"Mama" und "Papa" als Elternbezeichnungen absschaffen? - # 3
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Laura
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Re: "Mama" und "Papa" als Elternbezeichnungen absschaffen?
Vielleicht hab ich da ja eine zu einfach Meinung zu dem Thema, aber wer in unser aller Realität existiert, dabei, so wie ich, einen kleinen Schnippi zwischen den Beinen hängen hat - ob gewollt oder ungewollt - und gewillt ist diesen dann vorsätzlich in jemanden ohne eben jenes Anhängsel zu stecken, sollte sich vorher im Klaren darüber sein, dass im Erfolgs- oder Unfall, je nachdem, der Begriff Vater oder Papa Verwendung finden wird. Den Vertrag unterschreibt man halt nicht mit Tinte sondern mit, naja, ihr wisst schon.
Natürlich wäre es angebracht generell den Begriff Eltern zu verwenden, aber auch damit tut man sicher wiederum Kindern mit geschiedenen oder verstorbenen Elternteilen Unrecht. Gesellschaftlich ist es einfach nicht möglich es jedem recht zu machen, sondern dem größt möglichen Durchschnitt. So ist das leider, in einer Gesellschaft die aus mehr als einer Person besteht.
Im privaten Umfeld kann ich das ja absolut verstehen, wenn man trans ist und von seinem Kind lieber Mama als Papa genannt werden will. Das kann jeder und jede so halten wie sie wollen. Nur das man nicht an jeder Ecke die Realität in sein persönliches Wolkenkuckucksheim verwandeln kann, in dem alles so ist wie man will, sollte doch auch klar sein. Falls das doch geht, wünsche ich mir das es kein Finanzamt mehr gibt, ich eine Million Euro auf dem Konto hab, sich mein BMW in einen Lamborghini verwandelt und mein Sohn mich Scarlett Johansson statt Papa nennt.
Ich, Laura (B.), bin nämlich übrigens der Papa von meinem fünf Jahre alten Sohn. So! Und wenn ich mal entscheide das er mich Mama nennen soll, was nie geschehen wird, dann ist das so und ich kann damit leben, dass ich einmal im Jahr eine Einladung zum Elternsprechtag bekommen werde wo Vater drauf steht oder unverschämtes Lehrpersonal bei meinem Kind davon ausgeht das es eine Mama UND einen Papa hat. Das beweist ja schon seine schiere Existenz das beides vorhanden sein muss. Es gibt ja sonst keine Probleme in der Welt. Ich wünsch euch allen ein wunderschönes Wochenende und freu mich auf das nächste Thema wie Weltpolitik, künstliche Klebenägel oder was weiß ich. :*
Natürlich wäre es angebracht generell den Begriff Eltern zu verwenden, aber auch damit tut man sicher wiederum Kindern mit geschiedenen oder verstorbenen Elternteilen Unrecht. Gesellschaftlich ist es einfach nicht möglich es jedem recht zu machen, sondern dem größt möglichen Durchschnitt. So ist das leider, in einer Gesellschaft die aus mehr als einer Person besteht.
Im privaten Umfeld kann ich das ja absolut verstehen, wenn man trans ist und von seinem Kind lieber Mama als Papa genannt werden will. Das kann jeder und jede so halten wie sie wollen. Nur das man nicht an jeder Ecke die Realität in sein persönliches Wolkenkuckucksheim verwandeln kann, in dem alles so ist wie man will, sollte doch auch klar sein. Falls das doch geht, wünsche ich mir das es kein Finanzamt mehr gibt, ich eine Million Euro auf dem Konto hab, sich mein BMW in einen Lamborghini verwandelt und mein Sohn mich Scarlett Johansson statt Papa nennt.
Ich, Laura (B.), bin nämlich übrigens der Papa von meinem fünf Jahre alten Sohn. So! Und wenn ich mal entscheide das er mich Mama nennen soll, was nie geschehen wird, dann ist das so und ich kann damit leben, dass ich einmal im Jahr eine Einladung zum Elternsprechtag bekommen werde wo Vater drauf steht oder unverschämtes Lehrpersonal bei meinem Kind davon ausgeht das es eine Mama UND einen Papa hat. Das beweist ja schon seine schiere Existenz das beides vorhanden sein muss. Es gibt ja sonst keine Probleme in der Welt. Ich wünsch euch allen ein wunderschönes Wochenende und freu mich auf das nächste Thema wie Weltpolitik, künstliche Klebenägel oder was weiß ich. :*
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Jaddy
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Re: "Mama" und "Papa" als Elternbezeichnungen absschaffen?
Der Start-Beitrag erwähnte zwei Artikel. Einen in einer Regionalzeitung, einen im "Focus".
Bei den Kommentaren der letzten Tage - bis auf einen - hab ich den Eindruck, dass tatsächlich einfach ne spontane Meinung rausgehauen wurde, ohne tatsächlich nachzulesen, worum es überhaupt ging. Also in den Schulen dort und in der australischen Academia.
Erst mal die Schulen (in Brighton, UK). Noch mal in einfachen Worten:
Das ist nachzulesen auf den Originalseiten der Schulen. (Dies nur ein Beispiel) Aber die meisten englischen Artikel[1] dazu waren schon vollkommen daran vorbei und die hier zitierten deutschen Artikel tw noch mehr. Warum? Kann eins nur spekulieren. Schlecht recherchiert, unglücklich formuliert, einfach von der Agentur kopiert. Oder ganz bewusst einen "Genderartikel" als Aufreger geschrieben (die Original-Autorin), um möglichst viele Clicks und damit Kohle zu bekommen. Ihr Artikel ist nämlich so über die Agenturen in Dutzende Regionalzeitungen wohl ungeprüft übernommen worden.
Und was war das in Australien? Es geht um Anregungen eines einzelnen Instituts der Australian National University bezüglich der Bezeichnungen in wissenschaftlichen Veröffentlichungen. Also unter Fachpersonal. Nicht um Alltagssprache. In Fachsprache ist es nicht nur respektvoller, sondern auch präziser, zu benennen, was eigentlich gemeint ist. Alltagsbegriffe sind da häufig zu unscharf. Wenn nämlich zum Beispiel Personen aus nicht mono-cis-bin-het Familien an Studien teilnehmen, z.B. Fragebögen ausfüllen sollen, sich darin nicht wiederfinden, brechen sie u.U. ab, nehmen nicht teil oder verstehen die Fragen falsch. Damit werden diese Personen "unsichtbar" und die Ergebnisse verfälscht.
Aber auch da: Keine offiziellen Sprachregelungen, keine Verbote, sondern Erweiterungen. Das schreibt sogar der "Fokus", der letztlich nur den "Stern" zitiert.
Der "Stern" hat seinen Artikel überarbeitet, denn sie haben doch noch gemerkt, dass sie überzogen hatten:
Fazit: Beim genaueren Hinsehen, also aktiver Medienkompetenz, bleibt überhaupt nichts zum aufregen übrig. Nirgendwo wird erzwungen, verboten oder abgeschafft. Falls ich nichts übersehen habe, fallen die negativen Reaktionen hier im Thread in zwei Kategorien. 1. "Ich hab gar nicht weitergelesen, sondern hau nur schnell meine nicht fundierte find ich alles scheisse Meinung raus" und 2. "Ich hab generell was gegen alles ausserhalb Vater-Mutter-Kind Familien und gegen Respekt dafür sowieso". Beide Varianten finde ich für intelligente, erwachsene Menschen unpassend und das ganz besonders in einem Forum für Menschen, die auf genau die Toleranz und den Respekt anderer angewiesen sind.
[1] https://www.dailymail.co.uk/news/articl ... m-dad.html - Daily Mail ist ein Blatt ähnlich BILD, nur mit etwas mehr Text. Sogar die haben sich korrigiert.
Bei den Kommentaren der letzten Tage - bis auf einen - hab ich den Eindruck, dass tatsächlich einfach ne spontane Meinung rausgehauen wurde, ohne tatsächlich nachzulesen, worum es überhaupt ging. Also in den Schulen dort und in der australischen Academia.
Erst mal die Schulen (in Brighton, UK). Noch mal in einfachen Worten:
- Es ging NICHT darum, wie die Kinder ihre Eltern nennen sollen.
- Es gab/gibt keine Sprachverbote. Nicht für Kinder, nicht für's Schulpersonal, nicht für Eltern.
- Das Schulpersonal soll in allgemeinen Fällen, wenn kein spezifisches Kind gemeint ist, oder wenn nicht genau klar ist, wie die Familie eines Kindes beschaffen ist, generell von "adults" oder "grown-ups", also "Erwachsenen" reden. In einer anderen der vier Schulen soll "parents and carers" verwendet werden.
- Das soll a) bei Kindern mit anderer als Vater/Mutter Familie schlechte Gefühle vermeiden, also dass sie sich ausgeschlossen oder als schlechter empfinden
- Es soll b) die Kinder untereinander darauf aufmerksam machen, dass nicht alle Familien mono-cis-bin-het-usw sind, damit sie sich untereinander keine schlechten Gefühle machen
Das ist nachzulesen auf den Originalseiten der Schulen. (Dies nur ein Beispiel) Aber die meisten englischen Artikel[1] dazu waren schon vollkommen daran vorbei und die hier zitierten deutschen Artikel tw noch mehr. Warum? Kann eins nur spekulieren. Schlecht recherchiert, unglücklich formuliert, einfach von der Agentur kopiert. Oder ganz bewusst einen "Genderartikel" als Aufreger geschrieben (die Original-Autorin), um möglichst viele Clicks und damit Kohle zu bekommen. Ihr Artikel ist nämlich so über die Agenturen in Dutzende Regionalzeitungen wohl ungeprüft übernommen worden.
Und was war das in Australien? Es geht um Anregungen eines einzelnen Instituts der Australian National University bezüglich der Bezeichnungen in wissenschaftlichen Veröffentlichungen. Also unter Fachpersonal. Nicht um Alltagssprache. In Fachsprache ist es nicht nur respektvoller, sondern auch präziser, zu benennen, was eigentlich gemeint ist. Alltagsbegriffe sind da häufig zu unscharf. Wenn nämlich zum Beispiel Personen aus nicht mono-cis-bin-het Familien an Studien teilnehmen, z.B. Fragebögen ausfüllen sollen, sich darin nicht wiederfinden, brechen sie u.U. ab, nehmen nicht teil oder verstehen die Fragen falsch. Damit werden diese Personen "unsichtbar" und die Ergebnisse verfälscht.
Aber auch da: Keine offiziellen Sprachregelungen, keine Verbote, sondern Erweiterungen. Das schreibt sogar der "Fokus", der letztlich nur den "Stern" zitiert.
Der "Stern" hat seinen Artikel überarbeitet, denn sie haben doch noch gemerkt, dass sie überzogen hatten:
Weiter unten im "Stern":In einer früheren Version dieses Textes hieß es, die Forscher wollten die Begriffe "Mutter" und "Vater" abschaffen. Es handelt sich jedoch vielmehr um eine Erweiterung der Begriffe. Wir haben den Artikel daher überarbeitet.
Und woher kamen die Infos der "Stern", die der "Fokus" dann verkürzt eskaliert hat? Wieder aus Daily Mail und Daily Telegraph. Beides UK, beides populistische, eher rechtslastige Blätter mit hoher Neigung zur Skandalisierung.Keine offiziellen Leitlinien - Ein Sprecher der ANU erklärte, bei dem Handbuch handle es sich nicht um offizielle Richtlinien der Universität. Es sei unter dem Aspekt der akademischen Freiheit von Experten erstellt worden, die auf dem Gebiet ihrer Expertise forschen. Der Sprecher meint damit das Gender Institute, das seinen Fachbereich an der Australian National University hat.
Fazit: Beim genaueren Hinsehen, also aktiver Medienkompetenz, bleibt überhaupt nichts zum aufregen übrig. Nirgendwo wird erzwungen, verboten oder abgeschafft. Falls ich nichts übersehen habe, fallen die negativen Reaktionen hier im Thread in zwei Kategorien. 1. "Ich hab gar nicht weitergelesen, sondern hau nur schnell meine nicht fundierte find ich alles scheisse Meinung raus" und 2. "Ich hab generell was gegen alles ausserhalb Vater-Mutter-Kind Familien und gegen Respekt dafür sowieso". Beide Varianten finde ich für intelligente, erwachsene Menschen unpassend und das ganz besonders in einem Forum für Menschen, die auf genau die Toleranz und den Respekt anderer angewiesen sind.
[1] https://www.dailymail.co.uk/news/articl ... m-dad.html - Daily Mail ist ein Blatt ähnlich BILD, nur mit etwas mehr Text. Sogar die haben sich korrigiert.
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Jaddy
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Re: "Mama" und "Papa" als Elternbezeichnungen absschaffen?
Übrigens Nachtrag dazu dass "eine Mama und ein Papa zwingend vorhanden sein muss". Nope. Zwingend vorhanden sein muss irgendwann mal eine Eizelle, eine Samenzelle, ein Uterus.
Es ist heutzutage nicht sicher, dass das Erbgut in den Zellen darin von den Personen stammt, die die Zellen produziert haben. Zum Beispiel weil deren Erbgut zwar okay ist, aber ihre Zellen nicht. Es gibt ausserdem Samen- und Eizellspende, auch anonym. (Eizellspende in D (noch) nicht legal, aber was heisst das schon)
Es ist ausserdem nicht sicher, dass der Körper, der das Kind gebiert, auch die Eizelle produziert hat.
Es ist auch nicht sicher, dass der/die Mensch/en, bei denen das Kind heranwächst, den/die es Eltern, Mama, Papa, wie auch immer nennt, biologisch irgendwas mit dem Kind gemeinsam haben. Oder vielleicht nicht 50%, sondern 33% oder 25%.
Beispiele: Eine Frau in meinem Umfeld hat zwei Kinder. Beide mit Samenspende, das eine zusätzlich mit Eizellspende. Beide hat sie selber geboren. Wer ist denn die Mutter von dem Kind mit Eizellspende? Die beiden Väter sind im Ausland und auf jeden Fall nicht greifbar für Kita/Schule. Wer ist der "Vater" bei einem lesbischen Paar mit anonymer Samenspende? Wenn ein schwules Paar mit eigenem Sperma und Eizellspende das Kind von einer anderen Frau irgendwo austragen lässt - say Ukraine - wer ist da "Mutter"?
Es muss aber nicht mal biologisch kompliziert sein. Patchworkfamilien, Trennungen, Scheidungen, Tod eines Elternteils, neue Partnyschaften, zusammengeführte Familien etc. gibt es seit Jahrzehnten. Ich komme selbst aus einer. Mein Vater starb, als ich 7 war. Der neue Partner meiner Mutter brachte seine zwei Kinder mit. Der war nie "Vater" für mich. Never! Und das war Anfang der 1970er.
Mein Vater war ein uneheliches Kind und hatte sein Leben lang darunter zu leiden. Mein Oma mütterlicherseits hatte als alleinerziehende Kriegswitwe mit vielen Problemen und Vorurteilen zu kämpfen, die sich auch auf ihre Kinder ausgewirkt haben.
Es gibt Dutzende Varianten, warum ein Kind nicht genau einen Vater und eine Mutter und beide präsent hat.
Für den Alltag, auch bzgl Kita, Schule, etc. zählt vor allem die soziale, bzw Familiensituation. Die ist wichtig für das Kind und die Bezugspersonen. Nicht die Chromosomen, Sperma, Eizellen, Uterus. Gerade im Sinne der Kinder sollten ihre Familien als gleichwertig respektiert werden.
Diese Verkürzung auf 8te Klasse Bio-Unterricht ist schon seit langem einfach lebensfern und ausserdem unfair und respektlos gegenüber Menschen, die auch einfach nur eine Familie mit Kindern haben wollen. Egal in welcher Konstellation.
Es ist heutzutage nicht sicher, dass das Erbgut in den Zellen darin von den Personen stammt, die die Zellen produziert haben. Zum Beispiel weil deren Erbgut zwar okay ist, aber ihre Zellen nicht. Es gibt ausserdem Samen- und Eizellspende, auch anonym. (Eizellspende in D (noch) nicht legal, aber was heisst das schon)
Es ist ausserdem nicht sicher, dass der Körper, der das Kind gebiert, auch die Eizelle produziert hat.
Es ist auch nicht sicher, dass der/die Mensch/en, bei denen das Kind heranwächst, den/die es Eltern, Mama, Papa, wie auch immer nennt, biologisch irgendwas mit dem Kind gemeinsam haben. Oder vielleicht nicht 50%, sondern 33% oder 25%.
Beispiele: Eine Frau in meinem Umfeld hat zwei Kinder. Beide mit Samenspende, das eine zusätzlich mit Eizellspende. Beide hat sie selber geboren. Wer ist denn die Mutter von dem Kind mit Eizellspende? Die beiden Väter sind im Ausland und auf jeden Fall nicht greifbar für Kita/Schule. Wer ist der "Vater" bei einem lesbischen Paar mit anonymer Samenspende? Wenn ein schwules Paar mit eigenem Sperma und Eizellspende das Kind von einer anderen Frau irgendwo austragen lässt - say Ukraine - wer ist da "Mutter"?
Es muss aber nicht mal biologisch kompliziert sein. Patchworkfamilien, Trennungen, Scheidungen, Tod eines Elternteils, neue Partnyschaften, zusammengeführte Familien etc. gibt es seit Jahrzehnten. Ich komme selbst aus einer. Mein Vater starb, als ich 7 war. Der neue Partner meiner Mutter brachte seine zwei Kinder mit. Der war nie "Vater" für mich. Never! Und das war Anfang der 1970er.
Mein Vater war ein uneheliches Kind und hatte sein Leben lang darunter zu leiden. Mein Oma mütterlicherseits hatte als alleinerziehende Kriegswitwe mit vielen Problemen und Vorurteilen zu kämpfen, die sich auch auf ihre Kinder ausgewirkt haben.
Es gibt Dutzende Varianten, warum ein Kind nicht genau einen Vater und eine Mutter und beide präsent hat.
Für den Alltag, auch bzgl Kita, Schule, etc. zählt vor allem die soziale, bzw Familiensituation. Die ist wichtig für das Kind und die Bezugspersonen. Nicht die Chromosomen, Sperma, Eizellen, Uterus. Gerade im Sinne der Kinder sollten ihre Familien als gleichwertig respektiert werden.
Diese Verkürzung auf 8te Klasse Bio-Unterricht ist schon seit langem einfach lebensfern und ausserdem unfair und respektlos gegenüber Menschen, die auch einfach nur eine Familie mit Kindern haben wollen. Egal in welcher Konstellation.
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Lina
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Re: "Mama" und "Papa" als Elternbezeichnungen absschaffen?
Ja, gut auf den Punkt gebracht.
Außerdem kann man auch diskutieren inwieweit "Mama" und "Papa" jemals in der offiziellen Kommunikation einer Schule je benutzt wird. Ausschließen kann man es natürlich nicht, aber es würde mich ein bisschen überraschen, wenn.
Außerdem kann man auch diskutieren inwieweit "Mama" und "Papa" jemals in der offiziellen Kommunikation einer Schule je benutzt wird. Ausschließen kann man es natürlich nicht, aber es würde mich ein bisschen überraschen, wenn.
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Karla
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Re: "Mama" und "Papa" als Elternbezeichnungen absschaffen?
trans-MÄNNER können schwanger werden - geplant oder auch manchmal aus Versehen -
zu ihren Kind(ern) stehen - und dennoch wollen sie nicht mehr "Frau" genannt werden!!!
https://www.youtube.com/watch?v=SDR3WSpL0Eo
(Tränchen und ein bißchen Neid geb ich zu, jedoch ist meine Familienplanung erfolgreich abgeschlossen: mein "Zwillingsbruder" hat lange genug durchgehalten)
Auch Dana Mahr, Tessa Ganserer,... haben das geschafft: ich wünsche das JEDEM Menschen, ob cis oder trans, hetero oder queer, wenn mensch das will!
Jeder "Mensch mit Uterus" darf sich gerne Frau nennen, MUSS es aber nicht!!!
Rowling,... dürfen auch gerne sagen, daß mehr als 99% der Babies von Frauen geboren werden!
(Geb ja zu: ohne Frauen schaffen wir es nicht): die wenigen trans-Männer retten unsere Alterspyramide nicht allein!
Jaddy hat es auf den Punkt gebracht: ALLE Familien verdienen Respekt:
Vollbrecht, Schwarzer, Storch,... Demo für alle,.. sollten dies endlich auch kapieren!!!
LG Karla
zu ihren Kind(ern) stehen - und dennoch wollen sie nicht mehr "Frau" genannt werden!!!
https://www.youtube.com/watch?v=SDR3WSpL0Eo
(Tränchen und ein bißchen Neid geb ich zu, jedoch ist meine Familienplanung erfolgreich abgeschlossen: mein "Zwillingsbruder" hat lange genug durchgehalten)
Auch Dana Mahr, Tessa Ganserer,... haben das geschafft: ich wünsche das JEDEM Menschen, ob cis oder trans, hetero oder queer, wenn mensch das will!
Jeder "Mensch mit Uterus" darf sich gerne Frau nennen, MUSS es aber nicht!!!
Rowling,... dürfen auch gerne sagen, daß mehr als 99% der Babies von Frauen geboren werden!
(Geb ja zu: ohne Frauen schaffen wir es nicht): die wenigen trans-Männer retten unsere Alterspyramide nicht allein!
Jaddy hat es auf den Punkt gebracht: ALLE Familien verdienen Respekt:
Vollbrecht, Schwarzer, Storch,... Demo für alle,.. sollten dies endlich auch kapieren!!!
LG Karla
Ein Leben ohne Möps(chen) ist möglich, aber sinnlos. (frei nach Loriot)
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MatthiasTV
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Re: "Mama" und "Papa" als Elternbezeichnungen absschaffen?
So nun muss ich aber doch noch mal antworten. Ich habe solange nicht reagiert weil ich solange nicht online war und das gar nicht mitbekommen habe. Warum ich nicht online war ? Bevor es heist ich hätte kein Interesse an dem Forum meine Eltern sind fast zeitgleich schwer erkrankt und mir war deshalb nicht danach bzw ich habe andere Sorgen. Was mich störte war die Breitseite wie ich meine Frau behandele. Erstens hat das wirklich überhaupt nichts mit dem Artikel und meiner Meinung zu Gendersprache zu tun und zweiten liebe ich meine Frau und behandele sie wie eine Göttin. Ich halte nur die TV Neigung vor ihr geheim weil ich sie damit nicht klarkommen würde. Ich habe auch wirklich nicht alles gelesen. Ich habe gelesen Begriffe wie Mama und Papa abschaffen und darin sehe ich keinen Sinn. Kurz davor hatte ich in der Lokalen Presse einen Beitrag Bügersteig soll nun Bürger*innensteig heisen gelesen und dachte oh weh. Eigentlich wollte ich mal wieder einen neuen Bericht vorn einem Erlebniss schreiben aber als nach dem Login mein Zitat angezeigt wurde hatte ich die Lust verloren.Jaddy hat geschrieben: Fr 19. Aug 2022, 21:07
Sparen können wir uns aber auch Reaktionen auf MatthiasTV, dem "Gendergerechtigkeit zu weit geht", der an anderer Stelle auch keine Probleme mit Unehrlichkeit hat und dessen Kommentar offenbar erstens von keinerlei Sachkenntnis über die Hintergründe eben jenes Artikels getrübt sind, obwohl sie hier offen und mit Quellen vorliegen, zweitens in diesem Thread das Thema "Stottersprache" aka genderinklusive Sprache und Glottisschlag überhaupt nicht vorkommt. Er verwendet damit übrigens einen Standardausdruck rechtslastiger, anti-queerer, anti-feministischer und trans-feindlicher Gruppen, bzw wurde das Wort dort geprägt und wird dort genutzt; nur um mal einen Eindruck zu bekommen, welche Duftmarke er damit setzt.
Er hat sich auch zu seinem ersten Beitrag im Thread vom 26.2. nie geäussert bzw auf Anne-Mettes diesbezügliche Anregung vom 27.2. reagiert. Offenbar hat er kein Interesse an einer inhaltlichen Diskussion zum Ausgangsartikel, zu den eigentlichen Hintergründen oder zu seinen Stellungnahmen.
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Blossom
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Re: "Mama" und "Papa" als Elternbezeichnungen absschaffen?
Halte "nur" die TV-Neigung vor ihr geheim? Ist dieses Geheimhalten nicht genau die von Jaddy erwähnte Unehrlichkeit? Das ist m.E. mehr als nur eine "kleine" "White lie", um die Gefühle von jemandem nicht zu verletzen.MatthiasTV hat geschrieben: So 21. Aug 2022, 15:21 Ich halte nur die TV Neigung vor ihr geheim weil ich sie damit nicht klarkommen würde.
Und was bitte schön sagt dir, dass sie damit nicht klarkommen würde? Selbst, wenn es nur in einem gewissen Rahmen wäre?
Und zu deiner Anmerkung bzgl. Bürgersteig. Der Begriff Bürger kommt aus dem Mittelalter und bezeichnete alle Personen, die innerhalb einer Burg, einer Stadt oder einem befestigten Ort lebten - also sowohl Männlein als auch Weiblein. Der ist absolut neutral und alternativ durch Gehsteig zu ersetzen ... Ich nutze auch gern Trottoir oder Gehweg. Der steht dann allen offen, sämtlichen Zwei- oder Mehrbeinern.
Jeder hat in seinem Leben Menschen um sich, die schwul, lesbisch, transgender oder bisexuell sind.
Sie wollen es vielleicht nicht zugeben, aber ich garantiere, sie kennen jemanden.
Billie Jean King (*1943)
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Jaddy
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Re: "Mama" und "Papa" als Elternbezeichnungen absschaffen?
Was mich störte, und zwar bei jedem Deiner Kommentare dazu ist, dass du was raus haust, offenbar ohne dich damit auch nur im Mindesten beschäftigt zu haben.MatthiasTV hat geschrieben: So 21. Aug 2022, 15:21 Was mich störte war die Breitseite wie ich meine Frau behandele. Erstens hat das wirklich überhaupt nichts mit dem Artikel und meiner Meinung zu Gendersprache zu tun und zweiten liebe ich meine Frau und behandele sie wie eine Göttin. Ich halte nur die TV Neigung vor ihr geheim weil ich sie damit nicht klarkommen würde. Ich habe auch wirklich nicht alles gelesen. Ich habe gelesen Begriffe wie Mama und Papa abschaffen und darin sehe ich keinen Sinn. Kurz davor hatte ich in der Lokalen Presse einen Beitrag Bügersteig soll nun Bürger*innensteig heisen gelesen und dachte oh weh. Eigentlich wollte ich mal wieder einen neuen Bericht vorn einem Erlebniss schreiben aber als nach dem Login mein Zitat angezeigt wurde hatte ich die Lust verloren.
Zum Beispiel Geschlechtergerechtigkeit, die dir "zu weit" geht. Also soll es für dich weiter Geschlechter-UNgerechtigkeit geben oder wie ist das zu verstehen? Wer darf denn deiner Ansicht nach ungerechht behandelt werden und warum?
Oder dieser völlig zusammenhanglose Satz mit der "Stottersprache", der wirklich nichts mit den Artikeln zu tun hat. Hast du dich jemals mit dem warum und wann und wer dahinter beschäftigt?
Mich stört, dass du offenbar nur die Überschriften gelesen hast, jedenfalls nicht die Artikel selber und schon gar nicht meine Erläuterungen über das was wirklich dahinter steckte - nämlich wirklich nix skandalisierbares und insbesondere nicht das, was die Überschriften suggerierten.
Noch mal in deutlichen Worten: Die Artikel in der SHZ (und anderen Regionalblättern) und im Fokus sind irreführend und falsch. Sowohl die Überschriften, als auch der Inhalt. Mit nur einem Klick mehr ist in beiden Fällen klar, dass nichts abgeschafft, nichts verboten werden soll. Im ersten Fall wird dem Schulpersonal empfohlen, in allgemeiner Rede inklusiver zu sprechen, im zweiten Fall sollen akademische Texte präzisiert werden. Und das habe ich am 25.2. und 27.2. bereits erklärt, bevor du auch nur deinen ersten Kommentar geschrieben hattest.
Es ist vollkommen okay und prima, wenn du wegen anderer, wichtigerer Dinge nicht hier mitmachst. Aber wenn du mitmachst, dann bitte auch wenigstens einigermassen qualifiziert und nicht so als würdest du eine BILD-Schlagzeile an der Kneipentheke kommentieren.
Und ich fände es wirklich Klasse, wenn du dich generell mit Themen inhaltlich beschäftigst, bevor du dazu eine Meinung raus haust - oder meinst eine Meinung haben zu sollen. Also nicht nur hier, sondern auch im Alltag. Denn solche uninformierten, unbedacht raus gehauenen Äusserungen machen mir als trans nicht-binärer Person - also als "Sternchen" - den Alltag schwer, verletzen mich, schränken mich ein, machen für dich normale Situationen für mich gefährlich und anstrengend.
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SylviaM
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Re: "Mama" und "Papa" als Elternbezeichnungen absschaffen?
Bei allem Respekt, MatthiasTv hat ursprünglich einen einzigen Satz herausgehauen, und auch wenn dieser offenbar nur auf den Titel des Artikels und nicht auf den eigentlichen Inhalt abzielte, finde ich die Verknüpfung mit Äußerungen in anderen Threads schlicht inkorrekt und unsachlich.
Schade, wirklich schade der Umgang
PS ich glaube viele hier haben primär auf den Titel, weniger auf den Inhalt reagiert, sicherlich auch der Verfügbarkeit des Artikels geschuldet. Wir sollten wirklich alle nicht alles auf die Goldwaage legen und wieder mehr Respekt voreinander zeigen
"¦ und wieder zum eigentlichen Thread Inhalt zurückkehren
Schade, wirklich schade der Umgang
PS ich glaube viele hier haben primär auf den Titel, weniger auf den Inhalt reagiert, sicherlich auch der Verfügbarkeit des Artikels geschuldet. Wir sollten wirklich alle nicht alles auf die Goldwaage legen und wieder mehr Respekt voreinander zeigen
"¦ und wieder zum eigentlichen Thread Inhalt zurückkehren
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Jaddy
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Re: "Mama" und "Papa" als Elternbezeichnungen absschaffen?
Aber das ist doch der Punkt!SylviaM hat geschrieben: So 21. Aug 2022, 22:32 Bei allem Respekt, MatthiasTv hat ursprünglich einen einzigen Satz herausgehauen, und auch wenn dieser offenbar nur auf den Titel des Artikels und nicht auf den eigentlichen Inhalt abzielte, finde ich die Verknüpfung mit Äußerungen in anderen Threads schlicht inkorrekt und unsachlich.
Schade, wirklich schade der Umgang
PS ich glaube viele hier haben primär auf den Titel, weniger auf den Inhalt reagiert, sicherlich auch der Verfügbarkeit des Artikels geschuldet. Wir sollten wirklich alle nicht alles auf die Goldwaage legen und wieder mehr Respekt voreinander zeigen
"¦ und wieder zum eigentlichen Thread Inhalt zurückkehren
Der eigentliche Thread ist, dass diese Artikel falsch sind. Die Überschriften und der Inhalt sachlich falsch.
Die Titel waren vermutlich mit Absicht ziemlich provokant und die Inhalte aufstachelnd, um genau solche Kniesehnenreflexe zu provozieren.
Die beabsichtigte Reaktion war offenbar genau das, was dann hier folgte: Empörung über "diese Gendersprache". Absicht erreicht, Leute aufgebracht mithilfe von Lüge und Übertreibung.
Die Kollateralschäden: Aggression gegen alles, was mit "Gender" zu tun hat. Letztlich auch gegen "uns". Nicht nur trans Personen. Wartet mal ab, wenn die Kampagnen von TERFs und rechten Netzwerken gegen Selbstbestimmungsgesetz im speziellen und trans Personen im allgemeinen an Fahrt aufnehmen. Es wird dutzende solcher irreführender Artikel und Überschriften geben. Einmal weil sie Klicks und Aufmerksamkeit produzieren - also Einnahmen, andererseits weil auch in manchen Medien Menschen ihr transfeindliches Süppchen kochen.
Guckt euch in den USA an, welche Blüten das treibt. Schulmädchen, die beim Sport "zu gut" sind, werden schulärztlich begutachtet, ob sie Mädchen sind. Eltern, Ärztys, Lehrpersonal und Beratungspersonen drohen Haftstrafen, wenn sie trans Kinder unterstützen oder auch nur Namen und Pronomen achten. Lehrpersonen müssen Kinder, die schwul, lesbisch, bi, trans, irgendwie queer sind, bei der Schule und ihren Eltern outen. Das blüht uns hier ähnlich, wenn Menschen nur auf solche Titel und völlig verirrten Artikel reinfallen. Vielleicht nicht durch Gesetze gestützt wie in den USA, aber im Verhalten unserer bisher uninformierten Mitmenschen.
Das hier waren Atrikel in Regionalzeitung und Focus online. Was passiert, wenn die BILD das Thema als Einnahmequelle entdeckt? Wenn nennenswerte Prozente ihrer Kundschaft solche Kniesehnen-Reflex-Sätze wie Mathias raus hauen? Ohne Ahnung, ohne Hintergründe, ohne den Fake dahinter zu enttarnen - oder mindestens mal zwei Beiträge weiter zu lesen?
Wir müssen auf die tatsächlichen Inhalte gucken. Wir müssen diesen Unfug aufklären. Egal ob angebliche Sprachregelungen, Selbstbestimmungsgesetz oder "Monkey Pox". Das ist der einzige Weg, diese fake Empörungs-Artikel zu kontern und realen Schaden zu begrenzen.
Wer nicht hinterfragt, was da eigentlich tatsächlich los war, macht sich durch solche Äusserungen wie von MatthiasTV (und anderen) schuldig an folgenden Eskalationen und Exzessen gegen alle, die irgendwie nicht vollkommen cis, hetero, binär, mono sind.
Wir alle, CD, TV, trans, binär und nichtbinär werden das zu spüren kriegen, wenn wir draussen irgendwie erkennbar "anders" rumlaufen.
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Re: "Mama" und "Papa" als Elternbezeichnungen absschaffen?
Vielen Dank.Genau so war es ich habe einen unüberlegten Satz geschrieben und nun wird ein Roman geschrieben was ich alles danit bezwecken wollte... nix es war ein spontaner Satz ich wollte niemand damit verletzen und hätte auch nie gedacht das sich da jemand drüber aufregt.SylviaM hat geschrieben: So 21. Aug 2022, 22:32 Bei allem Respekt, MatthiasTv hat ursprünglich einen einzigen Satz herausgehauen, und auch wenn dieser offenbar nur auf den Titel des Artikels und nicht auf den eigentlichen Inhalt abzielte,
Das nicht jeder meiner Meinung ist , ist auch normal .
Das nun aber behauptet würde ich würde ständig sowas unpassenden raushauen würde ohne den Inhalt zu lesen frage ich mich hä wo noch was sind das für pauschale Anklagen. Was habe ich verbrochen.
Zum Thema Frau Neigung gestehen. Finde ich muss jeder selbst entscheiden ob und wann er sich outet.
Bei meiner Frau weis ich ... (warum kann ich hier in ein paar Zeile nicht erläuternl) Das sie damit absolut nicht klarkommt und dies das früher oder später eher früher das Ende unserer Ehe wäre. Ich habe also 2 Möglichkeiten . TV Neigung geheim halten und glückliche Ehe führern mit dem Risiko erwischt zu werden. Oder Scheidung und alleine in Frauenkleider zu Hause zu sitzen . Ich habe mich für Weg 1 entschieden. Andere würden Weg 2 bevorzugen auch O.K Der dritte Weg w#re noch TV Neigung gar nicht ausleben aber das kann und will ich auch nicht
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Jaddy
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Re: "Mama" und "Papa" als Elternbezeichnungen absschaffen?
Der Punkt ist genau das: unüberlegt, spontan, bzw anders gesagt: ohne sich zu informieren, ohne zu hinterfragen, obwohl diese Überschriften schon ziemlich unglaubwürdig waren, oder?MatthiasTV hat geschrieben: Mo 22. Aug 2022, 06:10 Vielen Dank.Genau so war es ich habe einen unüberlegten Satz geschrieben und nun wird ein Roman geschrieben was ich alles danit bezwecken wollte... nix es war ein spontaner Satz ich wollte niemand damit verletzen und hätte auch nie gedacht das sich da jemand drüber aufregt.
Das nicht jeder meiner Meinung ist , ist auch normal .
Das nun aber behauptet würde ich würde ständig sowas unpassenden raushauen würde ohne den Inhalt zu lesen frage ich mich hä wo noch was sind das für pauschale Anklagen. Was habe ich verbrochen.
Deinen ersten Satz hab ich ja auch noch ignoriert. Wobei der schon reichlich heftig war, mit oder ohne Zusammenhang zu den Artikeln. Gerechtigkeit, die "zu weit" geht? Aber okay, kann mal passieren. Vielleicht schlechter Tag, vielleicht Troll, egal.
Aber sechs Monate danach noch mal im gleichen Thread. Diesmal fünf Sätze. Aggressiv, im gleichen ignoranten Tonfall, ohne Verständnis und offenbar auch ohne Ahnung über die Zusammenhänge, weder bezüglich der Artikel, noch zu gendergerechter oder genderinklusiver Sprache. Stattdessen eine Vokabel, die in anti-queeren, anti-feministischen, transfeindlichen, rechten Kreisen geprägt wurde und genutzt wird.
Ist irgendwie klar, dass da jede Menge red flags hoch gehen, oder? Anders gesagt: Deine Beiträge erzeugen bei mir einen höchst unangenehmen Eindruck. Wenn ich solche Sätze in der Realität höre, werde ich sehr vorsichtig und suche Fluchtwege, weil ich nicht einschätzen kann, ob das nur "unüberlegt" war oder potenziell aggressiv gegen Menschen wie mich wird, wenn ich als queer, trans, nichtbinär, pro Gendergerechtigkeit erkannt werde.
Ich würde mich trotzdem gerne mal mit dir an einen Tisch in einer sicheren Umgebung setzen und über diese Themen reden. Wie du zu deinen spontanen Äusserungen kommst, was das bei mir und wohl auch bei anderen anrichtet, warum du die Folgen offenbar nicht siehst, usw.
Sprich: Ich würde gerne mal wissen, warum du wiederholt unüberlegt andere verletzt und in Gefahr bringst.
Denn für Menschen wie mich sind Äusserungen wie Deine keine Bagatelle.
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Re: "Mama" und "Papa" als Elternbezeichnungen absschaffen?
Also mein Urspungssatz zum Anfang. War auf Basis der Überschrift, da der eigentliche Artikel hinter einer Bezahlschranke war. Viel mehr Info gab es zu dem Zeitpunkt in dem Thread noch gar nicht.Deinen ersten Satz hab ich ja auch noch ignoriert. Wobei der schon reichlich heftig war, mit oder ohne Zusammenhang zu den Artikeln. Gerechtigkeit, die "zu weit" geht? Aber okay, kann mal passieren. Vielleicht schlechter Tag, vielleicht Troll, egal.
Aber sechs Monate danach noch mal im gleichen Thread. Diesmal fünf Sätze. Aggressiv, im gleichen ignoranten Tonfall, ohne Verständnis und offenbar auch ohne Ahnung über die Zusammenhänge, weder bezüglich der Artikel, noch zu gendergerechter oder genderinklusiver Sprache. Stattdessen eine Vokabel, die in anti-queeren, anti-feministischen, transfeindlichen, rechten Kreisen geprägt wurde und genutzt wird.
Denn für Menschen wie mich sind Äusserungen wie Deine keine Bagatelle.
Was mich als ich mich nach Monaten wieder eingeloggt habe auf die Palme gebracht hat , war die Art und Weise wie auf diesen Satz reagiert wurde.
Sachliche Kritik nehme ich gerne an ! Aber Aussagen so in die Richtung ..... das ist doch der Troll .... der Seite Frau betrügt ......der hat hier gefällst nix zu sagen.... Auch wenn die Wortwahl nicht genau so war, so habe ich sie aber empfunden. Sorry hier hätte ich mal eine Entschuldigung erwartet.
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Re: "Mama" und "Papa" als Elternbezeichnungen absschaffen?
Phu! Hätte ich mal vorher gewusst, was in diesem Beitrag so los ist. Dann hätte ich ihn am liebsten nie gelesen, weil es einfach nur meinen Puls beim Lesen um 30 Schläge erhöht. Denn was hier passiert ist soweit ab vom Thema, dass es anscheinend ein Kleinkriegs-Schauplatz geworden ist, statt eine themenbezogene Diskusion auf Augenhöhe. Kann ja nicht jede von uns eine Doktor-Arbeit drüber schreiben. Und die Definition einer Überschrift lautet immer noch: "Für die journalistische Überschrift hat Wolf Schneider den Satz geprägt, sie sei "die Nachricht über der Nachricht". Also kann man ja auch nicht wirklich den Vorwurf erheben, dass man die Überschrift gelesen hat. Natürlich geht es darunter auf vielen Ebenen ins Detail, aber eine Überschrift ist zumeist im Wortsinne eine Zusammenfassung des Inhalts. Also Schande über all unser Haupt, die nicht einen Full-Time-Job hier im Forum haben, sondern einfach nur einen gepflegten, respektvollen Umgang in ihrer begrenzten Freizeit wollen. Als ich tatsächlich die Anschuldigung lesen musste, dass Angst vor dem Outing vor seiner Frau was schlimmes sei, ist mir alles hochgekommen. Aber selbst über fehlende Toleranz jammern. Das Outing, egal wo und bei wem, ist doch so individuell wie jede von uns selbst. Ich bin sehr glücklich, dass meine Frau auch gerne Zeit mit mir (Laura) verbringt, aber das bedeutet doch nicht, dass jede Frau wie meine ist. Mir geht dafür immer noch die Muffe, wenn ich dran denke en femm in die Stadt zu gehen. Das Abenteuer steht mir noch bevor. Aber das gibt mir doch nicht das Recht über diejenigen von uns zu urteilen für die es bereits Alltag ist oder die für die es niemals dazu kommt. Oh man! Das sind auf jeden Fall die letzten Zeilen, die ich in diesem Beitrag schreibe.
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Re: "Mama" und "Papa" als Elternbezeichnungen absschaffen?
Da in diesem Beitrag das Menschliche völlig abhanden gekommen zu sein scheint, breche ich kurz meine gerade aufgestellte Regel in diesem Beitrag nicht mehr zu schreiben und tue was hier jede von uns längst hätte tun sollen:MatthiasTV hat geschrieben: So 21. Aug 2022, 15:21 So nun muss ich aber doch noch mal antworten. Ich habe solange nicht reagiert weil ich solange nicht online war und das gar nicht mitbekommen habe. Warum ich nicht online war ? Bevor es heist ich hätte kein Interesse an dem Forum meine Eltern sind fast zeitgleich schwer erkrankt und mir war deshalb nicht danach bzw ich habe andere Sorgen.
Ich hoffe Deinen Eltern geht es mittlerweile wieder besser und es ist nichts schlimmes passiert. Mein Papa ist letztes Jahr gestorben. Daher weiß ich wie extrem hart es sein kann, wenn die eigenen Eltern schwer erkranken. Das wünscht man wirklich niemandem. Ich hoffe Dir geht es den Umständen mittlerweile einigermaßen gut.