Es gibt über 180 Länder auf dieser Welt. Unser Land ist einer der wenigen mit systematischer Mülltrennung und Recycling.Martina-NB hat geschrieben: Mi 1. Mär 2023, 17:47Nein natürlich nicht. Irgendwie hast Du das Thema nicht verstanden oder willst es nicht verstehen:Laila-Sarah hat geschrieben: Mi 1. Mär 2023, 14:03 Soll die Regierung jetzt reglementieren wer wann wieviel einkaufen soll?
Der Staat könnte aber reglementieren, was mit den gesammelten Altkleidern passiert und solche Sauereien verhindern. Notfalls ist die thermische Verwertung kein so schlechter Weg, zumindest Kunstfasern sind ja sehr energiereich.
RND: „Wir versinken im Müll": Wie Fast Fashion aus Deutschland in Ghana zur Katastrophe wird - # 3
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Re: RND: "Wir versinken im Müll“: Wie Fast Fashion aus Deutschland in Ghana zur Katastrophe wird
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Re: RND: "Wir versinken im Müll“: Wie Fast Fashion aus Deutschland in Ghana zur Katastrophe wird
Was wir dann mit solchen Beispielen wieder wettmachenLaila-Sarah hat geschrieben: Fr 3. Mär 2023, 08:31 Unser Land ist einer der wenigen mit systematischer Mülltrennung und Recycling.
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Re: RND: "Wir versinken im Müll“: Wie Fast Fashion aus Deutschland in Ghana zur Katastrophe wird
Liebe Community

Ich möchte mal einige Zitate aus Greta Thunberg's Klimabuch hier posten....
Ich zitiere - aus dem Kapitel:
"Die Kosten des Konsumdenkens" von Annie Lowrey
- "Es ist ihr Materialismus und ihre Konsumorientierung - unser Materialismus und unsere Konsumorientierung -, die zur Zerstörung des Planeten führen."
- "Die Reichen in den reichen Ländern tragen die größte Verantwortung für die Plünderung unseres Planeten. ... der Durchschnittsamerikaner ist für dreimal so viele Emissionen verantwortlich wie der Durchschnittsfranzose und der Durchschnittsfranzose für zehnmal so viele Emissionen wie ein Einwohner Bangladeschs."
- "Unsere Kultur schätzt Komfort, misst den Überfluss großen Wert bei, ermuntert dazu, stets mitzuhalten, und verbirgt die wahren Kosten unseres Lebensstils vor uns - wobei sie die Tatsache ignoriert, dass die schlimmsten Folgen die Tiere und die Menschen der kommenden Generationen werden tragen müssen. Zu viele verbrauchen zu viel. Produzieren zu viel Müll. Haben zu viel. Und kümmern sich zu wenig. Besonders akut ist das Problem in den USA, wo höhere Bildung, Gesundheitsversorgung und Kinderbetreuung extrem teuer, Konsumgüter aller Art dagegen billig sind. Die Wohnfläche des US-amerikanischen Durchschnittshaushalts hat sich im letzten halben Jahrhundert verdreifacht, obwohl die Familien kleiner geworden sind. "
- "Wenn Familien reicher werden, geben sie mehr Geld für >Statusgüter< aus, also für Güter, die keine Grundbedürfnisse befriedigen, sondern die Familie unter ihresgleichen positionieren und ihren Wohlstand wie auch ihren Geschmack signalisieren. (Diese Dynamik erkannte Thorstein Veblen natürlich schon vor mehr als einem Jahrhundert.) ... Man denke nur an die gegenwärtige Obsession für SUV's. Der Anteil dieser Spritschlucker am gesamten Kfz-Absatz hat sich in den letzten zehn Jahren verdoppelt, und das allein aufgrund der Vorlieben der Käufer. (Die Familiengröße ist konstant geblieben oder geschrumpft, und der Anteil der in Landwirt oder Industrie Arbeitenden ist in den betreffenden Ländern gesunkenen.) Diese Entwicklung hat die positiven Auswirkungen der Elektrofahrzeuge auf den Gesamtenergieverbrauch wettgemacht. "
- "Die Modeindustrie füllt Mülldeponien, nicht Kleiderschränke. "
- "Der Handel möchte uns glauben machen, die Lösung läge darin, dass die Elite der Welt anders konsumiere. Eine wiederverwendbare Wasserflasche, eine Einkaufstasche aus Stoff, ein Silikonstrohhalm, ein Elektrofahrzeug, intelligente Haushaltsgeräte - solche Käufe seien kleine Schritte zu einer besseren Welt. Das sind sie allerdings nicht. Was den Ressourcenverbrauch und die Emissionen angeht, ist es in aller Regel besser, nichts zu kaufen statt irgendetwas anzuschaffen."
- "Nach Schätzungen der dänischen Regierung müsste Mensch eine ökologische Stofftasche ein halbes Jahrhundert lang jeden Tag tragen, um die Auswirkungen ihrer Herstellung auszugleichen. "
- "Nein, weniger muss tatsächlich weniger sein. Das ist die unbequeme, aber unausweichliche Wahrheit. Jeder Einzelne von uns muss Schluss machen mit allem Überflüssigen und Unnötigen, von Taschen über Flüge bis hin zu Zweitwagen. Wir müssen in kleinen, grünen Wohnungen leben und öffentliche Verkehrsmittel benutzen. "
- "Auch die Präferenzen der Verbraucher können das Verhalten von Unternehmen verändern. Wirtschaftsunternehmen versuchen beides: den Markt davon zu überzeugen, was er wollen soll, und das zu liefern, was der Markt wünscht. "
Aus dem Kapitel " Wie sollten wir (nicht) kaufen?" von Mike Berners-Lee möchte ich zitieren:
- "Es gibt eine milliardenschwere Werbe- und Marketingindustrie, die ganz darauf ausgerichtet ist, dass wir Dinge kaufen möchten, ganz gleich, ob sie in unserem besten Interesse liegen oder nicht, ob sie gut für den Planeten sind oder nicht. Der berühmte Werbeslogan von L`Oreal: "Weil ich es mir wert bin", sagt unterschwellig, dass ich weniger wertvoll bin, wenn ich ihre Produkte nicht kaufe. "
Zitate aus dem Kapitel:
" Wachstumsrücknahme" von Jason Hickel
- "Nicht der Mensch als solcher hat das Problem verursacht, sondern ein bestimmtes Wirtschaftssystem, der Kapitalismus, der auf einem beständigen Wirtschaftswachstum basiert und darauf angewiesen ist."
- "Das Bruttoinlandsprodukt ist eng mit dem Energie- und Rohstoffverbrauch verbunden, also mit alledem, was die Weltwirtschaft jährlich aus dem Boden holt."
- "Die Krise wurde allerdings nahezu vollständig von den reichen Ländern im globalen Norden verursacht - und vor allem von den reichen Schichten und Unternehmen in diesen Ländern. Der globale Norden ist für 92 Prozent der die erträglichen globalen Grenzen überschreitenden Emissionen verantwortlich, die von Wissenschaftlern auf eine CO2-Konzentration in der Atmosphäre von 350 ppm festgelegt worden ist - ein Niveau, das wir 1988 überschritten. "
- "Dasselbe gilt für den Ressourcenverbrauch. Die reichen Länder verbrauchen durchschnittlich 28 Tonnen Rohstoffe pro Kopf und Jahr, das Vierfache des noch tragbaren Niveaus und um ein Vielfaches höher als der Durchschnitt im globalen Süden. Außerdem eignen sich die reichen Länder netto beträchtliche Ressourcen aus den Süden an. Das heißt, die Auswirkungen des Konsums im Norden werden tatsächlich in den Süden ausgelagert, wo die Schäden dann anfallen, während den Gemeinschaften im Süden zugleich die für die Entwicklung und die Befriedigung der menschlichen Bedürfnisse nötigen Ressourcen entzogen werden. Dieses System perpetuiert die Massenarmut und verstärkt die globale Ungleichheit.
Kurz gesagt, die ökologische Krise folgt den alten kolonialen Grenzen. "
- "Statt davon auszugehen, dass sämtliche Sektoren der Wirtschaft ständig weiterwachsen müssen, ganz unabhängig von der Frage, was wir brauchen oder nicht brauchen, sollten wir entscheiden, welche Wirtschaftssektoren wir tatsächlich verbessern müssen (zB erneuerbare Energie, den öffentlichen Verkehrssektor und die Gesundheitsvorsorge), und welche Sektoren eindeutig zerstörisch sind und deshalb verkleinert werden sollten (zB SUV's, Privatjets, Flugreisen, Mode, Fleischindustrie, Werbung, der Finanzsektor, die Praxis der geplanten Obsoleszenz, der militärisch-Industrielle Komplex und dergleichen). Weite Teile der Wirtschaft sind ausschließlich auf die Macht von Unternehmen und auf Elitekonsum ausgerichtet, und ohne sie würde es uns allen bessergehen. "

Ich möchte mal einige Zitate aus Greta Thunberg's Klimabuch hier posten....
Ich zitiere - aus dem Kapitel:
"Die Kosten des Konsumdenkens" von Annie Lowrey
- "Es ist ihr Materialismus und ihre Konsumorientierung - unser Materialismus und unsere Konsumorientierung -, die zur Zerstörung des Planeten führen."
- "Die Reichen in den reichen Ländern tragen die größte Verantwortung für die Plünderung unseres Planeten. ... der Durchschnittsamerikaner ist für dreimal so viele Emissionen verantwortlich wie der Durchschnittsfranzose und der Durchschnittsfranzose für zehnmal so viele Emissionen wie ein Einwohner Bangladeschs."
- "Unsere Kultur schätzt Komfort, misst den Überfluss großen Wert bei, ermuntert dazu, stets mitzuhalten, und verbirgt die wahren Kosten unseres Lebensstils vor uns - wobei sie die Tatsache ignoriert, dass die schlimmsten Folgen die Tiere und die Menschen der kommenden Generationen werden tragen müssen. Zu viele verbrauchen zu viel. Produzieren zu viel Müll. Haben zu viel. Und kümmern sich zu wenig. Besonders akut ist das Problem in den USA, wo höhere Bildung, Gesundheitsversorgung und Kinderbetreuung extrem teuer, Konsumgüter aller Art dagegen billig sind. Die Wohnfläche des US-amerikanischen Durchschnittshaushalts hat sich im letzten halben Jahrhundert verdreifacht, obwohl die Familien kleiner geworden sind. "
- "Wenn Familien reicher werden, geben sie mehr Geld für >Statusgüter< aus, also für Güter, die keine Grundbedürfnisse befriedigen, sondern die Familie unter ihresgleichen positionieren und ihren Wohlstand wie auch ihren Geschmack signalisieren. (Diese Dynamik erkannte Thorstein Veblen natürlich schon vor mehr als einem Jahrhundert.) ... Man denke nur an die gegenwärtige Obsession für SUV's. Der Anteil dieser Spritschlucker am gesamten Kfz-Absatz hat sich in den letzten zehn Jahren verdoppelt, und das allein aufgrund der Vorlieben der Käufer. (Die Familiengröße ist konstant geblieben oder geschrumpft, und der Anteil der in Landwirt oder Industrie Arbeitenden ist in den betreffenden Ländern gesunkenen.) Diese Entwicklung hat die positiven Auswirkungen der Elektrofahrzeuge auf den Gesamtenergieverbrauch wettgemacht. "
- "Die Modeindustrie füllt Mülldeponien, nicht Kleiderschränke. "
- "Der Handel möchte uns glauben machen, die Lösung läge darin, dass die Elite der Welt anders konsumiere. Eine wiederverwendbare Wasserflasche, eine Einkaufstasche aus Stoff, ein Silikonstrohhalm, ein Elektrofahrzeug, intelligente Haushaltsgeräte - solche Käufe seien kleine Schritte zu einer besseren Welt. Das sind sie allerdings nicht. Was den Ressourcenverbrauch und die Emissionen angeht, ist es in aller Regel besser, nichts zu kaufen statt irgendetwas anzuschaffen."
- "Nach Schätzungen der dänischen Regierung müsste Mensch eine ökologische Stofftasche ein halbes Jahrhundert lang jeden Tag tragen, um die Auswirkungen ihrer Herstellung auszugleichen. "
- "Nein, weniger muss tatsächlich weniger sein. Das ist die unbequeme, aber unausweichliche Wahrheit. Jeder Einzelne von uns muss Schluss machen mit allem Überflüssigen und Unnötigen, von Taschen über Flüge bis hin zu Zweitwagen. Wir müssen in kleinen, grünen Wohnungen leben und öffentliche Verkehrsmittel benutzen. "
- "Auch die Präferenzen der Verbraucher können das Verhalten von Unternehmen verändern. Wirtschaftsunternehmen versuchen beides: den Markt davon zu überzeugen, was er wollen soll, und das zu liefern, was der Markt wünscht. "
Aus dem Kapitel " Wie sollten wir (nicht) kaufen?" von Mike Berners-Lee möchte ich zitieren:
- "Es gibt eine milliardenschwere Werbe- und Marketingindustrie, die ganz darauf ausgerichtet ist, dass wir Dinge kaufen möchten, ganz gleich, ob sie in unserem besten Interesse liegen oder nicht, ob sie gut für den Planeten sind oder nicht. Der berühmte Werbeslogan von L`Oreal: "Weil ich es mir wert bin", sagt unterschwellig, dass ich weniger wertvoll bin, wenn ich ihre Produkte nicht kaufe. "
Zitate aus dem Kapitel:
" Wachstumsrücknahme" von Jason Hickel
- "Nicht der Mensch als solcher hat das Problem verursacht, sondern ein bestimmtes Wirtschaftssystem, der Kapitalismus, der auf einem beständigen Wirtschaftswachstum basiert und darauf angewiesen ist."
- "Das Bruttoinlandsprodukt ist eng mit dem Energie- und Rohstoffverbrauch verbunden, also mit alledem, was die Weltwirtschaft jährlich aus dem Boden holt."
- "Die Krise wurde allerdings nahezu vollständig von den reichen Ländern im globalen Norden verursacht - und vor allem von den reichen Schichten und Unternehmen in diesen Ländern. Der globale Norden ist für 92 Prozent der die erträglichen globalen Grenzen überschreitenden Emissionen verantwortlich, die von Wissenschaftlern auf eine CO2-Konzentration in der Atmosphäre von 350 ppm festgelegt worden ist - ein Niveau, das wir 1988 überschritten. "
- "Dasselbe gilt für den Ressourcenverbrauch. Die reichen Länder verbrauchen durchschnittlich 28 Tonnen Rohstoffe pro Kopf und Jahr, das Vierfache des noch tragbaren Niveaus und um ein Vielfaches höher als der Durchschnitt im globalen Süden. Außerdem eignen sich die reichen Länder netto beträchtliche Ressourcen aus den Süden an. Das heißt, die Auswirkungen des Konsums im Norden werden tatsächlich in den Süden ausgelagert, wo die Schäden dann anfallen, während den Gemeinschaften im Süden zugleich die für die Entwicklung und die Befriedigung der menschlichen Bedürfnisse nötigen Ressourcen entzogen werden. Dieses System perpetuiert die Massenarmut und verstärkt die globale Ungleichheit.
Kurz gesagt, die ökologische Krise folgt den alten kolonialen Grenzen. "
- "Statt davon auszugehen, dass sämtliche Sektoren der Wirtschaft ständig weiterwachsen müssen, ganz unabhängig von der Frage, was wir brauchen oder nicht brauchen, sollten wir entscheiden, welche Wirtschaftssektoren wir tatsächlich verbessern müssen (zB erneuerbare Energie, den öffentlichen Verkehrssektor und die Gesundheitsvorsorge), und welche Sektoren eindeutig zerstörisch sind und deshalb verkleinert werden sollten (zB SUV's, Privatjets, Flugreisen, Mode, Fleischindustrie, Werbung, der Finanzsektor, die Praxis der geplanten Obsoleszenz, der militärisch-Industrielle Komplex und dergleichen). Weite Teile der Wirtschaft sind ausschließlich auf die Macht von Unternehmen und auf Elitekonsum ausgerichtet, und ohne sie würde es uns allen bessergehen. "
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Re: RND: "Wir versinken im Müll“: Wie Fast Fashion aus Deutschland in Ghana zur Katastrophe wird
Diese Probleme sind ja hinlänglich bekannt, aber die Beschreibung ist ja nicht die Lösung. Die Frage ist, wie notwendige Änderungen herbei geführt werden können. Man könnte diese negativen Entwicklungen und Verhaltensweisen wirksam ändern, wenn die auch die Kosten für die ökologischen Belastungen durch die Produktion und Nutzung in den Preisen der Güter ihren Niederschlag finden. Ein Anfang dazu ist die CO 2 Bepreisung. Letztlich müssen aber alle Maßnahmen international umgesetzt werden.
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Re: RND: "Wir versinken im Müll“: Wie Fast Fashion aus Deutschland in Ghana zur Katastrophe wird
Auch die Ursachen und die Treiber sind hinlänglich bekannt. Aber trotzdem versuchen wir immer noch, mit Mitteln der Treiber Lösungen zu finden. Wir werden aber keine Lösungen mit den Mitteln erreichen, die uns die Probleme gebracht haben. Nicht der Markt wird es richten und auch Technik alleine wird es nicht schaffen. Es ist mMn die Grundeinstellung von uns allen, die verändert werden muss.
Nachhaltigkeit ist ein schönes, aber leider auch missbrauchtes Schlagwort. Wenn wir Nachhaltigkeit ernst nehmen würden, sähe unser Leben ganz anders auch. Allein das Thema "Kleidung", das uns so sehr am Herzen liegt, ist ein schlimmes Beispiel. Ressourcenverbrauch, ex und hopp-Mentalität, Mikroplasik, Müllprobleme im Ausland, Missstände in der Produktion sind nur einige Stichworte. Frei nach B. Brecht: "Erst kommen die Klamotten, dann kommt die Moral". Und das Grundproblem lässt sich auf nahezu alle Lebensbereiche übertragen: Essen, Mobilität, etc.
Meine Grundfragen wäre: Ist ein Leben ohne all den Scheiß in dieser Welt möglich ? Und wenn ja, wie ?
Sorry, aber wenn ich die Menschen und ihr Verhalten in dieser Welt sehe, bekomme ich das ganz große
Viele Grüße
Vicky
Respekt ist nicht teilbar.
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Re: RND: "Wir versinken im Müll“: Wie Fast Fashion aus Deutschland in Ghana zur Katastrophe wird
Zuerst einmal all das abschaffen, was Bedürfnisse generieren soll. Spontan fallen mir da Marketing und Mode ein.Vicky_Rose hat geschrieben: Mo 6. Mär 2023, 08:54 Meine Grundfragen wäre: Ist ein Leben ohne all den Scheiß in dieser Welt möglich ? Und wenn ja, wie ?
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
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Re: RND: "Wir versinken im Müll“: Wie Fast Fashion aus Deutschland in Ghana zur Katastrophe wird
Mit massiven Wohlstandsverlusten. Ist der Mensch dazu bereit?Vicky_Rose hat geschrieben: Mo 6. Mär 2023, 08:54 Meine Grundfragen wäre: Ist ein Leben ohne all den Scheiß in dieser Welt möglich ? Und wenn ja, wie ?
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Re: RND: "Wir versinken im Müll“: Wie Fast Fashion aus Deutschland in Ghana zur Katastrophe wird
Die Frage wäre da allerdings erst mal, wie wir "Wohlstand" definieren. Rein materiell, oder kann das auch anders sein? Zeitwohlstand fiele mir da spontan ein. Und ist letzten Endes eine gesunde Umwelt nicht auch eine Art Wohlstand?conny hat geschrieben: Mo 6. Mär 2023, 20:15Mit massiven Wohlstandsverlusten. Ist der Mensch dazu bereit?Vicky_Rose hat geschrieben: Mo 6. Mär 2023, 08:54 Meine Grundfragen wäre: Ist ein Leben ohne all den Scheiß in dieser Welt möglich ? Und wenn ja, wie ?
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Re: RND: "Wir versinken im Müll“: Wie Fast Fashion aus Deutschland in Ghana zur Katastrophe wird
Das Problem liegt doch ganz wo anders. Irgendwelche Geschäftemacher die für die Entsorgung zuständig sind, schöpfen größtmögliche Gewinne ab. Die Umwelt ist denen doch .......egal. Dann wird dem Konsumenten ein schlechtes Gewissen eingeredet. So sehe ich das. Das Problem gibt es ja nicht nur bei der Kleidung. Vor allem würde mich mal interessieren ob Geissens und Co. ein schlechtes Gewissen haben.
Liebe Grüße Jasmine
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Re: RND: "Wir versinken im Müll“: Wie Fast Fashion aus Deutschland in Ghana zur Katastrophe wird
Wer oder was ist das denn?
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Re: RND: "Wir versinken im Müll“: Wie Fast Fashion aus Deutschland in Ghana zur Katastrophe wird
Guckst du hier https://www.google.com/search?client=fi ... e+geissens
bestimmt schon einmal gesehen und gleich weiter gezappt....
Nicht das schwarze Schaf ist anders, die Weißen sind alle gleich
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Re: RND: "Wir versinken im Müll“: Wie Fast Fashion aus Deutschland in Ghana zur Katastrophe wird
Ich habe diesen Sender aber nicht in meiner Favoritenliste und das Google Suchergebnis macht mich auch nicht besonders neugierig.
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Re: RND: "Wir versinken im Müll“: Wie Fast Fashion aus Deutschland in Ghana zur Katastrophe wird
Du verpasst damit auch nichts wirklich Wichtiges!
...außer du willst bei dem Treiben der Familie mitreden können.....
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Re: RND: "Wir versinken im Müll“: Wie Fast Fashion aus Deutschland in Ghana zur Katastrophe wird
Auch so eine Art von Müll ... in diesem Fall TV-Müll, in dem wir versinken.Malvine hat geschrieben: Mo 6. Mär 2023, 23:48 Du verpasst damit auch nichts wirklich Wichtiges!
...außer du willst bei dem Treiben der Familie mitreden können.....
Jeder hat in seinem Leben Menschen um sich, die schwul, lesbisch, transgender oder bisexuell sind.
Sie wollen es vielleicht nicht zugeben, aber ich garantiere, sie kennen jemanden.
Billie Jean King (*1943)
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Re: RND: "Wir versinken im Müll“: Wie Fast Fashion aus Deutschland in Ghana zur Katastrophe wird
Also muß man kein schlechtes Gewissen haben, wenn man Geissens nicht kennt. Danke! 