Kleine Geschichte am Rand. Heute sprachen wir im Büro über eine neue Stellenausschreibung in unserer Abteilung. Seit einiger Zeit steht im Ausschreibungstext immer:
Gesucht"¦..und dahinter m/w/d. Da kam die Frage, ob sich schon mal jemand mit d beworben hätte. Meine Chefin meinte, dass das nach ihrer Kenntnis bisher noch nicht vorgekommen ist. Darauf fragte ich, wie denn tatsächlich die Chance wäre, wenn sich jemand mit d bewerben würde. Wenn der oder die die Zugangsvorraussetzungen erfüllen und sich im Auswahlverfahren durchsetzen würde, warum nicht. Kam so rüber, als wenn sie damit offensichtlich kein Problem hätte.

Eine Kollegin meinte sogar, dass schon mal ein Transgender hier gearbeitet hätte. Ist aber schon länger her. Okay, bei fast 1500 Mitarbeitenden eigentlich nicht mehr so ungewöhnlich. Im kleinen schwarzen sich zu bewerben wäre glaube ich nicht so angebracht

. In meinem Archiv habe ich dann auch was seriöses gefunden. Denke das müsste passen.
Gruß Romina
