ARTE | Casa Susanna 1950er und 1960er-Jahre
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Anne-Mette
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ARTE | Casa Susanna 1950er und 1960er„Jahre
n den 1950er und 1960er-Jahren wurde die Casa Susanna, ein kleines Haus im US-Bundesstaat New York, zum heimlichen Treffpunkt eines Crossdresser-Netzwerks. Zehn Jahre lang schossen die Männer bei diesen Treffen persönliche Erinnerungsfotos.
Der Dokumentarfilm erzählt die Geschichte dieser Menschen, deren Transidentität damals noch ein gesellschaftliches Tabu war.
TV-Ausstrahlung am Mittwoch, 14. Juni um 22:05
https://www.arte.tv/de/videos/098134-00 ... a-susanna/
Der Dokumentarfilm erzählt die Geschichte dieser Menschen, deren Transidentität damals noch ein gesellschaftliches Tabu war.
TV-Ausstrahlung am Mittwoch, 14. Juni um 22:05
https://www.arte.tv/de/videos/098134-00 ... a-susanna/
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Michi
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Re: ARTE | Casa Susanna 1950er und 1960er„Jahre
Den Film kann man mittlerweile in der Mediathek komplett ansehen.
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
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Joa
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Casa Susanna
Hallo zusammen,
habe gestern auf der Mediathek von Arte die schöne und berührende Dokumentation "Casa Susanna" gesehn. Es geht dabei um ein Refugium in den Catskill-Mountains im Staat New York in den 60-er und 70-er Jahren, wo Männer ungestört und frei von der Sorge um Strafverfolgung und gesellschaftlicher Ächtung ihr Fau-Sein ausleben konnten. Es kommen vier Protagonist-innen zu Wort, die den Geist von Casa Susanna und das Leben dort schildern.
Ich finde, es lohnt sich unbedingt, sich das anzusehen, zumal man gerade heute den Eindruck hat, dass gerade in Amerika in vielen Staaten mit Vollgas der Rückwärtsgang in Bezug auf LGBTQ eingelegt wird.
Grüße an alle von Joa
habe gestern auf der Mediathek von Arte die schöne und berührende Dokumentation "Casa Susanna" gesehn. Es geht dabei um ein Refugium in den Catskill-Mountains im Staat New York in den 60-er und 70-er Jahren, wo Männer ungestört und frei von der Sorge um Strafverfolgung und gesellschaftlicher Ächtung ihr Fau-Sein ausleben konnten. Es kommen vier Protagonist-innen zu Wort, die den Geist von Casa Susanna und das Leben dort schildern.
Ich finde, es lohnt sich unbedingt, sich das anzusehen, zumal man gerade heute den Eindruck hat, dass gerade in Amerika in vielen Staaten mit Vollgas der Rückwärtsgang in Bezug auf LGBTQ eingelegt wird.
Grüße an alle von Joa