moni hat beschlossen erst alle weiblichen Sachen von Uwe probieren zu lassen. Dafür muss er zum BH greifen. Monis Idee, dass er ja ein Korsett anlegen kann, wird sofort abgelehnt. So verbringen sie viel Zeit im Schlafzimmer, im die Schränke Stehen. "Was wollen wir denn zu Mittag essen?"fragt Uwe. "Was Schnelles, ich habe nicht so großen Hunger."
Uwe will in die Küche gehen und und schauen, was er kochen könnte. "Willst su so in die Küche?" Er schaut an sich herunter.
"Natürlich nicht." Moni wirft ihm ein langes Kleid, welches bei den aussortierten Sachen liegt. "Das soll mir passen?"
"Ja, das ist ein Umstandskleid, da paßt du sicher rein." Uwe schlüpft in das Kleid. Es hängt wie ein Zelt an seinem Körper.
"Na, steht dir gut." Uwe hört nicht hin und verschwindet in der Küche.
Moni probiert weiter, was sie für sich noch als tragenswert empfindet. "Du kannst essen kommen." Moni geht in die Küche, wo Uwe schon alles vorbereitet hat. Auch an Wein hat er gedacht. Monis Augen wurden immer größer. Sie schaut sich Uwe an. "Hast du das Kochen verlernt? Wie siehst du denn aus? So kannst du doch nicht an den Tisch." Uwe hat Nudeln und Tomatensoße gezaubert. Weil es schnell gehen sollte, ist auch einiges an Soße auf dem Kleid gelandet.
"Kannst du dir keine Schürze umbinden?" "Warum, das Kleid brauchst du doch nicht mehr." Moni sagt nichts mehr und holt eine Schürze für sich, um Flecken an ihrem Körper vorzubeugen............
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2526 im Thema

Beitrag von NAREA »

.......nach dem Essen geht es weiter mit der Kleiderschau. Uwe:"Wie lange soll ich denn noch mit dem BH rumlaufen?"
"Bis ich was für dich gefunden habe. Dann kannst du mit deine Jungensachen weitermachen. Ich habe sehr wenig bis garnichts für Sabine gefunden. Was ist los mit uns. Wir hatten doch früher viel mehr Spass am Verkleiden."
"Moni, mein Engel, wir waren jünger." "Meinst du, dass uns der Spass abhanden gekommen ist? Ich will nicht mehr, dass es vorbei ist. Was meinst du?"
Uwe nimmt Moni in den Arm. Er küßt sie ganz zärtlich. Er merkt, dass Moni glücklicher wäre, wenn er ab und zu wieder Sabine ist. Ihre lange Auszeit von ihren Sielchen hat neue Lust entfacht. Jedenfalls bei Moni. "Hast du auch wieder mal Lust Sabine zu sein?" "Wenn ich mir den Wäscheberg ansehe, dann sehe ich nicht viel an Kleidung, die mir noch passen könnte."
"Das ist meine Schuld. Ich habe nicht aufgepasst." "Unsinn, ich habe mich gehen lassen. Sieh dich an. Eine Figur wie eine Primaballerina." "Übertreibe nicht. Ich reiße mich eben zusammen. Übrigens stecke ich das Umstandskleid gleich in die Waschmaschine. So kannst du zu Hause wenidstens mal meine Sabine sein." "Du kommst auf Ideen."
Die Kleiderkontrolle ist zu Ende. Beide Kleiderschränke sind nur noch halbvoll. Moni hat sich von vielen Sachen getrennt. Nicht mehr zeitgemäß oder zu klein geworden. Uwe hätte auch nicht mehr vo ihren Sachen profitieren können. Außer dem alten Umstandskleid.
"Da werden wir wohl mal richtig schoppen." "Ich brauche keine Sachen mehr." "Das meinst du doch nicht wirklich." "Doch."
Moni sieht in traurig an. "Ich dachte wir spielen mal wieder Moni und Sabine." "Meinst du nicht, dasss ich schon zu alt dafür bin?" "Du spinnst wohl. Wenn ich älter werde, dann muss es Sabine auch." Uwe bekommt einen Schreck. "Du willst wirklich eine alte Sabine haben?" "Na klar, ich mache aus dir eine Sabine, die zu mir passt." "Was habe ich bloß für ein verrücktes Weib geheiratet." Moni:"Wann gehen wir einkaufen?"...........
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2527 im Thema

Beitrag von Lotte »

Hallo Narea.

Du kannst nicht widerstehen, oder?
Ich glaube, das Schreiben liegt dir im Blut.
Mach einfach weiter und lass uns geniesssen von die Geschichten von Moni und Uwe.
LG Lotte
"Het leven begint op het moment waarop je je niets meer aantrekt van wat andere mensen over je denken"
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2528 im Thema

Beitrag von NAREA »

Erst einmal Vielen Dank an Susette, Magdalena und Lotte und alle Anderen, die sich zum Lesen hier versammelt haben.

Moni und Uwe haben beim ihrer Frühjahrs Kleider Visite erschreckend festgestellt, dass Uwe in letzter Zeit zugenommen hat.
Wie konnte Moni das Passieren? Sie hat über Winter selten bis gar nicht ihr Spiel mit Uwe als Sabine gespielt.
"Uwe." "Ja Moni, bin im Wohnzimmer." "Wollen wir am Wochenende einkaufen gehen? Im Lokal wird nicht so viel los sein. Das schaffen Marianne und Eva schon alleine."
"Was willst du denn einkaufen? Ich brauche nichts, meine Sachen passen mir noch."
"Das habe ich gestern aber anders gesehen. Mein Sabinchen hat sich ganz schön gequält ihren Rock anzuziehen."
"Jetzt denkst du gleich, dass ich neue Sachen brauche?" "Genau, das denke ich, oder willst du nicht mehr Sabine sein?"
Uwe weiß genau wie sehr sich Moni immer freut wenn sie ihn verwandeln kann. Aber jetzt Geld auszugeben, um neue Sachen zu kaufen, das gefällt ihm nicht so richtig.
"Willst du mit mir etwar wieder in ein Kaufhaus gehen und die Verkäuferin fragen, ob sie ein Kleid für mich empfehlen kann?"
"Ja,das genau will ich."
"Und wenn ich das nicht will." "Dann gehen wir trotzdem rein und ich kaufe was für mich." "Gute Idee."
Moni denkt, wenn Uwe schon mal im Laden ist, dann findet sich sicher eine Gelegenheit auch für Uwe etwas Schönes zu kaufen. Moni ist in der Kabine. Eine Verkäuferin sieht Uwe und bietet ihre Hilfe an. "Ein schönes Kleidungsstück hat sich ihre Frau da ausgesucht." "Ja, sie hat einen sehr guten Geschmack." Das hört Moni, die gerade wieder angezogen ist und die Kabine verläßt. "Ich nehme das Kleid. Uwe, hast du nicht Lust auch ein Kleid oder Rock zu probieren?"
Die Verkäuferin sieht Moni verwundert an. Das hatte sie sehr selten erlebt. Wenn dann von gleichgeschlechtlichen Paaren.
Uwe winkt ab, es ist ihm peinlich. Die Verkäuferin bringt Monis Kleid schon mal zur Kasse.
"Uwe, ich möchte so gerne, dass du dier was Hübsches kaufst."
"Dafür sind wir in der falschen Abteilung." Die Verkäuferin wartet mit Astand. "Bitte helfen sie uns mal." "Moni! Was soll das?"
"Das soll heißen, dass wir ein Kleid oder einen Rock kaufen werden. Die freundliche Verkäuferin wird uns sicher beraten können."
Die Verkäuferin macht ein paar Schritte auf die beiden zu. Uwe wurde etwas rot im Gesicht. Ist ihm lange nicht mehr passiert. "Haben sie bestimmte Vorstellungen? Ich bin ihnen gerne behilflich." Uwe denkt, dass sie ein Geschäft wittert und würde lieber gehen. Da hat Moni mit ihr schon einen schönen Rock ausgesucht. Was Schönes für den Sommer. Moni schiebt Uwe in die Kabine. "Bitte maches es für mich." Uwe wird schwach. Er zieht seine Hose aus und den Rock an. Vor die Kabine treten will er nicht. "Paßt, kann ich mich wieder anziehen?" Der Rock hat einen Gummizug und muß ja passen.
"Nein Uwe, dazu brauchst du noch eine Bluse." Die Verkäuferin sieht durch den Schlitz in die Kabine. Zu Moni: "Ihr Mann hat ja eine tolle Figur. Soll ich ihnen eine Passende Bluse holen?" "Gerne," kommt es von Moni. Uwe steht in der Kabine und wartet auf die Dinge, die da kommen. Als die Verkäuferin wieder da ist, fällt Moni ein, dass Uwe einen BH braucht.
"Bin gleich wieder da." Die Verkäuferin spricht Uwe an. "Ich habe selten einen Mann mit so einer schönen Figur gesehen. Sie müssen entschuldigen, ich habe nur durch den Spalt gesehen."
Uwe: "Sie haben sicher bemerkt, dass meine Frau das auch gleich gesehen haben muß als wir uns kennen gelernt haben. Es hat ihr Spass gemacht mich in ihre Sachen zu stecken. Mir gelang es nicht mich zu wehren."
"Ist doch nicht dabei, wenn man mal in einen Rock schlüpft. Sie können sowas tragen. Auch als Mann."
"Leider ist meine Frau Perfektionistin. Sie sehen ja, ein BH muß es auch noch sein." Moni steht hinter der Verkäuferin und hat
wohl gelauscht. "Hast du über mich geredet?" "Nein, nein, ich habe mich nur unterhalten."..............
Lotte
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2529 im Thema

Beitrag von Lotte »

Hallo Narea,

Ich bin so froh, dass du wieder mehr schreibst!!
Ich möchte dich vor Freude küssen (ki) und habe deine Geschichten immer wieder verfolgt und nun ... (allerdings) die Fortsetzung.

Liebe grüsse
Lotte
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2530 im Thema

Beitrag von NAREA »

........Die Verkäuferin dreht sich um und sagt, dass sie Uwe ein Kompliment gemacht hat. "Ja, mein Mann sieht sehr gut aus. Dreh dich mal um Uwe, ich will dir den BH zumachen." Sie hat einen Push up BH genommen. Uwe zieht eine von Moni ausgesuchte Bluse an. Paßt sehr gut, stellt die Verkäuferin fest. "Wir nehmen alles." Uwe zieht sich wieder seine Sachen an und beide folgen der Verkäuferin zur Kasse.
Wieder auf der Strasse sagt Moni zu Uwe, dass ihr das Rumstehen der Verkausfkraft nicht gefallen hat. Uwe schweigt dazu.
"Ich hätte dir gerne noch ein Kleid für den Sommer gekauft." "Ist das wirklich nötig?" "Wenn du dich in das Korsett quetschen willst, dann passen dir auch noch meine Kleider, inklusive mein Umstandskleid."
"Was wollen wir jetzt noch machen Uwe?" Der Einkauf hat richtig Zeit gekostet. Der Nachmittag ist schon angebrochen.
Moni:"Wir können doch mal zur Insel Poel fahren und dort am Strand spazieren. Sicher finden wir auch noch ein Lokal wo man Kaffee trinken kann." "Gute Idee."
Als sie dann in einem kleinen Cafe sitzen, Moni schaut Uwe an und fragt ihn, ob er doch lieber gerne ein Kleid gehabt hätte.
"Kannst du an nichts anderes denken? Ich verstehe ja, dass dir in den vergangenen Wochen was gefehlt hat. Du hast mich nicht gedrängt mal wieder Sabine zu sein. Manchmal hast du mich angeschaut als wenn du es dir gewünscht hättest. Aber ich weiß nicht warum, ich hatte keine Lust."
"Das hast du aber gut beobachtet. Ich habe dir aber damals versprochen, dass ich dir die Entscheidung überlasse und dich nicht dränge. Aber nach dem wir unsere Schränke ausgemistet haben, habe ich an die schönen Stunden mit dir als Sabiene gedacht. Da ist mir dann die Idee mit dem Einkauf heute gekommen. Wenn es dir keinen Spaß gemacht hat, dann tut es mir leid. Vielleicht kann ich den Rock wieder abgeben und bekommst was Anderes."
"Ich glaube nicht, dass sie sowas machen. Bestimmt paßt er dir auch. Auch die Bluse würde dir gut stehen."
"Uwe, was ist los mit dir? Soll das heißen, dass du nie mehr Sabine sein willst?"
Uwe weiß nicht was er antworten soll. Moni sieht ihn traurig an. Soll ihr dieses Verkleidungsspiel so viel bedeuten? Uwe kann nicht mehr in dieses traurige Gesicht sehen und muß sich was einfallen lassen.
"Moni, ich liebe dich. Ich mache schon so viel, was andere Männer nie machen würden. Ich schlafe nur noch in Sachen, die du gekauft hast. Auch mal in deinen Pyjamas. Ich liebe es deine Unterwäsche tragen zu dürfen. Ich helfe dir beim Hausputz. Da stört mich deine Vorstellung, wie eine Hausfrau aussehen muß auch nicht. Das mache ich alles nur aus Liebe zu dir. Wie ich die Situation gerade sehe, werde ich mich auch wieder mit Sabine anfreunden."...............
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2531 im Thema

Beitrag von NAREA »

Erst einmal ein Dankeschön an alle, die sich persöhnlich und mit ihren Klicks weiterhin an meinen Geschichten erfreuen.

Hat es Moni wieder geschafft ihren Uwe ins Röckchen zurück zu holen? Sicher hat sie es.
Bein letzten Gespräch hat Uwe es schon angedeutet, dass er auch mal wieder Sabine sein kann. In Monis Hinterkopf oder vielleicht auch hinter der Stirn, arbeitet ihr Gehirn schon wieder auf Hochtouren. Nicht gleich an diesem Tag aber bald wird Uwe wieder in ein Kleid schlüpfen müssen. Moni muss es nur noch mit ihm kaufen. Dazu muss er aber dabei sein.
Die wöchentlichen Gespräche mit Lena am Telefon will Moni und Uwe nicht mehr missen. Lena ist im Süden Deutschland. Mit Ronny lebt sie in München. Ronny hat eine Ausbildung als Stuntman absolviert und arbeitet in den Bavaria Filmstudios. Die Arbeit macht ihm viel Spass.
"Hallo Lena, wie geht es euch?"fragt Moni.
"Gut wie immer." "Und deine Kinder? Kommst du mit ihnen zurecht?" "Mama, das fragst du mich jedes Mal. Es ist alles in Ordnung. Ronny hat schon wieder in einem neuen Film einen Schauspieler gedoubelt. Weil es zu wenige Stuntfrauen gibt und manche Szenen auch zu gefährlich sind, macht er auch Fraustunts. Wenn er davon erzählt, dann ärgere ich ihn immer, dass er zu Hause ruhig mal eine Ronnyline spielen kann. Ich denke oft an die Zeiten als Komparsen in Wismar zurück. Jetzt mache ich Schluß, ich muss noch einkaufen gehen, sonst muss mein Stuntman hungern. Vielleicht hat er ja schon den Tisch gedeckt. Ich habe ein saubere Schürze an seinen Platz gelegt. Mal sehen, ob er meinen Wink versteht. Tschüß und Gruß an Papa."
Moni will es auch mal probieren eine Kittelschürze zum nächsten Hausputz über die Stuhllehne an Uwes Platz zu legen. Er hilft viel im Haushalt, meistens ohne Schürze. Früher war es anders. Da hat Moni bestimmt was getragen wird. Auch die Kopftuchpflicht in der Küche hat sie eingeführt. Bei Uwes langen Haaren hat war das auch notwendig.
"Hallo Moni, du warst so schnell weg. Ich habe noch den Herd von meiner übergekochten Suppe gereingt. Marianne hat mir geholfen."
"Hätte ich auch getan, aber du wußtest, dass ich zum Zahnarzt musste?" "Ja ja, alles gut. Hat sich unser Töchterlein gemeldet?"
"Ja, alles gut bei ihnen. Wollen wir heute Abend -Let's Dance- ansehen?"
"Wenn es sein muss." "Ich sehe es doch so gerne. Wir können es uns auf dem Sofa gemütlich machen. So schön in einer Decke kuscheln. Ich gebe dir auch meinen Lieblings Pyjama."
Der nächste Tag ist Samstag. Moni ist ganz verrückt danach mit Uwe einkaufen zu gehen. "Moni, wir fahren lieber gleich nach Schwerin, da gibt es mehr Kaufhäuser." "Wenn du meinst. Dir ist aber schon bewußt, dass wir für dich Sachen kaufen wollen." "Du läßt ja sowieso keine Ruhe, wenn nicht auch ein Kleid für mich im Schrank hängt. Aber denke dran, wir sind nicht mehr die Jüngsten. Ich will kein Tini Kleid."
"Ich werde mir Mühe geben." "Aber gefallen muss es mir auch. Ein Kleid in dunkel mit schmalem Rockteil, sowas könnte mir gefallen." "Auch wenn du es nicht glaubst, das ist mir gerade auch durch den Kopf geschossen. Sieh mal, da ist schon Schwerin."
Hinein ins größte(?) Kaufhaus Schwerins. Wenn man zugeben muss, dass die Mode Läden doch schon mehr auf Jugentliche fixiert sind, haben Moni und Uwe bei --Bonita--etwas gefunden. Als Moni ein hellblaues Kleid über dem Arm hat, kommt schon eine Verkäuferin. "Kann ich helfen?" "Nein danke, wir haben schon was wir suchen." Sie gehen in eine leere Kabine.
"Uwe, ich habe schon wieder den BH vergessen. Gehe doch einfach noch mal 3 Minuten raus. Ich nehme Meinen schnell ab."
Zum Glück ist in dem Laden viel los, da haben die Verkäuferinnen alle Kabinen nicht so im Blickfeld. Moni zieht ihre Bluse schnell aus legt den BH für Uwe bereit. Der kommt nach 3 Minuten wieder. "Warum machen wir hier sowas Umständliches?"
"Weil es ein Damen Ausstatter ist und eine Frau und ein Mann eher auffallen. Jetzt ziehst du das Kleid über. Wenn es paßt dann nehmen ich es und ich gehe an die Kasse." Uwe muss erst mal den BH anlegen und schlüpft in das Kleid.
"Moni, Moni, hilf mir mal mt dem Reißverschluss." Moni zieht ihn hoch und sieht gleich, dass dieses Kleid nicht richtig paßt.
"Uwe, das musst du wieder ausziehen. Den Bh behalte bitte an, wir gehen mal in ein anderes Geschäft.
Sie verlassen das Kaufhaus und gehen in ein Cafe. Die Suche geht aber weiter.........
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2532 im Thema

Beitrag von Lotte »

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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2533 im Thema

Beitrag von NAREA »

.............."Du Moni, wozu brauche ich eigentlich noch ein Kleid? Ich glaube nicht, dass sich meine Figur noch wesentlich verändert. Wenn man älter wird dann wird man eben etwas pummiliger." "Soll das heißen, dass du dich damit abfindest? Wenn ja, dann kaufe ich dir ein anderes Kelid in dem du dich wohlfühst. Uwe, tu mir doch den Gefallen."
Uwe kann wieder nicht nein sagen. "Aber nur noch in einen Laden, versprich mir das." Moni nickt zustimment. Sie machen sich auf den Weg Kaufhof. Moni geht mit Uwe in die Damenabteilung. "Du darfst dir was aussuchen. Sieh mal hier."
"Das hat viel Ähnlichkeit mit einem Sack. Mir würde das hier gefallen." "Was, sowas hängt schon ewig in meinem Schrank. Du wolltest es nie anziehen." "Dann ziehe ich es eben jetzt an. Komm wir gehen."
"Nein nein, vielleicht passt es ja nicht mehr. Wir suchen weiter."
Wie vom Himmel gefallen steht da eine Kleider Suchassistentin und bietet ihre Hilfe an. Sie fragt nach Monis Größe. "Das was ich suche ist nicht für mich. Ich möchte gerne meinem Mann ein hübsches Kleid kaufen." Uwe wird rot. Die Verkaufskraft sieht zu Uwe. "Welche Größe tragen sie zur Zeit? Ich muss das schnell umrechnen in die Damengröße. Wie ich sehe haben sie ja schon eine sehr gute Figur." Sie geht zu einem anderen Kleider Ständer und sucht.
"Was hast du mir denn jetzt eingebrockt Moni?" "Garnichts, für die Verkäuferin scheint es das Normalste der Welt zu sein, ein Kleid für einen Mann zu suchen." Uwe schüttelt nur den Kopf. "Gehen sie schon mal in die Kabine ich komme gleich."
Moni ist begeistert. Sie schaut dem Treiben entspannt zu. Sie weiß schon, dass Uwe nachher Draußen meckern wird. Aber dann hat er das Kleid schon in einem Beutel. In der Zeit, in der Uwe sich auszieht, kommt die Verkäuferin mit drei Kleidern über dem Arm. Zu Moni: "Ich habe schon mal einen BH mitgebracht, ohne kann man die Kleider nicht tragen." Moni:"Das ist sehr nett von ihnen aber mein Mann hat schon einen um. Wir waren schon in einem anderen Kaufhaus. Da sind wir nicht pfündig geworden. Zeigen sie doch mal bitte den BH. Sehr schön. Sie haben einen guten Geschmack."
Verkäuferin:"Das kommt so mit den Jahren. Ich arbeite hier schon 14 Jahre. Ihr Mann ist nicht der Erste, dem ich ein Kleid aussuche. Die wenigen Männer, die hier her in die Damenabteiling kommen suchen ganz gezielt unisex Mode. Dazu greifen sie sehr gerne zu den Lederröcken. Auch normale Röcke, selten zu Kleidern."
Uwe werden die Kleider in die Kabine gehängt. Er zieht eins nach dem Anderen an und zeigt sich den zwei Frauen. Die Verkäuferin zieht hier und da etwas. Dann sagt sie zu Moni: "Das Kleid, das ihr Mann jetzt an hat, sitzt nicht gut. Sehen sie, die Brust muss tiefer sitzen. Darum habe ich die BH's mitgebracht." Der arme Uwe muss die Kleider mit einem anderen BH nochmal anziehen. Dabei hat es Moni nur gut gemeint. Der Erfolg ist sofort zu sehen. Der BH hat eine verstärkte Polsterung im unteren Bereich und sitzt darum fest und in der richtigen Höhe. Das Kleid sitzt perfekt.
Uwe zur Verkäuferin:"Hübsche Kleider haben sie ausgesucht. Mir gefällt dieses hier sehr gut und das mit dem Bleistift Rockteil. Sieht nicht zu jugendlich aus." "Da haben sie Recht. Und bei ihren Beinen......." "Das habe ich schon öfter gehört. Sind beide angeboren" "Sie Glückspilz. Mir tun manchmal die Frauen leid, die unbedingt einen Minirock tragen wollen und nicht die Beine dafür haben. Sie würden in längeren Kleidern oder Röcken viel besser aussehen. Wir als Verkäuferinnen haben das Problem uns das Beraten der Person lieber zu verkneifen."
Moni geht mit zwei Kleidern und einen neuen BH zur Kasse. Uwe zieht sich wieder an und bedankt sich bei der Verkaufskraft.
"Uwe Uwe, du überrascht mich immer wieder. Erst gar kein Kleid, dann gleich zwei."
"Es ist über mich gekommen. Das mit dem BH ist mir nie so bewußt gewesen aber er sitzt wirklich besser."
"Komm, ich kann nicht mehr, ich will nach Hause. Hier kannst du noch mal alles anziehen und dich freuen."...........
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

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Uwe ist schnell noch zum Supermarkt gelaufen. Den Einkauf wollen die Beiden mit einem Fläschchen Sekt genießen. Moni nutzt die Zeit, um mit Lena zu telefonieren. Lena staunt auch über den Sinneswandel ihres Vaters. "Das muss ich Ronny erzählen. Vielleicht läßt er sich auch von mir mal inspirieren ein Kleid zu kaufen. Das Schürzetragen in der Küche ist bei uns schon Normalität geworden." "Macht es gut Kleine, Uwe kommt schon zurück."
"So mein Schatz, jetzt machen wir uns was zu Essen und dann schwinge ich mich noch mal in meine neuen Kleider."
"Du hast nicht irgendwas getrunken? Du kommst mir auf einmal so komisch vor."
"Ach Moni, du hast mich einfach wieder mal an meinem wunden Punkt getroffen. Schön, dass wir mal wieder etwas Zeit für uns haben. Darum freue ich mich so. Das mit den Kleidern ist nur der I Punkt. Wollen wir uns nicht einen Koch für das Cafe suchen? Ich will einfach mehr Zeit mit dir verbringen."
Moni ist so überrascht, dass sie kein Wort heraus bringt. "Was ist los, hat es dir die Sprache verschlagen?" "Das kann man wohl sagen. Dieser Einkaufstag wird doch nicht neue Gefühle in dir geweckt haben. Ich erkenne dich kaum wieder."
"Schön, so kann ich dich eben auch mal zum Wundern bringen."
"Das hast du geschafft."
Beide bereiten das Abendessen vor und genießen es in vollen Zügen. Hinterher stoßen sie mit Sekt auf Uwe an.
"So, nun ziehe mal deine Kleider noch mal an." Uwe geht ins Schlafzimmer und steigt in Eines seiner neuen Kleider.
"Moni, wo ist der neue BH?"
"Enschuldige bitte, ich wollte ihn auch mal ausprobieren. Ich gebe ihn dir sofort." Sie nimmt ihn ab und hilft Uwe schnell beim Anlegen. "In Zukunft fragst du mich, wenn du so sehr persönlichche Teile von mir ausborgen möchtest. Jetzt ziehe bitte den Reißverschluss noch Oben." Moni schaut Uwe ganz entsetzt an. Uwe dreht sich um. "War nur Spass Liebes." Dann nimmt er sie ganz fest in die Arme und der Kuß scheint kein Ende zu nehmen.
"Zu dem Kleid kannst du auch Stiefel tragen. Hat eine gute Länge dafür. Ich hole dir mal welche."
Moni bringt nicht nur die Stiefel, sie hat auch gleich ihren Mantel mitgebracht. Ohne zu fragen hält sie Uwe den Mantel hin und der zieht in an. "Was willst jetzt machen." "Wonach sieht es denn aus?" "Spazieren gehen?" Sie schiebt Uwe in den Flur. Hier zieht sie sich auch einen Mantel an und setzt eine Damenmütze auf. Uwe sieht sie an. Schnell hat Moni ihm ein großes damenhaftes Kopftuch umgebunden und im Nacken verknotet. Uwe: "Ich will das nicht." "Zu spät. Ich will das so.
Nun Komm." Draußen schlendern sie eine halbe Stunde durch die Straßen. Noch viele Leute unterwegs. Keine der Personen kümmert sich um ein Frauen Paar, die untergehagt dahin schlendern. "Moni, ich fange an das hier wieder zu genießen."
"Das freut mich Sabienchen. Dann wird es dich auch nicht stören, dass ich dir mein schönstes Nachthemd heraussuche."
"Nein das tut es nicht. Wann soll ich es denn anziehen? Vorher oder nachher?"
Es war eine tolle Nacht. Moni hat Frühstück gemacht. Uwe kommt in Monis buntem Morgenmantel verschlafen an den Tisch.
Uwe:"Hast du mir gestern nicht etwas von einem Nachthemd erzählt?"
"Ja, aber das hast du ja nicht mehr gebraucht." "Schade." "Komm, beeile dich, wir müssen heute wieder zur Arbeit. Soll ich dir schöne Unterwäsche von mir geben?" "Doch nicht für die Küchenarbeit, das kannst du dir für heute Abend aufheben. Vielleicht habe ich Lust auf einen Spaziergang. Was war das für ein Mantel, den du mir gegeben hast?"
"Den habe ich dir bestellt. Der sah im Katalog sehr gut aus. Gepaßt hat er dir auch sehr gut." "Danke meine allerliebste Gemalin."
Nach dem Frühstück machen sie sich auf den Weg in ihr Cafe. Uwe ganz männlich an der Hand von Moni...........
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

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Beitrag von NAREA »

Ein schönes Wochenende wünsche ich euch.
Doris ist einkaufen gegangen mit der neuen Nachbarin. Ich weiß nicht was die sagen würde, wenn sie mich jetzt sehen würde. Ich bin beim Putzen und gönne mir eine kleine Pause. Weil die Sonne scheint habe ich ein Kleid an. Heute nur mal eine Latzschürze und natürlich das obligatorische Kopftuch. Werde aber langsam wieder mutiger. Leider nicht in unserer Wohngegend. Dafür fahren wir etwas weiter weg und ich kann mein Faible ausleben. Liest sich für euch etwas blöd aber ich kann nicht aus meiner Haut. Zum Glück haben wir einen direkten Zugang zu unserer Garage. So kann ich schon im Rock und bei dem Wetter in Stiefeln zu Auto gehen. Doris nimmt jetzt immer große Kopftücher mit. Nicht zu bunt. Gefällt mir gut, weil ich mein Gesicht gut verstecken kann. Manchmal nehme ich auch die Perücke. Dann aber ohne Tuch. Dafür muss Doris dann etwas Schminke für mein Gesicht opfern. Hat bis jetzt gaun gut geklappt.
Jetzt aber weiter Putzen. Der Mülleimer steht auch schon bereit. Überlege noch, wie ich den ungesehen zur Tonne bringe. Sicher ziehe ich das Kleid wieder aus.
Also, liebe Grüße Narea
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