SPON | Neue Debatte über Transfer einer Transsexuellen in Frauengefängnis
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Anne-Mette
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Helga
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Re: SPON | Neue Debatte über Transfer einer Transsexuellen in Frauengefängnis
Das ist wirklich sehr speziell.
Ohne das Verfahren in Großbritannien/ Schottland zu kennen und in dem Wissen, dass Geschlecht und Sexualität völlig unterschiedliche Schuhe sind, frage ich mich allerdings: Wer (Psychologe/ Richter...) hat der Transition einer Person zugestimmt, die in der männlichen "Phase" als Sexualstraftäter auffällig wurde? Gibt es nicht soetwas wie Ausschlusskriterien?
Liebe Grüße
Helga
Ohne das Verfahren in Großbritannien/ Schottland zu kennen und in dem Wissen, dass Geschlecht und Sexualität völlig unterschiedliche Schuhe sind, frage ich mich allerdings: Wer (Psychologe/ Richter...) hat der Transition einer Person zugestimmt, die in der männlichen "Phase" als Sexualstraftäter auffällig wurde? Gibt es nicht soetwas wie Ausschlusskriterien?
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Meistens bin ich ein Mann.
Wenn mir danach ist bin ich eine Frau.
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Patricia
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Re: SPON | Neue Debatte über Transfer einer Transsexuellen in Frauengefängnis
Ich denke diese Person gehört nicht in den "normalen" Strafvollzug für Frauen, aber auch nicht unbedingt in ein Männergefängnis, wo sie unter Umständen selbst zum Opfer wird. Sie darf nicht in den normalen Frauenknast weil sie eine Gefahr für Frauen darstellt. Einzelhaft?Helga hat geschrieben: So 29. Jan 2023, 20:48 ... Wer (Psychologe/ Richter...) hat der Transition einer Person zugestimmt, die in der männlichen "Phase" als Sexualstraftäter auffällig wurde? Gibt es nicht soetwas wie Ausschlusskriterien? ...
Was ich als sehr problematisch sehe ist die Frage nach Ausschlußkriterien für die Transition.
LG
Patricia
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Karla
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Re: SPON | Neue Debatte über Transfer einer Transsexuellen in Frauengefängnis
Eine HET und GaOP - insbes. in Kombination = chemische UND chirurgische Kastration - könnte die Person allerdings auch so verändern, daß keine weiteren Probleme entstehen!
mit (cis-weiblichen) Mörderinnen müssen die übrigen Insassinnen auch leben!
Patricia hat dazu schon was geschrieben: wahrscheinlich muß mensch sich um diesen Einzelfall intensiv kümmern!
(eine trans-frau pre-OP würde ich an Stelle der Gefängnisdirektion nicht unbedingt mit einer cis-Frau vor der Menopause nachts in eine Zelle stecken!)
im Männerknast ist jedoch auch nicht nur in Einzelfällen vergewaltigt worden: trans-Frauen waren Opfer, aber auch "nicht ganz so starke Männer"!!!
abgesehen vom Knast: Ein offensichtlich wirklich mutiger junger Mann: Turmspringer Jan Hempel - wurde vom eigenen Trainer nicht nur 1-mal vergewaltigt!!!
...und auch Nonnen waren leider teils "keine Engel" und haben sich an den ihnen anvertrauten Jungs vergangen!!!
ganz klar: jeder Mißbrauch ist einer zu viel!!!
LG Karla
mit (cis-weiblichen) Mörderinnen müssen die übrigen Insassinnen auch leben!
Patricia hat dazu schon was geschrieben: wahrscheinlich muß mensch sich um diesen Einzelfall intensiv kümmern!
(eine trans-frau pre-OP würde ich an Stelle der Gefängnisdirektion nicht unbedingt mit einer cis-Frau vor der Menopause nachts in eine Zelle stecken!)
im Männerknast ist jedoch auch nicht nur in Einzelfällen vergewaltigt worden: trans-Frauen waren Opfer, aber auch "nicht ganz so starke Männer"!!!
abgesehen vom Knast: Ein offensichtlich wirklich mutiger junger Mann: Turmspringer Jan Hempel - wurde vom eigenen Trainer nicht nur 1-mal vergewaltigt!!!
...und auch Nonnen waren leider teils "keine Engel" und haben sich an den ihnen anvertrauten Jungs vergangen!!!
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Helga
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Re: SPON | Neue Debatte über Transfer einer Transsexuellen in Frauengefängnis
Hallo Patricia,Patricia_cgn hat geschrieben: Mo 30. Jan 2023, 09:51
Was ich als sehr problematisch sehe ist die Frage nach Ausschlußkriterien für die Transition.
warum? Es gibt körperliche Ausschlusskriterien, warum soll es keine psychischen oder persönlichkeitsbedingten Ausschlusskriterien geben?
Mehrfache sexuelle Übergriffe qualifizieren einen Menschen jetzt nicht unbedingt als Frau, sondern sind eher die höchste Stufe dessen, was mir spontan unter dem Begriff "toxische Männlichkeit" in den Sinn kommt. Sicherlich wird ein erfahrener Trans- Therapeut hierfür Erklärungen finden: Frau ... war in ihrem männlichen Körper so verzweifelt und so neidisch auf cis- Frauen, dass sich dieser Neid in Gewalt gegen Frauen entlud... oder: Frau ... war in ihrer männlichen Rolle sehr stark verhaftet, gleichzeitig wurde die Frau in ihr immer stärker. Die Maßnahmen, mit denen Sie sich ihre Männlichkeit beweisen wollte wurden immer extremer...
Sorry, das ist Nonsens.
Die zivilisierte Welt, sprich alle Staaten, in denen straffällige Körperteile nicht sofort abgehackt werden, sieht für (Wiederholungs-) Sexualstraftäter die chemische Kastration vor. Entweder als Zwangsmaßnahme oder auf freiwilliger Basis um Triebe und Leidensdruck unter Kontrolle zu bringen. Chemisch heißt in diesem Fall der Einsatz von Medikamenten zur Unterdrückung der sexuellen Lust, sprich Testosteronblocker und Co.
Auffällig ist in dem Artikel, das gleich von zwei Transfrauen mit sexuell übergriffiger Vergangenheit die Rede ist.
Ich stelle jetzt mal eine ganz böse Frage: Ist es denkbar, dass die Transsexualität oder eher gefühlte Transsexualität in diesen Fällen eine Nebenwirkung der Testosteronblocker sein könnte? Wenn Testosteron weg ist, bekommt das auch im männlichen Körper vorhandene Östrogen Übergewicht und könnte ein verändertes Geschlechtsempfinden auslösen. In dem Fall wären die beiden definitiv keine Frauen sondern künstlich und hätten auch im Frauengefängnis nichts verloren, auch wenn sie durch die Wirkung der Medikamente möglicherweise harmlos sind.
Wir dürfen allerdings nicht vergessen: Zum vergewaltigen bedarf es nicht nur sexueller Triebe sondern auch einer verrohten Psyche und einer Persönlichkeit die Gefallen daran findet andere zu erniedrigen. Ob die Blocker das alles gerade biegen können wage ich zu bezweifeln. Schlussendlich dürfte eine 150kg/ 2m Transfrau auf eine 50kg/1,5m cis- Frau auch ohne Penis durchaus noch bedrohlich wirken. Durch Hormone wird Saulus nicht automatisch zum Paulus.
Einzelhaft findet trotz allem in einem Gefängnis entweder für Männer oder für Frauen statt. Eigentlich stellt dies eine Sanktionsmaßnahme innerhalb des Strafvollzuges darf. Nicht raus zu dürfen ist schlimm genug, dabei auch noch niemanden sehen und sprechen zu können ist nochmal eine deutliche Steigerung.
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Nico
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Re: SPON | Neue Debatte über Transfer einer Transsexuellen in Frauengefängnis
@Helga
Könntest du bitte auf dem Boden der Tatsachen bleiben und deine wilden Spekulationen sein lassen.
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LG Nico
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Malvine
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Re: SPON | Neue Debatte über Transfer einer Transsexuellen in Frauengefängnis
...ist nicht alles, was wir hier posten Spekulation? Es geht um eine Fall in GB und von uns wird keiner das Vorgehen der dortigen Justiz kennen. Wir werden mit unseren Beiträgen auch keinerlei Einfluß auf die Entscheidungen in diesem Fall haben. Somit wären alle weiteren Beiträge nach dem informellen ersten Beitrag sowieso hinfällig.
Nicht das schwarze Schaf ist anders, die Weißen sind alle gleich
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Nico
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Re: SPON | Neue Debatte über Transfer einer Transsexuellen in Frauengefängnis
Ich sehe schon einen deutlichen Unterschied zwischen den Beiträgen, auch wenn der Rest nicht komplett frei davon ist.Malvine hat geschrieben: Mo 30. Jan 2023, 23:03...ist nicht alles, was wir hier posten Spekulation? Es geht um eine Fall in GB und von uns wird keiner das Vorgehen der dortigen Justiz kennen. Wir werden mit unseren Beiträgen auch keinerlei Einfluß auf die Entscheidungen in diesem Fall haben. Somit wären alle weiteren Beiträge nach dem informellen ersten Beitrag sowieso hinfällig.
Bevor man hier über eine mögliche Kastration bei Sexualstraftätern und die möglichen Folgen schreibt, wäre es gut sich zu fragen:
1) Wird es in Schottland überhaupt durchgeführt?
2) Hat eine Kastration Auswirkungen auf das empfundene Geschlecht?
3) Sind die Personen von 1) betroffen?
LG Nico
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Karla
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Re: SPON | Neue Debatte über Transfer einer Transsexuellen in Frauengefängnis
Isolation und Einzelhaft wären Folter, ÜBERWACHTER Umgang - ähnlich Sicherungsverwahrung - zwar aufwendig, aber in so einem Fall geboten.
(vor unüberwachtem Umgang sollten alle Beteiligten zustimmen müssen - eine vergewaltigte Frau müßte der Person nicht allein begegnen)
..niemand sehen und sprechen...Per Telefon bzw. Videoübertragung ist eine physische Vergewaltigung schwierig... was spräche dagegen?
Bei niederschwelligeren Varianten mit/ohne HET/Blocker ist der Überwachungsbedarf vermutlich höher!
...als Gedankenexperiment möchte ich hier mal wieder Charlotte von Mahlsdorf ausbuddeln:
Sie hat ihren Vater erschlagen, der - Polizist und Nazi der 1. Stunde - sie mit seiner Dienstwaffe bedroht hatte: Mann und Soldat werden oder sterben,... oder sich wehren!
...was hätte ihr gedroht, wenn die "Roten" sie nicht 1945 aus dem Knast entlassen hätten???
(damals war sie 17!!! als Opfer "durchgereicht", oder sie hätte sich einen Beschützer suchen müssen!!! - und vermutlich den als Dank dafür befriedigen!!!)
LG Karla
(vor unüberwachtem Umgang sollten alle Beteiligten zustimmen müssen - eine vergewaltigte Frau müßte der Person nicht allein begegnen)
..niemand sehen und sprechen...Per Telefon bzw. Videoübertragung ist eine physische Vergewaltigung schwierig... was spräche dagegen?
@Nico: mit der ggf. ja gewünschten GaOP ist die Kastration automatisch mit erledigt.Helga hat geschrieben: Mo 30. Jan 2023, 22:24 Einzelhaft findet trotz allem in einem Gefängnis entweder für Männer oder für Frauen statt. Eigentlich stellt dies eine Sanktionsmaßnahme innerhalb des Strafvollzuges darf. Nicht raus zu dürfen ist schlimm genug, dabei auch noch niemanden sehen und sprechen zu können ist nochmal eine deutliche Steigerung.
Bei niederschwelligeren Varianten mit/ohne HET/Blocker ist der Überwachungsbedarf vermutlich höher!
...als Gedankenexperiment möchte ich hier mal wieder Charlotte von Mahlsdorf ausbuddeln:
Sie hat ihren Vater erschlagen, der - Polizist und Nazi der 1. Stunde - sie mit seiner Dienstwaffe bedroht hatte: Mann und Soldat werden oder sterben,... oder sich wehren!
...was hätte ihr gedroht, wenn die "Roten" sie nicht 1945 aus dem Knast entlassen hätten???
(damals war sie 17!!! als Opfer "durchgereicht", oder sie hätte sich einen Beschützer suchen müssen!!! - und vermutlich den als Dank dafür befriedigen!!!)
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Re: SPON | Neue Debatte über Transfer einer Transsexuellen in Frauengefängnis
Du sollst nicht immer Nebenthemen "mal wieder ausbuddeln" oder starten, die nichts oder kaum etwas mit dem Grundthema zu tun haben.Karla hat geschrieben: Di 31. Jan 2023, 02:13 ...als Gedankenexperiment möchte ich hier mal wieder Charlotte von Mahlsdorf ausbuddeln:
Lass Charlotte in Frieden ruhen!
(Waldkirchhof Mahlsdorf an der Rahnsdorfer Straße)
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Anne-Mette
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Re: SPON | Neue Debatte über Transfer einer Transsexuellen in Frauengefängnis
DerStandard:
Großbritannien
Schottland prüft Inhaftierung von Transfrauen in Frauengefängnissen
https://www.derstandard.de/story/200014 ... aengnissen
Großbritannien
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https://www.derstandard.de/story/200014 ... aengnissen
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Re: SPON | Neue Debatte über Transfer einer Transsexuellen in Frauengefängnis
"Ausbuddeln" hätte ich natürlich in Anführungszeichen setzen müssen, aber:
Den schlafenden Vater zu erschlagen: Notwehr wäre da argumentativ schwierig gewesen: sie hatte nach Mai 1945 das Glück, daß er Nazi war und kein Kommunist!
...vor dem "Ende des 1000-jährigen Reiches" mußte sie möglicherweise so handeln: ihr Vater hätte sie mit Hilfe des Staatsapparates gefunden...
-> Das Gedankenexperiment: "was wäre ihr passiert?" halte ich daher für zulässig und sinnvoll!!!
...und wenn ein Mensch trotz männlich gelesenem Körper innerlich eine Frau ist, dann merken das die "Alpha-Tiere" im Männer-Knast garantiert!!!
...Chelsea Manning, die bei den Menschenrechtsverletzungen der US-Army nicht mehr zusehen konnte, hätte ich auch nicht in einen Männer-Knast gesteckt!
...auf andere wie "Karen White" muß allerdings intensiv aufgepaßt werden - 1:1-Überwachung bei Begegnung mit cis-weiblichen Gefangenen!!!
LG Karla
Den schlafenden Vater zu erschlagen: Notwehr wäre da argumentativ schwierig gewesen: sie hatte nach Mai 1945 das Glück, daß er Nazi war und kein Kommunist!
...vor dem "Ende des 1000-jährigen Reiches" mußte sie möglicherweise so handeln: ihr Vater hätte sie mit Hilfe des Staatsapparates gefunden...
-> Das Gedankenexperiment: "was wäre ihr passiert?" halte ich daher für zulässig und sinnvoll!!!
...und wenn ein Mensch trotz männlich gelesenem Körper innerlich eine Frau ist, dann merken das die "Alpha-Tiere" im Männer-Knast garantiert!!!
...Chelsea Manning, die bei den Menschenrechtsverletzungen der US-Army nicht mehr zusehen konnte, hätte ich auch nicht in einen Männer-Knast gesteckt!
...auf andere wie "Karen White" muß allerdings intensiv aufgepaßt werden - 1:1-Überwachung bei Begegnung mit cis-weiblichen Gefangenen!!!
@Blossom: war ja klar... - hatte nix anderes erwartet!Anne-Mette hat geschrieben: Di 31. Jan 2023, 09:32Du sollst nicht immer Nebenthemen "mal wieder ausbuddeln" oder starten, die nichts oder kaum etwas mit dem Grundthema zu tun haben.Karla hat geschrieben: Di 31. Jan 2023, 02:13 ...als Gedankenexperiment möchte ich hier mal wieder Charlotte von Mahlsdorf ausbuddeln:
Lass Charlotte in Frieden ruhen!
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Re: SPON | Neue Debatte über Transfer einer Transsexuellen in Frauengefängnis
Wenn solche Gedankenspiele durchgeführt werden, dann bitte auch anders rum. Was wäre wenn der Vater von Charlotte um drohende Bestrafung abzumildern und weiter Wüten zu können, einen auf Trans gemacht hätte. Wäre ja in der heutigen Zeit dann ein mögliche Variante und vielleicht mit den hier aufgeführten Beispielen etwas näher dran. So den Wiederholungstäter zu schützen und die Opferbedrohung weiter aufrecht zu halten wäre etwas was glaub die wenigsten wollen. Die Opfer leiden ein Leben lang unter den Taten, sind teilweise wegen den psychischen Traumata von der Gesellschaft isoliert und dem Täter darf Einzelhaft nicht zugemutet werden? Von mangelhafter Nachversorgung der Opfer die nicht selten ist, will ich da noch gar nicht reden.
Mir geht da die Rücksicht auf den Täter viel zu weit. Wie gesagt, wir reden hier von Wiederholungstäter.
Mir geht da die Rücksicht auf den Täter viel zu weit. Wie gesagt, wir reden hier von Wiederholungstäter.
Das beste Make-up einer Frau ist Glücklich sein
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Karla
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Re: SPON | Neue Debatte über Transfer einer Transsexuellen in Frauengefängnis
damals hatte der Mann im Haus das letzte Wort! (teils noch bis in die 70er!!!) ..."wer zu schwach ist, hat das Lebensrecht verwirkt"... Charlotte hätte halt Pech gehabt..., wenn sie die rabiaten Erziehungsmethoden nicht überlebt hätte...Tira hat geschrieben: Mi 1. Feb 2023, 09:23 Was wäre wenn der Vater von Charlotte um drohende Bestrafung abzumildern und weiter Wüten zu können, einen auf Trans gemacht hätte.
...trans: - hätte nem Alt-Nazi keiner geglaubt
...hätte IHN ins KZ gebracht
...heute sollten wir weiter sein! rosa Winkel 1945 abgeschafft, TSG 1980: trans darf es seitdem geben!, Abschaffung -§175 anno 1994
...sollten transidente Sexualstraftäterinnen zum Problem werden, sollte für diese Personen bundesweit EINE spezielle Abteilung geschaffen werden:
dort wären "Karen White",... unter sich, jede DARF Einzelhaft beantragen, wenn sie mit den anderen nicht klarkommt.
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