radfem | Zweiter/weiterer monatlicher Protest in Berlin gegen das Selbstbestimmungsgesetz
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Anne-Mette
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Malvine
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Re: radfem | Zweiter monatlicher Protest in Berlin gegen das Selbstbestimmungsgesetz
Ein interessanter Einblick in die Gedankenwelt und der Ängste dieser Feministinnen - Der böse "transidente" Mann, der das Selbstbestimmungsgesetz nur ausnutzt um die Freiheit und Sicherheit von Frauen zu unterlaufen...
Zuletzt geändert von Malvine am Mo 26. Dez 2022, 22:13, insgesamt 1-mal geändert.
Nicht das schwarze Schaf ist anders, die Weißen sind alle gleich
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Jasmine
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Re: radfem | Zweiter monatlicher Protest in Berlin gegen das Selbstbestimmungsgesetz
Was für ein Bild haben diese Frauen von Menschen wie mir? Vielleicht sollten die sich mal mit den Fakten befassen bevor sie solche Fake-News verbreiten. Die wollen gegen "Gewalt gegen Frauen" sein, was aber verursachen sie mit ihren Aufmärschen? Legitimieren sie damit auch Gewalt gegen Frauen wie mich?
Dann lese ich auf der Internetseite: 4 — Gegen alle Unterdrückungsmaßnahmen und Gewalt gegen Frauen - Aber verbale Gewalt und Fake-News gegen Menschen wie mich ist okay? Unfassbar, einfach unglaublich.
Liebe Grüße Jasmine
Dann lese ich auf der Internetseite: 4 — Gegen alle Unterdrückungsmaßnahmen und Gewalt gegen Frauen - Aber verbale Gewalt und Fake-News gegen Menschen wie mich ist okay? Unfassbar, einfach unglaublich.
Liebe Grüße Jasmine
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Malvine
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Re: radfem | Zweiter monatlicher Protest in Berlin gegen das Selbstbestimmungsgesetz
Frau sein wird rein auf die Biologie und die Geschlechtsmerkmale reduziert - und da fällst du leider aus der Zielgruppe....Jasmine hat geschrieben: Mo 26. Dez 2022, 22:02 Was für ein Bild haben diese Frauen von Menschen wie mir? ...
Sie hätten gerne ein einfaches Weltbild der Frau und lassen den Menschen einfach außen vor.
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Kerstin
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Re: radfem | Zweiter monatlicher Protest in Berlin gegen das Selbstbestimmungsgesetz
Es ist einfach mal so das der "Stecker" in die "Dose " paßt und das es die Frau ist welche für den Rest des Lebens mit den Folgen einer Vergewaltigung zu kämpfen hat.
Es werden keine wilden Horden jetzt einfallen aber dieses eine A...loch reicht.
Und wenn ich mir die Diskussion über das "Catcalling" ansehe wundert mich die Ablehnung nicht - im Gegenteil ich kann sie auch nachvollziehen.
Es werden keine wilden Horden jetzt einfallen aber dieses eine A...loch reicht.
Und wenn ich mir die Diskussion über das "Catcalling" ansehe wundert mich die Ablehnung nicht - im Gegenteil ich kann sie auch nachvollziehen.
Ich brauche Informationen - eine Meinung bilde ich mir selbst.
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conny
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Re: radfem | Zweiter monatlicher Protest in Berlin gegen das Selbstbestimmungsgesetz
Diese Frauen sprechen Dir das Frausein ab, damit ist alles erklärt.Jasmine hat geschrieben: Mo 26. Dez 2022, 22:02 Was für ein Bild haben diese Frauen von Menschen wie mir? Legitimieren sie damit auch Gewalt gegen Frauen wie mich?
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Michi
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Re: radfem | Zweiter monatlicher Protest in Berlin gegen das Selbstbestimmungsgesetz
Das zeigt auf jeden Fall Eines: Das Feindbild .. die vergewaltigende Transe .. steht!Malvine hat geschrieben: Mo 26. Dez 2022, 20:09 Ein interessanter Einblick in die Gedankenwelt und der Ängste dieser Feministinnen - Der böse "transidente" Mann, der das Selbstbestimmungsgesetz nur ausnutzt um die Freiheit und Sicherheit von Frauen zu unterlaufen...
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
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Dietlind
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Re: radfem | Zweiter monatlicher Protest in Berlin gegen das Selbstbestimmungsgesetz
Ich glaube nicht, dass diese Frauen vor der normalen Trans Frau Angst haben, sondern vor Männern, die vorgeben Trans zu sein, um dadurch Zugang zu Frauenbereichen zu erhalten.
Sie beziehen sich alle auf einige Fälle, die in den USA vorgekommen sind. Wir hab hier ja schon ewig lange die Möglichkeit Personenstand und Name frei wählen zu können, und bis auf einige wenige Fälle, hat es damit hier noch nie ein problem gegeben. Diese wenigen Fälle werden von RadFem Menschen wir JK Rowlings u. a., immer wieder weiter aufgebauscht, und die Frauen, wie in Berlin, fallen leider auf diese negativ Propaganda herein.
Linde
Sie beziehen sich alle auf einige Fälle, die in den USA vorgekommen sind. Wir hab hier ja schon ewig lange die Möglichkeit Personenstand und Name frei wählen zu können, und bis auf einige wenige Fälle, hat es damit hier noch nie ein problem gegeben. Diese wenigen Fälle werden von RadFem Menschen wir JK Rowlings u. a., immer wieder weiter aufgebauscht, und die Frauen, wie in Berlin, fallen leider auf diese negativ Propaganda herein.
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Patricia
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Re: radfem | Zweiter monatlicher Protest in Berlin gegen das Selbstbestimmungsgesetz
conny hat geschrieben: Mo 26. Dez 2022, 22:55 Diese Frauen sprechen Dir das Frausein ab, damit ist alles erklärt.
Na, so einfach ist das definitiv nicht.MichiWell hat geschrieben: Mo 26. Dez 2022, 23:24 Das zeigt auf jeden Fall Eines: Das Feindbild .. die vergewaltigende Transe .. steht!
Ich verfolge diesen Konflikt schon etwas länger und muss ehrlicherweise sagen, dass ich so einige Befürchtungen von Cis-Frauen sehr gut nachvollziehen kann. Von einigen Personen wie z.B. E.Engelken oder EMMA werden durchaus gerne Fehlinformationen verbreitet und das kann bei den Frauen durchaus Angst schüren. Frauen erleben in unserer Gesellschaft nunmal häufig Gewalt welche von Männern ausgeübt wird und auch noch in gewisser Weise gerechtfertigt wird. Das was dann von den o.g. Personen verbreitet wird, schürt eben die Angst. Doch leider sind auch einige von "uns" mit daran schuld, denn so einigen von uns, fehlt oft die Sozialisierung und die Empathie die Cis-Frauen haben. Wir sind keine Gefahr für Frauen, aber das beweisen wir mit Sicherheit nicht indem wir mansplaining und die Brechstange verwenden, sondern eben dann, wenn wir empathisch und sorgsam uns auf die Themen einlassen und zeigen, dass wir im Grunde nicht anders sind.
LG
Patricia
Zuletzt geändert von Patricia am Di 27. Dez 2022, 09:38, insgesamt 1-mal geändert.
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Jasmine
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Re: radfem | Zweiter monatlicher Protest in Berlin gegen das Selbstbestimmungsgesetz
Eigentlich wollte ich ja auf keinen deiner Posts mehr antworten.
Nein, damit ist eben nicht alles erklärt, denn den zweiten Satz hast du nicht beantwortet. Wenn Frauen wie ich als Trieb-Täter dargestellt werden und Fake-News über ein Gesetz verbreiten, welche Wirkung hat das denn? Verglechen wir das mal: Trump hat mit seinen Reden Leute aufgestachelt und dann kam es zur Erstürmung. Er hat auch nicht Gewalt gepredigt und trotzdem war er der Auslöser. Ob es die Feministinnen oder Trump ist, was verursachen diese Feministinnen? In meinen Augen diffamieren und diskriminieren sie Personen wie mich und wenn dann jemand eine transsexuelle Person angreift oder zusammentritt, dann waschen diese Frauen ihre Hände in Unschuld? Interessanter dürft vielmehr die Frage sein, warum der Staat diesen Frauen es zugesteht und toleriert. Denn wie weit darf die Meinungsfreiheit gehen?
Liebe Grüße Jasmine
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Jasmine
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Re: radfem | Zweiter monatlicher Protest in Berlin gegen das Selbstbestimmungsgesetz
Und das sind dann Trans-Frauen? Nein diese Vergewaltiger usw. brauchen kein Selbstbestimmungsgesetz. Wer macht denn Catcalling? Eine Transfrau? Das Selbstbestimmungsgesetz mit Vergewaltigern in Zusammenhang zu bringen ist absurd. Ich lese mir die Fakten durch und nicht irgendwelche schnell zu wiederlegende Fake-News. Wenn ein Vergewaltiger in Damenkleidung in Frauenbereiche eindringen will, dann tut der das doch wohl ohne Selbstbestimmungsgesetz. Transfrauen und Transmänner in Kollektivhaftung zu nehmen dürfte von keinem Gesetz abgedeckt sein. Der Blick in andere Länder die ein Selbstbestimmungsgesetz eingeführt haben zeigt doch das die Behauptungen Unsinn sind. Aber vielleicht lese ich demnächst im Laden: "Diese Kleidung darf nur von biologischen Frauen getragen werden."Kerstin hat geschrieben: Mo 26. Dez 2022, 22:33 Es ist einfach mal so das der "Stecker" in die "Dose " paßt und das es die Frau ist welche für den Rest des Lebens mit den Folgen einer Vergewaltigung zu kämpfen hat.
Es werden keine wilden Horden jetzt einfallen aber dieses eine A...loch reicht.
Und wenn ich mir die Diskussion über das "Catcalling" ansehe wundert mich die Ablehnung nicht - im Gegenteil ich kann sie auch nachvollziehen.
Je mehr der Gesetzesprozess in die Länge gezogen wird, wird immer mehr auf einer Minderheit herumgetrampelt. Welche Minderheit ist es demnächst?
Liebe Grüße Jasmine
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Michi
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Re: radfem | Zweiter monatlicher Protest in Berlin gegen das Selbstbestimmungsgesetz
Hallo Patricia,Patricia_cgn hat geschrieben: Di 27. Dez 2022, 09:20conny hat geschrieben: Mo 26. Dez 2022, 22:55 Diese Frauen sprechen Dir das Frausein ab, damit ist alles erklärt.Na, so einfach ist das definitiv nicht.MichiWell hat geschrieben: Mo 26. Dez 2022, 23:24 Das zeigt auf jeden Fall Eines: Das Feindbild .. die vergewaltigende Transe .. steht!
Ich verfolge diesen Konflikt schon etwas länger und muss ehrlicherweise sagen, dass ich so einige Befürchtungen von Cis-Frauen sehr gut nachvollziehen kann. Von einigen Personen wie z.B. E.Engelken oder EMMA werden durchaus gerne Fehlinformationen verbreitet und das kann bei den Frauen durchaus Angst schüren. Frauen erleben in unserer Gesellschaft nunmal häufig Gewalt welche von Männern ausgeübt wird und auch noch in gewisser Weise gerechtfertigt wird. Das was dann von den o.g. Personen verbreitet wird, schürt eben die Angst.
es ist unbestritten, dass Ängste da sind. Allerdings beschreibst du selbst, dass die nicht von uns ausgelöst werden, sondern von Gegnern des Selbstbestimmungsgesetzes und generellen Trans-Feinden, die Trans-Frauen vorsätzlich und böswillig zu vergewaltigenden Männern stempeln.
Sorry, aber das sind doch auch nur Unterstellungen, die durch nichts belegt sind, dafür aber extrem aufgebauscht werden.Patricia_cgn hat geschrieben: Di 27. Dez 2022, 09:20 Doch leider sind auch einige von "uns" mit daran schuld, denn so einigen von uns, fehlt oft die Sozialisierung und die Empathie die Cis-Frauen haben. Wir sind keine Gefahr für Frauen, aber das beweisen wir mit Sicherheit nicht indem wir mansplaining und die Brechstange verwenden, sondern eben dann, wenn wir empathisch und sorgsam uns auf die Themen einlassen und zeigen, dass wir im Grunde nicht anders sind.
Ich will dir noch eine Begebenheit vom letzten Gruppentreffen erzählen:
Wir hatten zwei Trans-Frauen von außerhalb zu Gast, die normalerweise nicht zu uns kommen. Beide waren gegen das Selbstbestimmungsgesetz, und als eine andere Trans-Frau sagte, dass sie das nicht nachvollziehen kann, drehten sie richtig auf. Es kam eine Falschbehauptung nach der anderen, so wie wir das von der Engelken und anderen schon kennen. Es gipfelte dann in der Behauptung, dass sie selbst so einen Fall erst kürzlich erlebt haben wollten: Angeblich wäre bei einer Frauenärztin ein 2-Meter-Hüne aufgetaucht, 120 Kilo schwer, im Anzug, mit Vollbart, der zwischen zwei 1,60 Meter kleinen zierlichen Frauen gestanden haben soll, soll mit einem Schreiben in der Hand wild herumgefuchtelt und die Ärztin angebrüllt haben, dass sie ihm die Hormone verschreiben muss. Außerdem drohte der Mann angeblich die ganze Zeit mit seinem Anwalt. Auf unseren Einwand, dass es doch ziemlich unwahrscheinlich wäre, dass sie damit alle nur denkbaren Klischees aus den Behauptungen der Anti-Trans-Bewegung in einem einzigen Fall erlebt hätten, konnten sie nicht sagen, wo und bei welcher Ärztin das passiert sein soll. Und sie hatten auch keine Erklärung dafür, wie sie ausgerechnet zu dieser Frauenärztin gekommen waren, die nicht ihre eigene war.
Ich hoffe du kannst verstehen, dass ich bei solchen Fällen extrem skeptisch werde.
Beste Grüße
Michi
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
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Noa
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Re: radfem | Zweiter monatlicher Protest in Berlin gegen das Selbstbestimmungsgesetz
Wie weit darf Meinungsfreiheit gehen? Das frage ich mich auch immer wieder. Und komme zu keinem Ende.Jasmine hat geschrieben: Di 27. Dez 2022, 09:38 In meinen Augen diffamieren und diskriminieren sie Personen wie mich und wenn dann jemand eine transsexuelle Person angreift oder zusammentritt, dann waschen diese Frauen ihre Hände in Unschuld? Interessanter dürft vielmehr die Frage sein, warum der Staat diesen Frauen es zugesteht und toleriert. Denn wie weit darf die Meinungsfreiheit gehen?
Im Moment scheint es mir so: Meinungen gelten weithin immer noch als etwas irgendwie Harmloses. Ist doch bloß eine Meinungsäußerung. Das Wörtchen bloß drückt das aus. In Wahrheit sind Meinungsäußerungen keineswegs harmlos. Manchmal sind sie genauso zerstörerisch wie Waffen. Ist doch bloß eine Handgranate. Klingt merkwürdig.
Andererseits sind Meinungsäußerungen in unserer Gesellschaft aus guten Gründen als Grundrecht geschützt. Eingeschlossen sind dabei auch Meinungsäußerungen, die aggressiv sind, herabsetzend, fragwürdig, die an Beleidigung grenzen. Solange sie diese Grenze nicht überschreiten, was Gegenstand von juristischem Streit sein kann, so lange sind sie erlaubt. Solche grenzwertigen Meinungsäußerungen gelten dann auch nicht mehr als harmlos, sondern eben als grenzwertig.
Die Kausalwirkungen, die du beschreibst (dass die öffentliche Diffamierung von trans Personen Ursache werden könnte für einen konkreten Angriff auf eine trans Person), die sind wiederum nicht Gegenstand juristischer Untersuchungen. Dazu sind sie einfach nie klar genug beweisbar.
Die Rechtsprechung ändert sich natürlich auch. Hassrede wird hoffentlich immer genauer unter die Lupe genommen. Ob unsere Rechtsprechung bei der Internetseite von radfem zu dem Schluss kommen würde, es handle sich um Hassrede bzw. Volksverhetzung, möchte ich allerdings bezweifeln.
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Patricia
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Re: radfem | Zweiter monatlicher Protest in Berlin gegen das Selbstbestimmungsgesetz
Michi,
sagen wir es mal so, ich kenne persönlich trans Frauen, die sich genau so benehmen wie mein verstorbener Ex-Schwiegervater, der immer alles besser wusste und immer Recht haben musste
Das meine ich mit mansplaining.
Des Weiteren gibt es so einige Sachen, die wir als trans Frauen meiner Meinung nach akzeptieren sollten. Wenn wir in Frauenschutzräume wollen, was ich absolut unterstütze, so haben wir uns aber nach den dort üblichen Gepflogenheiten zu benehmen. Menschen haben nun mal von Natur aus Angst vor dem Neuen. Also sollten wir behutsam vorgehen und zeigen, dass von uns keine Gefahr ausgeht.
Ein Penis ist nunmal kein weibliches Geschlechtsorgan, egal wie wir das drehen und wenn Cis-Frauen damit ein Problem haben, dann sollten wir das in gewissen Grenzen akzeptieren und nicht einfach erwarten, dass jede Frau das akzeptiert.Da ist eine gewisse Portion Feingefühl gefordert. Doch gibt es einige trans Frauen, die geradezu absolute Toleranz und Akzeptanz von anderen Frauen diesbezüglich verlangen. Für mich ist das nicht empathisch. Dabei ist das für mich absolut unwichtig ob eine trans Frau operiert ist oder nicht.
Wenn ich dann auf einem Pridewagen oder sonst wo Sprüche á la: "Terfs can suck my huge trans cock" lese, dann wundert es mich nicht, dass manche Frauen genau so reagieren. Ich meine, welches Bild von uns erzeugt das in den Köpfen???
Ich finde es wichtig, dass wir eine Möglichkeit zum Dialog finden und diesen aktiv führen, denn nur so kommen wir weiter und können die gesellschaftliche Angst vor uns abbauen.
LG
Patricia
sagen wir es mal so, ich kenne persönlich trans Frauen, die sich genau so benehmen wie mein verstorbener Ex-Schwiegervater, der immer alles besser wusste und immer Recht haben musste
Des Weiteren gibt es so einige Sachen, die wir als trans Frauen meiner Meinung nach akzeptieren sollten. Wenn wir in Frauenschutzräume wollen, was ich absolut unterstütze, so haben wir uns aber nach den dort üblichen Gepflogenheiten zu benehmen. Menschen haben nun mal von Natur aus Angst vor dem Neuen. Also sollten wir behutsam vorgehen und zeigen, dass von uns keine Gefahr ausgeht.
Ein Penis ist nunmal kein weibliches Geschlechtsorgan, egal wie wir das drehen und wenn Cis-Frauen damit ein Problem haben, dann sollten wir das in gewissen Grenzen akzeptieren und nicht einfach erwarten, dass jede Frau das akzeptiert.Da ist eine gewisse Portion Feingefühl gefordert. Doch gibt es einige trans Frauen, die geradezu absolute Toleranz und Akzeptanz von anderen Frauen diesbezüglich verlangen. Für mich ist das nicht empathisch. Dabei ist das für mich absolut unwichtig ob eine trans Frau operiert ist oder nicht.
Wenn ich dann auf einem Pridewagen oder sonst wo Sprüche á la: "Terfs can suck my huge trans cock" lese, dann wundert es mich nicht, dass manche Frauen genau so reagieren. Ich meine, welches Bild von uns erzeugt das in den Köpfen???
Ich finde es wichtig, dass wir eine Möglichkeit zum Dialog finden und diesen aktiv führen, denn nur so kommen wir weiter und können die gesellschaftliche Angst vor uns abbauen.
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Re: radfem | Zweiter monatlicher Protest in Berlin gegen das Selbstbestimmungsgesetz
Danke Patricia,Patricia_cgn hat geschrieben: Mi 28. Dez 2022, 19:25 Ein Penis ist nunmal kein weibliches Geschlechtsorgan, egal wie wir das drehen und wenn Cis-Frauen damit ein Problem haben, dann sollten wir das in gewissen Grenzen akzeptieren und nicht einfach erwarten, dass jede Frau das akzeptiert.Da ist eine gewisse Portion Feingefühl gefordert. Doch gibt es einige trans Frauen, die geradezu absolute Toleranz und Akzeptanz von anderen Frauen diesbezüglich verlangen. Für mich ist das nicht empathisch. Dabei ist das für mich absolut unwichtig ob eine trans Frau operiert ist oder nicht.
Wenn ich dann auf einem Pridewagen oder sonst wo Sprüche á la: "Terfs can suck my huge trans cock" lese, dann wundert es mich nicht, dass manche Frauen genau so reagieren.
bei allem Streiten wird oft vergessen das alle ein wenig Recht haben.
Und auch ein Recht haben dürfen.
Das ist wie bei dem anderen Thema grade von wegen kultureller Aneignung.
Das ist alles einfach völlig übertrieben und zerstört was früher gut und schön war.
Es spaltet, es trennt.
Nicht mehr one world, one vision.
Ich finde nicht, das ich rechtlos und ohne Menschenrechte oder Würde bin,
ich habe Rechte und Würde. Mir geht es gut und ich möchte gerne das es allen gut geht.
Und Männer in der Damenumkleide? Nein hab ich kein Bock drauf. Denn das kann auch
eine OP nicht richten.
Ich kann dieses kinderhafte Aufstampfen von Menschen die alles vereinnahmen wollen
einfach nicht mehr hören..
Alles Liebe Marie
Fang an. Schritt für Schritt. Denn Mut wächst im Tun. Jeder kleine Schritt zählt – auch der unperfekte.