Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 167
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, habe lange überlegt, ob ich die Geschichte von Robert und Ella wirklich so zu Ende gehen lasse.
Ich will es nochmal versuchen.
Roberts Unfall ist nun schon 6 Wochen her. Ella hatte sich in ihrer Trauer schon aufgegeben. Was soll nun aus der Firma werden?
Martina stand ihr zur Seite, so dass die Aufträge weiterhin abgearbeitet werden konnten. Sie hatte das Ruder in die Hand genommen. Ella war ihr unendlich dankbar. Wenn bloß Martin endlich wiederkommen würde. Er hat trotzdem schon etwas geholfen. Organisatorische Sachen von zu hause aus, so dass Ella und Martina entlastet wurden. Das Wohnmobil wurde wieder zurück gegeben, weil Martina eine Zweiraumwohnung in der Nähe der Firma für Ella besorgt hatte. Es scheint, als wenn alles in die richtigen Bahnen gelenkt wurde.
Drei Wochen später kommt Martin wieder zur Arbeit. Er beginnt gleich mit der Wartung der Rasenmäher und hilft überall aus.
An einem Abend geht er ins Büro zu Ella.
"Du Ella, möchtest du morgen zu Ina und mir zum Abendessen kommen? Wir würden dich gern einladen. Immer so alleine, dass macht doch krank."
"Danke Martin, ich komme gerne."
"Das freut mich. Ich kann dich nach der Arbeit gleich mitnehmen."
Martin hat ihr nicht erzählt, dass er eine Überraschung vorbereitet hat. Es soll ein schöner Abend werden. Als er mit Ella seine und Inas Wohnung betreten, sitzen da schon alle Männer vom Ballett und Tina an einer langen Tafel. Es wurde sogar das Zimmer teilweise ausgeräumt, um allen Platz zu bieten. Ella stehen die Tränen in den Augen. Sie begrüßte jeden Einzelnen ganz herzlich. Ina hat Essen kommen lassen. Trinken natürlich auch. Dann kommt der Höhepunkt. Tina steht auf:"Liebe Ella, ich möchte dich im Namen aller Vereinsmitglieder fragen, ob du mich bei der Vereinsarbeit unterstützen möchtest. Es wird mir langsam zuviel und du bist genau die Richtige, die ich mir an meiner Seite vorstellen kann. Was sagst du dazu?" "Ein lautes JA". Alle stoßen darauf an. Für Ella sind langweilige Abende nun weniger geworden. Das Grübeln, das ihr immer wieder Tränen in die Augen getrieben hat, sollte auch mal ein Ende haben. Sie muss nach Vorne schauen.
Wenn Martina morgens ins Büro kommt umarmt sie Ella. Ella freut sich darüber sehr. Es hat ihr lange gefehlt. Sie bereiten jeden Morgen die Arbeiten für den nächsten Tag vor. Es läuft gut mit den Beiden.
Die Oberin vom Kloster hat immer neue Wünsche. Martina will sich mit ihr treffen.
"Möchtest du nicht mal mitkommen, die Chefin des Klosters kennen lernen.?"
"Gerne. Aber so schön wie Robert letztes Mal war........"
"Damit musst du jetzt leben. Wir müssen ihr ja nicht alles erzählen. Vielleicht muss Martin ja mal für dich einspringen."
Das Treffen im Kloster war wie immer ein Erfolg. Die ganze Gartengestaltung und Pflege liegt jetzt in der Hand von Ellas Firma. Zum Abschied fragt die Oberin Ella, ob ihre Firma nur so hübsche Mitarbeiter hat. Ella schmunzelt und sagt JA.
Es ist Samstag und im Ballett Verein steht wieder mal eine neue Choreografie an. Ella soll mit Tina beraten wie die Kostümierung gestaltet werden kann. Ihre Ideen beraten sie später mit den Tänzern.
Auch Martin ist wieder dabei. Alle haben große Ansprüche in sich, weil sie durch viele Siege bei Wettbewerben verwöhnt sind. Immer besser werden ist das Ziel. Aber das ist eben das Schwere. Sie wollen nicht als Travestieshow enden. Zuschauer sollen noch ihren Spaß haben und die Tänzer auch mal komödiantische Akzente setzen.
Die Entscheidung wird vertagt. Tina bittet Ella noch etwas da zubleiben. Als alle Anderen gegangen sind, gehen sie in Tinas Büro. Sie holt eine Flasche Wein heraus und trinkt mit Ella ein Glas. Sie will Ella erklären, dass sie davon überzeugt ist, dass Ella ihr helfen kann. Es ist nicht, dass die denken soll es ist nur wegen Roberts Ableben. "Mir fällt es schwer in der Situation in der du dich gerade befindest, zu erklären, dass ich dich hier brauche. Es geht mir nicht darum dich von deiner Einsamkeit zu erlösen oder von deinen Gedanken an Robert abzulenken. Ich bin auch allein. Das hier ist mein Leben. Ich will dir sagen, dass du jederzeit zu mir kommen kannst, wenn dir die Decke auf den Kopf fällt."
"Danke Tina. Ich werde dein Angebot gerne annehmen."
Bevor Ella in ihr Taxi steigt, wird sie von Tina umarmt und ganz fest gedrückt. "Danke Tina"
Das ist der Versuch wieder in die Geschichte hereinzukommen.
Was mir jetzt fehlt ist eine Rückmeldung ob es gefällt. Ich schreibe ja nicht für mich.
Hinweis würden mir auch helfen.
Ich konnte auf meinem PC sonst die Leser Anzahl erkennen, die mich stolz machte. Jetzt geht das nicht mehr und ich schreibe vielleicht ins Blaue.
Liebe Grüße Narea
Ich will es nochmal versuchen.
Roberts Unfall ist nun schon 6 Wochen her. Ella hatte sich in ihrer Trauer schon aufgegeben. Was soll nun aus der Firma werden?
Martina stand ihr zur Seite, so dass die Aufträge weiterhin abgearbeitet werden konnten. Sie hatte das Ruder in die Hand genommen. Ella war ihr unendlich dankbar. Wenn bloß Martin endlich wiederkommen würde. Er hat trotzdem schon etwas geholfen. Organisatorische Sachen von zu hause aus, so dass Ella und Martina entlastet wurden. Das Wohnmobil wurde wieder zurück gegeben, weil Martina eine Zweiraumwohnung in der Nähe der Firma für Ella besorgt hatte. Es scheint, als wenn alles in die richtigen Bahnen gelenkt wurde.
Drei Wochen später kommt Martin wieder zur Arbeit. Er beginnt gleich mit der Wartung der Rasenmäher und hilft überall aus.
An einem Abend geht er ins Büro zu Ella.
"Du Ella, möchtest du morgen zu Ina und mir zum Abendessen kommen? Wir würden dich gern einladen. Immer so alleine, dass macht doch krank."
"Danke Martin, ich komme gerne."
"Das freut mich. Ich kann dich nach der Arbeit gleich mitnehmen."
Martin hat ihr nicht erzählt, dass er eine Überraschung vorbereitet hat. Es soll ein schöner Abend werden. Als er mit Ella seine und Inas Wohnung betreten, sitzen da schon alle Männer vom Ballett und Tina an einer langen Tafel. Es wurde sogar das Zimmer teilweise ausgeräumt, um allen Platz zu bieten. Ella stehen die Tränen in den Augen. Sie begrüßte jeden Einzelnen ganz herzlich. Ina hat Essen kommen lassen. Trinken natürlich auch. Dann kommt der Höhepunkt. Tina steht auf:"Liebe Ella, ich möchte dich im Namen aller Vereinsmitglieder fragen, ob du mich bei der Vereinsarbeit unterstützen möchtest. Es wird mir langsam zuviel und du bist genau die Richtige, die ich mir an meiner Seite vorstellen kann. Was sagst du dazu?" "Ein lautes JA". Alle stoßen darauf an. Für Ella sind langweilige Abende nun weniger geworden. Das Grübeln, das ihr immer wieder Tränen in die Augen getrieben hat, sollte auch mal ein Ende haben. Sie muss nach Vorne schauen.
Wenn Martina morgens ins Büro kommt umarmt sie Ella. Ella freut sich darüber sehr. Es hat ihr lange gefehlt. Sie bereiten jeden Morgen die Arbeiten für den nächsten Tag vor. Es läuft gut mit den Beiden.
Die Oberin vom Kloster hat immer neue Wünsche. Martina will sich mit ihr treffen.
"Möchtest du nicht mal mitkommen, die Chefin des Klosters kennen lernen.?"
"Gerne. Aber so schön wie Robert letztes Mal war........"
"Damit musst du jetzt leben. Wir müssen ihr ja nicht alles erzählen. Vielleicht muss Martin ja mal für dich einspringen."
Das Treffen im Kloster war wie immer ein Erfolg. Die ganze Gartengestaltung und Pflege liegt jetzt in der Hand von Ellas Firma. Zum Abschied fragt die Oberin Ella, ob ihre Firma nur so hübsche Mitarbeiter hat. Ella schmunzelt und sagt JA.
Es ist Samstag und im Ballett Verein steht wieder mal eine neue Choreografie an. Ella soll mit Tina beraten wie die Kostümierung gestaltet werden kann. Ihre Ideen beraten sie später mit den Tänzern.
Auch Martin ist wieder dabei. Alle haben große Ansprüche in sich, weil sie durch viele Siege bei Wettbewerben verwöhnt sind. Immer besser werden ist das Ziel. Aber das ist eben das Schwere. Sie wollen nicht als Travestieshow enden. Zuschauer sollen noch ihren Spaß haben und die Tänzer auch mal komödiantische Akzente setzen.
Die Entscheidung wird vertagt. Tina bittet Ella noch etwas da zubleiben. Als alle Anderen gegangen sind, gehen sie in Tinas Büro. Sie holt eine Flasche Wein heraus und trinkt mit Ella ein Glas. Sie will Ella erklären, dass sie davon überzeugt ist, dass Ella ihr helfen kann. Es ist nicht, dass die denken soll es ist nur wegen Roberts Ableben. "Mir fällt es schwer in der Situation in der du dich gerade befindest, zu erklären, dass ich dich hier brauche. Es geht mir nicht darum dich von deiner Einsamkeit zu erlösen oder von deinen Gedanken an Robert abzulenken. Ich bin auch allein. Das hier ist mein Leben. Ich will dir sagen, dass du jederzeit zu mir kommen kannst, wenn dir die Decke auf den Kopf fällt."
"Danke Tina. Ich werde dein Angebot gerne annehmen."
Bevor Ella in ihr Taxi steigt, wird sie von Tina umarmt und ganz fest gedrückt. "Danke Tina"
Das ist der Versuch wieder in die Geschichte hereinzukommen.
Was mir jetzt fehlt ist eine Rückmeldung ob es gefällt. Ich schreibe ja nicht für mich.
Hinweis würden mir auch helfen.
Ich konnte auf meinem PC sonst die Leser Anzahl erkennen, die mich stolz machte. Jetzt geht das nicht mehr und ich schreibe vielleicht ins Blaue.
Liebe Grüße Narea
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Anne-Mette
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
NAREA hat geschrieben: Do 5. Okt 2023, 11:42 Ich konnte auf meinem PC sonst die Leser Anzahl erkennen, die mich stolz machte. Jetzt geht das nicht mehr und ich schreibe vielleicht ins Blaue.
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Michaela53
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Narea, es hat mich sehr gefreut, dass Du die Geschichte weiter schreibst. Lasse deinen Gedanken bitte freien Lauf! Die Fortführung verheisst einen spannenden Verlauf.
Tschüß von Michaela und bleibt gesund.
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hi Anne-Mette, du bist ein Schatz. Mein PC ist schon so alt, dass er der Zeit nicht mehr entspricht. Weihnachten werden wir uns ein neues Gerät zulegen. Danke für die Information.
Ein schönes Wochenende.
Gruß Narea
Ein schönes Wochenende.
Gruß Narea
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Danke Michaela53, ich werde versuchen die Geschichte am Laufen zu erhalten.
Viel Spass beim Lesen.
Gruß Narea
Viel Spass beim Lesen.
Gruß Narea
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
............Ella geht zufrieden schlafen. Das Treffen hat ihr neuen Mut gegeben.
Martina:"Na Ella wie war dein Treffen bei Tina?"
"Es war nicht nur Tina da. Alle Mitglieder des Vereins haben sich versammelt. Es war toll."
"Das freut mich, du scheinst auch viel besser drauf zu sein als sonst."
"Ja, ich muss wohl etwas runter kommen, um mich auf die Arbeit konzentrieren zu können."
In der Mittagspause gehen Martina und Ella in ein Bistro, 200 m entfernt. Als sie das Bistro wieder verlassen, nimmt Martina Ellas Hand. So gehen sie zum Büro zurück. Ella ist es nicht unangenehm.
"Du Ella, darf ich dich zu einem Abendessen zu mir einladen? Ich kann gut kochen, glaube ich, aber immer nur für mich alleine, das macht keinen Spass."
Ella:"Gerne Martina, kannst du dann deine Kunst am lebenden Objekt ausprobieren. Ich bringe eine Flasche Wein mit, der dir sicher schmecken wird. Weiß oder Rot?"
"Zu meinem Essen würde rot gut passen."
"Na dann machen wir das so. Ich freue mich."
Es wurde ein schöner Abend. So kannte Ella Martina gar nicht. Martina:"Wir werden noch richtige Freundinnen." Als Ella nach hause gehen wollte, bekam sie einen Kuß auf ihre Wange. Das hatte sie nicht erwartet. Erst zu hause dachte sie darüber nach. Martina will meine Freundin werden. Nicht dass sie mehr will? Sie ist schon sehr lange alleine. Ella schlief ein.
Ein paar Tage später, es ist Samstag, trifft Ella vor einem Schaufenster Tina. "Na was hast du dir denn ausgesucht?" "Hallo Ella, ich überlege noch. Du kannst mir ja helfen. Wie findest du den schwarzen Rock?" "Der sieht ganz toll aus. Ist Leder, sieht sehr weich aus." "Ja, das ist es ja. Der ist mir sofort ins Auge gefallen."
In der Zeit, in der Beide noch über den Rock diskutieren, holt ihn eine Verkäuferin aus dem Fenster.
"Ob die uns gehört hat?"
Tina:"Ist bestimmt nicht meine Größe gewesen."
Ella:"Komm, wir gehen mal rein. Ich bin neugirieg ob sie noch mehr davon haben." "Willst du dir auch einen kaufen?" "Klar Tina." "Na dann mal los, vielleicht haben wir ja noch Glück."
Der Stand an dem Röcke verkauft werden ist relativ leer. Ein paar ältere Damen suchen nur so herum.
Also die Gelegenheit. "Hast du schon einen Rock gesehen?" "Nein Ella, sicher alle schon verkauft,"
Wir fragen mal die junge Service Kraft. "Hallo, wir suchen die schicken Leder Röcke die im Schaufenster waren." "Da sind sie hier falsch. Die Röcke haben wir gestern als Sonderkollektion herein bekommen. Die finden sie eine Etage höher."
"Danke." Und schon gibt es kein Halten mehr. Als sie dann vor den Röcken stehen wird erst mal Gefühlt. "Toll fäßt sich das weiche Leder an. Hoffentlich haben sie hier noch unsere Grüßen. Tina, wenn nur noch einer in deiner Größe da ist und ich glaube, dass ich gleiche Größe habe, dann verzichte ich. Du hast ihn zuerst gesehen." Tina geht zu den Röcken, die ihre Größe haben. Tatsächlich, nur noch ein Rock. Schnell schnappt Tina zu. "Na los Tina, probiere ihn an."
Ella wartet. Da kommt Tim, ein Vereinsmitglied, vorbei. "Hallo Ella, willst du in eine Kabine?"
"Nein, ich warte auf Tina, die probiert gerade. Was machst du denn hier in der Damenabteilung?"
"Ich habe gestern in der Zeitung von dieser Sonderaktion gelesen."
"Und da kamst du auf die Idee dir einen Lederrock zu kaufen?"
"Bitte behalte das für dich. Ich finde Lederröcke so geil."
"Ist schon gut. Hoffentlich paßt er dir." "Werde ich gleich sehen".
In dem Moment kommt Tina wieder aus der Kabine. "Ist gekauft. Hast du auch mal nachgesehen ob da noch welche in deiner Größe hängen?"
"Nein, ich habe Tim gerade gesehen, der in eine Kabine gegangen ist."
"Was, hier in der Damenabtielung?" "Ja, und er hateinen Lederrock in der Hand gehabt. Aber behalte das für dich. Ich habe es versprochen."
Da kommt die Verkäuferin vorbei. "Und fündig geworden?"
Tina:"Ich ja aber meine Freundin noch nicht."
"Ein Tip. Gehen sie zum Ende der Kabinen, da hängen die Sachen, die anderen nicht gepaßt haben. Vielleicht haben sie Glück."
Ella geht schnell zum Ständer mit den Sachen. Ein schwarzer Rock. Größe stimmt, also gleich anprobieren. In der Zwischenzeit kommt Tim aus der Kabine. Tina statt Ella steht da.
"Na paßt der Rock?" Etwas überrascht stottert Tim etwas, dass als ja zu erahnen ist.
"Du brauchst dich doch nicht zu rechtfertigen. Der ist toll. Ich habe auch einen gekauft."
Ella kommt zurück. "Ich habe ihn."............................
Martina:"Na Ella wie war dein Treffen bei Tina?"
"Es war nicht nur Tina da. Alle Mitglieder des Vereins haben sich versammelt. Es war toll."
"Das freut mich, du scheinst auch viel besser drauf zu sein als sonst."
"Ja, ich muss wohl etwas runter kommen, um mich auf die Arbeit konzentrieren zu können."
In der Mittagspause gehen Martina und Ella in ein Bistro, 200 m entfernt. Als sie das Bistro wieder verlassen, nimmt Martina Ellas Hand. So gehen sie zum Büro zurück. Ella ist es nicht unangenehm.
"Du Ella, darf ich dich zu einem Abendessen zu mir einladen? Ich kann gut kochen, glaube ich, aber immer nur für mich alleine, das macht keinen Spass."
Ella:"Gerne Martina, kannst du dann deine Kunst am lebenden Objekt ausprobieren. Ich bringe eine Flasche Wein mit, der dir sicher schmecken wird. Weiß oder Rot?"
"Zu meinem Essen würde rot gut passen."
"Na dann machen wir das so. Ich freue mich."
Es wurde ein schöner Abend. So kannte Ella Martina gar nicht. Martina:"Wir werden noch richtige Freundinnen." Als Ella nach hause gehen wollte, bekam sie einen Kuß auf ihre Wange. Das hatte sie nicht erwartet. Erst zu hause dachte sie darüber nach. Martina will meine Freundin werden. Nicht dass sie mehr will? Sie ist schon sehr lange alleine. Ella schlief ein.
Ein paar Tage später, es ist Samstag, trifft Ella vor einem Schaufenster Tina. "Na was hast du dir denn ausgesucht?" "Hallo Ella, ich überlege noch. Du kannst mir ja helfen. Wie findest du den schwarzen Rock?" "Der sieht ganz toll aus. Ist Leder, sieht sehr weich aus." "Ja, das ist es ja. Der ist mir sofort ins Auge gefallen."
In der Zeit, in der Beide noch über den Rock diskutieren, holt ihn eine Verkäuferin aus dem Fenster.
"Ob die uns gehört hat?"
Tina:"Ist bestimmt nicht meine Größe gewesen."
Ella:"Komm, wir gehen mal rein. Ich bin neugirieg ob sie noch mehr davon haben." "Willst du dir auch einen kaufen?" "Klar Tina." "Na dann mal los, vielleicht haben wir ja noch Glück."
Der Stand an dem Röcke verkauft werden ist relativ leer. Ein paar ältere Damen suchen nur so herum.
Also die Gelegenheit. "Hast du schon einen Rock gesehen?" "Nein Ella, sicher alle schon verkauft,"
Wir fragen mal die junge Service Kraft. "Hallo, wir suchen die schicken Leder Röcke die im Schaufenster waren." "Da sind sie hier falsch. Die Röcke haben wir gestern als Sonderkollektion herein bekommen. Die finden sie eine Etage höher."
"Danke." Und schon gibt es kein Halten mehr. Als sie dann vor den Röcken stehen wird erst mal Gefühlt. "Toll fäßt sich das weiche Leder an. Hoffentlich haben sie hier noch unsere Grüßen. Tina, wenn nur noch einer in deiner Größe da ist und ich glaube, dass ich gleiche Größe habe, dann verzichte ich. Du hast ihn zuerst gesehen." Tina geht zu den Röcken, die ihre Größe haben. Tatsächlich, nur noch ein Rock. Schnell schnappt Tina zu. "Na los Tina, probiere ihn an."
Ella wartet. Da kommt Tim, ein Vereinsmitglied, vorbei. "Hallo Ella, willst du in eine Kabine?"
"Nein, ich warte auf Tina, die probiert gerade. Was machst du denn hier in der Damenabteilung?"
"Ich habe gestern in der Zeitung von dieser Sonderaktion gelesen."
"Und da kamst du auf die Idee dir einen Lederrock zu kaufen?"
"Bitte behalte das für dich. Ich finde Lederröcke so geil."
"Ist schon gut. Hoffentlich paßt er dir." "Werde ich gleich sehen".
In dem Moment kommt Tina wieder aus der Kabine. "Ist gekauft. Hast du auch mal nachgesehen ob da noch welche in deiner Größe hängen?"
"Nein, ich habe Tim gerade gesehen, der in eine Kabine gegangen ist."
"Was, hier in der Damenabtielung?" "Ja, und er hateinen Lederrock in der Hand gehabt. Aber behalte das für dich. Ich habe es versprochen."
Da kommt die Verkäuferin vorbei. "Und fündig geworden?"
Tina:"Ich ja aber meine Freundin noch nicht."
"Ein Tip. Gehen sie zum Ende der Kabinen, da hängen die Sachen, die anderen nicht gepaßt haben. Vielleicht haben sie Glück."
Ella geht schnell zum Ständer mit den Sachen. Ein schwarzer Rock. Größe stimmt, also gleich anprobieren. In der Zwischenzeit kommt Tim aus der Kabine. Tina statt Ella steht da.
"Na paßt der Rock?" Etwas überrascht stottert Tim etwas, dass als ja zu erahnen ist.
"Du brauchst dich doch nicht zu rechtfertigen. Der ist toll. Ich habe auch einen gekauft."
Ella kommt zurück. "Ich habe ihn."............................
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, vielen Dank für Euer Dankeschön. Ich würde gern mehr über uns schreiben. Leider plätschert unser Leben so dahin. Unseren täglichen Spaziergang machen wir noch. Da muss ich immer noch mit der Kreativität von Doris leben.Wie immer bestimmt sie die Anzugs Ordnung. Ist schon kühl am Morgen aber noch nicht kühl genug für lange Hosen. Also Strumpfhosen und Strickkleid. Dickes Kopftuch und warmer Mantel, dann gehen wir so los. Wieder zurück habe ich mich schnell vom Strickkleid getrennt. Bevor Doris mit dem Kittel kommt, schlüpfe ich in Rock und Pulli. Nun sitze ich hier und überlege, wie ich Ella helfen kann wieder ein schönes Leben zu führen. Na dann mal los..........
Wieder sind ein paar Wochen ins Land gegangen. Die Firma läuft gut. Auch Dank Martina und Martin. Mit Tina trifft sich Ella öfter. Sie gehen Essen oder Ella sieht bei den Proben der Männer zu.
Klaus, ein Mann aus der Ballett Riege, hat Tina schon mal gefragt ob Ella wohl mit ihm mal Essen oder spazieren gehen würde. Tina lächelt ihn an. "Klaus, an deiner Stelle würde ich einfach mal fragen. Ella ist eine hübsche Frau und hätte sicher nichts gegen eine Abwechslung." Weil Klaus ein eher schüchterner
Mann ist, hat er bei Tina mal vorgefühlt. Nach der Tanzprobe hat Klaus seinen ganzen Mut zusammen genommen und Ella gefragt, ob er sie nach hause begleiten darf. "Sind sie mit dem Auto hier?"
Klaus hat sich kurz erschrocken als Ella ihn fragt. "Nein, mit der Strassen Bahn." "Ich auch, aber müssen sie auch in meine Richtung?" "Das weiß ich nicht. Ist mir auch egal. Ich möchte sie nur gern begleiten."
Auf dem Weg zur Haltestelle kommen sie an einem Restaurant vorbei. Klaus fragt Ella, ob sie mit ihm ein Glas Wein trinken möchte. "Ja, würde ich gerne. Aber sie müssen mit mir anstoßen und DU sagen."
Das überrascht Klaus wiedermal. Ella ist so offen und unkompliziert. Das hatte er mit seinen Bekanntschaften noch nicht erlebt. Sie haben angestoßen und DU gesagt. Für ein Küsschen wäre es noch zu früh gewesen. Ella fing an Klaus auszufragen. Seine Schüchternheit verflog so mit der Zeit.
Nach 3 Gläsern Wein verstehen sie sich schon richtig gut. Ella:"Nun muss ich aber nach hause."
Klaus:"Ich bringe S.. dich natürlich." "Auch wenn es die falsche Richtung ist?" "Auch dann."
In ihrem Bett geht sie den Tag noch einmal durch. Arbeit, Tina besucht, Klaus kennen gelernt.
Gedanken: Eigentlich ist Klaus sehr nett. Werde mich sicher mit ihm nochmal treffen. Es war ein schöner Tag.
Wecker klingelt, aufstehen, anziehen, zur Arbeit gehen. Das kann nicht so weiter gehen. Als das Telefon klingelt wünscht sich Ella, dass es Klaus sein soll. Leider nur Martin, der Ella einen guten Morgen wünscht."Habe gehört, dass du gestern nicht alleine nach hause gegangen bist."
"Ihr Männer seid ja genau so verquatscht wie wir Frauen. Ja, ich bin mit Klaus zusammen gegangen."
"Klaus der Schüchterne? Hat er den Mund aufbekommen?" "Das werde ich dir sicher nicht erzählen."
Dann ruft Tina an. "Du Ella, ich habe da Jemanden, der hat mich nach deiner Telefonnummer gefragt. Darf ich sie ihm geben?" Ella:"Aber nur wenn es Klaus ist."
Klaus ist schlank, hat schulterlange Haare, die er aber immer als Pferdeschwanz trägt. Er ist der beste Tänzer des Männerballetts und wurde auch schon von anderen Vereinen umworben.
Am Abend ruft Klaus bei Ella an. "Hallo Ella, hast du Lust am Wochenende mit mir zum Konzert mit Westernhagen zu gehen?" "Tolle Idee, den höre ich sehr gerne. Ich würde dich mal zu einer kleinen Ausfahrt in den Spreewald einladen." "Das nehme ich sofort an." "Na dann bis Samstag...........
Das Konzert ist der Wahnsinn. Beide haben sich vor Begeisterung mehrmals umarmt und gedrückt.
Als Klaus Emma nach hause gebracht hat, gab es einen Abschieds Kuss.
"Nächste Woche fahren wir zum Spreewald." Klaus winkt noch und freut sich auf die Zeit, die er mit Emma zusammen sein kann. Tina hat nichts verraten. Sie trifft sich mit Ella zum Mittagessen.
"Hallo Ella, ich habe Klaus gestern getroffen. Der ist ja wie ausgewechselt. Da kannst ja nur du Schuld dran sein." "Ich bin unschuldig. Du meinst weil er immer so schüchtern ist?" "Ja, das ist meine Vermutung." "Jetzt mal ehrlich Tina. Klaus ist ein wunderbarer Mann. Vielleicht hat er sich verliebt und lebt deswegen so auf. Wer weiß das schon. Ich gönne ihm das."
"Ella, du gaukelst mir doch was vor." Warum, ich bin doch erst einmal mit ihm in einem Konzert gewesen, da kann man doch noch nicht von verliebt sein reden. Das denkst du doch oder?"
"Ich habe so das Gefühl, dass ihr euch mögt." "Tina, wir haben Spaß zusammen, mehr nicht."
"Ella, sei vorsichtig, es geht manchmal so schnell. Du musst mir versprechen, dass du ihn immer zum Ballett Training schickst. Er ist mein bester Mann im Kleid. Auch der Hübscheste."
"Lasse das mal nicht die Anderen hören."
"Was wollt ihr denn am nächsten Wochenende machen?"
"Ich werde ihn zu einer Cabrio Fahrt einladen. In den Spreewald."
"Dann mache lieber das Dach zu. Klaus ist sehr empfindlich wenn es zieht. Gegen ein Basecab ist er regelrecht allergisch." "Was du alles weißt Tina." "Sind doch alle meine Jungs."
"Ich werde ihn fragen, ob er ein schönes Kopftuch von mir umbinden möchte."
"Ohne Quatsch, das würde ihm sogar noch sehr gut stehen. Also dann Ella, bis bald."...............
Wieder sind ein paar Wochen ins Land gegangen. Die Firma läuft gut. Auch Dank Martina und Martin. Mit Tina trifft sich Ella öfter. Sie gehen Essen oder Ella sieht bei den Proben der Männer zu.
Klaus, ein Mann aus der Ballett Riege, hat Tina schon mal gefragt ob Ella wohl mit ihm mal Essen oder spazieren gehen würde. Tina lächelt ihn an. "Klaus, an deiner Stelle würde ich einfach mal fragen. Ella ist eine hübsche Frau und hätte sicher nichts gegen eine Abwechslung." Weil Klaus ein eher schüchterner
Mann ist, hat er bei Tina mal vorgefühlt. Nach der Tanzprobe hat Klaus seinen ganzen Mut zusammen genommen und Ella gefragt, ob er sie nach hause begleiten darf. "Sind sie mit dem Auto hier?"
Klaus hat sich kurz erschrocken als Ella ihn fragt. "Nein, mit der Strassen Bahn." "Ich auch, aber müssen sie auch in meine Richtung?" "Das weiß ich nicht. Ist mir auch egal. Ich möchte sie nur gern begleiten."
Auf dem Weg zur Haltestelle kommen sie an einem Restaurant vorbei. Klaus fragt Ella, ob sie mit ihm ein Glas Wein trinken möchte. "Ja, würde ich gerne. Aber sie müssen mit mir anstoßen und DU sagen."
Das überrascht Klaus wiedermal. Ella ist so offen und unkompliziert. Das hatte er mit seinen Bekanntschaften noch nicht erlebt. Sie haben angestoßen und DU gesagt. Für ein Küsschen wäre es noch zu früh gewesen. Ella fing an Klaus auszufragen. Seine Schüchternheit verflog so mit der Zeit.
Nach 3 Gläsern Wein verstehen sie sich schon richtig gut. Ella:"Nun muss ich aber nach hause."
Klaus:"Ich bringe S.. dich natürlich." "Auch wenn es die falsche Richtung ist?" "Auch dann."
In ihrem Bett geht sie den Tag noch einmal durch. Arbeit, Tina besucht, Klaus kennen gelernt.
Gedanken: Eigentlich ist Klaus sehr nett. Werde mich sicher mit ihm nochmal treffen. Es war ein schöner Tag.
Wecker klingelt, aufstehen, anziehen, zur Arbeit gehen. Das kann nicht so weiter gehen. Als das Telefon klingelt wünscht sich Ella, dass es Klaus sein soll. Leider nur Martin, der Ella einen guten Morgen wünscht."Habe gehört, dass du gestern nicht alleine nach hause gegangen bist."
"Ihr Männer seid ja genau so verquatscht wie wir Frauen. Ja, ich bin mit Klaus zusammen gegangen."
"Klaus der Schüchterne? Hat er den Mund aufbekommen?" "Das werde ich dir sicher nicht erzählen."
Dann ruft Tina an. "Du Ella, ich habe da Jemanden, der hat mich nach deiner Telefonnummer gefragt. Darf ich sie ihm geben?" Ella:"Aber nur wenn es Klaus ist."
Klaus ist schlank, hat schulterlange Haare, die er aber immer als Pferdeschwanz trägt. Er ist der beste Tänzer des Männerballetts und wurde auch schon von anderen Vereinen umworben.
Am Abend ruft Klaus bei Ella an. "Hallo Ella, hast du Lust am Wochenende mit mir zum Konzert mit Westernhagen zu gehen?" "Tolle Idee, den höre ich sehr gerne. Ich würde dich mal zu einer kleinen Ausfahrt in den Spreewald einladen." "Das nehme ich sofort an." "Na dann bis Samstag...........
Das Konzert ist der Wahnsinn. Beide haben sich vor Begeisterung mehrmals umarmt und gedrückt.
Als Klaus Emma nach hause gebracht hat, gab es einen Abschieds Kuss.
"Nächste Woche fahren wir zum Spreewald." Klaus winkt noch und freut sich auf die Zeit, die er mit Emma zusammen sein kann. Tina hat nichts verraten. Sie trifft sich mit Ella zum Mittagessen.
"Hallo Ella, ich habe Klaus gestern getroffen. Der ist ja wie ausgewechselt. Da kannst ja nur du Schuld dran sein." "Ich bin unschuldig. Du meinst weil er immer so schüchtern ist?" "Ja, das ist meine Vermutung." "Jetzt mal ehrlich Tina. Klaus ist ein wunderbarer Mann. Vielleicht hat er sich verliebt und lebt deswegen so auf. Wer weiß das schon. Ich gönne ihm das."
"Ella, du gaukelst mir doch was vor." Warum, ich bin doch erst einmal mit ihm in einem Konzert gewesen, da kann man doch noch nicht von verliebt sein reden. Das denkst du doch oder?"
"Ich habe so das Gefühl, dass ihr euch mögt." "Tina, wir haben Spaß zusammen, mehr nicht."
"Ella, sei vorsichtig, es geht manchmal so schnell. Du musst mir versprechen, dass du ihn immer zum Ballett Training schickst. Er ist mein bester Mann im Kleid. Auch der Hübscheste."
"Lasse das mal nicht die Anderen hören."
"Was wollt ihr denn am nächsten Wochenende machen?"
"Ich werde ihn zu einer Cabrio Fahrt einladen. In den Spreewald."
"Dann mache lieber das Dach zu. Klaus ist sehr empfindlich wenn es zieht. Gegen ein Basecab ist er regelrecht allergisch." "Was du alles weißt Tina." "Sind doch alle meine Jungs."
"Ich werde ihn fragen, ob er ein schönes Kopftuch von mir umbinden möchte."
"Ohne Quatsch, das würde ihm sogar noch sehr gut stehen. Also dann Ella, bis bald."...............
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Entschuldigung.
Uns hat Corona überfallen. Irgedwo wurden wir erwischt. Und das ganz häftig. Kurze Auszeit im Krankenhaus und rumliegen mit Husten und Schnupfen zu hause. Keine Lust eine Zeile zu schreiben.
Ab morgen will ich mich wieder heranwagen.
Narea
Uns hat Corona überfallen. Irgedwo wurden wir erwischt. Und das ganz häftig. Kurze Auszeit im Krankenhaus und rumliegen mit Husten und Schnupfen zu hause. Keine Lust eine Zeile zu schreiben.
Ab morgen will ich mich wieder heranwagen.
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Bibi Melina
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Gute Besserung und das du bald wieder auf die Beine kommst
Mit lieben Gruß die Bibi-Melina
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Glaube an Wunder, Liebe und Glück! Schaue nach vorn und niemals zurück! Tu was du willst, und steh dazu, denn dieses Leben lebst nur du
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Magdalena
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Gute Besserung!
Komm erstmal wieder in die Gänge. Nach der Erkrankung braucht der Körper Zeit sich zu erholen.
Viele liebe Grüße von Magdalena
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Viele liebe Grüße von Magdalena
Lebe jeden Tag.
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Kerstin
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Ich würde vorschlagen, das du zusiehst erstmal wieder gesund zu werden.NAREA hat geschrieben: So 22. Okt 2023, 14:15 ......
Ab morgen will ich mich wieder heranwagen.
Narea
LG Kerstin
Ich brauche Informationen - eine Meinung bilde ich mir selbst.
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Kerstin,
wenn mir die Maus aus der Hand fällt, dann mache ich Schluß.
Narea
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Narea
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
............Ella ist zu hause und denkt über Vieles nach. Soll sie sich doch mit Klaus einlassen?
"Er gefället mir. Ich denke aber immer noch zu viel an Robert. Passe ich zu Klaus? Jetzt habe ich ihn eingeladen mit mir in den Spreewald zu fahren. Das mache ich auch. Allein zu bleiben und Vergangenem nachzutrauern hilft mir nicht. Ich freue mich auf das Wochenende mit Klaus. Ja Ella, schau nach vorne."
Die Arbeitswoche ist wie immer. Martina ist ihr eine grosse Hilfe. Alle sind ein eigespieltes Team. Die männlichen Arbeitskräfte, die Robert eingestellt hatte, sind wieder weg. Für sie war es zu wenig Geld.
Bis auf Martin ist es jetzt ein fast echter Frauenbetrieb. Der Arme hat auch etwas darunter zu leiden. Die Kolleginnen foppen ihn immer wieder, wann er endlich eine von ihnen werden will. Dabei tragen fast alle Latzhosen, so dass er sich gar nicht verändern muss. Sie spielen auf Tage an, bei denen Martin im Kittel bei der Büroreinigung einspringen mußte. Aber Martin ist ein toller Kumpel und läßt sich von solchen Neckereien nicht ärgern, er macht das einfach mit.
Es ist Wochenende. Sonnenschein. Ella holt Klaus zur Spritztour in den Spreewald ab.
Sie hat das Verdeck ihres kleinen Cabrios noch nicht aufgeklappt. Klaus steigt ein un los geht die Fahrt. Ella nimmt die Landstrasse. Ist schöner als die Autobahn. An einer Bäckerei eines kleinen Dorfes machen sie Halt. Ein belgtes Brötchen und einen Kaffee genießen sie vor dem Laden.
Dann weiter. Ella:"Klaus, soll ich das Verdeck öffnen?" "Ja, wenn es dir nicht zu kalt ist."
"Ich probiere es mal." Ella holt aus ihrer Tasche ein schönes großes Kopftuch heraus und bindet es sich um. Dann fährt sie los. Unterwegs bemerkt sie, wie Klaus sich den Kragen seiner Jacke hochstellt.
"Möchtest du auch ein Tuch haben?" "Nein, das geht doch nicht." "Warum geht das nicht? Frierst du lieber? Ich kann das Vergeck auch wieder schließen." "Nein das ist schon gut so." "Habe dich nicht so. Hier kennt uns Niemand. Mache mal deinen Pferdeschwanz auf, ich binde dir das Tuch schnell um. Ziere dich nicht so, du siehst doch gut aus damit." Nach dem Ella ihm das Tuch um den Kopf gelegt und im Nacken verknotet hat, bedankt sich Klaus. Aber er fühlt sich etwas unwohl.
"Komm lächle doch mal. Steht dir gut."
Trotz des schönen Wetters sind nur wenige Leute an den Anlegestellen zu sehen. Es ist auch etwas windiger geworden. Eher ein kleiner Luftstrom. Sie wollen erst mal durch die Stadt bummeln.
Ella macht das Verdeck zu. Aus dem Kofferraum holt sie einen kurzen Sommermantel. Ihr ist es in dem dünnen Kleid noch etwas zu kühl. Es ist ja erst 10 Uhr.
Ella:"Ich habe hier noch einen Mantel. Möchtest du ihn haben?"
Klaus, der immer noch das Tuch um hat, will gerade nein sagen, da hat Ella ihm den Mantel um die Schultern gelegt. "Hab dich nicht so mädchenhaft und ziehe ihn an." Halb Bitte, halb Vorderung.
Sie knotet das Kopftuch hinter seinem Kopf auf. Seine offenen Haare liegen auf seiner Schulter. Ella nimmt die Enden des Tuches und macht einen Knoten unter seinem Kinn.
"Möchtest du dich mal in einem Schaufenster ansehen?" "Lieber nicht." "Was denkst du denn von mir? Meinst du ich lasse dich so rumlaufen, dass jeder sofort erkennt, dass du ein Mann bist? Jetzt musst du dich im Schaufenster ansehen." "Ich glaube dir ja." "Das will ich hoffen." "Aber auf dem Kahn trage ich wieder Pferdeschwanz." Ella prüft noch mal den Sitz des Tuches. Das Gesicht von Klaus wirkt sehr weiblich. Sie kann es nicht verhindern, dass Klaus ihr einen Kuß auf die Wange gibt. Sie schaut ihn an und lächelt. Dann zupft sie noch am Mantel von Klaus herum. Untergehagt wie zwei Freundinnen schlendern sie durch die Innenstadt Lübbenaus.
Wieder zurück am Parplatz legen sie ihre Mäntel und Kopftücher in den Kofferraum. Ella verhilft Klaus wieder zu seinem Pferdeschwanz. Sie gehen Hand in Hand zum Boots Anleger.
Sie haben sich ganz vorn auf eine Bank für zwei gesetzt. Klaus hat die ganze Zeit ihre Hand gehalten.
Zurück im kleinen Hafen, schlendern sie noch an den Verkaufsständen vorbei. Sie kaufen auch saure Gurken. Sie fahren wieder Richtung Berlin. Das Verdeck bleit zu. Ella hat Klaus gefragt, ob er mal fahren möchte. Den Vorschlag hat er gerne angenommen. Mit Umwegen kommen sie erst um 20 Uhr in Berlin an. Klaus fährt bis vor seine Haustür. Er will Ella herein bitten. Sie lehnt ab, weil sie müde ist.
Sie verabschiedet sich aber mit einem Kuß. "Das müssen wir am nächsten Wochenende wiederholen." "Das würde mich sehr freuen Ella." "Na dann bis Samstag und Sonntag?"
Beide freuen sich schon auf das Wochenende. "Ella, hast du eine Idee was wir machen können?"
"Ja, vielleicht gefällt sie dir. Ich würde gerne mit dir eine Dampferfahrt rund um Brandenburg machen." "Gerne, fahren wir los."
Unterwegs sprachen sie über ihr bisheriges Leben. Klaus ist Leiter eines Supermarktes in Berlin-Spandau. Nichts weltbewegendes und auch nicht sehr gut bezahlt. Ella hört ihm geduldig zu.
"Hast du keine Freundinnen gehabt?"fragt sie.
"Doch schon, aber meine Schüchternheit war damals noch viel schlimmer, da ist dann nichts passiert."
"Und jetzt?"
"Da bin ich auch noch schüchtern. Aber mit dir zusammen zu sein ist das Schönste, was ich zur Zeit erlebe." "Du bist mir ja Einer. Wo ist denn deine Schüchternheit geblieben?"
"Ich kann es nicht erklären. Du hast sie weggeblasen." Die Dampferfahrt ist sehr schön. Beide umarmen sich und genießen die Fahrt durch eine herrliche Landschaft.
Auf der Rückfahrt erzählt Ella von sich bis zu dem Zeitpunkt als sie Klaus das erste Mal gesehen hat.
"Was hat dir denn da so gefallen?"
"Kann ich nicht sagen. Ich war beeindrukt von eurem Verein, von Tina, wie sie das so gehändelt hat mit euch Kerlen. Mein Robert hat sich breitschlagen lassen, auch bei euch mitzumachen. Aber nur so lange bis Martin wieder gesund ist. Dann kam der Unfall und alles hat sich verändert."
Ella schweigt.
Ella:"Sag mal Klaus, was ist so schön daran in der Männertanz Gruppe zu agieren?"
"Wie kommst du denn jetzt darauf?"
"Weil ich es ja mit Robert erlebt habe. Erst wollte er nicht, dann hat es ihm Spass gemacht."
"Ja Ella, wir sind ein verrückter Haufen. Jeder für sich. Das ist das Geheimnis. Der Spass zu tanzen und dabei nicht Mann zu sein, das ist der Kik. Aber so wie wir auftreten lachen die Leute nicht, sie freuen sich über unsere Darbietung. Das macht uns zufrieden. Am Anfang hat man uns audgepfiffen. Tina hat uns immer wieder aufgebaut. Jetzt steht ein Pokal neben den anderen, weil wir uns entwickelt haben. Der Spass an dem was wir machen spornt uns an."
"Klaus, dafür bewundere ich euch."
"Ella, wenn du all deinen Schmerz überwunden hast, dann solst du wissen, dass ich immer für dich da sein möchte."
"Danke Klaus, das habe ich schon längst gemerkt." .........................
"Er gefället mir. Ich denke aber immer noch zu viel an Robert. Passe ich zu Klaus? Jetzt habe ich ihn eingeladen mit mir in den Spreewald zu fahren. Das mache ich auch. Allein zu bleiben und Vergangenem nachzutrauern hilft mir nicht. Ich freue mich auf das Wochenende mit Klaus. Ja Ella, schau nach vorne."
Die Arbeitswoche ist wie immer. Martina ist ihr eine grosse Hilfe. Alle sind ein eigespieltes Team. Die männlichen Arbeitskräfte, die Robert eingestellt hatte, sind wieder weg. Für sie war es zu wenig Geld.
Bis auf Martin ist es jetzt ein fast echter Frauenbetrieb. Der Arme hat auch etwas darunter zu leiden. Die Kolleginnen foppen ihn immer wieder, wann er endlich eine von ihnen werden will. Dabei tragen fast alle Latzhosen, so dass er sich gar nicht verändern muss. Sie spielen auf Tage an, bei denen Martin im Kittel bei der Büroreinigung einspringen mußte. Aber Martin ist ein toller Kumpel und läßt sich von solchen Neckereien nicht ärgern, er macht das einfach mit.
Es ist Wochenende. Sonnenschein. Ella holt Klaus zur Spritztour in den Spreewald ab.
Sie hat das Verdeck ihres kleinen Cabrios noch nicht aufgeklappt. Klaus steigt ein un los geht die Fahrt. Ella nimmt die Landstrasse. Ist schöner als die Autobahn. An einer Bäckerei eines kleinen Dorfes machen sie Halt. Ein belgtes Brötchen und einen Kaffee genießen sie vor dem Laden.
Dann weiter. Ella:"Klaus, soll ich das Verdeck öffnen?" "Ja, wenn es dir nicht zu kalt ist."
"Ich probiere es mal." Ella holt aus ihrer Tasche ein schönes großes Kopftuch heraus und bindet es sich um. Dann fährt sie los. Unterwegs bemerkt sie, wie Klaus sich den Kragen seiner Jacke hochstellt.
"Möchtest du auch ein Tuch haben?" "Nein, das geht doch nicht." "Warum geht das nicht? Frierst du lieber? Ich kann das Vergeck auch wieder schließen." "Nein das ist schon gut so." "Habe dich nicht so. Hier kennt uns Niemand. Mache mal deinen Pferdeschwanz auf, ich binde dir das Tuch schnell um. Ziere dich nicht so, du siehst doch gut aus damit." Nach dem Ella ihm das Tuch um den Kopf gelegt und im Nacken verknotet hat, bedankt sich Klaus. Aber er fühlt sich etwas unwohl.
"Komm lächle doch mal. Steht dir gut."
Trotz des schönen Wetters sind nur wenige Leute an den Anlegestellen zu sehen. Es ist auch etwas windiger geworden. Eher ein kleiner Luftstrom. Sie wollen erst mal durch die Stadt bummeln.
Ella macht das Verdeck zu. Aus dem Kofferraum holt sie einen kurzen Sommermantel. Ihr ist es in dem dünnen Kleid noch etwas zu kühl. Es ist ja erst 10 Uhr.
Ella:"Ich habe hier noch einen Mantel. Möchtest du ihn haben?"
Klaus, der immer noch das Tuch um hat, will gerade nein sagen, da hat Ella ihm den Mantel um die Schultern gelegt. "Hab dich nicht so mädchenhaft und ziehe ihn an." Halb Bitte, halb Vorderung.
Sie knotet das Kopftuch hinter seinem Kopf auf. Seine offenen Haare liegen auf seiner Schulter. Ella nimmt die Enden des Tuches und macht einen Knoten unter seinem Kinn.
"Möchtest du dich mal in einem Schaufenster ansehen?" "Lieber nicht." "Was denkst du denn von mir? Meinst du ich lasse dich so rumlaufen, dass jeder sofort erkennt, dass du ein Mann bist? Jetzt musst du dich im Schaufenster ansehen." "Ich glaube dir ja." "Das will ich hoffen." "Aber auf dem Kahn trage ich wieder Pferdeschwanz." Ella prüft noch mal den Sitz des Tuches. Das Gesicht von Klaus wirkt sehr weiblich. Sie kann es nicht verhindern, dass Klaus ihr einen Kuß auf die Wange gibt. Sie schaut ihn an und lächelt. Dann zupft sie noch am Mantel von Klaus herum. Untergehagt wie zwei Freundinnen schlendern sie durch die Innenstadt Lübbenaus.
Wieder zurück am Parplatz legen sie ihre Mäntel und Kopftücher in den Kofferraum. Ella verhilft Klaus wieder zu seinem Pferdeschwanz. Sie gehen Hand in Hand zum Boots Anleger.
Sie haben sich ganz vorn auf eine Bank für zwei gesetzt. Klaus hat die ganze Zeit ihre Hand gehalten.
Zurück im kleinen Hafen, schlendern sie noch an den Verkaufsständen vorbei. Sie kaufen auch saure Gurken. Sie fahren wieder Richtung Berlin. Das Verdeck bleit zu. Ella hat Klaus gefragt, ob er mal fahren möchte. Den Vorschlag hat er gerne angenommen. Mit Umwegen kommen sie erst um 20 Uhr in Berlin an. Klaus fährt bis vor seine Haustür. Er will Ella herein bitten. Sie lehnt ab, weil sie müde ist.
Sie verabschiedet sich aber mit einem Kuß. "Das müssen wir am nächsten Wochenende wiederholen." "Das würde mich sehr freuen Ella." "Na dann bis Samstag und Sonntag?"
Beide freuen sich schon auf das Wochenende. "Ella, hast du eine Idee was wir machen können?"
"Ja, vielleicht gefällt sie dir. Ich würde gerne mit dir eine Dampferfahrt rund um Brandenburg machen." "Gerne, fahren wir los."
Unterwegs sprachen sie über ihr bisheriges Leben. Klaus ist Leiter eines Supermarktes in Berlin-Spandau. Nichts weltbewegendes und auch nicht sehr gut bezahlt. Ella hört ihm geduldig zu.
"Hast du keine Freundinnen gehabt?"fragt sie.
"Doch schon, aber meine Schüchternheit war damals noch viel schlimmer, da ist dann nichts passiert."
"Und jetzt?"
"Da bin ich auch noch schüchtern. Aber mit dir zusammen zu sein ist das Schönste, was ich zur Zeit erlebe." "Du bist mir ja Einer. Wo ist denn deine Schüchternheit geblieben?"
"Ich kann es nicht erklären. Du hast sie weggeblasen." Die Dampferfahrt ist sehr schön. Beide umarmen sich und genießen die Fahrt durch eine herrliche Landschaft.
Auf der Rückfahrt erzählt Ella von sich bis zu dem Zeitpunkt als sie Klaus das erste Mal gesehen hat.
"Was hat dir denn da so gefallen?"
"Kann ich nicht sagen. Ich war beeindrukt von eurem Verein, von Tina, wie sie das so gehändelt hat mit euch Kerlen. Mein Robert hat sich breitschlagen lassen, auch bei euch mitzumachen. Aber nur so lange bis Martin wieder gesund ist. Dann kam der Unfall und alles hat sich verändert."
Ella schweigt.
Ella:"Sag mal Klaus, was ist so schön daran in der Männertanz Gruppe zu agieren?"
"Wie kommst du denn jetzt darauf?"
"Weil ich es ja mit Robert erlebt habe. Erst wollte er nicht, dann hat es ihm Spass gemacht."
"Ja Ella, wir sind ein verrückter Haufen. Jeder für sich. Das ist das Geheimnis. Der Spass zu tanzen und dabei nicht Mann zu sein, das ist der Kik. Aber so wie wir auftreten lachen die Leute nicht, sie freuen sich über unsere Darbietung. Das macht uns zufrieden. Am Anfang hat man uns audgepfiffen. Tina hat uns immer wieder aufgebaut. Jetzt steht ein Pokal neben den anderen, weil wir uns entwickelt haben. Der Spass an dem was wir machen spornt uns an."
"Klaus, dafür bewundere ich euch."
"Ella, wenn du all deinen Schmerz überwunden hast, dann solst du wissen, dass ich immer für dich da sein möchte."
"Danke Klaus, das habe ich schon längst gemerkt." .........................
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, habe mich lange nicht gemeldet.
Einfacher Grund. Hatte einen Blackout. War im Krankenhaus. Platzwunde über dem Auge.
Warum konnte man mir nach vielen Untersuchungen nicht sagen. Sitze zu Hause und werde von Doris betuttelt. Bin weit weg vom Schreiben. Vielleicht auch nie wieder. Grübele nur rum. Komme zu keinem Ergebnisis. Kardiologen, Neurologen, CT, kein Ergebnis. Mehrere Tage Krankenhaus ohne Ergebnis. Habe mich entlassen. Entspannen kann ich auch zu Hause. Hier ist auch das Essen besser.
Ja Leute, mir geht es körperlich gut. Der Geist ist moch schwach.
Vielleicht hat ja Eine von euch eine Idee wie man die Geschichte beenden kann oder sogar noch weiter schreiben kann.
Bitte keine Genesungswünsche. Dann fühle ich mich noch kränker als ich bin.
LG Narea
Einfacher Grund. Hatte einen Blackout. War im Krankenhaus. Platzwunde über dem Auge.
Warum konnte man mir nach vielen Untersuchungen nicht sagen. Sitze zu Hause und werde von Doris betuttelt. Bin weit weg vom Schreiben. Vielleicht auch nie wieder. Grübele nur rum. Komme zu keinem Ergebnisis. Kardiologen, Neurologen, CT, kein Ergebnis. Mehrere Tage Krankenhaus ohne Ergebnis. Habe mich entlassen. Entspannen kann ich auch zu Hause. Hier ist auch das Essen besser.
Ja Leute, mir geht es körperlich gut. Der Geist ist moch schwach.
Vielleicht hat ja Eine von euch eine Idee wie man die Geschichte beenden kann oder sogar noch weiter schreiben kann.
Bitte keine Genesungswünsche. Dann fühle ich mich noch kränker als ich bin.
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Anne-Mette
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Guten Morgen Narea,
pass auf dich auf
und lass' dich verwöhnen.
Herzliche Grüße
Anne-Mette
pass auf dich auf
und lass' dich verwöhnen.Herzliche Grüße
Anne-Mette