Jasmine hat geschrieben: Di 21. Mär 2023, 08:30
Das zweite Ziel ist meine OP. Ich glaube das ich genug durchgemacht habe um auch einmal etwas zu fordern.
Hi Jasmine,
verstehe ich ja total und "wir" können doch auch schon jetzt etwas fordern und bekommen.
Du tust immer gerade so, wie wenn alle Möglichkeiten verwehrt werden würden.
Zudem hat dein gefordertes Gesetz nicht viel mit angleichenden OPs zu tun.
Am Rande ja. Aber nicht direkt.
Für alle angleichenden OPs gilt eine Regel mit der Aussage "Unterlagen die vorteilhaft
für das Beantragen" einer OP sind. Jetzt der Kasse gegenüber, mit den Operateuren ist das nochmal was anderes.
Die Regel besagt derzeit "Beide Gerichtsgutachten, sofern bereits eine gerichtliche Vornamensänderung nach
dem Transsexuellengesetz durchgeführt wurde" Heisst im Umkehrschluss, beantragen, Termine machen
geht auch völlig ohne. Wenn es dir wichtig ist mach doch gerne, keiner hält dich auf.
Und wenn du meine persönliche Meinung wissen möchtest, die Namensänderung ist wunderschön am Anfang,
ein erhebendes Gefühl, aber das hält nicht lange, weils sichs dann anfühlt als wär es nie anders gewesen.
So ganz im Nachgang ist es irgendwie nicht wichtig das da was "neues" steht, sondern das das was falsch
war weg ist..so wie bei einem schlechten, überstochenen Tattoo.
Alles Liebe Marie

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