Geschichte der Gegenwart | Transfeindlichkeit der Rechten in den USA
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Nico
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Geschichte der Gegenwart | Transfeindlichkeit der Rechten in den USA

Post 1 im Thema

Beitrag von Nico »

Ein Artikel über Transfeindlichkeit von rechten, religiösen und "feministischen" Zusammenschlüssen in den USA. Meiner Meinung nach ein guter Artikel, der viele Maßnahmen zusammenträgt und einordnet.

https://geschichtedergegenwart.ch/trans ... n-rechten/
LG Nico
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Marlene K.
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Re: Geschichte der Gegenwart | Transfeindlichkeit der Rechten in den USA

Post 2 im Thema

Beitrag von Marlene K. »

Danke für diesen Artikel, der zwar zeigt, dass in den USA viel polarisierter diskutiert wird. Trotzdem erkenne ich im Artikel die Argumentationslinien populistischer, meist, aber nicht immer rechts orientierter Menschen, Feministinnen der sechziger bis achtziger Jahre, ebensolcher Protagonisten der Schwulenbewegung ( die Lesben verorten sich in Deutschland meist als Feministinnen ) und orthodox religiös geprägter Diskursteilnehmer.
Marlene

Ich halte es mit Karl Popper im 1945 formulierten Toleranz-Paradoxon https://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz-Paradoxon

Ich bin (nur) intolerant gegenüber der Intoleranz.
Mirjam
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Re: Geschichte der Gegenwart | Transfeindlichkeit der Rechten in den USA

Post 3 im Thema

Beitrag von Mirjam »

Wenn ich in dem Artikel so etwas lese (Hervorhebung von mir)
Das Ziel dieses Gesetzes ist klar: LGBTQ-Menschen aus der Gesellschaft zu verdrängen, sie unsichtbar zu machen und schlimmstenfalls ihren Tod in Kauf zu nehmen.
dann bestätigt das mal wieder meine Meinung über Rechte: Sie "leben" von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit, und das ist für mich ein Verbrechen. Mag sein, dass es juristisch nicht so beurteilt wird, moralisch sehe ich es auf jeden Fall so. Und da meine ich jetzt mal ganz ausdrücklich auch die "Blauen" hier.

Und ja, ich bekomme Angst. Immer mehr "¦

Mirjam
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