Habe mich durch Lanas Antwort auf Violettas Post verleiten lassen.
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LG Maya
Im Chat: ChatBotIn, aber keine natürlichen Personen (d/m/w)
Maya hat geschrieben: Mi 30. Nov 2022, 00:34So einfach ist das nun auch wieder nicht.
Hinterher meckern und draufhauen ist ja so einfach.
Auf Violettas Frage gehst Du nicht ein.
Wie hättest Du agiert?
erwartbar nicht ausgelöscht wurden.
Ich mache mir gar nichts einfach sondern informiere mich aus unterschiedlichen Quellen, um mir eine eigenständige Meinung zu bilden. Die ist dann fundiert und plappert nicht nur unreflektiert die Mehrheitsmeinung nach.Maya hat geschrieben: Mi 30. Nov 2022, 00:34 Aber so einfach wie du es dir gerade machst gehts auch nicht.
Schau zum Beispiel nach NRW. Aber in Bayern muss man ja immer den dicken Max markieren. Damit ist auch ziemlich einfach zu erraten, wie Söder sich zu den anderen von dir erwähnten Themen verhalten wird.Jasmine hat geschrieben: Mi 30. Nov 2022, 01:31Wie haben andere Ministerpräsidenten in der Notsituation von Corona entschieden?
melody1992 hat geschrieben: Di 29. Nov 2022, 14:52 Ich habe in letzter Zeit immer mehr das Gefühl,
dass die Politik Maßnahmen beschließt ohne
sich vorab über deren Rechtmäßigkeit zu informieren.
Im Zweifelsfall lässt man es auf Klagen und
eine Aufhebung durch Bundesgerichte ankommen. Ich will garnicht wissen wieviel Steuergelder dadurch regelmäßig verbrannt werden...![]()
LG, Mel
Maya hat geschrieben: Mi 30. Nov 2022, 00:34So einfach ist das nun auch wieder nicht.Lana hat geschrieben: Mi 30. Nov 2022, 00:21Liebe Violetta,Violetta Arden hat geschrieben: Di 29. Nov 2022, 22:37 Aber eine kleine Anmerkung sei gestattet - Keiner -weder Private noch Politiker- hat vorher mit diesem Virus und den Unsicherheiten, die damit verbunden waren, eine Erfahrung gehabt. Wenn man selber vor der Entscheidung gestanden wäre - wie hättet ihr entschieden? - und nachher ist man meist klüger
das ist wohlfeil, damit kannst du im Prinzip alles entschuldigen.
Andere Länder haben in der selben Situation andere Entscheidungen getroffen - bei vergleichbarer Informationslage.
Mit dieser billigen Ausrede sollten Politiker nicht durchkommen. Zumal die Reaktion auf das Urteil deutlich zeigt, dass sie nichts verstanden haben.
Das Thema muss öffentlich aufgearbeitet werden. Nicht nur in Bayern, aber dort ganz besonders.
LGL
Hinterher meckern und draufhauen ist ja so einfach.
Auf Violettas Frage gehst Du nicht ein.
Wie hättest Du agiert?
Alles ganz locker gelassen und 100tausende, gar Millionen von Menschenleben in Gefahr gebracht?
Da wärst Du dann ganz sicher in die Geschichte eingegangen.
Niemand hatte bisher Erfahrungen mit einer solchen Pandemie.
Und wer sagt , dass das was die anderen Länder gemacht haben das Richtige war?
Hinterher weiss man immer alles besser.
Da muss man mal irgendwas entscheiden und dann entsprechend anpassen.
Wobei ich mal Söders "Sonderaktionen" aussen vor lassen will.
Aber so einfach wie du es dir gerade machst gehts auch nicht.
Trotzdem muss man verlangen können, dass rechtmäßig gehandelt wird und dass die Massnahmen, die ergriffen werden, wissenschaftlich begründet sind.
Wissenschaftler sind ja wohl kompetenter als Politiker. Leider waren sich nicht mal die untereinander einig. Wie sollen denn dann Politiker eine vernünftige Entscheidung treffen können, für Ereignisse, die es noch nie gab. Da werden dann eben Entscheidugen getroffen, von denen man meint, dass sie richtig sind. Und hinterher weiss mans dann eben besser.
Ein Gericht bezieht sich auf die Fakten, die such zu dem Zeitpunkt zur Verfügung standen. Das Gericht hat ein Urteil ausgesprochen.
Ja schon klar, die Wissenschaftler und die Politiker hatten alle Fakten ........äh, von welcher Pandemie sprichst du, von der wir lernen konnten?
Da sehe ich wirklich nicht das Argument "das war ja alles ganz neu ..." als relevant. Das wäre ja das gleiche wie zu sagen, dass geltendes Recht und die Gerichte seien irrelevant.
Blöder Vergleich. Gesetze werden schliesslich auch angepasst an die veränderten Situationen.
Jain... Es bedarf keines Urteils aber immerhin einer richterlichen Anordnung für ein vorbeugenden Gewahrsam.Ulrike-Marisa hat geschrieben: Mi 30. Nov 2022, 09:32 ...ohne Gerichtsurteil in Haft genommen werden können! - Oder habe ich da was falsch verstanden? ....
Das ist so nicht ganz richtig. Das Robert Koch Institut hat vor einigen Jahren im Rahmen einer Studie genau so eine Pandemie wie wir sie erlebt haben durch gespielt, allerdings mit einem deutlich letareren Virus.Violetta Arden hat geschrieben: Di 29. Nov 2022, 22:37 .....Aber eine kleine Anmerkung sei gestattet - Keiner -weder Private noch Politiker- hat vorher mit diesem Virus und den Unsicherheiten, die damit verbunden waren, eine Erfahrung gehabt. Wenn man selber vor der Entscheidung gestanden wäre - wie hättet ihr entschieden? - und nachher ist man meist klüger.......
Das SARS Cov Virus ist seit 2002 bekannt. Ich denke auch das die Regierung frühzeitig hätte Maßnahmen ergreifen können.Kerstin hat geschrieben: Mi 30. Nov 2022, 15:59 ........Man hätte von daher sehr wohl die Möglichkeit gehabt sich auf diese Katastrophe vorzubereiten.
Laut des Epidemiologsichen Steckbriefs auf der RKI Website ist SARS-CoV-2 seit Anfang 2020 identifiziert. War das ein Zahlendreher?Jasmine hat geschrieben: Mi 30. Nov 2022, 17:23Das SARS COV 2 Virus ist seit 2002 bekannt. Ich denke auch das die Regierung frühzeitig hätte Maßnahmen ergreifen können.Kerstin hat geschrieben: Mi 30. Nov 2022, 15:59 ........Man hätte von daher sehr wohl die Möglichkeit gehabt sich auf diese Katastrophe vorzubereiten.
Liebe Grüße Jasmine
Das Ziel von Wissenschaft ist nicht Konsens, sondern Erkenntnis. Die wird durch den Austausch (auch sich widersprechender) Forschungsergebnisse und deren konstruktive Diskussion erarbeitet.Maya hat geschrieben: Mi 30. Nov 2022, 14:58Wissenschaftler sind ja wohl kompetenter als Politiker. Leider waren sich nicht mal die untereinander einig. Wie sollen denn dann Politiker eine vernünftige Entscheidung treffen können, für Ereignisse, die es noch nie gab.
MichiWell hat geschrieben: Mi 30. Nov 2022, 22:22 Was mir an der aktuellen öffentlichen "Diskussion" über die Angemessenheit von Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie ganz erheblich aufstößt:
- Die Tatsache, dass wir im Grundsatz eine Demokratie sind, und daraus resultierend das Ganze im Nachhinein auch aufgearbeitet wird, versuchen gewisse Kreise mit viel Energie in ihren "Sieg über die Diktatur" umzudeuten.
- Es wird wieder nur über Maßnahmen "geredet", die im Rückblick betrachtet als zu einschränkend angesehen werden. Es wird unhinterfragt darauf verwiesen, dass andere Länder bei diesen Maßnahmen weniger streng waren, was i.d.R. nur die halbe Wahrheit ist. Es wird nämlich nicht mal ansatzweise der Versuch unternommen, zu konkret betrachten, wie die Situation in anderen Ländern war, die zu den weniger strengen Maßnahmen geführt hat (sofern das überhaupt zutrifft, und nicht nur behauptet wird).)
- Niemand ist bereit, auch nur einen Augenblick über Maßnahmen nachzudenken, die zu spät kamen, zu lasch waren, oder gar ganz unterlassen wurden. In dieser Hinsicht fehlt jegliche Kritik und der Wunsch zur Aufarbeitung.