Hallo,
Plisseedreher70 hat geschrieben: Mi 23. Nov 2022, 20:38
In Stuttgart heißt Stuttgart...Schdurged
Stimmt Plissi, Mundart schreibe ich aber nicht, wenn ich nicht sicher weiß, wie es geschrieben wird, außerdem verstehen es möglicherweiche nicht alle Leser_innen.
Momo58 hat geschrieben: Di 25. Okt 2022, 17:26
Daimlermuseum, Porschemuseum, den ersten Fernsehturm weltweit, die Wilhelma, die Grabkapelle auf dem Württemberg, die Stuttgarter Stäffelestour, das Straßenbahnmuseum, die Staatsgalerie, die Weissenhofsiedlung, die Mineralbäder, die Standseilbahn zum Friedhof auf dem die Mitglieder der Bader-Meinhof-Bande beerdigt sind, die Markthalle, den Rosensteinpark, die Hohenheimer Gärten, die Zacke (Zahnrad-Straßenbahn), Naturkundemuseum, Killesberg (eine Fahrt mit dem Tatzelwurm ist empfehlenswert), ganz lustig ist auch das Schweinemuseum, das Kunstmuseum, die Stiftskirche und etwas außerhalb das Bärenschlössle
Hallo Manuela, einiges haben wir besucht, die Museen lassen wir sicher aus. Wir sind nicht so an Museen interessiert.
Karla hat geschrieben: Mi 23. Nov 2022, 23:14
Positive, empathische Begegnung,
trotz erkanntem "männlichen Migrationshintergrund".
Tolles Erlebnis! ...gibt mehr anständige Frauen als TERFs!!!
Karla, ganz recht. Es war echt toll im Leuze. Unser "männlicher Migrationshintergrund" wird hin und wieder erkannt. Eigentlich hatten wir jedoch noch nie Probleme damit. Mir fällt da nur ein Fall in Friedrichshafen ein.
Wir haben uns mittlerweile mit vier Schwestern getroffen, 2 sogar mehrfach. Anscheinend sind wir einigermaßen erträglich.
Namen nenne ich hier allerdings keine, da uns alle, außer Karla, per PN kontaktiert hatten. Ihr dürft allerdings gerne ein paar Zeilen dazu schreiben.
Vielen Dank Euch vieren, hoffentlich gibt es ein weiteres Mal.
Letzte Woche Montag waren wir bei der Oma von Bibi, um diese zu besuchen.
Am Dienstag haben wir uns mit einer Schwester im Schlosspark zu einem Stadtbummel und gemütlichem Kaffe getroffen.
Mit einer waren wir letzte Woche Mittwoch nach meiner Schulung im Bernstein, einer Queer freundlichen Kneipe.
Kurz bevor wir gehen wollten, kamen einige eines Stammtisches. Kurzerhand haben wir die Tische zusammengeschoben und sind etwas länger geblieben als geplant.
Da haben wir von unserer Schwester auch von der Stuttgarter TDOR Veranstaltung am Sonntag erfahren, und sind dann auch spontan dorthin. Der Abschluss in derWeissenburg war auch sehr nett, wenn man mal von dem unschönen Thema absieht.
Am Donnerstag sind wir nach meiner Schulung ins SI Theater. Wir wollten meine Karten / Gutscheine gegen gültige zu einer Vorstellung diese Woche eintauschen. Das wurde erfreulicherweise unkompliziert erledigt. Allerdings war es einfacher für die Vorstellung des Tages. Es wurde kurzerhand auf einem Quittungsblock eine "Ersatzkarte" ausgestellt.
So haben wir spontan, wie wir manchmal sind, umdisponiert und sind zur Vorstellung geblieben.
Allerdings war ich dadurch nicht in einem Wohlfühloutfit. D. h. ehemals wollte ich in Heels und Abendkleid zur Aufführung. Davon habe ich beim Packen allerdings abgesehen, damit ich nicht so viel einpacken muss, ein nettes Kleid sollte es dennoch sein, und nicht nur mein Sweatkleid, das ich beim Lehrgang, sozusagen im Schlamper oder sehr legeeren Look getragen hatte.
Am Freitag hatten wir uns dann mit einer anderen Schwester am Unipark Hohenheim zu einem gemütlichen Spaziergang mit anschließendem Kaffe getroffen.
Am Samstag waren wir in der Willhelma. Leider war das Wetter die beiden Tage nicht so Toll.
Sonntag wie bereits geschrieben, TDOR.
Montag dann im Leuze mit Karla. Anschließend wurde das Loch im Bauch von Bibi gestopft, ich habe da mitgehalten. Somit waren mehr Kalorien zugeführt, als zuvor durch das Planschen verbraucht wurde.
Dienstag dann der Termin in München.
Da haben wir auf dem Heimweg noch eine Bekannte in der nähe von München besucht.
Leider wurde das etwas durch eine Unpässlichkeit von mir stark getrübt. Nun das ist leicht untertrieben. 2 Stunden nach dem Mittagessen haben sich in meiner Nierengegend Schmerzen und Brechreiz eingestellt, die zwischendurch mal etwas nachgelassen hatten, aber während des Besuches zurückgekommen sind.
Gestern dann nochmal ein Stadtbummel mit der gleichen Person, mit der am Dienstag die Woche davor schon mal in der Stadt waren.
Heute dann erneut in der Stadt. U. a. im Hunkemöller. Frau braucht schließlich auch etwas schönes "darunter".
Auf die Frage der Verkäuferin, ob sie uns helfen kann, ein obligatorisches "Wir wollen uns mal umsehen", und die Bitte von mir, die BH größe zu messen, da ich meine Größe nicht sicher weiß. Meine Erklärung dazu:
Ich bin Transfrau und nehme noch nicht einmal 2 Jahre Hormone. Es ändert sich halt laufend, und sicher noch einige Zeit, etwas.
Das war eine tolle Beratung und Service, ganz anders als ich es bereits einmal in einem anderen Fachgeschäft dieser Marke erlebt hatte.
Würden wir näher an Stuttgart wohnen, hätten sie definitiv 2 Stammkundinnen mehr.
Morgen geht es nochmal hin, ich hatte einen BH bestellt und bezahlt, da der nicht vorrätig war. Leider habe ich später eine Email erhalten, dass er Online nicht mehr erhältlich ist.
Morgen früh geht es zum Arzt, ich brauche ein Rezept. Die Lubos hat mich heute noch angerufen, dass sie eine Kultur meiner Urinprobe angelegt hätten, und ich aufgrund des Ergebnisses Antibiotika nehmen sollte. Schon wieder.
Was wir mit dem kläglichen Rest des Urlaubes noch machen, wird sich zeigen, der Fernehturm ist aber sehr sicher dabei.
Dunja
Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst, sondern vielmehr die Erkenntnis, dass etwas anderes wichtiger ist als Angst.
(Zitat aus dem Film "Plötzlich Prinzessin")