Warum tolerieren Ehefrauen das Crossdressing des Partners
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Pama
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Warum tolerieren Ehefrauen das Crossdressing des Partners
Es ist immer wieder schön zu lesen, dass mache Ehefrauen offensichtlich Verständnis für unsere Neigung gefunden haben und uns sogar unterstützen. Wir können uns dann wirklich glücklich schätzen.
Ich hoffe jedoch, dass wir wissen, warum unsere Frauen uns akzeptieren und uns unterstützen und wir Rücksicht auf ihre Gefühle und Bedürfnisse bei all unseren Handlungen nehmen.
Crossdressing wird leider bis heute noch nicht von der Mehrzahl der Menschen toleriert.
Die Ehefrau ist durch unser Crossdressing selbst betroffen. Auch bei Crossdressing innerhalb der Wohnung ist sie Mitbeteiligte, allein das Wissen, dass wir es machen, reicht.
Die hieraus resultierende Angst vor Folgen führt in vielen Fällen leider zur Trennung.
Auch in sehr guten Beziehungen kann die Angst größer sein als die bisher vorhandene Liebe und Harmonie.
Einigen Ehen verkraften jedoch das Crossdressing eines Partners.
Das Unterstützen oder auch nur das Dulden des Crossdressings durch die Ehefrau hat aber unterschiedliche Gründe, wobei die gegenseitige Liebe sicherlich auch von Bedeutung ist.
Frauen, deren Angst durch gemeinsame Gespräche genommen oder zumindest reduziert werden kann, können auf Grund des gegenseitigen Vertrauens und gelebter Rücksichtnahme, evtl. nach gemeinsamen Vereinbarungen, das Crossdressing des Partners akzeptieren oder zumindest stillschweigend dulden. Einige sind so stark, dass sie eventuelle Anfeindungen, Kritik, mitleidige Blicke und Gerede ertragen können.
Andere Frauen entdecken durch das Crossdressing des Partners lediglich eigene Vorteile, die sie nutzen können, und unterstützen die Handlungen aus purem Eigeninteresse. Die seelischen Nöte des Crossdressers spielen hierbei lediglich eine untergeordnete Rolle.
Es gibt auch Frauen, die durch ihre absolute Abhängigkeit vom Partner, aus welchem Grunde auch immer, das Crossdressing erdulden müssen, wie die Ehefrau des Säufers oder des Gewalttätigen, die trotz Aufenthalt im Frauenhaus immer wieder zu ihrem Partner zurückkehrt oder die, die auf das schöne Leben im Luxus nicht verzichten will, wie im Extremfall die junge Frau, die mit dem neunzigjährigen Millionär verheiratet ist. Was der Partner macht, ist hier gleichgültig.
Aber die meisten Frauen aus längeren Beziehungen, die dem crossdressenden Partner angeblich tolerant gegenüber stehen, scheuen Veränderungen, haben Sorge um die Zukunft, nicht nur in finanzieller Hinsicht, und befürchten u.a. auch eine Vereinsamung. Die Angst vor dem Verlust liebgewordener Gewohnheiten und der gewissen Sicherheit in der Ehe ist größer als die Angst vor dem Crossdressing des Partners.
Sicher lassen sich noch weitere Argumente für das Verhalten der Ehefrauen aufzählen und die oben erwähnten Gründe können sich auch überschneiden.
Es gibt somit unterschiedliche Beweggründe, die Ehe aufrechtzuerhalten.
Das Verständnis oder sogar die offensichtliche Unterstützung muss daher nicht immer ein glücklicher Zustand sein.
Meine Ehefrau hat die Anfänge meines Crossdressings vor 36 Jahren selbst miterlebt. Ich kam ihr gegenüber nie in Erklärungsnot. Nach vielen gemeinsamen Gesprächen, auch unter Beteiligung einer hinzugezogenen Fachkraft, haben wir unsere Ehe u.a. durch gegenseitige Rücksichtnahme auf die persönlichen Bedürfnisse und Gefühle glücklicherweise fortführen können. Sicherlich spielte hierbei auch unsere Liebe eine große Rolle.
Aber was ist eigentlich Liebe, die hier im Forum immer wieder als wesentliche Begründung für die Akzeptanz des Crossdressings zitiert wird?
Manchmal habe ich den Verdacht, dass die beschriebene angebliche Liebe nur vorgetäuscht oder irrtümlich angenommen wird.
Die häufig geäußerte Freude über die Toleranz der liebenden Ehefrau ist doch rein egoistischer Art. Ob sie auch Freude an dem Crossdressing ihres Ehemannes hat, wage ich in den meisten Fällen zu bezweifeln.
Da die Ängste, Sorgen und Nöte unserer Ehefrauen wegen unseres noch heute ungewöhnlichen Handelns weiterhin bestehen, sollten wir trotz der gezeigten Toleranz mehr Rücksicht auf ihre Gefühle und Bedürfnisse nehmen und unser Handeln mit ihr abstimmen und niemals übertreiben.
Wenn dann noch eine gegenseitige tatsächliche Liebe besteht, können wir uns wirklich glücklich schätzen.
Pama
Ich hoffe jedoch, dass wir wissen, warum unsere Frauen uns akzeptieren und uns unterstützen und wir Rücksicht auf ihre Gefühle und Bedürfnisse bei all unseren Handlungen nehmen.
Crossdressing wird leider bis heute noch nicht von der Mehrzahl der Menschen toleriert.
Die Ehefrau ist durch unser Crossdressing selbst betroffen. Auch bei Crossdressing innerhalb der Wohnung ist sie Mitbeteiligte, allein das Wissen, dass wir es machen, reicht.
Die hieraus resultierende Angst vor Folgen führt in vielen Fällen leider zur Trennung.
Auch in sehr guten Beziehungen kann die Angst größer sein als die bisher vorhandene Liebe und Harmonie.
Einigen Ehen verkraften jedoch das Crossdressing eines Partners.
Das Unterstützen oder auch nur das Dulden des Crossdressings durch die Ehefrau hat aber unterschiedliche Gründe, wobei die gegenseitige Liebe sicherlich auch von Bedeutung ist.
Frauen, deren Angst durch gemeinsame Gespräche genommen oder zumindest reduziert werden kann, können auf Grund des gegenseitigen Vertrauens und gelebter Rücksichtnahme, evtl. nach gemeinsamen Vereinbarungen, das Crossdressing des Partners akzeptieren oder zumindest stillschweigend dulden. Einige sind so stark, dass sie eventuelle Anfeindungen, Kritik, mitleidige Blicke und Gerede ertragen können.
Andere Frauen entdecken durch das Crossdressing des Partners lediglich eigene Vorteile, die sie nutzen können, und unterstützen die Handlungen aus purem Eigeninteresse. Die seelischen Nöte des Crossdressers spielen hierbei lediglich eine untergeordnete Rolle.
Es gibt auch Frauen, die durch ihre absolute Abhängigkeit vom Partner, aus welchem Grunde auch immer, das Crossdressing erdulden müssen, wie die Ehefrau des Säufers oder des Gewalttätigen, die trotz Aufenthalt im Frauenhaus immer wieder zu ihrem Partner zurückkehrt oder die, die auf das schöne Leben im Luxus nicht verzichten will, wie im Extremfall die junge Frau, die mit dem neunzigjährigen Millionär verheiratet ist. Was der Partner macht, ist hier gleichgültig.
Aber die meisten Frauen aus längeren Beziehungen, die dem crossdressenden Partner angeblich tolerant gegenüber stehen, scheuen Veränderungen, haben Sorge um die Zukunft, nicht nur in finanzieller Hinsicht, und befürchten u.a. auch eine Vereinsamung. Die Angst vor dem Verlust liebgewordener Gewohnheiten und der gewissen Sicherheit in der Ehe ist größer als die Angst vor dem Crossdressing des Partners.
Sicher lassen sich noch weitere Argumente für das Verhalten der Ehefrauen aufzählen und die oben erwähnten Gründe können sich auch überschneiden.
Es gibt somit unterschiedliche Beweggründe, die Ehe aufrechtzuerhalten.
Das Verständnis oder sogar die offensichtliche Unterstützung muss daher nicht immer ein glücklicher Zustand sein.
Meine Ehefrau hat die Anfänge meines Crossdressings vor 36 Jahren selbst miterlebt. Ich kam ihr gegenüber nie in Erklärungsnot. Nach vielen gemeinsamen Gesprächen, auch unter Beteiligung einer hinzugezogenen Fachkraft, haben wir unsere Ehe u.a. durch gegenseitige Rücksichtnahme auf die persönlichen Bedürfnisse und Gefühle glücklicherweise fortführen können. Sicherlich spielte hierbei auch unsere Liebe eine große Rolle.
Aber was ist eigentlich Liebe, die hier im Forum immer wieder als wesentliche Begründung für die Akzeptanz des Crossdressings zitiert wird?
Manchmal habe ich den Verdacht, dass die beschriebene angebliche Liebe nur vorgetäuscht oder irrtümlich angenommen wird.
Die häufig geäußerte Freude über die Toleranz der liebenden Ehefrau ist doch rein egoistischer Art. Ob sie auch Freude an dem Crossdressing ihres Ehemannes hat, wage ich in den meisten Fällen zu bezweifeln.
Da die Ängste, Sorgen und Nöte unserer Ehefrauen wegen unseres noch heute ungewöhnlichen Handelns weiterhin bestehen, sollten wir trotz der gezeigten Toleranz mehr Rücksicht auf ihre Gefühle und Bedürfnisse nehmen und unser Handeln mit ihr abstimmen und niemals übertreiben.
Wenn dann noch eine gegenseitige tatsächliche Liebe besteht, können wir uns wirklich glücklich schätzen.
Pama
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Pauline
Re: Warum tolerieren Ehefrauen das Crossdressing des Partner
Hallo Pama,Pama hat geschrieben: Aber was ist eigentlich Liebe, die hier im Forum immer wieder als wesentliche Begründung für die Akzeptanz des Crossdressings zitiert wird?
Manchmal habe ich den Verdacht, dass die beschriebene angebliche Liebe nur vorgetäuscht oder irrtümlich angenommen wird.
Die häufig geäußerte Freude über die Toleranz der liebenden Ehefrau ist doch rein egoistischer Art. Ob sie auch Freude an dem Crossdressing ihres Ehemannes hat, wage ich in den meisten Fällen zu bezweifeln.
Pama
ich kann nur aus meiner eigenen Erfahrung sprechen, da ich keine Kontakte zu anderen CDs habe.
Und ich kann für mich behaupten (wie ich schon an anderen Stellen hier geschrieben habe), dass das
Auftauchen von Pauline in unserer Beziehung unsere Ehe gerettet und sogar bereichert hat; wir
lieben uns wieder wie am ersten Tag...kannst ja mal in meinen postings lesen..möchte hier nicht zu lang werden.
Du fragst "was ist Liebe"? Das ja wohl eine rhetorische Frage, die Dir kein Mensch erschöpfend beantworten kann.
http://de.wikipedia.org/wiki/Liebe
Akzeptanz allein reicht nicht aus und macht beide Partner nicht glücklich, sie ist nur eine Station auf Weg des CDs
zu einer harmonischen Partnerschaft. Ich werde nicht als Pauline akzeptiert,
sondern ich BIN für meine Frau die Pauline, welche sie genau so innig liebt wie ihren Paul. Ich bin angekommen...und es ist schön!
Woher hast Du all diese Aussagen und Vermutungen über die Hintergründe des Verhaltens der betroffenen Ehefrauen; die könnte
nur jemand haben, der täglich mit solchen "Fällen" konfrontiert wird, zB. ein Psychologe oder so.
LG Pauline
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Sieglinde
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Re: Warum tolerieren Ehefrauen das Crossdressing des Partner
Hallo Mädels,
da tauchen schon sehr interessante Aspekte auf.
Ich glaube es macht schon einen großen Unterschied ob sich ein Paar schon inkl. den
speziellen Neigungen kennen und lieben gelernt hat, oder ob das Coming out nach 20 Jahren Ehe geschieht.
Mir erscheint der beste Grund Crossdressing zu tolerieren ist der, das es doch ein großer Lustgewinn ist, eine Art Jungbrunnen.
Wenn ich mich so auf den Straßen umschaue, wieviel Zombies sind da unterwegs.
Mir scheint das hier eine Menge älterer Mädels, mich eingeschlossen, sind, also 50 + , und die scheinen mir oft reger als der Durchschnitt.
da tauchen schon sehr interessante Aspekte auf.
Ich glaube es macht schon einen großen Unterschied ob sich ein Paar schon inkl. den
speziellen Neigungen kennen und lieben gelernt hat, oder ob das Coming out nach 20 Jahren Ehe geschieht.
Mir erscheint der beste Grund Crossdressing zu tolerieren ist der, das es doch ein großer Lustgewinn ist, eine Art Jungbrunnen.
Wenn ich mich so auf den Straßen umschaue, wieviel Zombies sind da unterwegs.
Mir scheint das hier eine Menge älterer Mädels, mich eingeschlossen, sind, also 50 + , und die scheinen mir oft reger als der Durchschnitt.
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Cybill
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Re: Warum tolerieren Ehefrauen das Crossdressing des Partner
Vielleicht ist es gar nicht so kompliziert: weil sie ganz einfach den Menschen lieben!
Manchmal ist es einfach gut Dinge als gegeben hinzunehmen und nicht alles zu hinterfragen.
Manchmal ist es einfach gut Dinge als gegeben hinzunehmen und nicht alles zu hinterfragen.
Scio quid nolo! - Ich weiß was ich nicht will!
Im Übrigen: Ich bin nicht hauptberuflich transsexuell!
Im Übrigen: Ich bin nicht hauptberuflich transsexuell!
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Dana
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Re: Warum tolerieren Ehefrauen das Crossdressing des Partner
Moin Moin
Ich habe auch das Glück, eine Frau an meiner Seite zu haben die keine Probleme mit meinem Dauercrossdressing hat. Nach 28 Jahren Ehe liebt sie den Menschen in mir und nicht die Verpackung.
Sie sagt, sie würde auch nicht auf ihre Lieblingsschokolade verzichten, nur weil sich die Farbe des Verpackungspapier ändert.
Ich will hier nichts beschönigen. Es war am Anfang eine schwierige Zeit aber wenn man miteinander redet und sich auch versteht, dann geht fast alles..
Vielleicht entspreche ich Heute nichtmehr dem Perfekten Bild des Mannes den sie mal geheiratet hat, doch würde z.B. ein Partner durch einen Unfall schwer entstellt werden, wäre das Bild auch nichtmehr perfekt und es wäre auch kein Trennungsgrund.
Meine Frau hat gemerkt, daß ich seit meinem Outing wieder zu dem Menschen geworden bin, den sie mal geheiratet hat. Glücklich, fröhlich, offen und ausgeglichen.
Ich habe auch das Glück, eine Frau an meiner Seite zu haben die keine Probleme mit meinem Dauercrossdressing hat. Nach 28 Jahren Ehe liebt sie den Menschen in mir und nicht die Verpackung.
Sie sagt, sie würde auch nicht auf ihre Lieblingsschokolade verzichten, nur weil sich die Farbe des Verpackungspapier ändert.
Ich will hier nichts beschönigen. Es war am Anfang eine schwierige Zeit aber wenn man miteinander redet und sich auch versteht, dann geht fast alles..
Vielleicht entspreche ich Heute nichtmehr dem Perfekten Bild des Mannes den sie mal geheiratet hat, doch würde z.B. ein Partner durch einen Unfall schwer entstellt werden, wäre das Bild auch nichtmehr perfekt und es wäre auch kein Trennungsgrund.
Meine Frau hat gemerkt, daß ich seit meinem Outing wieder zu dem Menschen geworden bin, den sie mal geheiratet hat. Glücklich, fröhlich, offen und ausgeglichen.
--- Ich bin nur verantwortlich für das was ich schreibe, nicht für das was Andere verstehen! ---
Liebe Grüße
Dana
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Pama
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Re: Warum tolerieren Ehefrauen das Crossdressing des Partner
Sicherlich ist dieses Thema mehrfach schon hier im Forum diskutiert worden. Mir lag aber daran, die Problematik unabhängig vom Einzelfall noch einmal zu verdeutlichen, um bei aller Euphorie über das erreichte Ziel nicht plötzlich vor einem unerwarteten Scherbenhaufen zu stehen.
Liebe Mona,
Ein gesunder Egoismus ist sicherlich nicht verkehrt. M.E hat er aber in der Ehe nichts verloren, denn da sollte es nicht um das Überleben gehen. Statt des "Ich" sollte das "Wir" stehen.
Liebe Pauline,
Ich will Deine Äußerungen nicht anzweifeln. Das kann ich auch gar nicht, da ich weder Dich, Deine Ehefrau noch Dein Umfeld persönlich kenne. Es ist ja schön für Dich, wenn Deine Ehefrau so rücksichtsvoll zu Dir ist.
Für meine Einschätzungen sind sicherlich kein spezielles Hochschulstudium und auch kein besonderes Einfühlungsvermögen (Empathie) notwendig, ein gesunder Menschenverstand reicht aus.
Liebe Linda,
Du hast Recht, dass bei Paaren, die in Kenntnis der Eigenschaft erst geheiratet haben, andere Voraussetzungen vorliegen und in allen Fällen die Entwicklung auch eine große Rolle spielt.
Liebe Cher,
Deine Aussage, dass der große Lustgewinn, der auch eine Art Jungbrunnen darstellt, die Toleranz der Partnerin begründet, kann ich so nicht nachvollziehen. Hier bedarf es nach meinem Verständnis noch um eine nähere Begründung.
Liebe Mona,
Ein gesunder Egoismus ist sicherlich nicht verkehrt. M.E hat er aber in der Ehe nichts verloren, denn da sollte es nicht um das Überleben gehen. Statt des "Ich" sollte das "Wir" stehen.
Liebe Pauline,
Ich will Deine Äußerungen nicht anzweifeln. Das kann ich auch gar nicht, da ich weder Dich, Deine Ehefrau noch Dein Umfeld persönlich kenne. Es ist ja schön für Dich, wenn Deine Ehefrau so rücksichtsvoll zu Dir ist.
Für meine Einschätzungen sind sicherlich kein spezielles Hochschulstudium und auch kein besonderes Einfühlungsvermögen (Empathie) notwendig, ein gesunder Menschenverstand reicht aus.
Liebe Linda,
Du hast Recht, dass bei Paaren, die in Kenntnis der Eigenschaft erst geheiratet haben, andere Voraussetzungen vorliegen und in allen Fällen die Entwicklung auch eine große Rolle spielt.
Liebe Cher,
Deine Aussage, dass der große Lustgewinn, der auch eine Art Jungbrunnen darstellt, die Toleranz der Partnerin begründet, kann ich so nicht nachvollziehen. Hier bedarf es nach meinem Verständnis noch um eine nähere Begründung.
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Sieglinde
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Re: Warum tolerieren Ehefrauen das Crossdressing des Partner
Hallo Pama,
ich glaube das wir als Crossdresser bewusster bzw. intensiver sexualisiert sind als viele die ohne ein spezielles Faible auskommen müssen.
Und vielleicht vorwiegend männlich,mal der Macho, aber dann wieder feminin empathisch, tussig.Das ist bestimmt nicht für jede Frau attraktiv,
aber wenn ich eine wäre, für mich schon.
Liebe Grüße
Cher
ich glaube das wir als Crossdresser bewusster bzw. intensiver sexualisiert sind als viele die ohne ein spezielles Faible auskommen müssen.
Und vielleicht vorwiegend männlich,mal der Macho, aber dann wieder feminin empathisch, tussig.Das ist bestimmt nicht für jede Frau attraktiv,
aber wenn ich eine wäre, für mich schon.
Liebe Grüße
Cher
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Pama
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Re: Warum tolerieren Ehefrauen das Crossdressing des Partner
Hallo darialena,
sicherlich hast Du meine Äußerungen mit einer unterschwelligen Oppositionshaltung gelesen. Letztlich stellst Du aber selbst fest, dass wir in vielen Punkten übereinstimmen.
Das Verhalten einer Ehefrau bei der erstmaligen Kenntnisnahme der Neigung ihres Partners ist unterschiedlich und in der Regel auch sehr problematisch. Deine Hinweise und auch Deine Auffassung hierzu sind vollkommen richtig und entsprechen auch meinen Empfindungen. Es ist tatsächlich ein riesiges Problem, dass jedem Crossdresser bewusst sein sollte. Diese Schwierigkeiten waren aber eigentlich nicht Gegenstand meines Themas.
Meine beabsichtigte Warnung richtete sich lediglich an die Personen, die bereits durch die Ehefrau bei ihren Handlungen unterstützt, bzw. offensichtlich geduldet werden. Das Thema sollte lediglich zum Überdenken der derzeitigen Situation und zur besonderen Rücksichtnahme auf die Ehefrau anregen.
Gruß Pama
sicherlich hast Du meine Äußerungen mit einer unterschwelligen Oppositionshaltung gelesen. Letztlich stellst Du aber selbst fest, dass wir in vielen Punkten übereinstimmen.
Das Verhalten einer Ehefrau bei der erstmaligen Kenntnisnahme der Neigung ihres Partners ist unterschiedlich und in der Regel auch sehr problematisch. Deine Hinweise und auch Deine Auffassung hierzu sind vollkommen richtig und entsprechen auch meinen Empfindungen. Es ist tatsächlich ein riesiges Problem, dass jedem Crossdresser bewusst sein sollte. Diese Schwierigkeiten waren aber eigentlich nicht Gegenstand meines Themas.
Meine beabsichtigte Warnung richtete sich lediglich an die Personen, die bereits durch die Ehefrau bei ihren Handlungen unterstützt, bzw. offensichtlich geduldet werden. Das Thema sollte lediglich zum Überdenken der derzeitigen Situation und zur besonderen Rücksichtnahme auf die Ehefrau anregen.
Gruß Pama
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Maike
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Re: Warum tolerieren Ehefrauen das Crossdressing des Partner
Ich kann darialena nur zustimmen:
In einigen Berichten von Euch habe ich gelesen, dass "wir" dann zur besten Freundin unserer Frau wurden. Das kann ich mir leider nicht so ganz vorstellen. Zwischen der besten Freundin und dem Ehemann gibt es ja einige Unterschiede ....
Wie würdet Ihr diese neue (?) Beziehung beschreiben? Wir - meine Frau und ich - sind leider noch nicht so weit, mit dieser neuen Situation locker und offen umzugehen. Wir suchen noch nach Wegen in unserer Beziehung ....
Keine leichte Herausforderung!
Liebe Grüße
Maike
Da ich auch zu den (zu-) Spät-Geouteten zähle (nach 14 Jahren Ehe), ist das Thema für mich sehr essentiell. Ich stelle mir natürlich die Fragen: Was kann ich meiner Frau zumuten? Wird unsere Ehe bestehen bleiben? Wie muss das für sie sein? Wie kann sie damit umgehen? Wie kann ich ihr evtl. helfen? Wie finden wir einen gemeinsamen Weg? ......darialena hat geschrieben:Ich finde, daß Pama ein Hauptthema des Crossdressings angesprochen hat und bin ihr dafür dankbar;
In einigen Berichten von Euch habe ich gelesen, dass "wir" dann zur besten Freundin unserer Frau wurden. Das kann ich mir leider nicht so ganz vorstellen. Zwischen der besten Freundin und dem Ehemann gibt es ja einige Unterschiede ....
Wie würdet Ihr diese neue (?) Beziehung beschreiben? Wir - meine Frau und ich - sind leider noch nicht so weit, mit dieser neuen Situation locker und offen umzugehen. Wir suchen noch nach Wegen in unserer Beziehung ....
Keine leichte Herausforderung!
Liebe Grüße
Maike
Es ist wie es ist. Aber es wird, was du daraus machst!
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Pama
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Re: Warum tolerieren Ehefrauen das Crossdressing des Partner
Hallo Maike,
Ihr sucht noch nach Wegen in Eurer Beziehung, da Ihr noch nicht locker und offen mit der neuen Situation umgehen könnt.
Ein Rezept für Dein Umgang mit dem Crossdressing in Deiner Ehe wirst Du nicht erhalten können. Dies musst Du Dir leider selbst erarbeiten.
Auch wenn Darialene zu recht behauptet, dass das Verhalten des Crossdressers gegenüber der Ehefrau ein Hauptthema darstellt und wir uns hier austauschen sollten, wird letztlich kein Patentrezept erstellt werden können, auch wenn das wünschenswert wäre.
In vielen Beiträgen hier im Forum wurden bereits sehr gute Vorschläge für das Verhalten in einer Partnerschaft gegeben. Einige sind zwar nicht für jede Beziehung geeignet, sie können jedoch als Anhaltspunkt und Denkanstoß betrachtet werden.
Du hast aber bereits die wichtigsten Fragen selbst gestellt. Antworten hierauf findest Du nur durch Gespräche mit Deiner Frau.
Der von Darialene unter "Zweitens" formulierte Hinweis und Vorschlag halte ich für sehr gut und sollte auch von Dir bei Deinen Gesprächen beachtet werden.
Ich wünsche Dir viel Erfolg.
Auf Deine weitere Frage nach der Bezeichnung des crossdressenden Ehemannes kann ich nur meine persönliche Auffassung wiedergeben. Der Ehemann bleibt der Ehemann, die beste Freundin sollte er nicht werden, es sei denn, die Ehe ist bereits geschieden.
Gruß Pama
Ihr sucht noch nach Wegen in Eurer Beziehung, da Ihr noch nicht locker und offen mit der neuen Situation umgehen könnt.
Ein Rezept für Dein Umgang mit dem Crossdressing in Deiner Ehe wirst Du nicht erhalten können. Dies musst Du Dir leider selbst erarbeiten.
Auch wenn Darialene zu recht behauptet, dass das Verhalten des Crossdressers gegenüber der Ehefrau ein Hauptthema darstellt und wir uns hier austauschen sollten, wird letztlich kein Patentrezept erstellt werden können, auch wenn das wünschenswert wäre.
In vielen Beiträgen hier im Forum wurden bereits sehr gute Vorschläge für das Verhalten in einer Partnerschaft gegeben. Einige sind zwar nicht für jede Beziehung geeignet, sie können jedoch als Anhaltspunkt und Denkanstoß betrachtet werden.
Du hast aber bereits die wichtigsten Fragen selbst gestellt. Antworten hierauf findest Du nur durch Gespräche mit Deiner Frau.
Der von Darialene unter "Zweitens" formulierte Hinweis und Vorschlag halte ich für sehr gut und sollte auch von Dir bei Deinen Gesprächen beachtet werden.
Ich wünsche Dir viel Erfolg.
Auf Deine weitere Frage nach der Bezeichnung des crossdressenden Ehemannes kann ich nur meine persönliche Auffassung wiedergeben. Der Ehemann bleibt der Ehemann, die beste Freundin sollte er nicht werden, es sei denn, die Ehe ist bereits geschieden.
Gruß Pama
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Lina
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Re: Warum tolerieren Ehefrauen das Crossdressing des Partner
Pama hat geschrieben:..
Da die Ängste, Sorgen und Nöte unserer Ehefrauen wegen unseres noch heute ungewöhnlichen Handelns weiterhin bestehen, ...
Pama
" noch heute ungewöhnlichen Handeln "? Klingt so, als würdest du erwarten, dass daran sich noch was ändert, dass es "gewöhnlicher" wird. Das kann ich ehrlich gesagt mir nicht vorstellen. Es hat immer und wird immer einige geben, die nicht die Geschlechtergrenzen so sehen, wie die Mehrheit, und solange es geschlechterspezifische Kleidung gibt, werden einige auch ihren "Grenzübertritt" in der Kleidung zeigen.
Hoffentlich wird dies immer lockerer von anderen betrachtet werden - aber warum sollte es gewöhnlicher werden es zu tun?
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Lampenschirm
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Re: Warum tolerieren Ehefrauen das Crossdressing des Partner
Hallo Michaela,
warum ich mich hierzu noch nicht geäußert habe, ist sehr schnell gesagt. Der Beginn des Threads mit Vermutungen, die dahin gehen, dass Partnerinnen in der heutigen Zeit noch aus Versorgungsgründen ihren Mann so ertragen, wie auch immer er ist, ist bei mir auf so viel Ablehnung gestoßen, dass ich nur noch kurz in die Tischkante gebissen habe und beschlossen, dazu nichts zu sagen. Das hatte für mich irgend etwas zwischen Mittelalter und Duldungsstarre. Und da fühle ich mich nicht angesprochen.
Für mich ist der Mensch derselbe, egal, was er anzieht. Und für das, was sein Wesen ausmacht, liebe ich ihn. Und sein Wesen macht ja gerade auch die andere Seite der Medaille aus.
LG, Lampe
PS: wie kommst du zu dem Schweitzer-Satz? (Wollte ich immer schon mal fragen)
Liebe Pama, bitte nicht böse sein, an dieser Stelle konnte ich deine Ansichten mal so gar nicht teilen.
warum ich mich hierzu noch nicht geäußert habe, ist sehr schnell gesagt. Der Beginn des Threads mit Vermutungen, die dahin gehen, dass Partnerinnen in der heutigen Zeit noch aus Versorgungsgründen ihren Mann so ertragen, wie auch immer er ist, ist bei mir auf so viel Ablehnung gestoßen, dass ich nur noch kurz in die Tischkante gebissen habe und beschlossen, dazu nichts zu sagen. Das hatte für mich irgend etwas zwischen Mittelalter und Duldungsstarre. Und da fühle ich mich nicht angesprochen.
Für mich ist der Mensch derselbe, egal, was er anzieht. Und für das, was sein Wesen ausmacht, liebe ich ihn. Und sein Wesen macht ja gerade auch die andere Seite der Medaille aus.
LG, Lampe
PS: wie kommst du zu dem Schweitzer-Satz? (Wollte ich immer schon mal fragen)
Liebe Pama, bitte nicht böse sein, an dieser Stelle konnte ich deine Ansichten mal so gar nicht teilen.
Es ist was es ist sagt die Liebe (Erich Fried)
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Lampenschirm
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Re: Warum tolerieren Ehefrauen das Crossdressing des Partner
Hallo Siemens,
Wirtschaftlichkeit und Partnerschaft sind nun aber wirklich zwei Paar Schuhe!
Da bin ich aber wahrscheinlich durch meine Arbeit ziemlich geprägt. Ich weiß einfach, dass eine Trennung ein Einschnitt, Veränderung und sicher so gut wie nie eine finanzielle Verbesserung ist.
Ich weiß aber auch, dass ich alles das in Kauf nähme, wenn ich mich dafür nicht mehr verbiegen muss.
LG Lampe
Wirtschaftlichkeit und Partnerschaft sind nun aber wirklich zwei Paar Schuhe!
Da bin ich aber wahrscheinlich durch meine Arbeit ziemlich geprägt. Ich weiß einfach, dass eine Trennung ein Einschnitt, Veränderung und sicher so gut wie nie eine finanzielle Verbesserung ist.
Ich weiß aber auch, dass ich alles das in Kauf nähme, wenn ich mich dafür nicht mehr verbiegen muss.
LG Lampe
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ExuserIn-2022-05-28
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Re: Warum tolerieren Ehefrauen das Crossdressing des Partner
Hallo zusammrn,
Meine Partnerin weis auch Bescheid. Sie ist weder finanziell noch sonstwie von mir abhängig, sie LIEBT mich einfach so wie ich bin.
Wer andere Gründe anführt muss sich fragen lassen : Was passiet bei einem schweren Unfall oder Krankheit wenn einer sein Bein verliert ? Wahre Liebe übersteht auch so etwas, alles andere war dann nur eine Zweckgemeinschaft aus sexuellen oder finanzielle Gründen, um die es nicht Schade ist.
LG Chrissie
Meine Partnerin weis auch Bescheid. Sie ist weder finanziell noch sonstwie von mir abhängig, sie LIEBT mich einfach so wie ich bin.
Wer andere Gründe anführt muss sich fragen lassen : Was passiet bei einem schweren Unfall oder Krankheit wenn einer sein Bein verliert ? Wahre Liebe übersteht auch so etwas, alles andere war dann nur eine Zweckgemeinschaft aus sexuellen oder finanzielle Gründen, um die es nicht Schade ist.
LG Chrissie
Das Leben ist zu kurz um sich zu verleugnen.
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Pama
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Re: Warum tolerieren Ehefrauen das Crossdressing des Partner
Hallo Lampe,
ich kann Dir doch nicht böse sein, nur weil Du eine andere Ansicht vertrittst.
Ich hoffe jedoch, dass kein Schaden am Tisch durch Dein Biss entstanden ist.
Dennoch verstehe ich den Aufschrei von Dir und Darialena nicht ganz.
In meiner Warnung habe ich lediglich 5 Beweggründe als Beispiele genannt, warum die Ehefrauen das Crossdressing ihres Partners dulden bzw. auch unterstützen.
Im letzten Fall habe ich als Grund für ihre "widerwillige" Toleranz wörtlich geschrieben:
"Sie scheuen Veränderungen, haben Sorge um die Zukunft, nicht nur in finanzieller Hinsicht, und befürchten u.a. auch eine Vereinsamung. Die Angst vor dem Verlust liebgewordener Gewohnheiten und der gewissen Sicherheit in der Ehe ist größer als die Angst vor dem Crossdressing des Partners".
Aus dieser Formulierung ausschließlich einen Verlust der Versorgung
herauszulesen ist sicherlich nicht richtig. Ich habe hier als finanzielle Sorge überwiegend an die dann zu erwartenden wesentlich höheren Kosten einer getrennten Haushaltsführung gedacht, zumal sich das bisher vorhandene, gemeinsame Einkommen durch die Scheidung leider nicht erhöht.
Eine Diskussion über die finanzielle Selbständigkeit und künftige Altersversorgung unserer Frauen sollte hier eigentlich nicht entfacht werden.
Nach meiner Einschätzung zählst Du, liebe Lampe, gar nicht zu diesem strittigen Personenkreis. Ich würde Dich im ersten Beispiel meiner Darstellung einordnen.
Die wiederholte Kritik von Darialene, meine Äußerungen basieren auf eine typisch männliche Sichtweise, kann ich nicht widerlegen aber auch nicht nachvollziehen.
Einen von ihr gewünschten Gedankenaustausch über den Umgang mit unseren Ehefrauen habe ich mir aber anders vorgestellt.
Gruß Pama
ich kann Dir doch nicht böse sein, nur weil Du eine andere Ansicht vertrittst.
Ich hoffe jedoch, dass kein Schaden am Tisch durch Dein Biss entstanden ist.
Dennoch verstehe ich den Aufschrei von Dir und Darialena nicht ganz.
In meiner Warnung habe ich lediglich 5 Beweggründe als Beispiele genannt, warum die Ehefrauen das Crossdressing ihres Partners dulden bzw. auch unterstützen.
Im letzten Fall habe ich als Grund für ihre "widerwillige" Toleranz wörtlich geschrieben:
"Sie scheuen Veränderungen, haben Sorge um die Zukunft, nicht nur in finanzieller Hinsicht, und befürchten u.a. auch eine Vereinsamung. Die Angst vor dem Verlust liebgewordener Gewohnheiten und der gewissen Sicherheit in der Ehe ist größer als die Angst vor dem Crossdressing des Partners".
Aus dieser Formulierung ausschließlich einen Verlust der Versorgung
herauszulesen ist sicherlich nicht richtig. Ich habe hier als finanzielle Sorge überwiegend an die dann zu erwartenden wesentlich höheren Kosten einer getrennten Haushaltsführung gedacht, zumal sich das bisher vorhandene, gemeinsame Einkommen durch die Scheidung leider nicht erhöht.
Eine Diskussion über die finanzielle Selbständigkeit und künftige Altersversorgung unserer Frauen sollte hier eigentlich nicht entfacht werden.
Nach meiner Einschätzung zählst Du, liebe Lampe, gar nicht zu diesem strittigen Personenkreis. Ich würde Dich im ersten Beispiel meiner Darstellung einordnen.
Die wiederholte Kritik von Darialene, meine Äußerungen basieren auf eine typisch männliche Sichtweise, kann ich nicht widerlegen aber auch nicht nachvollziehen.
Einen von ihr gewünschten Gedankenaustausch über den Umgang mit unseren Ehefrauen habe ich mir aber anders vorgestellt.
Gruß Pama