DLF | Deutscher Buchpreis geht an Kim de l’Horizon
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Anne-Mette
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DLF | Deutscher Buchpreis geht an Kim de l’Horizon
Der Deutsche Buchpreis 2022 geht an Kim de l"™Horizon für den Roman "Blutbuch". Darin geht es um die Hauptfigur Kim, die sich weder ausschließlich als männlich noch weiblich fühlt.
https://www.deutschlandfunkkultur.de/de ... n-100.html
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Olivia
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Re: DLF | Deutscher Buchpreis geht an Kim de l’Horizon
...das kam auch eben im arte-Journal und in der "Tagesschau"!
siehe auch hier:
https://www.msn.com/de-de/finanzen/top- ... f434dac3f2
und:
https://www.arte.tv/de/videos/111563-00 ... l-horizon/
siehe auch hier:
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Noa
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Re: DLF | Deutscher Buchpreis geht an Kim de l’Horizon
Ich bin immer etwas skeptisch, wenn in Rezensionen Phrasen wie literarisch opulent oder mit ungeheurer Wucht oder ein verstörender Roman auftauchen, aber eigentlich kann ja das rezensierte Werk nix dafür. Einen interessanten Anfang hat es jedenfalls. Wenn mir nichts ganz Wichtiges dazwischen kommt, werde ich es irgendwann in den nächsten Wochen lesen.
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conny
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Re: DLF | Deutscher Buchpreis geht an Kim de l’Horizon
Und es kam/kommt sicher auch noch in allen anderen Fernsehsendern und Printmedien. Eine mutige und weitreichende Entscheidung der Jury.Olivia hat geschrieben: Mo 17. Okt 2022, 20:19 ...das kam auch eben im arte-Journal und in der "Tagesschau"!
siehe auch hier:
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Malvine
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Re: DLF | Deutscher Buchpreis geht an Kim de l’Horizon
Als ich heute den Bericht über die Preisverleihung gesehen habe kamen mir gleich diese Gedanken - für die einen ist Kim eine Galionsfigur, für die andere die Bestätigung, dass "die" doch alle eine Sprung in der Schüssel und "ein Problem" haben...
Das extravagante Äußer als "Mann" wird wohl bei vielen auf Ablehnung stoßen - vor allem, wenn man nur bis zum eigenen Tellerrand schaut.
Respekt für die Haarschneide-Aktion als Solidaritätsbekundung für die (Frauen-) Proteste im Iran.
Malvine
Das extravagante Äußer als "Mann" wird wohl bei vielen auf Ablehnung stoßen - vor allem, wenn man nur bis zum eigenen Tellerrand schaut.
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Malvine
Nicht das schwarze Schaf ist anders, die Weißen sind alle gleich
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Olivia
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Re: DLF | Deutscher Buchpreis geht an Kim de l’Horizon
Hallo conny,conny hat geschrieben: Mo 17. Okt 2022, 22:14 Und es kam/kommt sicher auch noch in allen anderen Fernsehsendern und Printmedien.
genau so ist es - siehe z.B. hier:
Berliner Zeitung:
Deutscher Buchpreis für "Blutbuch": Kim de l"™Horizon würdigt die Frauen im Iran
https://www.msn.com/de-de/unterhaltung/ ... e58db48781
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Jaddy
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Re: DLF | Deutscher Buchpreis geht an Kim de l’Horizon
Und das Buch ist wirklcih mitreissend. Jedenfalls für mich. Schon auf den ersten Seiten etliche Parallelen, auch wenn meine Familie nicht mal halb so verkorkst ist, wie die FIguren im Buch. Keine Ahnung, was davon real und was Fiktion ist.
Der erste Treffer war schon ein Zitat in der Präambel:
"Es ging nie darum, wie ich aussehe,
Es ging immer darum, wie du dich fühltest.
Du erträgst es nicht zu sehen:
Wie ich mir hier in deiner Scham ein Zuhause eingerichtet habe."
-- Alok Vaid-Menon
Der Name lohnt sich auch zu recherchieren[1], [2], [3].
Also: Das Buch von Kim de l'Horizon lohnt sich meines Erachtens zu lesen. Nicht nur wegen des Themas Gendernonkonformität, sondern auch wegen des Themas Familie, Biografien und zu viel Verschweigen..
Der erste Treffer war schon ein Zitat in der Präambel:
"Es ging nie darum, wie ich aussehe,
Es ging immer darum, wie du dich fühltest.
Du erträgst es nicht zu sehen:
Wie ich mir hier in deiner Scham ein Zuhause eingerichtet habe."
-- Alok Vaid-Menon
Der Name lohnt sich auch zu recherchieren[1], [2], [3].
Also: Das Buch von Kim de l'Horizon lohnt sich meines Erachtens zu lesen. Nicht nur wegen des Themas Gendernonkonformität, sondern auch wegen des Themas Familie, Biografien und zu viel Verschweigen..
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Noa
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Re: DLF | Deutscher Buchpreis geht an Kim de l’Horizon
Habs gelesen.
Mir hat vieles an dem Buch gefallen. Starke Sätze, irre Bilder, tolle Formulierungen, grandiose Schilderungen. Beim nachträglichen Herumblättern merke ich, dass ich vieles überlesen habe. Was für eine Fülle an Details und Verdichtungen.
Mir hat vieles gefallen heißt auch: nicht alles. Neben großartigen Passagen gibt es welche, die ich albern finde, schwülstig, peinlich. Aber irgendwie scheint das zusammenzugehören. Ein Text wie ein Körper, der nicht so ganz perfekt gestylt ist, eine Performance, die zwischendurch immer mal ins Trudeln kommt. Und sich dann wieder fängt, und weitermacht.
Mich hat natürlich der nonbinäre Aspekt besonders interessiert. Das ist jetzt allerdings nicht so leicht auf den Punkt zu bringen. Besser gesagt, daran würde ich mir die Zähne ausbeißen, mal eben zu erklären, was es damit auf sich hat in diesem Buch. Ich beschränke mich deshalb auf eine einzelne Beobachtung.
Wie geht das sprachlich in einem Roman, mit dem Gendersternchen, den Pronomen und alldem? Es ist ja kein Behördentext, es ist moderne Literatur, was so ziemlich jede sprachliche Freiheit erlaubt.
De l"™Horizon macht es so: Gendersternchen überall dort, wo wir es inzwischen kennen (also Patient*innen, Freund*innen, jede*n, eine*r usw.), man wird ersetzt durch mensch, jemand durch jemensch. Bei den Pronomen ist mir di*er aufgefallen, als Relativpronomen anstelle von die / der ("¦ wenn es dann auch noch jemensch -»wie ich-« ist, di*er dann kommt "¦).
Das wars. Viel mehr ist es nicht. Oberflächlich gesehen.
Unter der Oberfläche ist es sehr wohl sehr viel mehr. Ein Beispiel. In Teil 2 (von 5) gibt es kein einziges Gendersternchen. Die Sprache funktioniert da ganz anders, ist stark poetisch aufgeladen, versucht sich in eine Kindperspektive hineinzudenken, in der alles konkret ist, ohne abstrakte Kategorien. Es gibt (auf dem Weg nach Hause) den serbischen Metzger, den Thailänder mit den Orchideen, die Masseurinnen mit dem Lächeln, den Coiffeur ohne Haare. Metzger*innen oder Masseur*innen braucht der Text da nicht. Das erzeugt im Ganzen den diffusen Eindruck, das Kind, aus dessen Perspektive erzählt wird, denke nicht in Kategorien, in Abstraktionen, in Begriffen. Was in der Realität kaum zutreffen dürfte. Wer mit Kindern zu tun hat, weiß, dass Begriffsbildung zwar langsam vor sich geht, aber bei durchschnittlichen geistigen Fähigkeiten unvermeidlich ist. De l"™Horizon vermeidet dieses Unvermeidliche in dem bewussten Romanabschnitt. So kommt dieser Teil ohne Gendersternchen aus.
Warum ist das wichtig? Ganz einfach. Weil dieser Textteil mit Gendersternchen nicht funktionieren würde. Es würde nicht passen, überhaupt nicht. Ein Kind lernt die Kategorien ja gerade erst. Bis zur abstrahierenden Problematisierung dieser Kategorien (soll heißen: bis zum Gendersternchen) ist da noch ein weiter Weg. Also besser die Kategorien ganz herausfiltern. Sonst stünde da plötzlich generisches Maskulinum im Text. Und ein nonbinärer Text mit generischem Maskulinum wäre irgendwie, hm, unlogisch.
Einmal passiert es sogar, ein generisches Maskulinum schleicht sich ein. Sie ertrinkt in den Haarwellen der Kunden. (Sie: die Mutter, die Friseurin ist) Nicht der Kund*innen. Auch nicht der Kundinnen, obwohl es sich bei den Kunden wohl eher um Frauen handelt. Keine Ahnung, ob das Lektorat hier was übersehen hat oder ob das Absicht ist. Erst recht keine Ahnung, falls es Absicht sein sollte, was für eine.
Ich gebe zu, das ging jetzt mehr ins Detail als ich wollte. Interessanterweise ist meine Darstellung des nonbinären Aspekts dennoch arg verkürzt, ich habe das Thema gerade mal angerissen. Ich hoffe, das Problem ist trotzdem deutlich geworden. In einem literarischen Text scheint es mit dem Gendersternchen nicht einfacher, sondern eher noch schwieriger zu sein als in unserem normalen Sprechen. Auf mich wirkt das Sternchen bei einem derart artifiziellen Text wie Blutbuch sogar irgendwie zu brav. Und ich bin ja nun erklärtermaßen kein*e Gegner*in dieser sprachlichen Neuerung.
Mein ganz subjektives Fazit.
Ein kunstvoller Text, dicht, intensiv, sehr konkret und sehr reflektiert, mit erstaunlich vielen Tonlagen von lakonisch bis theatralisch. Definitiv ein Leseerlebnis; vorausgesetzt, man lässt sich drauf ein. Es ist kein geradlinig erzählter Roman, man bekommt keine Handlung von A nach B, keine (oder nur wenig) Spannung aus der Frage, ob die Hauptfigur ihre Mission rechtzeitig erfüllen kann. Auf eine simple Weise konsumierbar ist das Buch eher nicht. Als Schullektüre würde ich es auch nicht empfehlen. Wobei "¦ manche Passagen vielleicht schon. Durchaus möglich, dass es eins der Kapitel in ein Schweizer Lesebuch schafft. Das wäre dann wahrscheinlich für manche Leute der Untergang des Abendlandes.
LG Noa
Mir hat vieles an dem Buch gefallen. Starke Sätze, irre Bilder, tolle Formulierungen, grandiose Schilderungen. Beim nachträglichen Herumblättern merke ich, dass ich vieles überlesen habe. Was für eine Fülle an Details und Verdichtungen.
Mir hat vieles gefallen heißt auch: nicht alles. Neben großartigen Passagen gibt es welche, die ich albern finde, schwülstig, peinlich. Aber irgendwie scheint das zusammenzugehören. Ein Text wie ein Körper, der nicht so ganz perfekt gestylt ist, eine Performance, die zwischendurch immer mal ins Trudeln kommt. Und sich dann wieder fängt, und weitermacht.
Mich hat natürlich der nonbinäre Aspekt besonders interessiert. Das ist jetzt allerdings nicht so leicht auf den Punkt zu bringen. Besser gesagt, daran würde ich mir die Zähne ausbeißen, mal eben zu erklären, was es damit auf sich hat in diesem Buch. Ich beschränke mich deshalb auf eine einzelne Beobachtung.
Wie geht das sprachlich in einem Roman, mit dem Gendersternchen, den Pronomen und alldem? Es ist ja kein Behördentext, es ist moderne Literatur, was so ziemlich jede sprachliche Freiheit erlaubt.
De l"™Horizon macht es so: Gendersternchen überall dort, wo wir es inzwischen kennen (also Patient*innen, Freund*innen, jede*n, eine*r usw.), man wird ersetzt durch mensch, jemand durch jemensch. Bei den Pronomen ist mir di*er aufgefallen, als Relativpronomen anstelle von die / der ("¦ wenn es dann auch noch jemensch -»wie ich-« ist, di*er dann kommt "¦).
Das wars. Viel mehr ist es nicht. Oberflächlich gesehen.
Unter der Oberfläche ist es sehr wohl sehr viel mehr. Ein Beispiel. In Teil 2 (von 5) gibt es kein einziges Gendersternchen. Die Sprache funktioniert da ganz anders, ist stark poetisch aufgeladen, versucht sich in eine Kindperspektive hineinzudenken, in der alles konkret ist, ohne abstrakte Kategorien. Es gibt (auf dem Weg nach Hause) den serbischen Metzger, den Thailänder mit den Orchideen, die Masseurinnen mit dem Lächeln, den Coiffeur ohne Haare. Metzger*innen oder Masseur*innen braucht der Text da nicht. Das erzeugt im Ganzen den diffusen Eindruck, das Kind, aus dessen Perspektive erzählt wird, denke nicht in Kategorien, in Abstraktionen, in Begriffen. Was in der Realität kaum zutreffen dürfte. Wer mit Kindern zu tun hat, weiß, dass Begriffsbildung zwar langsam vor sich geht, aber bei durchschnittlichen geistigen Fähigkeiten unvermeidlich ist. De l"™Horizon vermeidet dieses Unvermeidliche in dem bewussten Romanabschnitt. So kommt dieser Teil ohne Gendersternchen aus.
Warum ist das wichtig? Ganz einfach. Weil dieser Textteil mit Gendersternchen nicht funktionieren würde. Es würde nicht passen, überhaupt nicht. Ein Kind lernt die Kategorien ja gerade erst. Bis zur abstrahierenden Problematisierung dieser Kategorien (soll heißen: bis zum Gendersternchen) ist da noch ein weiter Weg. Also besser die Kategorien ganz herausfiltern. Sonst stünde da plötzlich generisches Maskulinum im Text. Und ein nonbinärer Text mit generischem Maskulinum wäre irgendwie, hm, unlogisch.
Einmal passiert es sogar, ein generisches Maskulinum schleicht sich ein. Sie ertrinkt in den Haarwellen der Kunden. (Sie: die Mutter, die Friseurin ist) Nicht der Kund*innen. Auch nicht der Kundinnen, obwohl es sich bei den Kunden wohl eher um Frauen handelt. Keine Ahnung, ob das Lektorat hier was übersehen hat oder ob das Absicht ist. Erst recht keine Ahnung, falls es Absicht sein sollte, was für eine.
Ich gebe zu, das ging jetzt mehr ins Detail als ich wollte. Interessanterweise ist meine Darstellung des nonbinären Aspekts dennoch arg verkürzt, ich habe das Thema gerade mal angerissen. Ich hoffe, das Problem ist trotzdem deutlich geworden. In einem literarischen Text scheint es mit dem Gendersternchen nicht einfacher, sondern eher noch schwieriger zu sein als in unserem normalen Sprechen. Auf mich wirkt das Sternchen bei einem derart artifiziellen Text wie Blutbuch sogar irgendwie zu brav. Und ich bin ja nun erklärtermaßen kein*e Gegner*in dieser sprachlichen Neuerung.
Mein ganz subjektives Fazit.
Ein kunstvoller Text, dicht, intensiv, sehr konkret und sehr reflektiert, mit erstaunlich vielen Tonlagen von lakonisch bis theatralisch. Definitiv ein Leseerlebnis; vorausgesetzt, man lässt sich drauf ein. Es ist kein geradlinig erzählter Roman, man bekommt keine Handlung von A nach B, keine (oder nur wenig) Spannung aus der Frage, ob die Hauptfigur ihre Mission rechtzeitig erfüllen kann. Auf eine simple Weise konsumierbar ist das Buch eher nicht. Als Schullektüre würde ich es auch nicht empfehlen. Wobei "¦ manche Passagen vielleicht schon. Durchaus möglich, dass es eins der Kapitel in ein Schweizer Lesebuch schafft. Das wäre dann wahrscheinlich für manche Leute der Untergang des Abendlandes.
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Re: DLF | Deutscher Buchpreis geht an Kim de l’Horizon
PS.
Von den Rezensionen, die ich gelesen bzw. gehört habe (taz, Tagesspiegel, Zeit u.a.) fand ich diese hier am besten:
https://literaturkritik.de/de-lhorizon- ... 29220.html
Sie stammt, Überraschung, von Nora Eckert.
Ebenfalls interessant: ein Artikel über Review Bombing.
https://www.srf.ch/kultur/literatur/pha ... indet-wird
Von den Rezensionen, die ich gelesen bzw. gehört habe (taz, Tagesspiegel, Zeit u.a.) fand ich diese hier am besten:
https://literaturkritik.de/de-lhorizon- ... 29220.html
Sie stammt, Überraschung, von Nora Eckert.
Ebenfalls interessant: ein Artikel über Review Bombing.
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Olivia
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Re: DLF | Deutscher Buchpreis geht an Kim de l’Horizon
Hier ein Interview, wie Kim de l'Horizon zur Literatur gefunden hat:
https://www.msn.com/de-de/finanzen/top- ... dc81c200fa
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Olivia
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Re: DLF | Deutscher Buchpreis geht an Kim de l’Horizon
Kim de l'Horizon: Nächster Buchpreis-Coup für "Blutbuch" - Kim de l'Horizon gewinnt Schweizer Buchpreis
https://www.msn.com/de-de/unterhaltung/ ... 9df360b621
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Re: DLF | Deutscher Buchpreis geht an Kim de l’Horizon
Hallo zusammen
ich bin das Buch gerade am lesen.....
ich bin begeistert von der Intensität, kann aber genau wegen der Intensität nur kleine Happen am Stück verdauen.
So werde ich noch einige Wochen brauchen, bis ich durch bin.
Etwas Neid und Bewunderung mischen sich....über die schon erwähnte Intensität und Reflektiertheit. Beides gleichzeitig/nahe beisammen zu schaffen empfinde ich als echte Leistung.
Liebe Grüße
Claudia
ich bin das Buch gerade am lesen.....
ich bin begeistert von der Intensität, kann aber genau wegen der Intensität nur kleine Happen am Stück verdauen.
So werde ich noch einige Wochen brauchen, bis ich durch bin.
Etwas Neid und Bewunderung mischen sich....über die schon erwähnte Intensität und Reflektiertheit. Beides gleichzeitig/nahe beisammen zu schaffen empfinde ich als echte Leistung.
Liebe Grüße
Claudia
"Ich könnte nur an einen Gott glauben, der zu tanzen verstünde" Nietzsche