Da ich gerade eine recht kreative Phase habe, kann ich Euch hier nach langer Zeit mal wieder eine neue, erotische Crossdresser-Story präsentieren (obwohl es eigentlich erst in der zweiten Hälfte um CD geht). Ein Hauch von Science Fiction und BDSM steckt auch drin. Ich wünsche viel Spaß bei der Lektüre!
Herzliche Grüße,
Wally
-----
Der intelligente BH
Meine Freundin Birgit hatte wunderschöne, große Brüste in Cupgröße D, fast schon E; die hübsche, sommersprossige Rothaarige wurde darum regelmäßig sehr bewundert. Eben deshalb ging sie mit ihren Reizen freilich auch sparsam um und versteckte ihre weichen Kostbarkeiten in so starren BHs, dass sich da beim Gehen nichts bewegte und schon gar nicht die drallweichen Brustwarzen sich durch die Bluse drückten. Birgit mochte es nicht, wenn fremde Männer - und manchmal sogar auch Frauen - lüsterne Blicke auf ihre Brust warfen.
Ich fand das sehr schade; aber auch Birgit selber beklagte sich oft über die angebliche "Notwendigkeit", ihre Brüste so einzupanzern. Sie fand es beengend, und zuhause lief sie deshalb - zu meiner Freude - auch gerne ganz ohne BH herum, wenn es außer mir niemand sah. Obwohl oder gerade weil sie nie ohne Büstenhalter in die Öffentlichkeit ging, hatte Birgit ein etwas gestörtes Verhältnis zu diesem Wäschestück.
So war ich regelrecht elektrisiert, als ich in einem Versandhauskatalog das Angebot eines "Intelligenten Büstenhalters" entdeckte. "Aktive Kontrolle!" versprach die Beschreibung zu dem zarten Bügel-BH. Der untere Teil der Körbchen bestand aus einem undurchsichtigen, relativ festen, gleichwohl elastischen Stoff, der die Brüste halbschalenförmig von unten her stützte. Eine halbkreisförmige Aussparung stellte die Brustwarzen samt ihrer Umgebung frei; sie wurden nur von einem hauchzarten, hochelastischen, durchsichtigen Gewebe bedeckt, das den nahtlosen Oberteil der Cups bildete. Jeweils links und rechts der Brustwarzen setzten an den Rändern der Aussparungen Bänder an, die von dort wie ein umgedrehtes V nach oben zu den Ansätzen der BH-Träger verliefen.
Die Träger waren auffallend breit und in der Mitte etwa 6 Millimeter dick. Sie enthielten das eigentliche Geheimnis des BHs: auf beiden Seiten verbarg sich darin je ein extrem flacher, elektrischer Linearmotor, der - mithilfe eines Längensensors über eine miniaturisierte Elektronik gesteuert - die beiden V-förmig vom Träger nach unten verlaufenden Bänder reaktionsschnell verkürzen oder verlängern und so die natürlichen Schwingungen der Brust dämpfen oder sogar fast völlig unterbinden konnte.
Die Elektronik verbarg sich - zusammen mit einem Schiebeschalter zum Einstellen - in der Mitte des BHs zwischen den Körbchen. In einer Stofftasche darunter fand der flache, herausnehmbare Lithium-Akku Platz, der die Apparatur mit Strom versorgte und mit einem mitgelieferten USB-Kabel nachgeladen werden konnte. Der Hersteller versprach bei vollem Akku eine Laufzeit von 20 Stunden ohne Nachladen: genug, um den Akku nachts zu laden und den BH den ganzen Tag über zu tragen. Auch die Linearmotoren und die Elektronik samt Schiebeschalter konnten mit wenigen Handgriffen herausgenommen werden, um den BH - vorsichtig, mit der Hand - waschen zu können.
Der Schiebeschalter hatte vier rastbare Stellungen: mit "OFF" wurde die Apparatur abgeschaltet; der BH war damit einer von der sehr leichten, elastischen Sorte, die die Brust nur ganz sanft formen, aber kaum festhalten. In Stellung "1" versprach der Hersteller die Unterstützung und Dämpfung eines leichten, teilelastischen BHs. Stellung "2" sollte auch schwere Brüste wie ein hochwertiger, funktioneller BH stützen - aber mit dem Tragekomfort eines superleichten, vollelastischen BHs. Stellung "3" schließlich war für sportliche Betätigung gedacht: in dieser Stellung versprach der Hersteller, die Bewegungen der Brüste auch beim Joggen oder Springen nahezu vollständig abzufangen. Wegen des höheren Stromverbrauchs in den Stellungen "2" und "3" empfahl der Hersteller, dafür einen als Zubehör lieferbaren, zweiten Akku in Reserve zu halten.
So richtig "elektrisiert" war ich aber, als ich die Beschreibung eines weiteren Zubehörteils las: man konnte eine kleine Funkfernbedienung für die Elektronik des BHs dazukaufen, mit der man den BH bequem auch noch aus einigen Metern Entfernung steuern konnte. Der Clou dabei war: diese Fernbedienung bot neben den soeben beschriebenen vier Schalterstellungen zusätzlich drei weitere an! Da gab es eine Stellung "Nude", in der der BH die Haltewirkung des bloßen Stoffs durch negative Rückkopplung kompensierte - sollte heißen: die Elektronik dämpfte hier die Bewegungen der Brust nicht, sondern verstärkte sie etwa so, als ob die Trägerin gar keinen BH anhätte und ihre Brüste frei der Schwerkraft folgten. Eine Stellung "Hard" sollte dafür sorgen, dass die Brüste sich schon bei leichten Bewegungen unnatürlich stark aufschaukelten und erst bei völligem Stillhalten mit mehreren Nachschwingungen allmählich beruhigten. In Stellung "Shake" schließlich wurden die Brüste auch gänzlich ohne auslösende Bewegungen der Trägerin zu chaotischem Schwingen und Herumschwabbeln angeregt und beruhigten sich gar nicht mehr von alleine; der Frau blieb nichts anders übrig, als ihre Brüste mit beiden Händen festzuhalten, solange der BH auf diese Funktion gestellt war.
Das war doch mal eine Idee für ein hübsches Geburtstagsgeschenk mit biestigem Hintergedanken! Der Preis war heftig - aber der Effekt war es mir wert. Ich bestellte den BH in Birgits Größe 80 D und unauffälliger Hautfarbe, dazu die Fernbedienung und einen Reserve-Akku. Die Lieferung arrangierte ich so, dass ich das Paket unbeobachtet entgegennehmen und auspacken konnte. Als es ein paar Tage später geliefert wurde, nahm ich es aus der Verpackung, überprüfte die Funktion, soweit das ohne Anziehen des BHs möglich war, und steckte das zarte Dessous samt Reserve-Akku und Ladekabel in ein Geschenkpapier mit Zierschleife. Den Originalkarton mit der Bedienungsanleitung und der Fernbedienung versteckte ich im neutralen Lieferkarton auf dem Dachboden; Birgit sollte von der Fernbedienung und ihren in der Anleitung beschriebenen Zusatzfunktionen zunächst nichts erfahren.
An Birgits 22. Geburtstag überreichte ich ihr das Geschenk. Sie machte es auf, hielt das hauchzarte Teil mit den dicken Trägern hoch und wunderte sich. "Du weißt doch, dass ich so etwas nicht trage; bei den dünnen Körbchen kann ich ja gleich drunter ohne herumlaufen!" monierte sie kopfschüttelnd. "Und überhaupt, was soll das: ich habe doch genug BHs im Schrank. Zur Zierde oder als Reizwäsche taugt das Ding ja auch nicht, in der drögen Hautfarbe, und mit diesen klobigen Trägern." "Probier ihn doch erst mal an;" entgegnete ich. "Du wirst sehen, der hat schon was Besonderes."
Seufzend zog sich Birgit ihren Pulli vom Leib, entledigte sich flink ihres gewohnten, funktionellen Büstenhalters und packte ihre wundervollen, großen Brüste in das ominöse, neue Dessous. Es passte perfekt: die Bügel schmiegten sich genau in die Hautfalte unter den Brüsten und lagen nach aussen sanft an, ohne zu drücken. Die Körbchen umspannten zart wie eine zweite Haut die schöne, natürliche Form der beiden Weichheiten; die drallen Brustwarzen drückten sich keck nach vorne durch den an der Oberseite und den Brustspitzen hochelastischen, durchsichtigen Stoff. Als Birgit in den Flur hinausging, um sich in dem dortigen, großen Spiegel zu betrachten, schwangen und zitterten ihre schweren Brüste bei jedem Schritt deutlich nach - fast so, als ob sie völlig nackt wären.
Ich genoss diesen Anblick natürlich sehr; aber Birgit zog erwartungsgemäß eine Schnute: "Bequem ist er ja; aber der Busen schaukelt darin so herum, da kann ich den BH auch gleich weglassen. Außerdem drücken sich die Nippel durch. Und warum müssen eigentlich die Träger gar so dick und breit sein? Bei einem so leichten Ding macht das doch keinen Sinn!"
"Das wirst du jetzt gleich sehen" antwortete ich, trat zu ihr hin, griff an den unscheinbaren, kleinen Schiebeschalter zwischen den Körbchen, den meine Freundin noch gar nicht bemerkt hatte, und stellte ihn auf Position "2". Birgit fuhr heftig zusammen, als die Linerarmotoren in den BH-Trägern die Bänder in den Körbchen strafften und ihre Brüste leicht anhoben. "Was war denn DAS??"
"Das ist das Besondere an diesem BH, das ich dir versprochen habe. Geh nochmal ein paar Schritte, und achte darauf, wie sich's jetzt anfühlt." Mit einem sehr verwunderten, skeptischen Gesichtsausdruck drehte sich Birgit auf dem Absatz um, tippelte ein paar Meter den Flur entlang und blieb mit einem überraschten "Uups!" wieder stehen. Während sie sich wieder umdrehte, griff sie sich mit beiden Händen an die Brüste und schaute verblüfft nach unten auf das geheimnisvolle Dessous. "Jetzt stützt der ja plötzlich genauso wie mein festester BH!" bemerkte sie fassungslos vor Staunen.
"Und trägt sich dabei vermutlich viel bequemer" bestätigte ich. "Der ist einstellbar - mit diesem kleinen Schiebeschalter in der Mitte. Da ist eine Steuerelektronik drin. Und in den Trägern stecken Elektromotoren, die den BH über die Bänder in den Körbchen aktiv stabilisieren, bei jedem Schritt und bei jeder Bewegung. Deswegen sind die so dick... Der Effekt ist in drei Stufen einstellbar, jetzt steht er auf Stufe 2. In Stufe 3 kannst du mit dem Ding sogar joggen, angeblich soll er dabei besser halten als die besten Sport-BHs."
Ungläubig kopfschüttelnd hakte Birgit den BH auf und streifte das seltsame Teil wieder ab, um es erst mal genauer zu untersuchen. Ich ging ihr nach, sah ihr über die Schulter - und konnte der Versuchung nicht widerstehen, von hinten an ihre nun wieder nackten Brüste zu greifen und sie zärtlich zu liebkosen. Sie ließ es geschehen, ohne dabei ihre Aufmerksamkeit von dem seltsamen Geschenk abzuwenden. "Gibt's da auch eine Bedienungsanleitung dazu?" fragte sie schließlich, nachdem sie den BH mehrmals herumgedreht und in allen Einzelheiten untersucht hatte.
"Nein" log ich mit ein wenig schlechtem Gewissen, zog meine Hände mit heimlichem Bedauern zurück und trat neben sie. "Das ist ein Prototyp, offiziell ist der noch gar nicht auf dem Markt; ich habe ihn über Beziehungen für einen günstigen Einführungspreis zum Testen bekommen und mußte dafür versprechen, einen Erfahrungsbericht darüber zu schreiben." Birgit sah mich ein wenig skeptisch von der Seite her an; es war mir nicht klar, ob sie mir diese haarsträubende Lügengeschichte abnahm. Aber dann setzte sie sich doch mit mir an den Couchtisch und ließ sich geduldig alle Einzelheiten erklären: die Bedeutung der vier Schalterstellungen, das Nachladen der beiden Akkus, und wie man die ganze Technik herausnehmen konnte, um den BH zu waschen. Danach zog sie das Dessous wieder an, um es auf Stufe 2 für den Rest des Tages auszuprobieren, schlüpfte in ihre Bluse und bedankte sich bei mir mit einem Kuss und einer zärtlichen Umarmung für das "schöne Geschenk".
Der BH avancierte in den Wochen danach dauerhaft zu einem von Birgits Lieblings-Kleidungsstücken. Sie empfand ihn tatsächlich als bequemer und weniger einengend, obwohl er ihre schweren Brüste sogar deutlich besser stützte und beruhigte als ihre bisher gewohnten Büstenhalter. Dafür nahm sie die kleinen Umständlichkeiten beim Waschen und das Nachladen der Akkus gerne in Kauf. Und da das Teil bei allem Tragekomfort in der höchsten Stufe sogar den strammen Sport-BH beim Joggen sehr erfolgreich ersetzte, verzieh ihm Birgit schließlich auch den "Nippelalarm": das fallweise Durchdrücken und Sichtbarwerden der erigierten Brustwarzen durch die Oberbekleidung. Mir heimlichem Voyeur bereitete es Freude, das zu sehen - und sie fand sich erstaunlicherweise damit ab.
------
Eines der manchmal leicht sadomasochistisch angehauchten, erotischen Spiele zwischen uns beiden betraf eine Abmachung, der zufolge einmal pro Woche - meistens am Wochenende, von Woche zu Woche immer abwechselnd - einer von uns dem Anderen die Kleidung und/oder diverse Accessoirs vorschreiben durfte, die er/sie dann in aller Öffentlichkeit zu einem gemeinsamen Spaziergang, Stadtbummel oder beim Besuch irgendeiner Veranstaltung zu tragen hatte. Oft war das Kleidung, die der jeweils Bestimmende am Partner einfach besonders mochte, besonders hübsch oder sexy fand. Aber manchmal beinhaltete die Vorgabe auch schon recht pikante oder gar biestige Details, wie etwa ein besonders kurzer Minirock für Birgit mit nichts darunter, oder ein knallroter Büstenhalter mit einer durchsichtigen Bluse darüber, was fallweise recht anzügliche Männerblicke auf ihre sehr attraktive Figur lenkte und in der Folge eine sehr verführerische, leichte Schamröte auf ihre Wangen zauberte. Ihren eigenen Äußerungen zufolge "hasste" Birgit zwar solche Outfits; trotzdem pflegte sie sich ohne jede Widerrede - nur mit dem einen oder anderen, vielsagenden Augenaufschlag - in meine Vorgaben zu fügen. Ein gewisser Nervenkitzel machte ja gerade den besonderen Reiz dieses Spiels aus; nach den meisten solcher Unternehmungen waren wir beide so sehr aufgeheizt und angeturned, dass wir unmittelbar danach über einander herfielen und unsere Anspannung sich in besonders leidenschaftlichem Sex entlud. Zudem hatte sie beim nächsten Mal Gelegenheit, sich an mir zu "rächen", womit sich das Spiel manchmal von Woche zu Woche in immer gewagtere Regionen hochschaukelte. Da kam es auch schon mal vor, dass ich auf einem Rummelplatz in hochhackigen Pumps mit Bleistiftabsätzen neben ihr herstöckeln und mir dabei ihr weißes Handtäschchen für sie umhängen mußte, oder dass sie mich gar mit auf dem Rücken gefesselten Händen an einem Halsband in der Stadt herumführte...
Weitab von solchen Exzessen waren wir mit unseren Spielen gerade in ruhigere Bahnen zurückgekehrt, als ich eine Woche nach Birgits Geburtstag wieder einmal an der Reihe war, die Verantwortung für ihre Garderobe zu übernehmen. Trotzdem zeigte sie sich überrascht - und schon fast enttäuscht - darüber, welch alltägliche, "normale" Kleidung ich an diesem warmen, sonnigen Samstagmorgen im Bad für sie bereitgelegt hatte: einen einfachen Slip von derselben, schmucklosen Sorte, die sie im Alltag zu tragen pflegte, den "aktiven" BH, den sie seit ihrem Geburtstag wegen seines Komforts und guten Halts klar bevorzugte, darüber ihre oft getragenen, engen, elastischen Jeans - da war so gar nichts Ungewöhnliches, Aufregendes dabei, wie es unser wöchentliches Spiel zum erotischen Nervenkitzel zu machen pflegte. Allenfalls das dünne, elastische, hochgeschlossene, fein gemusterte T-Shirt entsprach eindeutig mehr meinem als ihrem Geschmack, weil es ihre vollen, runden Formen doch schon etwas keck hervorhob; aber auch das blieb für sie beinahe noch im gewohnten Rahmen, genauso wie die gerade noch bequem zu tragenden Pumps mit mittelhohem Blockabsatz, die ich für meine süße Freundin ausgewählt hatte. Frisur und Schmuck ließ ich sie ganz wie gewohnt tragen, und Makeup gab es sowieso nicht, weil wir das beide nicht mochten. Ein weitgehend normales, unspektakuläres Outfit also; Birgit betrachtete es mit einem sehr fragenden Gesichtsausdruck, um dann wortlos und mit einem leichten Kopfschütteln in die bereitgelegten Sachen zu schlüpfen.
Was Birgit nicht wußte: ich hatte am Vorabend heimlich die Fernbedienung zu ihrem High-Tec-BH vom Dachboden geholt, sicherheitshalber frische Batterien hineingesteckt und das kleine Gerätchen, von dessen Existenz und Fähigkeiten mein Schatz noch gar nichts ahnte, einsatzbereit in meiner rechten Hosentasche verschwinden lassen. Das sollte bei unserem geplanten, gemeinsamen Einkaufsbummel für einige Überraschungen und für das "gewisse Etwas" sorgen, das unserem wöchentlichen Spiel die erotische Würze zu geben pflegte...
Wir schlenderten Hand in Hand die Fußgängerzone in der Innenstadt entlang, als ich das biestige Spiel begann: mit meiner freien, rechten Hand griff ich nach der kleinen Fernbedienung in der Hosentasche, erfühlte sorgfältig die veschiedenen Tasten (ihre genaue Anordnung hatte ich mir sicherheitshalber nochmal eingeprägt) und drückte probeweise die "1" - für den Modus "leichte Unterstützung". Da meine Freundin im Alltag immer Stellung "2" wählte, sollten sich ihre Brüste in Stellung "1" sichtbar und spürbar mehr bewegen.
Der Effekt zeigte sich sofort: ich sah es zunächst zwar nicht, weil ich den Blick demonstrativ nach vorne gerichtet hatte. Aber Birgit stockte für einen ganz kurzen Moment im Gehen und drückte meine linke Hand ein klein wenig fester. "Was ist?" fragte ich mit harmloser Unschuldsmiene, während ich sie im Weitergehen ansah und mich so nebenbei auch schon an dem leichten Zittern und Nachschwingen ihrer süßen Rundungen bei jedem ihrer Schritte delektieren konnte. Birgits dralle Tittchen drückten sich dabei deutlich durch die dünnen Stoffschichten und lenkten den Blick magisch auf ihre lasziven Bewegungen. Das sah schon sehr, sehr sexy aus!
Es dauerte eine Weile, bis Birgit mir die Antwort auf meine Frage ins Ohr raunte: "Mein BH... Die Unterstützung ist plötzlich weg. Hab wohl die Batterie nicht richtig geladen." Ich verkniff mir mit einiger Mühe ein verräterisches Grinsen, suchte mit der rechten Hand in der Hosentasche die Taste "Aus" und drückte beherzt darauf. Wenn mein Süße schon der Meinung war, die Unterstützung ihres BHs sei "weg", dann sollte es auch wirklich so sein...
So ganz ohne die gewohnte, elektrische Unterstützung war dieser BH ein sehr leichtes, elastisches Ding: Birgits doch schon recht große, schwere Brüste fanden darin kaum Halt, sie schwangen, zitterten und schwabbelten beim Gehen fast genauso, als ob sie "drunter ohne" herumlaufen würde. Ich genoss diesen Anblick sehr; nach Birgits "Geständnis"konnte ich ja nun offen hinschauen, ohne mich verdächtig zu machen. Aber Birgits Miene verfinsterte sich, zumal ich nicht der einzige, genüssliche Betrachter ihres "Missgeschicks" blieb: einige der uns entgegenkommenden Personen - meistens Männer, aber auch ein paar jüngere Frauen waren darunter - glotzten sichtlich fasziniert auf diesen unfreiwilligen Tanz der weiblichen Rundungen unter dem dünnen Shirt. Ein junger Mann blieb gar stehen und kommentierte das Schauspiel mit einem leisen "Wow!".
Birgit hasste das - und ich wußte es und wollte ihr die Laune für diesen gemeinsamen Stadtbummel nicht völlig verderben. Deshalb suchte ich nach einiger Zeit mit heimlichem Bedauern die Taste für Modus "2" an der Fernbedienung und drückte darauf. Sofort beruhigte sich das Geschwabbel unter ihrem Shirt wieder, die beiden Rundungen lagen wieder still und friedlich gehalten in den BH-Körbchen und beeindruckten nur noch durch ihre perfekte Form und Größe, aber nicht mehr durch ihr ungezügeltes Eigenleben.
Überrascht wandte sich Birgit zu mir, die linke Hand über ihren Busen gelegt. "Jetzt tut er's plötzlich wieder! Ob das vielleicht bloß ein Wackelkontakt war?" Sie grinste erleichtert und schüttelte dabei verständnislos den Kopf. Ich grinste solidarisch zurück und signalisierte mit einem Schulterzucken meine "Ahnungslosigkeit". Aber insgeheim machte ich mir währenddessen bereits Gedanken, wann, wo, und wie ich die heimliche Fernsteuerung ihres intimen Outfits wieder einsetzen würde...
Zunächst gönnte ich meinem Schatz eine Ruhepause; wir betraten gemeinsam ein Bekleidungsgeschäft, in dem Birgit eine in der Auslage gesehene Bluse anprobierte; sie fand daran Gefallen und kaufte sie. Anschließend setzten wir uns vor einer italienischen Eisdiele in die Sonne. Das "Missgeschick" mit ihrem BH schien Birgit beim Schlürfen ihres Eiskaffees völlig vergessen zu haben. Mit einem rätselnden Blick und unsicherem Lächeln fragte sie mich schließlich, was denn nun eigentlich das Spezielle an dem Outfit wäre, das ich heute für sie ausgesucht hatte. "Irgendwas besonderes, verrücktes, biestiges hätte ich da normalerweise schon erwartet. Nicht, dass ich das unbedingt haben muß; aber du lässt doch sonst keine Gelegenheit zu sowas aus!"
"Du hast es an" meinte ich nur schulterzuckend. Diese vielsagende Nicht-Antwort verunsicherte meine Süße nur noch mehr. Sie brauchte anschließend für ihren Gang zur Toilette deutlich länger als sonst; offenbar nutzte sie die Gelegenheit, vor dem Spiegel ihr Outfit nochmal mißtrauisch auf irgendwelche versteckten Details zu untersuchen, die ihr beim Anziehen entgangen sein mochten. Aber natürlich konnte sie da nichts finden: das einzig "Besondere" steckte ja in meiner Hosentasche...
Die Eisdiele lag auf einer kleinen Anhöhe der Stadt in Flussnähe; von dort führte eine große Freitreppe hinunter zur Uferpromenade. Diese Treppe, auf der bei dem strahlenden Sommerwetter viel Betrieb war, steuerte ich nun mit Birgit nach unserer Erholungspause an: natürlich nicht ganz ohne Hintergedanken.
Meine rechte Hand hatte - in der Hosentasche verborgen - bereits sorgfältig den gewünschten Knopf auf der Fernbedienung ertastet. Im selben Moment, in dem wir im Gleichschritt, Hand in Hand die erste, oberste Treppenstufe nahmen, drückte ich auf "Nude": also auf denjenigen Modus des BHs, in dem er die Schwingungen der Brüste nicht mehr dämpfte, sondern im Gegenteil noch aktiv verstärkte: so, als ob die Trägerin überhaupt keinen Büstenhalter an hätte. Angesichts der stattlichen Größe und Schwere der Rundungen, mit denen meine Freundin gesegnet war, war das ein ziemlich "durchschlagender" Effekt.
Die Wirkung ließ nicht auf sich warten: abrupt stoppte Birgit auf der zweiten Stufe, wartete konsterniert einen Moment ab, bis sich das unerwartete, heftige Geschwabbel ihrer Molkerei wieder beruhigt hatte, und setzte dann ganz langsam und vorsichtig schleichend den Fuß auf die nächste Stufe, sorgsam darauf bedacht, die verräterischen Exkursionen unter ihrem Hemd möglichst wenig anzuregen.
Aber da hatte sie die Rechnung ohne den Wirt gemacht: denn im selben Moment, in dem sie sich wieder in Bewegung setzte, drückte ich heimlich auf die Taste "hard": der BH verstärkte damit die Bewegungen extrem! Schon dieser eine, vorsichtig schleichende Schritt versetzte Birgits Brüste nun in ein heftiges Wogen, dessen Nachschwingungen selbst im anschließenden, völligen Stillstand kaum noch enden wollten.
Mein Schätzchen hatte meine linke Hand losgelassen und ihre Rechte auf ihre Brüste gelegt, um diese bloßstellende Schwabbelei zu unterbinden. Sichtlich geschockt und mit schamgeröteten Wangen blieb sie eine Weile so stehen, bis sie bemerkte, dass uns von unten zwei junge Männer entgegenkamen und - natürlich - dabei begierliche Blicke auf ihre attraktive Gestalt warfen. Zögernd nahm Birgit die Hand von ihren nun wieder beruhigten Brüsten - während ich, mit demostrativ gelangweilter, unbeteiligter Unschuldsmiene daneben stehend - nun auf den Knopf "Shake" drückte.
Der Effekt war verblüffend: sofort begannen Birgits weiche Rundungen einen eigenwilligen, die Blicke aller Beobachter magisch auf sich ziehenden Tanz unter dem dünnen T-Shirt. Sie schüttelten gemeinsam auf und ab wie beim Seilhüpfen, sie zitterten asynchron nach, sie wogten und bebten wie bei langen Schritten - und das alles, ohne dass meine entsetzte Freundin auch nur irgendeine Bewegung gemacht hätte, die ihre beiden Lusthügel zu solchen, lasziven Exkursionen hätte veranlassen können!
Meine armes, schockiertes Schätzchen versuchte verzweifelt, den eigensinnigen, öffentlichen Aufruhr ihrer Brüste erst mit der freien, rechten Hand zu stoppen und zu verbergen, dann zusätzlich auch mit der linken Hand, in der sie ihre Einkaufstüte trug. Um sich dabei wenigstens den faszinierten, gierigen Blicken der beiden jungen Männer zu entziehen, die uns inzwischen auf gleicher Höhe begegneten und das unfreiwillige Schauspiel höchst indiskret mit "Aah"s und "Ooh"s und "Wow!"s kommentierten, tippelte sie mit hochrotem Kopf schnell ein paar Schritte weiter die Treppe hinunter, und blieb dort - nach unten gewandt - stehen. Die beiden ungebetenen Zuschauer waren ihrerseits stehengeblieben, drehten sich nach ihr um und sahen ihr nach - nicht ohne ihr noch ein bewunderndes "Geile Titten!" hinterher zu rufen.
So, wie Birgit nun weiter unten auf der Treppe stand, mit gesenktem Kopf, die Hände auf ihre herumzappelnden Brüste gepresst, einem Nervenzusammenbruch nahe, tat sie mir dann doch leid; ich drückte auf den Ausschalt-Knopf, während ich die paar Schritte zu ihr hinunterging, und nahm sie beruhigend in die Arme. Genug der Biestigkeiten... Als sie dann aber im Weitergehen anfing, wie ein Rohrspatz auf diesen "idiotischen" BH zu schimpfen, der sie mit seinen "Fehlfunktionen" in aller Öffentlichkeit so bloßstellte, nahm ich die Fernbedienung aus meiner Hosentasche und drückte grinsend, mit den Worten "Meinst Du das mit der Fehlfunktion?" vor ihren Augen nochmal kurz auf "Shake" - und sofort wieder auf "OFF", als Birgits Arme reflexartig an ihre erneut wild herumschwabbelnden Brüste fuhren.
Meine Freundin brauchte noch einen Moment; verständnislos glotzte sie auf die Fernbedienung in meiner Hand, ihre eigenen Hände schützend vor ihre voluminösen, im Moment gerade wieder beruhigten Brüste gelegt. Erst als ich noch ein weiteres Mal für einen kurzen Moment auf "Shake" drückte, verstand sie, was hier geschah, und ging wie eine Furie auf mich los: "Oooch, DU machst das also schon die ganze Zeit mit mir! Du notgeiler Schuft! Gib das SOFORT her!" Sie versuchte, mir das Gerätchen zu entwinden. Ich wandte mich von ihr ab, um in aller Seelenruhe Birgits BH wieder in der Stellung "Nude" zu verriegeln: die Stellung, in der er die natürlichen Schwingungen der Brüste so verstärkte, als ob die Trägerin gar keinen Büstenhalter tragen würde. Dann nahm ich die Batterien aus der Fernbedienung, steckte sie in die Hosentasche und überreichte meiner Freundin mit generöser Geste das nun funktionslose Gerät. Auch auf den Schalter direkt am BH würde die Elektronik nun nicht mehr reagieren; das wußte ich aus der Bedienungsanleitung, und natürlich hatte ich es auch heimlich getestet. Meinem Schatz blieb nichts anders übrig, als für den Rest unseres Ausflugs "drunter ohne" herumzulaufen; sie hatte keinerlei Einfluß mehr darauf.
Birgit beruhigte sich schnell wieder; es war ja nun mal Bestandteil unserer Vereinbarung, dass ich an diesem Tag über ihr Outfit entschied. Grummelnd steckte sie die für sie jetzt nutzlose Fernbedienung in ihre Einkaufstasche und fügte sich in ihr Schicksal. Sie versuchte nicht einmal mehr, mit den Händen das aufreizende Geschwabbel ihrer großen, schweren Brüste vor den gierigen Blicken entgegenkommender Passanten zu verbergen; sie quittierte die indezenten Blicke mit einem schüchternen, versonnenen Lächeln, wobei eine leichte Röte ihrer Wangen verriet, dass die Situation nicht ohne Wirkung auf ihre intimsten Gefühle blieb. Aber das Lächeln hatte auch etwas Geheimnisvolles: überspielte sie damit nur ihre Scham - oder sann sie bereits auf Rache?
Zuhause angekommen, entledigte sich Birgit sofort ihres widerspenstigen BHs. Durch die Geschehnisse des Tages angeheizt, fielen wir splitternackt übereinander her, bis unsere beiderseitige Anspannung restlos aufgelöst war.
----
Die nächste Woche verging wie im Flug. Für den folgenden Samstag war wieder schönes Wetter angesagt - ideal für eine gemeinsame Exkursion. Aber diesmal war ich an der Reihe, dabei das "Opfer" der Launen meiner süßen Partnerin zu spielen: diesmal hatte sie das Sagen über mein Outfit. Nach meiner biestigen Aktion eine Woche vorher war mir schon klar, dass ich nun dafür büßen würde; Birgit versäumte niemals die Gelegenheit, mich für so etwas genüsslich zu "bestrafen". Was würde sie sich diesmal einfallen lassen? Es wäre sinnlos gewesen, sie danach zu fragen; sie pflegte mir ihre diesbezüglichen Pläne genauso hartnäckig zu verschweigen, wie ich ihr die Sache mit ihrem BH vorher verheimlicht hatte. Ich konnte es nur voller Spannung auf mich zu kommen lassen.
Birgit war - wie meistens - vor mir aufgestanden. Ich hörte sie in der Küche werkeln, als ich das Bad betrat. Auf den Hocker neben der Badewanne hatte sie offenbar schon die Kleidung gelegt, die sie für mich heute vorgesehen hatte: eine bequeme, blaue Jeanshose, wie ich sie in der Freizeit gerne trug, und ein fein gemustertes, elastisches, blassgelbes T-Shirt. Es war das in der Größe zu mir passende Partnerlook-Pendant zu eben demselben Shirt, das ich meinem Schatz eine Woche vorher für das BH-Abenteuer zugedacht hatte. Das Ganze schien mir nicht weiter aufregend zu sein; wenn sie irgend etwas Biestiges mit mir vorhatte, dann kam das wohl erst noch...
Ich duschte ausgiebig, trocknete mich ab und begann, in dem bereitgelegten Kleiderbündel nach meiner Unterhose zu suchen. Was ich fand, war ein von Birgit selber nur selten getragenes, straffes, "langes", rosa Miederhöschen. Ich zögerte erst noch einen Moment, dann schlüpfte ich mit einem Gefühl heftiger Beschämung gehorsam hinein, ebenso in eine dazugelegte Nylon-Strumpfhose. Schließlich war sie heute an der Reihe, über mein Outfit zu bestimmen... Mit den Jeans darüber stellte ich mir das das ja auch gar nicht so schlimm vor; es fühlte sich zwar ungewohnt und aufwühlend an, aber äußerlich würde es kaum auffallen, da war ich mir sicher. Nur meine süße Freundin würde wissen, was ich bei unserem gemeinsamen Ausflug unter den Jeans trug.
Einen richtigen Schreck jagte mir dann aber ein, was Birgit unter dem T-Shirt für mich versteckt hatte: da lag ihr High-Tec-BH! Das konnte ja wohl nicht sein... Natürlich hatte ich bei meinen Vermutungen zu der "Strafe" für meine Biestigkeiten am vergangenen Wochenende auch daran schon gedacht. Ich hatte diesen Gedanken aber schnell wieder verworfen: erstens trug Birgit diesen BH ja ständig selber, sie würde darauf nicht verzichten wollen - zumal sie die Fernbedienung an sich genommen hatte und das delikate Wäschestück sich seitdem auch im Alltag wieder zuverlässig an ihr bewährte. Vor allem aber fühlte ich mich wegen unseres unterschiedlichen Brustumfangs sicher vor dieser Form von "Rache": der BH hatte die Größe 80 D, passend für die Unterbrustweite meiner Freundin. Ich selber hatte 95 cm Brustweite, also ganze 15 cm mehr: ich würde den gar nicht schließen können, er war viel zu eng für mich.
Aber da hatte ich mich verrechnet. Birgit kam in dem Moment ins Bad, als ich gerade sinnend ihren Büstenhalter in der Hand hielt, nahm mich erst mal stürmisch zu einem Guten-Morgen-Kuss in die Arme - und hielt mir dann ein Stück hautfarbenen, elastischen Stoff unter die Nase. "Du meinst, der BH passt dir nicht? Nichts einfacher als das: für sowas gibt's BH-Verlängerungen!" Bevor ich protestieren konnte, hielt sie mir ihren Zauber-BH so hin, dass ich mit den Armen hineinschlüpfen konnte, drehte mich dann um und hakte das delikate Teil mithilfe der Verlängerung an meinem Rücken zu. "Na, wer sagt's denn - sitzt doch perfekt!" kommentierte sie das Ergebnis zufrieden, während sie noch hier und da ein wenig daran herumzupfte und die Träger etwas länger stellte.
Ich wurde heftig rot vor Scham, als ich mich mit diesem desavouierenden Wäscheteil im Spiegel sah und den sanften Druck des BHs um meine Brust spürte. Aber ich fügte mich ergeben in mein Schicksal und griff nach dem T-Shirt, um die demütigende Maskerade darunter verschwinden zu lassen. Doch da hatte ich mich schon zum zweiten Mal verrechnet: "Stop, warte, da fehlt noch was!" rief mir Birgit zu, während sie in einer Ecke des Badzimmers nach einem großen Stoffbeutel griff, den ich noch gar nicht gesehen hatte. "Ein Büstenhalter ist schließlich dazu da, etwas zu halten; sonst wäre er ja witzlos" erklärte sie mit einem süffisanten Grinsen, als sie zwei große, schwere, weiche, hautfarbene, schwabbelige Gegenstände aus dem Beutel holte und mir beide mit schnellem Griff in die Körbchen "meines" Bhs steckte: Brustprothesen aus Silikon, ungefähr von derselben, stattlichen Größe, mit der Birgit gesegnet war; ein knappes Kilo weicher Schwabbelmasse - pro Seite! Die Dinger schmiegten sich glatt und weich an meine Brust und füllten die voluminösen Körbchen des BHs voll und rund aus; die sehr realistisch nachgeahmten, großen Brustwarzen drückten sich keck durch den zarten, elastischen Stoff. Wie unter Zwang befühlte ich die mir so unversehens zugewachsenen Körperformen mit beiden Händen, ich konnte gar nicht anders: das fühlte sich so frappierend echt an, so aufwühlend geil... Während die anfangs noch kühle, flache Rückseite der Prothesen allmählich meine Körperwärme annahm, schienen sie mit meinem Körper zusammen zu fließen, Teil meiner selbst zu werden: plötzlich hatte ich Brüste - und was für welche!
"So, jetzt darfst du dein Shirt drüberziehen" meinte Birgit jovial und griff schnell noch zwischen "meine" Brüste, um den BH ein- und auf Stellung 2 zu schalten, wie sie es selbst im Alltag bevorzugte. Die Elektronik begann sofort zu arbeiten und hielt die zwei schweren Schwabbeldinger reaktionsschnell und erstaunlich ruhig in ihrer Lage, auch wenn ich mich bewegte. Wie unter Trance zog ich mir das dünne T-Shirt über und betrachtete mich erneut im Spiegel.
Eigentlich war ja alles ganz normal, ich trug bequeme, männliche Alltagskleidung wie immer - wären da nicht diese beiden auffällig großen, symmetrischen Rundungen gewesen, die mein T-Shirt nun unübersehbar ausbeulten, gekrönt von zwei dicken Zitzen, die sich vorwitzig duch den dünnen Stoff drückten. SO sollte ich also heute mit Birgit in aller Öffentlichkeit in der Stadt herumlaufen? Die Vorstellung trieb mir die Schamröte ins Gesicht, mir wurde heiß und kalt gleichzeitig. Fieberhaft suchte ich nach irgendeiner Ausrede, um mich vielleicht doch noch davor drücken zu können.
Birgit sah meine Verzweiflung und lachte übermütig. "Ist es denn so schlimm? Jetzt komm erst mal frühstücken; derweil kannst du dich schon mal ein bisschen an dein Outfit gewöhnen. Ich finde, du siehst zum Anbeissen süß aus!" Sie nahm mich an der Hand und zog mich zu der Essecke in der Küche, wo sie für uns beide bereits den Frühstückstisch gedeckt hatte. Bei Milchkaffee und Croissants beruhigte ich mich tatsächlich wieder ein wenig. Erst jetzt wurde mir bewußt, dass meine Freundin unseren "Partnerlook" trug: eine ähnliche, blaue Jeans und dasselbe, dünne, blassgelbe T-Shirt wie ich, in der für sie passenden Größe. Drunter war sie "ohne": völlig gegen ihre Gewohnheit trug sie keinen BH. Als ich - in Form eines Kompliments, ich fand das hinreissend sexy - meiner Verwunderung darüber Ausdruck gab, antwortete sie nur einsilbig, damit wolle sie sich solidarisch zeigen. Was das wohl wieder zu bedeuten hatte?
Das Rätsel löste sich schneller auf, als mir lieb war. Als ich zum Aufbruch in meine Schuhe schlüpfen wollte, hörte ich nochmal ein "Stop" von Birgit: sie hielt mir mit süffisantem Grinsen ein Paar von ihren Sandalen hin, mit halbhohem Absatz. "Damit du auch schön damenhaft gehst, mit hübsch kleinen Schritten!" Und während ich widerstrebend, aber letztlich doch gehorsam - was blieb mir auch anderes übrig? - da hineinschlüpfte, hatte sie plötzlich die Fernbedienung zu "meinem" BH in der Hand. "Nude" sagte sie leise, mehr zu sich selber, als sie auf einen der Knöpfe drückte.
Sofort spürte ich die zwei weichen, schweren Rundungen unter meinem Hemd ein paar Zentimeter heruntersacken. Ab diesem Moment entwickelten sie ein auffälliges Eigenleben: jeder kleine Schritt, jede Bewegung ließ sie mehrfach lasziv nachschwingen - genauso, wie echte, weibliche Brüste, die gar nicht von einem BH im Zaum gehalten werden, obwohl sie das aufgrund ihrer Größe und Schwere sichtlich nötig hätten.
Mit den Worten "Das brauchen wir tagsüber nicht, diese Einstellung ist die eh einzig richtige für dich" legte Birgit die Fernbedienung in den Spiegelschrank im Bad. Ich betrachtete mich im Spiegel - und wurde erneut puterrot vor Scham: die beiden dicken Mamillen, die sich vorwitzig durch den dünnen Stoff der BH-Körbchen und des elastischen Shirts drückten, markierten auffällig jede kleine Schwingung der zwei sexy herumschwabbelnden Rundungen und lenkten magisch die Blicke darauf. Unwillkürlich hielt ich die Arme davor, um das für einen Mann so demütigende Bild zu verbergen.
"Mach das besser nicht - " tönte es von der Seite. "ich möchte, dass du deine hübschen Neuerwerbungen bei unserem heutigen Ausflug auch schön offen zeigst. Du schaust doch immer gerne und mit Genuss hin, wenn du das bei mir oder bei anderen Frauen zu sehen kriegst - dann trag's jetzt auch mit Stolz, wenn du selber so geile Titten hast. Übrigens habe ich vorgesorgt für den Fall, dass du nicht brav gehorchst!" Birgit griff in ihre Handtasche, die sie im Bad bereitgelegt hatte. Sie kramte ein paar rosa Plüsch-Handschellen daraus hervor und hielt sie mir unter die Nase. "Damit werde ich dir für den Rest des Tages die Hände am Rücken zusammenschließen, falls du den Versuch machst, deine süßen Kostbarkeiten zu verbergen. Und jetzt komm, lass uns unseren Stadtbummel genießen."
Es war ein höchst pikantes Gefühl, so nach draussen zu gehen und in aller Öffentlichkeit die Straße entlang zu tippeln: synchron mit durch die Pumps erzwungenen, kleinen Schritten, von Birgit fest an der Hand gehalten. Die harten Absätze ließen bei jedem Schritt ein lautes, doppeltes "Klack" ertönen, das schon akustisch jeden zufällig entgegenkommenden Passanten auf uns aufmerksam machen mußte. Und dann die durch das "Klack" induzierten, lasziven Bewegungen unserer Weichheiten unter dem Hemd: bei Birgit ein auffälliges, ungedämpftes Schwabbeln und mehrfaches Nachzittern bei jedem Schritt, wie sich eben große, schwere Brüste beim Gehen bewegen, wenn sie durch keinerlei Miederware gehalten und gebändigt werden. Und bei mir - dasselbe! Der High-Tec-BH hielt die schweren, weichen Brustprothesen nicht nur demonstrativ an meiner Brust fest, sondern regte sie mit seiner aktiven Steuerung auch zu genau denselben, lasziven Schwingungen an, wie sie Birgits Brüste ganz ohne künstlichen Halt vollführten. Ich sah, wie die drallen Brustwarzen sich durch den dünnen, elastischen Stoff unserer Shirts drückten und die erotisch lockenden Bewegungen unserer Brüste im Gleichtakt auf dem Hemd markierten und betonten. Ich wußte nicht mehr, welches Gefühl stärker war: meine sehnsuchtsvolle Geilheit beim Blick auf die Lusthügel meiner süßen Freundin - oder die Scham darüber, als Mann so offen und unübersehbar ganz genau dasselbe an meiner eigenen Brust zu haben. Die widersprüchlichen Empfindungen verstärkten sich gegenseitig und mündeten in einen aufwühlenden, heillos verwirrenden Gefühlsmix.
Meine stille Hoffnung, neben meiner hübschen Freundin würde ich mit diesen Sachen unterm Hemd nicht allzusehr auffallen, erfüllte sich nicht. Im Gegenteil: Birgits offenherzig erotisches Outfit wirkte wie ein Katalysator auf die Aufmerksamkeit aller zufällig entgegenkommenden Passanten. Die Leute sahen erst in Birgits Gesicht, dann mit zunehmendem Interesse auf die erotischen Verlockungen unter ihrem Hemd, und dann - als ob Birgits schaukelnde Brüste ein Wegweiser wären - mit vollends unverhohlener Faszination auf dasselbe an mir. Die indezenten Blicke gingen mir durch Mark und Bein, zumal ich jede einzelne der lasziven Bewegungen, die so magisch alle Aufmerksamkeit auf mich lenkten, gleichzeitig auch deutlich an mir selber spürte. Ich mußte mich sehr beherrschen, um nicht mit meiner freien, linken Hand das Geschwabbel zu bändigen und die geilen Blicke abzuwehren. Birgit hatte mir ja unmissverständlich angedroht, mir in diesem Fall die Hände am Rücken zu fesseln. Ich wußte, sie würde das auch gnadenlos tun; und so dann mitten durch die Stadt geführt zu werden, wäre wohl endgültig zu viel für mich gewesen.
Meine Freundin registrierte meine innere Not mit einem leicht spöttischen Lächeln auf den Lippen, als wollte sie sagen: "Siehst du, so geht es uns Frauen mit euch notgeilen Typen!" Aber sie schwieg und hielt mich fest an der Hand. Führte sie mich - oder führte sie mich vor? Sobald ich mich sträubte, würde sie wohl letzteres tun. Zunächst aber dirigierte mich Birgit sanft und liebevoll zu jener Eisdiele in der Oberstadt, in der wir auch schon eine Woche vorher eine Pause eingelegt hatten. Die Unterbrechung tat gut: beim ruhigen Sitzen begegneten uns nicht mehr ständig neue Leute, und die Wölbungen unter meinem Hemd machten auch nicht mehr durch ständige, demütigende Schwingungen auf sich aufmerksam. Nur die hübsche, junge Bedienung sah einen kurzen Moment mit überrascht geweiteten Augen auf meine ausgewölbte Brust, bevor sie mich nach meinem Wunsch fragte. Meine Bestellung nahm sie dann aber ganz professionell mit einem freundlichen Lächeln entgegen, als ob sie an mir nichts Besonderes bemerkt hätte. Ein Mann am Nebentisch stierte auch noch auffällig auf meine Rundungen. Als ich endlich den bestellten Eiskaffee in der Hand hatte, konnte ich mich damit ein wenig gegen solche Blicke schützen, ohne gleich Gefahr zu laufen, dass mich Birgit - wie angedroht - mithilfe der Handschellen noch viel intensiver bloßstellen würde. Schließlich hatte ich mit dem Glas in der Hand eine gute Ausrede... Ich beruhigte mich ein wenig und begann, unseren Ausflug zu genießen.
Nach einer erholsamen Viertelstunde drängte Birgit zum Aufbruch. Wir bezahlten, und Birgit führte mich auf dem selben Weg, den wir eine Woche zuvor genommen hatten, zum Fluß hinunter. Als wir mit langsamen Schritten die recht belebte Freitreppe hinunter tippelten, unsere Schuhabsätze mit synchronem "Klack", und unsere Brüste auf jeder Stufe noch intensiver als sonst im Gleichtakt schwabbelnd und nachzitternd, kam uns prompt eine ganze Gruppe junger Mädchen entgegen, sechs oder sieben, alle sommerlich freizügig gekleidet und übermütig schwatzend und lachend. Kaum waren wir in ihr Blickfeld geraten, als auch schon eine von ihnen mit dem Finger auf mich zeigte und die anderen darauf aufmerksam machte, was es an meiner Brust zu sehen gab. Sie stießen sich gegenseitig mit den Ellbogen an, hielten sich erschrocken die Hand vor den Mund oder vor ihre eigenen Brüste, tuschelten und kicherten.
Der Anblick dieser sommerlich leicht bekleideten, hübschen Mädchen ließ mich natürlich nicht kalt; um so mehr genierte ich mich in Grund und Boden dafür, dass an meiner eigenen Brust zwei ebensolche Rundungen ein auffälliges Eigenleben im Takt der Schritte führten, wie ich sie meinerseits bei diesen jungen Dingern so sehnsüchtig anschmachtete - und dass ich ausgerechnet damit so intensiv und offensichtlich auch zum Gegenstand ihrer ungeteilten Aufmerksamkeit wurde. Vor lauter Scham und Erregung vergaß ich Birgits Drohung; meine freie, linke Hand fuhr unwillkürlich vor meine Brüste, um sie vor all den zudringlichen Blicken zu schützen und zudem das heftige Geschwabbel ein wenig zu besänftigen. In mein bodenloses Schamgefühl mischte sich überraschend eine aufwühlend geile Empfindung: das laszive Nachzittern meiner Weichheiten an meiner darübergelegten Hand fühlte sich täuschend echt genauso an, als ob ich stattdessen einem dieser Mädchen an ihre Brüste gefaßt hätte. Die Distanz, die ich mit dieser Geste schaffen wollte, ging stattdessen vollends verloren: anstatt mich von meinen ungebetenen Zuschauerinnen abzugrenzen, identifizierte ich mich unmittelbar mit ihnen, mit ihren verlockend weiblichen Formen, mit ihrer unbekümmerten Lüsternheit.
"Stop!" Kurz und kalt riss mich Birgit aus meiner schamerfüllten Euphorie. Sie blieb stehen und hielt mich mit entschlossenem Druck ihrer kleinen Hand auf der gerade betretenen Treppenstufe fest - just in dem Moment, als uns das junge Weibervölkchen erreicht hatte und unter Kommentaren wie "Wow!", "Geile Titten!" oder "Solche Möpse möchte ich auch haben!" unmittelbar an mir vorbeiflanierten. Unser Stop zog die hochnotpeinliche Begegnung noch um einen weiteren, unsäglichen Moment in die Länge.
Erst als die Mädchen endlich alle vorbei waren, ließ Birgit meine Hand los, griff mit einem süffisant triumphierenden Grinsen in ihre Handtasche und holte die Plüsch-Handschellen heraus. "Hände auf den Rücken!" kommandierte sie energisch. Ihr Gesichtsausdruck dabei verriet, dass sie diese Situation sehr genoss und wohl schon sehnsüchtig auf diese Gelegenheit gewartet hatte. Völlig verdattert gehorchte ich und spürte, wie das weich ummantelte, harte Metall meine Handgelenke umschloss. Es machte zweimal kurz "Klick" - und schon waren meine Hände unausweichlich auf dem Rücken fixiert. Meine Freundin kümmerte sich dabei kein bisschen darum, dass diese demütigende Zurschaustellung vor den Augen mehrerer, in der Nähe befindlicher Personen geschah. Auch die Mädchengruppe war etwas oberhalb stehengeblieben; die Mädels hatten sich nochmal nach uns umgedreht und das weitere Geschehen neugierig und mit aufgeregtem Getuschel und Gekicher verfolgt. Ungerührt hakte sich Birgit nun an meinem gefesselten, rechten Arm unter und dirigierte mich zielstrebig zu der Uferpromenade, wo sie mich - nun völlig unfähig, meine Brüste noch irgendwie vor zudringlichen Blicken zu schützen - weiteren, beschämenden Begegnungen aussetzte.
Die Fesselung veränderte meine Empfindungen bei der Sache überraschend stark - und vor allem in eine gänzlich unerwartete Richtung: solange ich die pikanten Wölbungen an meiner Brust jederzeit mit einer Handbewegung verbergen konnte (und nur nicht durfte), hatte ich sie als etwas Fremdes, Künstliches erlebt: ein Fake, was sie ja tatsächlich auch waren. Aber jetzt, da ich rein physisch gar nicht mehr in der Lage war, irgendwelche fremden Blicke darauf abzuwehren, fühlten sie sich nun plötzlich als Teil meines Körpers an: nicht weniger peinlich, meine Männlichkeit genauso schändlich untergrabend - aber nun doch auch organisch, zu meinem Körper gehörig. Ich schämte mich damit in Grund und Boden - und trotzdem begann ich, sehr widerwillig, mich ein wenig damit zu identifizieren. In die Beschämung mischte sich paradoxerweise ein ganz klein wenig so etwas wie Stolz.
Birgit dirigierte mich genüsslich an der nächsten Treppe wieder hinauf in die Innenstadt, kreuz und quer durch die Fußgängerzone, unerbittlich so lange, bis uns die schon bekannte Mädchengruppe ein weiteres Mal begegnete - ergänzt um ein paar weitere Mädels, die sich inzwischen dazugesellt hatten. Sie ließen es sich natürlich nicht entgehen, wieder mit dem Finger auf mich zu zeigen, mich eingehend von Kopf bis Fuß zu mustern und das Gesehene ausgiebig unter Getuschel und Gelächter zu kommentieren. Sie waren mit dem Gesicht zu uns stehengeblieben, als sie uns auf sich zukommen sahen.
Als wir wenige Meter vor ihnen angekommen waren, blieb Birgit ebenfalls stehen, löste sich von mir, stellte sich hinter mich und faßte mich an beiden Schultern. "Nun präsentier dich denen mal richtig!" raunte sie mir zu. "Dreh dich schön langsam einmal um die eigene Achse, damit sie dich alle ausgiebig von allen Seiten betrachten können, einschließlich deines hübschen Handgelenkschmucks!" Mit den Händen an meinen Schultern initierte sie meine Drehung nach links - und glühend vor Scham, mit hochrotem Kopf, gehorchte ich.
Es schien mir eine qualvolle Ewigkeit zu dauern, bis ich unter den senstionslüsternen Blicken eines rundes Dutzends an Zuschauern auch nur die halbe Drehung vollführt hatte, sodass die Mädchen sich nun hinter mir an den vergeblichen Versuchen meiner Hände ergötzten, der Fesselung zu entkommen, um die pikanten Rundungen an meiner Brust vor all den indezenten Blicken zu verbergen. Es hatten sich inzwischen noch etliche, zufällig vorbeikommende Passanten hinzugesellt, die uns in einer kleinen Menschentraube komplett umrundeten.
"Langsamer!" bremste mich meine biestige Freundin, wobei ein spöttisches Lächeln ihre Mundwinkel umspielte. Durch die halbe Umdrehung stand sie jetzt direkt vor mir. "Und vergiss dabei nicht, auf der Stelle zu treten, damit sich deine Titten auch schön bewegen!" Ich tat es mit maximalem Widerwillen und wünschte mir ein Loch im Boden, um sofort darin zu verschwinden. Aber ich kannte Birgit: je mehr ich mich jetzt bockig zeigte, desto länger und ausgiebiger würde sie mich dieser peinlichen Prozedur aussetzen.
Als ich endlich meine Drehung - unter maximal angespannter Selbstbeherrschung gaaanz langsam, um mich der Zuschauerrunde in Ruhe von allen Seiten darzubieten - vollendet hatte und wartend stehenblieb, spürte ich, wie Birgit hinter mir die Schlüssel in meine Handschellen steckte und mir die Hände befreite. In aller Seelenruhe räumte sie das Zwangsinstrument in ihre Handtasche, nahm mich dann zärtlich in die Arme und küsste mich leidenschaftlich, um mir schließlich eng an mich geschmiegt um die Taille zu fassen und mich aus der sich öffnenden Menschentraube hinaus zu führen, zurück in Richtung unserer Wohnung. Wie betäubt ging ich Arm in Arm neben ihr, hörte kaum den kurzen Applaus, den die Zuschauer meiner unfreiwilligen Darstellung zollten; ich hörte nur das synchrone "Klack" unserer Absätze und spürte wieder das laszive Schwingen unserer Brüste im Gleichtakt unserer Schritte, und ich sah schemenhaft wie durch einen Nebel die wieder und wieder auf uns fallenden, überraschten, lüsternen Blicke entgegenkommender Passanten. Es störte mich nicht mehr; ich hatte auch nicht mehr das Bedürfnis, mich vor diesen Blicken zu verstecken. Ich genoss es, genauso wie Birgit Brüste zu haben, und sie auch in aller Öffentlichkeit zu zeigen. Ich verstand mich selbst nicht mehr: ich war tatsächlich stolz darauf.
---
Es dauerte etliche Wochen, bis wir beide dieses aufwühlende Erlebnis - jeder für sich - ausreichend verarbeitet hatten, um miteinander darüber reden zu können. Birgit hatte nach unserer Rückkehr in die Wohnung selbstbewußt die sexuelle Initiative ergriffen und mich leidenschaftlich geritten, wobei ich den BH samt Inhalt noch anbehalten mußte - oder durfte? - Ich wußte das selber nicht so recht zu sagen. Sie genoss es sichtlich, mir dabei mit beiden Händen in das weiche "Fleisch" zu greifen. Und ich war sehr verblüfft und verwirrt darüber, wie sehr diese lüsternen Zärtlichkeiten und das von dem Hih-Tec-BH forcierte Mitschwingen "meiner" Brüste unter Birgits orgiastischen Unterleibsstößen auch meine eigene Lust ins Unbeschreibbare steigerten. Auf dem Höhepunkt wußte ich tatsächlich nicht mehr, ob ich in sie oder sie in mich eingedrungen war - so hingebungsvoll lag ich unter ihr und ließ mich hemmungslos fallen in ein wattig warmes, seliges Nichts.
Birgit trug ihren BH danach wieder selber im Alltag, ihre großen Brüste schön unauffällig und züchtig auf Stufe 2 ruhiggestellt. Mit meiner öffentlichen Bloßstellung als Mann mit Titten hatte sie die fällige Revanche für meine Biestigkeit eine Woche zuvor genommen. Die Erinnerung daran war für uns beide zwiespältig: einerseits war da ein überwältigendes Gefühl von Scham und Demütigung - aber andererseits hatten uns die gewagten Pikanterien auch bis aufs Äußerste erregt und aufgewühlt, auf beiden Seiten. Ich hielt das Thema damit für abgeschlossen; mit unseren weiteren, samstäglichen Ausflügen danach kehrten wir wieder in normalere, harmlosere Gefilde zurück. Birgit gestand mir eines Abends, dass sie aus unseren Abenteuern mit ihrem High-Tec-BH einiges gelernt habe: "Ich kann jetzt viel besser nachfühlen, dass und warum ihr Typen unsere Titten so geil findet. Und ich kann das jetzt auch besser für mich akzeptieren." In der Tat kleidete sie sich ab diesem Zeitpunkt zu meiner großen Freude ein wenig freizügiger, zeigte etwas deutlicher ihre üppigen Formen und gewährte ihnen gelegentlich sogar etwas mehr Bewegungsfreiheit. Ich meinerseits gab zu, dass ich nun viel besser die negative Seite der Signalwirkung weiblicher Brüste verstehen konnte: warum das für Frauen mit Scham besetzt ist, und wie unangenehm, manchmal gar bedrohlich sich indezente Blicke darauf anfühlen können. Dass solche Blicke mich teilweise auch ganz enorm erregt und angeturned hatten, verschwieg ich; dieser Tatbestand stürzte mich noch immer in heillose Verwirrung, ich wußte das für mich selber noch nicht einzuordnen. Bei aller Geilheit schämte ich mich gleichzeitig dafür, und das Schamgefühl erregte mich wiederum um so mehr. Was, um Himmels willen, passierte da mit mir als Mann?
---
Zwei Monate später hatte ich Geburtstag. Birgit gratulierte mir, küsste mich zärtlich - und wies mit einem verdächtig hintergründigen Lächeln auf zwei Päckchen, die sie als Geschenke auf den Frühstückstisch gelegt hatte. Neugierig nahm ich das erste in die Hand, um es zu öffnen. Es war relativ flach und leicht - und als ich sah, was es enthielt, wurde ich blass: es enthielt einen High-Tec-BH, denselben, den ich Birgit geschenkt hatte! "Ich fand dich neulich sooo süß mit deinen Titten, da dachte ich mir, du solltest öfters mal sowas tragen. Und da ich meinen BH ja ständig selber brauche und er dir auch gar nicht so richtig passt, brauchst du dazu deinen eigenen!"
Tatsächlich: auf dem Anhänger dieses BHs stand "95 D". Der würde ohne extra Verlängerung um meinen Brustkorb passen; und die Körbchen waren zudem noch deutlich größer als bei Birgits Exemplar. Außerdem war er nicht hautfarben, sondern weiß. Das würde es für mich nochmal heikler und pikanter machen, ihn zu tragen: denn dieses strahlende Weiß würde unter jedem nicht hundertprozentig blickdichten Hemd durchscheinen und auch noch von hinten sichtbar machen, dass ich als Mann einen Büstenhalter trage... Die Fernbedienung und die Anleitung, die ich an dem Geschenk für Birgit zunächst unterschlagen hatte, lag dabei.
Mit dunklen Vorahnungen und einem mulmigen Gefühl im Bauch griff ich nach dem anderen Päckchen. Es war kompakter, und schwer - sehr schwer, es wog etwa drei Kilogramm! Es war ein Paar sehr großer, schwerer Brustprothesen aus Silikon. Wo war eigentlich das Paar geblieben, das mir Birgit damals in die BH-Körbchen gesteckt hatte? Ich fragte danach. "Die hatte ich von einer Freundin ausgeliehen, ich mußte sie ihr danach wieder zurückgeben. Da brauchst du jetzt doch auch eigene."
"Aber die hier sind ja noch viel größer - sogar größer als deine echten!" maulte ich. "Du hast ja auch einen viel größeren Brustkorb, viel breitere Schultern und einen größeren Kopf darüber. Dafür brauchst du auch entsprechend größere Titten, damit die Proportionen wieder halbwegs stimmen" antwortete sie mit unwiderlegbarer, weiblicher Logik. Ich nahm eines von den Dingern in die Hand: es war von feiner Machart, sehr, sehr weich, mit breiter Basis, die Rückseite leicht konkav, die Ränder ganz zart auslaufend. Die dralle, keck vorstehende, verblüffend echt wirkende Mamille umrandete ein großer, hellrosa Warzenhof. Diese Prothesen waren ganz sicher nicht billig gewesen, wahrscheinlich noch teurer als der BH.
Ich muß wohl ziemlich verwirrt und geschockt dreingeschaut haben - ich war's ja auch wirklich: so etwas hatte ich mir unter meinem Geburtstagsgeschenk wahrlich nicht vorgestellt... "Was guckst du denn so bedröppelt?" fragte Birgit lachend, und setzte auch gleich die Antwort dahinter: "Keine Angst, diesmal ist das keine Strafe, es ist eher als Belohnung gedacht, wenn wir in Zukunft so miteinander ausgehen. Es muß auch nicht an unserem speziellen Samstag sein, sondern einfach so, wann immer du magst. Erzähl mir nix - es ist mir nicht entgangen, wie sehr dich das schon beim ersten Mal angemacht hat. Nur weil du es sichtlich sehr genossen hast, konnte ich das Spiel mit dir damals in der Fußgängerzone so herrlich weit treiben!"
Ich spürte, wie meine Wangen wieder einmal schamrot anliefen: da hatte sie mich voll erwischt, das stimmte. Die konkrete Vorstellung, in Birgits Begleitung mit diesen Sachen unterm Hemd einfach auf einen Kaffee oder ein Glas Wein in das nächstbeste Lokal zu gehen, verursachte mir heftiges Herzklopfen; aber in all die Scham und Angst mischte sich auch ein aufregend euphorisches Kribbeln am ganzen Körper, eine Art Angstlust, eine zittrig-wohlige Sehnsucht danach, genau das zu tun.
"Was ist - willst du die Sachen nicht mal anprobieren?"
"Nein - nicht jetzt." Ich kannte ja die Funktionen des High-Tec-BH sehr genau, und "die Sachen" jetzt einfach nur mal so anzuprobieren, erschien mir zu banal und unverbindlich. Wenn ich da hineinschlüpfte, sollte es schon gleich für den Ernstfall sein - um mich damit auch in aller Öffentlichkeit zu zeigen. "Lass uns heute abend im 'Badischen Weinkrug' fein essen gehen, zur Feier des Tages; ich lade dich dazu ein."
Birgit zog eine genüsslich-fröhliche Schnute, der Vorschlag schien ihr zu gefallen. "Wirst du dazu die Sachen anziehen?"
Ich nickte. "Aber eine Bitte habe ich noch -" fügte ich hinzu. "Ich möchte vorher mit dir einkaufen gehen: eine hübsche, betont feminine, zu den Sachen passende Damenbluse. Ich bezahle sie selber; aber ich bitte dich, sie für mich auszusuchen. Du verstehst davon mehr als ich."
So begann mein fünfundzwanzigstes Lebensjahr mit einem gepflegten Abendessen im Partnerlook mit meiner lieben Freundin, die dieselbe, sexy figurnahe, leicht durchsichtige, weiße Rüschenbluse, die sie für mich ausgesucht hatte, auch für sich selber kaufte und trug. Für die Unterstützung unserer "intelligenten" BHs einigten wir uns an diesem denkwürdigen Abend auf Stufe 1. Und die Bluse ergänzten wir in der Folgezeit Stück um Stück zu meiner ersten, kompletten Damengarderobe.
Der intelligente BH - eine Fantasiegeschichte
-
Wally
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 700
- Registriert: Fr 7. Sep 2018, 23:37
- Geschlecht: Transfrau
- Pronomen: Sie
- Wohnort (Name): Hurlach
- Hat sich bedankt: 17 Mal
- Danksagung erhalten: 190 Mal
- Gender:
- Kontaktdaten:
Der intelligente BH - eine Fantasiegeschichte
Zuletzt geändert von Wally am Fr 1. Sep 2023, 18:41, insgesamt 1-mal geändert.
Herzliche Grüße
Wally
Wally
-
Maxine
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 295
- Registriert: Fr 30. Okt 2015, 17:09
- Geschlecht: weiblich
- Pronomen: sie
- Wohnort (Name): Neumünster
- Hat sich bedankt: 34 Mal
- Danksagung erhalten: 112 Mal
- Kontaktdaten:
Re: Der intelligente BH - eine Fantasiegeschichte
Vielen Dank Wally, die Geschichte werde ich später mal in Ruhe lesen.
Liebe Grüße
Kathi
Liebe Grüße
Kathi