Apotheken-Umschau | Wie man Trans* Kinder richtig begleitet
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Anne-Mette
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Apotheken„Umschau | Wie man Trans* Kinder richtig begleitet

Post 1 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Zum Artikel: https://www.apotheken-umschau.de/gesund ... 34355.html

Darin:

Die Pubertätsblocker werden mit einer Spritze alle ein bis drei Monate gegeben. "Mögliche Nebenwirkungen sind zum Beispiel Entzündungen an der Einstichstelle oder eventuell Hitzewallungen, wenn der Östrogenspiegel schon recht hoch, also die "weibliche" Pubertät schon etwas fortgeschritten ist", so Reinert. Bei längerer Anwendung könnten Pubertätsblocker negative Effekte auf die Knochenentwicklung haben. Doch "die Behandlung erfolgt meist nur für einen Zeitraum von einem bis drei Jahren. Bei einer solchen Behandlungsdauer sind keine negativen gesundheitlichen Folgen zu befürchten",
Dietlind
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Re: Apotheken„Umschau | Wie man Trans* Kinder richtig begleitet

Post 2 im Thema

Beitrag von Dietlind »

Immer wieder die gleichen ollen Karamellen über die Blocker. Diese Medikamente werden schon Jahrzehnte lang bei Kinder verwendet, die eine zu freeze Pubertät haben, und auch bei bestimmten Krebsarten der männlichen Geschlechtsorgane. Entzündungen können an allen Einstichstellen vorkommen, egal was da eigespritzt wird.
Da die Blocker von Ärzten verschrieben werden müssen, wissen diese Ärzte normalerweise auch, wie man die Nebenwirkungen behandelt, bzw., wie man sie vermeidet.

Wenn man die Vorteile bedenkt, die durch Pubertätsblocker erreicht werden, sind die möglichen Nebenwirkungen fast lächerlich. Die Blocker erlauben einem trans Kind fast genauso aufzuwachsen wie ein cis Kind des Zielgeschlechtes. sie helfen schwerwiegende und umfangreiche medizinische Eingriffe zu vermeiden, sie verhindern weitgehendst mögliche Dysphorie, und sie verhindern eventuelle Selbsttötungs -Versuche.


Linde
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