Bedarf sei vorhanden: Stadt Köln erprobt an einem Gymnasium genderneutrale Toilette
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Anne-Mette
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heike65
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Re: Bedarf sei vorhanden: Stadt Köln erprobt an einem Gymnasium genderneutrale Toilette
Es wäre doch so einfach, und preiswerter dazu: einfach eine Gemeinschaftstoilette für alle, ohne die verdammten Urinalbecken
es würde es für alle einfacher und preiswerter machen
es würde es für alle einfacher und preiswerter machen
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Re: Bedarf sei vorhanden: Stadt Köln erprobt an einem Gymnasium genderneutrale Toilette
Äh, nein. Eine Stand-WC Kabine ist deutlich teurer als ein Urinal, zudem benötigt es mehr Grundfläche. Weiterhin würden sich Schlangen in den Pausen bilden. (Sieht man ja auch bei Veranstaltungen, der Unterschied vor dem Toiletten.) Das alles macht es weder einfacher, noch preiswerter.heike65 hat geschrieben: Di 14. Feb 2023, 10:06 Es wäre doch so einfach, und preiswerter dazu: einfach eine Gemeinschaftstoilette für alle, ohne die verdammten Urinalbecken
es würde es für alle einfacher und preiswerter machen
Als Ergänzung alles okay. Aber man sollte nicht den Fehler machen, jetzt alles zu verschlimmbessern.
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heike65
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Re: Bedarf sei vorhanden: Stadt Köln erprobt an einem Gymnasium genderneutrale Toilette
also 10 Männertoiltten, plus 10 Urinale plus 10 Herrentoiletten sind preiswerter und effektiver wie 20 Toiletten für alle ?? und effektiver ? das erklär mir bitte mal
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lexes
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Re: Bedarf sei vorhanden: Stadt Köln erprobt an einem Gymnasium genderneutrale Toilette
Linda Hostedder hat geschrieben: Di 14. Feb 2023, 10:17Äh, nein. Eine Stand-WC Kabine ist deutlich teurer als ein Urinal, zudem benötigt es mehr Grundfläche. Weiterhin würden sich Schlangen in den Pausen bilden. (Sieht man ja auch bei Veranstaltungen, der Unterschied vor dem Toiletten.) Das alles macht es weder einfacher, noch preiswerter.heike65 hat geschrieben: Di 14. Feb 2023, 10:06 Es wäre doch so einfach, und preiswerter dazu: einfach eine Gemeinschaftstoilette für alle, ohne die verdammten Urinalbecken
es würde es für alle einfacher und preiswerter machen
Als Ergänzung alles okay. Aber man sollte nicht den Fehler machen, jetzt alles zu verschlimmbessern.
Sehe ich auch so .. lasst den Leuten Ihre klassische Toilette und erweitert sie um die neutralen .... ( auch wenn das noch mehr Platz-Probleme bedeutet )
Alle Toiletten auf neutral umstellen wird mehr Probleme machen als es löst ...
wenn dann die Mädels nicht mal in Ruhe einen Tampon untereinander austauschen können ohne die Sicherheit das der Kumpel eines Freundes nicht leise in der Kabine daneben sitzt oder oder oder => neeee .. die reguläre Toilette gehört ( gerade in der Schule wo teilweise mobbing etc. ein Thema ist ) schon dazu.
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lexes
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Re: Bedarf sei vorhanden: Stadt Köln erprobt an einem Gymnasium genderneutrale Toilette
Die Urinale sind aber einfach höllisch praktisch .. die sollten sicher nicht abgeschafft werden.heike65 hat geschrieben: Di 14. Feb 2023, 10:06 Es wäre doch so einfach, und preiswerter dazu: einfach eine Gemeinschaftstoilette für alle, ohne die verdammten Urinalbecken
es würde es für alle einfacher und preiswerter machen
Wenn Du mal in einer X-beliebigen Disco auf die Toilette gehst und Dir den "Grad an Sauberkeit" zwischen einer Sitz- und einer Steh-Gelegenheit ansiehst .. dann wird das schnell klar. Gerade in Bereichen mit angetrunkenem Publikum.. da möchte ich nicht die Reinigungskraft sein. Bin Immer froh das ich das kleine Geschäft nicht in einer Kabine erledigen muss.
Und die Hoffnung das sich alle "Steh-Pinkler" dann auf der regulären Keramik immer hinsetzten ... die ist ja nun wirklich vergeben
Wie oft sehe ich Leute ( z.B. im Kino ) , die sich nicht einmal die Hände nach dem Gang aufs WC waschen ...
Urinale sind schnell und in der Summe tatsächlich hygienischer
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heike65
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Re: Bedarf sei vorhanden: Stadt Köln erprobt an einem Gymnasium genderneutrale Toilette
ich war da schon seit mehr wie 10 Jahren nicht mehr
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Runa
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Re: Bedarf sei vorhanden: Stadt Köln erprobt an einem Gymnasium genderneutrale Toilette
Hallöchen!
Was meiner Erfahrung nach selbst auf öffentlichen Herrentoiletten anscheinend nicht funktioniert. Es ist leider keine Seltenheit, dass ich die Kabinen nicht betreten mag, weil manch ein "Stehstrahler" es nicht unbedingt mit dem Zielen hatte. Dann bleibt mir leider nichts weiter übrig, als widerwillig auch im Stehen zu...
Aber einen Schritt in die richtige Richtung hat Köln allemal gemacht.
Funfakt: Im Variete "Spiegelpalast" in Leipzig hatte ich an Weihnachten 2022 eine interessante Begegnung mit drei Türen mit folgenden Aufschriften: "D" klar Damen; nächste "D" zweites mal Damen, was durchaus Sinn macht. Oder meinen die doch "Divers"?; dritte "H", selbsterklärend. Ich grübelte noch einen Moment darüber nach, fand aber leider niemanden zur eindeutigen Klärung. Beim nächsten mal geh ich zum mittleren "D".
((werde dann ohnehin im Abendkleid sein))
LG
Runa
Also damit gebe ich dir Recht Heike. Allerdings müssten dann die "Jüngelchen" oder auch Herren lernen, sich hinzusetzen.heike65 hat geschrieben: Di 14. Feb 2023, 10:06 Es wäre doch so einfach, und preiswerter dazu: einfach eine Gemeinschaftstoilette für alle, ohne die verdammten Urinalbecken
es würde es für alle einfacher und preiswerter machen
Aber einen Schritt in die richtige Richtung hat Köln allemal gemacht.
Funfakt: Im Variete "Spiegelpalast" in Leipzig hatte ich an Weihnachten 2022 eine interessante Begegnung mit drei Türen mit folgenden Aufschriften: "D" klar Damen; nächste "D" zweites mal Damen, was durchaus Sinn macht. Oder meinen die doch "Divers"?; dritte "H", selbsterklärend. Ich grübelte noch einen Moment darüber nach, fand aber leider niemanden zur eindeutigen Klärung. Beim nächsten mal geh ich zum mittleren "D".
LG
Runa
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heike65
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Re: Bedarf sei vorhanden: Stadt Köln erprobt an einem Gymnasium genderneutrale Toilette
vielleicht wäre dieses einfach ein Anfang das ganze etwas entspannter zu sehen wie "Tina, was kosten die Kondome?" wenn es nur einen Toilettenraum geben würde, dann ist der Ruf nach einem Tampon auch völlige Normalität, auch für Männer
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Re: Bedarf sei vorhanden: Stadt Köln erprobt an einem Gymnasium genderneutrale Toilette
Das fängt schon mal damit an, dass 10+10+10 = 30 sind. Im Gegensatz zu 20. Der Rest ist mir zu wirr. Sorry.heike65 hat geschrieben: Di 14. Feb 2023, 10:20 also 10 Männertoiltten, plus 10 Urinale plus 10 Herrentoiletten sind preiswerter und effektiver wie 20 Toiletten für alle ?? und effektiver ? das erklär mir bitte mal
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Olenka
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Re: Bedarf sei vorhanden: Stadt Köln erprobt an einem Gymnasium genderneutrale Toilette
Ob ihr noch nie eine Schlange zu Damentoiletten gestanden habt, obwohl die Herrenabteilung dank schnellen Urinale frei war?heike65 hat geschrieben: Di 14. Feb 2023, 10:20 also 10 Männertoiltten, plus 10 Urinale plus 10 Herrentoiletten sind preiswerter und effektiver wie 20 Toiletten für alle ?? und effektiver ? das erklär mir bitte mal
Warum nicht genderneutrale Kabinen und in separatem Raum die Urinale? Wäre viel schneller gewesen.
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Re: Bedarf sei vorhanden: Stadt Köln erprobt an einem Gymnasium genderneutrale Toilette
aber rechnen kannst du, immerhin
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lexes
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Re: Bedarf sei vorhanden: Stadt Köln erprobt an einem Gymnasium genderneutrale Toilette
Liebe Runa jetzt wollen wir die Jungs mal nicht zu sehr verdammenRuna hat geschrieben: Di 14. Feb 2023, 10:30
Also damit gebe ich dir Recht Heike. Allerdings müssten dann die "Jüngelchen" oder auch Herren lernen, sich hinzusetzen.Was meiner Erfahrung nach selbst auf öffentlichen Herrentoiletten anscheinend nicht funktioniert. Es ist leider keine Seltenheit, dass ich die Kabinen nicht betreten mag, weil manch ein "Stehstrahler" es nicht unbedingt mit dem Zielen hatte. Dann bleibt mir leider nichts weiter übrig, als widerwillig auch im Stehen zu...
Runa
Die Mädels setzen sich irgendwann auch nicht mehr hin weil die WC's so dermaßen voller Urin sind .. würde ich auch nicht
Und ab dem Zeitpunkt geht's dann mit der Hygiene schnell bergab...
Ich habe mich tatsächlich schon mehrfach mal mit der netten Dame vom WC in mehreren Etablissements unterhalten und die Meinung war einhellig :
Keine möchte gerne die Herrentoilette putzen weil die angetrunkenen Jungs teilweise schon schwer zu ertragen sind
Aber in Puncte "Putz-Arbeit" sind es tatsächlich die Damentoiletten , welche keinen Spaß machen, weil da eben das große und das kleine Geschäft an einem Ort erledigt werden muss-
Frag beim nächsten Mal doch bitte die höfliche Reinigungskraft
ist aber auch egal .. wir reden ja hier um eine weitere Art der Toilette ( bezogen auf Geschlechter ) und nicht über die Vor- und Nachteile von Urinalen
Liebe Grüße
Lexi
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Anne-Mette
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Re: Bedarf sei vorhanden: Stadt Köln erprobt an einem Gymnasium genderneutrale Toilette
Guten Morgen,
ich glaube nicht, dass es um eine grundsätzliche Diskussion geht, die wir sicherlich schon vielfach geführt haben.
In dem Artikel geht es um die Bestrebungen der Schule, für gute Bedingungen zu sorgen:
Genderneutrale Toilettenanlagen sollten einen Schutzraum für die Nutzenden darstellen, so heißt es weiter in dem Papier. "Dieser Schutzraum bietet die notwendige Intimität in Bezug auf geschlechtliche Identität, Hygiene sowie Religiosität. Aus diesem Grund empfiehlt der Arbeitskreis, genderneutrale Toilettenanlagen ausschließlich als Einpersonenanlagen (EPA) und nicht als Mehrpersonenanlagen vorzusehen. Geschlechtergetrennte Toilettenanlagen sowie barrierefreie Toiletten sollen zusätzlich bestehen bleiben."
Wir sollten die Entwicklung dort und an anderer Stelle beobachten und gute Erfahrungen "unter die Leute bringen", damit auch noch andere Schulen und die in ihnen Lernenden und Lehrenden davon profitieren.
Anregungen sind auch an anderen Schulen aus der Schülerschaft gekommen - und umgesetzt worden.
Dabei sind Wege und Umfang der Maßnahmen unterschiedlich: Flensburg/Ulm/Zürich: Schulen lassen Geschlechterteilung bei Toiletten fallen
Gruß
Anne-Mette
ich glaube nicht, dass es um eine grundsätzliche Diskussion geht, die wir sicherlich schon vielfach geführt haben.
In dem Artikel geht es um die Bestrebungen der Schule, für gute Bedingungen zu sorgen:
Genderneutrale Toilettenanlagen sollten einen Schutzraum für die Nutzenden darstellen, so heißt es weiter in dem Papier. "Dieser Schutzraum bietet die notwendige Intimität in Bezug auf geschlechtliche Identität, Hygiene sowie Religiosität. Aus diesem Grund empfiehlt der Arbeitskreis, genderneutrale Toilettenanlagen ausschließlich als Einpersonenanlagen (EPA) und nicht als Mehrpersonenanlagen vorzusehen. Geschlechtergetrennte Toilettenanlagen sowie barrierefreie Toiletten sollen zusätzlich bestehen bleiben."
Wir sollten die Entwicklung dort und an anderer Stelle beobachten und gute Erfahrungen "unter die Leute bringen", damit auch noch andere Schulen und die in ihnen Lernenden und Lehrenden davon profitieren.
Anregungen sind auch an anderen Schulen aus der Schülerschaft gekommen - und umgesetzt worden.
Dabei sind Wege und Umfang der Maßnahmen unterschiedlich: Flensburg/Ulm/Zürich: Schulen lassen Geschlechterteilung bei Toiletten fallen
Gruß
Anne-Mette