evangelisch.de | Frauen und ihr Schwangerschaftsabbruch
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Anne-Mette
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Post 1 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Karla
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Re: evangelisch.de | Frauen und ihr Schwangerschaftsabbruch

Post 2 im Thema

Beitrag von Karla »

aus dem artikel:
Josefine hat sich fest vorgenommen, in ihrem sozialen Umfeld offen mit ihrem Schwangerschaftsabbruch umzugehen. Ihrer Familie und vielen ihrer Freunde hat sie von ihrer Abtreibung erzählt. Sie hofft, dass sie künftig für andere ungewollt schwangere Frauen aus ihrem Bekanntenkreis als Ansprechpartnerin dienen kann: "Sie sollen wissen, dass ich ihnen helfen kann." Denn keine Frau wünsche sich eine Abtreibung, sagt sie. "Aber es kann schnell vorkommen, dass man ungewollt schwanger wird."
...
Sie habe lange überlegt und sich letztlich aus Gründen der Selbstfürsorge für die Abtreibung entschieden, erzählt sie. Das Ultraschallbild hat Janine aufgehoben.
...
Laura hat sich fest vorgenommen, ihrer Mutter bald von ihrem Schwangerschaftsabbruch zu erzählen. "Ich habe das Gefühl, das sie ein Recht hat, davon zu erfahren." Bislang habe sie sich noch nicht getraut - aus Angst, dass ihre Mutter, die damals Probleme hatte, schwanger zu werden, ihre Entscheidung nicht verstehe. "Ich wusste bisher noch nicht, wie ich ihr davon erzählen soll", sagt sie.

...
Ultraschallbild aufgehoben... - die große Lösung wäre gewesen, noch ein halbes Jahr bis zur Geburt durchzuhalten und dann die Verantwortung an Menschen abzugeben, die Kraft für 20 + x Jahre Fürsorge aufbringen können und wollen! (und 20 + x Jahre später zu hören: Liebe Bauchmama, Du bist Oma geworden, danke fürs Durchhalten!)
Abbruch sowie LGBTIQ* sind nicht "die statistische Norm" - aber kommen vor und müssen aus der Tabuzone herausgeholt werden!
...noch schöner, wenn wir alle auch mit anonymer Geburt und nichtbinären Menschen klarkommen und Betroffene nicht ausgegrenzt werden!
...ausgesucht haben sich das alle nicht!

LG Karla
Ein Leben ohne Möps(chen) ist möglich, aber sinnlos. (frei nach Loriot)
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