Jeder Mensch sollte so leben können, wie er/sie/es ist und sein und leben möchte
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Anne-Mette
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Jeder Mensch sollte so leben können, wie er/sie/es ist und sein und leben möchte
Moin,
das waren fast wörtliche Wiederholungen gestern an unserem Stand während des "Selbsthilfetages".
Eine ausgesprochene oder eine unausgesprochene Frage lautete: "warum steht ihr hier überhaupt? Eure Forderungen nach Akzeptanz sind doch 'selbstverständlich'!".
Natürlich: manche haben auch befremdlich oder blöd geguckt; aber die überwiegenden Reaktionen waren sehr positiv. Es kam, wie schon gesagt, Bestärkung; aber es gab auch
Nachfragen und Bitten um Unterstützung bei eigenen Bedarfen.
Besonders positiv habe wieder ich die Gemeinschaft der unterschiedlichesten Selbsthilfegruppen empfunden (z.B. Borderline, Suchtprobleme, Stotterer, Parkinson, 'psychische Erkrankungen', Umwelterkrankte, Rheuma, Tauschring, Krebskompass...)
Vertreter des Arbeitskreises "Echte Vielfalt" (LSVD) waren ebenso dabei wie eine Abordnung dänischer Selbsthilfeeinrichtungen.
Unter uns herrschte eine große "Wiedersehensfreude"; denn wir kennen uns schon teilweise 15 Jahre, wobei in den letzten zwei Jahren keine Treffen der Gruppenverantwortlichen und keine Selbsthilfetage stattgefunden haben wegen Corona.
Gut, dass wir (Regenbogen)Flagge gezeigt haben!
Gruß
Anne-Mette
das waren fast wörtliche Wiederholungen gestern an unserem Stand während des "Selbsthilfetages".
Eine ausgesprochene oder eine unausgesprochene Frage lautete: "warum steht ihr hier überhaupt? Eure Forderungen nach Akzeptanz sind doch 'selbstverständlich'!".
Natürlich: manche haben auch befremdlich oder blöd geguckt; aber die überwiegenden Reaktionen waren sehr positiv. Es kam, wie schon gesagt, Bestärkung; aber es gab auch
Nachfragen und Bitten um Unterstützung bei eigenen Bedarfen.
Besonders positiv habe wieder ich die Gemeinschaft der unterschiedlichesten Selbsthilfegruppen empfunden (z.B. Borderline, Suchtprobleme, Stotterer, Parkinson, 'psychische Erkrankungen', Umwelterkrankte, Rheuma, Tauschring, Krebskompass...)
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Unter uns herrschte eine große "Wiedersehensfreude"; denn wir kennen uns schon teilweise 15 Jahre, wobei in den letzten zwei Jahren keine Treffen der Gruppenverantwortlichen und keine Selbsthilfetage stattgefunden haben wegen Corona.
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Gruß
Anne-Mette
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Re: Jeder Mensch sollte so leben können, wie er/sie/es ist und sein und leben möchte
Anne-Mette hat geschrieben: So 11. Sep 2022, 11:07 Moin,
das waren fast wörtliche Wiederholungen gestern an unserem Stand während des "Selbsthilfetages".
Ich freue mich für euch, für so viel POSITIVES Feedback
Leider merkt man, dass es immer noch notwendig ist so manche People dafür zu sensibilisieren, SHAME!!! Man kann nur hoffen, dass mit der Zeit auch schließlich die Toleranz überwiegtAnne-Mette hat geschrieben: So 11. Sep 2022, 11:07 Eine ausgesprochene oder eine unausgesprochene Frage lautete: "warum steht ihr hier überhaupt? Eure Forderungen nach Akzeptanz sind doch 'selbstverständlich'!".
Nice, wenn von allen Seiten Unterstützung kommt. Die Flagge kann nicht HOCH genug gehalten werden.
Liebe Grüße, Tina
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Ich bin Tina und die Mutter von Jennifer. Ihr kennt sie unter ihrem Forumsnamen "Lady Jennifer"
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Re: Jeder Mensch sollte so leben können, wie er/sie/es ist und sein und leben möchte
Danke Anne-Mette, daß du über euren Selbsthilfetag hier geschrieben hast...Anne-Mette hat geschrieben: So 11. Sep 2022, 11:07 Moin,
das waren fast wörtliche Wiederholungen gestern an unserem Stand während des "Selbsthilfetages".
Eine ausgesprochene oder eine unausgesprochene Frage lautete: "warum steht ihr hier überhaupt? Eure Forderungen nach Akzeptanz sind doch 'selbstverständlich'!".
Natürlich: manche haben auch befremdlich oder blöd geguckt; aber die überwiegenden Reaktionen waren sehr positiv. Es kam, wie schon gesagt, Bestärkung; aber es gab auch
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Unter uns herrschte eine große "Wiedersehensfreude"; denn wir kennen uns schon teilweise 15 Jahre, wobei in den letzten zwei Jahren keine Treffen der Gruppenverantwortlichen und keine Selbsthilfetage stattgefunden haben wegen Corona.
Gut, dass wir (Regenbogen)Flagge gezeigt haben!
Gruß
Anne-Mette
Passend zu deiner Mitteilung, kann ich an dieser Stelle folgenden Hinweis schreiben: während der Festwochen zum "Plauener Herbst" werden wir einen Infotag rundum Trans*, Homosexualität, Queer, etc. durchführen. Mit "wir" meine ich meine Person und die Gleichstellungsbehörde. Wir besprechen zur Zeit letzte Details für die Veranstaltung - ich freue mich schon sehr darauf...
Jennifer
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Aktueller Beziehungsstatus: Jennifer ist verliebt !-!-!
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Belinda
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Re: Jeder Mensch sollte so leben können, wie er/sie/es ist und sein und leben möchte
Akzeptanz sollte immer selbstverständlich sein.
Vielfalt sollte immer als Bereicherung verstanden werden.
Bis es überall soweit ist: Flagge zeigen.
Danke an alle die es tun. Egal ob öffentlich oder eher still im privaten oder beruflichen Umfeld.
Vielfalt sollte immer als Bereicherung verstanden werden.
Bis es überall soweit ist: Flagge zeigen.
Danke an alle die es tun. Egal ob öffentlich oder eher still im privaten oder beruflichen Umfeld.
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Blossom
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Re: Jeder Mensch sollte so leben können, wie er/sie/es ist und sein und leben möchte
Akzeptanz ist das hehre Ziel. Eine allgemeine Toleranz würde zunächst einmal ausreichen.
Jeder hat in seinem Leben Menschen um sich, die schwul, lesbisch, transgender oder bisexuell sind.
Sie wollen es vielleicht nicht zugeben, aber ich garantiere, sie kennen jemanden.
Billie Jean King (*1943)
Sie wollen es vielleicht nicht zugeben, aber ich garantiere, sie kennen jemanden.
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Anne-Mette
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Re: Jeder Mensch sollte so leben können, wie er/sie/es ist und sein und leben möchte
Moin,
Ich habe das Gefühl, dass ich Akzeptanz nicht (nur) erwerbe, weil ich mit der Regenbogenflagge als Zugehörige einer Gruppe auftrete, sondern auch bei vielen sonstigen Anlässen
tätig bin.
Ich möchte es auch mal schaffen, mein eigenes Ich und Selbst von der Gruppenzugehörigkeit zu trennen.
Aber dazu bin ich wohl zu bekannt (nein, ich möchte nicht angeben; aber ich werde öfter mal ungefragt "einsortiert", obwohl ich gerade nicht für die intergeschlechtlichen und transsexuellen Menschen unterwegs bin, sondern "einfach so" - und vielleicht auch für mich).
diese Akzeptanz ergibt sich nicht von allein.
Ich habe das Gefühl, dass ich Akzeptanz nicht (nur) erwerbe, weil ich mit der Regenbogenflagge als Zugehörige einer Gruppe auftrete, sondern auch bei vielen sonstigen Anlässen
tätig bin.
Ich möchte es auch mal schaffen, mein eigenes Ich und Selbst von der Gruppenzugehörigkeit zu trennen.
Aber dazu bin ich wohl zu bekannt (nein, ich möchte nicht angeben; aber ich werde öfter mal ungefragt "einsortiert", obwohl ich gerade nicht für die intergeschlechtlichen und transsexuellen Menschen unterwegs bin, sondern "einfach so" - und vielleicht auch für mich).