Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 164
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
.............Ella ist schon in der Küche. Robert, in Boxershorts und t-Shirt, kommt herein und geht an den Besenschrank. "Wieso trägst du meinen Kittel?"
"Der ist von meiner Mutter und der gehört uns. Du hast vorhin gesagt, dass du alles trägst. Dann nehme den Kittel, der da hängt und ziehe ihn an."
"Du weißt genau, dass ich das nicht kann." "Dann lasse dir von mir helfen. Arme nach vorne, umdrehen." "Das ist die blanke Willkür Ella." Ella hat alle Knöpfe geschlossen und legt den Bindegürtel straff um Roberts Bauch und macht eine feste Schleife.
"Aua, das tut weh."
"Das geht vorbei. Hole doch bitte die Kartoffeln aus dem Keller. Eine Schüssel steht auf dem Tisch."
"So soll ich jetzt in den Keller gehen?" "Wie denn sonst? Soll ich dir noch ein Tuch umbinden? Mit deinen langen Haaren bist du sowieso noch nicht küchentauglich."
"Mensch Ella, das gefällt mir nicht."
"Mensch Robert, wo ist dein Problem? Ich denke du willst mir helfen?"
"Ich gehe ja schon."
Robert kommt zurück. "Na, wurdest du gesehen." "Nein."
Robert fängt an Kartoffeln zu schälen. Ella bearbeitet das Schnitzel und das Gemüse.
"Ella, wollen wir uns vor dem Essen noch umziehen?"
"Warum, findest du dich nicht hübsch genug?"
"Vergesse die Frage."
Das Essen hat geschmeckt. Robert räumt die Spülmaschine ein und Ella räumt den Rest auf. "Willst du mich nicht befreien? Ich denke wir gehen noch etwas spazieren."
"Schau mal aus dem Fenster. Der Spaziergang geht nur in Gummistiefeln. Ich kann mich schwach erinnern, dass wir uns doch mal welche gekauft haben. Weißt du noch? Die hatten wir noch nie an."
"Und gerade jetzt sollen wir in Gummistiefeln spazieren gehen? Bestimmt willst du auch noch deine Kittelschürze an behalten?"
"Genau so habe ich mir das vorgestellt. Du natürlich auch, denn wenn wir zurück kommen, dann werden wir Kuchen backen. Extra noch mal umziehen wäre ja Quatsch."
"Ella, ich mache ja einiges mit aber im Kittel unter dem Regenmantel gehe ich nicht vor die Tür." "Vor wem hast du denn Angst?"
"Vor mir selbst. Ich gehe jetzt und ziehe mir Jeans an." Ella wartet ob sie ein Rufen hört, denn alleine bekommt Robert den Kittel nicht aus. Kein Ruf. Robert kommt aus dem Schlafzimmer und geht in den Flur. Er zieht Ellas Regenmantel an, kontrolliert die Länge und will in den Keller gehen, um die Stiefel für sich und Ella zu holen.
"Schatz, das ist nett von dir, dann kannst du gleich den alten Regenmantel für mich mitbringen." Robert kommt wieder und zieht den Regenmantel aus. "Was ist denn nun los?" "Ich gehe doch nicht mit dem quwietschgrünen Ding auf die Strasse."
Er reicht Ella ihren Regenmantel, steckt seine Jeans Hosenbeine in die Gummistiefel und zieht den Regenmantel an, den er aus dem Keller mitgebracht hat. Ella sagt zu Allem nichts. Sie hat aber gesehen, dass Robert immer noch den Kittel an hat.
Die frische Luft, die mit Regen vermischt auf sie runter Prasselt, tut ihnen gut. Ganz fest untergehakt schlendern sie durch einen kleinen Park.
"Du Ella, ist das nicht verrückt was wir hier machen?"
"Nein, ich fühle mich sehr wohl so mit dir hier lang zu schlendern."
"Das meine ich nicht."
"Ich weiß doch was du sagen willst. Das habe ich jetzt ausgeblendet. Man sieht doch nur zwei Figuren die bei Regen spazieren gehen. Das ist vielleicht das einzige verrückte was man sieht." Robert bleibt stehen und gibt Ella einen Kuss. Dann noch einen und no......
Wieder zurück, lassen sie die nassen Sachen gleich im Keller hängen. Auch die Stiefel. Nur in ihren Kitteln gehen sie auf Socken durch das Treppenhaus. Wird wohl hoffentlich keiner kommen. Geschafft, Robert gibt Ella wieder einen Kuss. "Du bist die verrückteste Frau, die ich kennengelernt habe. Warum mache ich das mit?"
"Weil du mich wahnsinnig liebst und mir jeden Wunsch erfüllst."
"Du übertreibst es jetzt. ich gebe dir den kleinen Finger, du reißt mir bald den Arm aus."
"Ach Roby, du siehst als Mann schon so attraktiv aus und auch als Mädel. Ich suche mir dann einfach was aus, je nach Stimmung."
"Muss ich das verstehen? Welche Stimmung ist das dann, wenn ich so rumlaufen soll wie jetzt?"
"Dann habe ich immer die Beste. Dann könnte ich die ganze Welt umarmen. Weil die aber zu groß ist, lasse ich meine Freude an dir aus."
Robert schüttelt den Kopf und geht mit Ella in die Küche.
Der nächste Tag ist Sonntag. Heute wollen sie mit Ina und Martin ins Tempodrom gehen.
Sie machen sich einen relaxen Tag. Sie schaffen es bis Mittag in ihrer Schlaf Kleidung
zu verbringen.
"Hoffentlich bist du heute nicht in Hochstimmung, ich möchte nicht im Kleid heute Abend losgehen." "Brauchst du nicht, wir fahren und du kannst anziehen was du willst."
Robert kennt die Riverdance Show nicht und zieht sich darum Jeans und ein Jacket an. Zu fein will er nicht auftreten. Ella trägt auch Hosen mit Bluse und eine Lederjacke.
Sie warten vor dem zeltähnlichen Bauwerk. Nach einer halben Stunde machen sie sich Gedanken, weil Ina und Martin noch nicht erschienen sind. Ella ruft bei Ina an. Der Ruf wird nicht angenommen. Fünf Minuten später meldet sich Ina. "Es ist was Schlimmes passiert. Wir sind im Krankenhaus, Martin ist verletzt worden. Geht wenigstens ihr in die Veranstaltung."
"Das kommt gar nicht in Frage. Wo seid ihr denn?"
"Im Urban Krankenhaus." Kenne ich," sagt Ella. Sie fahren sofort dort hin.
Ina wartet am Eingang. "Was ist denn passiert? fragt Robert.
"Ina:"Wir wollten erst mit dem Auto fahren, dann meinte Martin, dass die Ubahn viel schneller ist. Die Bahn war voll lärmender angetrunkener Fußball Fans. Ich glaube ich war die einzige Frau und wurde gleich dumm angemacht. Das gefiel Martin nicht und er stellte sich schützend vor mich. Das ignorierte einer der Besoffenen und zog sein Messer. Er traf Martin am Arm und am Bein. Er brach zusammen. Da waren alle ganz still und verließen alle an der nächsten Haltestelle die Ubahn. Ich zog die Notbremse. Rief einen Rettungswagen. Die Bahn stand bis ein Arzt kam und auch die Polizei. Aber beschreiben konnte ich den Täter nicht, weil ich zu aufgeregt war. Martin muss hier bleiben, weil der Stich ins Bein irgend eine wichtige Sehne getroffen hat." "Das tut uns unendlich leid. Können wir dir irgendwie helfen?" "Nein Ella, fahrt ihr nach Hause, ich bleibe noch und nehme dann ein Taxi. Wir telefonieren morgen."
"Kein schöner Abend, mein Ellachen. Komm wir fahren zurück nach Hause."
"Der ist von meiner Mutter und der gehört uns. Du hast vorhin gesagt, dass du alles trägst. Dann nehme den Kittel, der da hängt und ziehe ihn an."
"Du weißt genau, dass ich das nicht kann." "Dann lasse dir von mir helfen. Arme nach vorne, umdrehen." "Das ist die blanke Willkür Ella." Ella hat alle Knöpfe geschlossen und legt den Bindegürtel straff um Roberts Bauch und macht eine feste Schleife.
"Aua, das tut weh."
"Das geht vorbei. Hole doch bitte die Kartoffeln aus dem Keller. Eine Schüssel steht auf dem Tisch."
"So soll ich jetzt in den Keller gehen?" "Wie denn sonst? Soll ich dir noch ein Tuch umbinden? Mit deinen langen Haaren bist du sowieso noch nicht küchentauglich."
"Mensch Ella, das gefällt mir nicht."
"Mensch Robert, wo ist dein Problem? Ich denke du willst mir helfen?"
"Ich gehe ja schon."
Robert kommt zurück. "Na, wurdest du gesehen." "Nein."
Robert fängt an Kartoffeln zu schälen. Ella bearbeitet das Schnitzel und das Gemüse.
"Ella, wollen wir uns vor dem Essen noch umziehen?"
"Warum, findest du dich nicht hübsch genug?"
"Vergesse die Frage."
Das Essen hat geschmeckt. Robert räumt die Spülmaschine ein und Ella räumt den Rest auf. "Willst du mich nicht befreien? Ich denke wir gehen noch etwas spazieren."
"Schau mal aus dem Fenster. Der Spaziergang geht nur in Gummistiefeln. Ich kann mich schwach erinnern, dass wir uns doch mal welche gekauft haben. Weißt du noch? Die hatten wir noch nie an."
"Und gerade jetzt sollen wir in Gummistiefeln spazieren gehen? Bestimmt willst du auch noch deine Kittelschürze an behalten?"
"Genau so habe ich mir das vorgestellt. Du natürlich auch, denn wenn wir zurück kommen, dann werden wir Kuchen backen. Extra noch mal umziehen wäre ja Quatsch."
"Ella, ich mache ja einiges mit aber im Kittel unter dem Regenmantel gehe ich nicht vor die Tür." "Vor wem hast du denn Angst?"
"Vor mir selbst. Ich gehe jetzt und ziehe mir Jeans an." Ella wartet ob sie ein Rufen hört, denn alleine bekommt Robert den Kittel nicht aus. Kein Ruf. Robert kommt aus dem Schlafzimmer und geht in den Flur. Er zieht Ellas Regenmantel an, kontrolliert die Länge und will in den Keller gehen, um die Stiefel für sich und Ella zu holen.
"Schatz, das ist nett von dir, dann kannst du gleich den alten Regenmantel für mich mitbringen." Robert kommt wieder und zieht den Regenmantel aus. "Was ist denn nun los?" "Ich gehe doch nicht mit dem quwietschgrünen Ding auf die Strasse."
Er reicht Ella ihren Regenmantel, steckt seine Jeans Hosenbeine in die Gummistiefel und zieht den Regenmantel an, den er aus dem Keller mitgebracht hat. Ella sagt zu Allem nichts. Sie hat aber gesehen, dass Robert immer noch den Kittel an hat.
Die frische Luft, die mit Regen vermischt auf sie runter Prasselt, tut ihnen gut. Ganz fest untergehakt schlendern sie durch einen kleinen Park.
"Du Ella, ist das nicht verrückt was wir hier machen?"
"Nein, ich fühle mich sehr wohl so mit dir hier lang zu schlendern."
"Das meine ich nicht."
"Ich weiß doch was du sagen willst. Das habe ich jetzt ausgeblendet. Man sieht doch nur zwei Figuren die bei Regen spazieren gehen. Das ist vielleicht das einzige verrückte was man sieht." Robert bleibt stehen und gibt Ella einen Kuss. Dann noch einen und no......
Wieder zurück, lassen sie die nassen Sachen gleich im Keller hängen. Auch die Stiefel. Nur in ihren Kitteln gehen sie auf Socken durch das Treppenhaus. Wird wohl hoffentlich keiner kommen. Geschafft, Robert gibt Ella wieder einen Kuss. "Du bist die verrückteste Frau, die ich kennengelernt habe. Warum mache ich das mit?"
"Weil du mich wahnsinnig liebst und mir jeden Wunsch erfüllst."
"Du übertreibst es jetzt. ich gebe dir den kleinen Finger, du reißt mir bald den Arm aus."
"Ach Roby, du siehst als Mann schon so attraktiv aus und auch als Mädel. Ich suche mir dann einfach was aus, je nach Stimmung."
"Muss ich das verstehen? Welche Stimmung ist das dann, wenn ich so rumlaufen soll wie jetzt?"
"Dann habe ich immer die Beste. Dann könnte ich die ganze Welt umarmen. Weil die aber zu groß ist, lasse ich meine Freude an dir aus."
Robert schüttelt den Kopf und geht mit Ella in die Küche.
Der nächste Tag ist Sonntag. Heute wollen sie mit Ina und Martin ins Tempodrom gehen.
Sie machen sich einen relaxen Tag. Sie schaffen es bis Mittag in ihrer Schlaf Kleidung
zu verbringen.
"Hoffentlich bist du heute nicht in Hochstimmung, ich möchte nicht im Kleid heute Abend losgehen." "Brauchst du nicht, wir fahren und du kannst anziehen was du willst."
Robert kennt die Riverdance Show nicht und zieht sich darum Jeans und ein Jacket an. Zu fein will er nicht auftreten. Ella trägt auch Hosen mit Bluse und eine Lederjacke.
Sie warten vor dem zeltähnlichen Bauwerk. Nach einer halben Stunde machen sie sich Gedanken, weil Ina und Martin noch nicht erschienen sind. Ella ruft bei Ina an. Der Ruf wird nicht angenommen. Fünf Minuten später meldet sich Ina. "Es ist was Schlimmes passiert. Wir sind im Krankenhaus, Martin ist verletzt worden. Geht wenigstens ihr in die Veranstaltung."
"Das kommt gar nicht in Frage. Wo seid ihr denn?"
"Im Urban Krankenhaus." Kenne ich," sagt Ella. Sie fahren sofort dort hin.
Ina wartet am Eingang. "Was ist denn passiert? fragt Robert.
"Ina:"Wir wollten erst mit dem Auto fahren, dann meinte Martin, dass die Ubahn viel schneller ist. Die Bahn war voll lärmender angetrunkener Fußball Fans. Ich glaube ich war die einzige Frau und wurde gleich dumm angemacht. Das gefiel Martin nicht und er stellte sich schützend vor mich. Das ignorierte einer der Besoffenen und zog sein Messer. Er traf Martin am Arm und am Bein. Er brach zusammen. Da waren alle ganz still und verließen alle an der nächsten Haltestelle die Ubahn. Ich zog die Notbremse. Rief einen Rettungswagen. Die Bahn stand bis ein Arzt kam und auch die Polizei. Aber beschreiben konnte ich den Täter nicht, weil ich zu aufgeregt war. Martin muss hier bleiben, weil der Stich ins Bein irgend eine wichtige Sehne getroffen hat." "Das tut uns unendlich leid. Können wir dir irgendwie helfen?" "Nein Ella, fahrt ihr nach Hause, ich bleibe noch und nehme dann ein Taxi. Wir telefonieren morgen."
"Kein schöner Abend, mein Ellachen. Komm wir fahren zurück nach Hause."
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Fen
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hi Narea,
Wieder eine interessante Wendung der Geschichte.
Ich wollte mit meiner Süßen schon länger im Regen spazieren gehen. Regenmäntel in unserer Lieblingsfarbe rosa wären ja schnell besorgt. Aber an den rosa Gummistiefeln in Gr. 44 hapert es. So ist das Vorhaben bisher noch nicht umgesetzt.
Liebe Grüße
Fen
Wieder eine interessante Wendung der Geschichte.
Ich wollte mit meiner Süßen schon länger im Regen spazieren gehen. Regenmäntel in unserer Lieblingsfarbe rosa wären ja schnell besorgt. Aber an den rosa Gummistiefeln in Gr. 44 hapert es. So ist das Vorhaben bisher noch nicht umgesetzt.
Liebe Grüße
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Ein EIN FROHES OSTERFEST allen meinen Lesern
Wünschen Doris und ich EUCH
stellvertretend für die treue Lesergemeinde bedanke ich mich bei:
Anne-Mette, Lotte, Joana, Fen, Karla, Lea Michele, SusiS, Katie, Marion,
SteffiCD und alle Anderen.
Bis bald.
Wünschen Doris und ich EUCH
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Bis bald.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Dir auch ein Frohes Osterfest
Liebe Grüße
Fen
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Lea Michele
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Liebe Grüße Lea Michele
Auf dem Weg endlich so zu sein wie ich mich fühle❣️
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, da bin ich wieder. Konnte leider nicht eher schreiben.
Ein banaler Grund.
Wir waren ein paar Tage weg und ich bekam einen mini Schlaganfall. Musste im Krankenhaus bleiben. 4 Hundert km von zu Hause. Jetzt ist alles wieder in Ordnung. Bitte keine Besserungs Wünsche. Mir geht es wieder gut. Fange diese Woche wieder an zu schreiben.
Gruß Narea.
Ein banaler Grund.
Wir waren ein paar Tage weg und ich bekam einen mini Schlaganfall. Musste im Krankenhaus bleiben. 4 Hundert km von zu Hause. Jetzt ist alles wieder in Ordnung. Bitte keine Besserungs Wünsche. Mir geht es wieder gut. Fange diese Woche wieder an zu schreiben.
Gruß Narea.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Ella und Robert:
Nach dem Schock mit Martin, den beide erst mal verdauen müssen, endet der Abend in einer traurigen Stimmung. Ella:"Wenn mir sowas passiert wäre..." "Dann hätte ich genau so gehandelt wie Martin. Wollen wir nicht hoffen, dass uns sowas passiert. Darum fahre ich lieber Auto als Bahn. Besonders am Wochenende, wenn Fußball angesagt ist."
Im Bett schmiegt sich Ella ganz dicht an Robert. Sie sagt nicht. Robert merkt aber, dass seine Ella doch froh ist ihn zu haben.
Die Arbeitswoche beginnt wie immer. Auftrags Ausgabe und alle fahren zu ihren Bereichen.
Martins Werkstatt bleibt leer.
Robert fährt am Nachmittag ins Krankenhaus. Roberts Stichwunden sind nicht ungefährlich.
"Danke das du du gekommen bist Robert. Ich werde noch einige Zeit hier verbringen müssen. Gerade jetzt wo wir eine neue Choreographie in unserem Männer Ballett einstudieren."
"Du kannst Gedanken haben in deiner Situation."
"Ja Robert, das ist mein Hobby, das mir Spaß macht. Auch weil Ina mich so toll unterstützt."
"Gibt es denn keinen Ersatz für dich?"
"Robert wir sind gerade am Anfang. Leider hat Keiner der der anderem Männer eine bis jetzt die Fähigkeit gezeigt, mich zu ersetzen. Wir sind nur 10 Männekens, die die Show hoch halten."
"Frage jetzt bitte nicht, ob ich dich ersetzen kann."
"Super Robert, du hast mich verstanden."
"Nein Martin, du bist mein Freund aber ich kann das nicht."
"Robert, du musst auch nicht. Eine Bitte habe ich aber, schaue es dir einfach mal an. Tina, unser Leiterin, ist eine Wahnsinns Frau, melde dich bei ihr und schaue dir einfach nur mal an, was wir da machen."
"Gut Martin, das verpflichtet mich zu nichts und ich mache es, dir zu Liebe. Sei bitte nicht enttäuscht wenn ich nein sage."
"Nein Robert, bin ich nicht, ist ja nichts für Jeden."
Am Abend redet Robert mit Ella über den Besuch bei Martin. "Das ist doch toll, da mal rein zu riechen. Vielleicht gefällt dir dann der Duft?"
"Das ist mein Problem. Martin strahlte schon so einen Optimismus."
"Robbi, wo vor hast du denn Angst? Nehmen wir mal an, dir gefällt es, dann tanzt du mit Männern, von denen das Publikum erwartet, dass sie schön aussehen. Wer soll euch denn erkennen?"
"Ella, wenn ich dich so höre, bin ich der Ansicht, du würdest es mir zutrauen, da mitzuspielen?" Robert erbittet Bedenkzeit. Obwohl er gar nicht weiß, wie es abläuft bei Tina. "Darf ich mitkommen?"
"Warum nicht, mir wird es sowieso nicht gefallen."
Ella ruft Ina an, weil sich Robert die Probe des Männer Balletts ansehen möchte. Ina weiß schon Bescheid und freut sich auf die Beiden.
"Ella, wo ist mein Pyjama?"
"In unserem Bett an meinem Körper." "Ich will aber nicht in deinem Nachthemd schlafen." "Das musst du auch nicht, ich habe nur mal getauscht."
"Ella, das ist gemein. Wenn ich in deinem Pyjama morgens ins bad gehe, dann bekomme ich immer einen Schock. Rosa ist doch nichts für mich."
"Irgendwann wirst du es lieben."
"Du spinnst ja."
Zwei Tage später treffen sich Ella, Robert und Ina im Vereinslokal der Karneval Gesellschaft. Sie wurden freudig begrüßt. Alle wissen schon Bescheid, dass eventuell ein neues Mitglied kommen wird. Beginnen wird das Treffen immer mit der neuesten Tanzshow. Tina übt mit den Jungs bis zur Erschöpfung. Bis jetzt hat sie schon viele Preise geholt mit ihren Männern. Das Zuschauen hat bei Robert noch nicht die Emotionen erweckt, die Ina und Ella erwartet haben. Nach dem Üben wird gemütlich zusammen gesessen und über Gott und die Welt geredet. Das gefällt Robert.
Tina nimmt Ella und Ina mit in ihr Büro. Hier zeigt sie ihre neuesten Ideen für die nächste Saison. Da fast alle Männer gute Körpermasse aufweisen versucht Tina ihr Ballett nicht witzig erscheinen zu lassen.
Tina:"Ich habe das Ballett schon zehn Jahre betreut. Ich fand, dass 10 Herren genügen um eine Super Show zu bieten. Ich habe aber nur 9 Männer. Darum kommt mir, liebe Ella, dein Mann mit seiner guten Figur, wie rufen. Es wäre das Beste, wenn er sich entschließen könnte, uns bei zu treten." ...........................................................
Nach dem Schock mit Martin, den beide erst mal verdauen müssen, endet der Abend in einer traurigen Stimmung. Ella:"Wenn mir sowas passiert wäre..." "Dann hätte ich genau so gehandelt wie Martin. Wollen wir nicht hoffen, dass uns sowas passiert. Darum fahre ich lieber Auto als Bahn. Besonders am Wochenende, wenn Fußball angesagt ist."
Im Bett schmiegt sich Ella ganz dicht an Robert. Sie sagt nicht. Robert merkt aber, dass seine Ella doch froh ist ihn zu haben.
Die Arbeitswoche beginnt wie immer. Auftrags Ausgabe und alle fahren zu ihren Bereichen.
Martins Werkstatt bleibt leer.
Robert fährt am Nachmittag ins Krankenhaus. Roberts Stichwunden sind nicht ungefährlich.
"Danke das du du gekommen bist Robert. Ich werde noch einige Zeit hier verbringen müssen. Gerade jetzt wo wir eine neue Choreographie in unserem Männer Ballett einstudieren."
"Du kannst Gedanken haben in deiner Situation."
"Ja Robert, das ist mein Hobby, das mir Spaß macht. Auch weil Ina mich so toll unterstützt."
"Gibt es denn keinen Ersatz für dich?"
"Robert wir sind gerade am Anfang. Leider hat Keiner der der anderem Männer eine bis jetzt die Fähigkeit gezeigt, mich zu ersetzen. Wir sind nur 10 Männekens, die die Show hoch halten."
"Frage jetzt bitte nicht, ob ich dich ersetzen kann."
"Super Robert, du hast mich verstanden."
"Nein Martin, du bist mein Freund aber ich kann das nicht."
"Robert, du musst auch nicht. Eine Bitte habe ich aber, schaue es dir einfach mal an. Tina, unser Leiterin, ist eine Wahnsinns Frau, melde dich bei ihr und schaue dir einfach nur mal an, was wir da machen."
"Gut Martin, das verpflichtet mich zu nichts und ich mache es, dir zu Liebe. Sei bitte nicht enttäuscht wenn ich nein sage."
"Nein Robert, bin ich nicht, ist ja nichts für Jeden."
Am Abend redet Robert mit Ella über den Besuch bei Martin. "Das ist doch toll, da mal rein zu riechen. Vielleicht gefällt dir dann der Duft?"
"Das ist mein Problem. Martin strahlte schon so einen Optimismus."
"Robbi, wo vor hast du denn Angst? Nehmen wir mal an, dir gefällt es, dann tanzt du mit Männern, von denen das Publikum erwartet, dass sie schön aussehen. Wer soll euch denn erkennen?"
"Ella, wenn ich dich so höre, bin ich der Ansicht, du würdest es mir zutrauen, da mitzuspielen?" Robert erbittet Bedenkzeit. Obwohl er gar nicht weiß, wie es abläuft bei Tina. "Darf ich mitkommen?"
"Warum nicht, mir wird es sowieso nicht gefallen."
Ella ruft Ina an, weil sich Robert die Probe des Männer Balletts ansehen möchte. Ina weiß schon Bescheid und freut sich auf die Beiden.
"Ella, wo ist mein Pyjama?"
"In unserem Bett an meinem Körper." "Ich will aber nicht in deinem Nachthemd schlafen." "Das musst du auch nicht, ich habe nur mal getauscht."
"Ella, das ist gemein. Wenn ich in deinem Pyjama morgens ins bad gehe, dann bekomme ich immer einen Schock. Rosa ist doch nichts für mich."
"Irgendwann wirst du es lieben."
"Du spinnst ja."
Zwei Tage später treffen sich Ella, Robert und Ina im Vereinslokal der Karneval Gesellschaft. Sie wurden freudig begrüßt. Alle wissen schon Bescheid, dass eventuell ein neues Mitglied kommen wird. Beginnen wird das Treffen immer mit der neuesten Tanzshow. Tina übt mit den Jungs bis zur Erschöpfung. Bis jetzt hat sie schon viele Preise geholt mit ihren Männern. Das Zuschauen hat bei Robert noch nicht die Emotionen erweckt, die Ina und Ella erwartet haben. Nach dem Üben wird gemütlich zusammen gesessen und über Gott und die Welt geredet. Das gefällt Robert.
Tina nimmt Ella und Ina mit in ihr Büro. Hier zeigt sie ihre neuesten Ideen für die nächste Saison. Da fast alle Männer gute Körpermasse aufweisen versucht Tina ihr Ballett nicht witzig erscheinen zu lassen.
Tina:"Ich habe das Ballett schon zehn Jahre betreut. Ich fand, dass 10 Herren genügen um eine Super Show zu bieten. Ich habe aber nur 9 Männer. Darum kommt mir, liebe Ella, dein Mann mit seiner guten Figur, wie rufen. Es wäre das Beste, wenn er sich entschließen könnte, uns bei zu treten." ...........................................................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
........ Mit den Männern hat er sich gut verstanden. Auch die wollten Robert für die Tanzerei gewinnen. "Ich möchte gerne bei der nächsten Übungsstunde noch mal zusehen. Dann entscheide ich mich."
Ella und er fahren nach Hause. Ella sagt nichts. Sie will Robert allein entscheiden lassen.
Als sie im Bett liegen, dreht sich Robert zu Ella. "Was soll ich deiner Meinung nach machen?"
"Das musst du allein entscheiden. Es soll dir Spaß machen. Ich möchte dich in keiner Weise beeinflussen."
Nächster Morgen. Robert sitzt am Frühstückstisch. "Du Ella, die Männer von Tinas Ballett haben aber echt eine tolle Figur. Passe ich überhaupt dazwischen?"
"Hast du Lust bekommen? Natürlich kannst du da mithalten."
"Muss Tina für mich extra Sachen besorgen?"
"Natürlich, ihr habt ja nicht alle die gleiche Größe. Aber das wäre für sie sicher eine große Freude, wenn du mitmachen würdest. Möchtest du mal einige meiner Kleider anprobieren? Das hilft vielleicht deiner Vorstellung, auf was du dich da einlässt. Aber für einige der Kleider musst du mein Korsett tragen."
"Dann lassen wir das.......Oder vielleicht doch?"
"So zweifelhaft kenne ich dich gar nicht." "Das ist ja auch eine schwere Entscheidung. Ich könnte mich ja auch maßlos blamieren."
"Das stimmt." "Siehst du. Das will ich nicht." "Robby, so wie Ihr dann auf der Bühne tanzen müsst, wird euch Niemand groß erkennen. Da sind sicher nur 10 Frauen zu erkennen."
"Meinst du?"
"Bevor wir hier länger herum lamentieren, gehe ins Bad und komme dann ins Schlafzimmer. Nur im Bademantel bitte."
Was ist denn nur mit Robert los? Mal geht er mit Ella weiblich gekleidet spazieren. Dann zweifelt er an seiner eigenen Chorage. Er weiß, dass Martin auch auf ihn setzt. Robert wird zum nächsten Treffen gehen und vielleicht kann er schon mal ein paar Schritte mitmachen.
Ella ruft:"Wo bleibst du denn?" Sie hat schon fast alle ihre Kleider aus dem Schrank geholt. Viele hat sie wenig und manche noch nie getragen. Sie will auch einige aussortieren. "So meine kleine Ballerina, dann schlüpf mal in die Unterwäsche."
Robert gehorcht. Ella reicht ihm ein Sommerkleid mit großem Ausschnitt.
"Robby, der BH!"
"Was ist damit?"
"Du hast keinen um. Das geht nicht. Das Kleid braucht eine Brust. Außerdem wollen die Zuschauer eurer Show was sehen, nicht solche Hühner Brüste."
Das zweite Kleid ist eng und hat an der Seite einen langen Schlitz. Sitzt perfekt.
"Das kenne ich ja gar nicht." "Da sind bestimmt noch mehr. Mir haben sie gefallen, waren zu Hause plötzlich zu groß geworden."
"Ist das Frauen Logic?" "Ist dir noch nie passiert?" "Nein."
"Dann schenke ich dir das Kleid."
"Das will ich nicht. Da friere ich ja drin. Oder du nähst den Schlitz zu."
Ella schüttelt den Kopf.
"Wenn wir über jedes Kleid so lange diskutieren, dann werden wir nie fertig."
"Was ist das den hier?"
"Das lege bitte wieder weg. Das bekommst du nicht. Das ist mein Lieblings Kleid. Du hast ja auch Lieblings Hosen."
"Schade, das gefällt mir sehr gut." Ella nimmt es ihm weg. "An dir meine ich."
Es ist ein tolles Nappa Lederkleid. Der Vormittag vergeht so schnell, dass sie fast vergessen Mittag zu kochen. Robert steckt gerade in eine Dirndl. Er wundert sich, das Ella sowas hat. "Das steht dir ja super. So möchte ich mit dir mal zum Oktoberfest gehen."
"Das wird vielleicht nichts mehr werden, weil ich den Hungertod gestorben bin."
Ella geht in die Küche. "Was soll ich machen? Ich habe schon eine Schürze um."
"Unterstehe dich mit dem Kleid in die Küche zu kommen."
Robert steht an der Küchentür. "Ich kann dir doch helfen?"
"Das ist lieb gemeint aber ich habe Nudeln mit Tomatensoße vorbereitet, weil ich ahnte, dass unsere Anprobe länger dauert. Aber du musst das Kleid ausziehen, denn die Tomaten Soße ist unberechenbar."
"Soll ich so rumlaufen wie du?" "Hast du eine bessere Idee?"
Also zieht Robert sich um und erscheint in einer Kittelschürze in der Küche.
"Ich habe schon Männer gesehen, die in Kittelschürze Tänze aufgeführt haben."
Ella:"Solche Tänze hat Tina auch im Programm. Da solltest du ja keine Probleme haben. Dir steht doch alles, auch die Schürzen. Aber bei der, die du gerade trägst, hast du dich wohl vergriffen. Das ist ein Kasak."
"Ist das kein Kittel?"
"Eher ein Kittelchen. Für häusliche Arbeiten etwas zu kurz. Mehr zum Repräsentieren."
"Passt zu mir, ich arbeite ja auch nicht. Ich warte auf mein Essen."...............
Ella und er fahren nach Hause. Ella sagt nichts. Sie will Robert allein entscheiden lassen.
Als sie im Bett liegen, dreht sich Robert zu Ella. "Was soll ich deiner Meinung nach machen?"
"Das musst du allein entscheiden. Es soll dir Spaß machen. Ich möchte dich in keiner Weise beeinflussen."
Nächster Morgen. Robert sitzt am Frühstückstisch. "Du Ella, die Männer von Tinas Ballett haben aber echt eine tolle Figur. Passe ich überhaupt dazwischen?"
"Hast du Lust bekommen? Natürlich kannst du da mithalten."
"Muss Tina für mich extra Sachen besorgen?"
"Natürlich, ihr habt ja nicht alle die gleiche Größe. Aber das wäre für sie sicher eine große Freude, wenn du mitmachen würdest. Möchtest du mal einige meiner Kleider anprobieren? Das hilft vielleicht deiner Vorstellung, auf was du dich da einlässt. Aber für einige der Kleider musst du mein Korsett tragen."
"Dann lassen wir das.......Oder vielleicht doch?"
"So zweifelhaft kenne ich dich gar nicht." "Das ist ja auch eine schwere Entscheidung. Ich könnte mich ja auch maßlos blamieren."
"Das stimmt." "Siehst du. Das will ich nicht." "Robby, so wie Ihr dann auf der Bühne tanzen müsst, wird euch Niemand groß erkennen. Da sind sicher nur 10 Frauen zu erkennen."
"Meinst du?"
"Bevor wir hier länger herum lamentieren, gehe ins Bad und komme dann ins Schlafzimmer. Nur im Bademantel bitte."
Was ist denn nur mit Robert los? Mal geht er mit Ella weiblich gekleidet spazieren. Dann zweifelt er an seiner eigenen Chorage. Er weiß, dass Martin auch auf ihn setzt. Robert wird zum nächsten Treffen gehen und vielleicht kann er schon mal ein paar Schritte mitmachen.
Ella ruft:"Wo bleibst du denn?" Sie hat schon fast alle ihre Kleider aus dem Schrank geholt. Viele hat sie wenig und manche noch nie getragen. Sie will auch einige aussortieren. "So meine kleine Ballerina, dann schlüpf mal in die Unterwäsche."
Robert gehorcht. Ella reicht ihm ein Sommerkleid mit großem Ausschnitt.
"Robby, der BH!"
"Was ist damit?"
"Du hast keinen um. Das geht nicht. Das Kleid braucht eine Brust. Außerdem wollen die Zuschauer eurer Show was sehen, nicht solche Hühner Brüste."
Das zweite Kleid ist eng und hat an der Seite einen langen Schlitz. Sitzt perfekt.
"Das kenne ich ja gar nicht." "Da sind bestimmt noch mehr. Mir haben sie gefallen, waren zu Hause plötzlich zu groß geworden."
"Ist das Frauen Logic?" "Ist dir noch nie passiert?" "Nein."
"Dann schenke ich dir das Kleid."
"Das will ich nicht. Da friere ich ja drin. Oder du nähst den Schlitz zu."
Ella schüttelt den Kopf.
"Wenn wir über jedes Kleid so lange diskutieren, dann werden wir nie fertig."
"Was ist das den hier?"
"Das lege bitte wieder weg. Das bekommst du nicht. Das ist mein Lieblings Kleid. Du hast ja auch Lieblings Hosen."
"Schade, das gefällt mir sehr gut." Ella nimmt es ihm weg. "An dir meine ich."
Es ist ein tolles Nappa Lederkleid. Der Vormittag vergeht so schnell, dass sie fast vergessen Mittag zu kochen. Robert steckt gerade in eine Dirndl. Er wundert sich, das Ella sowas hat. "Das steht dir ja super. So möchte ich mit dir mal zum Oktoberfest gehen."
"Das wird vielleicht nichts mehr werden, weil ich den Hungertod gestorben bin."
Ella geht in die Küche. "Was soll ich machen? Ich habe schon eine Schürze um."
"Unterstehe dich mit dem Kleid in die Küche zu kommen."
Robert steht an der Küchentür. "Ich kann dir doch helfen?"
"Das ist lieb gemeint aber ich habe Nudeln mit Tomatensoße vorbereitet, weil ich ahnte, dass unsere Anprobe länger dauert. Aber du musst das Kleid ausziehen, denn die Tomaten Soße ist unberechenbar."
"Soll ich so rumlaufen wie du?" "Hast du eine bessere Idee?"
Also zieht Robert sich um und erscheint in einer Kittelschürze in der Küche.
"Ich habe schon Männer gesehen, die in Kittelschürze Tänze aufgeführt haben."
Ella:"Solche Tänze hat Tina auch im Programm. Da solltest du ja keine Probleme haben. Dir steht doch alles, auch die Schürzen. Aber bei der, die du gerade trägst, hast du dich wohl vergriffen. Das ist ein Kasak."
"Ist das kein Kittel?"
"Eher ein Kittelchen. Für häusliche Arbeiten etwas zu kurz. Mehr zum Repräsentieren."
"Passt zu mir, ich arbeite ja auch nicht. Ich warte auf mein Essen."...............
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
...........Nach dem Essen erledigt Robert den Abwasch. Ella geht auf die Terrasse und genießt die Sonnenstrahlen. Die Teilung der Hausarbeit gehört schon lange zum Zusammenleben der beiden. Ais Robert fertig ist geht er zu Ella und setzt sich daneben.
"Gefällst du dir?"
"Wie meinst du das?"
"Na so im Kittelchen hier in der Sonne." "Ja, ich kann damit leben. Du scheinst dir ja auch zu gefallen."
"Ich würde mir noch mehr gefallen, wenn ich einen Bikini an hätte."
"Und wer hält dich davon ab?"
"Ich habe mir eigentlich für heute vorgenommen mit dir das Tragen weiblicher Kleidung zu üben. Die Sonne hat mich träge gemacht."
"Ich habe auch keine Lust mehr weiter zu machen."
"Wollen wir in den Park gehen und dann eis essen?"
"Bin dabei." Schon steht Robert auf und ist auf den Weg ins Schlafzimmer. Hier sieht es noch schlimm aus. "Halt, halt, nicht dass du denkst wir sind schon fertig. Wir machen nur eine Pause. Ich gehe nur mit dir spazieren, wenn du einen Rock trägst."
"Das ist gemein."
"Ach komm, das hat doch Spaß gemacht bis jetzt. Ich verwandle dich ganz schnell in meine Freundin." Ella holt ihren Push-ab BH und hilft Robert in anzulegen.
"Was soll das?" "Das muss sein."
Er bekommt eine Satin Bluse und einen wadenlangen Sommerrock. Kurzes auffrischen seiner Haarpracht, etwas Make up und fertig ist Roberta. Leider passen ihm nur Ellas kniehohe Stiefel. Viel sieht man davon aber nicht. Ob Robert zufrieden ist will Ella wissen. Der stellt sich vor den Spiegel. "Geht so."
Der Spaziergang ist problemlos verlaufen. Bei dem schönen Wetter hat Robert sogar das Tragen des Rockes als gute Idee von Ella gelobt.
"Wenn wir nach Hause kommen, dann müssen wir wir mal schauen, welcher Badeanzug am Besten passt. Mit sowas endet manchmal eine Show."
"Das glaube ich jetzt nicht."
"Doch, hast du wohl noch nie gesehen."
Beim Ablegen der Kleidung sagt Robert zu Ella, dass es doch ganz sinnvoll wäre, wenn für die Angestellten seiner Firma für die Sommermonate auch kurze Hosen bereitgestellt werden. Ella reagiert sofort und sagt, dass vielleicht einige Frauen lieber kurze Röcke hätten. "Auch nicht schlecht, statt Kittel kurze Röcke. Das würde die Attraktivität der Firma sicher steigern. Besonders in den Büro Gebäuden mit Herren Überschuss."
"An was du gleich denken musst. Steige lieber mal in meinen Lieblings Badeanzug."
"Ja, steht mir gut, oder?"
"Leider nicht, wo willst du deinen kleinen Robert verstecken?"
"Gar nicht. Ich denke das ist ein Männerballett? Da muss man doch zeigen können was man hat."
"Ich weiß nicht, ob Tina das auch so sieht. Badeanzug musst du dir noch kaufen. So einen mit Röckchen drum rum. Da sieht man sicher weniger als ohne."
"Lasse uns jetzt aufhören. Ich habe keine Lust mehr."
"Gut, dann gehe schon mal auf die Terrasse, ich räume schnell alles weg."
"So soll ich raus gehen?"
"Soll ich dich noch abschminken oder dir lieber den BH geben?"
"Ach lass mich doch in Ruhe."
Ella räumt die Sachen alle an ihren Platz und setzt sich zu Robert. Der schaut sie fragend an. "Du hast ein schönes Gesicht. Solltest morgen so zur Arbeit gehen. Mal sehen wer was Martina sagt?"
Martina sagt gar nichts als sie erfährt, was Martin passiert ist. Robert teilt seinen Leuten die Arbeitsaufgaben zu. Martina als Vorarbeiterin ist noch etwas schockiert.
"Martina, wir müssen ein paar Wochen ohne Martin auskommen. Schaffst du das?."
"Klar Robert, wenn du mir hilfst."
"Das ist doch keine Frage. Du rufst und ich Komme."
Alle haben den Hof verlassen. Robert geht ins Büro zurück. Inzwischen ist ein Telefonat von Ella angenommen worden.
"Mein Schatz, du sollst bitte diese Nummer zurückrufen, Kunde droht mit Auftrag."
"Mache es nicht so spannend, wer ist es denn?"
"Eine unserer besten Kunden."
"Das Kloster?" Ella nickt. "Da muss ich dann wohl anrufen." Nach dreimaligen Klingeln meldet sich die Oberin des Hauses. "Hallo, unser Anwesen bedarf ihrer Pflege, wann könnten sie kommen?" Robert reicht Ella den Hörer. Er schreibt schnell -Kommenden Montag- auf einen Zettel. "Ist es ihnen so recht?" "Ja natürlich. Ist denn ihre Chefin nicht da?" "Leider nicht, wir haben sehr viel zu tun, da muss auch die Chefin ran."
"Dann bestellen sie ihr einen schönen Gruß, Danke."
Robert schüttelt den Kopf. "Du kannst doch Martina vorschicken, so wie im vergangenem Jahr." "Das werde ich wohl machen müssen. Aber ich muss trotzdem mit, weil ein Mäher nicht reicht."
"Dann weißt du ja schon was auf dich zu kommt."
"Lasse uns das Thema bis Sonntag ruhen."
Robert will am Samstag zur Probe des Männerballetts. Nur mal so reinriechen. Er weiß aber, dass er sicher schon mal mitüben muss, denn Martin soll ja ersetzt werden. Ella will zu hause bleiben. Es reicht, wenn Tina die rumhüpfenden Kerle sieht.
"Hallo Robert, wo hast du Ella gelassen?"
"Sie will mich alleine ins kalte Wassen hüpfen lassen."
Es sind aber auch keine anderen Frauen anwesend. Tina erklärt den Herren, wie sie sich die Probe vorstellt. Ihre neue Show soll was Besonderes werden. Diesen Abend werden nur Schrittfolgen geübt.
"Also Leute, ich habe mir das so vorgestellt. Wenn es euch zu schwer vorkommt, dann bitte Wortmeldung. Es soll ja Spaß machen. Kurzes erklären der Kostüme. Ihr zieht zuerst einen Badeanzug an, der an der Brust gut gepolstert ist."
Einwurf eines Mitgliedes: "Wo lassen wir unser bestes Stück?"
Tina:"Das darf es sich in einer festen Miederhose bequem machen. Was soll die Frage, ihr macht das doch nicht zum ersten Mal. Weiter. Über den Badeanzug wird ein knielanges Kleid getragen, das im Rücken einen Klettverschluss hat. So könnt ihr es schnell vom Körper reißen. Als Letztes dann die altbekannte Kittelschürze, die von vielen Zuschauern erwartet wird. Die ist sehr lang und verdeckt das Kleid. Auch hier wird der Klettverschluss das Ausziehen vereinfachen. Schuhe werden halbhohe Pumps sein. Auf dem Kopf tragt ihr Langhaar Perücken. Beim ersten Part noch mit Kopftuch, dann offen.
Jedes Kostüm hat seine eigene Musik, so merkt ihr, wann ihr wechseln müsst. Noch was, ich habe eine Visagistin engagiert, die euch in hübsche Mädels verwandelt. Noch Fragen?"
Sille im Raum. "Was ist los Leute, keine Meinung? Raus mit der Sprache."
Schlagartig beginnt ein Klatsch Marathon. Das heißt, alle sind begeistert. Auch Robert.
Der Abend endet nach den ersten Übungen der Schritte, mit einem alkoholisiertem Männer Haufen. Soll aber nicht die Regel sein oder werden. Tina war sehr glücklich.....
"Gefällst du dir?"
"Wie meinst du das?"
"Na so im Kittelchen hier in der Sonne." "Ja, ich kann damit leben. Du scheinst dir ja auch zu gefallen."
"Ich würde mir noch mehr gefallen, wenn ich einen Bikini an hätte."
"Und wer hält dich davon ab?"
"Ich habe mir eigentlich für heute vorgenommen mit dir das Tragen weiblicher Kleidung zu üben. Die Sonne hat mich träge gemacht."
"Ich habe auch keine Lust mehr weiter zu machen."
"Wollen wir in den Park gehen und dann eis essen?"
"Bin dabei." Schon steht Robert auf und ist auf den Weg ins Schlafzimmer. Hier sieht es noch schlimm aus. "Halt, halt, nicht dass du denkst wir sind schon fertig. Wir machen nur eine Pause. Ich gehe nur mit dir spazieren, wenn du einen Rock trägst."
"Das ist gemein."
"Ach komm, das hat doch Spaß gemacht bis jetzt. Ich verwandle dich ganz schnell in meine Freundin." Ella holt ihren Push-ab BH und hilft Robert in anzulegen.
"Was soll das?" "Das muss sein."
Er bekommt eine Satin Bluse und einen wadenlangen Sommerrock. Kurzes auffrischen seiner Haarpracht, etwas Make up und fertig ist Roberta. Leider passen ihm nur Ellas kniehohe Stiefel. Viel sieht man davon aber nicht. Ob Robert zufrieden ist will Ella wissen. Der stellt sich vor den Spiegel. "Geht so."
Der Spaziergang ist problemlos verlaufen. Bei dem schönen Wetter hat Robert sogar das Tragen des Rockes als gute Idee von Ella gelobt.
"Wenn wir nach Hause kommen, dann müssen wir wir mal schauen, welcher Badeanzug am Besten passt. Mit sowas endet manchmal eine Show."
"Das glaube ich jetzt nicht."
"Doch, hast du wohl noch nie gesehen."
Beim Ablegen der Kleidung sagt Robert zu Ella, dass es doch ganz sinnvoll wäre, wenn für die Angestellten seiner Firma für die Sommermonate auch kurze Hosen bereitgestellt werden. Ella reagiert sofort und sagt, dass vielleicht einige Frauen lieber kurze Röcke hätten. "Auch nicht schlecht, statt Kittel kurze Röcke. Das würde die Attraktivität der Firma sicher steigern. Besonders in den Büro Gebäuden mit Herren Überschuss."
"An was du gleich denken musst. Steige lieber mal in meinen Lieblings Badeanzug."
"Ja, steht mir gut, oder?"
"Leider nicht, wo willst du deinen kleinen Robert verstecken?"
"Gar nicht. Ich denke das ist ein Männerballett? Da muss man doch zeigen können was man hat."
"Ich weiß nicht, ob Tina das auch so sieht. Badeanzug musst du dir noch kaufen. So einen mit Röckchen drum rum. Da sieht man sicher weniger als ohne."
"Lasse uns jetzt aufhören. Ich habe keine Lust mehr."
"Gut, dann gehe schon mal auf die Terrasse, ich räume schnell alles weg."
"So soll ich raus gehen?"
"Soll ich dich noch abschminken oder dir lieber den BH geben?"
"Ach lass mich doch in Ruhe."
Ella räumt die Sachen alle an ihren Platz und setzt sich zu Robert. Der schaut sie fragend an. "Du hast ein schönes Gesicht. Solltest morgen so zur Arbeit gehen. Mal sehen wer was Martina sagt?"
Martina sagt gar nichts als sie erfährt, was Martin passiert ist. Robert teilt seinen Leuten die Arbeitsaufgaben zu. Martina als Vorarbeiterin ist noch etwas schockiert.
"Martina, wir müssen ein paar Wochen ohne Martin auskommen. Schaffst du das?."
"Klar Robert, wenn du mir hilfst."
"Das ist doch keine Frage. Du rufst und ich Komme."
Alle haben den Hof verlassen. Robert geht ins Büro zurück. Inzwischen ist ein Telefonat von Ella angenommen worden.
"Mein Schatz, du sollst bitte diese Nummer zurückrufen, Kunde droht mit Auftrag."
"Mache es nicht so spannend, wer ist es denn?"
"Eine unserer besten Kunden."
"Das Kloster?" Ella nickt. "Da muss ich dann wohl anrufen." Nach dreimaligen Klingeln meldet sich die Oberin des Hauses. "Hallo, unser Anwesen bedarf ihrer Pflege, wann könnten sie kommen?" Robert reicht Ella den Hörer. Er schreibt schnell -Kommenden Montag- auf einen Zettel. "Ist es ihnen so recht?" "Ja natürlich. Ist denn ihre Chefin nicht da?" "Leider nicht, wir haben sehr viel zu tun, da muss auch die Chefin ran."
"Dann bestellen sie ihr einen schönen Gruß, Danke."
Robert schüttelt den Kopf. "Du kannst doch Martina vorschicken, so wie im vergangenem Jahr." "Das werde ich wohl machen müssen. Aber ich muss trotzdem mit, weil ein Mäher nicht reicht."
"Dann weißt du ja schon was auf dich zu kommt."
"Lasse uns das Thema bis Sonntag ruhen."
Robert will am Samstag zur Probe des Männerballetts. Nur mal so reinriechen. Er weiß aber, dass er sicher schon mal mitüben muss, denn Martin soll ja ersetzt werden. Ella will zu hause bleiben. Es reicht, wenn Tina die rumhüpfenden Kerle sieht.
"Hallo Robert, wo hast du Ella gelassen?"
"Sie will mich alleine ins kalte Wassen hüpfen lassen."
Es sind aber auch keine anderen Frauen anwesend. Tina erklärt den Herren, wie sie sich die Probe vorstellt. Ihre neue Show soll was Besonderes werden. Diesen Abend werden nur Schrittfolgen geübt.
"Also Leute, ich habe mir das so vorgestellt. Wenn es euch zu schwer vorkommt, dann bitte Wortmeldung. Es soll ja Spaß machen. Kurzes erklären der Kostüme. Ihr zieht zuerst einen Badeanzug an, der an der Brust gut gepolstert ist."
Einwurf eines Mitgliedes: "Wo lassen wir unser bestes Stück?"
Tina:"Das darf es sich in einer festen Miederhose bequem machen. Was soll die Frage, ihr macht das doch nicht zum ersten Mal. Weiter. Über den Badeanzug wird ein knielanges Kleid getragen, das im Rücken einen Klettverschluss hat. So könnt ihr es schnell vom Körper reißen. Als Letztes dann die altbekannte Kittelschürze, die von vielen Zuschauern erwartet wird. Die ist sehr lang und verdeckt das Kleid. Auch hier wird der Klettverschluss das Ausziehen vereinfachen. Schuhe werden halbhohe Pumps sein. Auf dem Kopf tragt ihr Langhaar Perücken. Beim ersten Part noch mit Kopftuch, dann offen.
Jedes Kostüm hat seine eigene Musik, so merkt ihr, wann ihr wechseln müsst. Noch was, ich habe eine Visagistin engagiert, die euch in hübsche Mädels verwandelt. Noch Fragen?"
Sille im Raum. "Was ist los Leute, keine Meinung? Raus mit der Sprache."
Schlagartig beginnt ein Klatsch Marathon. Das heißt, alle sind begeistert. Auch Robert.
Der Abend endet nach den ersten Übungen der Schritte, mit einem alkoholisiertem Männer Haufen. Soll aber nicht die Regel sein oder werden. Tina war sehr glücklich.....
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, heute mal wieder etwas von meiner direkten Umwelt.
Der Kittelschürzen Club hat sich auf Grund von Corona ja aufgelöst. Gerade bei der älteren Generation ist die Angst der Ansteckung sehr groß gewesen. Einige mussten uns ungewollt verlassen.
Nun haben wir einen Neuanfang gestartet. Am Wochenende war eine neue Gründungsversammlung. 15 Personen waren gekommen, die das Dorfleben wieder aktivieren wollen. Es musste ein neues Thema gefunden werden. Denn normal kann jeder.
Da wir wussten, dass die älteren Herren dem nicht so zugewandt sind, durften die Frauen ihre Ideen vortragen.
Wir sind 3 Männer mit ihren Frauen sehr in der Minderheit. Ja, richtig gelesen, Doris hat mich überzeugt, dass sie mitmachen will. Konnte ich ja schlecht mein Veto einlegen.
Mit mir kämpfen noch Olaf und Dietmar, ebenfalls mit ihren Frauen, um Gleichberechtigung. Aber drei Stimmen gegen 12 Frauen?
Eine der ältesten Damen war der Meinung, dass alle lange genug Kittelschürzen getragen haben. Jedenfalls hier im alten Club.
Sie machte den ersten Vorschlag. "Da wir Frauen in der Überzahl sind schlage ich vor, dass diese gemeinsamen Abende oder Nachmittage oder Vormittage, in der traditionellen Bekleidung der Frauen durchgeführt werden müssen. Damit meine ich keine Trachten. Ich bin für Kleider, die ganz normal aussehen.
Meine Herren der Schöpfung, sie können gerne dagegen stimmen. Wir Frauen haben unser Leben lang mit Hosenträgern auskommen müssen und teilweise noch müssen, darum bitte ich um Stellungnahme zu meiner Idee."
Kurzes Gemurmel. Wir Männer gingen zur Beratung vor die Tür. Drinnen jubelten die Frauen schon.
Wir Männer haben Einwende vorgebracht. -keine Damenschuhe
-keine BH's
Wie schon erwartet, wurden unsere Forderungen eiskalt abgelehnt. Wir sollen ihnen doch den Spaß gönnen. Wir könnten ja noch Männer suchen, die den Frauenüberschuss noch überbieten und neue Regeln aufstellen.
Ja, so ist Dorfleben in der Provinz.
Der Kittelschürzen Club hat sich auf Grund von Corona ja aufgelöst. Gerade bei der älteren Generation ist die Angst der Ansteckung sehr groß gewesen. Einige mussten uns ungewollt verlassen.
Nun haben wir einen Neuanfang gestartet. Am Wochenende war eine neue Gründungsversammlung. 15 Personen waren gekommen, die das Dorfleben wieder aktivieren wollen. Es musste ein neues Thema gefunden werden. Denn normal kann jeder.
Da wir wussten, dass die älteren Herren dem nicht so zugewandt sind, durften die Frauen ihre Ideen vortragen.
Wir sind 3 Männer mit ihren Frauen sehr in der Minderheit. Ja, richtig gelesen, Doris hat mich überzeugt, dass sie mitmachen will. Konnte ich ja schlecht mein Veto einlegen.
Mit mir kämpfen noch Olaf und Dietmar, ebenfalls mit ihren Frauen, um Gleichberechtigung. Aber drei Stimmen gegen 12 Frauen?
Eine der ältesten Damen war der Meinung, dass alle lange genug Kittelschürzen getragen haben. Jedenfalls hier im alten Club.
Sie machte den ersten Vorschlag. "Da wir Frauen in der Überzahl sind schlage ich vor, dass diese gemeinsamen Abende oder Nachmittage oder Vormittage, in der traditionellen Bekleidung der Frauen durchgeführt werden müssen. Damit meine ich keine Trachten. Ich bin für Kleider, die ganz normal aussehen.
Meine Herren der Schöpfung, sie können gerne dagegen stimmen. Wir Frauen haben unser Leben lang mit Hosenträgern auskommen müssen und teilweise noch müssen, darum bitte ich um Stellungnahme zu meiner Idee."
Kurzes Gemurmel. Wir Männer gingen zur Beratung vor die Tür. Drinnen jubelten die Frauen schon.
Wir Männer haben Einwende vorgebracht. -keine Damenschuhe
-keine BH's
Wie schon erwartet, wurden unsere Forderungen eiskalt abgelehnt. Wir sollen ihnen doch den Spaß gönnen. Wir könnten ja noch Männer suchen, die den Frauenüberschuss noch überbieten und neue Regeln aufstellen.
Ja, so ist Dorfleben in der Provinz.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Die Arbeit ruft wieder.
"Robert, hast du daran gedacht, dass du morgen mit Martina und zwei Kolleginnen zum Kloster musst? Mit Martina habe ich schon gesprochen. Sie meinte es werden sicher zwei Tage Arbeit."
"Ich wollte nicht daran denken. Warum weißt du ja. Es soll warm werden und ich dann in langen Hosen." "Und mit einem Kopftuch. Du kannst doch kurze Hosen anziehen. Ich rasiere dir gerne deine Beine. Als Tanzmädchen......" "Da tragen wir Strumpfhosen. Ella, wollen wir das heute Abend besprechen? Ich muss weg."
Robert will sich die Arbeit seiner Mitarbeiter ansehen. Er muss wissen, ob sie ordentlich arbeiten und es keine Probleme gibt. Konkurrenz schläft nicht. Außerdem geht ihm schon der nächste Tag im Kopf rum. Es ist zwar fast ein Jahr vergangen, dass er nicht mehr im Kloster war aber ein Erkennungswert wird sicher geblieben sein. Diese verrückte Regelung, dass keine Männer auf das Klostergelände dürfen, ist total antik. Aber muss eingehalten werden.
Am Abend schleicht Emma um Robert herum. Er weiß was kommt.
"Würdest du mir gerne deine Wünsche äußern, wie du morgen gerne kleidermäzig arbeiten möchtest? Ehe du antwortest, ich habe schon mit Martina gesprochen. Sie wird ihre vorgeschriebenen Arbeitsschuhe tragen. Damen Höschen und kurze Arbeitshose. Dunkles Shirt und Kopftuch braucht sie nicht."
"Diese Sachen hast du dir auch für mich vorgestellt? Mag ja an Martina toll aussehen. Ich kann mir das nicht an meinem Körper vorstellen. Das sieht doch lächerlich aus."
"Sieht es nicht. Du ziehst auch Arbeitsschuhe an. Deine Beine rasiere ich gleich. Kurze Hosen wirst du auch tragen. Wenn du willst auch mit Damen Höschen. Shirt habe ich auch schon rausgesucht. Du musst aber einen meiner BH's mit Einlage tragen. Dann kannst wählen, Perücke oder Kopftuch. Das ist es schon."
Robert schaut sich den Haufen Kleidung an, den Ella bereit gelegt hat. "Das ist schwer zu entscheiden, Ella."
"Ich weiß mein Schatz, du wolltest dieses Objekt unbedingt haben. Es ist ja auch in Ordnung. Du würdest sicher Martin da hin schicken,Oder?"
"Klar, ich weiß was daran hängt, darum opfere ich mich ja auch. Aber anziehen brauche ich es erst morgen Früh."
"Ja, aber deine Beine rasiere ich heute noch oder du trägst lange Hosen."
"Lieber lange Hosen." "Dann aber die Brüste ankleben, wir hatten das schon mal und die sind selbst im BH verrutscht."
"Wenn ich nun einfach einen Kittel drüber ziehe? Dann sieht man doch nichts mehr."
"Ach Robert, du bist ein schwierigen Kunde. Gut eben nicht kleben. Haare oder Kopftuch?
Ich würde dir beides vorschlagen. Die Haare könnten als Pony über deiner Stirn fallen, dann das Kopftuch im Nacken verknoten. Wie würde dir das gefallen?"
"Ja, mache es so."
"Guten Morgen Martina."
"Ebenfalls Guten Morgen. Wieso trägst du den blöden Kittel, hast du keine kurzen Hosen?"
Robert erklärt ihr, dass er seine Beine rasieren müsste, wenn er so gehen wollte wie sie.
"Davor hattest du Angst?" "Ja." "Wenigstens hat Ella das mit den Haaren super hin bekommen. Na dann lasse uns mal losfahren. Die Mädels sitzen schon drin."
Sie fahren zum Kloster. Martina klingelt. Eine der Nonnen öffnet das Tor. Rasenmäher abladen und zügig beginnen. Die Mädels können sich ein Lächeln nicht verkneifen als sie Robert sehen. Martina ermahnt sie, dass sie ihn nur Roberta rufen dürfen. Jedenfalls in den Mauern des Klosters. Nach zwei Stunden auf dem Rasenmäher sieht es aus als wenn Robert entspannt seine Runden dreht. Aber es sieht nur so aus. Innerlich aufgeregt ist er trotzdem. Besonders wenn er an den Gemüse Beeten vorbei fährt in denen die jungen Novizen arbeiten. Gut das Ella noch etwas Rouge aufgelegt hat.
Zum Mittag Essen fahren sie zu einem Imbiss Stand. Martina muss immer in Roberts Gesicht sehen. Irgendwie gefällt ihr Ellas Arbeit. Eines der Mädchen sagt zu Robert, dass er sehr gut aussieht und bewundert seinen Mut. Robert fühlt sich geschmeichelt. Dann geht es auch schon wieder weiter.
Die halbe Arbeit ist geschafft. Am nächsten Tag ist die Außenanlage dran.
"Chef, morgen können sie doch auch in kurzen Hosen kommen. Wie halten sie es aus in den langen Hosen?" "Ihr habt ja recht, ich schwitze ganz schön. Ich werde es mal überlegen."
Am Abend erzählt Robert alles Ella. Er ist auch gleich vom Kloster nach Hause gefahren, weil er nicht von anderen Kolleginnen gesehen werden wollte. Soll er sich wirklich die Beine rasieren?..............
"Robert, hast du daran gedacht, dass du morgen mit Martina und zwei Kolleginnen zum Kloster musst? Mit Martina habe ich schon gesprochen. Sie meinte es werden sicher zwei Tage Arbeit."
"Ich wollte nicht daran denken. Warum weißt du ja. Es soll warm werden und ich dann in langen Hosen." "Und mit einem Kopftuch. Du kannst doch kurze Hosen anziehen. Ich rasiere dir gerne deine Beine. Als Tanzmädchen......" "Da tragen wir Strumpfhosen. Ella, wollen wir das heute Abend besprechen? Ich muss weg."
Robert will sich die Arbeit seiner Mitarbeiter ansehen. Er muss wissen, ob sie ordentlich arbeiten und es keine Probleme gibt. Konkurrenz schläft nicht. Außerdem geht ihm schon der nächste Tag im Kopf rum. Es ist zwar fast ein Jahr vergangen, dass er nicht mehr im Kloster war aber ein Erkennungswert wird sicher geblieben sein. Diese verrückte Regelung, dass keine Männer auf das Klostergelände dürfen, ist total antik. Aber muss eingehalten werden.
Am Abend schleicht Emma um Robert herum. Er weiß was kommt.
"Würdest du mir gerne deine Wünsche äußern, wie du morgen gerne kleidermäzig arbeiten möchtest? Ehe du antwortest, ich habe schon mit Martina gesprochen. Sie wird ihre vorgeschriebenen Arbeitsschuhe tragen. Damen Höschen und kurze Arbeitshose. Dunkles Shirt und Kopftuch braucht sie nicht."
"Diese Sachen hast du dir auch für mich vorgestellt? Mag ja an Martina toll aussehen. Ich kann mir das nicht an meinem Körper vorstellen. Das sieht doch lächerlich aus."
"Sieht es nicht. Du ziehst auch Arbeitsschuhe an. Deine Beine rasiere ich gleich. Kurze Hosen wirst du auch tragen. Wenn du willst auch mit Damen Höschen. Shirt habe ich auch schon rausgesucht. Du musst aber einen meiner BH's mit Einlage tragen. Dann kannst wählen, Perücke oder Kopftuch. Das ist es schon."
Robert schaut sich den Haufen Kleidung an, den Ella bereit gelegt hat. "Das ist schwer zu entscheiden, Ella."
"Ich weiß mein Schatz, du wolltest dieses Objekt unbedingt haben. Es ist ja auch in Ordnung. Du würdest sicher Martin da hin schicken,Oder?"
"Klar, ich weiß was daran hängt, darum opfere ich mich ja auch. Aber anziehen brauche ich es erst morgen Früh."
"Ja, aber deine Beine rasiere ich heute noch oder du trägst lange Hosen."
"Lieber lange Hosen." "Dann aber die Brüste ankleben, wir hatten das schon mal und die sind selbst im BH verrutscht."
"Wenn ich nun einfach einen Kittel drüber ziehe? Dann sieht man doch nichts mehr."
"Ach Robert, du bist ein schwierigen Kunde. Gut eben nicht kleben. Haare oder Kopftuch?
Ich würde dir beides vorschlagen. Die Haare könnten als Pony über deiner Stirn fallen, dann das Kopftuch im Nacken verknoten. Wie würde dir das gefallen?"
"Ja, mache es so."
"Guten Morgen Martina."
"Ebenfalls Guten Morgen. Wieso trägst du den blöden Kittel, hast du keine kurzen Hosen?"
Robert erklärt ihr, dass er seine Beine rasieren müsste, wenn er so gehen wollte wie sie.
"Davor hattest du Angst?" "Ja." "Wenigstens hat Ella das mit den Haaren super hin bekommen. Na dann lasse uns mal losfahren. Die Mädels sitzen schon drin."
Sie fahren zum Kloster. Martina klingelt. Eine der Nonnen öffnet das Tor. Rasenmäher abladen und zügig beginnen. Die Mädels können sich ein Lächeln nicht verkneifen als sie Robert sehen. Martina ermahnt sie, dass sie ihn nur Roberta rufen dürfen. Jedenfalls in den Mauern des Klosters. Nach zwei Stunden auf dem Rasenmäher sieht es aus als wenn Robert entspannt seine Runden dreht. Aber es sieht nur so aus. Innerlich aufgeregt ist er trotzdem. Besonders wenn er an den Gemüse Beeten vorbei fährt in denen die jungen Novizen arbeiten. Gut das Ella noch etwas Rouge aufgelegt hat.
Zum Mittag Essen fahren sie zu einem Imbiss Stand. Martina muss immer in Roberts Gesicht sehen. Irgendwie gefällt ihr Ellas Arbeit. Eines der Mädchen sagt zu Robert, dass er sehr gut aussieht und bewundert seinen Mut. Robert fühlt sich geschmeichelt. Dann geht es auch schon wieder weiter.
Die halbe Arbeit ist geschafft. Am nächsten Tag ist die Außenanlage dran.
"Chef, morgen können sie doch auch in kurzen Hosen kommen. Wie halten sie es aus in den langen Hosen?" "Ihr habt ja recht, ich schwitze ganz schön. Ich werde es mal überlegen."
Am Abend erzählt Robert alles Ella. Er ist auch gleich vom Kloster nach Hause gefahren, weil er nicht von anderen Kolleginnen gesehen werden wollte. Soll er sich wirklich die Beine rasieren?..............
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Lotte
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Narea.
Ich bewundere jedes Mal aufs Neue deine erstaunliche Fantasie.
Bitte schreibst du so weiter.
Für Robert gibt es immer andere "Probleme".
Ich frage mich, wie er auf die Frage reagieren wird, seine Beine zu rasieren?
Liebe Grüsse, Lotte
Ich bewundere jedes Mal aufs Neue deine erstaunliche Fantasie.
Bitte schreibst du so weiter.
Für Robert gibt es immer andere "Probleme".
Ich frage mich, wie er auf die Frage reagieren wird, seine Beine zu rasieren?
Liebe Grüsse, Lotte
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(Godfried Bomans)
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
.........Robert sitzt in der Küche und betrachtet seine Beine.
"Sieht doch doof aus wenn da keine Haare mehr dran sind."
"Da will ich dir nicht reinreden mein Schatz. Wie ist es denn bei den Tänzern? Haben die auch noch Haare?"
"Weiß ich nicht, hatten alle Strumpfhosen an."
"Na dann mache es auch so und du hast ein Problem weniger."
"Aber doch nicht bei dem Wetter."
"Robby, du bist ein schwieriger Fall. Was willst du nun eigentlich? Arbeitsschuhe und kurze Hosen oder rasierte Beine und kurze Hosen oder Arbeitsschuhe und einen langen Kittel?"
"Ja, das ist es. Ich sitze eh nur auf dem Rasenmäher."
"Dann stelle dich mal vor dem Spiegel. Mit deinen Schuhen. Ich hole dir mal einen meiner Kittel."
Ella bringt ihren Kittel und gibt ihn Robert. "Deine Hosen musst du aber noch ausziehen."
Nun steht Robert vor dem Spiegel. Ellas Kittel reicht bis Mitte Wade.
"Wo hast du denn das lange Ding her?" "Ein kleiner Fehlkauf meiner Mutter."
"So gefalle ich mir." "Mir zwar nicht aber den Tag morgen wirst du wohl noch durchstehen. Haare und Tuch aber so wie heute?"
"Ja, das hat mir gut gefallen, weil es sich gut angefühlt hat nicht erkannt zu werden."
Robert zieht seine Arbeitsschuhe wieder aus. Ella schaut ihn lächelnd an.
"Ich schenke dir den Kittel. Den kannst du dann für Sondereinsätze nutzen."
Der zweite Tag in und an der Klosteranlage ist etwas anstrengender. Die Kolleginnen schwitzen wie verrückt. "Chef, wie halten sie das nur aus in dem langen Kittel?"
"Ich müsste lügen, wenn es mir gefallen würde. Ich habe im Gegensatz zu ihnen keine kurzen Hosen drunter." Verhaltenes Grinsen der Mädchen.
Martina:"Unser Chef ist ein ganz Harter. Aber gut, dass er zugibt auch mal falsch zu liegen. Sichern wir ihm unser Mitleid zu. Er Kann es brauchen."
Weiter geht die Arbeit. Robert könnte die Perücke sonstwohin schmeißen. Er nimmt das Kopftuch ab. Geholfen hat es nicht. Feierabend. Leider nicht für die Truppe. Sie wollen nicht noch mal hier her fahren, außerdem wartet schon der nächste Auftrag.
Was ist das? Die Nonnen zaubern gerade eine Tafel mit Obst und Gemüse auf den gemähten Rasen. Ein Abschiedsgeschenk für die gute Arbeit. Robert weiß nicht wie er sich verhalten soll. Martina übernimmt das Bedanken und die dankenden Worte. Robert, der etwas Schweißgebadet aussieht, wischt sich mit dem Kopftuch die Stirn ab und bindet sein Tuch um den Hals. Das sieht eine der Novizinnen und bietet Robert an sich im Kloster frisch zu machen. Das ist ihm sehr peinlich, geht aber mit. Sie führt ihn zu einem kleinen Bad. "Kann ich ihnen vielleicht helfen?" "Nein danke, ich komme schon zurecht."
Robert zieht den Kittel aus. Seine Perücke will er auf behalten. Zuviel Wasser hat sich aber in den Haaren festgesetzt. Es klopft: "Kann ich ihnen helfen?" "Nein danke."
"Aber ich glaube sie brachen Hilfe. Ich habe sie schon zwei Tage beobachtet und weiß, dass sie keine Frau sind." Robert wäre fast in Ohnmacht gefallen. "Ich habe es niemanden erzählt. Vertauen sie mir. Kann ich rein kommen?" "Ja bitte."
Robert steht am Waschbecken und weiß nicht ob er rot oder blass ist. Er will es erklären. Aber die Novizin will nur helfen. Sie sieht die Perücke etwas durchnässt. Sie holt schell einen Föhn und lockert die Haare wieder auf.
Inzwischen ist Martina unruhig geworden und sucht Robert. Der steht in dem Bad und lässt sich vom Föhn trocken blasen, den die Bewohnerin des Klosters in der Hand hält.
"Ich bin aufgeflogen, sie weiß, dass ich ein Mann bin." Und nun?"
"Was soll sein? Du bist ein Mädchen. Schwester, sie sehen doch auch, dass er mehr Mädchen als Junge ist. Er hat ein schweres Leben hinter sich und kann nur in dieser Verkleidung Leben. Bitte verraten sie uns nicht."
"Das will ich doch gar nicht. Ich suche nur Hilfe, um aus diesem Kloster herauszukommen.
Meine Eltern haben mich hier her geschickt, weil sie sehr gläubig sind. Ich halte es hier nicht aus. Ich will weg hier. Hatte aber nie die Gelegenheit dazu. Jetzt kommen sie und ich spüre Hoffnung."
"Wie meinen sie das?"
"Eine Hoffnung mir hier raus zu helfen."..........
"Sieht doch doof aus wenn da keine Haare mehr dran sind."
"Da will ich dir nicht reinreden mein Schatz. Wie ist es denn bei den Tänzern? Haben die auch noch Haare?"
"Weiß ich nicht, hatten alle Strumpfhosen an."
"Na dann mache es auch so und du hast ein Problem weniger."
"Aber doch nicht bei dem Wetter."
"Robby, du bist ein schwieriger Fall. Was willst du nun eigentlich? Arbeitsschuhe und kurze Hosen oder rasierte Beine und kurze Hosen oder Arbeitsschuhe und einen langen Kittel?"
"Ja, das ist es. Ich sitze eh nur auf dem Rasenmäher."
"Dann stelle dich mal vor dem Spiegel. Mit deinen Schuhen. Ich hole dir mal einen meiner Kittel."
Ella bringt ihren Kittel und gibt ihn Robert. "Deine Hosen musst du aber noch ausziehen."
Nun steht Robert vor dem Spiegel. Ellas Kittel reicht bis Mitte Wade.
"Wo hast du denn das lange Ding her?" "Ein kleiner Fehlkauf meiner Mutter."
"So gefalle ich mir." "Mir zwar nicht aber den Tag morgen wirst du wohl noch durchstehen. Haare und Tuch aber so wie heute?"
"Ja, das hat mir gut gefallen, weil es sich gut angefühlt hat nicht erkannt zu werden."
Robert zieht seine Arbeitsschuhe wieder aus. Ella schaut ihn lächelnd an.
"Ich schenke dir den Kittel. Den kannst du dann für Sondereinsätze nutzen."
Der zweite Tag in und an der Klosteranlage ist etwas anstrengender. Die Kolleginnen schwitzen wie verrückt. "Chef, wie halten sie das nur aus in dem langen Kittel?"
"Ich müsste lügen, wenn es mir gefallen würde. Ich habe im Gegensatz zu ihnen keine kurzen Hosen drunter." Verhaltenes Grinsen der Mädchen.
Martina:"Unser Chef ist ein ganz Harter. Aber gut, dass er zugibt auch mal falsch zu liegen. Sichern wir ihm unser Mitleid zu. Er Kann es brauchen."
Weiter geht die Arbeit. Robert könnte die Perücke sonstwohin schmeißen. Er nimmt das Kopftuch ab. Geholfen hat es nicht. Feierabend. Leider nicht für die Truppe. Sie wollen nicht noch mal hier her fahren, außerdem wartet schon der nächste Auftrag.
Was ist das? Die Nonnen zaubern gerade eine Tafel mit Obst und Gemüse auf den gemähten Rasen. Ein Abschiedsgeschenk für die gute Arbeit. Robert weiß nicht wie er sich verhalten soll. Martina übernimmt das Bedanken und die dankenden Worte. Robert, der etwas Schweißgebadet aussieht, wischt sich mit dem Kopftuch die Stirn ab und bindet sein Tuch um den Hals. Das sieht eine der Novizinnen und bietet Robert an sich im Kloster frisch zu machen. Das ist ihm sehr peinlich, geht aber mit. Sie führt ihn zu einem kleinen Bad. "Kann ich ihnen vielleicht helfen?" "Nein danke, ich komme schon zurecht."
Robert zieht den Kittel aus. Seine Perücke will er auf behalten. Zuviel Wasser hat sich aber in den Haaren festgesetzt. Es klopft: "Kann ich ihnen helfen?" "Nein danke."
"Aber ich glaube sie brachen Hilfe. Ich habe sie schon zwei Tage beobachtet und weiß, dass sie keine Frau sind." Robert wäre fast in Ohnmacht gefallen. "Ich habe es niemanden erzählt. Vertauen sie mir. Kann ich rein kommen?" "Ja bitte."
Robert steht am Waschbecken und weiß nicht ob er rot oder blass ist. Er will es erklären. Aber die Novizin will nur helfen. Sie sieht die Perücke etwas durchnässt. Sie holt schell einen Föhn und lockert die Haare wieder auf.
Inzwischen ist Martina unruhig geworden und sucht Robert. Der steht in dem Bad und lässt sich vom Föhn trocken blasen, den die Bewohnerin des Klosters in der Hand hält.
"Ich bin aufgeflogen, sie weiß, dass ich ein Mann bin." Und nun?"
"Was soll sein? Du bist ein Mädchen. Schwester, sie sehen doch auch, dass er mehr Mädchen als Junge ist. Er hat ein schweres Leben hinter sich und kann nur in dieser Verkleidung Leben. Bitte verraten sie uns nicht."
"Das will ich doch gar nicht. Ich suche nur Hilfe, um aus diesem Kloster herauszukommen.
Meine Eltern haben mich hier her geschickt, weil sie sehr gläubig sind. Ich halte es hier nicht aus. Ich will weg hier. Hatte aber nie die Gelegenheit dazu. Jetzt kommen sie und ich spüre Hoffnung."
"Wie meinen sie das?"
"Eine Hoffnung mir hier raus zu helfen."..........
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Lotte
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Narea.
Sie haben sich etwas ausgedacht, an das sonst niemand denken konnte.
Wie wird Robert(a) dieser "Schwester" helfen oder wird er/sie nicht?
Ich bin sehr gespannt, wie das ausgehen wird.
Liebe Grüsse, Lotte
Sie haben sich etwas ausgedacht, an das sonst niemand denken konnte.
Wie wird Robert(a) dieser "Schwester" helfen oder wird er/sie nicht?
Ich bin sehr gespannt, wie das ausgehen wird.
Liebe Grüsse, Lotte
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(Godfried Bomans)
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Es ist Sonntag, ich möchte mich entspannen. Mit einem morgentlichem Bad fing es an.
Doris kam hinein und wollte mir helfen. Sie breitete ein Badetuch vor ihrem Körper aus. Sie wickelte mich ein. Ohne was zu tun rieb sie mich trocken. Küsste mich dabei ein paar Mal. Sie fragte, was ich gerne anziehen möchte. Manchmal gehen meine Wünsche an denen von Doris vorbei. Heute nicht. Ich wünschte mir ein Kleid. Nicht das Doris überrascht war, sie freute sich. Dann kam die Frau in Doris durch. Das geht nur mit anständiger Unterwäsche.
Gut, damit hatte ich kein Problem.
Sie holte einen Slip, einen BH, den ich noch nicht kannte. Ein Unterhemdchen und ganz dünne Strumpfhosen. Dann holte sie ein wadenlanges Sommerkleid, das ich auch noch nicht kannte. Innerlich war ich begeistert. Zu ihr sagte ich nur, ob der Aufwand denn lohnt.
Dann umarmte sie mich und sagte: "Für dich doch immer"
Sie hat für Heute Spargel und Schnitzel vorbereitet. Ich schaue sie an und will ihr meine Hilfe anbieten. Nein, ich schaffe das, ist ihre Antwort. So eine große Schürze hätte sie nicht, um meine Kleidung zu schützen. Das sind Erfahrungswerte aus vergangenen Zeiten.
Also bleibt mir nur das Tisch decken und den Weißwein zu holen.
Nach dem Essen machen wir die Küchentür zu und gehen spazieren. Haben wir schon öfter gemacht. Heute ist es trotzdem was Besonderes. Ich habe mich vor zig Jahren an so einem Tag in sie verliebt. Ich habe es vergessen. Doris nicht. Darum ist es ihr ein Bedürfnis heute mit mit mir einen schönen Spaziergang zu machen.
Euch allen einen schönen Sonntag. Narea
Doris kam hinein und wollte mir helfen. Sie breitete ein Badetuch vor ihrem Körper aus. Sie wickelte mich ein. Ohne was zu tun rieb sie mich trocken. Küsste mich dabei ein paar Mal. Sie fragte, was ich gerne anziehen möchte. Manchmal gehen meine Wünsche an denen von Doris vorbei. Heute nicht. Ich wünschte mir ein Kleid. Nicht das Doris überrascht war, sie freute sich. Dann kam die Frau in Doris durch. Das geht nur mit anständiger Unterwäsche.
Gut, damit hatte ich kein Problem.
Sie holte einen Slip, einen BH, den ich noch nicht kannte. Ein Unterhemdchen und ganz dünne Strumpfhosen. Dann holte sie ein wadenlanges Sommerkleid, das ich auch noch nicht kannte. Innerlich war ich begeistert. Zu ihr sagte ich nur, ob der Aufwand denn lohnt.
Dann umarmte sie mich und sagte: "Für dich doch immer"
Sie hat für Heute Spargel und Schnitzel vorbereitet. Ich schaue sie an und will ihr meine Hilfe anbieten. Nein, ich schaffe das, ist ihre Antwort. So eine große Schürze hätte sie nicht, um meine Kleidung zu schützen. Das sind Erfahrungswerte aus vergangenen Zeiten.
Also bleibt mir nur das Tisch decken und den Weißwein zu holen.
Nach dem Essen machen wir die Küchentür zu und gehen spazieren. Haben wir schon öfter gemacht. Heute ist es trotzdem was Besonderes. Ich habe mich vor zig Jahren an so einem Tag in sie verliebt. Ich habe es vergessen. Doris nicht. Darum ist es ihr ein Bedürfnis heute mit mit mir einen schönen Spaziergang zu machen.
Euch allen einen schönen Sonntag. Narea