Bayreuth | Fotoausstellung „Jede*r hat ein Geschlecht
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Anne-Mette
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Bayreuth | Fotoausstellung "Jede*r hat ein Geschlecht
Die Stadtbibliothek Bayreuth zeigt ab Dienstag, 6.Juni 2023, im freestyle des RW21 (Untergeschoss) in Kooperation mit der Gruppe Bayreuth von Amnesty International die Fotoausstellung "Jede*r hat ein Geschlecht: das eigene" zum Thema Intersex. Sie ist bis zum 1. Juli zu sehen.
https://www.wiesentbote.de/2023/06/03/s ... -intersex/
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Jaddy
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Re: Bayreuth | Fotoausstellung "Jede*r hat ein Geschlecht
Auch wenn ich die positive Intention anerkenne, ist das wieder biologistischer Ansatz. Dass Körper immer irgendwas mit diesem wischi-waschi-Wort "Geschlecht" zu tun haben müssen. Dass "Geschlecht", was auch immer jeweils genau oder eher angedeutet meinen mag, durch Körper bestimmt wird.
Ich möchte immer wieder darauf hinweisen, dass die im Alltag wesentlichen Dimensionen von "Geschlecht"; in welche von zwei Gender-Kisten uns andere einsortieren und wir wir uns dazu fühlen und verhalten, nur sekundär mit Körperlichkeit zu tun haben. Das ganze Leid an "Geschlecht" kommt ja nun mal daher, dass von körperlichem Aussehen auf irgendwelche völlig anderen Dinge geschlossen wird.
Dabei muss mensch trotz Körper nicht mal "Geschlecht" haben oder wollen.
Ich möchte immer wieder darauf hinweisen, dass die im Alltag wesentlichen Dimensionen von "Geschlecht"; in welche von zwei Gender-Kisten uns andere einsortieren und wir wir uns dazu fühlen und verhalten, nur sekundär mit Körperlichkeit zu tun haben. Das ganze Leid an "Geschlecht" kommt ja nun mal daher, dass von körperlichem Aussehen auf irgendwelche völlig anderen Dinge geschlossen wird.
Dabei muss mensch trotz Körper nicht mal "Geschlecht" haben oder wollen.
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Anne-Mette
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Re: Bayreuth | Fotoausstellung "Jede*r hat ein Geschlecht
Moin,
Wenn Veranstaltungen im Vorwege "nach allen Aspekten" abgeklärt werden, dann werden wir bald keine mehr haben.
Auch Widersprüche gehören zu Diskussionen dazu - und es kann sicherlich eingebracht werden, "dass es Menschen gibt, die kein Geschlecht haben oder wollen".
Vielen Menschen ist aber "ihr Geschlecht" sehr wichtig.
Soll das denen genommen werden, um denen mehr Aufmerksamkeit zu geben, die keines haben oder wollen?
Gruß
Anne-Mette
ich finde wichtig, dass wir überhaupt einen Ansatz haben, um in die Diskussion zu kommen und im Gespräch zu bleiben.
Wenn Veranstaltungen im Vorwege "nach allen Aspekten" abgeklärt werden, dann werden wir bald keine mehr haben.
Auch Widersprüche gehören zu Diskussionen dazu - und es kann sicherlich eingebracht werden, "dass es Menschen gibt, die kein Geschlecht haben oder wollen".
Vielen Menschen ist aber "ihr Geschlecht" sehr wichtig.
Soll das denen genommen werden, um denen mehr Aufmerksamkeit zu geben, die keines haben oder wollen?
Gruß
Anne-Mette
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Malvine
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Re: Bayreuth | Fotoausstellung "Jede*r hat ein Geschlecht
Nachdem die Ausstellung ja direkt vor meiner Haustür ist, muss ich da auf jeden Fall einmal vorbei schauen.Anne-Mette hat geschrieben: So 4. Jun 2023, 11:08 Die Stadtbibliothek Bayreuth zeigt ab Dienstag, 6.Juni 2023, im freestyle des RW21
Interessant finde ich, dass in unserer lokalen Tageszeitung noch kein Bericht oder Ankündigung dazu zu lesen war.... vielleicht dann diese Woche noch zur Eröffnung.
Nicht das schwarze Schaf ist anders, die Weißen sind alle gleich
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Jaddy
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Re: Bayreuth | Fotoausstellung "Jede*r hat ein Geschlecht
Nein, so habe ich das auch nicht gemeint. Es geht mir vielmehr darum, Körper und "Geschlecht" mehr zu trennen, vor allem was die Deutung duch andere betrifft. Der Ankündigungstext spricht von Irritationen anderer, impliziert weil die Deutung per Augenschein und Zuordnung eines von zwei Genderstereotypen nicht funktioniert. Das ist die Schnittmenge und das (meiner Ansicht nach) zentrale Problem aller TIN Personen. Vielleicht präsentiert die Ausstellung das ja auch so. Mich störte am Text, dass wieder die Körper als Problem in den Mittelpunkt gerückt wird, statt deren endo-cis-normativer Interpretation.Anne-Mette hat geschrieben: So 4. Jun 2023, 19:21 Vielen Menschen ist aber "ihr Geschlecht" sehr wichtig.
Soll das denen genommen werden, um denen mehr Aufmerksamkeit zu geben, die keines haben oder wollen?
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Anne-Mette
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Re: Bayreuth | Fotoausstellung "Jede*r hat ein Geschlecht
Sicher gibt es die Möglichkeit, mit den Veranstaltenden in Kontakt zu kommen und darüber zu sprechen(?)
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Malvine
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Re: Bayreuth | Fotoausstellung "Jede*r hat ein Geschlecht
Gestern war ich in der Bayreuther Stadtbücherei und habe mir die Fotoausstellung angeschaut....
Auf Grund der Ankündigung hatte ich mir etwas mehr vorgestellt. An einer Wand im Erdgeschoss hingegen diese Plakate, diese gehen leider in dem vorhandenen Ambiente der Bücherei leider unter. Ich habe sie erst als Wandschmuck wahrgenommen....
Hier beschreiben 6 Menschen wie sie mit ihrem Status mehr oder weniger im privaten wie auch im öffentlichen Leben zurecht kommen.
Fin Satz aus einer Biographie blieb mir aber hängen.
Wenn wir ihr Kind 3x operieren wird es ein Mädchen, für einen Jungen brauchen wir 6-7 ....
Ich habe alle Biographien fotografiert und könnte diese bei Bedarf auch hier noch posten.
Auf Grund der Ankündigung hatte ich mir etwas mehr vorgestellt. An einer Wand im Erdgeschoss hingegen diese Plakate, diese gehen leider in dem vorhandenen Ambiente der Bücherei leider unter. Ich habe sie erst als Wandschmuck wahrgenommen....
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Fin Satz aus einer Biographie blieb mir aber hängen.
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Nicht das schwarze Schaf ist anders, die Weißen sind alle gleich
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Mirjam
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Re: Bayreuth | Fotoausstellung "Jede*r hat ein Geschlecht
Das heißt also, es lohnt sich nicht, wenn es nicht mehr oder weniger "vor der Haustüre" liegt? Denn ich bin Ende Juni voraussichtlich für etwa eine Woche nicht ganz so weit von Bayreuth weg. Trotzdem wäre es immer noch deutlich über eine Stunde einfache Fahrzeit, und dafür erscheint es mir dann doch etwas wenig, was es da zu sehen gibt. Trotzdem — oder gerade deswegen? — dankeschön, dass du hier beschreibst, wie die Ausstellung ist.Malvine hat geschrieben: Do 15. Jun 2023, 12:33 Auf Grund der Ankündigung hatte ich mir etwas mehr vorgestellt.
LG
Mirjam
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Lana
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Re: Bayreuth | Fotoausstellung "Jede*r hat ein Geschlecht
Es geht um Intersexualität, wenn ich das richtig verstanden habe.Jaddy hat geschrieben: So 4. Jun 2023, 18:54 Auch wenn ich die positive Intention anerkenne, ist das wieder biologistischer Ansatz.
Intersexualität ist per Definition ein biologischer Ansatz, der auf dem biologischen Geschlechtsbegriff aufbaut.
Soweit BrehmsTierlebenSexualität (sinngemäß "Geschlechtlichkeit", von spätlat. sexualis; aus lateinisch sexus "Geschlecht") bezeichnet im engeren biologischen Sinne die Gegebenheit von (mindestens) zwei verschiedenen Fortpflanzungstypen (Geschlechtern) von Lebewesen derselben Art
Als alter Lateiner weißt du natürlich auch über die Bedeutung des Präfix Inter Bescheid.
Auf deutsch bedeutet Intersexualität also nichts anderes als "Zwischengeschlechtlichkeit".
Was willst du uns mit deiner Bemerkung zum Begriff Geschlecht also sagen?
Und wie hätte man das konkret besser machen können?
LGL
Das Herz hat seine Gründe, die der Verstand nicht kennt.
Blaise Pascal
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Malvine
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Re: Bayreuth | Fotoausstellung "Jede*r hat ein Geschlecht
Hallo Anne-Mette,
ich habe vor Ort die Textplakate fotografiert. Auf den Plakaten ist ein Copyright von amnesty international vermerkt. Siehst du ein Problem darin, wenn ich die Bilder der Plakate hier von einem externen Server in einem Beitrag verlinke/einfüge?
Gruß
Malvine
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Anne-Mette
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Re: Bayreuth | Fotoausstellung "Jede*r hat ein Geschlecht
Guten Abend,
ich sehe da kein Problem; denn es handelt sich ja um eine Art Berichterstattung.
Gruß
Anne-Mette
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Gruß
Anne-Mette
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Malvine
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Re: Bayreuth | Fotoausstellung "Jede*r hat ein Geschlecht
Hier die Foto-Plakate
Quelle: https://i.ibb.co/M8KH2cP/1686770217406.jpg
Quelle: https://i.ibb.co/jJ55TWn/1686770217360.jpg
Quelle: https://i.ibb.co/gdBDRWN/1686770217372.jpg
Quelle: https://i.ibb.co/9N1XRQg/1686770217325.jpg
Quelle: https://i.ibb.co/tKvmR9Z/1686770217337.jpg
Quelle: https://i.ibb.co/3pqyrnd/1686770217304.jpg
Quelle: https://i.ibb.co/qN7L8Qg/1686770217348.jpg
Quelle: https://i.ibb.co/PjCP5hd/1686770217315.jpg
Quelle: https://i.ibb.co/M8KH2cP/1686770217406.jpg
Quelle: https://i.ibb.co/jJ55TWn/1686770217360.jpg
Quelle: https://i.ibb.co/gdBDRWN/1686770217372.jpg
Quelle: https://i.ibb.co/9N1XRQg/1686770217325.jpg
Quelle: https://i.ibb.co/tKvmR9Z/1686770217337.jpg
Quelle: https://i.ibb.co/3pqyrnd/1686770217304.jpg
Quelle: https://i.ibb.co/qN7L8Qg/1686770217348.jpg
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Malvine
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Re: Bayreuth | Fotoausstellung "Jede*r hat ein Geschlecht
Jetzt kannst du ganz entspannt vom Sofa aus die Texte lesen....wobei Bayreuth und seine Umgebung schon viele Möglichkeiten bietet. Weltkulturerbe Markgräfliches Opernhaus, Festspielhaus, Neues Schloss, Eremitage und dann noch die Fränkische Schweiz - mehr als du an einem Tag schaffen kannst.
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Re: Bayreuth | Fotoausstellung "Jede*r hat ein Geschlecht
So, wie Du es gemacht hast - Fotos abfotografiert plus Quellennennung - bist Du auf der sicheren Seite, Malvine.
Und nebenbei bemerkt: das neue Museum im Markgräflichen Opernhaus ist sehr sehenswert und riechenswert. Denn es gibt sogar Geruchsproben, wie es zu Zeiten des Barock in diesem Opernhaus wohl gerochen haben muss. Vom Riechsalz bis zum damaligen Tabak....
Liebe Grüße
Marlen
Und nebenbei bemerkt: das neue Museum im Markgräflichen Opernhaus ist sehr sehenswert und riechenswert. Denn es gibt sogar Geruchsproben, wie es zu Zeiten des Barock in diesem Opernhaus wohl gerochen haben muss. Vom Riechsalz bis zum damaligen Tabak....
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Jaddy
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Re: Bayreuth | Fotoausstellung "Jede*r hat ein Geschlecht
OK, mein eigentlicher Punkt ist bzw war etwas kleinteilig - und wurde durch die Texte der Ausstellung entkräftet. Vielen Dank, Malvine, für die Bilder.Lana hat geschrieben: Do 15. Jun 2023, 15:49 Intersexualität ist per Definition ein biologischer Ansatz, der auf dem biologischen Geschlechtsbegriff aufbaut.
Als alter Lateiner weißt du natürlich auch über die Bedeutung des Präfix Inter Bescheid.
Auf deutsch bedeutet Intersexualität also nichts anderes als "Zwischengeschlechtlichkeit".
Was willst du uns mit deiner Bemerkung zum Begriff Geschlecht also sagen?
Und wie hätte man das konkret besser machen können?
Der Zeitungstext bringt das nicht so. Charakteristisch ist, neben der generellen Ausrichtung des Artikels der Satz "Intergeschlechtliche Menschen werden mit einer Variation der Geschlechtsmerkmale geboren. Ihre Körper lassen sich nicht den vorherrschenden Definitionen von männlich und weiblich zuordnen". Darin steckt, nach meiner, möglicherweise inzwischen sehr sensibilisierten Lesart "Menschen sollten sich nach ihren Geschlechtsmerkmalen - lies: Genitalien - eindeutig zuordnen lassen". Ein Anspruch der Mehrheitsgesellschaft.
Verstärkt wird mein Eindruck durch "Jede*r hat ein Geschlecht", was schon eine heftig apodiktische Aussage ist. Warum sollte das so sein und warum sollten wir alle eines haben wollen, sollen oder müssen? Welches Geschlecht überhaupt? Das Wort steht für zu viele Aspekte, die nicht kongruent sein müssen, einige davon willkürliche Konventionen. Die Annahme, dass Geschlecht irgendwie eindimensional bzw kongruent sei bzw sein sollte, ist nicht nur für TIN Personen schädlich und gewaltvoll.
Irritiert hat mich aber schon zum Anfang die Formulierung "Im alltäglichen Leben sind intergeschlechtliche Menschen immer wieder mit Verwunderung, Unwissen und Ignoranz konfrontiert", die - wieder meine Lesart - den Fokus eher auf die anderen (endogeschlechtlichen) Personen lenkt und deren Verhalten verharmlost. "Verwunderung"? Nein, eklatante Missachtung, Diskriminierung und oftmals Misshandlung, sogar im Medizinsystem, wo das geradezu institutionalisiert ist.
Glücklicherweise stellen die Texte der Ausstellung das genau andersherum dar, bzw rücken die Perspektive wieder zurecht. Menschen werden von anderen ungefragt vergeschlechtlicht, was allein schon eine folgenreiche Anmassung ist, und wenn diese Gewohnheit fehlschlägt, gehen die Konsequenzen erst richtig los. Siehe die Erfahrungen von Lucy Veith & Co.
Die gemeinsame Aussage der Ausstellungstexte ist - meine Lesart: "Wir wollen nicht dauernd binär einsortiert oder ausgegrenzt werden, nur weil wir nicht euren optischen Gewohnheiten entsprechen". Das ist das Thema. Nicht "Verunderung, Unwissen und Ignoranz".
Also Fazit: Der Pressetext ist nicht ganz schlimm aber auch nicht wirklich gut. Die Zeitungsperson könnte sich mal Gedanken machen, was Chromosomen, Hormonhaushalt oder Genitalien mit Problemen beim Bezahlen an der Supermarktkasse zu tun haben. Dem auf den Grund zu gehen führt direkt zur Erkenntnis.
Ah, ich bin natürlich kein alter Lateiner. Lateiner*in, Lateiny, lateinkennend, aber weder -er noch -erin