Hand in Hand: Wie Geburtshilfe und Neonatologie in der Asklepios Klinik Nord gemeinsam agieren
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Anne-Mette
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Hand in Hand: Wie Geburtshilfe und Neonatologie in der Asklepios Klinik Nord gemeinsam agieren
Mutter und Kind nicht trennen — dieses wichtige Credo ist eines der Leitmotive, die Dr. Kornelia Gbur, Chefärztin Geburtshilfe, MHM Frauenklinik an der Asklepios Klinik Nord — Heidberg, und Dr. Susanne Schmidtke, Chefärztin Neonatologie/Pädiatrische Intensivmedizin an der Asklepios Klinik Barmbek und an der Asklepios Klinik Nord — Heidberg, bei ihrer gemeinsamen Arbeit verfolgen und beherzigen. Geburtshilfe und #Neonatologie agieren in Nord — Heidberg stets Hand in Hand und in enger Abstimmung. Für werdende Eltern ein riesiger Pluspunkt, denn so kann auch im Fall von Komplikationen bei der Geburt schnell und effizient gehandelt werden. Mehr über dieses wichtige Thema und die enge Zusammenarbeit der Abteilungen erfahren Sie in der neuen Folge von "Asklepios Inside".
Hinweise zur Verwendung der Informationen bei YouTube
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conny
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Re: Hand in Hand: Wie Geburtshilfe und Neonatologie in der Asklepios Klinik Nord gemeinsam agieren
Was hat dieses Thema und diese
viewtopic.php?f=161&t=28117
viewtopic.php?f=161&t=28116
u.a.
eigentlich mit diesem Forum zu tun?
viewtopic.php?f=161&t=28117
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Anne-Mette
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Re: Hand in Hand: Wie Geburtshilfe und Neonatologie in der Asklepios Klinik Nord gemeinsam agieren
... dass ich es hier reingesetzt habe
Gruß
Anne-Mette
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Malvine
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Re: Hand in Hand: Wie Geburtshilfe und Neonatologie in der Asklepios Klinik Nord gemeinsam agieren
In der Rubrik "Fraunenthemen" finde ich dies schon passend - auch wenn dies nicht ganz das Kernthema des Forums ist. Anne-Mette hat mal geschrieben, dass sie manche Beiträge hier als Lesezeichen/Archiv einstellt. Für mich ein Zeichen für ein Leben außerhalb der Forumsblase - Frauen helfen Frauen!
LG
Malvine
Nicht das schwarze Schaf ist anders, die Weißen sind alle gleich
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conny
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Re: Hand in Hand: Wie Geburtshilfe und Neonatologie in der Asklepios Klinik Nord gemeinsam agieren
Ok, Ok, die Relevanz dieser Themen für Angehörige dieser "Forumsblase" hat sich mir nur nicht sofort offenbart, aber cis-Frauen finden auf der Suche nach diesen sicher auch hierher. 
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Anne-Mette
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Re: Hand in Hand: Wie Geburtshilfe und Neonatologie in der Asklepios Klinik Nord gemeinsam agieren
Zum Teil ergeben sich mit Akteurinnen und Akteuren (d/m/w), deren Arbeit in den Artikeln gezeigt wird, gemeinsame Interessen oder andere thematische Schnittmengen.
Auch ist es Bequemlichkeit für mich, dass ich die Themen hier verlinke; dann muss ich nicht ein weiteres Forum oder eine andere "Sammelstelle" dafür einrichten.
In der Regel befinden sie sich in klar gekennzeichnen Bereichen, sodass sie gut und gerne auch "links" (oder vielmehr unten oder oben) liegengelassen werden können.
Ich bin in Netzwerken zur Gesundheit und insbesondere Frauengesundheit unterwegs - und manche Fachkräfte, die für die Artikel verantwortlich sind, tauchen da durchaus mal auf - oder andere sind
am Vernetzen oder an solchen Informationen interessiert.
Die Kontakte können durchaus nützlich sein für alle Seiten.
Auch wenn Intergeschlechtlichkeit recht selten vorkommt, so sind doch Hebammen und geburtsmedizinisches Personal in der Regel diejenigen, die bei der Erstuntersuchung richtig auf eine Besonderheit reagieren können, "wenn sie wissen" und durch Informationen eine Sensibilität hergestellt werden kann.
Eine Vernetzung ermöglicht auch Kontakte, die nützlich für transsexuelle Menschen sein können.
Geburtshilfe sollte uns alle angehen - und auch die Schwierigkeiten und Mängel, die damit zu tun haben.
Auch wenn wir nicht direkt davon betroffen sind, können es doch unsere Angehörigen sein - und eine Solidarität mir diesen Berufsgruppen finde ich nur angemessen und dienlich und die Informationen wichtig
Auch ist es Bequemlichkeit für mich, dass ich die Themen hier verlinke; dann muss ich nicht ein weiteres Forum oder eine andere "Sammelstelle" dafür einrichten.
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Ich bin in Netzwerken zur Gesundheit und insbesondere Frauengesundheit unterwegs - und manche Fachkräfte, die für die Artikel verantwortlich sind, tauchen da durchaus mal auf - oder andere sind
am Vernetzen oder an solchen Informationen interessiert.
Die Kontakte können durchaus nützlich sein für alle Seiten.
Auch wenn Intergeschlechtlichkeit recht selten vorkommt, so sind doch Hebammen und geburtsmedizinisches Personal in der Regel diejenigen, die bei der Erstuntersuchung richtig auf eine Besonderheit reagieren können, "wenn sie wissen" und durch Informationen eine Sensibilität hergestellt werden kann.
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