Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 168
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Magdalena
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Liebe Narea,
Ich möchte mich Anne-Mette anschließen.
Vielleicht reicht ein wenig Abstand und Ruhe, damit Dein Körper wieder rund läuft.
Viele liebe Grüße von Magdalena
Ich möchte mich Anne-Mette anschließen.
Vielleicht reicht ein wenig Abstand und Ruhe, damit Dein Körper wieder rund läuft.
Viele liebe Grüße von Magdalena
Lebe jeden Tag.
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Danke Magdalena,
möchte ja noch einige Jahre hier bleiben. Aber so kleine Dämpfer, die der Körper schickt, muss man im Alter wohl doch Ertst nehmen. Mir geht es immer besser. mein Optimismus steigt.
Vielen dank Narea.
möchte ja noch einige Jahre hier bleiben. Aber so kleine Dämpfer, die der Körper schickt, muss man im Alter wohl doch Ertst nehmen. Mir geht es immer besser. mein Optimismus steigt.
Vielen dank Narea.
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hi Anne-Mette,
vor den Krankenschwestern habe ich schon die Flucht ertgriffen. Bei Doris gefällt es mir besser.
Es ist bloß blöd, dass man Krankheiten oder Symptome nicht immer einem Wehwehen zuordnen kann.
Danke, dass du dich gemeldet hast.
Gruß Narea
vor den Krankenschwestern habe ich schon die Flucht ertgriffen. Bei Doris gefällt es mir besser.
Es ist bloß blöd, dass man Krankheiten oder Symptome nicht immer einem Wehwehen zuordnen kann.
Danke, dass du dich gemeldet hast.
Gruß Narea
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, es kribbelt doch schon wieder in den Fingern. Ich muss mich einfach mal melden.
Uns geht es gut.
Mir gefällt es auch wieder in einem Kleid oder Rock spazieren zu gehen. Leider nur bei Sonnenschein.
Zur Zeit sind doch mehr Regen Sachen und Gummistiefel angesagt.
Will mal schauen was Ella macht. Scheint ja so als wenn Klaus ein Auge auf sie geworfen hat.
Tina hat wieder neue Ideen. Leider bekommt sie die passenden Model Kleider nicht in den Größen ihrer Tänzer. Sie bittet Ina und Ella ihr zu helfen, die Herren zu vermessen und die Kleider dann mit näherischen Fähigkeiten den Körpern anzupassen. An einem Freitag im Vereinshaus wird Mann für Mann Maß genommen. Ein kleiner Umtrunk und Tinas Erklärung für dieses Theater, wird von den Männern locker hingenommen. Alle freuen sich schon auf die neue Saison.
Klaus möchte Ella gerne nach Hause bringen. Es hat sich noch nicht so herumgesprochen, dass er der Freund von Ella ist, darum haben beide noch gewartet bis alle gegangen sind. Klaus will mit Ella noch ein Glas Wein trinken gehen. Eine kleine Bar liegt auf ihrem Weg. Aus einem Glas werden drei.
"Ich bringe dich nach Hause Ella."
"Das ist doch nicht deine Richtung."
"Ist mir egal. Ich möchte dich bis vor die Tür bringen."
"Nein Klaus, ich rufe dir ein Taxi." Klaus, nicht mehr ganz nüchtern, lässt es sich nicht ausreden, Ella nach hause zu bringen. So gehen beide in Richtung Ellas Wohnung. Vor der Haustür will Klaus sich verabschieden. Ella schwankt zwischen wegschicken und rein lassen.
"Na komm schon rein, ein Platz auf dem Sofa muss dir aber genügen."
"Das muss nicht sein Ella. Ich finde schon zurück." Es hört sich alles schon recht lallend an, so dass Ella Klaus den Heimweg nicht so richtig zumutet. Sie nimmt ihn mit in ihre Wohnung. Es ist schon spät. Sie sucht ihm Bettwäsche heraus. Klaus zieht sich aus und legt sich sofort auf das Sofa.
"Klaus, du hast sicher nichts dagegen wenn ich dir einen Pyjama gebe?" Ella holt schnell einen silberfarbenden Pyjama. "Der wird dir passen. Den habe ich mal im Katalog bestellt. Leider etwas größer ausgefallen." Klaus bedankt sich und ist sofort eingeschlafen.
Am nächsten Morgen ist Klaus schon früh wach. Er geht in die Küche. Aber in den Schränken möchte er nicht nach Geschirr suchen. Da ist auch Ella wach geworden. "Guten Morgen Klaus. Wann musst du denn zur Arbeit?" "Gegen Mittag, habe Spätdienst." "Prima, dann können wir ja noch zusammen frühstücken. Du, ich habe dir gestern noch meinem Bademantel hingelegt, ziehe den lieber an, bevor du dich erkältest." Nach dem Frühstück will Klaus gleich los. Er will sich noch umziehen, bevor er zur Arbeit geht. Ella bietet ihm an, dass sie ihn schnell nach hause fährt. Er nimmt es gerne an.
Bei Ella vergeht der Arbeitstag wie im Fluge. Am Abend will sie Tina und Ina bein Nähen der Kleider helfen. Dabei wird viel geredet und gelacht. "Sag mal Ella, kann es sein, dass ich dich mit Klaus habe weggehen sehen?" "Ja Ina, er wollte mich unbedingt nach Hause bringen." "Und? Sag schon. Hast du ihn reingelassen?" "Wir waren noch in einer Bar und danach konnte ich es nicht mehr verantworten ihn wegzuschicken. Er hat auf dem Sofa geschlafen, falls ihr das wissen wolltet."
"Nein, so genau wollten wir das nicht wissen." Alle lachen über den Satz. Zwei, drei Abende werden sie noch für die Kleider brauchen. Die sind schnell vergangen. Am Freitag im Vereinshaus kommt es zur Anprobe. Alle Männer sind gut vorbereitet. Sie haben sich an Tinas Anweisung gehalten und kamen in Strumpfhosen, BH und Body zum Probe tragen. Jeder tritt vor und steigt in sein Kleid. Tina zieht den Reißverschluss nach oben und kontrolliert den Sitz. Bei allen Männern hat es gut gepasst.
"Sag mal Tina, behalten wir die Kleider den ganzen Abend an?"fragt Martin.
"Ja. Meine Choreografie gibt euch nicht die Zeit zum Umziehen. Aber zum Anziehen."
Harald:"Da machst du uns aber neugierig."
"Es ist gar nicht so schlimm. Wir proben nächste Woche das Anziehen. Die Kleider braucht ihr da nicht. Ihr werdet nach dem der 1. Tanz ganz schnell hinter die Bühne laufen und wir Frauen helfen euch dann in schicke Regenmäntel. Jeder bekommt noch einen Regenschirm und ihr begebt euch im Takt der Musik wieder auf die Bühne. Bis auf Einen, der wird etwas nass gemacht und rennt ohne Mantel und Schirm hinter den anderen her. Wer das sein wird verrate ich noch nicht."
Klaus setzt sich Ella. "Na alles in Ordnung?"
"Ja, warum interessiert dich das?" "Reine Neugierde. Sag mal Ella, wenn ich bei dir anfangen würde zu arbeiten, wäre da noch eine Stelle frei?" Ella fängt an zu lachen. "Das meinst du doch nicht im Ernst."
"Warum nicht. Mir gefällt mein Job im Supermarkt schon lange nicht mehr."
"Als was soll ich dich denn einstellen? Einen Techniker habe ich schon. Da gibt es dann noch Büroreinigung, Fensterputzer oder Gartenpfleger. Diese Arbeiten erledigen bei uns nur Frauen."
"Ist das Gesetz?" "So streng nicht aber es hat sich noch kein Mann bereiterklärt auch solche Arbeit zu machen. Du veräppelst mich jetzt nicht, oder? Willst du mit 8 Frauen durch Bürohäuser ziehen und Fußböden wischen? Du musst dann Dienstkleidung tragen." "Muss ich jetzt auch." Aber die Frauen tragen schicke Kittelschürzen und im Winter Kopftücher." "Martin ist doch auch ein Mann und arbeitet bei dir." "Martin gehört schon zu Inventar, so lange ist er schon da. Der kann anziehen was er will. Er hat unsere ganze Technik zu pflegen und die ist immer schmutzig und Martin besorgt sich seine Sachen selbst und ich bezahle sie."Kann ich doch auch machen." "Nein, du arbeitest dann im Team und das hat eine einheitliche Kleidung zu tragen. Willst du denn im Damenkittel rumlaufen?" "Wenn es nicht anders geht."
"Ach hör auf, ich glaube dir das nicht. Außerdem hast du noch gar nicht nach deinem Verdienst gefragt. Bei mir bekommst du sicher viel weniger als auf deinem Posten."
"Du willst nicht, dass ich bei dir arbeite..........."
Uns geht es gut.
Mir gefällt es auch wieder in einem Kleid oder Rock spazieren zu gehen. Leider nur bei Sonnenschein.
Zur Zeit sind doch mehr Regen Sachen und Gummistiefel angesagt.
Will mal schauen was Ella macht. Scheint ja so als wenn Klaus ein Auge auf sie geworfen hat.
Tina hat wieder neue Ideen. Leider bekommt sie die passenden Model Kleider nicht in den Größen ihrer Tänzer. Sie bittet Ina und Ella ihr zu helfen, die Herren zu vermessen und die Kleider dann mit näherischen Fähigkeiten den Körpern anzupassen. An einem Freitag im Vereinshaus wird Mann für Mann Maß genommen. Ein kleiner Umtrunk und Tinas Erklärung für dieses Theater, wird von den Männern locker hingenommen. Alle freuen sich schon auf die neue Saison.
Klaus möchte Ella gerne nach Hause bringen. Es hat sich noch nicht so herumgesprochen, dass er der Freund von Ella ist, darum haben beide noch gewartet bis alle gegangen sind. Klaus will mit Ella noch ein Glas Wein trinken gehen. Eine kleine Bar liegt auf ihrem Weg. Aus einem Glas werden drei.
"Ich bringe dich nach Hause Ella."
"Das ist doch nicht deine Richtung."
"Ist mir egal. Ich möchte dich bis vor die Tür bringen."
"Nein Klaus, ich rufe dir ein Taxi." Klaus, nicht mehr ganz nüchtern, lässt es sich nicht ausreden, Ella nach hause zu bringen. So gehen beide in Richtung Ellas Wohnung. Vor der Haustür will Klaus sich verabschieden. Ella schwankt zwischen wegschicken und rein lassen.
"Na komm schon rein, ein Platz auf dem Sofa muss dir aber genügen."
"Das muss nicht sein Ella. Ich finde schon zurück." Es hört sich alles schon recht lallend an, so dass Ella Klaus den Heimweg nicht so richtig zumutet. Sie nimmt ihn mit in ihre Wohnung. Es ist schon spät. Sie sucht ihm Bettwäsche heraus. Klaus zieht sich aus und legt sich sofort auf das Sofa.
"Klaus, du hast sicher nichts dagegen wenn ich dir einen Pyjama gebe?" Ella holt schnell einen silberfarbenden Pyjama. "Der wird dir passen. Den habe ich mal im Katalog bestellt. Leider etwas größer ausgefallen." Klaus bedankt sich und ist sofort eingeschlafen.
Am nächsten Morgen ist Klaus schon früh wach. Er geht in die Küche. Aber in den Schränken möchte er nicht nach Geschirr suchen. Da ist auch Ella wach geworden. "Guten Morgen Klaus. Wann musst du denn zur Arbeit?" "Gegen Mittag, habe Spätdienst." "Prima, dann können wir ja noch zusammen frühstücken. Du, ich habe dir gestern noch meinem Bademantel hingelegt, ziehe den lieber an, bevor du dich erkältest." Nach dem Frühstück will Klaus gleich los. Er will sich noch umziehen, bevor er zur Arbeit geht. Ella bietet ihm an, dass sie ihn schnell nach hause fährt. Er nimmt es gerne an.
Bei Ella vergeht der Arbeitstag wie im Fluge. Am Abend will sie Tina und Ina bein Nähen der Kleider helfen. Dabei wird viel geredet und gelacht. "Sag mal Ella, kann es sein, dass ich dich mit Klaus habe weggehen sehen?" "Ja Ina, er wollte mich unbedingt nach Hause bringen." "Und? Sag schon. Hast du ihn reingelassen?" "Wir waren noch in einer Bar und danach konnte ich es nicht mehr verantworten ihn wegzuschicken. Er hat auf dem Sofa geschlafen, falls ihr das wissen wolltet."
"Nein, so genau wollten wir das nicht wissen." Alle lachen über den Satz. Zwei, drei Abende werden sie noch für die Kleider brauchen. Die sind schnell vergangen. Am Freitag im Vereinshaus kommt es zur Anprobe. Alle Männer sind gut vorbereitet. Sie haben sich an Tinas Anweisung gehalten und kamen in Strumpfhosen, BH und Body zum Probe tragen. Jeder tritt vor und steigt in sein Kleid. Tina zieht den Reißverschluss nach oben und kontrolliert den Sitz. Bei allen Männern hat es gut gepasst.
"Sag mal Tina, behalten wir die Kleider den ganzen Abend an?"fragt Martin.
"Ja. Meine Choreografie gibt euch nicht die Zeit zum Umziehen. Aber zum Anziehen."
Harald:"Da machst du uns aber neugierig."
"Es ist gar nicht so schlimm. Wir proben nächste Woche das Anziehen. Die Kleider braucht ihr da nicht. Ihr werdet nach dem der 1. Tanz ganz schnell hinter die Bühne laufen und wir Frauen helfen euch dann in schicke Regenmäntel. Jeder bekommt noch einen Regenschirm und ihr begebt euch im Takt der Musik wieder auf die Bühne. Bis auf Einen, der wird etwas nass gemacht und rennt ohne Mantel und Schirm hinter den anderen her. Wer das sein wird verrate ich noch nicht."
Klaus setzt sich Ella. "Na alles in Ordnung?"
"Ja, warum interessiert dich das?" "Reine Neugierde. Sag mal Ella, wenn ich bei dir anfangen würde zu arbeiten, wäre da noch eine Stelle frei?" Ella fängt an zu lachen. "Das meinst du doch nicht im Ernst."
"Warum nicht. Mir gefällt mein Job im Supermarkt schon lange nicht mehr."
"Als was soll ich dich denn einstellen? Einen Techniker habe ich schon. Da gibt es dann noch Büroreinigung, Fensterputzer oder Gartenpfleger. Diese Arbeiten erledigen bei uns nur Frauen."
"Ist das Gesetz?" "So streng nicht aber es hat sich noch kein Mann bereiterklärt auch solche Arbeit zu machen. Du veräppelst mich jetzt nicht, oder? Willst du mit 8 Frauen durch Bürohäuser ziehen und Fußböden wischen? Du musst dann Dienstkleidung tragen." "Muss ich jetzt auch." Aber die Frauen tragen schicke Kittelschürzen und im Winter Kopftücher." "Martin ist doch auch ein Mann und arbeitet bei dir." "Martin gehört schon zu Inventar, so lange ist er schon da. Der kann anziehen was er will. Er hat unsere ganze Technik zu pflegen und die ist immer schmutzig und Martin besorgt sich seine Sachen selbst und ich bezahle sie."Kann ich doch auch machen." "Nein, du arbeitest dann im Team und das hat eine einheitliche Kleidung zu tragen. Willst du denn im Damenkittel rumlaufen?" "Wenn es nicht anders geht."
"Ach hör auf, ich glaube dir das nicht. Außerdem hast du noch gar nicht nach deinem Verdienst gefragt. Bei mir bekommst du sicher viel weniger als auf deinem Posten."
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Es tut mir leid, dass ich mich so lange nicht gemeldet habe. Ich muss auch zugeben, dass mir das Schreiben immer schwerer fällt. Wieder eine angefangene Geschichte, deren Ausgang offen ist.
Darum will ich damit aufhören. Danke für die Dankeschön Bekundungen. Es ist immer gut zu wissen, dass doch noch einige von euch mal reinschauen.
Ich hatte Corona und war deshalb im Krankenhaus. Doris geht es auch nicht gut. Immer noch Auswirkungen des Unfalls im Urlaub. Sind mal schwächer und mal stärker. Zur Zeit hat sie mehr darunter zu leiden. Ich bin ihr Pfleger geworden. Durch den neuen Coronafall bei mir ist die Pflege etwas anspruchsvoller geworden. Habe aber Hilfe durch Mitarbeiterinnen eines Pflegedienstes. Bekomme Anleitungen, denn auch hier ist Arbeitskräftemangel. Wenn ich zu Doris ins Zimmer gehe, dann nur mit Mundschutz und langem weißen Kittel. Doris grinst mich dann immer an. Ich sehe aus wie ein Arzt bei der Visite. Da müssen wir jetzt durch.
Ich glaube nicht, dass ich wieder anfange zu schreiben. Habe das Gefühl mein Kopf ist leer.
Wünsche allen ein Schönes Weihnachtsfest und ein Glückliches 2024.
Narea und Doris
Darum will ich damit aufhören. Danke für die Dankeschön Bekundungen. Es ist immer gut zu wissen, dass doch noch einige von euch mal reinschauen.
Ich hatte Corona und war deshalb im Krankenhaus. Doris geht es auch nicht gut. Immer noch Auswirkungen des Unfalls im Urlaub. Sind mal schwächer und mal stärker. Zur Zeit hat sie mehr darunter zu leiden. Ich bin ihr Pfleger geworden. Durch den neuen Coronafall bei mir ist die Pflege etwas anspruchsvoller geworden. Habe aber Hilfe durch Mitarbeiterinnen eines Pflegedienstes. Bekomme Anleitungen, denn auch hier ist Arbeitskräftemangel. Wenn ich zu Doris ins Zimmer gehe, dann nur mit Mundschutz und langem weißen Kittel. Doris grinst mich dann immer an. Ich sehe aus wie ein Arzt bei der Visite. Da müssen wir jetzt durch.
Ich glaube nicht, dass ich wieder anfange zu schreiben. Habe das Gefühl mein Kopf ist leer.
Wünsche allen ein Schönes Weihnachtsfest und ein Glückliches 2024.
Narea und Doris
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Anne-Mette
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Guten Morgen Narea,
ich will dich keinesfalls überreden, weiter zu schreiben; denn du sollst selbst darüber entscheiden und du musst selbst wissen, was du kannst und willst.
Deine Geschichte(n) sehe ich als festen Bestandteil des Forums. Dabei gab es immer mal Wendungen - mal sehr heftig und mal nur als Pause wahrzunehmen.
Aber du hast eine feste "Fan-Gemeinde", die dir dankbar ist für die viele Arbeit, die du dir gemacht hast und die ihnen Freude bereitet hat, was öfter zum Ausdruck kam und sicherlich kommt.
Entscheide du dich frei - und lass dich nicht drängen.
Für Weihnachtsgrüße ist es (mir) noch zu früh. Ich weiß, eigentlich hätte ich schon im August Spekulatius kaufen müssen
- aber für mich "hat alles seine Zeit".
So wünsche ich dir und Doris erst einmal eine gute Zeit bei guter Gesundheit.
Herzliche Grüße
Anne-Mette
ich will dich keinesfalls überreden, weiter zu schreiben; denn du sollst selbst darüber entscheiden und du musst selbst wissen, was du kannst und willst.
Deine Geschichte(n) sehe ich als festen Bestandteil des Forums. Dabei gab es immer mal Wendungen - mal sehr heftig und mal nur als Pause wahrzunehmen.
Aber du hast eine feste "Fan-Gemeinde", die dir dankbar ist für die viele Arbeit, die du dir gemacht hast und die ihnen Freude bereitet hat, was öfter zum Ausdruck kam und sicherlich kommt.
Entscheide du dich frei - und lass dich nicht drängen.
Für Weihnachtsgrüße ist es (mir) noch zu früh. Ich weiß, eigentlich hätte ich schon im August Spekulatius kaufen müssen
So wünsche ich dir und Doris erst einmal eine gute Zeit bei guter Gesundheit.
Herzliche Grüße
Anne-Mette
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Allen Leserinnen und Lesern wünschen wir ein SCHÖNES u. BESINNLICHES FROHES WEIHNACHTSFEST.
Ich werde mich 2024 mit neuen oder weiterführenden Geschichten wieder bei Euch sein.
Liebe Grüße
Doris und Narea
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Doris und Narea
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Guten Morgen.
Es gibt uns noch. Wir sind umgezogen. Mecklenburg ist schön. Aber das Dörfchen, in dem wir gelebt haben, stirbt langsam aus. Trotz lieber Nachbarn und Freunden, wollten wir hier nicht mehr bleiben. Jetzt wohnen wir am Rande von Brandenburg (Land). Sind noch in der Eingewöhnungsfase. Ein kleines Städtchen mit Vergangenheit. Wir werden uns hier zur Ruhe setzen. Doris kann es nicht lassen mich immer wieder daran zu erinnern, dass ich in Rock und Bluse doch ganz gut ausgesehen habe. Bin noch nicht bereit so spazieren zu gehen. Darum mache ich ihr die Freude zu Hause die Narea zu sein. Wenn es regnet, dann habe ich mich trotzdem einmal mit Doris herausgewagt. War ja auch ganz einfach. Bei dem Wetter ist man allein da Draußen.
Das ist der aktuelle Stand und ein neuer Lebensabschnitt.
Nach ein paar Artikeln vorher habe ich die Geschichte mit Ella beendet. Habe es schon bereuht, darum>>
Sie hat ja Robert durch einen Tragischen Unfall verloren. Sie ist von ihren Freundinnen Tina und Ina gut aufgenommen worden. Sie hilft im Club des Männerballetts wo sie kann. Es macht ihr Spaß.
Die Reinigungsfirma führt sie nun alleine. Martina ist ihr eine große Hilfe. Sie wollen es zusammen schaffen. Martin ist der Mann für Alles. Er soll aber noch einen Lehrling bekommen.
Klaus, ein Tänzer und Mitglied des Männerballetts, hat sich in Ella verliebt. Er möchte gerne in Ellas Firma anfangen zu arbeiten. Ella geht das alles zu schnell. Klaus will sogar für weniger Geld arbeiten, als er im Supermarkt als Filialleiter hat. Ella hält nichts davon. Sie versucht ihn abzuschrecken. Er müsse dann mit den Frauen im Team arbeiten und die einheitliche Arbeitskleidung tragen. Es schreckt ihn nicht ab in einer Kittelschürze als Mann Fußböden zu wischen oder Fenster zu putzen. Ella fällt nichts mehr ein. Wie soll sie sich verhalten?
Ella geht jeden Tag die Aufträge mit Martina durch. Es klappt gut mit den Beiden. Manchmal geht es Ella durch den Kopf. Warum hat so eine hübsche Frau keinen Mann oder Freund? Martina ist so sympatisch, so dass man ihr echt wünscht vielleicht noch glücklicher zu sein. Ella:"Ich werde sie einfach mal fragen. Oder lieber nicht?"
Ella und Martina im Büro. Martina:"Du Ella, wollen wir uns mal schon bei der Oberin vom Kloster melden? Nicht das uns Jemand den Auftrag wegschnappt. Wir waren ja bis jetzt immer erste Wahl. Seit Robert nicht mehr da ist könnten Konkurenten einen Versuch starten."
Ella:"Na dann mache doch mal einen Termin. Dann kann ich mich gleich mal vorstellen. Danach lade ich dich dann zum Essen ein."
Martina telefoniert. Zwei Tage später sitzen sie bei der Oberin am Tisch. "Meine Damen, es freut mich außerordentlich, dass sie uns besuchen. Unser Garten und die Außenanlagen wollen auch dieses Jahr gepflegt werden. Darum freut es mich besonders, dass sie persöhnlich erscheinen. Ich habe mehrere Angebote bekommen. Das hat mich gewundert. (Zu Ella gewand) Von dem Ableben ihres Partners habe ich erst sehr spät erfahren und konnte mir so einen Reim drauf machen, so viele Angebote zu bekommen."
Martina entschuldigt sich, dass sie sich nicht gemeldet hat. "Schon gut, alles gut. Sie sind unsere erste Waht. Was mich aber so ganz persöhnlich interessiert. Haben sie noch mehr von diesen hübschen Frauen, die den Rasen mähen können?" Ella:"Wie meinen sie das?" "Na da kam immer so eine hübsche Frau mit, die das Gras gemäht hat. Unsere Novizinnen haben schon gewettet, dass es keine Frau ist. Wenn es keine Frau war, dann..........
Es gibt uns noch. Wir sind umgezogen. Mecklenburg ist schön. Aber das Dörfchen, in dem wir gelebt haben, stirbt langsam aus. Trotz lieber Nachbarn und Freunden, wollten wir hier nicht mehr bleiben. Jetzt wohnen wir am Rande von Brandenburg (Land). Sind noch in der Eingewöhnungsfase. Ein kleines Städtchen mit Vergangenheit. Wir werden uns hier zur Ruhe setzen. Doris kann es nicht lassen mich immer wieder daran zu erinnern, dass ich in Rock und Bluse doch ganz gut ausgesehen habe. Bin noch nicht bereit so spazieren zu gehen. Darum mache ich ihr die Freude zu Hause die Narea zu sein. Wenn es regnet, dann habe ich mich trotzdem einmal mit Doris herausgewagt. War ja auch ganz einfach. Bei dem Wetter ist man allein da Draußen.
Das ist der aktuelle Stand und ein neuer Lebensabschnitt.
Nach ein paar Artikeln vorher habe ich die Geschichte mit Ella beendet. Habe es schon bereuht, darum>>
Sie hat ja Robert durch einen Tragischen Unfall verloren. Sie ist von ihren Freundinnen Tina und Ina gut aufgenommen worden. Sie hilft im Club des Männerballetts wo sie kann. Es macht ihr Spaß.
Die Reinigungsfirma führt sie nun alleine. Martina ist ihr eine große Hilfe. Sie wollen es zusammen schaffen. Martin ist der Mann für Alles. Er soll aber noch einen Lehrling bekommen.
Klaus, ein Tänzer und Mitglied des Männerballetts, hat sich in Ella verliebt. Er möchte gerne in Ellas Firma anfangen zu arbeiten. Ella geht das alles zu schnell. Klaus will sogar für weniger Geld arbeiten, als er im Supermarkt als Filialleiter hat. Ella hält nichts davon. Sie versucht ihn abzuschrecken. Er müsse dann mit den Frauen im Team arbeiten und die einheitliche Arbeitskleidung tragen. Es schreckt ihn nicht ab in einer Kittelschürze als Mann Fußböden zu wischen oder Fenster zu putzen. Ella fällt nichts mehr ein. Wie soll sie sich verhalten?
Ella geht jeden Tag die Aufträge mit Martina durch. Es klappt gut mit den Beiden. Manchmal geht es Ella durch den Kopf. Warum hat so eine hübsche Frau keinen Mann oder Freund? Martina ist so sympatisch, so dass man ihr echt wünscht vielleicht noch glücklicher zu sein. Ella:"Ich werde sie einfach mal fragen. Oder lieber nicht?"
Ella und Martina im Büro. Martina:"Du Ella, wollen wir uns mal schon bei der Oberin vom Kloster melden? Nicht das uns Jemand den Auftrag wegschnappt. Wir waren ja bis jetzt immer erste Wahl. Seit Robert nicht mehr da ist könnten Konkurenten einen Versuch starten."
Ella:"Na dann mache doch mal einen Termin. Dann kann ich mich gleich mal vorstellen. Danach lade ich dich dann zum Essen ein."
Martina telefoniert. Zwei Tage später sitzen sie bei der Oberin am Tisch. "Meine Damen, es freut mich außerordentlich, dass sie uns besuchen. Unser Garten und die Außenanlagen wollen auch dieses Jahr gepflegt werden. Darum freut es mich besonders, dass sie persöhnlich erscheinen. Ich habe mehrere Angebote bekommen. Das hat mich gewundert. (Zu Ella gewand) Von dem Ableben ihres Partners habe ich erst sehr spät erfahren und konnte mir so einen Reim drauf machen, so viele Angebote zu bekommen."
Martina entschuldigt sich, dass sie sich nicht gemeldet hat. "Schon gut, alles gut. Sie sind unsere erste Waht. Was mich aber so ganz persöhnlich interessiert. Haben sie noch mehr von diesen hübschen Frauen, die den Rasen mähen können?" Ella:"Wie meinen sie das?" "Na da kam immer so eine hübsche Frau mit, die das Gras gemäht hat. Unsere Novizinnen haben schon gewettet, dass es keine Frau ist. Wenn es keine Frau war, dann..........
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Katie
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Narea,
schön zu hören, dass es Euch so weit gutgeht.
Ich finde es Klasse das ihr noch so flexibel seit und Euch woanders eine schöne neue Heimat zu suchen. Ich wünsche Euch ganz viel Freude und ein gutes Einleben in der neuen Umgebung.
Auch finde ich es schön, dass Du noch dem Forum treu bleibst und uns mit den Geschichten und vor allem dem Update Eures Lebens erhalten bleibst.
Liebe Grüße
Katie
schön zu hören, dass es Euch so weit gutgeht.
Ich finde es Klasse das ihr noch so flexibel seit und Euch woanders eine schöne neue Heimat zu suchen. Ich wünsche Euch ganz viel Freude und ein gutes Einleben in der neuen Umgebung.
Auch finde ich es schön, dass Du noch dem Forum treu bleibst und uns mit den Geschichten und vor allem dem Update Eures Lebens erhalten bleibst.
Liebe Grüße
Katie
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Katie, dachte schon ich bin vergessen worden.
Ja, es soll doch weiter gehen. Bei uns scheint die Sonne. Wir wollen spazieren gehen. Was trage ich heute?
Röhrenjeans und lange Stiefel. Bin so mutig in der neuen Umgebung weil ich einen langen Mantel trage. Die Sonne lasse ich an meinen Kopf. Werde heute noch weiter schreiben.
Bis bald.
Ja, es soll doch weiter gehen. Bei uns scheint die Sonne. Wir wollen spazieren gehen. Was trage ich heute?
Röhrenjeans und lange Stiefel. Bin so mutig in der neuen Umgebung weil ich einen langen Mantel trage. Die Sonne lasse ich an meinen Kopf. Werde heute noch weiter schreiben.
Bis bald.
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
........Ella sieht Martina an. Die lächelt zurück. Ella: "Die Sache ist so gekommen. Weil mein Mann damals Aufträge gesucht hat, haben sie auch davon gehört und sich bei uns gemeldet. Sie haben uns darauf hingewiesen, dass sie gerne nur weibliche Kräfte für die Arbeit im Kloster hätten. Da wir den Auftrag aber gerne haben wollten, habe ich meinen meine Kollegin gebeten sich mit ihnen in Verbindung zu setzen."
"Ja ich erinnere mich. Ich habe darauf bestanden, dass hier keine Männer auf das Klostergelände kommen sollen. Sie hat gesagt, dass es kein Problem wäre."
"Leider wurde es ein Problem. Bei uns bedienen nur Männer die Mähmaschinen. Wir haben leider nur einen Mitarbeiter, der das macht. Der musste aber in Berlin eine größere Rasenfläche termingerecht fertig haben. So kam ich auf die Idee meinen Mann zu fragen. Der sträubte sich natürlich. Meine Mitarbeiterin Martina half mir bei der Überredung, dass er mit ihr zusammen den Auftrag erledigt. Wir hatte nur das Wochenende Zeit meinen Mann so auszustatten, dass es nicht auffallen sollte, dass keine Frau auf dem Mäher sitzen würde. Nun ist es raus. Haben sie die Wette verloren?"
"Ja. Kompliment. Ich habe nichts bemerkt."
"Es soll nicht wieder vorkommen. Wir haben uns mit einem Mann verstärkt."
"Ich bitte sie, ich habe die Gesetze nicht gemacht."
Ella und Martina verabschiedeten sich und fahren zu einem Lokal an der Strecke Richtung Berlin.
"Ella, gut, dass wir hier her gefahren sind. Dieser Sommer ist schon mal gerettet. Ich glaube ihr hat es imponiert, dass du gleich die Wahrheit gesagt hast." Was sollte ich machen? So war es und sie lebt jetzt damit." "Du Martina ich habe da noch das Problem mit Klaus vom Supermarkt." "Ach, der dich so verehrt?"
"Wenn es nur das wäre. Er scheint sich in mich verliebt zu haben und will unbedingt bei uns arbeiten."
"Wo ist das Problem? Leute kann man immer gebrauchen." "Aber keinen Filialleiter vom Supermarkt."
Martina: "Wenn du ihn wieder loswerden willst, dann lasse ihn mal eine Woche mit den Frauen den Schlachthof reinigen."
"Damit glaube ich kann man ihn nicht schocken. Er würde sogar mit den Frauen im Kittel Fenster putzen."
"Aber mit weißen Gummistiefeln, Regenmantel und weißem Plastik Kopftuch müsste auch er etwas seltsam aussehen. Eine andere Lösung fällt mir auch nicht ein. Gehört er auch zu der Tänzergruppe von Martin?" "Ja tut er."
"Wir gehen das morgen noch mal durch Ella. Vielleicht kann er mein Lehrling werden."
"Ich habe gehört, dass du nicht auf Männer stehst."
"Ja ich erinnere mich. Ich habe darauf bestanden, dass hier keine Männer auf das Klostergelände kommen sollen. Sie hat gesagt, dass es kein Problem wäre."
"Leider wurde es ein Problem. Bei uns bedienen nur Männer die Mähmaschinen. Wir haben leider nur einen Mitarbeiter, der das macht. Der musste aber in Berlin eine größere Rasenfläche termingerecht fertig haben. So kam ich auf die Idee meinen Mann zu fragen. Der sträubte sich natürlich. Meine Mitarbeiterin Martina half mir bei der Überredung, dass er mit ihr zusammen den Auftrag erledigt. Wir hatte nur das Wochenende Zeit meinen Mann so auszustatten, dass es nicht auffallen sollte, dass keine Frau auf dem Mäher sitzen würde. Nun ist es raus. Haben sie die Wette verloren?"
"Ja. Kompliment. Ich habe nichts bemerkt."
"Es soll nicht wieder vorkommen. Wir haben uns mit einem Mann verstärkt."
"Ich bitte sie, ich habe die Gesetze nicht gemacht."
Ella und Martina verabschiedeten sich und fahren zu einem Lokal an der Strecke Richtung Berlin.
"Ella, gut, dass wir hier her gefahren sind. Dieser Sommer ist schon mal gerettet. Ich glaube ihr hat es imponiert, dass du gleich die Wahrheit gesagt hast." Was sollte ich machen? So war es und sie lebt jetzt damit." "Du Martina ich habe da noch das Problem mit Klaus vom Supermarkt." "Ach, der dich so verehrt?"
"Wenn es nur das wäre. Er scheint sich in mich verliebt zu haben und will unbedingt bei uns arbeiten."
"Wo ist das Problem? Leute kann man immer gebrauchen." "Aber keinen Filialleiter vom Supermarkt."
Martina: "Wenn du ihn wieder loswerden willst, dann lasse ihn mal eine Woche mit den Frauen den Schlachthof reinigen."
"Damit glaube ich kann man ihn nicht schocken. Er würde sogar mit den Frauen im Kittel Fenster putzen."
"Aber mit weißen Gummistiefeln, Regenmantel und weißem Plastik Kopftuch müsste auch er etwas seltsam aussehen. Eine andere Lösung fällt mir auch nicht ein. Gehört er auch zu der Tänzergruppe von Martin?" "Ja tut er."
"Wir gehen das morgen noch mal durch Ella. Vielleicht kann er mein Lehrling werden."
"Ich habe gehört, dass du nicht auf Männer stehst."
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Guten Morgen Anne-Mette.
Ich habe mich endlich dazu durchgerungen mich von diesem Forum zu trennen.
Es fällt mir imm er schwerer eiene vernüftige Geschichte auf die Beine zu stellen.
Bei uns passiert auch nicht so viel mehr.
Es war schön hier schreiben zu dürfen. Es ist das 14. Jahr angebrochen. Es hat Spaß gemacht. Aber nun ist es zu Ende.
Ich wünsche Dir alles Gute für die Zukunft, vor Allem Gesundheit. Du kannst sie Seite hiermit schließen.
Willfried (Narea)
Ich habe mich endlich dazu durchgerungen mich von diesem Forum zu trennen.
Es fällt mir imm er schwerer eiene vernüftige Geschichte auf die Beine zu stellen.
Bei uns passiert auch nicht so viel mehr.
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
An alle Leser meiner Seite.
Ich verabschiede mich von Euch und bedanke mich für die jahrelange Treue. Narea.
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Anne-Mette
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Guten Morgen Narea,
alles Gute für dich und euch und herzlichen Dank für deine Beiträge, die so viele Lesende erfreut haben
Mach's gut - ich hoffe, du gehst uns nicht ganz verloren
Herzliche Grüße
Anne-Mette
alles Gute für dich und euch und herzlichen Dank für deine Beiträge, die so viele Lesende erfreut haben
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Anne-Mette
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Katie
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Narea,
ich möchte Euch auch alles Gute und nette Bekanntschaften für die Zukunft wünschen. Vielen Dank für die Zeit, die Du hier für das Forum aufgebracht hast und uns an Eurem Leben hast teilnehmen lassen.
Liebe Grüße
Katie
ich möchte Euch auch alles Gute und nette Bekanntschaften für die Zukunft wünschen. Vielen Dank für die Zeit, die Du hier für das Forum aufgebracht hast und uns an Eurem Leben hast teilnehmen lassen.
Liebe Grüße
Katie