-»Ich entscheide selbst!-«
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Olivia
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»Ich entscheide selbst!«
Aktionstage für sexuelle Selbstbestimmung im September
Das "Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung" ruft zu einem "Aktionstag für sexuelle Selbstbestimmung" am 17. September in Berlin auf. Wie jedes Jahr ist der Aktionstag als Gegendemonstration zum sogenannten "Marsch für das Leben" gedacht. Am 28. September folgt der bundesweite "Save Abortion Day", der sich für die längst überfällige Enttabuisierung des Schwangerschaftsabbruchs einsetzt.
https://www.giordano-bruno-stiftung.de/ ... ide-selbst
Das "Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung" ruft zu einem "Aktionstag für sexuelle Selbstbestimmung" am 17. September in Berlin auf. Wie jedes Jahr ist der Aktionstag als Gegendemonstration zum sogenannten "Marsch für das Leben" gedacht. Am 28. September folgt der bundesweite "Save Abortion Day", der sich für die längst überfällige Enttabuisierung des Schwangerschaftsabbruchs einsetzt.
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Anne-Mette
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Ich entscheide selbst — sexuelle Selbstbestimmung ist ein Menschenrecht
Seid dabei:
Ich entscheide selbst — sexuelle Selbstbestimmung ist ein Menschenrecht: Aktionstag in Berlin am 17. September 2022
https://www.fpz-berlin.de/Aufruf-zum-Ak ... 57799.html
Ich entscheide selbst — sexuelle Selbstbestimmung ist ein Menschenrecht: Aktionstag in Berlin am 17. September 2022
https://www.fpz-berlin.de/Aufruf-zum-Ak ... 57799.html
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Re: »Ich entscheide selbst!«
Folgende Pressemitteilung ging heute an die Pressevertreter*Innen.
Am heutigen Samstag, 17.9. demonstrierten Tausende Menschen in Berlin für ihr Recht auf sexuelle und körperliche Selbstbestimmung. Sie fordern die Streichung des Paragraphen 218 aus dem Strafgesetzbuch, der einen Schwangerschaftsabbruch unter Strafe stellt und somit ungewollt Schwangere und Ärzt*innen kriminalisiert.
Der Aktionstag wurde zum elften Mal vom Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung organisiert. Es sprachen unter anderen die Staatssekretärin für Vielfalt und Antidiskriminierung in Berlin, Saraya Gomis, sowie Dr. Jana Maeffert, Gynäkologin und Vorstandsmitglied von Doctors for Choice Germany.
Schwerpunkt des Aktionstages war die medizinische Versorgungslage in der Ukraine. "Frauen und Mädchen sind im Krieg häufig Opfer von sexualisierter Gewalt und gerade ihnen wird eine gesundheitliche Versorgung erschwert. Circa 71.000 Ukrainer*innen sind nach Berlin geflohen, viele von ihnen benötigen eine unbürokratische medizinische Versorgung. Dazu gehören auch Schwangerschaftsabbrüche", betont Juristin und Gesundheitswissenschaftlerin Sybill Schulz, Mitinitiatorin des Bündnisses und Sprecherin des Netzwerkes Frauengesundheit.
Die diesjährige Frauenpreisträgerin von Berlin und Chefärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtsmedizin im Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikum Prof. Dr. Mandy Mangler wies auf die Bedeutung der Entkriminalisierung hin: "Als Frau und Ärztin finde ich es wichtig, dass Gesetze reproduktive Entscheidungsfreiheit ermöglichen. Paragraph 218 kriminalisiert Frauen und Mediziner*innen, die sich für einen Schwangerschaftsabbruch entscheiden. Das ist eine untragbare Situation."
Am heutigen Samstag, 17.9. demonstrierten Tausende Menschen in Berlin für ihr Recht auf sexuelle und körperliche Selbstbestimmung. Sie fordern die Streichung des Paragraphen 218 aus dem Strafgesetzbuch, der einen Schwangerschaftsabbruch unter Strafe stellt und somit ungewollt Schwangere und Ärzt*innen kriminalisiert.
Der Aktionstag wurde zum elften Mal vom Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung organisiert. Es sprachen unter anderen die Staatssekretärin für Vielfalt und Antidiskriminierung in Berlin, Saraya Gomis, sowie Dr. Jana Maeffert, Gynäkologin und Vorstandsmitglied von Doctors for Choice Germany.
Schwerpunkt des Aktionstages war die medizinische Versorgungslage in der Ukraine. "Frauen und Mädchen sind im Krieg häufig Opfer von sexualisierter Gewalt und gerade ihnen wird eine gesundheitliche Versorgung erschwert. Circa 71.000 Ukrainer*innen sind nach Berlin geflohen, viele von ihnen benötigen eine unbürokratische medizinische Versorgung. Dazu gehören auch Schwangerschaftsabbrüche", betont Juristin und Gesundheitswissenschaftlerin Sybill Schulz, Mitinitiatorin des Bündnisses und Sprecherin des Netzwerkes Frauengesundheit.
Die diesjährige Frauenpreisträgerin von Berlin und Chefärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtsmedizin im Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikum Prof. Dr. Mandy Mangler wies auf die Bedeutung der Entkriminalisierung hin: "Als Frau und Ärztin finde ich es wichtig, dass Gesetze reproduktive Entscheidungsfreiheit ermöglichen. Paragraph 218 kriminalisiert Frauen und Mediziner*innen, die sich für einen Schwangerschaftsabbruch entscheiden. Das ist eine untragbare Situation."
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Anne-Mette
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Re: »Ich entscheide selbst!«
"Marsch für das Leben" und Gegendemos Proteste für und gegen das Recht auf Abtreibung in Berlin
https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2 ... teste.html
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Anne-Mette
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Re: »Ich entscheide selbst!«
taz:
"Marsch für das Leben" in Berlin: Nicht so friedlich wie gewollt
Die Anti-Choice-Bewegung gibt sich betont friedliebend. Doch auch in diesem Jahr wurde beim "Marsch für das Leben" der Holocaust verharmlost.
https://taz.de/Marsch-fuer-das-Leben-in ... /!5632756/
Berliner Zeitung:
Marsch für das Leben: Wenn christliche Fundis auf Feministinnen treffen
https://www.berliner-zeitung.de/mensch- ... -li.268167
"Marsch für das Leben" in Berlin: Nicht so friedlich wie gewollt
Die Anti-Choice-Bewegung gibt sich betont friedliebend. Doch auch in diesem Jahr wurde beim "Marsch für das Leben" der Holocaust verharmlost.
https://taz.de/Marsch-fuer-das-Leben-in ... /!5632756/
Berliner Zeitung:
Marsch für das Leben: Wenn christliche Fundis auf Feministinnen treffen
https://www.berliner-zeitung.de/mensch- ... -li.268167