Stiftung „Zukunft CH" fordert ein Verbot von Geschlechtsumwandlungen bei Minderjährigen
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Anne-Mette
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Yasmine
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Re: Stiftung "Zukunft CH“ fordert ein Verbot von Geschlechtsumwandlungen bei Minderjährigen
LG
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Malvine
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Re: Stiftung "Zukunft CH“ fordert ein Verbot von Geschlechtsumwandlungen bei Minderjährigen
Dafür habe ich ein paar Worte...
In dem Bericht wird eindeutig darauf hingewiesen, dass eine Geschlechtsumwandlung bei Minderjährigen eine größerer Gefahr darstellt als dass es dem Betroffenen helfen kann....da muß ich mich mich jetzt einfach mal auf die Statistik verlassen, die hier angeführt wird. Auch der Hinweis auf das britische Geschäftsmodel der Klinik sollte beachtet werden.
Die Problematik fängt da an, wo wir uns als Gesellschaft überlegen müssen, wie viel Eigenverantwortung können wir Minderjährigen bei so wichtigen Entscheidungen zugestehen, wie lassen sich solche Entscheidungen "überprüfen". Wie weit geht die Verantwortung der Erziehenden gegenüber ihren Kindern.
Eine pauschale Regelung durch ein allgemeines Verbot währe wohl nicht der richtige Weg - eher eine individuelle Einzelfallprüfung - nach welchen Kriterien auch immer....
Malvine
In dem Bericht wird eindeutig darauf hingewiesen, dass eine Geschlechtsumwandlung bei Minderjährigen eine größerer Gefahr darstellt als dass es dem Betroffenen helfen kann....da muß ich mich mich jetzt einfach mal auf die Statistik verlassen, die hier angeführt wird. Auch der Hinweis auf das britische Geschäftsmodel der Klinik sollte beachtet werden.
Die Problematik fängt da an, wo wir uns als Gesellschaft überlegen müssen, wie viel Eigenverantwortung können wir Minderjährigen bei so wichtigen Entscheidungen zugestehen, wie lassen sich solche Entscheidungen "überprüfen". Wie weit geht die Verantwortung der Erziehenden gegenüber ihren Kindern.
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Re: Stiftung "Zukunft CH“ fordert ein Verbot von Geschlechtsumwandlungen bei Minderjährigen
Da wird ja nun voll mit Polemik gearbeitet! Die meisten Laender folgen dem Regelwerk der WPATH, die ausdrücklich OP an jungen Menschen unter 18 Jahren als nicht angemessen betrachtet! Pubertätsblocker werden in den Niederlanden seit Jahrzehnten verwendet, und wenn sie unter ärztlicher Überwachung genommen werden, können die Nebenwirkungen vollkommen ausgeschlossen werden.
die Klinik in England hat die Tore geschlossen, weil sie privat, ausserhalb des NHS standen, und ihnen das Geld ausgegangen war!
Da wird mit der gleichen Polemik argumentiert, die wir auch aus den verschiedenen US Staaten kennen, wo trans Jugendliche eine beliebte Zielscheibe sind. Und in England eggier ja die sehr starke TERF Bewegung (der auch JK Rowlings angehört) gegen Alles, was trans ist!
Linde
die Klinik in England hat die Tore geschlossen, weil sie privat, ausserhalb des NHS standen, und ihnen das Geld ausgegangen war!
Da wird mit der gleichen Polemik argumentiert, die wir auch aus den verschiedenen US Staaten kennen, wo trans Jugendliche eine beliebte Zielscheibe sind. Und in England eggier ja die sehr starke TERF Bewegung (der auch JK Rowlings angehört) gegen Alles, was trans ist!
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Nico
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Re: Stiftung "Zukunft CH“ fordert ein Verbot von Geschlechtsumwandlungen bei Minderjährigen
IDEA vertritt überwiegend eine evangelikale Weltanschauung.
Der Artikel bezieht sich weder auf konkrete Zahlen noch vertritt er eine halbwegs neutrale Perspektive.
Für mich also keine Grundlage für eine Diskussion.
Evtl. sollte ich auch ne Stiftung gründen. - Komme ich dann auch mit meinen Forderungen in die Presse, wenn sie populistisch genug sind?
Der Artikel bezieht sich weder auf konkrete Zahlen noch vertritt er eine halbwegs neutrale Perspektive.
Für mich also keine Grundlage für eine Diskussion.
Evtl. sollte ich auch ne Stiftung gründen. - Komme ich dann auch mit meinen Forderungen in die Presse, wenn sie populistisch genug sind?
LG Nico
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Jaddy
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Re: Stiftung "Zukunft CH“ fordert ein Verbot von Geschlechtsumwandlungen bei Minderjährigen
Also. Mal abgesehen von der Wortwahl. Nicht nur in der Schweiz, sondern quasi weltweit, wo von trans Versorgung irgendwie die Rede sein kann, werden körperlich angleichende Maßnahmen nur nach ausführlicher psychologischer und medizinischer Untersuchung durchgeführt. Insbesondere bei Minderjährigen.Malvine hat geschrieben: So 30. Okt 2022, 21:43 Dafür habe ich ein paar Worte...
In dem Bericht wird eindeutig darauf hingewiesen, dass eine Geschlechtsumwandlung bei Minderjährigen eine größerer Gefahr darstellt als dass es dem Betroffenen helfen kann....da muß ich mich mich jetzt einfach mal auf die Statistik verlassen, die hier angeführt wird. Auch der Hinweis auf das britische Geschäftsmodel der Klinik sollte beachtet werden.
Die Problematik fängt da an, wo wir uns als Gesellschaft überlegen müssen, wie viel Eigenverantwortung können wir Minderjährigen bei so wichtigen Entscheidungen zugestehen, wie lassen sich solche Entscheidungen "überprüfen". Wie weit geht die Verantwortung der Erziehenden gegenüber ihren Kindern.
Eine pauschale Regelung durch ein allgemeines Verbot währe wohl nicht der richtige Weg - eher eine individuelle Einzelfallprüfung - nach welchen Kriterien auch immer....
Malvine
Wie angeblichen Fakten in dem Artikel sind, soweit ich mich auskenne, sämtlich falsch oder mindestens stark irreführend. Die Empfehlungen in Schweden sind Empfehlungen, keine Verbote. Ebenso in Finnland. Beiden liegt keine fachlicher Erkenntnis zugrunde, sondern rein politische Ideologie von meist angeblich "christlichen" Aktivistys mit einer strikt trans feindlichen und antiliberalen Agenda.
Der offene Brief in Frankreich kommt von Nicht-Auskennenden der Marke Birgit Kelle, Alice Schwarzer oder fachfremdem Medizinys, die vom Thema keine Ahnung haben. Die Tavistock-Klinik wurde gesponsort von einer transfeindlichen Gruppe verklagt, was im Einzelfall gescheitert ist. Daraufhin wurde von gleicher Seite politischer Druck auf den NHS ausgeübt. Da steckt also auch keinerlei medizinische oder psychologische Sachkenntnis hinter.
Es gibt auch kein "Geschäftsmodell", wie immer mal wieder geraunt wird; Ärztys oder Kliniken, die aus Profitinteressen angleichende OPs machen. Das ist Unfug. Wer im Medizinsystem Geld verdienen will, macht selbstbezahlte kosmetische OPs, keine Kassenleistungen. Und schon gar keine, die so wenig Ertrag bringen.
Die angeblich gestiegene Zahl von "Bereuenden" ist frei erfunden. Die Quote ist konstant bei ~1%. Die allermeisten (~80%) dieses einen Prozents "bereuen" nicht ihre Entscheidung, sondern beugen sich dem Druck ihrer Umgebung, weil sie nicht als sie selbst akzeptiert werden.
Es werden generell keine Operationen bei Menschen U18 durchgeführt. In D ist die Zahl meines Wissens seit Jahren Null. Auch da wird vorher der ganze therapeutische Aufwand getrieben um möglichst sicher zu gehen.
Zu den "irreversiblen Folgen von Pubertätsblockern". Das ist zum Teil schlicht falsch, zum Teil übertrieben und zum Teil trivial. Die Risiken sind bekannt und werden durch die medizinische Begleitung sehr gut aufgefangen. Bekannt sind sie deshalb, weil diese Medikamente (GnRH Analoga) SEIT 40 JAHREN an CIS KINDER gegeben werden, deren Pubertät (nach medizinischer / psychologischer Meinung) zu früh einsetzt.
Die Ansicht der med/psych Fachverbände ist, dass in den Fällen wo sie trans Personen U18 gegeben werden, die Vorteile für die seelische Gesundheit und Entwicklung der Kinder die (beherrschbaren) Risiken überwiegen.
Es gibt eine obskure Studie, die von Gegnys angeführt wird: [1]. Zum Beispiel kritiklos zitiert in [2], das für seine transfeindlichen Artikel leider bekannt ist (T.R.Amelung ist deren "trans Experte").
Diese "Studie" wurd erstellt von Michael Biggs. Professor für Soziologie. Kein Mediziny, keinerlei fachliche Expertise auf dem Gebiet, weder medizinisch, noch psychologisch. Er wurde als Autor transfeindlicher Tweet unter Pseudonymen enttarnt[3].
Der Inhalt der Studie ist, wie gesagt teilweise falsch, teilweise übertrieben, teilweise trivial und wurde meines Wissens bereits von Expertys als Unfug dekunked. Die körperliche Entwicklung hinkt hinterher: Ja, gegenüber Kindern/Jugendlichen, die in die Pubertät kommen. Logisch, oder? Das kann nachgeholt werden. Die sexuelle Entwicklung hinkt hinterher: Ja, weil die Kids noch nicht "im richtigen Körper" dafür sind. Auch logisch. Osteoporose/Knochendichte wird inzwischen überwacht und kompensiert. Wird auch nachgeholt.
Wir reden auch nicht von jahrzehntelanger Anwendung pro Person, sondern von zwei bis drei Jahren, bis die seelische Entwicklung so klar ist, dass die richtige, die gewollte Pubertät nachgeholt werden kann.
Und zum Erfolg der ganzen Sache: (Sophie Labelle auf tumblr https://assignedmale.tumblr.com/post/699263957313241088)
Fazit: Ein Verein mit diversen reaktionären, anti-liberalen und abwegig populistischen Forderungen ("Einführung der Scharia verhindern") haut blanken Unfug raus, der von einem bekannten, reaktionären, antiliberalen, "christlichen" Portal repliziert wird.
Das sind die üblichen Strohpuppen und Schein- und Falschbehauptungen. Fallt da nicht drauf rein. Informiert euch über die Realität.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
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Jaddy
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Re: Stiftung "Zukunft CH“ fordert ein Verbot von Geschlechtsumwandlungen bei Minderjährigen
So. Was wäre die Folge eines solchen Verbots?
Das lässt sich in den USA anschauen, wo einzelne Staaten mit Gesetzen gegen trans Kids vorgehen. Sie dürfen keine selbstgewählten Namen oder Pronomen verwenden. Lehrer müssen sie gegenüber Eltern und Mitschülys outen. Sie dürfen sich nicht entsprechend kleiden, müssen egal wie die per Geburtsurkunde zugewiesenen Gender folgen. D.h. Toiletten, Umkleiden, Sport, ... Kinder. In der Schule.
Die Eltern dürfen ihre Kinder nicht unterstützen, sonst können Jugendamt und Gerichte sie wegen Kindeswohlgefährdung dran kriegen.
Florida hat gestern ein Gesetz verabschiedet, das genau medizinische trans care für U18 verbietet. D.h. alle Kids in FL, auch die, die jetzt schon in Behandlung sind, fliegen raus. Keine Begleittherapie, keine Blocker, keine Namen, sondern mach gefälligst diese Pubertät durch, bis du einen Körper hast, den du nicht mehr so leicht korrigieren kannst.
Die Suizidraten in Staaten mit solchen Regelungen sind astronomisch. Und die Eltern dürfen ihnen auch nicht helfen.
Kalifornien und ein paar andere US-Staaten haben bereits Asylregelungen mit Auslieferungsschutz (s.o.: Support ist strafbar) verabschiedet.
Das ist alles keine fachliche Sache. Die Fachverbände sind sich einig im Gegenteil. Das ist alles rein politisch. Und falsch beraten.
Seht euch mal diesen wunderbaren Schnipsel an. John Stewart interviewt die General Staatsanwältin von Arkansas, die sich heillos verheddert, ihr anti-trans-kid Gesetze zu rechtfertigen. (schaltet ruhig die deutschen Untertitel ein)
Und wirklich: Das ist es. Es gibt einfach keine sachliche Begründung, sich politisch in diesem Fall gegen den Konsens der Fachverbände zu stellen. Naja, ausser es sollen unliebsame Menschen unsichtbar gemacht, ausgegrenzt und in den Suizid getrieben werden.
Das lässt sich in den USA anschauen, wo einzelne Staaten mit Gesetzen gegen trans Kids vorgehen. Sie dürfen keine selbstgewählten Namen oder Pronomen verwenden. Lehrer müssen sie gegenüber Eltern und Mitschülys outen. Sie dürfen sich nicht entsprechend kleiden, müssen egal wie die per Geburtsurkunde zugewiesenen Gender folgen. D.h. Toiletten, Umkleiden, Sport, ... Kinder. In der Schule.
Die Eltern dürfen ihre Kinder nicht unterstützen, sonst können Jugendamt und Gerichte sie wegen Kindeswohlgefährdung dran kriegen.
Florida hat gestern ein Gesetz verabschiedet, das genau medizinische trans care für U18 verbietet. D.h. alle Kids in FL, auch die, die jetzt schon in Behandlung sind, fliegen raus. Keine Begleittherapie, keine Blocker, keine Namen, sondern mach gefälligst diese Pubertät durch, bis du einen Körper hast, den du nicht mehr so leicht korrigieren kannst.
Die Suizidraten in Staaten mit solchen Regelungen sind astronomisch. Und die Eltern dürfen ihnen auch nicht helfen.
Kalifornien und ein paar andere US-Staaten haben bereits Asylregelungen mit Auslieferungsschutz (s.o.: Support ist strafbar) verabschiedet.
Das ist alles keine fachliche Sache. Die Fachverbände sind sich einig im Gegenteil. Das ist alles rein politisch. Und falsch beraten.
Seht euch mal diesen wunderbaren Schnipsel an. John Stewart interviewt die General Staatsanwältin von Arkansas, die sich heillos verheddert, ihr anti-trans-kid Gesetze zu rechtfertigen. (schaltet ruhig die deutschen Untertitel ein)
Und wirklich: Das ist es. Es gibt einfach keine sachliche Begründung, sich politisch in diesem Fall gegen den Konsens der Fachverbände zu stellen. Naja, ausser es sollen unliebsame Menschen unsichtbar gemacht, ausgegrenzt und in den Suizid getrieben werden.
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Malvine
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Re: Stiftung "Zukunft CH“ fordert ein Verbot von Geschlechtsumwandlungen bei Minderjährigen
Vielen Dank an die Vorposter für die vielen Hintergrundinformationen, die mich den Bericht nun doch in einem anderen Licht sehen lassen!
Malvine
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Dietlind
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Re: Stiftung "Zukunft CH“ fordert ein Verbot von Geschlechtsumwandlungen bei Minderjährigen
Kleine Korrektur, die Kids dürfen sich in allen Staaten so kleiden wie sie wollen. Aber viele Schulen haben Schuluniformen, und die müssen entsprechend getragen werden.
Bereits begonnene Therapien dürfen in Florida weiter gemacht werden. Es wird erwartet , dass massiv gerichtlich gegen diese Regelungen angegangen wird. Florida ist generell eigentlich sehr tolerant, ich habe bisher noch von keinem Trans Menschen gehört, der hier belästigt worden ist.
Linde
Bereits begonnene Therapien dürfen in Florida weiter gemacht werden. Es wird erwartet , dass massiv gerichtlich gegen diese Regelungen angegangen wird. Florida ist generell eigentlich sehr tolerant, ich habe bisher noch von keinem Trans Menschen gehört, der hier belästigt worden ist.
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Jaddy
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Re: Stiftung "Zukunft CH“ fordert ein Verbot von Geschlechtsumwandlungen bei Minderjährigen
In einem Mastodon-Thread hat eine Person mal diese "Stiftung Zukunft CH", die Leute dahinter und die Vernetzung aufgedröselt.
Wenig überraschend tauchen die üblichen Namen auf.
https://mastodon.social/@BinGanzBrav/109284816947713154
Update: Link zum Blog mit den kompletten Links https://bkramer.noblogs.org/stiftung-zu ... d-familie/
Wenig überraschend tauchen die üblichen Namen auf.
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Michi
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Re: Stiftung "Zukunft CH“ fordert ein Verbot von Geschlechtsumwandlungen bei Minderjährigen
Boah! Was für eine in Religiösität und Konservatismus verpackte hass-triefende Menschenverachtung. 
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
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Re: Stiftung "Zukunft CH“ fordert ein Verbot von Geschlechtsumwandlungen bei Minderjährigen
Und das greift zur Zeit immer weiter um sich. Es erinnert mich an die Zeit von vor etwa 30 bis 40 Jahren as Homosexuelle im Mittelpunkt des religiös rechten Hasses standen. Es war, eher auf Schwule gerichtet, glücklicherweise für mich und meine Frau, aber wir bekamen auch genug davon ab, um uns nicht wohl zu fühlen. Der hass auf trans Menschen wird so lange dauern, bis diese Gruppierungen ein neues Feindbild gefunden haben.MichiWell hat geschrieben: Sa 5. Nov 2022, 13:04 Boah! Was für eine in Religiösität und Konservatismus verpackte hass-triefende Menschenverachtung.![]()
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Re: Stiftung "Zukunft CH“ fordert ein Verbot von Geschlechtsumwandlungen bei Minderjährigen
Gegenüber anderen Orientierungen - homo-/bi-/pan-/asexuell uvm - gibt es immer noch Hass und Hetze, aber sie verfängt in der breiten Masse nicht mehr so, weil viele "ganz normale" Menschen inzwischen sichtbar sind. Auch Spitzenpolitikys aller Parteien zB, was sie "seriös" macht.
Die hauptsächliche Kraft für diesen Umschwung in der nicht betroffenen Mehrheit war und ist Sichtbarkeit. Sobald alle Menschen in ihrem eigenen Umfeld nette, "ganz normale" Queers kennen, werden die Lügen und die Hetze unglaubwürdig(er). Das führt dann zu indirekten zweiten Kraft: Allyship. Menschen machen den Mund auf gegen Hetze, und sei es nur durch "also ich kenne da... und die sind nicht so wie du behauptest".
Heisst für "uns": Sichtbar werden, wer es sich irgendwie leisten kann, und wo immer möglich den Mund aufmachen. Letzteres geht sogar besonders gut, wenn eins noch nicht out ist.
Die hauptsächliche Kraft für diesen Umschwung in der nicht betroffenen Mehrheit war und ist Sichtbarkeit. Sobald alle Menschen in ihrem eigenen Umfeld nette, "ganz normale" Queers kennen, werden die Lügen und die Hetze unglaubwürdig(er). Das führt dann zu indirekten zweiten Kraft: Allyship. Menschen machen den Mund auf gegen Hetze, und sei es nur durch "also ich kenne da... und die sind nicht so wie du behauptest".
Heisst für "uns": Sichtbar werden, wer es sich irgendwie leisten kann, und wo immer möglich den Mund aufmachen. Letzteres geht sogar besonders gut, wenn eins noch nicht out ist.
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Re: Stiftung "Zukunft CH“ fordert ein Verbot von Geschlechtsumwandlungen bei Minderjährigen
Mir auch. Besonders die vom Artikel, der hinter einem Paywall oder anderen Hürden sich befindet.