Etwas offtopic:
Die umstrittenste Regel des Weltsportes 26.6.23
gruß Julia
ZEIT: Die umstrittenste Regel des Weltsportes
-
MoreThan2m
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 288
- Registriert: Mo 13. Sep 2021, 09:14
- Geschlecht: w
- Pronomen: sie
- Wohnort (Name): Wülfrath-Düssel
- Hat sich bedankt: 36 Mal
- Danksagung erhalten: 118 Mal
- Gender:
- Kontaktdaten:
-
Jaddy
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 3962
- Registriert: Fr 24. Okt 2014, 21:38
- Geschlecht: a_binär / a_gender
- Pronomen: en/en/ens
- Wohnort (Name): nahe Bremen
- Hat sich bedankt: 277 Mal
- Danksagung erhalten: 1218 Mal
- Gender:
- Kontaktdaten:
Re: ZEIT: Die umstrittenste Regel des Weltsportes
Das ist keineswegs offtopic. Es geht um willkürliche Normen. Z.B. was die Idee von "Geschlecht" angeht. Auch um inter. Und was im Artikel auch rauskommt: Um Rassismus.
"Besonders häufig kommen die betroffenen Athletinnen aus dem Globalen Süden, meist aus Afrika, und entsprechen nicht den europäischen Vorstellungen von Weiblichkeit. "Es wirkt so, als würde World Athletics afrikanische Frauen aufgrund ihrer vermeintlich männlichen Merkmale ins Visier nehmen, sobald sie sich auf internationaler Bühne hervortun", sagt Adom-Aboagye. Und die afrikanischen Länder seien zu wenig im Leichtathletikverband repräsentiert, um hilfreiche Lobbyarbeit zu leisten."
Es sind ja bei weitem nicht alle betroffenen Personen inter im Sinne von doppelten Gonaden. Die meisten produzieren einfach mehr Testosteron, als die Referenztabellen - erstellt anhand von weissen cis Frauen - angeben. Würden diese Tabellen mal weltweit gemittelt, wäre die Absurdität sofort sichtbar, weil die Glockenkurve viel breiter und mit der "männlichen" überlappen würde.
"Besonders häufig kommen die betroffenen Athletinnen aus dem Globalen Süden, meist aus Afrika, und entsprechen nicht den europäischen Vorstellungen von Weiblichkeit. "Es wirkt so, als würde World Athletics afrikanische Frauen aufgrund ihrer vermeintlich männlichen Merkmale ins Visier nehmen, sobald sie sich auf internationaler Bühne hervortun", sagt Adom-Aboagye. Und die afrikanischen Länder seien zu wenig im Leichtathletikverband repräsentiert, um hilfreiche Lobbyarbeit zu leisten."
Es sind ja bei weitem nicht alle betroffenen Personen inter im Sinne von doppelten Gonaden. Die meisten produzieren einfach mehr Testosteron, als die Referenztabellen - erstellt anhand von weissen cis Frauen - angeben. Würden diese Tabellen mal weltweit gemittelt, wäre die Absurdität sofort sichtbar, weil die Glockenkurve viel breiter und mit der "männlichen" überlappen würde.