Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 30
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
........."Er erzählte mir, daß er schon mit 60 Jahren aufhören wollte zu arbeiten. Man fand nur keinen Nachfolger für ihn. Dann mußte er für 8 Wochen pausieren, weil er eine unangenehme Krankheit bekam. Er wollte mir das eigentlich gar nicht erzählen aber als ich in meiner Geldtasche nach einem Notizzettel suchte, klappte die Tasche auf und Bilder von dir und Lena waren zu sehen." "Ist das ihre Famiie? Ihr Mann sieht gut aus. Ist das ihre Schwester?" Er zeigte auf ein Bild, daß etwas kleiner war und auch zu sehen war. Moni hatte auch ein Bild von Uwe im Kleid zu den Bildern gesteckt.
"Nein, das ist mein Mann, ich wollte mal sehen wie er als Frau aussieht." "Das ist ihnen aber gelungen." Dann bestellte er zwei Gläser Wein. Nicht ohne Moni vorher gefragt zu haben. Dann fing er an zu erzählen:" Ich habe vor 6 Wochen jeden Tag einen Rock getragen. Das kam so. Ich war bei meinen Enkeln zu Besuch, wußte nicht, daß sie krank waren. Sie hatten Mums. Eigentlich kein Problem aber ich hatte diese Krankheit in meiner Kindheit nicht. Ich habe mich angesteckt und schwer gelitten. Bei mir löste es eine Hodenentzündung aus. Ich hatte Schmerzen an beiden Hoden und ging zum Arzt. Der grabschte meiner Meinung nach viel zu stark an meine Hoden, so daß ich vor Schmerzen ohnmächtig wurde. Nach dem Erwachen wollte ich meine Hosen wieder anziehen aber es tat verdammt weh, als der Stoff gegen die Hoden kam. Er verschrieb mir absolute Bettruhe, Schmerztabletten, die kaum halfen und einen Beutel, in den ich alles reintuen sollte, was davorne hing. Der Beutel soll die Hoden entlasten und die Schmerzen lindern. 4 Tage lag ich im Bett und wurde bald verrückt. So im Bett und nichts zu tun, geht bei mir nicht. Ich konnte ja nun nicht den ganzen Tag im Bademantel rumlaufen. ich wollte raus an die frische Luft. Aber mit Hosen ging das nicht. Da kam meine Frau auf die Idee mir einen Rock anzuziehen. Frau Weber, ich kann ihnen gar nicht sagen, wie angenehm das war. Es kam zu keiner Berührung mit jeglichem Stoff zwischen den Beinen, so konnte ich mich relativ schmerzfrei in unserem Garten aufhalten. Was ich ihnen eigentlich mit dieser Schilderung sagen will ist, daß ich mir das nicht abgewöhnen will, zu Hause einen Rock zu tragen. Ich bin immer noch krank geschrieben aber es ist schon besser geworden. Wenn alles wieder vorbei ist, werde ich entweder weiter Schmerzen simulieren oder meine Frau fragen, ob sie mir erlaubt einen Rock zu tragen. Hat ihnen ihr Mann nicht auch gesagt, daß es angenehm ist?" "Natürlich hat er das aber sie wissen doch, daß Männer feige sind und sowas nie tragen würden."
"Da haben sie Recht. Ich bleibe auch nur im Haus oder im Garten. Mich haben aber alle Verwandten und Nachbarn schon so gesehen. Geschuldet durch die Krankheit, hat jeder den Grung eingesehen. Wenn ich nach Monaten immer noch so gesehen werde, machen sie sich bestimmt so ihre Gedanken. Natürlich blieb der Spott auch nicht aus. Ich nahm es gelassen. Mein Bruder hat meine Frau gleich gefragt, ob sie mir noch mehr schöne Sachen angezogen hat oder ob ich ihr jetzt wenigsten ordentlich in der Küche und im Haushalt helfe. Meine Männerhemden passen ja nun wirklich nicht zu so einem schönen Rock. Dann schaute er meine Frau an und sagte, daß seine Frau immer Kittelschürzen trägt und er ihre Blusen nie sieht. Probiere das doch mal bei deinem Mann. Entschuldigung Frau Weber, ich langweile sie, lassen sie uns nochmal in mein bzw. ihr neues Büro gehen und die Übergabe abschließen. Es hat mich sehr gefreut sie kennen zu lernen."
"Nein, das ist mein Mann, ich wollte mal sehen wie er als Frau aussieht." "Das ist ihnen aber gelungen." Dann bestellte er zwei Gläser Wein. Nicht ohne Moni vorher gefragt zu haben. Dann fing er an zu erzählen:" Ich habe vor 6 Wochen jeden Tag einen Rock getragen. Das kam so. Ich war bei meinen Enkeln zu Besuch, wußte nicht, daß sie krank waren. Sie hatten Mums. Eigentlich kein Problem aber ich hatte diese Krankheit in meiner Kindheit nicht. Ich habe mich angesteckt und schwer gelitten. Bei mir löste es eine Hodenentzündung aus. Ich hatte Schmerzen an beiden Hoden und ging zum Arzt. Der grabschte meiner Meinung nach viel zu stark an meine Hoden, so daß ich vor Schmerzen ohnmächtig wurde. Nach dem Erwachen wollte ich meine Hosen wieder anziehen aber es tat verdammt weh, als der Stoff gegen die Hoden kam. Er verschrieb mir absolute Bettruhe, Schmerztabletten, die kaum halfen und einen Beutel, in den ich alles reintuen sollte, was davorne hing. Der Beutel soll die Hoden entlasten und die Schmerzen lindern. 4 Tage lag ich im Bett und wurde bald verrückt. So im Bett und nichts zu tun, geht bei mir nicht. Ich konnte ja nun nicht den ganzen Tag im Bademantel rumlaufen. ich wollte raus an die frische Luft. Aber mit Hosen ging das nicht. Da kam meine Frau auf die Idee mir einen Rock anzuziehen. Frau Weber, ich kann ihnen gar nicht sagen, wie angenehm das war. Es kam zu keiner Berührung mit jeglichem Stoff zwischen den Beinen, so konnte ich mich relativ schmerzfrei in unserem Garten aufhalten. Was ich ihnen eigentlich mit dieser Schilderung sagen will ist, daß ich mir das nicht abgewöhnen will, zu Hause einen Rock zu tragen. Ich bin immer noch krank geschrieben aber es ist schon besser geworden. Wenn alles wieder vorbei ist, werde ich entweder weiter Schmerzen simulieren oder meine Frau fragen, ob sie mir erlaubt einen Rock zu tragen. Hat ihnen ihr Mann nicht auch gesagt, daß es angenehm ist?" "Natürlich hat er das aber sie wissen doch, daß Männer feige sind und sowas nie tragen würden."
"Da haben sie Recht. Ich bleibe auch nur im Haus oder im Garten. Mich haben aber alle Verwandten und Nachbarn schon so gesehen. Geschuldet durch die Krankheit, hat jeder den Grung eingesehen. Wenn ich nach Monaten immer noch so gesehen werde, machen sie sich bestimmt so ihre Gedanken. Natürlich blieb der Spott auch nicht aus. Ich nahm es gelassen. Mein Bruder hat meine Frau gleich gefragt, ob sie mir noch mehr schöne Sachen angezogen hat oder ob ich ihr jetzt wenigsten ordentlich in der Küche und im Haushalt helfe. Meine Männerhemden passen ja nun wirklich nicht zu so einem schönen Rock. Dann schaute er meine Frau an und sagte, daß seine Frau immer Kittelschürzen trägt und er ihre Blusen nie sieht. Probiere das doch mal bei deinem Mann. Entschuldigung Frau Weber, ich langweile sie, lassen sie uns nochmal in mein bzw. ihr neues Büro gehen und die Übergabe abschließen. Es hat mich sehr gefreut sie kennen zu lernen."
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
An alle meine treuen Leser,
heute melde ich mich das letzte Mal als Willfried in diesem Forum. Die Entscheidung habe ich mit meiner Frau gemeinsam getroffen.
In unseem Leben hat sich viel verändert und dem wollen wir nun Rechnung tragen. Es hat nichts damit zu tun, daß unser Bundespräsident zurückgetreten ist.
Gruß Willfried
heute melde ich mich das letzte Mal als Willfried in diesem Forum. Die Entscheidung habe ich mit meiner Frau gemeinsam getroffen.
In unseem Leben hat sich viel verändert und dem wollen wir nun Rechnung tragen. Es hat nichts damit zu tun, daß unser Bundespräsident zurückgetreten ist.
Gruß Willfried
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Anne-Mette
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Moin,
Der Bundesschrat teilte heute mit:
Der wird genug zu tun haben
Gruß
Anne-Mette
Trotzdem dazu eine Anmerkung:Es hat nichts damit zu tun, daß unser Bundespräsident zurückgetreten ist.
Der Bundesschrat teilte heute mit:
Ich hoffe, Du lässt Dich nicht auch noch von Herrn Seehofer vertreten?Bundesrat Pressemitteilung 24 / 2012
Bundesratspräsident nimmt Befugnisse des Bundespräsidenten wahr
Nach dem heutigen Rücktritt von Bundespräsident Christian Wulff nimmt Bundesratspräsident Horst Seehofer nach Artikel 57 des Grundgesetzes bis auf Weiteres die Befugnisse des Bundespräsidenten wahr.
Der wird genug zu tun haben
Gruß
Anne-Mette
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exuser-2014-01-13
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
was ist denn nun schlimmer? Ich will keinen von Beiden!cpg hat geschrieben:
Nach dem heutigen Rücktritt von Bundespräsident Christian Wulff nimmt Bundesratspräsident Horst Seehofer nach Artikel 57 des Grundgesetzes bis auf Weiteres die Befugnisse des Bundespräsidenten wahr.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo CPG und Petra,
meine Bewerbung, die ich 12 Uhr 02 an das Bundespräsidendialamt gesendet habe hat leider noch keine Reaktion gezeigt. Ich hätte den Posten auch als 400 Euro Jobber gemacht. Aber meine Ansprüche waren sicher zu niegrig.
Paßt dem Niveau nicht ins System. Hätte auch wie Herr Wulf 500 Jahresgehalt fordern müssen.
Willfried
meine Bewerbung, die ich 12 Uhr 02 an das Bundespräsidendialamt gesendet habe hat leider noch keine Reaktion gezeigt. Ich hätte den Posten auch als 400 Euro Jobber gemacht. Aber meine Ansprüche waren sicher zu niegrig.
Paßt dem Niveau nicht ins System. Hätte auch wie Herr Wulf 500 Jahresgehalt fordern müssen.
Willfried
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Anni
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Willfried ( e ) ?
Du bleibst mir doch hier im Forum treu - oder etwa nicht ?????
über zwei , drei erklärende Worte würde ich mich sehr freuen
mit den besten Wünschen für Dich und Deine Doris
GLG Anni
Du bleibst mir doch hier im Forum treu - oder etwa nicht ?????
über zwei , drei erklärende Worte würde ich mich sehr freuen
mit den besten Wünschen für Dich und Deine Doris
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Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie paßten auch heute noch. George Bernard Shaw
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo an alle,
nach reiflichen Überlegungen habe ich (das heißt, daß auch Doris zustimmte) beschlossen, daß ich in Zukunft unter einem anderen Namen hier im Forum auftauche. Es war immer ein wenig komisch mit einem Männernamen einzuloggen, obwohl mindestens 95% oder mehr von Euch weibliche Namen benutzen. Ein besinnlicher Abend hat uns bewogen dies zu ändern. Mein häusliches Erscheinungsbild hat sich mit den Jahren sehr verändert. Natürlich in Richtung weiblicher Kleidung. Nach einem männlich gepräten Arbeitstag war es mir immer ein Bedürfnis mich dem Stress des Tages durch bequeme Kleidung zu entziehen. Das geht am Einfachsten mit Rock, Kleid oder einer einfachen Kittelschürze. Es hört sich vieleicht blöd an aber mir gefällt es so. Wenn ich morgens in meinen Anzug steige, dann freue ich mich schon auf den Feierabend.
Darum möchte ich mich in Zukunft hier mit einem neuen Namen anmelden.
Ich hoffe ihr werdet weiter meine Beiträge lesen und mir treu bleiben.
""N a r e a"" möchte ich heißen. Eine weibliche Figur aus dem Zwergenland. Gewählt weil ich nur 1,68 m groß oder klein bin, nur Schuhgröße 40 habe und mir alle Sachen aus der Damenabteilung passen, die nicht kleiner als 38 sind.
Es bleibt alles beim Alten, nur der Name nicht. Verständnis vorausgesetzt.
Einen wunderschönen Abend noch für Euch. Ein Dankeschön möchte ich auch noch los werden. Eure Bereitschaft meine Geschichte zu lesen, die in einigen Zügen meine eigenen Erlebnisse wiederspiegelt, ist für mich der Ansporn immer weiter zu schreiben.
Ich werde dieses Jahr 60 und freue mich auf weitere Jahre hier im Forum aktiv zu sein.
Danke, danke und Tschüß noch Willfried
PS. Bei Fragen auch per PN erreichbar.
nach reiflichen Überlegungen habe ich (das heißt, daß auch Doris zustimmte) beschlossen, daß ich in Zukunft unter einem anderen Namen hier im Forum auftauche. Es war immer ein wenig komisch mit einem Männernamen einzuloggen, obwohl mindestens 95% oder mehr von Euch weibliche Namen benutzen. Ein besinnlicher Abend hat uns bewogen dies zu ändern. Mein häusliches Erscheinungsbild hat sich mit den Jahren sehr verändert. Natürlich in Richtung weiblicher Kleidung. Nach einem männlich gepräten Arbeitstag war es mir immer ein Bedürfnis mich dem Stress des Tages durch bequeme Kleidung zu entziehen. Das geht am Einfachsten mit Rock, Kleid oder einer einfachen Kittelschürze. Es hört sich vieleicht blöd an aber mir gefällt es so. Wenn ich morgens in meinen Anzug steige, dann freue ich mich schon auf den Feierabend.
Darum möchte ich mich in Zukunft hier mit einem neuen Namen anmelden.
Ich hoffe ihr werdet weiter meine Beiträge lesen und mir treu bleiben.
""N a r e a"" möchte ich heißen. Eine weibliche Figur aus dem Zwergenland. Gewählt weil ich nur 1,68 m groß oder klein bin, nur Schuhgröße 40 habe und mir alle Sachen aus der Damenabteilung passen, die nicht kleiner als 38 sind.
Es bleibt alles beim Alten, nur der Name nicht. Verständnis vorausgesetzt.
Einen wunderschönen Abend noch für Euch. Ein Dankeschön möchte ich auch noch los werden. Eure Bereitschaft meine Geschichte zu lesen, die in einigen Zügen meine eigenen Erlebnisse wiederspiegelt, ist für mich der Ansporn immer weiter zu schreiben.
Ich werde dieses Jahr 60 und freue mich auf weitere Jahre hier im Forum aktiv zu sein.
Danke, danke und Tschüß noch Willfried
PS. Bei Fragen auch per PN erreichbar.
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Bianca D.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Moin Narea,
Herzlichen Glückwunsch zum neuen Namen!Ich hoffe es ist ok für dich,wenn ich dich so anspreche,auch wenn die Änderung im Forum noch nicht amtlich ist.Natürlich werde ich auch weiterhin die spannenden Geschichten um Uwe und seine Moni weiterverfolgen.
Liebe Grüße auch an deine Frau
Bianca
Herzlichen Glückwunsch zum neuen Namen!Ich hoffe es ist ok für dich,wenn ich dich so anspreche,auch wenn die Änderung im Forum noch nicht amtlich ist.Natürlich werde ich auch weiterhin die spannenden Geschichten um Uwe und seine Moni weiterverfolgen.
Liebe Grüße auch an deine Frau
Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Bianca und Mona, danke für Euren Gruß, es bleibt alles beim Alten. Wollte mich nur der Mehrheit hier namentlich anpassen.
Uwe und Mona kommen morgen wieder. Heute habe ich noch Hausarbeit zu machen.
Unsere Nachbarn links und rechts haben von Doris erfahren, daß ich gestern Namenstag hatte. Also haben wir gestern mit 6 Personen meinen neuen Namen begossen. Heute wurden noch die Reste verzehrt.
Geschenke gab es auch. Ein gut aussehendes Kopftuch, auf das ich gerne verzichtet hätte. Aus Anstand werde ich es wohl mal im Garten bei irgendwelchen Arbeiten umbinden. Und wenn es nur als Halstuch ist. Von den anderen Nachbarn bekam ich eine weinrote Dederonkittelschürze. Schön lang und mit Bindegürtel.
So, dann bis morgen, Doris drängelt, der Spühler muß ausgeräumt werden.
Gruß NAREA
Uwe und Mona kommen morgen wieder. Heute habe ich noch Hausarbeit zu machen.
Unsere Nachbarn links und rechts haben von Doris erfahren, daß ich gestern Namenstag hatte. Also haben wir gestern mit 6 Personen meinen neuen Namen begossen. Heute wurden noch die Reste verzehrt.
Geschenke gab es auch. Ein gut aussehendes Kopftuch, auf das ich gerne verzichtet hätte. Aus Anstand werde ich es wohl mal im Garten bei irgendwelchen Arbeiten umbinden. Und wenn es nur als Halstuch ist. Von den anderen Nachbarn bekam ich eine weinrote Dederonkittelschürze. Schön lang und mit Bindegürtel.
So, dann bis morgen, Doris drängelt, der Spühler muß ausgeräumt werden.
Gruß NAREA
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Anni
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Narea
Ich freue mich für Euch beide , das ihr die Veränderungen , die Du in den letzten Jahren offensichtlich gemacht hast , beide nun auch mit der
" Angleichung " Deines Namens in Einklang gebracht habt .
Also auch von mir ALLES GUTE zum Namenstag
.... mit 6 Personen ( Nachbarn links und rechts ) Deinen neuen Namen begossen ..... lese ich da raus , das Deine Nachbarn " Bescheid " wissen ?
Du schreibst weiterhin ..... Nach einem männlich gepräten Arbeitstag war es mir immer ein Bedürfnis mich dem Stress des Tages durch bequeme Kleidung zu entziehen. Das geht am Einfachsten mit Rock, Kleid oder einer einfachen Kittelschürze .....
So fing es bei mir auch mal an --- freu Dich auf die Zeit , wo Du Dich nicht mehr umziehen mußt
LG Anni
Ich freue mich für Euch beide , das ihr die Veränderungen , die Du in den letzten Jahren offensichtlich gemacht hast , beide nun auch mit der
" Angleichung " Deines Namens in Einklang gebracht habt .
Also auch von mir ALLES GUTE zum Namenstag
.... mit 6 Personen ( Nachbarn links und rechts ) Deinen neuen Namen begossen ..... lese ich da raus , das Deine Nachbarn " Bescheid " wissen ?
Du schreibst weiterhin ..... Nach einem männlich gepräten Arbeitstag war es mir immer ein Bedürfnis mich dem Stress des Tages durch bequeme Kleidung zu entziehen. Das geht am Einfachsten mit Rock, Kleid oder einer einfachen Kittelschürze .....
So fing es bei mir auch mal an --- freu Dich auf die Zeit , wo Du Dich nicht mehr umziehen mußt
LG Anni
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Joe95
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
wenn es ganz so kalt ist verkneife ich mir den rock, ausser ich geh nur ganz kurez raus, mit den hunden oder den müll raus bringen...NAREA hat geschrieben:Hallo, mich interessiert mal, ob ihr bei dem Wetter jetzt auch noch Röcke tragt.
Ich habe es gestern Abend mal probiert. Habe mir meine dicksten Strumpfhosen angezogen, einen langen (bis Wade) Lederrock, dicken Rolli, darüber eine Strickjacke, lange Lederstiefel und den Daunenmantel von Doris. 30 Minuten bin ich draußen gewesen. Die Kälte kroch mir förmlich unter den Rock. Empfangen wurde ich dann mit den Worten, daß ich verrückt sei und eine Tasse Glühwein.
Sagt mal, komme mir schon ganz komisch vor. Alle die sich hier anmelden benutzen Frauennamen. Sollte ich das auch machen?
Gruß Willfried[/quote]
na, das is die frage wie du hier gesehen werden möchtest.
aber scheinbar hast du ja entschieden.
ist narea denn nun weiblich?
Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen.
Natürlich ist das wahr, es steht doch im Internet!
Du hast ne Frage, brauchst Rat oder Hilfe?
Ohren verleih ich nicht, aber anschreiben darfst du mich jederzeit...
Natürlich ist das wahr, es steht doch im Internet!
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Ohren verleih ich nicht, aber anschreiben darfst du mich jederzeit...
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Joe95
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
ah...
nun hab ich alles zu lesende aufgeholt...
ich bin nicht nur gespannt wie die geschichte weiter geht, sondern auch wie es sich bei dir selbst entwickelt...
nun hab ich alles zu lesende aufgeholt...
ich bin nicht nur gespannt wie die geschichte weiter geht, sondern auch wie es sich bei dir selbst entwickelt...
Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen.
Natürlich ist das wahr, es steht doch im Internet!
Du hast ne Frage, brauchst Rat oder Hilfe?
Ohren verleih ich nicht, aber anschreiben darfst du mich jederzeit...
Natürlich ist das wahr, es steht doch im Internet!
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Anni, unsere Nachbarn wissen schon lange von meiner Neigung. Ließ sich auch nicht wirklich verheimlichen.
Unsere Häuser stehen ca. 20 m auseinander und sind nur durch Büsche und Hecken getrennt. Da ließ es sich nicht vermeiden, daß sie mich in meinen Kitteln und Schürzen gesehen haben. Kittel mit mit Schürze drüber war noch am Besten für mich. Kleiner Plausch am Gartenzaun oder ein Bierchen auf der Terasse und das im Kittel, war für Keinen ein Problem.
Die Männer fanden es mutig und die Frauen lobten mich. Als ich mit den Röcken und Jeanskleidern anfing, zuerst nur unterm Kittel, dann einfach so, war die Verwunderung nicht mehr so groß. nun leben alle damit.
Gruß NAREA
Unsere Häuser stehen ca. 20 m auseinander und sind nur durch Büsche und Hecken getrennt. Da ließ es sich nicht vermeiden, daß sie mich in meinen Kitteln und Schürzen gesehen haben. Kittel mit mit Schürze drüber war noch am Besten für mich. Kleiner Plausch am Gartenzaun oder ein Bierchen auf der Terasse und das im Kittel, war für Keinen ein Problem.
Die Männer fanden es mutig und die Frauen lobten mich. Als ich mit den Röcken und Jeanskleidern anfing, zuerst nur unterm Kittel, dann einfach so, war die Verwunderung nicht mehr so groß. nun leben alle damit.
Gruß NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Für Dich Joe95 und alle anderen Leser weiter mit Uwe und Moni.
............Moni kam von ihrer neuen Arbeitsstelle und hatte viel zu erzählen. Uwe kam aus der Kita und hatte den Vorfall mit der Strickjacke vorgertagen.
"Meine Kolleginnen haben dir einen guten Geschmack bescheinigt, bezüglich deiner Strickjacke und mir haben sie gesagt, daß sie mir sehr gut steht."
"Mein lieber Mann, glaubst du etwa ich gebe dir Sachen, die dir nicht gut stehen?"
"So habe ich das nicht gemeint. Ersz war es mir mit dem Gürtel recht peinlich aber dann habe ich mich über die Reaktion gefreut."
"Hast du denn heute dein Kopftuch umgebunden?" "Ja, hat aber keiner gesehen. Morgen werde ich mal meinen weißen Kittel anziehen, darin haben sie mich noch nicht gesehen. Ziehe mir aber trotzdem noch die grüne Hose unter."
"Hoffentlich schwitzt du dann nicht zu stark?" "Mal sehen, erzähle ich dir morgen."
"Schade, ich bin morgen schon weg, wenn du kommst. Ich soll so schnell wie möglich anfangen. Die ersten Tage bezahlt man mir ein Hotel bis ich die Wohnung eingerichtet habe."
"Am Wochenende komme ich zu dir und werde helfen."
Als Uwe nächsten Tag wieder auf seinem Arbeitsplatz war, wurde er zuerst von Frau Eisert begrüßt.
"Herr Weber, ich wollte sie nur warnen, die Damen haben irgendwas mit ihnen vor. Ich weiß nicht was aber es muß mit gestern zusammenhängen. Ich wollte sie nicht ins offene Messer laufen lassen. Sie wissen aber von nichts, ok."
"Danke Frau Eisert, lassen wir uns mal überraschen."
Uwe hatte auch schon beiläufig erwähnt, daß seine Frau nicht zu Hause ist und er sie am Wochenende besuchen fährt. Das haben sich Conny und Elfi , zwei andere Kolleginnen in der Kita, gemerkt.Sie wollten das ausnutzen, um mit Uwe Spaß zu haben. Beim gemeinsamen Kaffetrinken am Nachmittag, wenn die Kinder schlafen sollen, wollten sie Uwe provozieren. Uwe deckte den Tisch für die Frauen und sich. Kaum saßen alle zusammen , fing Conny an Uwe wegen seines femininen Aussehens hochzuziehen. Ob er denn so mutig wäre mit ihr und Elfi im schönen Kleid ins Kino zu gehen. Eigentlich wollte er nicht reagieren und sich schon gar nicht als Crossdresser outen, wenn er gleich zugestimmt hätte. Er betonte aber, daß sein derzeitiges, etwas zu weibliche Aussehen zu seinen Arbeitskleidung gehört. Conny warf aber gleich ein, daß wenn es ihm keinen Spaß machen würde, er doch so nicht in der Küche arbeiten würde. Außerdem ist es doch nicht selbstverständlich, daß er in Strickjacke und Mantel seiner Frau zur Arbeit geht. Uwe war erstmal sprachlos. Hatten sie ihn so in die Enge getrieben, daß er nach Worten der Entlastung suchen muß? Scheinbar ja. Da kam ihm Anja zu Hilfe. Sie erzählte, daß es doch nicht schlimm ist, wenn ein Mann im Damenmantel, der zudem kaum als sehr weiblich zu erkennen ist, sich vor der Kälte schützt. Sie schaut zu Conny und Elfi rüber und sagt: "Wo lebt ihr denn eigentlich. Mein Mann trägt auch Strumpfhosen von mir bei dem Wetter. Was ist dabei? Wenn er nicht mit dem Auto, sondern so wie Uwe zu Fuß zur Arbeit müßte, würde ich ihm auch meine wärmsten Sachen geben. Weil Männer ja nicht frieren und so cool sind, müssen wir Frauen eben auf sie aufpassen. Wenn ihr erst mal verheiratet seid, dann sprechen wir uns wieder." Das hat gesessen. Beide tranken schnell ihren Kaffe aus und gingen in ihre Gruppenräume. Ob sie weiter ihren Spaß mit Uwe haben wollen, abwarten...................................
............Moni kam von ihrer neuen Arbeitsstelle und hatte viel zu erzählen. Uwe kam aus der Kita und hatte den Vorfall mit der Strickjacke vorgertagen.
"Meine Kolleginnen haben dir einen guten Geschmack bescheinigt, bezüglich deiner Strickjacke und mir haben sie gesagt, daß sie mir sehr gut steht."
"Mein lieber Mann, glaubst du etwa ich gebe dir Sachen, die dir nicht gut stehen?"
"So habe ich das nicht gemeint. Ersz war es mir mit dem Gürtel recht peinlich aber dann habe ich mich über die Reaktion gefreut."
"Hast du denn heute dein Kopftuch umgebunden?" "Ja, hat aber keiner gesehen. Morgen werde ich mal meinen weißen Kittel anziehen, darin haben sie mich noch nicht gesehen. Ziehe mir aber trotzdem noch die grüne Hose unter."
"Hoffentlich schwitzt du dann nicht zu stark?" "Mal sehen, erzähle ich dir morgen."
"Schade, ich bin morgen schon weg, wenn du kommst. Ich soll so schnell wie möglich anfangen. Die ersten Tage bezahlt man mir ein Hotel bis ich die Wohnung eingerichtet habe."
"Am Wochenende komme ich zu dir und werde helfen."
Als Uwe nächsten Tag wieder auf seinem Arbeitsplatz war, wurde er zuerst von Frau Eisert begrüßt.
"Herr Weber, ich wollte sie nur warnen, die Damen haben irgendwas mit ihnen vor. Ich weiß nicht was aber es muß mit gestern zusammenhängen. Ich wollte sie nicht ins offene Messer laufen lassen. Sie wissen aber von nichts, ok."
"Danke Frau Eisert, lassen wir uns mal überraschen."
Uwe hatte auch schon beiläufig erwähnt, daß seine Frau nicht zu Hause ist und er sie am Wochenende besuchen fährt. Das haben sich Conny und Elfi , zwei andere Kolleginnen in der Kita, gemerkt.Sie wollten das ausnutzen, um mit Uwe Spaß zu haben. Beim gemeinsamen Kaffetrinken am Nachmittag, wenn die Kinder schlafen sollen, wollten sie Uwe provozieren. Uwe deckte den Tisch für die Frauen und sich. Kaum saßen alle zusammen , fing Conny an Uwe wegen seines femininen Aussehens hochzuziehen. Ob er denn so mutig wäre mit ihr und Elfi im schönen Kleid ins Kino zu gehen. Eigentlich wollte er nicht reagieren und sich schon gar nicht als Crossdresser outen, wenn er gleich zugestimmt hätte. Er betonte aber, daß sein derzeitiges, etwas zu weibliche Aussehen zu seinen Arbeitskleidung gehört. Conny warf aber gleich ein, daß wenn es ihm keinen Spaß machen würde, er doch so nicht in der Küche arbeiten würde. Außerdem ist es doch nicht selbstverständlich, daß er in Strickjacke und Mantel seiner Frau zur Arbeit geht. Uwe war erstmal sprachlos. Hatten sie ihn so in die Enge getrieben, daß er nach Worten der Entlastung suchen muß? Scheinbar ja. Da kam ihm Anja zu Hilfe. Sie erzählte, daß es doch nicht schlimm ist, wenn ein Mann im Damenmantel, der zudem kaum als sehr weiblich zu erkennen ist, sich vor der Kälte schützt. Sie schaut zu Conny und Elfi rüber und sagt: "Wo lebt ihr denn eigentlich. Mein Mann trägt auch Strumpfhosen von mir bei dem Wetter. Was ist dabei? Wenn er nicht mit dem Auto, sondern so wie Uwe zu Fuß zur Arbeit müßte, würde ich ihm auch meine wärmsten Sachen geben. Weil Männer ja nicht frieren und so cool sind, müssen wir Frauen eben auf sie aufpassen. Wenn ihr erst mal verheiratet seid, dann sprechen wir uns wieder." Das hat gesessen. Beide tranken schnell ihren Kaffe aus und gingen in ihre Gruppenräume. Ob sie weiter ihren Spaß mit Uwe haben wollen, abwarten...................................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
.........Als zu Feierabend alle die Kita verließen, warteten Conny und Elfi auf Uwe.
Sie wollten ihn zu einem Glas Wein einladen. "Warum denn das?"fragte Uwe.
"Na nur mal so zum besser kennenlernen," sagte Elfi.
"Wenn das so ist, dann gerne." Beide Fraue freuten sich schelmisch.
Sie gingen in eine Pizzeria und bestellten drei Gläser Rotwein. Als jeder von ihnen 3 Gläser intus hatte, mußte Uwe auf die Toilette. Conny entleerte schnell ein Tütchen mit weißem Pulver und schüttelte ein wenig Uwes Glas.
"Trinken wir noch aus und gehen dann," kam es von Elfi.
Zahlen und anziehen dauerten etwas, so daß sich das Pulver in Uwes Körper gut verteilen konnte. Vor der Gaststätte bekam er weiche Knie brach förmlich zusammen. Conny rief ihren Bruder an, ob er sie mit dem Auto abholen kann. Nach 10 Minuten kam er und fuhr alle drei in Connys Wohnung. Er fragte nicht wer der Mann sei, er sah nur, daß er wohl sehr betrunken sein muß.
Uwe wurde auf eine Art Liegesessel gelegt. Er war völlig weggetreten. Aber das wollten die beiden ja. Sie fingen an ihn komplett auszuziehen. Wie lange ihr Mittelchen anhällt, wußten sie nicht. Sie beeilten sich Uwe in neue Sachen zu stecken. Zuerst ein Korselett, dann Strumpfhosen, die sie am Knöchel mit einem kleinen Kettchen mit Schloß gegen Ausziehen sicherten. Dann zogen sie ihm Schuhe an, die nicht ganz paßten aber auch verschließbar waren. Rock und Bluse war ihnen zu aufwendig, da holte Conny ein Lederkleid, das auf dem Rücken einen Reißverschluß hatte. Den würde Uwe auch nicht aufbekommen. Aber sicherheitshalber steckten sie seine Hände in kleine Lederfäustlinge und verschnürten sie ganz fest. Sie wußten ja nicht wie Uwe regiert, wenn er wieder zur besinnung kommt. Arme und Beine wurden noch schnell an den Sesselbeinen fixiert.
Dann warteten sie. Elfi wurde es zu langweilig. Sie holte sich einen Kamm und fing an Uwes schulterlanges haar zu kämmen.
"He Conny, wollen wir ihm zwei Zöpfe machen? Ist doch sicher in der Küche sehr hilfreich. Ich habe bei dir noch kleine Kettchen gesehen, die könnte ich gleich mit einflechten, so daß man die Zöpfe auch zusammenschließen kann. Oder irgendwo anschließen. Dann müßte er den Zopf abschneiden, wenn er sich befreien will. Falls er überhaupt an ein Messer kommt."
"Du bist witzig, in der Küche sind doch Messer genug."
"Ich würde ihn doch nicht in der Küche bei seiner Arbeit behindern, das machen wir hier, er ist diese Woche solo."
"Was bist du doch für ein hinterlistiges Weib."..................................
Sie wollten ihn zu einem Glas Wein einladen. "Warum denn das?"fragte Uwe.
"Na nur mal so zum besser kennenlernen," sagte Elfi.
"Wenn das so ist, dann gerne." Beide Fraue freuten sich schelmisch.
Sie gingen in eine Pizzeria und bestellten drei Gläser Rotwein. Als jeder von ihnen 3 Gläser intus hatte, mußte Uwe auf die Toilette. Conny entleerte schnell ein Tütchen mit weißem Pulver und schüttelte ein wenig Uwes Glas.
"Trinken wir noch aus und gehen dann," kam es von Elfi.
Zahlen und anziehen dauerten etwas, so daß sich das Pulver in Uwes Körper gut verteilen konnte. Vor der Gaststätte bekam er weiche Knie brach förmlich zusammen. Conny rief ihren Bruder an, ob er sie mit dem Auto abholen kann. Nach 10 Minuten kam er und fuhr alle drei in Connys Wohnung. Er fragte nicht wer der Mann sei, er sah nur, daß er wohl sehr betrunken sein muß.
Uwe wurde auf eine Art Liegesessel gelegt. Er war völlig weggetreten. Aber das wollten die beiden ja. Sie fingen an ihn komplett auszuziehen. Wie lange ihr Mittelchen anhällt, wußten sie nicht. Sie beeilten sich Uwe in neue Sachen zu stecken. Zuerst ein Korselett, dann Strumpfhosen, die sie am Knöchel mit einem kleinen Kettchen mit Schloß gegen Ausziehen sicherten. Dann zogen sie ihm Schuhe an, die nicht ganz paßten aber auch verschließbar waren. Rock und Bluse war ihnen zu aufwendig, da holte Conny ein Lederkleid, das auf dem Rücken einen Reißverschluß hatte. Den würde Uwe auch nicht aufbekommen. Aber sicherheitshalber steckten sie seine Hände in kleine Lederfäustlinge und verschnürten sie ganz fest. Sie wußten ja nicht wie Uwe regiert, wenn er wieder zur besinnung kommt. Arme und Beine wurden noch schnell an den Sesselbeinen fixiert.
Dann warteten sie. Elfi wurde es zu langweilig. Sie holte sich einen Kamm und fing an Uwes schulterlanges haar zu kämmen.
"He Conny, wollen wir ihm zwei Zöpfe machen? Ist doch sicher in der Küche sehr hilfreich. Ich habe bei dir noch kleine Kettchen gesehen, die könnte ich gleich mit einflechten, so daß man die Zöpfe auch zusammenschließen kann. Oder irgendwo anschließen. Dann müßte er den Zopf abschneiden, wenn er sich befreien will. Falls er überhaupt an ein Messer kommt."
"Du bist witzig, in der Küche sind doch Messer genug."
"Ich würde ihn doch nicht in der Küche bei seiner Arbeit behindern, das machen wir hier, er ist diese Woche solo."
"Was bist du doch für ein hinterlistiges Weib."..................................